mund: montag, 10. september 2007
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
So Sep 9 23:40:27 CEST 2007
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund
MedieninhaberInnen seid Ihr!
Montag, 10. September 2007
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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 - FOCUS IRAK, Women on Air
wadi.wien at gmx.at
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02 - Jetzt neu: Ius Amandi 3 2007
office at rklambda.at
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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03 - "Presse"-Gastkommentar: Die iranische Bedrohung
cafe.critique at gmx.net
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DISKUSSION
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04 - Grundeinkommen 12.9. Amerlinghaus
GegenStandpunkt at gmx.at
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VERANSTALTUNGEN
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05 - DDr. Alfred Kirchmayr: Katholischer Fundamentalismus
verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 - FOCUS IRAK, Women on Air
wadi.wien at gmx.at
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Neue Radiosendung, zu hören/zum downloaden unter:
www.wadinet.at/Media/audio.php
FOCUS IRAK
Amnesty International (Arbeitsgruppe Frauenrechte) interviewte im Mai
2007 Mitarbeiterinnen von WADI Österreich über die Situation von
Frauen im Irak und über die Arbeit von WADI Österreich.
Im ersten Teil der Sendung kommen Vorstandsmitglieder des Irakisch-
Österreichischen Freundschaftsvereins IRAQUNA (www.iraquna.at) zu Wort.
Eine Sendung von Radio Orange in der Sendereihe "Globale Dialoge -
Women on Air"
--
WADI Österreich
Verband für Krisenhilfe und solidarische Entwicklungszusammenarbeit
e-mail: wadi.wien at gmx.at
website: www.wadinet.at
Tel.: 0699-11365509
Postfach 105
A-1181 Wien
Neues Spendenkonto in Österreich:
Knt. Nr.: 6.955.355
BLZ: 32.000 Raiffeisen Landesbank NÖ
IBAN AT4432 0000 0006 955355
BIC (SWIFT) RLNWATWW
Wir bitten um Unterzeichnung des Appells an die Österreichische
Regierung
bezüglich der Aufnahme irakischer Flüchtlinge in der EU:
http://www.wadinet.at/Media/Petition/index.php
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02 - Jetzt neu: Ius Amandi 3 2007
office at rklambda.at
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Jetzt neu online!
Ius Amandi
Zeitschrift für gleichgeschlechtliche Liebe und Recht
Ausgabe 3 2007
Sensation in der ÖVP
Perspektivenarbeitskreis fordert Aufhebung des Eheverbots
Partnerschaften
Regierungsarbeitsgruppe eingesetzt
Fall Tadao Maruko
Etappensieg vor EuGH
5 Jahre § 209-Ende
OGH erweitert Grundrechtsschutz erheblich - ausser für Opfer des § 209
http://www.rklambda.at/JusAmandi/index.htm
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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03 - "Presse"-Gastkommentar: Die iranische Bedrohung
cafe.critique at gmx.net
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Die iranische Bedrohung
(GASTKOMMENTAR in “Die Presse", Print-Ausgabe 08.09.2007 http://
www.diepresse.at/home/meinung/gastkommentar/328729/index.do)
Von Stephan Grigat
Der Iran muss mit allen Mitteln an der Entwicklung von Nuklearwaffen
gehindert werden.
In Israel hatte sich seit dem schlechten Ergebnis des Libanonkrieges
im Sommer letzten Jahres eine gewisse politische Agonie eingestellt,
oft gepaart mit einer nur allzu begründeten Zukunftsangst, selten nur
durchbrochen von dem sonst ebenso üblichen wie lebensnotwendigen
Trotz. Bezüglich der Auseinandersetzung mit der Hisbollah im Norden
wird in Israel nicht diskutiert, ob demnächst wieder ein Krieg
ausbrechen wird, sondern lediglich wann. Es mehren sich die Hinweise,
dass sich die Hisbollah an der Nordgrenze Israels, völlig unbehelligt
von den im Südlibanon stationierten UN-Truppen, auf den nächsten
Waffengang vorbereitet. Der Militärexperte Avraham Tal spricht es
deutlich aus: “Ein Krieg, der unentschieden endet, ohne dass ein
Abkommen unter den kriegführenden Parteien getroffen wurde, muss
früher oder später wieder aufflammen. Im Konflikt zwischen Israel und
dem Iran, der über den Stellvertreter Hisbollah geführt wurde, ist es
keiner Seite gelungen, ihr strategisches Ziel zu erreichen."
Umstrittene Unterstützung der Fatah
Im Zentrum der Diskussionen steht in Israel im Augenblick die äußerst
umstrittene Unterstützung der Fatah durch die israelische Regierung.
Die Auseinandersetzungen über ein angemessenes Vorgehen gegen die
Hamas und eine zielführende Positionierung gegenüber der Fatah sind
nur im Zusammenhang mit der Diskussion über das iranische
Atomwaffenprogramm zu begreifen. Zur Existenzbedingung Israels
gehört, dass es auf die Unterstützung internationaler Großmächte
angewiesen ist. Und diese Großmächte zeigen Israel immer wieder
einmal, dass sie gewillt sind, ihre Interessen auch gegen das
israelische Sicherheitsbedürfnis durchzusetzen.
Für die Israelis stellt sich die Frage, ob sich Washington angesichts
der Probleme im Irak und nach einem möglichen demokratischen Wahlsieg
mit dem Atomprogramm des Iran nicht doch in irgendeiner Weise
arrangieren könnte. Die jetzigen Zugeständnisse an die Fatah seitens
der Regierung Olmert sind als Versuch zu begreifen, die USA, die den
palästinensischen Präsidenten Abbas immer wieder als passablen
Verhandlungspartner bezeichnet haben, bei der Stange zu halten und
hinsichtlich eines eventuell notwendigen gemeinsamen militärischen
Vorgehens gegen die iranische Atomrüstung nicht zu verärgern.
Israel benötigt sowohl die US-amerikanische Unterstützung als auch
einigermaßen Ruhe an den eigenen Grenzen, um der iranischen
Herausforderung gewachsen zu sein. Der Erste, der das in Israel
erkannte, war Jitzhak Rabin. Bereits Anfang der 90er-Jahre drängte
der damalige Premierminister auf eine Aussöhnung mit den
Palästinensern, da er mit einem beachtlichen politischen Weitblick
die iranische Bedrohung als die zukünftig existenzielle für Israel
ausmachte. Das Problem ist nur: Der von Rabin initiierte
Friedensprozess ist in jeder Hinsicht gescheitert, und es ist nicht
erkennbar, wie er mit eben jener Fatah, die für dieses Scheitern
maßgeblich verantwortlich war, nun gelingen sollte.
Frieden mit Syrien als Chance
Dementsprechend richtet sich der Blick auf die Möglichkeiten eines
Ausgleichs mit den sonstigen Nachbarn. Seit dem Ende des
Libanonkriegs ist man sich in Israel weitgehend einig, dass Syrien
aus der Achse mit dem Iran herausgelöst werden muss. Wie das zu
bewerkstelligen wäre, ist hingegen heftig umstritten. Der kürzlich
verstorbene Zeev Schiff meinte noch in einem seiner letzten Artikel
in der linksliberalen Tageszeitung “Haaretz": “Das beste Mittel, um
eine Barriere zwischen Israel und dem Iran zu errichten, ist ein
Frieden mit Syrien." Andere sehen diese Möglichkeit nicht und fordern
daher, Syrien mit militärischen Mitteln deutlich zu machen, dass
seine Politik der Terrorunterstützung und Destabilisierung nicht
unbeantwortet bleibt. Der ehemalige stellvertretende
Verteidigungsminister Efraim Sneh, der auch bei linken
Friedensfreunden einiges Ansehen genießt, erklärte, dass alle
bisherigen Signale seitens Israels in Richtung Damaskus nicht die
gewünschten Reaktionen gebracht hätten. Wer auch immer hier Recht
behält: Man sollte sich stets in Erinnerung rufen, dass all das, was
für Israel erstrebenswert wäre - ein dauerhafter Frieden mit den
Nachbarn, die Beseitigung der Grenzstreitigkeiten, ein Ende der
syrischen Terrorunterstützung - für die Baath-Faschisten in Damaskus
ein Horrorszenario darstellt, das ihre Herrschaft gefährden könnte.
Die Befürworter eines militärischen Vorgehens gegen den National-
Islamismus, wie Barry Rubin vom Interdisciplinary Center in Herzliya
die syrische Ideologie des jungen Assad in Abgrenzung zum
sozialistisch verbrämten Panarabismus seines Vaters nennt, können
darauf verweisen, dass Israel nach dem Debakel im Libanon einen
militärischen Erfolg benötigt, um seine Abschreckung gegenüber jenen
Feinden zu erneuern, denen gegenüber überhaupt noch mit Abschreckung
als Mittel der Politik operiert werden kann. Perspektivisch muss
Israel sich vor allem mit jenen Kräften auseinandersetzen, bei denen
militärisches Drohpotenzial auf Grund von apokalyptischem Märtyrertum
kaum noch funktioniert. Und diese Kräfte genießen bei den
Palästinensern durchaus Sympathien: Nach einer Umfrage des Pew Global
Attitudes Project begrüßt die Mehrheit der palästinensischen
Bevölkerung eine nukleare Bewaffnung des Iran.
Verhinderung einer zweiten Shoah
Solch eine Bewaffnung bräuchte vom Iran gar nicht eingesetzt zu
werden, um jedwede Überlegung über die Zukunft des zionistischen
Projekts obsolet werden zu lassen: Atomwaffen in der Hand der
iranischen Mullahs würden es jedem arabischen Regime in der Zukunft
verunmöglichen, einen Friedensschluss mit Israel anzustreben. Israel
könnte selbst gegen massiven Raketenbeschuss durch die iranischen
Verbündeten im Süden oder Norden des Landes, also die Hamas und die
Hisbollah, angesichts der Drohung mit der Teheraner Bombe nicht mehr
adäquat reagieren, woraufhin sich fast die gesamte Bevölkerung in das
Landesinnere flüchten müsste. Und ohne einen einzigen Schuss
abzugeben, könnte Ahmadinejad oder einer seiner Nachfolger eine
Entvölkerung Israels herbeizwingen. Schon heute überlegen 27 Prozent
der Israelis, das Land zu verlassen, sobald der Iran über
Nuklearwaffen verfügt.
Es wird in absehbarer Zeit keine Lösung der Konflikte im Nahen Osten
geben. Das Beste, was von israelischer Seite zur Zeit erreicht werden
kann, ist eine Verwaltung der Misere, welche zumindest die
Vorbereitung auf größere Auseinandersetzungen ermöglicht. Und die
wird es in absehbarer Zeit mit dem Regime in Teheran geben.
Der Iran muss entweder durch das Gegenteil von dem, was derzeit
praktiziert wird, zum Einlenken bei seinem Atomprogramm gebracht
werden, also durch konsequente politische Isolation und ökonomischen
Boykott oder aber, so das nicht wirksam ist, durch gezielte und
wiederholte Militärschläge zumindest an der Entwicklung von
Nuklearwaffen in der nahen Zukunft gehindert werden. Alles andere
stellt die Existenz Israels zur Disposition. Und das heißt: Es geht
in dieser Sache um nichts anderes als die Verhinderung einer zweiten
Shoah - was in Israel fast niemand bestreitet, in Europa aber gar
nicht oft genug betont werden kann.
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29./30. 9. 2007
Wien
Die Islamische Republik Iran - Analyse einer Diktatur
Symposium mit Andreas Benl, Stephan Grigat, Alex Gruber, Simone Dinah
Hartmann, Matthias Küntzel, Kazem Moussavi, Fathiyeh Naghibzadeh,
Gerhard Scheit und Wahied Wahdat-Hagh
Campus der Universität Wien, Hörsaal D und C1
veranstaltet von Café Critique und Scholars for Peace in the Middle
East - Austria
30. 9. 2007
Wien, 18:00
Stephansplatz
Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!
Gegen das Atomprogramm des Iran und seine österreichischen und
europäischen Förderer!
veranstaltet von Café Critique und der Israelitischen Kultusgemeinde
mit Beiträgen von Raimund Fastenbauer (B'nai B'rith), Simone Dinah
Hartmann (Café Critique), Beate Klarsfeld (Söhne und Töchter der
jüdischen Deportierten Frankreichs), Matthias Küntzel (Scholars for
Peace in the Middle East), Benny Morris (Ben Gurion University Beer
Sheva), Kazem Moussavi (Green Party of Iran), Ariel Muzicant
(Israelitische Kultusgemeinde), Elisabeth Pittermann, Robert
Schindel, Arie Talmi (Kibbutz Dan), Wolfgang Neugebauer (Aktion gegen
den Antisemitismus in Österreich) et. al.
Infos: www.stopthebomb.net
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Neu:
Stephan Grigat:
Fetisch und Freiheit
Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von
Staat und Kapital und die Kritik des Antisemitismus
ça ira, Freiburg 2007, ISBN: 3-924627-89-4
400 Seiten, 22.00 ¤
Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag:
ça ira Verlag
79098 Freiburg, Wilhelmstr. 15
Telefon: 0761.37 939, Fax: 0761.37 949
EMail: info at ca-ira.net, http://www.ca-ira.net
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Café Critique
Verein für Gesellschafts- und Kulturkritik
Wickenburggasse 16/5
A-1080 Wien
Tel.: 0043 699 107 87 421
Fax: 0043 1 406 81 54 19
Email: cafe.critique at gmx.net
Web: http://www.cafecritique.priv.at
Blog: http://blog.cafecritique.priv.at
Konto: Dr. Renate Göllner, Erste Bank
Nr. 28660228600, BLZ 20111
BIC: GIBAATWW, IBAN: AT512011128660228600
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DISKUSSION
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04 - Grundeinkommen 12.9. Amerlinghaus
GegenStandpunkt at gmx.at
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GEGENSTANDPUNKT & Diskussion
Bedingungsloses Grundeinkommen:
Kapitalismus mit menschlichem Antlitz?
Mittwoch, 12. September 07, 19 Uhr
Amerlinghaus Galerie, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Als Reaktion auf Arbeitslosigkeit und Lohnsenkungen ist in letzter
Zeit die Idee populär geworden, der Staat solle jedem Bürger eine
finanzielle Grundsicherung, also ein monatliches Einkommen
garantieren. Nicht nur in linken Kreisen hat diese Idee inzwischen
Anerkennung gefunden. “Bedingungslos" soll das Einkommen sein, es
soll also wirklich jeder Bürger erhalten - unabhängig davon, über wie
viel Einkommen bzw. Vermögen er verfügt. Diese Forderung erscheint
mitten im Kapitalismus auf den ersten Blick als unvorstellbare
soziale Tat: Leute sollen Geld bekommen, ohne dafür arbeiten zu
müssen, und das auch noch ohne Bedürftigkeitsprüfung. Statt sich über
eine solche Forderung zu wundern, könnte man ihr aber auch eine
radikale Auskunft entnehmen: Da gibt es Leute, die bemerken, dass die
herrschende Wirtschaftsordnung trotz ihres unübersehbaren Reichtums
die Existenz von immer mehr Gesellschaftsmitgliedern nicht sichert.
Daraus ziehen sie aber nicht den Schluss,
dass diese Wirtschaftsordnung dann durch eine zu ersetzen sei, die
genau das garantiert, was die gegenwärtige nicht tut: den
Lebensunterhalt aller auf dem Niveau, das dem Stand der
Produktivkräfte gerecht wird. Vielmehr halten sie an der
existierenden Produktionsweise fest, in der es Leute mit und ohne
Vermögen gibt und in welcher der Lebensunterhalt Letzterer davon
abhängt, dass sie von den Eigentümern nur dann ein Arbeitsentgelt
bekommen, wenn ihre Arbeit zur Vermehrung des Privateigentums taugt.
Weil aber die Arbeit einer wachsenden Zahl von Leuten nicht
nachgefragt wird, so dass sie auch kein Einkommen haben, sollen sie
mit Hilfe eines staatlich finanzierten Grundeinkommens über Wasser
gehalten werden. So sei trotz des Fortbestehens von Arbeitslosigkeit
das Überleben aller, auch der (Dauer-)Arbeitslosen und der “working
poor" gewährleistet - meinen jedenfalls dessen Befürworter - und
stellen damit klar, dass sie an diesem Wirtschaftssystem selbst unbeir
rt festhalten wollen, in dem der Lebensunterhalt Vermögensloser
grundsätzlich davon abhängt, dass sie eine Arbeit verrichten, die den
Reichtum der Vermögenden vermehrt.
www.gegenstandpunkt.com
www.gegenargumente.at
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VERANSTALTUNGEN
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05 - DDr. Alfred Kirchmayr: Katholischer Fundamentalismus
verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
wir laden herzlich zur Veranstaltung
der Friedensinitiative Donaustadt
mit DDr. Alfred Kirchmayer zum
Thema "Katholischer Fundamentalismus"
am Dienstag, 11. September 2007 um 19.00 Uhr
in der Donaucitykirche
ein.
Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende und
mit solidarischen Friedensgrüßen!
Andreas Pecha & Alois Reisenbichler
DDr. Alfred Kirchmayr: Katholischer Fundamentalismus
Bei der aktuellen Fundamentalismus-Diskussion werden oftmals
Strömungen in
den christlichen Kirchen nicht beachtet.
Die Friedensinitiative Donaustadt hat daher DDr. Alfred Kirchmayr zum
Thema
"Katholischer Fundamentalismus - Macht und Elend des Opus Dei"
eingeladen.
Ak.Prof. DDr. Alfred Kirchmayr ist katholischer Theologe und
Psychoanalytiker sowie Buchautor (u. a. "Religionsverlust durch
religiöse
Erziehung?" gemeinsam mit Erwin Ringel).
Das Referat von DDr. Kirchmayr beginnt am Dienstag, 11. September
2007 um
19.00 Uhr in der Donaucitykirche, 1220 Wien, Donaucitystraße 2 (U1
Kaisermühlen).
FÜR DEN WIENER TERMINKALENDER:
Di., 11. September 2007, 19.00 Uhr
DDr. Alfred Kirchmayr (Psychoanalytiker und Theologe),
Katholischer Fundamentalismus - Macht und Elend des Opus Dei
Donaucitykirche, 1220 Wien, Donaucitystraße 2
U1 Kaisermühlen
Eintritt frei.
Informationen:
Ernst Toman, Friedensinitiative Donaustadt,
Tel. 01 263 61 92
Andreas Pecha, Friedensbüro Wien, pax.vienna at chello.at
Alois Reisenbichler, Tel. 0664 39 51 809
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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND
Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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D) VERTEILERLISTE
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Diese Ausgabe hat nicole fally aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)
Für diese Ausgabe nicht aufgenommen: nix
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 21:03 Uhr
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