MUND, Donnerstag, 15.11.2007
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Do Nov 15 14:50:46 CET 2007
widerst at and MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund
MedieninhaberInnen seid Ihr!
Donnerstag, 15. November 2007
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in eigener sache:
wie wir bereits angekündigt haben, arbeiten wir an einem
relaunch – siehe text im editorial
lg,
red
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A) INHALT
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AUFRUF ZUR DEMONSTRATION!
gegen Rassismus und Faschismus
Samstag, 17.11.2007, 14.00 Uhr
von Demobündnis
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DISKUTIEREN/ORGANISIEREN/AUFSTEHEN!
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Platter - Zeqai: ein neuer Polizeiskandal
von office at asyl-in-not.org <office at asyl-in-not.org>
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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AUFRUF zur FRAUEN-LESBEN-MÄDCHEN-DEMONSTRATION
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
von Lesbenfrauennachrichten at gmx.at
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B) TEXTE
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AUFRUF ZUR DEMONSTRATION!
gegen Rassismus und Faschismus
Samstag, 17.11.2007, 14.00 Uhr
von Demobündnis
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Aufruf zur Großdemo am Samstag, 17.11.2007
um 14 h
Schottengasse/Ecke Ring
Demo gegen Rassismus und Faschismus
Rassismus, Antisemitismus und Faschismus gehören in Österreich keineswegs der Vergangenheit an. Seit Jahrzehnten zeichnen sich nicht nur FPÖ und BZÖ durch populistische und rassistische Politik aus. Durch ständige rassistische Hetzkampagnen werden Ängste in uns erzeugt und geschürt. Darin wird seit einigen Jahren insbesondere der Islam zum rassistischen Feindbild instrumentalisiert.
Faschistoide Parteien sind hierzulande regierungsfähig. Die ÖVP hat Positionen Haiders übernommen und kann sie mit der SPÖ problemlos weiterhin umsetzen.
Die regierenden Großparteien beziehen keine klare Position gegen Rassismus sondern entwerfen entsprechende diskriminierende Gesetze.
Von der institutionalisierten politischen Opposition in Österreich geht kein offensiver Widerstand gegen diesen Rechts(d)ruck aus.
Gehen wir gemeinsam auf die Strasse!
Die Debatte um Asylverfahren und Abschiebepraxis hat eine breite Diskussion über das humanitäre Bleiberecht in Österreich ausgelöst ohne Wirkung zu zeigen. Deshalb widersetzen wir uns auch einer Diskussion über Integration, wenn es nur um Integration in eine rassistisch-patriarchale Leitkultur geht.
Wir stehen für grenzenlose Solidarität: Es darf es nicht bei einem Diskurs um humanitäres Bleiberecht für „gut integrierte“ Familien bleiben. Es muss um ein Recht auf Migration und Bleiberecht für alle gehen, das wir gemeinsam durchsetzen!
Die bestehenden AusländerInnengesetze illegalisieren Menschen und treiben sie in die Armut. Wir unterstützen Partizipation statt Integration.
Für alle Lesben, Schwule, Trangender, AlleinerzieherInnen, alle die kein Deutsch lernen wollen, Großfamilien, Kleinfamilien, Einzelpersonen, alle die nicht arbeiten wollen und trotzdem Geld brauchen, alle die arbeiten wollen, alle die nicht arbeiten können und Unterstützung brauchen, alle die einfach woanders leben wollen, alle die woanders leben müssen und vor Krieg, Hunger, (politischer) Verfolgung oder Armut flüchten.
Nein zur Kriminalisierung von „FluchthelferInnen“!
Menschenverachtung kann nicht durch Gesetze gerechtfertigt werden!
Rassismus bekämpfen im Alltag und im Staat!
Gegen Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen!
Sexismus bekämpfen!
Patriarchale und rassistische Leitkultur abschaffen!
Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht für alle, immer und überall!
Aufruf des FrauenLebsenBlocks zur
Großdemo gegen Rassismus und Faschismus
Am: Samstag 17.11.2007
Wo: Treffpunkt und Auftaktkundgebung am Schottentor
Wann: 14 h
FrauenLesben gegen Rechts(d)ruck
Männerriten schaffen faschistische Eliten
Jede antifaschistische Organisierung muss Sexismen und patriarchale Strukturen offensiv bekämpfen. Klar dabei ist, dass Frauen die Definitionsmacht darüber obliegt, was Sexismus ist und worin er sich zeigt. Deshalb gibt es auch die Mitarbeit von Feministinnen in diesem antifaschistischen Bündnis und einen Frauen-Lesben-Block auf der gemeinsamen Demo.
Die alte und neue Rechte baut auf sexistischen und patriarchalen Vorstellungen auf, um „Herr im eigenen Land“ zu sein oder zu werden. Sie propagiert reaktionäre Normen, wie sich „richtige“ Frauen zu verhalten und wie sie zu leben haben. Das zeigt sich unter anderem in der Familienpolitik, in der Forderung nach einem Abtreibungsverbot und der so genannten „Kopftuchdebatte“. Die zwanghafte Verschleierung und die Vermarktung der nackten Frau macht beides Frauen zu Objekten. Als Feministinnen kämpfen wir darum Frauen als eigenständige Menschen anzuerkennen. Unter dem Deckmantel der „emanzipierten“ Frau wird uns jedoch suggeriert uns von moslemischen Frauen, die ein Kopftuch tragen abzugrenzen. Diese Einvernahme und Eingrenzung von Emanzipation ist rassistisch! Eine „westliche Wertegemeinschaft“, die sich selbst für zivilisiert und modern erklärt und alle anderen zu „Barbaren“ macht oder als „rückständig“ darstellt müssen wir mit allen Mitteln b
ekämpfen! Wir stellen uns gleichzeitig gegen jegliche Religion und Wissenschaft, die Frau als "dem Mann untergeordnet" oder als „minderwertig“ ansieht.
Frauen werden in jeder patriarchalen Gesellschaft als Ressource verwendet. Jedes Patriarchat braucht auch Frauen an seiner Seite, die es stützen. Deshalb wird in rechtskonservativen Regierungen und klerikalfaschistischen Organisationen Frauen Platz gegeben, die die sexistische Unterordnung der Frau befürworten und die eine rassistische und nationalistische Ausgrenzung vertreten.
Die aktuellen Versuche der Rechten sind: Abtreibung wieder zu illegalisieren; die Empörung über sexuelle Gewalt zu benützen, um lebenslange Haft und Überwachung für alle durchzusetzen; genauso wie Frauen ausschließlich als Mütter zu sehen, Rechte für – auch gewalttätige – Väter zu stärken und die Frauen in die gratis Pflege und Familienarbeit zu drängen. Gleichzeitig verdienen Frauen in der Erwerbsarbeit konsensartig weniger. Das sind nicht nur Ziele klerikalfaschistischer Männerbünde, neonazistischer Organisationen sondern auch konservativer Regierungspolitik. Freie Frauen sind generell unerwünscht. Feminismus wird zum Feindbild, wenn Frauen die „heilige Familie“ und den hetero-patriarchalen Normalzustand in Frage stellen und Männergewalt an Frauen aktiv bekämpfen.
Der Kapitalismus bedient sich immer wieder faschistoider bis offen faschistischer Organisationen und Parteien, um Oppositionen und soziale Bewegungen anzugreifen. Sie benutzen dies, um Gesetze sowie Strukturen zu schaffen, um mehr Profite für das Kapital durchzusetzen. Die Einverleibung der Frauen in diese strukturellen Gewaltverhältnisse erzeugt nicht nur eine rapide steigende Frauenarmut, sondern erhöht die sexistische Gewalt gegen Frauen in allen Schichten.
In Männerbünden und Burschenschaften wird eine patriarchale „Männlichkeit“ produziert, die auf Hierarchie, Gehorsam und Militarismus aufbaut. Das sind Voraussetzungen um Soldaten zu produzieren und Kriege führen zu können.
+++ Männerbünde zerschlagen!
+++ Sexismus beenden!
+++ Patriarchat abschaffen!
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DISKUTIEREN/ORGANISIEREN/AUFSTEHEN!
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Platter - Zeqai: ein neuer Polizeiskandal
von office at asyl-in-not.org office at asyl-in-not.org
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"Platter: Festnahme selbstverständlich"
So lauteteten Überschriften anlässlich der Verhaftung von Frau Zeqai. Und wir schließen uns vollinhaltlich an. Herr Platter gehört selbstverständlich festgenommen und für immer hinter Schloß und Riegel gebracht.
Mit der Verhaftung dieser unglücklichen Frau, der schon ihr Prügelmann genug Leid zugefügt hatte, ist Platters Maß voll. Er ist ein Schreibtischtäter, ein Verfassungsbrecher, ein Wiederholungstäter. Er muß schnellstens weg.
Unsere Kritik müssen sich aber auch die Grünen gefallen lassen - aber nicht weil sie, wie manche jetzt meinen, die "Opfer instrumentalisiert" haben, sondern weil sie unfähig (oder nicht willens?) waren, Frau Zeqai nach der Pressekonferenz vor dem Zugriff der Platterei zu schützen.
Offenbar glauben sie, wir leben im Frieden, in einem Rechtsstaat, in einer Demokratie. Solche Illusionen können sehr gefährlich sein.
Asyl in Not bietet Frau Zeqai Rechtshilfe an.
Wie dem "Standard" zu entnehmen ist, hat Frau Zeqai einen neuen Asylantrag gestellt. Wenn es zutrifft, dass ihr Mann sie fortgesetzt misshandelt hat und ihr das Gleiche auch im Kosovo droht, wo sie keinerlei Schutz erhoffen kann - dann ist sie ohne jeden Zweifel Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention. Dann hat sie Anspruch auf Asyl in Österreich.
Sie gehört dann nämlich (nach dem Wortlaut der Konvention) der sozialen Gruppe der Frauen an, die in ihrer Heimat, weil sie Frauen sind, diskriminiert werden und Verfolgung erleiden.
Dazu gibt es genügend Judikatur (so etwa zur Verfolgung afghanischer Frauen), die Asyl in Not maßgeblich erstritten hat. Wir bieten daher gerne auch Frau Zeqai, wenn sie es wünscht., unsere Rechtshilfe an.
Asyl in Not unterstützt angesichts des neuen Polizeiskandals umso mehr den Aufruf zur
Demonstration gegen Rassismus und Faschismus
Samstag, 17.11.2007
Treffpunkt 14 Uhr, Schottengasse (Ring, Innenseite).
Michael Genner
Asyl in Not
Währingerstraße 59
1090 Wien
Tel. 408 42 10-15; 0676 - 63 64 371
office at asyl-in-not.org
www.asyl-in-not.org
ZVR: 723727354
Spendenkonto:
Raiffeisen (Bankleitzahl 32000)
Kontonummer 5.943.139 (Asyl in Not)
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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AUFRUF zur FRAUEN-LESBEN-MÄDCHEN-DEMONSTRATION
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
von Lesbenfrauennachrichten at gmx.at
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Aufruf zur FrauenLesbenMädchen Demo am 25.11.07
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Treffpunkt: Kardinal Rauscher Platz (Nähe U3 Schweglerstrasse)
14 Uhr
"Ich bin nicht frei, solange eine einzige Frau unfrei ist, auch wenn sie ganz andere Fesseln trägt als ich. Ich bin nicht frei, solange noch ein einziger farbiger Mensch in Ketten liegt. Und solange seid auch ihr nicht frei!" (Audre Lorde)
wir wolln tausende frauen
die sich gscheit widersetzen
wolln dass die wut endlich siegt
schluss mit ausländerhetzen
schluss mit gewalt gegen frauen
es soll sich niemand mehr trauen
eine von uns anzugreifen
lassen vergeltung jetzt reifen
und jedes kleinste verbrechen
werden wir zukünftig rächen
weil uns vieles verbindet
und auch einiges trennt
doch welche will einmal sagen
ich hab den zeitpunkt verpennt
als es galt einzugreifen
setzen wir heute ein zeichen
schluss mit leeren versprechen
schluss mit lug und betrug
lasst uns die stadt übernehmen
denn wir wollen nicht ruhn
werfen wir sand ins getriebe
und reden was wir auch tun
Männergewalt an Frauen ist keine Privatangelegenheit,
die Gewalt ist ein politischer Akt gegen unsere Freiheit.
Die Kraft einer Frau sich zu verteidigen ist eine politische Kraft.
Sie kommt von weit her und entsteht aus dem Bewusstsein,
dass die Frauen sich es erkämpfen müssen in Freiheit, mit Selbstbestimmung und so wie sie es wollen in der Welt leben zu können.
Die Kraft einer Frau bist du selbst und deine Verbundenheit zu anderen Frauen.
Wir nehmen uns die Nacht! (Sa. 24.11.) – watch out for flyers!
Frauen bildet Banden und geht gemeinsam raus!
Greift ein, wenn eine Frau sexistisch belästigt wird!
Stoppt sexistische Anmache!
Verjagt Vergewaltiger, oder haut ihnen gemeinsam eine rein!
Entfernt sexistische Bilder und Plakate!
Machen wir die Nacht bunt und lebendig!
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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
web: widerst at nd MUND
http://www.no-racism.net/MUND
REDAKTIONELLES:
Liebe Les at s!
Liebe HerausgeberInnen!
Liebe EinsenderInnen!
Eure Redaktion hat am Freitag, 05.10.2007 nach
mehr als 6,5 Jahren Betrieb beschlossen, dass es
mit dem MUND so nicht weitergehen kann.
Ursprünglich waren wir der Nachrichtendienst des
Widerstandes gegen Schwarzblau. Dann gab es
Diskussionen zu Antirassismus und Antisemitismus,
die für die gesamte Szene unserer Meinung nach
sehr wesentlich waren. Die Spendenkampagne für
die inhaftierten KollegInnen von der
Volxtheaterkarawane wurde über den MUND
angezogen. Und so weiter. Nun ist es schon seit
längerer Zeit so, dass wir den Eindruck haben,
alle Einsendungen, die der MUND bekommt, rennen
als Einzelmails ohnehin auch über diverse andere
mailinglisten. Der analle-Verteiler ist nicht
mehr das Rückgrad des Informationsflusses sondern
nur mehr eine unter vielen mailinglisten.
Außerdem haben sich die verschiedenen Gruppen in
ihre Ecken zurückgezogen. Es finden keine
Diskussionen mehr statt. Die Positionen sind
bekannt. Aus allen diesen Gründen erscheint es
uns nicht länger als sinnvoll, weiterhin einen
Nachrichtendienst zu betreiben, bei dem alle
Einsendungen alle 1-2 Tage zusammengestellt
werden.
Nichtsdestotrotz wollen wir den Betrieb noch
nicht völlig einstellen. Politische
Öffentlichkeitsarbeit ist genauso notwendig wie
eh und je. Massive Veränderungen unter Rotschwarz
haben wir eh nicht erwartet. In einer
Übergangsphase planen wir ein ca. wöchentliches
Erscheinen, in dem nur jene Einsendungen
aufgenommen werden, die dem oder der Tagesred am
Interessantesten erscheinen.
In weiterer Folge ist ein relaunch geplant, der
allerdings nur dann zustandekommen wird, wenn es
die Redaktion schafft, insgesamt mindestens 20
AutorInnen, die über die meisten Gruppengrenzen
hinweg gelesen werden, persönlich anzusprechen
und für das Schreiben eines Leitartikels pro
Monat zu gewinnen, der ausschließlich bzw.
zuallererst im MUND erscheint. Zum täglichen
Leitartikel dazu wollen wir weiterhin Aktionen
ankündigen und ansonsten noch interessante
Diskussionen (insbesondere zu den Leitartikeln)
verbreiten, aber das wars dann auch. Kurz: Wir
wollen den MUND selber wieder gerne lesen und
dafür muss er wieder spannend werden und einen
eigenen Newswert bekommen. Ob uns das gelingt,
steht noch in den Sternen. Anregungen, Kritik und
Diskussionsbeiträge zum relaunch werden unter
widerstand at no-racism.net gerne angenommen aber
nicht unbedingt beantwortet, weil wir derzeit
auch von unserem Recht auf Faulheit Gebrauch
machen wollen.
mit widerständigen Grüßen
Eure MUND-Redaktion
Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine. Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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oder von der einzutragenden Adresse
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mit folgendem Text:
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Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
Diese Ausgabe hat Angela Mores - amorez (at) gmx.net - aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)
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