widerst at nd! - MUND: Montag, 26.11.2007
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Mo Nov 26 17:52:58 CET 2007
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund
MedieninhaberInnen seid Ihr!
Montag, 26.11.2007
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in eigener sache:
wie wir bereits angekündigt haben, arbeiten wir an einem
relaunch - siehe text im editorial
lg, red
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A) INHALT
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DISKUTIEREN/ORGANISIEREN/AUFSTEHEN!
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KEINE MACHT FÜR NIEMAND?
OK, Frauen und Männer, dann krempelt doch die Ärmel hoch!
Zu den geplanten Vershärfungen im AlVG-Entwurf --> s. Protestaktion morgen!
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01- Protestaktion gegen ALVG-Verschärfungen
von office at arbeitslosensprecherin.at
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02- Erinnerung: Marx an der Uni
von GegenStandpunkt at gmx.at <GegenStandpunkt at gmx.at>
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03- Vortrag: Staat und Konflikt im Sudan aus einerGenderperspektive
von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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04- [kpoe22news] MigrantInnenwahlrecht:"Integration setztpolitische
Partizipation voraus!"
von Johann hoellisch <johann.hoellisch at mond.at>
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05- QUEER FILM NIGHTS Special - 6. - 9. DEZEMBER - im TOPKINO
von DV8-Film NEWSLETTER <newsletter at identities.at>
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06- Fotoausstellung im HOSI-Zentrum: "Ich küsse Ihre Hand, Madame..." - 25
Jahre später
von Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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07- [gajwien]25.11./sudan/anarchismus-sem
von GAJ Wien <newsletter at gajwien.at>
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08- GA: Dancing Ukraina, Cinezone in Krems, Antidiskriminierungsgesetz,
zweigstelle, Open House der Linken Emanzen, ÖVP setzt Diskriminierung fort
von Andersrum Wien <andersrum.wien at gruene.at>
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09- Gewalt überwinden Studientag mit Horst-Eberhard Richter
von Evangelische Akademie Wien <akademie at evang.at>
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10- Exklusive Vorpremiere!
von Evangelische Akademie Wien <akademie at evang.at>
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11- Diskussion: Beyond Copyright - Welche Zukunft hat die Kunst? 27.
November 2007
von Martin Wassermair <martin at wassermair.net>
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12- FILMPRÄSENTATION: Eine lästige Gesellschaft
von Claudia Dietl <claudia.dietl at silverserver.at>
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13- 18. Dezember 2007: Weihnachtsessen - Anmeldung bis10.12.
von Transdanubien gegen Schwarzblau <transdanubien at gegenschwarzblau.net>
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14- 16.12. LANGE NACHT DER KOLUMNISTEN
von RABENHOF PRESSE <presse at rabenhof.at>
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15- [Depot-news] Programm 26.- 30.November
von Newsletter zum Programm des Depot <depot-news at mailman.sil.at>
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16- AUFopenhouse am Samstag,den 1. Dezember 2007 ab 14 Uhr]
von AUF <auf at auf-einefrauenzeitschrift.at>
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17- petja dimitr <dpetja at gmx.net>
von Einladung: Vortragsreihe | Kollektives Widerstandslernen organisieren!
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18- Generation Sexkoffer // Einladung zur Buchpräsentation, 28. November
2007
von Martin Wassermair <martin at wassermair.net>
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B) TEXTE
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DISKUTIEREN/ORGANISIEREN/AUFSTEHEN!
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KEINE MACHT FÜR NIEMAND?
OK, Frauen und Männer, dann krempelt doch die Ärmel hoch!
UNTER GENERALVERDACHT!
Österreich ist ein Land, in dem die Hatz auf "SchmarotzerInnen" und
"Arbeitsscheue" Geschichte hat und Tradition vorweisen kann.
Die jetzige Regierung mit einem Kanzler der SPÖ vollbringt das, was vor
Jahrzehnten noch als Ausbeutung, Lohndumping, soziale Kälte, Aussteuerung,
etc. kritisiert wurde.
Die Härte und Kaltschnäuzigkeit, mit der nun tausende Menschen - vor allem
Frauen und Kinder - um ihre Existenz gebracht werden sollen, wenn sie nicht
parieren und nach der Pfeife des AMS und seiner Verbündeten aus der
bedarfsorientierten Wirtschaft oder der Sozialämter tanzen, verdient null
Toleranz.
"Frauen und Kinder zuerst!" war schon vor 30 Jahren die Parole der Herren
Politiker, Versicherungsmathematiker und Gewerkschaftsbonzen. Die
Faschismusära war noch nicht allzu lange vorüber und Frauen, als
"Dazuverdienerinnen", gehör(t)en zum Familienweltbild dieser Machos.
Besonders arg ging mann gegen Frauen vor, die Arbeitslosengeld, bzw.
Notstandshilfe, also eine Versicherungsleistung, bezogen. Diverse "Aktionen
scharf" wurden regelmäßig durchgezogen, um die Arbeitslosenstatistiken zu
säubern. Heim mit den Frauen, zu den Er-Nährern war die Devise - eine immer
schon beliebte Art der "Privatisierung" von Frauen, und die entsprechenden
Weisungen und Handlungen der damaligen AMV (Arbeitsmarktverwaltung) sorgten
für Kontrollbesuche bei Alleinerzieherinnen, um mittels Zahnbürstel- und
Hausschlapfenkontrolle einen Mann im Haushalt nachweisen zu können.... und
schon war sie draussen. Kein Anspruch. Adäquat dazu wurde die Hatz auf die
sog. "Unternehmersgattin" durchgezogen. Frauen sollten untereinander
ausgespielt und für ihre jeweiligen "Betrugs-Delikte" an den patriarchalen
Pranger gestellt werden.
Unter Hesoun, dem SPÖ Gewerkschaftsführer und Frauenbegrapscher, startete um
1990 die sogenannte Strategie "soziale Treffsicherheit", wobei vorerst das
Sozialministerium, damals Oberbehörde der AMS, von allzu "linken"
MitarbeiterInnen gesäubert wurde. Diese Bude wurde damals schon für die F
aufbereitet und sturmreif gemacht! Wieder waren es Frauen und
Langzeiterwerbslose, die dieser Treffsicherheit überantwortet wurden: die
Bezugssperren aufgrund von Vernaderung durch "Unternehmer", Willkür von mit
Prämien gedopten AMS-ReferentInnen und dem ausgedehnten der "Vermittlung zur
Verfügung stehen" schnalzten um die Tausenderzahl in die Höhe, die
LZA-Statistiken sanken, weil sich, so sagten die Schreibtischtäter
süffisant, so manch Arbeits-unwilligeR unter diesem Druck "freiwillig vom
Bezug abgemeldet" hatte. Wohin die verschwanden, interessiert im Prinzip
überhaupt niemanden! Und dies, obwohl auch damals auf einen freien, meist
beschissenen Arbeitsplatz mindestens 10 Arbeitssuchende kamen.
Es hat sich also im Prinzip nicht viel an den Absichten der
"SozialpartnerInnen" verändert.
Nur die verhaiderte und verstrachte Brutalität und Härte, die Hetze, die
Desinformation und Entrechtung, die Kontrolle und die Kriminalisierung der
Armen sind noch krasser geworden, und zwar binnen kürzester Zeit, dass es
uns nur so graust.
Eine Zumutung
Österreich hat schon jetzt die schärfsten Zumutbarkeitsbestimmungen im
europäischen Vergleich. Der so genannte Sozialminister, Erwin Buchinger,
geboren in Mauthausen in Oberösterreich, bezeichnet sie als "traditionelles
österreichisches Fördern und Fordern"! Ohne jeden Genierer schreckt dieser
Mann nicht davor zurück, für Erwerbslose Zwangsarbeit im "ehrenamtlichen"
Bereich einzufordern! Wer nicht dient und kuscht ist draußen! Dass sein
Kumpel Arbeitsminister seine Meinung teilt, freut ihn großkoalitionär
vermutlich auch noch aufrecht.
Wie sich die staatsgewaltigen Strukturen doch gleichen!
Im Fremdenrechts- und Asylbereich, im Kaputtsparen des Gesundheitswesens und
der Krankenversicherungen, in der schrittweisen Auflösung der
Pensionsversicherungsansprüche und eben auch im Bereich der
Existenzsicherung!
Desinformation, Rechtshilfeverweigerung oder -vereitelung! Es hagelt
gesetzeswidrige und verfassungswidrige Vorgangsweisen und Bescheide!
Entrechtung! Hetze und Medienkampagnen gegen ganze Bevölkerungssegmente!
Abschiebung der Einen, die als "fremd" gehandelt werden und Entsorgung der
Armen sowie Abschieben der Frauen ins "Private". MigrantInnen werden weiter
illegalisiert und mehr und mehr von allen Rechten ausgegrenzt!
Und dieser sprachliche Missbrauch in ihrer aller Propaganda! Von "sozialer
Wärme" und "Solidargemeinschaft", von "(Re)Integration" z.B., reden die
herrschaftsgierigen Herren und Damen der SPÖ so gerne - und die bodenlose
Verramschung von Langzeiterwerbslosen in die Zwangsarbeit fürs nackte
Überleben für diese Art von "Solidargemeinschaften" ist diesen Leuten in
einem der reichsten Länder der Welt keinerlei Widerspruch!
DAS MESSER AM HALS
Uns Menschen, alten wie jungen, die wir ohnehin mit unserer sozialen
Existenz raufen, wird - damit wir auch wirklich parieren und kuschen - nun
ein erpresserisches, gesetzliches Messer an den Hals gesetzt, welches sie
schon bisher - unter Behördenwillkür und Gesetzeswidrigkeiten sonder Zahl -
unter dem Schweigen der Mehrheit in dieser netten "Solidargemeinschaft" -
beinhart eingesetzt haben.
ANLASSGESETZGEBUNG - Legalisierung von Mißbrauch
Weil Erwerbslose gegen diese Schikanen und die Willkür bei den obersten
Gerichten allzu oft Recht bekamen - unter persönlichem, individualisiertem
Einsatz von Geld und Widerstand - ziehen SPÖ und ÖVP im bekannten Kurs eine
sozialpolitisch verbrecherische Anlassgesetzgebung durch: Erwerbslose und
SozialhilfeempfängerInnen werden per Gesetz an Arbeitskräfteüberlasser,
gemein/nützige Arbeitskräfteüberlasser, in sog. "sozialökonomische Betriebe"
und als TransitmitarbeiterInnen, verschachert. Das Geschäft mit den Armen
blüht und gedeiht. Zum Notstandshilfetarif oder zu kollektivvertraglichen
Löhnen, von denen niemand auf die Dauer leben kann. Dazu bekommen diese
Zwangseinrichtungen nicht nur das Steuergeld, sondern auch noch das
gesetzliche Recht, Bezugssperren zu veranlassen, den Transfer von
personenbezogenen Daten zu betreiben, Gehirnwäsche und Kontrolle,
Überwachung, Entmündigung, ... und dergleichen Kotziges mehr! Sie wollen uns
einfach ruinieren und aus den ohnehin nicht existenzsichernden Bezügen nach
der Türl-auf/Türl-zu Methode raus treten.
Dazu kommt auch, dass die sogenannte "bedarfsorientierte Mindestsicherung"
ein auf österreichisch verschärftes Konstrukt von Hartz IV ist, das im
krassen Gegensatz zur Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen
steht, welches zumindest noch theoretisch die Möglichkeit der freien Wahl
von Ausbildung und Beruf, Selbstbestimmung, Kreativität und Kultur,
politischer Partizipation usw. beinhaltet.
Armut wird gemacht, genau so wie auch Faschismus erzeugt wird!
Willkür, Kontrolle, Zwang, Ausgrenzung, Kriminalisierung und
Armutsvermehrung sind die offenbar ungebremste politische Stoßrichtung in
diesem Land - ein Ende ist nicht absehbar, zumindest was die Intentionen und
Handlungen von Parteien, Wirtschaft und Gewerkschaft und den Medien angeht!
Es herrscht Schweigen im Land!
Und dieses Schweigen wird immer lauter!
Leute! Wer jetzt noch glaubt, seines Glückes SchmiedIn sein zu können, ohne
das Geld einer Erbschaft im Rücken zu haben, unterliegt einer korrumpierten
Idee.
Niemand, der eine Versicherungsleistung in Anspruch nehmen oder auf sonstige
"soziale" Sicherungen zurückgreifen muss, kann es sich noch richten. Es
werden mit diesen wahnsinnigen Methoden keine Arbeitsplätze geschaffen - und
selbst wenn, wer will schon immer mehr und mehr ausgebeutet und betrogen
werden? Der Mythos, durch Erwerbsarbeit eine Existenzberechtigung zu
erlangen, ist eigentlich schon länger tot, genauso wie eine starke, linke
GewerkschafterInnen-bewegung, die für Frauen- und Menschenrechte und
Demokratie kämpft.
Keine Macht für niemand ? OK, Leute, krempelt die Ärmel hoch !
Mit unserer Wut müssen sie rechnen, nicht mit unserem Schweigen!
Wir wollen ein Leben frei von Zwang, Faschismus und Rassismus!
Wir sind für das Recht auf Faulheit - Ausbeuter wir kriegen Euch!
Solidarisierung, statt Entpolitisierung und Individualisierung!
Selbstermächtigung und Organisierung, statt Bittstellerei und
Individualstrategien!
Wir sind Millionen Frauen, Männer und Kinder, die mit der Armut konfrontiert
sind - und wir haben die Nase voll!
Arbeitsloseneinsatzverwalter, unsere Rache ist Euch sicher!
Redebeitrag von FrauenLesben gegen Zwangsarbeit und strukturelle Gewalt an
Frauen, im Rahmen von 16 Tage gegen Gewalt an Frauen 2007
Kontakt: flgz at gmx.at
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01- Protestaktion gegen ALVG-Verschärfungen
von office at arbeitslosensprecherin.at
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*Sklaven aller Länder vereinigt Euch!*
Am Dienstag, den 27. November 2007 ab 15°° Uhr vor den Parlament
proben wir anlässlich der Verabschiedung der ALVG-Novelle im
parlamentarischen Sozialausschuss den
*Sklavenaufstand!*
Der Verein ArbeitslosensprecherIn, die Plattform für kämpferische und
demokratische Gewerkschaften, die Werkstatt für Frieden und Solidarität
und weitere Organisationen und kritische Menschen zeigen vor dem
Parlament, wie Erwerbsarbeitslose durch die neue ALVG-Novelle und ihren
Protagonisten von AMS, Wirtschaft und Politik zukünftig noch mehr
geknechtet werden sollen.
In Ketten gelegte "Arbeitslose" werden von Gusenbauer, Molterer,
Hundstorfer, Bartenstein, Haberzettl, Leitl & Co vor sich hergetrieben,
während "AMS-Betreuer und -Trainer" die Arbeitssklaven "positiv
aktivieren" und ihnen "das richtige Feeling" für Zwangsmaßnahmen und
Schikanen vermitteln.
Neben unserer Protestmail-Aktion
<> wollen wir
mit dieser Aktion die Bevölkerung über die Verschlechterungen im ALVG
informieren und sensibilisieren, sowie den Entscheidungsträgern zeigen,
dass diese asoziale Novelle nicht unwidersprochen hingenommen wird.
*Unterstützt uns in unserem Kampf und macht, aktiv oder passiv, bei
dieser Aktion mit!*
Gesucht werden noch Sklaven und Sklaventreiber. Falls Du/Ihr Zeit habt,
dann meldet Euch bitte unter
+43 (0) 676 / 977 54 87 oder an wastun at gewerkschaftsplattform.org
<mailto:wastun at gewerkschaftsplattform.org> ehebaldigst an.
Menschen, die in eine Rolle schlüpfen möchten, sollten sich schon um
14:30 Uhr einfinden, hier beginnen wir mit den Vorbereitungen.
Wir danken für Deine/Eure Unterstützung.
Im Namen der ArbeitslosensprecherIn
Maria Hintersteiner
www.arbeitslosensprecherIn.at
Die Protestmail-Aktion der Plattform kämpferischer Gewerkschaften und
des Vereins ArbeitslosensprecherIn ist sehr erfolgreich. Innerhalb von
fünf Tagen wurde sie bereits von über 200 Personen unterzeichnet.
Während sich Karl Öllinger von den Grünen zumindest per Mail solidarisch
erklärte, ignorieren die angeschriebenen Sozialdemokraten unseren Unmut
und die Abgeordneten der ÖVP sperrten Ihre E-Mail-Adressen. Aber keine
Angst, wir haben Möglichkeiten gefunden, wie sie sich unseren Protest
nicht verschließen können.
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02- Erinnerung: Marx an der Uni
von GegenStandpunkt at gmx.at <GegenStandpunkt at gmx.at>
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GegenStandpunkt & Diskussion
29. 11. 2007 um 19:00
Universität Wien, Hauptgebäude, HS 28
1010 Wien
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
Dr. Peter Decker ("Das Proletariat", GegenStandpunkt-Verlag)
Was von Marx zu lernen wäre:
Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus
An dem Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte und
kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts
Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der
beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird - und das ist keineswegs ein
geschickter Umweg zur besseren Befriedigung der Bedürfnisse; noch immer sind
die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des
Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der
Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums, ausschließlich statt,
um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen - also um den Arbeiter
ärmer zu machen.
Wegen dieser Aktualität, und nur wegen ihr, verdient es der längst
verblichene Denker, dass man sich seiner erinnert. Seine Bücher helfen, die
ökonomische Wirklichkeit heute zu erklären. Das will der Vortrag anhand von
Zitaten aus dem ersten Kapitel von "Das Kapital" Band 1, "Die Ware"
demonstrieren. Angeboten werden ungewohnte Gedanken über Gebrauchswert und
Tauschwert, konkrete und abstrakte Arbeit, Geld und Nutzen, Arbeit und
Reichtum - paarweise Bestimmungen, die unsere moderne Welt nicht mehr
auseinander halten kann, während sie tatsächlich die härtesten Gegensätze
enthalten. Der Vortrag wird einführen in "Das Kapital" und für eine
längerfristige Kapital-Lektüre werben, zu der sich gerade ein für alle
Interessierte offener Lesekreis bildet.
Interessenten am Lesekreis "Das Kapital":
Bitte mail mit Betrefff "Kapital" an: office at gegenargumente.at
www.gegenstandpunkt.com
www.gegenargumente.at
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03- Vortrag: Staat und Konflikt im Sudan aus einerGenderperspektive
von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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Staat und Konflikt im Sudan aus einer Genderperspektive
Zeit: Montag, 03.12.2007, 19:30 Uhr
Ort: im kleinen Saal, Grünes Haus in der Lindengasse 40, 1070 Wien
Wie so oft haben auch die Konflikte im Sudan genderspezifische Folgen auf
Frauen und Männer. Frauen sind dabei jedoch nicht nur Opfer der
Auseinandersetzungen in Darfur, den Nuba-Bergen, im Süd- oder Ostsudan,
sondern auch als Akteurinnen in zivilgesellschaftlichen Organisationen,im
Widerstand und in der Friedensarbeit tätig.
Die feministische Politikwissenschafterin Mey Eltayeb Ahmed von der Khartoum
University wird sich den aktuellen Konflikten im Sudan aus einer
Genderperspektive annähern.
Vortrag und Diskussion in englischer Sprache!
Veranstaltet von WADI Österreich und der Grünalternativen Jugend (GAJ) Wien.
--
WADI Österreich
Verband für Krisenhilfe und solidarische Entwicklungszusammenarbeit
e-mail: wadi.wien at gmx.at
website: www.wadinet.at
Tel.: 0699-11365509
Postfach 105
A-1181 Wien
SPENDENKONTO - jeder Euro hilft!
Knt. Nr.: 6.955.355
BLZ: 32.000 Raiffeisen Landesbank NÖ
IBAN AT4432 0000 0006 955355
BIC (SWIFT) RLNWATWW
Unsere Vereinszeitschrift WADI-News, diesmal mit Schwerpunkt "Türkei.
Zwischen Kemalismus und Islam", wird Mitte November (gratis) verschickt.
Bitte mailen Sie uns bei Interesse Ihre Postanschrift.
Sie können die Zeitschrift auch downloaden:
www.wadinet.at/Media/Wadinews/wadinews_04-2007.pdf
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04- [kpoe22news] MigrantInnenwahlrecht:"Integration setztpolitische
Partizipation voraus!"
von Johann hoellisch <johann.hoellisch at mond.at>
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MigrantInnenwahlrecht:"Integration setzt politische Partizipation voraus!"
Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Integrationsstadträtin bedauert,
keinen direkten Einfluss auf parlamentarische Arbeit zu haben
Ein von den Grünen im Zuge der letzten Wahlrechtsreform im
Verfassungsausschuss des Parlaments dazu eingebrachter Antrag wurde auf
unbestimmte Zeit vertagt. Auf Nachfrage von UnterstützerInnen der Aktion,
was mit diesem Antrag nun geschehen werde, teilten die Grüne mit Bedauern
mit, dass es zur Verwirklichung eines kommunalen Wahlrechts einer
Zweidrittelmehrheit im Parlament bedürfe, und das Anliegen derzeit daher
nicht ohne ÖVP durchzusetzen sei.
SPÖ-Klubobmann Josef Cap fand es nicht einmal der Mühe Wert auf
diesbezüglichen Mails von UnterstützerInnen des Aufrufes zu antworten.
Letzte Meldung:
Der Wiener Landtag fasste, auf Antrag der Grünen, erneut einen
mehrheitlichen Beschluss, der sich für ein AusländerInnenwahlrecht
ausspricht.
Aktuelle Termine:
Bezirksvertretungssitzung
Wann:Donnerstag, 29.November 2007 ab 16:00
Wo:Haus der Begegnung-Donaustadt
Schrödingerplatz 1
1220
Beschreibung:Die Sitzungen unseres "Bezirksparlaments" sind für ZuhörerInnen
frei zugängig. Eine Gelegenheit sich selbst ein Bild zu machen, ob und wie
die von uns gewählten BezirksrätInnen über Probleme unseres Bezirkes
diskutieren und entscheiden. Der "Kaktus" ist wie immer dabei!
Kaktusklub
Wann:Montag, 3. Dezember 2007 @ 15:00 - 17:00
Wo:KPÖ-Donaustadt
Wurmbrandgasse 17
1220
Beschreibung:Im monatlichen Kaktusklub (jeden ersten Montag im Monat)
treffen sich, vor allem unsere älteren KPÖ-Mitglieder und KaktusfreundInnen.
Für Kaffee, Kuchen und andere Erfrischungen zu günstigen Preisen wird
gesorgt.
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05- QUEER FILM NIGHTS Special - 6. - 9. DEZEMBER - im TOPKINO
von DV8-Film NEWSLETTER <newsletter at identities.at>
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DV8-FILM präsentiert
QUEER FILM NIGHTS Special
"Best of identities 2007"
6. - 9. Dezember 2007
Top Kino
Nach der Sommerpause ist DV8-FILM wieder in queerer Mission unterwegs -
allen Temperatur- und Wettereskapaden zum Trotz - und zeigt vier vielfach
nachgefragte Highlights aus dem Festivalprogramm im Juni zum Nachholen oder
Noch-mal-Sehen als Queer Film Nights Special im Top Kino.
Loving Annabelle
Katherine Brooks. USA 2006. 76min. OF
Katherine Brooks mischt das Genre "Schulmädchenromanze" modern auf. In
Zeiten von MTV dürfen auch die Schülerinnen und Lehrerinnen eines
katholischen Internats ganz schön sexy aussschauen und so manche
Rollenzuteilung auf den Kopf stellen. Das "bad girl" weiß jedenfalls
ziemlich genau, was es will, was ihre Literaturlehrerin und die Mutter
Oberin einigermaßen durcheinander bringt ...
Donnerstag, 6. Dezember, 21 Uhr
Saving Face
Alice Wu. USA 2005. 97min. am/Mandarin OF tw. mit engl. UT
Letzte Chance, den Eröffnungsfilm von identities 2007 doch noch auf Leinwand
zu erleben. Alice Wus erfrischende romantische Komödie bringt Titelheldin
Wil(helmina) Pang, aufstrebende Chirurgin und wohlerzogene Tochter aus gutem
chinesischen (Einwanderer)Hause in New York, ordentlich ins Trudeln. Die
unerwartet schwangere Mama deutlich jenseits der 40+, gespielt von einer
umwerfenden Joan Chen, steht plötzlich vor der Tür und will einziehen,
gerade als Wils Beziehung mit der schönen Tänzerin Vivian ernst wird, was
natürlich Ma, die selbst so manches Geheimnis in petto hat, nicht wissen
darf. Höchst amüsante Verwicklungen mit flotten Dialogen bis zum Schluß,
wenn die Erkenntnis siegt: "Es ist nie zu spät ist, sich zum ersten Mal zu
verlieben"!
Freitag, 7. Dezember, 21 Uhr
Nina's Heavenly Delights
Pratibha Parmar. GB 2006. 95min. OF
Familiengeheimnisse, Tradition, Immigration und (queere) Identitiäten sind
auch bei Pratibha Parmas Spielfilm im Mittelpunkt. "Zwei wesentliche Dinge
hat Nina von ihrem Vater, einem indischen Meisterkoch und
Restaurantbesitzer, gelernt: dass ein köstliches Gericht der richtigen
Mischung von Zutaten bedarf und dass man - nicht nur beim Kochen - immer dem
Herzen folgen sollte. Der Tod ihres Vaters bringt Nina wieder nach Glasgow,
wo sie mit allerlei Veränderungen und alten Streitigkeiten konfrontiert
wird. Das ,New Taj Restaurant' ist wegen Wettschulden so gut wie verkauft.
Aber Nina lässt nicht locker: Mit Hilfe von Freund Bobbi, einer
Möchtegern-Bollywood-Drag-Queen, und Lisa, der (Geschäfts-)Partnerin ihres
Bruders, entwirft sie einen Schlachtplan: Zusammen wollen sie den
renommierten "Best-of-the-West-Curry Wettbewerb" gewinnen, um das Lokal zu
retten. In Lisa findet Nina weit mehr als eine Geschäftspartnerin. Wird sie
sowohl Lisa als auch den Wettbewerb für sich gewinnen können? Eine Komödie
voller Gewürze und Liebe und mit einem Hauch von Bollywood." (LSF Hamburg
2007)
Samstag, 8. Dezember, 21 Uhr
anders leben - Lesben im Alter
Isabell Rodde. D 2005. 60min. OF
Die bewegende Geschichte von drei selbstbewußten, unkonventionellen Frauen,
die unbeirrt ihren Weg gegangen sind und dabei - jede auf ihre Weise - eine
Schlüsselposition in der lesbischen Geschichte der deutschen Nachkriegszeit
einnahm: Da ist Hannelore, die frühere Leistungssportlerin und spätere
Bundestrainerin, die das Wort "Lesbe" erst mal lernen mußte, was für
Christel, die Besitzerin einer der ersten Lesbenkneipen im Nachkriegs-Berlin
keine Herausforderung war, eher schon das Leben mit einer Minirente,
typisches Schicksal von Aktivistinnen außerhalb des (Pensions)Systems, sowie
Wienke, die Schwester von Ulrike Meinhof, ehemalige Sonderschul-Rektorin,
politische Aktivistin, die bis heute ihre Utopien zu verwirklichen sucht.
"Es gibt Filme, die bezaubern zutiefst. Während man sie sieht breitet sich
ein Lächeln auf dem Gesicht aus und Zufriedenheit wird zum Grundgefühl.
"Anders Leben" ist so ein Film." Lesbisch-schwule Filmtage Hamburg 2005.
Sonntag, 9. Dezember, 21 Uhr
Montag, 10. - Sonntag, 16. Dezember, 18.30 Uhr
"Best of identities 2007"
Do 6. - So 9. Dezember
Top Kino, jeweils 21 Uhr
Kartenreservierung unter
T. 0699 120 96 100 oder reservierung at identities.at
Viel Spaß bei den Queer Film Nights im Dezember wünscht Ihnen
Barbara Reumüller
DV8-FILM
________________
Postfach 282
A-1071 Wien
T. +43 1 524 62 74
F. +43 1 522 98 74
office at identities.at
www.identities.at
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06- Fotoausstellung im HOSI-Zentrum: "Ich küsse Ihre Hand, Madame..." - 25
Jahre später
von Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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Medienaussendung der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien vom 24. November
2007
"Ich küsse Ihre Hand, Madame..." - 25 Jahre später
Foto-Ausstellung von Gudrun Stockinger im Wiener HOSI-Zentrum
Die Wiener Fotografin Gudrun Stockinger präsentiert ab 30. November 2007
Bilder aus ihrer legendären Fotoserie "Ich küsse Ihre Hand, Madame...", und
zwar wieder im HOSI-Zentrum, dem Vereinslokal der Homosexuellen Initiative
(HOSI) Wien im 2. Wiener Gemeindebezirk, wo die gleichnamige Ausstellung
schon vor 25 Jahren für Furore sorgte. Über diese - "eine der mutigsten
Ausstellungen der letzten Zeit" - schrieb damals Jana Wisniewski in der
"Arbeiterzeitung" (vom 20.12.1982): "Liebe und Erotik unter Männern, ein
Blick, eine Haltung, eine Bewegung auf der Straße, im Park, da werden
Verhaltensformen und Beziehungsmuster offenbar, da ist nichts gestellt oder
dick aufgetragen, man kann sich nur wundern, wie man so etwas mit der Kamera
einfangen kann." Stockinger hatte schwule Männer an jenen öffentlichen Orten
(Parks, WCs) fotografiert, die für sie damals wie heute typischerweise
Plätze der Kontaktaufnahme und Begegnung waren und sind. Und als Kontrapunkt
dazu fotografierte sie die Männer in zärtlichen Posen vor Wiener
Sehenswürdigkeiten. Es entstanden einfühlsame, Klischees zerstörende, aber
durchaus auch verstörende Fotografien. Später wurde die Ausstellung vom
Salzburger Rupertinum angekauft.
Beitrag zum Welt-AIDS-Tag 2007
Die 1982 entstandene Fotoserie kann mittlerweile als historisches Dokument
aus jener kurzen Zeitspanne betrachtet werden, während der die damals noch
sehr junge Homosexuellenbewegung Österreichs noch unbeschwert ihre ersten
publikumswirksamen Aktivitäten und Aktionen setzen konnte, bevor sie kurz
danach vor eine ihrer größten Bewährungsproben gestellt wurde: das
Hereinbrechen der AIDS-Krise Mitte der 1980er Jahre.
Für die Fotoserie standen Aktivisten und Freunde der HOSI Wien Modell. Viele
von ihnen verstarben später an AIDS. Die neue Ausstellung bietet daher
Gelegenheit, nicht nur nostalgisch in Reminiszenzen an die "gute alte Zeit"
vor AIDS zu schwelgen, sondern sich auch dieser verstorbenen Freunde zu
erinnern. Die Ausstellung versteht sich nicht zuletzt deshalb als ein
Beitrag der HOSI Wien und der Fotografin zum Welt-AIDS-Tag 2007.
Im Rahmen der Neuauflage der Ausstellung werden - zum Teil als Polaroids -
nicht nur damals gezeigte Fotografien präsentiert, sondern auch solche, die
vor 25 Jahren nicht zu sehen waren. Ergänzt werden sie durch Aufnahmen, die
das Entstehen der Fotoserie dokumentieren.
Vernissage: Freitag, 30. November 2007, 19.30 Uhr
Ort: HOSI-Zentrum, Novaragasse 40, Wien 2
Danach ist die Ausstellung bis 22. Jänner 2008 bei freiem Eintritt zu den
üblichen Öffnungszeiten (Infos: www.hosiwien.at/?page_id=3) sowie nach
Vereinbarung zu sehen.
Rückfragehinweis:
Christian Högl, Obmann, Tel. 0699-11811038
Kurt Krickler, Generalsekretär, Tel. 0664-5767466
Gudrun Stockinger, Tel. 0681-10450066
office at hosiwien.at, www.hosiwien.at
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07- [gajwien]25.11./sudan/anarchismus-sem
von GAJ Wien <newsletter at gajwien.at>
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11. Filmabend der GAJ Wien - Nordrand
Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25. 11.) zeigt
die GAJ Wien den Film Nordrand am Montag, 26. November, ab 20:00 Uhr in der
I:DA, Zwölfergasse 9, 1150 Wien (hinterm Westbahnhof).
Kurzbeschreibung unter http://de.wikipedia.org/wiki/Nordrand
Staat und Konflikt im Sudan aus einer Generperspektive
am 3.12. um 19:30h im kleinen Saal, Grünes Haus in der Lindengasse 40, 1070
Wien
Wie so oft haben auch die Konflikte im Sudan genderspezifische Folgen auf
Frauen und Männer. Frauen sind dabei jedoch nicht nur Opfer der
Auseinandersetzungen in Darfur, den Nuba-Bergen, im Süd- oder Ostsudan,
sondern auch als Akteurinnen in zivilgesellschaftlichen Organisationen, im
Widerstand und in der Friedensarbeit tätig.
Die feministische Politikwissenschafterin Mey Eltayeb Ahmed von der Khartoum
University wird sich den aktuellen Konflikten im Sudan aus einer
Genderperspektive annähern. Vortrag und Diskussion in englischer Sprache!
Plattform GAJ Seminar "Anarchismus"
"Anarchismus - Die Idee einer herrschaftsfreien Gesellschaft" unter diesem
Titel veranstaltet die Plattform GAJ am Sa. 08. und So.09. Dezember 2007, in
Bruck an der Mur ein Seminar. Die ReferentInnen kommen von der Gruppe
Schwarzwurzeln
Anmeldung per Mail an gaj at gaj.at. Fahrtkosten, Unterkunft, Verpflegung und
ReferentInnenkosten werden von der Plattform GAJ getragen.
wer vorher in wien ist kann ja noch beim
Deserteurs- und Flüchtlingsberatung Soli-Fest im TÜWI
December 7, 2007 mit L'ASINO ABDERA dann gibts auflegerei und sonst:
Cocktails, Vokü, Infostand infos unter www.deserteursberatung.at
liebe grüße,
die grünalternative jugend wien.
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08- GA: Dancing Ukraina, Cinezone in Krems, Antidiskriminierungsgesetz,
zweigstelle, Open House der Linken Emanzen, ÖVP setzt Diskriminierung fort
von Andersrum Wien <andersrum.wien at gruene.at>
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Liebe FreundInnen,
hier die Andersrum-News:
Dancing Ukraina
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Am 30.11. steigt unser Benfizfest für Czernowitz zum Weltaidstag im Ost
Klub.
Mit Russian Beats, Balkan Grooves und Oriental Flavours.
http://www.gruene-andersrum.at/queer_life/artikel/lesen/22647/
Cinezone mit DJ-Line Lucy McEvil
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Die schwule Prävention verlost zwei Gratiskinokarten für die Cinezone mit
DJ-Line Lucy McEvil am 29. November 2007 in der Österreichischen Filmgalerie
in Krems.
http://www.gruene-andersrum.at/queer_life/artikel/lesen/23691/
Wiener Antidkiskriminierungsgesetz nimmt TransGender-Personen auf!
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Ein schöner Erfolg für ein gutes Gesetz: Transgender-Personen stehen in
Zukunft auch unter dem Schutz des Wiener Antidiskriminierungsgesetzes.
http://www.gruene-andersrum.at/wien/artikel/lesen/23688/
Eine Bootsfahrt in die Zweigstelle
********************************************************************
Wer gerne außergewöhnliche Blumenkreationen als Weihnachtsdekoration
verschenkt oder die eigene Wohnung schmücken will: Ab in die Porzellangasse,
empfehlen die Grünen Andersrum.
http://www.gruene-andersrum.at/queer_life/artikel/lesen/23686/
"Open House" der Linken Emazen Crew im Frauencafé
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Komm' und sei' dabei bei der offenen Sitzung der Linken Emanzen Crew am
28.11.2007!
http://www.gruene-andersrum.at/linke_emanze/artikel/lesen/23289/
ÖVP setzt Diskriminierung fort
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Die Vorschläge des ÖVP-Justizsprechers Donnerbauer sind ein Armutszeugnis
für
die ÖVP. Das Lebenspartnerschaftsgesetz muss Fremdenrecht und Adoption
enthalten.
http://www.gruene-andersrum.at/zip_ehe/artikel/lesen/23671/
Großkoalitionärer Wettbewerb der Ungleichbehandlung
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Beim Lebenspartnerschaftsgesetz bekommt die ÖVP jetzt Angst vor den
Ergebnissen der eigenen Perspektivengruppe. Auf Kosten von Lesben und
Schwulen.
http://www.gruene-andersrum.at/zip_ehe/artikel/lesen/23562/
Liebe Grüße!
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http://www.gruene-andersrum.at/
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09- Gewalt überwinden Studientag mit Horst-Eberhard Richter
von Evangelische Akademie Wien <akademie at evang.at>
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DIE EVANGELISCHE AKADEMIE WIEN lädt herzlich ein
Gewalt überwinden - auf dem Weg zu einer gendergerechten Gesellschaft
anlässlich der UNO-Dekade für eine Kultur des Friedens
und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt und der Ökumenischen Dekade
zur Überwindung von Gewalt (2001 - 2010)
Studientag für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit
mit
Horst-Eberhard Richter
Der Ökumenische Rat der Kirchen hat weltweit für den Zeitraum 2001 bis 2010
eine "Dekade zur Überwindung von Gewalt" ausgerufen; für denselben Zeitraum
hat die UNO eine "Dekade für eine Kultur des Friedens und der
Gewalt-freiheit für die Kinder der Welt" beschlossen.
Das Österreichische Netzwerk für Frieden und Gewaltfreiheit (NFGF) und eine
Arbeitsgruppe des Ökumenischen Rates der Kirchen in Öster-reich (ÖRKÖ)
führen seit 2001 einmal jährlich einen gemeinsamen Studientag durch, um die
Aktivitäten im Rahmen der beiden Dekaden in Österreich zu vertiefen.
In diesem Jahr befasst sich der Studientag mit dem Verhältnis der
Geschlechter und der Überwindung von Gewalt.
Zeit: Samstag, 1. Dezember 2007,
9.30 -17.00 Uhr
Ort: Don Bosco Haus
St. Veit-Gasse 25
1130 Wien
(U4 - Unter St.Veit oder Linie 58 - "Verbindungsbahn")
Teilnahmebeitrag: ? 20.- (inkl. Mittagessen und Pausengetränke)
Programm des Studientages:
9.30 Uhr Begrüßung und Einleitung:
Herwig Sturm (ÖRKÖ)
Marion Schreiber (NFGF)
9.45 - 11.00 Horst-Eberhard Richter (Psychoanalytiker, Gießen)
Die Krise der Männlichkeit in einer
unerwachsenen Gesellschaft
11.30 - 13.00 Workshops
1) Flexibilität oder Elterlichkeit?
Wohin entwickelt sich die Familie?
Leitung: Horst-Eberhard Richter
2) Vorurteile gegenüber Frauen/ Männern
Leitung: Astrid Winkler (Obfrau NCBI Wien)
3) Was ist geschlechtssensible Pädagogik in der Schule?
Leitung: Heidi Schrott (AHS-Direktorin, Wien)
4) Die wilden Kerle. Von coolen Jungs mit weichen Kernen
Leitung: Peter Ebner (Männerreferent der Katholischen Männerbewegung
Salzburg)
5) "Du bist schön, meine Freundin!" Geschlechtssensible Arbeit mit Mädchen
Leitung: Anita Schwantner (Assistentin für Religionspädagogik, KTU Linz)
13.00 Mittagessen
14.00 - 16.00 Fortsetzung Workshops
16.15 - 16.45 Kurzpräsentation der Gruppen im Plenum
16.45 Abschluss - Monika Heitz (Altkath.Kirche)
Die Veranstalter:
Arbeitsgruppe des Ökumenischen Rats der Kirchen in Österreich
(www.kirchen.at)
Österreichisches Netzwerk für Frieden und Gewaltfreiheit
(www.friedensnetzwerk.at)
Evangelische Akademie Wien (www.evang-akademie.at)
Österreichische Kommission Iustitia et Pax (www.iupax.at)
Anmeldung bitte bis 27. November 2007!
Tel: 01/ 408 06 95-0
EMail: akademie at evang.at
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10- Exklusive Vorpremiere!
von Evangelische Akademie Wien <akademie at evang.at>
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DIE EVANGELISCHE AKADEMIE WIEN zeigt exklusiv als Vorpremiere!
Erst ab 2008 im Kino zu sehen!
The End of the Neubacherprojekt
Im Anschluss an die Filmvorführung steht der Regisseur Marcus J. Carney für
ein Gespräch zur Verfügung.
Moderation: Claus Philipp (Der Standard)
Zeit: Dienstag, 4. Dezember 2007
20.00 Uhr
Ort: Votivkino
Währingerstraße 12
1090 Wien
Kostenbeitrag: Euro 7.- (Einheitspreis)
DAS NEUBACHER PROJEKT erzählt die Geschichte von Marcus J. Carney und seiner
Familie mütterlicherseits. Am Anfang scheinen alle Portraitierten großteils
gesunde, durchschnittlich neurotische Mitglieder einer durchschnittlichen
Familie zu sein. Der Filmemacher versucht die Nazi-Familien-geschichte
aufzuarbeiten, Schritt für Schritt entdeckt er jedoch tiefere Verstrickungen
und Schichten der Verdrängung.
Die Hauptbeziehung im Film entwickelt sich zwischen dem Filmemacher und
seiner Mutter, die während der Dreharbeiten an Krebs erkrankt.
Mit seiner überwältigenden Montage von familiärem Foto- und
8mm-Film-material darf dieser Film zurecht ein Episches Home Movie genannt
werden. Die Grenzen zwischen 'privat' und 'öffentlich' verschwimmen
zunehmend bei Carney's Einsatz von Archivmaterial, das seine Vorfahren als
Mitglieder der Österreichischen Nazi-Elite zeigt. Carney erforscht in diesem
Langzeitprojekt mithilfe emotionalisierender Bilder das Trauma einer
typischen österreichischen Familie, die von atavistischer Jägertradition
ebenso bestimmt wird wie von ihrem Schuldgefühl, resultierend aus ihrer
eigenartigen Verstrickung in den Nationalsozialismus. Im Zentrum dieser
gebrochenen Familie steht die Unfähigkeit zu trauern. Diese wird so stark,
daß sie Leben kostet.
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Rasche Anmeldung unbedingt erforderlich!
Evangelische Akademie Wien
Tel.: 01/408 06 95
Email: akademie at evang.at
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11- Diskussion: Beyond Copyright - Welche Zukunft hat die Kunst? 27.
November 2007
von Martin Wassermair <martin at wassermair.net>
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------< VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNG
--< Diskussion: Beyond Copyright - Welche Zukunft hat die Kunst?
------< Di., 27. November 2007, 19.30 Uhr
--< Kunsthalle Wien project space, Treitlstraße 2, 1040 Wien
Aktuelle Copyright-Entwicklungen haben in der Kunst neue
Konfliktstellungen hervor gebracht. Während die Einen an einer
restriktiven Handhabung festhalten, sehen Andere darin eine Bedrohung
der künstlerischen Freiheit.
Kunstinstitutionen stehen dabei vor besonderen Herausforderungen. Die
Kunsthalle Wien stellt sich der Diskussion mit Copyright-Kritikern.
Das Gespräch führen Bettina Leidl (Geschäftsführerin) und Thomas
Mießgang (Kurator) mit Christian von Borries (Komponist und Dirigent,
Berlin; Projekte u.a. "Musikmissbrauch") und Felix Stalder (Soziologe
und Medienwissenschafter, Zürich/Wien; Projekte u.a. Kunstfreiheit.ch).
Moderation: Martin Wassermair (Kulturrat Österreich)
------< Kunsthalle Wien
--< http://www.kunsthallewien.at/
------< Christian von Borries
--< http://www.masseundmacht.com/
------< Felix Stalder
--< http://felix.openflows.com/
------< Kulturrat Österreich
--< http://www.kulturrat.at/
------< Martin Wassermair
--< Mobil. +43 (676) 309 49 86
--< http://www.wassermair.net/
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12- FILMPRÄSENTATION: Eine lästige Gesellschaft
von Claudia Dietl <claudia.dietl at silverserver.at>
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FILMPRÄSENTATION "Eine lästige Gesellschaft."
Die Regisseurin Marika Schmiedt, eine junge Romni, Filmemacherin und
Regisseurin, zeichnet ein authentisches, dokumentarisches Bild von der Suche
nach Spuren ihrer ermordeten Großmutter
Donnerstag, 29. November 2008, 20.00 Uhr
Frauencafè, Lange Gasse 11
"DAS PROJEKT IST MEINER GROSSMUTTER GEWIDMET"
"Meine Großmutter Amalia, die 1909 in Korneuburg als Kind einer
österreichischen Lovara Familie zur Welt gekommen ist, wurde 1939 in Graz
verhaftet und Anfang 1940 in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
deportiert.
Anhand fragmentarisch erhaltener Aufzeichnungen wissen wir, dass sie 1942,
gerade erst 32-jährig, in Bernburg an der Saale ermordet wurde.
Unser Leben ist durch die Ermordung unserer Angehörigen in der NS - Zeit
geprägt."
(Marika Schmiedt)
Die Regisseurin wird nach der Filmvorführung für Fragen zur Verfügung
stehen.
Link zur website: http://www.artbrut-video.com/
Kontakt: marika.schmiedt at chello.at
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13- 18. Dezember 2007: Weihnachtsessen - Anmeldung bis10.12.
von Transdanubien gegen Schwarzblau <transdanubien at gegenschwarzblau.net>
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Liebe TransdanubierInnen und SymphatisantInnen!
Auch dieses Jahr gibt's wieder das traditionelle
W E I H N A C H T S E S S E N
Mit traditioneller chinesischer Küche
TERMIN:
DIENSTAG 18.12.2007 ab 18:30 UHR
(BUFFET ab 19:00)
ORT:
Asia Restaurant "Sun", Donaufelderstrasse 229, 1220 Wien,(1.Stock)
VERBINDUNG:
U-Bahn: U1 Kagraner Platz
Straßenbahn: Linie 26, Saikogasse
Das Essen kostet 13 EUR pro Person
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ACHTUNG:
ANMELDUNG BIS SPÄTESTENS 10.12.2007
per Email an transdanubien at gegenschwarzblau.net
(bitte mit Anzahl der Personen)
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
--
Transdanubien gegen Schwarzblau
http://www.gegenschwarzblau.net/transdanubien/
transdanubien at gegenschwarzblau.net
Tel. 0676 / 6767844
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14- 16.12. LANGE NACHT DER KOLUMNISTEN
von RABENHOF PRESSE <presse at rabenhof.at>
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Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Redaktion,
Thomas Gratzer und sein Rabenhof-Team freuen sich, Ihnen einen ganz
besonderen Abend ankündigen zu dürfen:
16. Dezember 2007 (19.00 Uhr)
EDELFEDERN UNTER SICH!
DIE LANGE NACHT DER KOLUMNISTEN
Kolumnistinnen und Kolumnisten dieses Landes bitten zum Lesemarathon.
Moderation:
FLORIAN SCHEUBA und ROBERT PALFRADER
Es lesen je fünf Minuten:
Dieter Chmelar, Andrea Maria Dusl, Daniel Glattauer, Manfred Gram,
Angelika Hager, Clemens Haipl, Elfriede Hammerl, Michael Hufnagl, Peter
Iwaniewicz, Doris Knecht, Wolfgang Kralicek, Gabriele Kuhn, Heidi List,
Thomas Maurer, Rainer Nikowitz, Klaus Nüchtern, Kurt Palm, Hermes
Phettberg, Hans Rauscher, David Schalko, Christian Seiler, Marga Swoboda,
Guido Tartarotti, Günter Traxler, Thomas Weber, Una Wiener
Sie sind nicht das Salz in der österreichischen Mediensuppe, sondern die
Kirschen im heimischen Printmediencocktail.
Österreichs Kolumnisten verlassen ihre Redaktionsstuben, tauschen ihr
Textverarbeitungsprogramm mit der Erdberger Boulevardbühne und bitten zum
Lesemarathon.
RABENHOF THEATER
A-1030 Wien; Rabengasse 3
Kartenreservierungs-Hotline: Tel. 01/712 82 82
Infos + Online-Kartenkauf unter: http://www.rabenhof.at
Preise: ? 15,- / 12,-
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15- [Depot-news] Programm 26.- 30.November
von Newsletter zum Programm des Depot <depot-news at mailman.sil.at>
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Montag, 26.November, 19.00 Uhr
Wem gehört die Natur? Biopiraterie und die Konflikte um geistiges Eigentum
Vortrag
Konflikte um biologische Vielfalt und ihre vererbbaren Eigenschaften sind in
den
letzten 20 Jahren immer sichtbarer geworden. Zum einen schreitet die Erosion
der
biologischen Vielfalt dramatisch voran zum anderen gelten die genetischen
Ressourcen als wichtiger Rohstoff für die Agrar-, Pharma- und
Kosmetikindustrie. Manche bezeichnen das "grüne Gold der Gene" als "Erdöl
des
21. Jahrhunderts". Transnationale Unternehmen und Forschungsinstitute werden
der "Biopiraterie" bezichtigt. Die Bandbreite der politischen Vorschläge
verläuft von der Patentierung der Vielfalt und der aus ihr gewonnenen
Produkte
hin zu ihrer Behandlung als globales Gemeingut.
Ulrich Brand, Politikwissenschaftler, Universität Wien
Dienstag 27. November 2007, 19.00
Politischer Film
Podiumsdiskussion
In seiner über hundertjährigen Geschichte hat sich Film als populärste Form
der
Vermittlung und Reflexion von Information gesellschaftlicher Diskurse und
Utopien durchgesetzt. Bestimmte Inhalte gewinnen im Film durch ihre
Visualisierung eine öffentliche Sichtbarmachung. Auf welche Weise kann das
Politische im Film überhaupt berührt werden und was kann es für Filme
bedeuten,
politisch zu sein?
Ruth Beckermann, Filmemacherin und Autorin
Monika Bernold, Film- und Kulturwissenschafterin
Marcus J. Carney, Filmemacher
Arash T. Riahi, Filmemacher
Moderation: Ramon Reichert, Film- und Medienwissenschafter
Donerstag, 29. November, 19.00
Das große Kunst-Spektakel
Podiumsgespräch
Die Häufung von Kunst-Großereignisse wurde dieses Jahr als Spektakel
inszeniert:
Von der Grand-Tour war die Rede, welche Kunst- und Kulturbeflissene zwischen
der
Biennale in Venedig, der Documenta und Skulptur-Projekte Münster zu
absolvieren
gehabt hätten. Grund genug, um aus der Retrospektive einen Blick auf die
Kunst-Großausstellungen zu werfen, über ihre Rolle im Kunstbetrieb, die
kuratorischen Konzepte und darüber, was eine gelungene Schau auszeichnet, zu
sprechen.
Brigitte Franzen, Kuratorin Skulptur-Projekte Münster
Hedwig Saxenhuber, Springerin
Moderation: Beatrix Zobl, Künstlerin
Freitag, 30. November, 19.00
Wissen im Angebot
Projektpräsentationen
Unabhängig vom Ausgang der Diskussion um das Bleiberecht für
AsylwerberInnen,
stellt sich aktuell für tausende Betroffene die Frage, wie sie ihre
mitgebrachten Qualifikationen nützen können. Menschen, die aus ihrer Heimat
flüchten, haben hier keine Möglichkeit einer Tätigkeit, die ihrer Ausbildung
und ihrem Wissen entspricht, nachzugehen. In einer neuen Reihe werden
Projekte
vorgestellt, die AsylwerberInnen dabei unterstützen selber aktiv zu werden
und
ihre bisher erworbene Bildung einzusetzen.
Judith Kröll, ForscherInnen ohne Grenzen
Sonja Pargfrieder, KAMA - Kursangebote mit AsylwerberInnen
Marianne Pantic, Malerin auf der Flucht
Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at
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16- AUFopenhouse am Samstag,den 1. Dezember 2007 ab 14 Uhr]
von AUF <auf at auf-einefrauenzeitschrift.at>
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Liebe Frauen!
wir laden Euch ein zum Openhouse in der AUF,
Kleeblattgasse 7, 1010 Wien
am
Samstag den 1.Dezember 2007 von 14:00 bis 19:00 Uhr
von 14:00 bis 17:30 zweite offene Gesprächsrunde unter dem Motto "bildet
Kollektive!" (nach Frigga Haug)
von 17:30 bis 19:00 Lesung CHRISTA URBANEK,
CHRISTA URBANEK, geb.1947 in Wien. Nach einem Vierteljahrhundert hinter dem
Schreibtisch schmiss die jahrelang alleinerziehende zweifache Mutter Nerven
und Bürojob um sich Kreativerem zuzuwenden. Dies wurde zum Startschuss einer
"späten" Karriere im zarten Alter von 44 Lenzen bei Theater, Kabarett und
Film. Seither hat sich "Die Urbanek" als charismatisches
Kleinkunstszene-Original einen Namen gemacht.
Akteurin bei der Rock/Show Gruppe "Drahdiwaberl"; Theater der
Außenseiter/Wien; Theatergruppe "Heiter bis Wolkig"; diverse Rollen in
Filmen; Hauptrolle im Zweipersonenstück "Fegfeia" von Ernst F. Wiedemann an
Veit Relin's Torturmtheater in Sommerhausen bei Würzburg/BRD, Soloprogramme
seit 1995
Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa liegen
zum schmökern auf
Verkauf von AUF-Büchern & Büchern und CD's befreundeter Kleinverlage bzw
Autorinnen
Bücherflohmarkt
Achtung! Nächstes Openhouse Samstag den 2. Februar 2008
jeden ersten Samstag im Monat von 14:00 bis 19:00 Uhr
AUF EINE FRAUENZEITSCHRIFT & AUF INFO
AUF Edition
AUF Kultur
Kleeblattgasse 7, A-1010 Wien; T. 01/5339164, F. 0720/554161
auf at auf-einefrauenzeitschrift.at, www.auf-einefrauenzeitschrift.at
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17- petja dimitr <dpetja at gmx.net>
von Einladung: Vortragsreihe | Kollektives Widerstandslernen organisieren!
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Kollektives widerstandslernen organisieren! [Vortragsreihe]
Die Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der
fleducation« als verändernde Praxis. Die Diskussionen reichen von
alternativer Wissensproduktion und politischer Selbstermächtigung über die
Auseinandersetzung mit universitären Strukturen bis zu radikaldemokratischen
Ansätzen für die Schule. Was können künstlerische Praktiken leisten, die
sich in diesem Spannungsfeld bewegen? Eine Analyse von pädagogischen und
reformistischen Diskursen als Herrschaftstechnik bildet dabei die
Voraussetzung. Aber nicht als Selbstzweck: Die Vorträge fokussieren die
Entwicklung von Strategien des Verlernens, der Kritik, der Gegenmodelle oder
der Subversion vor dem Hintergrund gegenwärtiger gesellschaftlicher
Realitäten und im Hinblick auf eine Veränderung der
Definitionsmachtverhältnisse.
***
Mo. 26. 11. 2007 | 19.00h
Rubia Salgado | Kulturarbeiterin und Mitbegründerin von "Maiz" (Linz)
__Politische Bildungsarbeit mit Migrantinnen
Anhand von Ansätzen, Methoden, Zielen und Herausforderungen am Beispiel der
Arbeit in "maiz", dem autonomen Zentrum von und für Migrantinnen in Linz,
behandelt der Vortrag politische Bildungsarbeit mit Migratinnen im Kontext
einer anti-neoliberalen Konzeption und im kritischen Verhältnis zur
interkulturellen Pädagogik.
Ort: Klasse für Postkonzeptuelle Kunstpraktiken (PCAP), Atelierhaus
Semperdepot, 1 Stk. Raum M1, Lehargasse 6-8, 1060 Wien
***
Di., 18. 12. 2007 | 19.00h
Agnieszka Dzierzbicka | Bildungswissenschaftlerin (Wien)
__Aufnahmen einer anderen Bildung. Vom Untergrund zur Mobile Academy
'Bildung', eine deutschsprachige Ausnahme, ein emphatischer Begriff, eine
umkämpfte Tatsache, eine Folie für politische Optionen,
Gesellschaftsentwürfe wie geistesgeschichtliche Traditionen und historische
Details, ein überholter wie gehypter Begriff zugleich, ob Bildungsbürgertum
oder Systemsteuerung, beides lässt sich in ihrem Namen unterbringen.
Trotzdem: Der Vortrag nimmt jene Momente auf, die Bildung als Antwort auf
Ungleichheit und Ungerechtigkeit stark machen. 'Bildung' heute auch eine
Heterotopie?
Ort: Institut für das Künstlerische Lehramt, Hörsaal 3. Stock, Karl
Schweighofergasse 3, 1070 Wien
***
Di., 15. 01. 2008 | 19.00h
María do Mar Castro Varela | Pädagogin und Politologin (Berlin)
__(Alternative) Wissensproduktionen und -räume in postkolonialer
Perspektive.
Innerhalb postkolonialer Theorie kommt der Frage nach epistemischer Gewalt -
das was Gayatri Spivak einmal provokativ als mind-fucking charakterisiert
hat - eine herausragende politische Rolle zu. Weswegen nicht zufällig die
Bedeutung von Bildung für Demokratisierungs- und Dekolonisierungsprozesse
immer wieder herausgestellt und zugleich als eine risikoreiche Praxis
beschrieben wird. Es stellt sich die Frage, inwieweit antihegemoniale
Wissensproduktion
möglich ist, wie sie ermöglicht werden kann und wo sie bereits stattfindet.
Der Vortrag soll insbesondere Spivaks Ideen zu postkolonialer Bildung zur
Diskussion stellen.
Ort: Institut für das Künstlerische Lehramt, Karl Schweighofergasse 3, 1070
Wien, Hörsaal 3. Stock
***
Konzipiert von Petja Dimitrova, Eva Egermann und Nora Sternfeld (als
Kooperation
des Instituts für das Künstlerische Lehramt und der Klasse für
Postkonzeptuelle
Kunstpraktiken (PCAP) an der Akademie der bildenden Künste Wien)
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18- Generation Sexkoffer // Einladung zur Buchpräsentation, 28. November
2007
von Martin Wassermair <martin at wassermair.net>
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--< EINLADUNG zur Buchpräsentation
------< GENERATION SEXKOFFER
------< Jugend in den 80er Jahren zwischen politischem Klimawandel,
------< Freizeitindustrie und Popkultur
--< Mi., 28. November 2007, 19.00 Uhr
--< phil, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
Martin Wassermair (Co-Herausgeber) und Robert Stachel (Mit-Autor;
maschek) präsentieren und diskutieren "Generation Sexkoffer" mit Eva
Weissenberger (Journalistin) und Mia Eidlhuber (Der Standard Album).
Für den Sound der 80er Jahre sorgt Mit-Autor und Falter-Musikredakteur
Gerhard Stöger.
------< Das Buch
--< Sigrid Rosenberger, Martin Wassermair (Hg.)
--< Generation Sexkoffer. Jugend in den 80er Jahren zwischen politischem
--< Klimawandel, Freizeitindustrie und Popkultur, Löcker, Wien (2007)
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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
web: widerst at nd MUND
http://www.no-racism.net/MUND
REDAKTIONELLES:
Liebe Les at s!
Liebe HerausgeberInnen!
Liebe EinsenderInnen!
Eure Redaktion hat am Freitag, 05.10.2007 nach mehr als 6,5 Jahren Betrieb
beschlossen, dass es mit dem MUND so nicht weitergehen kann. Ursprünglich
waren wir der Nachrichtendienst des Widerstandes gegen Schwarzblau. Dann gab
es Diskussionen zu Antirassismus und Antisemitismus, die für die gesamte
Szene unserer Meinung nach
sehr wesentlich waren. Die Spendenkampagne für die inhaftierten KollegInnen
von der
Volxtheaterkarawane wurde über den MUND angezogen. Und so weiter. Nun ist es
schon seit längerer Zeit so, dass wir den Eindruck haben, alle Einsendungen,
die der MUND bekommt, rennen als Einzelmails ohnehin auch über diverse
andere mailinglisten. Der analle-Verteiler ist nicht mehr das Rückgrad des
Informationsflusses sondern nur mehr eine unter vielen mailinglisten.
Außerdem haben sich die verschiedenen Gruppen in ihre Ecken zurückgezogen.
Es finden keine Diskussionen mehr statt. Die Positionen sind bekannt. Aus
allen diesen Gründen erscheint es uns nicht länger als sinnvoll, weiterhin
einen Nachrichtendienst zu betreiben, bei dem alle Einsendungen alle 1-2
Tage zusammengestellt werden.
Nichtsdestotrotz wollen wir den Betrieb noch nicht völlig einstellen.
Politische Öffentlichkeitsarbeit ist genauso notwendig wie eh und je.
Massive Veränderungen unter Rotschwarz haben wir eh nicht erwartet. In einer
Übergangsphase planen wir ein ca. wöchentliches Erscheinen, in dem nur jene
Einsendungen aufgenommen werden, die dem oder der Tagesred am
Interessantesten erscheinen.
In weiterer Folge ist ein relaunch geplant, der allerdings nur dann
zustandekommen wird, wenn es die Redaktion schafft, insgesamt mindestens 20
AutorInnen, die über die meisten Gruppengrenzen hinweg gelesen werden,
persönlich anzusprechen und für das Schreiben eines Leitartikels pro Monat
zu gewinnen, der ausschließlich bzw. zuallererst im MUND erscheint. Zum
täglichen Leitartikel dazu wollen wir weiterhin Aktionen ankündigen und
ansonsten noch interessante Diskussionen (insbesondere zu den Leitartikeln)
verbreiten, aber das wars dann auch. Kurz: Wir wollen den MUND selber wieder
gerne lesen und
dafür muss er wieder spannend werden und einen eigenen Newswert bekommen. Ob
uns das gelingt, steht noch in den Sternen. Anregungen, Kritik und
Diskussionsbeiträge zum relaunch werden unter widerstand at no-racism.net gerne
angenommen aber nicht unbedingt beantwortet, weil wir derzeit auch von
unserem Recht auf Faulheit Gebrauch machen wollen.
mit widerständigen Grüßen
Eure MUND-Redaktion
Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die unzensurierte
und möglichst rasche Information über gesellschaftspolitisch relevante
Termine. Hinweise und Diskussionsbeiträge zu Widerstand und Antirassismus
sowie verwandte Themen sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des
AutorIn enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem jeweiligen
AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den betreffenden
Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
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