widerst at and mund - Freitag, 5. Oktober 2007
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Fr Okt 5 06:15:47 CEST 2007
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
Freitag, 5. Oktober 2007
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund
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A) INHALT
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01 BLEIBERECHTSDEMO
von Nikolaus Kunrath <nikolaus.kunrath at gruene.at>
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02 Lateinamerika: Diktatur-Demokratie-Populismus
von promedia at mediashop.at <promedia at mediashop.at>
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03 PANAFEST 2007 - Pressekonferenz
von Kojo Taylor <jtaylor at mail.zserv.tuwien.ac.at>
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04 FEST DER SUBVERSIVEN WORT-TON-BILD PRODUKTION
von amerlinghaus <amerlinghaus at inode.at>
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05 Kunst fördern - Kultur zerstören
von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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06 Kunst Asyl, 24.10., Semperdepot
von office at asyl-in-not.org <office at asyl-in-not.org>
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PROTESTBRIEFE GEGEN ABSCHIEBUNGEN
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07 !Protest gegen die Abschiebung von AsylwerberInnen!
von Frauenberatung Kassandra <kassandra at inode.at>
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08 OÖ kämpft für sofortigen Abschiebestopp!
von Andrea Bauer <service.ooe at gruene.at>
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B) TEXTE
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01 BLEIBERECHTSDEMO
von Nikolaus Kunrath <nikolaus.kunrath at gruene.at>
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Bitte weitersagen -leiten:
Betreff: BITTE KOMMT! Demo gegen unmenschliche Abschiebepolitik Platters
am Dienstag, 9. Oktober 2007 um 18.00 Uhr vom Minoritenplatz zum BMI
(Herrengasse)
Liebe Alle,
die Situation spitzt sich zu. Der Innenminister hat die
Bezirkshauptmannschaften zur Aktion scharf aufgerufen. Sie sind dazu
angehalten, "Altfälle" an Asylanträgen mit Hochdruck zu bearbeiten, was
eine regelrechte Abschiebungswelle zur Folge haben wird. Wir Ihr wisst,
haben die Grünen für nächste Woche eine Sondersitzung des Nationalrats
zum Thema "Bleiberecht jetzt - Schluss mit den unmenschlichen
Abschiebungen" angesetzt.
Aber auch außerhalb der Parlamentsmauern wollen wir ein starkes,
unübersehbares Zeichen setzen. Im Vorfeld der Sondersitzung wollen wir
eine Demonstration auf die Beine stellen. Minister Platter, ÖVP, SPÖ
sollen sehen, dass auch ein "anderes", ein menschliches Österreich
existiert. Unter dem Motto "Schluss mit der Unmenschlichkeit" wollen wir
am Dienstag, 18.00 Uhr, Treffpunkt Minoritenplatz starten und zum
Innenministerium ziehen. Auf einer vorbereiteten Bühne meldet sich dann
das "menschliche Österreich" zu Wort: Zahlreiche Persönlichkeiten werden
angefragt (haben zum Teil schon zugesagt), mit uns gemeinsam zu kämpfen.
Kämpfen dagegen, dass Menschen, die seit Jahren gut integriert mit uns
leben, in Nacht und Nebel-Aktionen abgeschoben werden; dass Familien
zerrissen werden, Kinder von ihren Müttern getrennt werden. Kämpfen
gegen die Unmenschlichkeit.
Damit es uns gelingt, ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen, brauchen
wir aber vor allem Euch. Kommt alle, nehmt Euch frei, nehmt Eure Freunde
und Freundinnen, Bekannte, Verwandte, NachbarInnen, KollegInnen mit.
Schreibt SMS und eMails, informiert alle. Je mehr wir sind, desto besser
werden wir gehört.
Bitte kommt! Zeigen wir der Öffentlichkeit das "menschliche Österreich"!
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02 Lateinamerika: Diktatur-Demokratie-Populismus
von promedia at mediashop.at <promedia at mediashop.at>
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Promedia Verlag und Verein für Geschichte und Sozialkunde laden ein zu
Buchpräsentation und Diskussion:
Das Thema:
Diktatur - Demokratie - Populismus? Lateinamerikas politische Landschaft im
20. Jahrhundert.
Diskussion mit den HerausgeberInnen
Wann?
Dienstag, 16. Oktober 2007, 19:00 Uhr, anschließend wird eine kleine
Erfrischung gereicht.
Wo?
Ort: Lateinamerika-Institut/ Europasaal, Türkenstraße 25, 1090 Wien
Das Buch:
Walther Bernecker/ Martina Kaller-Dietrich/ Barbara Potthast/ Hans Werner
Tobler (Hg.)
LATEINAMERIKA 1870-2000
Geschichte und Gesellschaft
ISBN 978-3-85371-270-2, großes Format, br., 264 S., 24,90 Euro. Edition
Weltregionen
Der vorliegende Band der "Edition Weltregionen" bietet eine Gesamtschau
Lateinamerikas seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Mit den 1870er
Jahren setzte in den meisten Staaten eine wirtschaftliche und
soziopolitische Modernisierung ein, die als Einbindung des Halbkontinents in
den globalisierten Warenverkehr interpretiert werden kann. Liberalismus
prägte den Außenhandel der jungen Staaten; innenpolitisch galt es, viele
Hürden auf dem Weg in die Moderne zu überwinden.
Eine Gesamtdarstellung Lateinamerikas im 19. und 20. Jahrhundert steht -
noch stärker als eine solche für die Kolonialzeit - vor dem Problem der
Diversität des Kontinents. Mit der Unabhängigkeit der lateinamerikanischen
Staaten war die institutionelle Klammer der spanischen beziehungsweise
portugiesischen Kolonialmacht entfallen. Die Modernisierungsschübe in
verschiedenen Regionen verliefen zeitlich wie auch inhaltlich sehr
unterschiedlich. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten, parallele Verläufe oder
auch Sonderentwicklungen, die sich aus strukturellen Ähnlichkeiten der
historischen Entwicklungen ableiten lassen. Einzelne Ereignisse wie etwa die
mexikanische Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts oder politische
Persönlichkeiten wie Getúlio Vargas in Brasilien oder Juan Domingo und Evita
Perón in Argentinien in der Zwischenkriegszeit prägten das politische Profil
der jeweiligen Staaten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
Hannes Hofbauer, Promedia Verlag
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03 PANAFEST 2007 - Pressekonferenz
von Kojo Taylor <jtaylor at mail.zserv.tuwien.ac.at>
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Pan African Festival - PANAFEST 2007
10. bis 13. Oktober 2007
Pressekonferenz - Chencengerechtigkeit und Empowerment
Wie schon angekündigt wird bereits zum fünften Mal PANAFEST in Wien
veranstaltet. Der Erfolg dieses Festivals und die Begeisterung des
Publikums, sowie die nationale und internationale Anerkennung ist ein
Bestandteil der Integrationspolitik und österreichischen
entwicklungspolitischen Informationsarbeit und geworden.
Ich darf Sie zu der Pressekonferenz zum Auftakt des PANAFEST 2007 am
Mittwoch den 10. 10. 2007, um 10:00 Uhr iim Presseclub Concordia, Bankgasse
8, 1010 Wien herzlich einladen
Mit dem Arbeitsthema des PANAFEST 2007 "Chancengerechtigkeit" sind die
Wichtigkeit emanzipatorischer Entwicklung und deren Durchsetzung in der
Gesellschaft zu thematisieren. In Diskussionsveranstaltungen werden die
Thematik der Chancengerechtigkeit sowie Strategien und Maßnahmen diskutiert,
die geeignet wäre, das Maß an Selbstbestimmung und Autonomie im Leben der
Menschen afrikanischer Herkunft in Österreich zu erhöhen und sie in die Lage
zu versetzen, ihre Belange eigenmächtig, selbstverantwortlich und
selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten.
Teilnehmer/innen der Pressekonferenz
Dr. Eva Glawischnig - 3. Nationalratspräsidentin, Verfassungssprecherin,
Stv. Bundessprecherin und Stv. Klubobfrau der Grünen parlamentsklub
Fernand Agbogbe - Vorsitzeder des Pan African Forum
Ute Bock - Verein Ute Bock
Dr. Werner Binnenstein-Bachstein - Caritas, Leiter des Bereichs Soziale
Arbeit
Getrud Lamptey, Platform Gerechtigkeit für Sibane
DI Kojo Taylor - PANAFEST Programkoordianator, Ehrenobmann des Pana African
Forum
Wir haben, deshalb das Jahr der Europäischen Chancengleichheit zum Anlass
genommen, um das Thema "Chancengerechtigkeit" näher zu betrachten um hier zu
Lande die spezielle Situation und Chancen der Zuwanderer/innen im Rahmen
einer gerechten Gestaltung der Integration während des diesjährigen Pan
African Festival zu diskutieren.
Im Attachment finden Sie das Gesamtprogram des Events und würde mich auf Ihr
Kommen sehr freuen.
Mit freudlichen Grüssen
kojo taylor
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DI Joe W. Kojo Taylor (PANAFEST - Programmkoordination)
+43(1)58801 - 49524, +43(676)963 89 01 (Mobil)
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04 FEST DER SUBVERSIVEN WORT-TON-BILD PRODUKTION
von amerlinghaus <amerlinghaus at inode.at>
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SAMSTAG 6. OKT. 18:00
Die namenlose Bibliothek & das mezzanin editions kollektiv
laden ein zum:
FEST
DER SUBVERSIVEN WORT-TON-BILD PRODUKTION
Lesungen & Buchpräsentation
Cyber Rudi
literarische Überraschungen
mezzanin editions kollektiv
Das noch junge editionskollektiv mezzanin liest subversiv-tragisches,
politisch-zerfasertes und himmelschreiend-komisches!
Kurzfilme
Wenn man das wesentliche vergißt
3 Minuten, PAL, miniDV, Farbe, 4:3
Ein Film von Lisbeth Kovacic
WEG
4 Minuten, PAL, miniDV, Farbe, 4:3
Ein Film von Nicole Szolga
Live Musik!
aufs maul
mit monitoring, immer noch fetten beats, einer Schlagzeugerin & singender
Säge, unwiderstehlicher anarcha-feministischer HipHop aus Wien
Make Feminism a threat again!
Amerlinghaus
Verein Kulturzentrum Spittelberg
Stiftg. 8
A-1070 Wien
01 523 64 75
Montag 16:00 bis 22:00
Werktags ausser Mo. ab 14:00 bis 22:00
Fax 01 523 64 75 15
amerlinghaus at inode.at
www.amerlinghaus.at
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05 Kunst fördern - Kultur zerstören
von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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Liebe FreundInnen, wir möchten folgenden Protest ankündigen:
Kunst fördern - Kultur zerstören.
STOP ILISU
Am Samstag dem 6. Oktober 2007 potestiert ECA-Watch im Rahmen der Langen
Nacht der Museen vor dem BA-CA-Kunstforum.
Während sich die Bank Austria in Österreich als großer Kunstförderer
vermarktet, finanziert sie eine der größten Kulturzerstörungen - den
Ilisu-Staudamm und die Vernichtung des 11.000 Jahre alten Weltkulturerbe
Hasankeyf.
Datum, Uhrzeit und Ort der Kundgebung:
Samstag, 6. Oktober 2007 von 18:00 bis 22:00
Ort: BA-CA Kunstforum, Freyung 8, 1010 Wien
Kurdische Tanzgruppen werden ihren Protest mit Tanzeinlagen ausdrücken.
Weiters soll mittels einer Bildprojektion die Region am Tigris sowie das
Ausmaß der Zerstörung präsentiert werden.
Wir rufen Euch auf uns bei diesem Protest zu unterstützen!
Nähere Infos zu ECA-Watch und der Stop-Ilisu-Kampagne findet Ihr unter
www.eca-watch.at
-- Mag. Thomas Wenidoppler, Tel.: 0650-8225200 DI Ulrich Eichelmann, Tel.:
0676-83488279 KoordinatorInnen der ECA-Watch und der Stop-Ilisu-Kampagne
www.eca-watch.at AGEZ, WWF, FIAN, Verein Kurdischer StudentInnen, Global
2000, Koordinierungsstelle der Österr. Bischofskonferenz, Attac,
Gesellschaft für bedrohte Völker und WADI Österreich. Adresse: GLOBAL 2000
Umweltschutzorganisation Neustiftgasse 36 1070 Wien Tel. ++43/(0)1-812 57
30-46 eca-watch-austria at gmx.at www.eca-watch.org www.eca-watch.at
SPENDENKONTO für ECA-Watch: Konto lautet auf "GLOBAL 2000
Umweltschutzorganisation" Knt.Nr.: 01010804422 Bankleitzahl BAWAG: 14000
Unbedingt als Verwendungszweck angeben: "ECA-Watch" IBAN: AT 7314 0000 1010
8044 22 BIC: BAWAATWW
--
WADI Österreich
Verband für Krisenhilfe und solidarische Entwicklungszusammenarbeit
e-mail: wadi.wien at gmx.at
website: www.wadinet.at
Tel.: 0699-11365509
Postfach 105
A-1181 Wien
SPENDENKONTO - jeder Euro hilft!
Knt. Nr.: 6.955.355
BLZ: 32.000 Raiffeisen Landesbank NÖ
IBAN AT4432 0000 0006 955355
BIC (SWIFT) RLNWATWW
FOCUS IRAK - WADI Österreich on Air:
Zum Hören: http://www.wadinet.at/Media/audio.php
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06 Kunst Asyl, 24.10., Semperdepot
von office at asyl-in-not.org <office at asyl-in-not.org>
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Kunst Asyl
14. Auktion zu Gunsten von Asyl in Not
104 Kunstwerke für Kunst Asyl
Mittwoch, 24. Oktober 2007, 19 Uhr
Semperdepot, Lehárgasse 6, 1060 Wien
Organisation: Nicole Delle Karth
Assistenz: Paul Bauer
Über 90 Künstlerinnen und Künstler unterstützen unsere diesjährige Auktion
und stellen Asyl in Not - gerade in der jetzigen, politisch äußerst
brisanten Lage - 104 hervorragende Werke zur Verfügung.
Unter ihnen Uli Aigner, Christian Ludwig Attersee, Arik Brauer, Günter Brus,
Gunter Damisch, Martin Eiter, Valie Export, Paul Flora, Franzobel, Jakob
Gasteiger, Bruno Gironcoli, Xenia Hausner, Alfred Hrdlicka, Cornelius Kolig,
Brigitte Kowanz, Marko Lulic, Suse Krawagna, Anna Jermolaeva, Barbara
Mungenast, Oswald Oberhuber, Markus Prachensky, Reinhold Rebhandl, Lois
Renner - um nur einige berühmte Namen, stellvertretend für alle, zu nennen.
Ihnen allen danken wir von ganzem Herzen! Ebenso den Sponsoren, die die
Durchführung der Auktion ermöglichen. Besonders seien hier die Wiener
Wirtschaftskammer und die Grünen in unserem Heimatbezirk Alsergrund genannt.
Die Bilder sind jetzt schon online zu sehen:
www.kunstasyl.at
Vorbesichtigung der Werke im Semperdepot:
23. und 24. Oktober 2007, 10 - 19 Uhr.
Der Erlös dient zur Gänze der weiteren Arbeit von Asyl in Not.
www.kunstasyl.at
Spendenaufruf:
Seit dem Abschluß unseres (EU-geförderten) "Equal"-Projekts "First Aid in
Integration" (das der Integration von Asylwerbern in den Arbeitsmarkt
gewidmet war) im Juni 2007 sind wir wieder ganz auf private Spenden
angewiesen. Wir danken allen unseren Leserinnen und Lesern, die uns immer
wieder mit größeren oder kleineren Beträgen unterstützen. Wir freuen uns
über jeden Cent, der vom Herzen kommt.
Spendenkonto:
Raiffeisen (Bankleitzahl 32000)
Kontonummer 5.943.139 (Asyl in Not)
Asyl in Not
Währingerstraße 59
1090 Wien
Tel. 408 42 10-15, 0676 - 63 64 371
www.asyl-in-not.org
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PROTESTBRIEFE GEGEN ABSCHIEBUNGEN
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07 !Protest gegen die Abschiebung von AsylwerberInnen!
von Frauenberatung Kassandra <kassandra at inode.at>
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Liebe KollegInnen,
liebe FreundInnen!
Anbei sende ich euch den Inhalt meines Protestmails. Ich bitte dich/euch,
dieses Schreiben nach euren Vorstellungen zu ändern/zu unterzeichnen/in eure
Verteiler zu geben und abzusenden!
Danke von
Anneliese (Erdemgil-Brandstätter)
An
Herrn BK Dr. Alfred Gusenbauer (alfred.gusenbauer at spoe.at)
Herrn BP Dr. Heinz Fischer (heinz.fischer at hofburg.at)
Herrn BM Günther Platter (ministerbuero at bmi.gv.at)
Frau NAbg. Marianne Hagenhofer, Bereichssprecherin der SPÖ für
Menschenrechte, Minderheiten und Volksgruppen (marianne.hagenhofer at spoe.at)
Abschiebung von AsylwerberInnen
Die Politik der Abschiebung von Menschen, die seit Jahren in Österreich
leben, gehört in den Bereich der strukturellen Gewalt. Mit der Ausübung von
struktureller Gewalt verlieren Sie für mich jede politische und soziale
Kompetenz. Dieser Umstand wird auch durch willkürliche, individuelle
"Gnadenakte" nicht abgemildert.
Wie können Sie eine Politik verantworten, durch die
* Menschen, die durch Krieg und Flucht alles verloren haben und
traumatisiert wurden, erneut alles verlieren?
* Jugendliche in ihrer Angst vor Abschiebung, zur Flucht vor der
Fremdenpolizei getrieben werden?
* Familien rücksichtslos getrennt werden?
* AsylwerberInnen für die österreichische Praxis der jahrelang dauernden
Asylverfahren verantwortlich gemacht werden?
Zu dieser Politik, die ich auf das Schärfste verurteile, bekamen Sie bei den
letzten Wahlen keinerlei Ermächtigung meinerseits.
Ich fordere Sie auf, zur Einhaltung der Menschenrechte zurückzukehren!
Name/Adresse
4. Oktober 2007
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08 OÖ kämpft für sofortigen Abschiebestopp!
von Andrea Bauer <service.ooe at gruene.at>
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Wir ersuchen um zahlreiche Beteiligung an der Mailaktion:
http://www.ooe.gruene.at/bleiberecht DANKESCHÖN!
MAILAKTION BLEIBERECHT!
Ende September wurden fünf Familienmitglieder der Familie Zogaj aus
Frankenburg (Bezirk Vöcklabruck) in den Kosovo abgeschoben. Die 15-jährige
Tochter Arigona Zogaj entzog sich durch Flucht der Abschiebung und hält sich
seither versteckt. Ihre Mutter darf noch in Österreich bleiben. An diesem
Beispiel zeigt sich die unmenschliche Praxis des österreichischen
Fremdenrechts: Nach fünfjähriger Integration und gegen den dezitierten
Widerstand der Gemeinde Frankenburg wird abgeschoben. Viele weitere gut
integrierte Familien leben in ständiger Angst vor Abschiebung.
Die Grünen OÖ rufen zu einer Mail-Protestaktion auf: Die zuständigen
Politiker (Bundeskanzler, Vizekanzler und Innenminister) werden darin
aufgerufen, rasch eine humanitäre Lösung in diesem Fall zu finden. Außerdem
soll ein Abschiebestopp verhängt und eine sichere gesetzliche Regelung für
integrierte Personen geschaffen werden.
Rückfragehinweis: Die Grünen OÖ, service.ooe at gruene.at (A. Bauer)
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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND
Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Themen. Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
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Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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E) VERTEILERLISTE
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REDAKTIONELLES:
Diese Ausgabe hat H.Presch - presch.hedwig at gmx.at -
aus Einsendungen an
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Bitte keine Attachments! (werden nicht berücksichtigt)
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Freitag, 6 Uhr
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ü, ö, ä, ß, Ü, Ö, Ä
III*III*III*III*III*III*III*III III*III*III*III*III*III*III*III*III*III
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