widerst at nd! - MUND: Samstag, 31.3.2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Fr Mär 30 22:10:30 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
    www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Samstag, 31.03.2007

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A) INHALT
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 GA: Grazer Grüne wählen andersrum, Grüne fordern erneut Einführung des
Zivilpakt "Zip"
"Andersrum Wien" <andersrum.wien at gruene.at>
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02 Presseinformation der HOSI Linz: 30.03.2007/HOSI Linz  zu
Kdolsky-Vorstoss
"HOSI Linz" <ooe at hosilinz.at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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03 Heiligendamm
Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
  <gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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04 Nigeria: Gewalt im ölreichen Nigerdelta eskaliert
"GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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05 kanalB.at video: Critcal Mass Vienna
webmaster at kanalB.org
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06 bloodshed newsletter 02/07
bloodshed <bloodshed666 at gmx.net>
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B) TEXTE
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 GA: Grazer Grüne wählen andersrum, Grüne fordern erneut Einführung des
Zivilpakt "Zip"
"Andersrum Wien" <andersrum.wien at gruene.at>
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Liebe FreundInnen,

hier der newsletter andersrum!

*** Grazer Grüne wählen andersrum  ***

Lisa Rücker ist die neue grüne Spitzenkandidatin für die Grazer
Gemeinderatswahl 2008. Sie kann nicht nur mit fachlicher
Kompetenz punkten, sondern erregt auch durch Freundin und
Mutterschaft Aufsehen.

http://www.gruene-andersrum.at/oesterreich/artikel/lesen/15123/

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*** Grüne fordern erneut Einführung des Zivilpakt "Zip" ***

Wie will Ministerin Kdolsky Verweigerungshaltung der ÖVP-Spitze
brechen?

http://www.gruene-andersrum.at/zip_ehe/artikel/lesen/15072/

********************************************************

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http://www.gruene-andersrum.at/
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Fragen?
E-Mail an: newsletter-andersrum-request at gruene.at

-- 
Die Grünen Andersrum Wien
c/o Grüner Klub im Rathaus
AT-1082 Wien

Tel.+43-(0)1-4000 DW 81813
Fax +43-(0)1-4000 DW 99 81811

http://www.gruene-andersrum.at


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02 Presseinformation der HOSI Linz: 30.03.2007/HOSI Linz  zu Kdolsky-Vorstoss
"HOSI Linz" <ooe at hosilinz.at>
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Schön aber unwahrscheinlich

HOSI zweifelt an Kdolskys Durchsetzungsfähigkeit in der ÖVP

ÖVP-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky forderte gestern bei der
Ö1-Sendung "Im Klartext" mit Diskussionspartnerin Ex-LIF-Chefin
Heide Schmidt die Gleichstellung homosexueller Paare und
erläuterte damit die eingetragene Partnerschaft und nicht die Ehe
zu meinen. Ob sie mit dieser Forderung jedoch bei ihrer eigenen
Parteispitze, vor allem Noch-Obmann Wolfgang Schüssel und
Justizsprecherin Maria Fekter, Gehör finden wird, ist
zweifelhaft.

"Ich begrüße natürlich jede positive Stimme in der ÖVP und halte
Frau Ministerin Kdolskys persönliches Bemühen durchaus für
glaubwürdig, bezweifle aber dass die Frau Ministerin in ihrer
eigenen Partei genug AnhängerInnen für diesen erneuten Vorstoß
finden wird", so HOSI-Vereinssprecher Gerhard Friedinger.

Einzig der Klubobmann der steirischen Volkspartei, Christopher
Drexler, freut sich bislang innerhalb der ÖVP über die klare
Stellungnahme von Andrea Kdolsky. Drexler sehe es als "eine Frage
der Zeit, bis es auch innerhalb der ÖVP eine Mehrheit für
eingetragene Partnerschaften gibt."

"Neben der Freude über das Bekenntnis von Ministerin Kdolsky zur
rechtlichen Gleichstellung stellt sich dennoch die Frage, ob eine
wiederholte Minderheitenfeststellung innerhalb der ÖVP zum
jetzigen Zeitpunkt, und insbesondere vor Abschluss der so
genannten Perspektivengruppe rund um Minister Josef Pröll,
überhaupt sinnvoll ist. Immerhin wird nur offenbar, wie wenig
Unterstützung die Ministerin in ihrer eigenen Partei dabei hat!"
erläutert Friedinger.

Da das Regierungsübereinkommen eine Gleichstellung der
PartnerInnenschaften nicht enthält, sei es wohl eher die
persönliche Meinung der Frau Ministerin, als der politische Wille
der ÖVP. "Frau Ministerin Kdolsky soll doch lieber erstmal die
eigene Partei überzeugen und mit den zuständigen
MinisterkollegInnen Gespräche führen, als öffentliche
Ankündigungen zu machen, die zwar schön anzuhören sind, deren
politische Umsetzung aber eher unwahrscheinlich ist", so
Friedinger abschließend.

Für die HOSI Linz

gez. Gernot Wartner, Geschäftsführer

Linz, den 30.03.2007

Rückfragehinweis:

Für allfällige Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Linzer
Telefonnummer 0732/60 98 98 bzw. 0664/25 36 701 (Hr. Wartner)
oder über E-Mail jederzeit gerne zur Verfügung.

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Homosexuelle Initiative Linz (HOSI Linz)
The Lesbian and Gay Movement in Upper Austria
Schubertstrasse 36/1, A-4020 Linz
Phone/Fax: ++43/732-60 98 981
E-Mail: ooe at hosilinz.at <mailto:ooe at hosilinz.at>
http://www.hosilinz.at <http://www.hosilinz.at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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03 Heiligendamm
Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
<gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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Gipfelinfo - Meldungen über globalisierte Solidarität
   und die Proteste gegen unsolidarische Globalisierung
------------------------------------------------------ www.gipfelsoli.org --

- Willkommen
- Call for April 17: International Peasant's struggle Day
- Von Genua nach Heiligendamm? - Grenzen und Chancen der
Mobilisierung gegen den
- G8-Gipfel in Heiligendamm - Schwerpunkt Migration
- Her mit dem schönen Leben!
- G8+EU: Internationale Demo in Hamburg
- Kunstprojekt soll Krawalle verhindern
- Rostock öffnet G8-Infopavillon

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Willkommen

Camping07
Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben
wichtigsten Industrieländer und Russlands zum "G8-Gipfel" im
Ostseebad Heiligendamm. Die "Gruppe der 8" (G8) ist eine
Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als
selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die
gesamte Menschheit betreffen. Die Politik der G8 steht für eine
neoliberale Globalisierung und Deregulierung. Die von der
Dominanz der G8 geprägte Welt ist eine Welt der Kriege, des
Hungers, der sozialen Spaltung, der Umweltzerstörung und der
Mauern gegen MigrantInnen und Flüchtlinge. Dagegen werden wir mit
Demonstrationen, Blockaden und einem Alternativgipfel kreativ und
vielfältig protestieren und die Alternativen aufzeigen. Gemeinsam
mit Millionen Menschen in aller Welt sagen wir: Eine andere Welt
ist möglich!

Aus diesem Grund werden ab Ende Mai zehntausende Menschen in die
Region um Rostock und Heiligendamm reisen. Wir erwarten, dass
diese Menschen genauso wie die G8-Delegierten in Mecklenburg-
Vorpommern willkommen geheißen werden. Dazu ist es notwendig
Infrastruktur (Wasser, Strom, Sanitär) zu schaffen um so die
Möglichkeit zu geben an den Veranstaltungen und Aktionen
ausgeruht teilzunehmen. Dies wird wie es auf allen Treffen dieser
Art üblich ist, durch die Organisierung von Campingbereichen,
geschehen. Wir wünschen uns diese Plätze in Sichtweite der
Mächtigen, um diese mit unseren Alternativen vor den Augen der
Weltöffentlichkeit zu konfrontieren.Ort und Infrastruktur der
Camps sind darauf ausgerichtet unseren Protest im Blickfeld der
Herrschenden auszutragen und unsere Positionen über das
unmittelbare Protestgeschehen hinaus zu verdeutlichen.

Die Camps werden einen Schutzraum für Kinder, MigrantInnen und
all diejenigen bieten, die zusammen mit uns diesen Tagen ein
Gesicht geben werden. Jede/jeder trägt durch
selbstverantwortliches Handeln dazu bei diesen Schutzraum zu
gestalten und die Sicherheit aller TeilnehmerInnen zu
gewährleisten. Dies möchten wir gemeinsam und im gegenseitigen
Respekt umsetzen. Denn die Alternative zu Krieg, Hunger und
Umweltzerstörung entsteht nicht auf exklusiven und abgeschotteten
Gipfeltreffen hinter Zäunen, sondern von unten aus der globalen
Bewegung von Menschen und Initiativen, die sich für eine andere,
bessere Welt einsetzen.

Rostock im März 2007

[http://www.camping-07.de]

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Call for April 17: International Peasant's struggle Day
Thursday, 29 March 2007

The 17th of April is the International Peasant's Struggle Day,
establishedafter the massacre of 19 landless peasants belonging
to the Landless Movement(MST) in Brazil on the 17th of April 1996
during the second conference ofLaVia Campesina in Tlaxcala
Mexico.

In commemoration of the International Peasant's Struggle Day, La
Via Campesinaand its allies are organizing activities and actions
all over the world.Peasants and friends will rally around the
following demands:

1.The WTO negotiations should not resume. We want the WTO to
permanently remain in the lethargy state it entered in July2006.
Under the WTO policies, the crisis of food, agriculture and
familyfarming has deepened in every corner of the world.

We call peasants' organizations and other social movements to
urge theirgovernments to put an end to the so-called Doha
Development Agenda (DDA). Inreality there will not be any
development as long as countries are competingwith each others to
grab each others food and agriculture markets.

Challenging the Doha Development Agenda, peasants, fisher folks,
pastoralists,workers, women and ordinary people in the world are
demanding theimplementation of food sovereignty.

(Food sovereignty is the right of peoples to healthy and
culturallyappropriate food produced through ecologically sound
and sustainable methods,and their right to define their own food
and agriculture systems. It putsthose who produce, distribute and
consume food at the heart of food systemsand policies rather than
the demands of markets and corporations.

It defends the interests and inclusion of the next generation. It
offers astrategy to resist and dismantle the current corporate
trade and food regime,and directions for food, farming, pastoral
and fisheries systems determinedby local producers. Food
sovereignty prioritises local and national economiesand markets
and empowers peasant and family farmer-driven
agriculture,artisanal - fishing, pastoralist-led grazing, and
food production,distribution and consumption based on
environmental, social and economicsustainability.

Food sovereignty promotes transparent trade that guarantees just
income to allpeoples and the rights of consumers to control their
food and nutrition. Itensures that the rights to use and manage
our lands, territories, waters,seeds, livestock and biodiversity
are in the hands of those of us who producefood.

Food sovereignty implies new social relations free of oppression
andinequality between men and women, peoples, racial groups,
social classes andgenerations. (Excerpt of the Declaration of
Nyeleni 2007, International Forumon Food Sovereignty in Selingue,
Mali, February 2007))

We call peasants organizations and other social movements to
discuss withtheir governments about trade and production
alternatives based on foodsovereignty and out of the WTO.
2.Stop Free Frade Agreements (FTAs) and Economic Partnership
Agreements(EPAs) in food and agriculture.
FTA and EPAs are just a breakthrough created to deal with the
collapse of theWTO negotiations and to speed up the
liberalization process. They are notalternatives to the WTO, but
the other side of the same sharp blade, theblade of neo-
liberalism.

Bilateral agreements and partnerships should be made between
peasants andordinary people based on the principle of solidarity.
People to peoplerelations in solidarity will create brotherhood
and sisterhood, while FTAwill pave the way for transnational
corporations to destroy people'seconomies.

3.End with the colonial model of monoculture. History shows that
that exploitation of other countries' agricultural wealthusually
happens through monocultures farming. This was the colonial mode
ofproduction because the rulers were only concerned about getting
commoditiesin huge volume at the cheapest price. They did not
care about the impact ofmonocultures on the land and on the
workers. It led to environmentaldestruction and slavery.

Until today, agriculture systems based on monocultures keep
exploiting humanbeings and the environment. They create
overproduction, which in turndestroys the peasants' economy
because of the dumping of agriculturalproduces.

We urge all governments to phase out from monoculture farming and
to develop asustainable agriculture based on family farms that
respects the ecology oragro-ecology and produces healthy and
nutritious food.

4.Oppose the World Bank policies on land and rural development
The World Bank has been imposing policies leading to
privatisation of land,water, public services, seeds, etc. As a
consequence, farmers and ruralcommunities are kicked out of the
land and are loosing their livelihood,while big corporations are
grabbing most of the world resources.

Those policies are even implemented under the name of "agrarian
reform" (theMarket Assisted Land Reform of the World Bank). We
call people's organisations not to be cheated by those neo-
liberal policiesand to keep struggling for genuine agrarian
reform which ensures the rightsof communities to access and
control of their land, territories, water andagricultural
biodiversity.

Instead of listening to the World Bank and IMF's advice,
governments shouldwork with their people towards social justice.

5.Reject the G8 domination!
The G8 countries are only representing 13,5 % of the world
population, butthey control 62,6% ofthe world economy. They are
shaping the world order(economy, development, conflicts,
environment...) in a way that affects everyhuman being. This
world order drives us in a situation where the number ofhungry
people has increased from 840 to 854 million in 2006 while a
tinygroup of millionaires have doubled their capital from 16 to
33 billiondollars.

A few months before the G8 summit in June in Germany, we are
denouncing thepolicies put forward by the G8 governments in order
to maintain their powerand to protect the interests of the big
companies, at the expense of thegreat majority of the world
population.

JOIN THE ACTIONS FOR APRIL 17 !- More on www.viacampesina.org

1.Organize public debates, workshops, discussions, seminars,
culturalevents, and rallies on food sovereignty as the
alternative to the neoliberalmodel. You can use the results of
Nyeleni 2007, the Forum for foodsovereignty (Mali, February 2007)
to disseminate information and to make surethat food sovereignty
principles are implemented in your country. Invitegovernment
officials, academics and social movements to take part.
(moreinformation at www.nyeleni2007.org)

2.Take part in the global action and activities on 19th of April
to stopEU-ACP EPAs.

3.Join the campaign against green deserts!

4.La Via Campesina, together with many other social movements,
will takepart in the mobilizations against the G8 in Rostock,
Germany, June 2 and 3 toshow that alternative policies are
possible. We call people to go to Rostockfor the mobilizations
against the G8.

La Via Campesina calls all its member organizations in the world
to prepareand organize activities, events and actions in
commemoration of 17 April. Weinvite all Via Campesina members to
commemorate this event in their farmlandswith their communities
and organisations in their villages, provinces andcountries.

We also call other social movements to celebrate this event.

Please inform us about the activities you are planning. We will
publish allactions and activities in our website. If you want to
get more information please contact:

International Operative Secretariat of La Via Campesina (Contact
Person: Tejo Pramono)
Jln. Mampang Prapatan XIV No. 5 Jakarta Selatan, Jakarta
12790 Indonesia.
Phone : +62-21-7991890 Facs : +62-21-7993426
Email:viacampesina at viacampesina.org
And/or join the April 17 listserv by sending a blank message
toviacam17april-subscribe at yahoogroups.com

Or contact our regional staffs that are close to where you live:
Africa (Isabelle Dos Reis)
Maputo - Mozambique Tel/Fax : (+258) 2132 7895
Email: vcafrica at tvcabo.co.mz

South-East and East Asia (Irma Yanni)
Jln. Mampang Prapatan XIV No. 5 Jakarta Selatan, Jakarta
12790 Indonesia
Phone : +62-21-7991890 Facs : +62-21-7993426Email:
petani at indosat.net.id

Caribbean (Francisca Peguero)
Av Independencia No 1063, Zona Universitaria, Distrito Nacional,
Apdo Postal
905-2, Feria.
Tel/Fax: 00-1-809 686 7517 Fax: +1-809-682 0075
Email: conamuca at verizon.net.

Europe (Morgan Ody)
Rue de la Sablonnière18
B - 1000 Bruxelles - Métro: Madou
tel + 32 2 2173112 fax: + 32 2 2184509
e-mail: morganody at yahoo.fr

Central America (Wendy Cruz)
Colonia Alameda, 11 Avenida (Alfonso Guillen Zelaya), entre 3 y 4
Calles, Casa2025, Apartado Postal 3628 Tegucigalpa, M.D.C. -
Honduras, C.A. Tel/fax: +5042359915/ +5042324679.Email:
wendy_cruz_s at yahoo.com

South America (Rita Zanotto)
Alameda Barao de Limeira, 1232 - 01202-002 - Sao Paulo -SP -
Brasil Phone - 613325 3909
Email: lavia.campesina at gmail.com

North America(Jessica Roe)
110 Maryland Ave., N.E. Suite 307 Washington , DC 20002 - USA
email:jroe at nffc.net This e-mail address is being protected from
spam bots, you needJavaScript enabled to view it

South Asia (Gayathri Girrish)
Email : gayathri_krrs at yahoo.co.in

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Von Genua nach Heiligendamm? - Grenzen und Chancen der
Mobilisierung gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm - Schwerpunkt
Migration
Mittwoch, 11. April 2007, 19.30 Kato (im U-Bahnhof Schlesisches Tor)

19. Juli 2001: Im Vorfeld des G8-Gipfels in Italien ziehen durch
Genuas Innenstadt rund 60.000 Menschen unter dem Motto "Freedom
of Movement". An diesem Demonstrationszug beteiligten sich
Migranten unterschiedlicher Lebens- und Arbeitsbereiche,
Gewerkschafter und viele weitere Menschen, um sich für gleiche
Rechte für Alle einzusetzen. Die Demo war größer und kraftvoller
als erwartet und zugleich Startschuss für den Protest gegen die
G8 sowie nachfolgende antirassistische Kämpfe in Italien. Mit
Roberto Demontis, dem Mitorganisator der "Freedom of
Movement"-Demonstration in Genua, wollen wir über die
migrationspolitischen Aktivitäten in Genua, die Erfahrungen im
Genua Social Forum, die Aktionsformen und den Gipfelprotest in
Genua 2001 sprechen. Doch nicht nur "Genua 2001", auch der Blick
auf heute darf nicht fehlen: Auch in Deutschland wird im Vorfeld
des G8-Gipfels ein migrationspolitischer Aktionstag stattfinden.
Die Mobilisierung ist läuft auf Hochtouren. Ein Vertreter der
Gruppe Fels wird über die aktuellen Aktivitäten referieren und
die migrationsbezogenen Aktionen in den Kontext antirassistischer
Kämpfe und den Protest gegen G8 stellen.

In einem moderierten Gespräch wollen wir bei dieser Veranstaltung
mit den beiden Referenten über die Möglichkeiten und Grenzen des
Protests gegen G8-Gipfel am Beispiel des Gipfelprotests in Genua
und den geplanten Aktivitäten in Heiligendamm diskutieren.

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Her mit dem schönen Leben!

Im Juni 2007 treffen sich die G8-Staaten zu ihrem alljährlichen
Gipfel in Heiligendamm bei Rostock. Die G8-Staaten definieren
sich selbst als die "sieben mächtigsten Industrienationen +
Russland". Die Politik der G8 steht für weltweite Armut, Kriege
und Umweltzerstörung. Der G8-Gipfel ist deshalb der richtige Ort,
an dem sich vielfältiger Widerstand gegen eine kapitalistische
Gesellschaft artikulieren kann und sollte.

Unsere Kritik richtet sich aber nicht gegen einzelne Personen,
sondern gegen die Herrschaftsverhältnisse, die diesem Treffen und
unserer Gesellschaft zugrunde liegen. Herrschaftsverhältnisse,
die sich in verschiedenen Formen zeigen, sei es durch Rassismus,
Sexismus oder Kapitalismus, beeinflussen unser Leben in
unterschiedlicher Weise.

Um dem etwas entgegenzusetzen, findet vom 27. bis 29. April in
Hamburg ein linker Jugendkongress für Schülerinnen und Schüler
statt, auf dem mehrere Workshops zu diesem Themenkomplex
angeboten werden. Es soll sich sowohl theoretisch als auch
praktisch mit den herrschenden Verhältnissen und der globalen
Bewegung, die sie in Frage stellt, auseinandergesetzt und
zusätzlich Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und Diskutieren
gegeben werden.

Eine andere Welt ist möglich! Her mit dem schönen Leben!

[http://www.jugendkongress.tk/]

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G8+EU: Internationale Demo in Hamburg

Liebe Companero/as,

im folgenden der Aufruf zur internationalen Demo gegen G8 und EU-
Gipfel in Hamburg. Bitte veröffentlicht ihn in eueren Medien,
leitet ihn weiter und diskutiert, ob ihr euch aktiv beteiligen
wollt. Über Anregungen, Kritik oder auch nur ein kurzes Feedback,
ob ihr kommen wollt freuen wir uns sehr (Kontakt:
summitblock at nadir.org).

Ziel der Demo ist in die City zum Rathausmarkt zu gelangen und
die Ruhe des EU plus Asien Außenministertreffens zu stören. Die
Demo versteht sich als ein Auftakt und Bestandteil der Proteste
gegen den unmittelbar folgenden G8-Gipfel. Wir wissen noch nicht
was und wieviel uns in Heiligendamm und Rostock möglich sein
wird. Wenn wir aber die Möglichkeit haben den G8 Gipfel am 28.05.
in Hamburg politisch anzugreifen, dann sollten und werden wir
diese Möglichkeit auch wahrnehmen.

Wir fordern alle auf, die Demonstration in Hamburg zu
unterstützen und sich Gedanken zu machen, wie das gemeinsame
Ziel, zum Tagungsort zu gelangen, auf einer breiten Basis
durchgesetzt werden kann. Überlegt euch was, seid nicht passiv,
ergreift die Möglichkeiten eurem Protest, selbstbewusst und laut,
im öffentlichen Raum lebendigkeit zu verleihen.

Squat the Space

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AUFRUF DES BUNDESWEITEN TREFFENS
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28.05.2007 Internationale Demonstration
gegen den EU plus Asien Gipfel
gegen G8 und kapitalistische Verhältnisse

Start: 12 Uhr Reeperbahn / Spielbudenplatz Hamburg St.Pauli

GATE TO GLOBAL RESISTANCE
Für Gipfelstürme und ein ganz anderes Ganzes

Am 28. und 29. Mai findet in Hamburg das Asia-Europe-Meeting
(ASEM) statt. Ein Treffen der EU-Außenminister mit 15 asiatischen
Amtskollegen und über 1400 Fachbeamten. Die Innenstadt wird für
dieses Treffen in einen Sicherheitsbereich verwandelt. Wenige
Tage vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm findet in Hamburg, dem
selbst ernannten "Tor zur Welt"und zum asiatischen Markt, somit
die größte Konferenz in der BRD während der deutschen EU-
Ratspräsidentschaft statt.

Wir werden diesen Gipfel stören! Wir rufen auf zu einer
Demonstration die zum Tagungsort in die City führt und die
herrschende G8 und EU-Politik angreift!

Die EU versucht durch das ASEM Treffen, die Tür zum riesigen
asiatischen Wachstumsmarkt weiter aufzustoßen und eigene globale
Interessen durchzusetzen. Wir ziehen eine unversöhnliche Linie
vom EU-Gipfel in Hamburg über den G8 in Heiligendamm hin zu den
lokalen Ausgangspunkten von Ausbeutung und Unterdrückung.
Herrschaft und kapitalistische Globalisierung sind keine
abstrakten Verhältnisse, sondern basierenauch aufgreifbaren und
damit angreifbaren Strukturen.

Nationalstaaten und EU-Verfassung

Die EU ist kein homogener Block, sondern geprägt von
unterschiedlichen nationalen Interessen.

Ein starkes Zentrum soll der Zusammenfassung dieser Interessen
dienen und eine eigene Identität als Standort und gemeinsamer
Interessensraum entwickeln. Um politische Entscheidungen
effektiver herbeizuführen, wird daher versucht, eine EU-
Verfassung durchzudrücken, die die Einflussmöglichkeiten
kleinerer Mitgliedsstaaten beschränkt und Möglichkeiten für
Widerspruch noch weiter erschwert. Dieser Verfassungsentwurf,
wird er Wirklichkeit, bedeutet einen Ausbau der Dominanz des sog.
Kerneuropas aus Frankreich und Deutschland.

Globale Ausbeutung und Machtpolitik

Die EU agiert trotz der bestehenden Differenzen zunehmend als ein
eigenständiger Machtblock mit dem Willen, seine ökonomische
Führungsposition in der Welt zu verteidigen und auszubauen. Dies
bedeutet unter anderem, der europäischen Wirtschaft optimale
Verwertungsbedingungen zu schaffen. Dazu zählen gegen Konkurrenz
abgeschottete Märkte und ein exklusiver Zugriff auf Rohstoffe und
Energiequellen. 

Die weltweite kapitalistische Arbeitsteilung hält die sogenannten
Entwicklungsländer in Abhängigkeit und zwingt diese zum
Verschleudern ihrer Ressourcen. Durch Wirtschaftsabkommen und
internationale Einflussnahme drängt die EU diese dann zum Abbau
von Zöllen und Handelsbeschränkungen mit fatalen Folgen für deren
Ökonomie: Der Import zollfreier und subventionierter EU-Produkte
und Dienstleistungen zerstört die dortige Industrie und
Landwirtschaft.

Deutschland und die EU betreiben zwangsläufig keine wirkliche
Klimaschutzpolitik oder Armutsbekämpfung, denn dies liegt nicht
im nationalen und europäischen Standortinteresse. Es werden
lediglich Imagekampagnen betrieben, die organisieren, dass die
Verhältnisse so bleiben, wie sie sind.

Europäische Asienstrategie

Ostasien ist eine Wachstumsregion, von der auch europäisches
Kapital noch mehr profitieren soll.

Es ist kein Geheimnis, warum dort so lukrative Geschäfte gemacht
werden: die Ausbeutung der Ware Arbeitskraft ist ungewöhnlich
profitabel. Massenarmut und ein Überangebot von Arbeitskräften
sorgen für Niedrigstlöhne. Die Leistung, die den Menschen in der
Region abgepresst wird, findet durchweg unter mörderischen
Bedingungen und ohne jeden Arbeitsschutz statt. Die europäische
Asienstrategie ist einer innerimperialistischen
Konkurrenzsituation zwischen der EU, aufstrebenden Staaten in
Asien und den USAgeschuldet. 

In Absprache mit der EU soll eine übernationale Aufsicht den
ostasiatischen Staaten verbindliche Richtlinien für sichere
Investitionen, offene Märkte für EU- Produkte und schrankenlosen
Kapitalverkehr auferlegen. Exklusive Freihandelsabkommen der EU
und die engere Einbindung Chinas sollen die USA vom asiatischen
Markt verdrängen. Die Planungen von asiatischen Staaten, Erdöl
und Erdgas auch gegen Euro zu verkaufen, soll diesen als eine
zweite Weltleitwährung etablieren. Die Europäische Union und ihre
Mitgliedsstaaten sind politisch und wirtschaftlich einer der
aktivsten Blöcke der Welt und damit verantwortlich für globale
Ausbeutung, Klimawandel, Armut und Krieg.

Gegen Kriegspolitik und Auslandseinsätze

Vor allem unter Federführung von Deutschland und Frankreich
werden die wirtschaftlichen Interessen zunehmend auch militärisch
durchgesetzt. Europäische Kriegseinsätze sind längst Realität.
Ein Blick in den EU-Verfassungsentwurf macht die weitere
Zielsetzung deutlich: Aufrüstung wird zur Verpflichtung aller
Mitgliedsstaaten. Es werden Strukturen geschaffen, die die
Fähigkeiten zu militärischen Interventionen verbessern.

Die schon umgesetzte Aufstellung von konkreten militärischen
Einheiten und Interventionstruppen soll Verfassungsrang erhalten.
Die Androhung und Führung von Kriegen ist im Rahmen der EU ein
Mittel der Politik geworden, sollten die wirtschaftlichen oder
politischen Interessen der beteiligten Staaten in irgendeiner
Weise gefährdet werden.

Kein Mensch ist illegal - Bewegungsfreiheit für Alle!

Neben den direkten Folgen der globalisierten Weltwirtschaft -
Armut, Elend und Perspektivlosigkeit - sind politische Verfolgung
und Kriege ein wesentlicher Grund für Migration.

Die EU betreibt eine aggressive Abschottungs- und
Abschiebepolitik gegen Flüchtlinge. Grenzen sind allein für Waren
oder auch mal dringend benötigte Arbeitskräfte offen. Die
Hoffnung auf ein Leben ohne Verfolgung und existenzielle Not wird
durch eine Immigrationspolitik zerstört, die ausschließlich auf
die Bedürfnisse der europäischen Ökonomien zugeschnitten ist. 

Die EU und ihre Nationalstaaten betreiben mit Angriffen auf die
Bewegungsfreiheit von MigrantInnen und der Verweigerung
existentieller Rechte eine Politik, die ihre Zwecke nach innen
und außen mit Gewalt und Repression durchsetzt. Dabei werden Tote
ebenso bewusst in Kauf genommen, wie menschenverachtende
Unterbringung in Lagern und Ausbeutung in illegalisierten
Verhältnissen.

Deregulierung, Bildungs- undSozialabbau stoppen!

Die EU ist ein wesentlicher Motor neoliberaler Politik und die
starken europäischen Staaten - Deutschland, Frankreich und
Großbritannien - sind die treibende Kraft darin.

Die Umstrukturierung im Rahmen der europäischen
Integrationspolitik brachte und bringt die Schaffung eines
"freien Marktes"für Waren, Kapital und Dienstleistungen. Sie
bedeutet die Privatisierung einst öffentlicher Dienstleistungen,
Räume und Unternehmen, die Deregulierung der Produktions- und
Handelsprozesse, den massiven Abbau von Sozialleistungen. Durch
Zwangsmittel am Arbeitsmarkt werden Niedriglohnsektoren
eingeführt und die Verarmung weiter Teile der Gesellschaft
vorangetrieben.

Durch die Privatisierung von Dienstleistungen werden
gesellschaftliche Grundbedürfnisse wie Gesundheit und Bildungder
marktwirtschaftlichen Logik verstärkt untergeordnet. Die
Lebensbedingungen verschärfen sich, wirtschaftlicher Erfolg und
Konkurrenz werden als Überlebensprinzip gepredigt. Wir lehnen
eine solche Ordnung von Gesellschaft ab.

Gipfel stürmen!

Stand anfangs noch die Umstrukturierung der eigenen Wirtschafts-
und Gesellschaftssysteme im Vordergrund, ist die Perspektive
einer europäischen Weltmacht, ein immer stärkeres Moment der EU-
Politik geworden. Die Konkurrenzen, insbesondere mit den USA,
sollen aber möglichst nicht soweit gehen, dass sie trotz lokaler
Krisen und Instabilität das Gemeinsame gefährden: Die
bedingungslose Aufrechterhaltung der kapitalistischen
Weltordnung. Daher werden jene Foren inszeniert, auf denen sich
die wichtigsten Konkurrenten austauschen und abstimmen. Der
kommende G8-Gipfel ist mehr als ein symbolischer Ort. Mit der
Macht und dem Einfluss der dort versammelten Länder lassen sich
die Entscheidungen von internationalen Strukturen wie IWF, WTO
und Weltbank maßgeblich beeinflussen.

Unsere Kritik an Globalisierung ist verbunden mit dem Widerstand
gegen Patriotismus oder nationalökonomische Modelle. Wir lehnen
nationalistische, rassistische oder antisemitische Kritik an
Globalisierung und EU ab. Wir sprechen dem G8 ebenso die
Legitimität ab wie der EU oder nationalstaatlichen Interessen.
Das kapitalistische System ist in Gänze nicht reformierbar! Wir
erteilen dem Bestehenden, seiner Ideologie, seinen Werten und
Normen eine radikale Absage.

Revolte ist machbar und spürbar!

Unsere Perspektive sind soziale und politische Bewegungen, die
nicht nur im lokalen Raum, sondern auch aufeuropäischer und
internationaler Ebene aktiv sind.

Die grenzübergreifende Solidarität nach der Räumung des
Ungdomshuset in Kopenhagen, die Euromärsche gegen Sozialabbau,
Proteste gegen Prekarisierung und Arbeitszwänge, vor allem aber
der Sturm auf die Gipfel von EU und G8 sind für uns
Anziehungspunkte. Gipfel sind Symbole und Akteure eines
allumfassenden, totalitären, kapitalistischen und patriarchalen
Systems. Der Blick über den Tellerand, eigene Privilegien in
Frage zu stellen und unterschiedliche Herrschaftsformen
wahrzunehmen, ist unverzichtbarer Bestandtteil linksradikaler
Politik. Globalisierungskritik ohne eine Auseinandersetzung mit
Antisemitismus, muss ebenso falsch werden wie Kapitalismuskritik
ohne Diskussion über Geschlechterverhältnisse und Sexismus.

Unsere politischen Vorstellungen und Widerstände sind
widersprüchlich und vielfältig.

Wir sind uns aber mit vielen einig, dass wir die bestehende
Ordnung in Gänze ablehnen und der Kampf für eine andere Welt
möglich und notwendig ist. ASEM und G8 sind beide nur ein Stein
in der Mauer von Ausbeutung und Ausgrenzung, von Zerstörung und
Unterdrückung. Beginnen wir, die Mauern einzureißen!

G8 und EU-Gipfel versenken!

Gegen imperialistische Weltordnungen, patriarchale und
kapitalistische Zustände! Nationalismus, Rassismus und
Antisemitismus bekämpfen!

Bundesweites Bündnis gegen EU und G8-Gipfel

Contact: summitblock at nadir.org
Infos: http://hamburg.dissentnetzwerk.org

Bei Streß mit Bullen und Justiz steht eine Rechtshilfegruppe für
Euch bereit: Ermittlungsausschuß-Hamburg: 040 / 432 787 78

25.05. - 10.06.07 Convergence Center Hamburg
Rote Flora, Achidi John Platz 1 [Ex Schulterblatt 71]
Das Convergence Center bietet Workshops, Veranstaltungen, Infrastruktur,
Informationen, Tipps und eine Anlaufstelle für anreisende AktivistInnen auf dem
Weg nach Heiligendamm. Über das CC werden auch Schlafplätze gesucht und
bereitgestellt. Kontakt: convergence-hh at nadir.org

25.05. - 01.06.07 Aktionstage in Hamburg gegen G8

Freitag 25.05.
- Fahradkarawane Skandinavien und West / Critical Mass
- Eröffnung des Convergence Center Hamburg

Samstag 26.05.
- Informationsreicher und erlebnisorientierter Stadtteilspaziergang durch die
Schanze [ 15 Uhr | Achidi John Platz (Ex-Schulterblatt) | in eng. und dt. ]

Montag 28.05.
-Internationale Demo [12 Uhr Reeperbahn / Spielbudenplatz]

Dienstag 29.05.
- Ankunft No Lager Karawane
- Aktionen gegen EU-Gipfel

Mittwoch 30.05.
- No Lager Karawane in Hamburg

- "Beat Capitalism": Wanderkundgebung und Ereignisraum mit Bands (Kettcar
  u.a. ) und "Spoken Words" (Trampert/Ebermann u.a.) [Start: 15 Uhr
  Wilhelmsburg - Rathausplatz - Landungsbrücken - Abschluss Sternschanze]

Donnerstag 31.05.
- Aktionen beim Abschiebelager Horst
- "Unterm Cluster liegt der Strand" Wettbewerbsstrategien europäischer
Metropolen - soziale Kämpfe und Widerstandsperspektiven.
Podiumsdiskussion mit ReferentInnen aus Hamburg und verschiedenen EU-Metropolen
(angefragt: Wien, Kopenhagen, Barcelona,Rotterdam, Mailand)
Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12,19 Uhr

ab Samstag 02.06.
-Auf zur Demo gegen den G8 nach Rostock und zu den Antifaschistischen Aktionen
in Schwerin gegen den Naziaufmarsch - Block G8 - Fight Nationalism!

Weitere Aktionen finden statt und werden vorbereitet
Infos: https://hamburg.dissentnetzwerk.org/Hamburg/Aktionstage

[https://hamburg.dissentnetzwerk.org]

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Kunstprojekt soll Krawalle verhindern

Mit dem Kunstprojekt "Art goes Heiligendamm" wollen Künstler zum
G8-Gipfel in Heiligendamm in Mecklenburg-Vorpommern zwischen
Politik und Globalisierungskritikern vermitteln.

Berlin/Rostock - "Art goes Heiligendamm" verstehe sich als
Experiment zur "Erweiterung des gesellschaftlichen Resonanzraums
von Kunst", sagte die Initiatorin des Projekts, die ehemalige
Berliner Kultursenatorin Adrienne Goehler, bei der Vorstellung
des Konzepts in Berlin. Ziel sei es, mit künstlerischen Mitteln
die Wahrnehmung der Globalisierung zu erweitern und zur
Deeskalation vor Ort beizutragen.

Geplant ist Goehler zufolge ein Programm mit internationalen
Künstlern, Installationen, Workshops und Vorträgen vom 24. Mai
bis 9. Juni in Rostock nahe Heiligendamm. Es wird unter anderem
gefördert von der Stadt, dem Land und der Heinrich-Böll-Stiftung.

[http://www.tagesspiegel.de/kultur/nachrichten/g8-gipfel-heiligendamm/97930.asp]

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Rostock öffnet G8-Infopavillon

Rund zwei Monate vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Heiligendamm
ist in Rostock ein Informationspavillon für Einwohner und Gäste
eröffnet worden. Die Anlaufstelle stehe sowohl Organisatoren des
Gipfels als auch Kritikern offen, sagte Rostocks
Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) am Freitag. Die
Stadt freue sich auf das Treffen und auf Gäste aus aller Welt. Im
Info-Pavillon solle es neben vielen organisatorischen Hinweisen
rund um

das Ereignis auch Möglichkeiten geben, sich über das Für und
Wider des G8-Treffens auszutauschen. Der Pavillon wird durch das
Europäische Integrationszentrum Rostock betrieben. Er sei
zunächst montags bis samstags besetzt, sagte Vereinsvorsitzende
Mandy Kröppelien. Während des G8-Gipfels soll er aber täglich
geöffnet sein. Außer Vereinsmitgliedern ist auch ein
Ansprechpartner der Polizei vertreten. Die Einladung sei ebenso
an Vertreter der G8-Kritiker, an das Rostocker Bündnis,
Gewerkschaften sowie Kulturorganisationen gegangen, sagte
Kröppelien. Von allen Partnern läge zunächst Informationsmaterial
aus.

[http://www.pr-inside.com/de/rostock-oeffnet-g8-infopavillon-r81165.htm]

--------------------------------------------------------------------------
Ausführlicher Pressespiegel rund um den G8 unter
http://www.jpberlin.de/badespasz/presse/wp

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04 Nigeria: Gewalt im ölreichen Nigerdelta eskaliert
"GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
PRESSEMITTEILUNG   Göttingen, den 20.03.2007

Zwei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in Nigeria
Zeitbombe Nigerdelta: In Nigerias Ölregion nimmt Gewalt weiter zu
- 2007 schon 64 Entführungsfälle

Nigerias bedeutendste Ölregion, das Nigerdelta, versinkt
zunehmend in Chaos und Gewalt. Davor hat die Gesellschaft für
bedrohte Völker (GfbV) am Freitag gewarnt. So hätten die
gewaltsamen Geiselnahmen seit Januar 207 dramatisch zugenommen.
Allein in den vergangenen drei Monaten seien 64 Ausländer in der
Krisenregion entführt worden, um Lösegelder zu erpressen. Im
gesamten Jahr 2006 seien 70 Ausländer von Milizen entführt
worden. "Wenn Nigerias Regierung nicht endlich eine friedliche
Lösung des Konflikts auf dem Verhandlungsweg mit allen 40
ethnischen Gemeinschaften des Nigerdeltas sucht, droht in
spätestens zwei Jahren ein totaler Zusammenbruch der für Nigeria
und viele westliche Staaten bedeutsamen Ölproduktion", sagte der
GfbV-Afrikaexperte, Ulrich Delius. "Denn der Terror im Nigerdelta
ist hausgemacht und kann militärisch nicht wirksam beendet
werden, auch wenn die Sicherheitskräfte jetzt verstärkt und auch
von britischen und US-amerikanischen Ausbildern trainiert
werden."

Offenbar seien die Zeiten des friedlichen Widerstands der MOSOP
(Bewegung für das Überleben der Ogoni) und ihres legendären
Führers Ken Saro-Wiwa vorbei. Angesichts der gewaltsamen
Übergriffe der Miliz "Bewegung für eine Emanzipation des
Nigerdeltas" (MEND) und anderer militanter Bewegungen der
verarmten 27 Millionen Ureinwohner des Deltas hätten einige
Staaten ihren Bürgern bereits untersagt, im Nigerdelta zu
arbeiten. So hätten die Philippinen nach der Entführung von 24
ihrer Staatsbürger den Abzug aller Arbeitskräfte aus Nigeria
angeordnet.

Seit Beginn der Übergriffe der MEND Ende des Jahres 2005 habe
Nigerias Ölindustrie aufgrund der Gewalt mindestens 4,5
Milliarden US-Dollar verloren. Seien früher rund zwei Millionen
Barrel Rohöl am Tag gefördert worden, so verliere Nigeria zurzeit
jeden Tag 800.000 Barrel Öl. Noch im Jahr 2004 habe das Land
aufgrund von Übergriffen nur 200.000 Barrel am Tag eingebüßt.
Rund 95 Prozent der Exporterlöse Nigerias stammen aus der
Erdölausfuhr. Einer der größten Abnehmer sind die USA, die 14%
ihrer Rohölimporte aus Nigeria beziehen.

Die anhaltende Verarmung im Nigerdelta, wo viele Menschen noch
immer von weniger als einem Dollar am Tag leben müssten, sei die
Triebfeder der Gewalt. Während Nigeria durch den Ölexport seit
den 70-er Jahren mehr als 300 Milliarden US-Dollar verdient habe,
klagten die Bewohner des Nigerdeltas bis heute über die
katastrophalen ökologischen und gesundheitlichen Folgen der
Ölförderung und des Abfackelns von Erdgas. Ein am Dienstag dieser
Woche vom nigerianischen Präsidenten Olusegun Obasanjo
verkündeter Master-Plan für die Entwicklung der Region verspreche
wenig Besserung, da für die Umsetzung des Planes die notorisch
korrupte Entwicklungskommission des Nigerdeltas verantwortlich
sei. Die im Jahr 2000 gegründete Kommission habe sich
unglaubwürdig gemacht, da sie wie viele andere nigerianische
Regierungseinrichtungen seit Jahren Gelder unterschlage, die
eigentlich für die Entwicklung der Region bestimmt seien.

Ulrich Delius ist für Nachfragen auch erreichbar unter Tel. 0160
95 67 14  03.
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Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
Inse Geismar, Pressereferentin
Postfach 2024, D-37010 Goettingen
Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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05 kanalB.at video: Critcal Mass Vienna
webmaster at kanalB.org
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titel des videoclips: Critcal Mass Vienna
--: -
beschreibung: Seit März 2006 gibt es in Wien wieder eine
regelmäßig stattfindende Critcal Mass. Dabei treffen sich
FahrradfahrerInnen um gemeinsam durch die Stadt zu fahren und
sich den Platz und den Freiraum zu nehmen der Ihnen zusteht. Die
Critical Mass ist keine Organisation und es gibt keine
Verantwortlichen. Es wird nichts angemeldet und es gibt keine
fixe Route, wer vorne fährt, bestimmt mit wohin es geht.
---: -
kategorie: kurzdoku
----: -
clipinfo: http://austria.kanalb.org/clip.php?clipId=1625
--------------: -
laenge: 2,53 min
team: Heidi Hu (Roh)
team_homebase: http://www.okto.tv/roh
erstellt: 2007-03-30
format: ogg
datenmenge: 16 MB
-------------: -
weitere informationen: http://criticalmass.at/
----------------: -
video-player download: http://austria.kanalb.org/videoplayer.php
-----------------: -
kanalB ersetzt herkoemmliches fernsehen: http://austria.kanalb.org

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06 bloodshed newsletter 02/07
bloodshed <bloodshed666 at gmx.net>
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hallo,
das kleine bloodshed-label möchte wieder mal mit einem seiner
seltenen newsletter auf sich aufmerksam machen. momentan wird uns
eine wahre konzertflut beschert, aber schon gut so... - c u,
bussl!

  www.bloodshed666.net
  www.myspace.com/bloodshed666records
  www.youtube.com/bloodshed666records
  www.last.fm/label/bloodshed666+records
  www.discogs.com/label/Bloodshed+666

  und so die news:
  ************************************************************

  BRAMBILLA arbeiten gerade an ihrer neuen, bereits 4. platte,
aller vorraussicht   nach wird's eine picture 12" auf 45rpm
werden. dass brambilla immer   schon kleine detail- und
artwork-künstler waren ist bekannt, auf den   aufdruck dieser 12"
darf man aber echt gespannt sein...!:-)) -   hoffentlich noch
vorm sommer bei so einem gewissen vertrauenslabel   erhältlich.
  live lassen sie's wie gewohnt eher ruhig angehen, aber
  zumindest ein date darf ich euch ankündigen:
  MO 16.04.07 EKH / wien bei LATTIs GEBURTSTAGSFEST
  www.med-user.net/brambilla - www.med-user.net/ekh

  ************************************************************

  PHAL/ANGST haben ihr debut-album fertig aufgenommen. die ganz in
eigenregie u. inkl. bastelstunden produzierte cd wird im mai 2007
von der band selber veröffentlicht. c u auf der releaseparty. wo
und   wann genau sollte bald mal fest stehen. ansonsten wird
neben cd- &   artwork-basteln an neuen liedern gerade selbiges
getan.   www.med-user.net/phal - www.med-user.net/angst

  ************************************************************

 CYRUSS haben bis jetzt eine menge gute resonanzen auf ihre 2.
platte   "hate songs" bekommen. in der arena u. im tüwi wurden
fesche   konzerte gespielt u. musikbeisl/radio orange und house
of pain/fm4   zeigen sich auch recht angetan. mit adam strang
(ex-noisecamp) ist   die band zumindest live und temporär um
einen electronik-krachmacher   erweitert, "elecdoomic" will er
das genannt wissen.   am 28.4. wird im Yacht Club in Brno
musiziert, am 1.6.   höchstwahrscheinlich im SO36 in Berlin. an
Konzerten runderhum um diese   dates wird grad gebastelt.
  www.cyruss.cjb.net

  ************************************************************

  sa., 31.03. @ Ekh: Siebdruckwerkstatt-Soli w\ EGOZID, DER
  RAKETENHUND, ROSCOE FLETCHER

Die Siebdruckwerkstatt, die nun schon seit mehreren Jahren
unaufhaltsam Gewand, Plakate und sonstiges fabriziert, benötigt
mal   wider eine Finanzspritze um die dafür notwendige Chemie und
Ausrüstung aufzutreiben. Ach ja trotz mehrfacher Aufrufe hat uns
immer noch niemand ein Druckkarussell, eine Bügelmaschine und
einen   Kercher geschenkt. Komisch irgendwie, aber es freut uns
allemal   wieder zu einem Fest zu laden, erwartet werden folgende
Bands:

EGOZID aus hamburg spielen hardcore mit vielen moshigen aber auch
cleanen, ruhigen parts. oft sehr vertrackt und mit nem sehr
eigenständigen gesang auf deutsch. www.myspace.com/egozid

DER RAKETENHUND spielen punk-rock, mal melodisch à la boxis und
dann   doch wieder sehr eigenständig, kurzweiligig und mit viel
energie. www.raketenhund.de

den höhepunkt stellen zweifelsohne die wundervollen   alt-herren-
musikanten aus erdberg dar: ROSCOE FLETCHER! Country meets   Surf
meets An-der-Bar-lehn-Mucke. Mensch könnte hier ca. tausend   Ex-
Bands aufzählen, tu ma aber nicht, weil die Roscoes das gar
nicht nötig haben!! www.myspace.com/roscoefletcher

12 p.m Tombola mit Rudi

Und natürlich wird es auch wieder tolle T-shirts geben,
haufenweise   Preise zu gewinnen und als spezial feature kündigt
sich eine   Wodkarutsche an, uiuiui.... Also alle kommen!

  EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien
  U1 / 14A Keplerplatz
  www.med-user.net/ekh

  ************************************************************

  do., 5.4., 20h @ Arena-3-Raum/Wien: Cyruss-Motorblock-Benefiz Vol.3:

- Dark Age Crusade (meldodic / progressive True Metal, vergl.
Savatage, Blind Guardian, Depressive Age, Iron Maiden,
www.myspace.com/eleftheriarocksstillvieanna)
- Sunstone (progressive Metal, vergl. Tool, Killing Joke,
Soundgarden, Alice In Chains, www.sunstoneband.net,
www.myspace.com/sunstoneband)
- Boon (down-tuned, monolithic Metal'n'Roll, vergl. Crowbar,
Metallica, Unsane, At The Gates, www.boon.at,
www.myspace.com/boonmusic)

  Arena Wien, Baumg. 80, 1030 Wien, www.arena.co.at

  ************************************************************

  fr., 6.4., 22h @ Ekh: G.I. JOE & JOOKLO DUO & DELILAH

2x schräger Krams aus Italien. G.I. JOE sind eine famose 2-Mensch
Band, Noise-Prog-Punk oder so, live auf alle Fälle sehr die
Wucht!   www.myspace.com/gijoesucks

Das JOOKLO DUO hingegen ist wohl eher in der Free Jazz Ecke
anzusiedeln - vox, sax & drums... lassen wir uns überraschen!
www.jooklo.tk

Dazu noch DELILAH, die neue Band rund um den Ex-Sensual   Love-
Drummer. Das Trio rockt und kracht wie schon lange mehr keine
Band aus Linz. Frisch und rotzfrech in der Tradition von Bands
wie   z.B. Arab On Radar!

  EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien
  U1 /14A Keplerplatz
  www.med-user.net/ekh

  ************************************************************

  mo., 9.4., 21h @ FLUC/Wien: IN-KATA (bel) + ZIPPO (ita), Dj Superpipo

  IN-KATA
aus Belgien sind quasi QUETZAL mit neuem Drummer. Der Sound auf
ihrem Debut-Album "Farewell Masquerade" setzt auch nahtlos bei
Quetzal an: experimenteller, innovativer Indie-Rock, Fragilität
und Zerstörungswut wechseln sich stimmungsvoll ab, komplex und
detailiert sind die Songs. Nie ist diese Band aber anstrengend,
im Gegenteil, lauter kleine Meisterwerke zum Reinkippen wie auf
eine gute Droge. Auf die eine oder andere Quetzal-Nummer können
wir uns live auch freuen. Gelegentlich werden sie mit Bands wie
Motorpsycho, Tool oder The Mars Volta verglichen. Als Quetzal
veröffentlichten sie auf Conspiracy Rec und tourten in Europa mit
Bands wie At The Drive In, Nomeansno, Alice Donut, Submisison
Hold, Milemarker, Monochrome, The Make-Up oder Victims Family.
www.myspace.com/inkata - www.in-kata.com

  ZIPPO
aus Italien spielen runtergestimmten, doomig-psychedelischen
Stoner-Rock, immer wieder mal schön experimentell und
schizophren, ohne aber auf fett Rocken zu vergessen. Irgendwo als
Schnittmenge von Black Sabbath, Sleep, Electric Wizard, Isis,
Cathedral und Mastodon zu finden. Spielten u.a. schon Konzerte
mit Brant Björk und Witchcraft. www.zippoband.it -
www.myspace.com/zippomusic

Auflegen wird der Kollege Superpipo (Superproll Booking/Phal),
meistens gern Drone & Hip-Hop, angeblich hat er diesmal auch viel
guten   country im gepäck, aber lassen wir uns mal überraschen...

  FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien, www.fluc.at

  ************************************************************

di., 24.4., 22h @ Ekh: EMBERS (oakland/cal) + AUSTIN LUCAS & THE
PRESSMEN (cz/us/uk)

EMBERS spielen atmosphärischen/experimentellen Black/Death-Metal
mit Grind-, Hardcore- und Sludge-Einflüssen. Eine ganz arge
Macht, uff: www.myspace.com/embers666

AUSTIN LUCAS & THE PRESSMEN: Nordamerikanischer
Singer/Songwriter, der Alternative, Country und Bluegrass mit
Folk, Blues, und Hillbillyelementen mischt. Wirkt schräg in
Kombination mit Embers. Ist es aber nicht mehr sosehr wenn man
weiß, dass der momentan in Prag verweilende Lucas auch der
Gitarrist der Orc-Core-Crust-Band Guided Cradle ist, seine
Pressman aus ihm und dem Gitaristen der schottischen Punk-Rocker
von Oi Polloi! bestehen, er eine split-7" mit Chuck Ragan von Hot
Water Music veröffentlicht hat und eine 2. split-7" mit den d
-beat-rock'n'rollern Mönster grad in Arbeit ist und sein
großartiges Album "The Common Cold" auf dem Hardcore-Label
"Sabotage" veröffentlicht wurde. www.myspace.com/austinlucas1

  EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien
  U1 /14A Keplerplatz
  www.med-user.net/ekh

  ************************************************************

 fr., 4.5., 21h @ Creaktiv/Wien: THE LONESOME NOBODYS + ANGRY
KID(S)

Das CREAKTIV ist ja wohl Wien's lustigster und abgefahrendster
Laden und demensprechend nerdig sind auch die an diesem Abend
aufspielenden Bands: 1 mal Country & 1 mal ne Angry Samoans 2 Kid
Combo.

Creaktiv, Landgutgasse 61, 1100 Wien, www.kunstschupfen.at
(18/62/65 Station "Kliebergasse", 6/14A/BadenerBahn/S-Bahn
Station "Matzleinsdorfer Platz", U1 "Südtirolerplatz" od.
"Keplerplatz")

  ************************************************************

sa., 5.5., 20h @ Tüwi/Wien: THESE ARMS ARE SNAKES (seattle/jade
tree) + L'ASINO (wien, www.myspace.com/lasin0)

Dirtysoulmusic presents:

THESE ARMS ARE SNAKES (Seattle/Jade Tree)
TAAS, made of ex-BOTCH- und ex-KILL SADIE-members, hat bereits 3
platten auf Jade Tree. Sie spielen eine Mischung aus Screamo,
Math-Core & Noise-inspired Rock. mit ihrem aktuellen longplayer
"easter" sind sie grad auf großer tour. am 5.5. kommen sie von
italien zu uns hoch um uns den hintern mit fetzintelligentem
noise-rock und erfrischenden experimentals zu rocken.
www.myspace.com/thesearmsaresnakes

L'ASINO (Wien)
hat noch nie wer gesehen. ist ja auch das debüt der 3 rotzpipen.
der esel (auf italienisch L'asino) besteht aus schlagzeux,
5-string und stimme. vertrackter rock mit jazzallüren und
experimental-attacken, stop&go-rock-mechanisms touched by fem-
vox. außerdem ex-assata/konstrukt/meineinesfleisch u. ex-fresnel.
www.myspace.com/lasin0

  Tüwi, Peter-Jordan 76, 1190 Wien, www.tuewi.action.at

  ************************************************************

 so., 24.6., 19h @ Arena Wien: LAIR OF THE MINOTAUR
(chicago/southern) + CAPRICORNS (london/rise above)

LAIR OF THE MINOTAUR
 Als Steven Rathbone und Donald James Barraca anno 2003 die
Grindformation 7000 Dying Rats erstmal auf Eis legten, dauert es
nicht lange bis sie mit neuem Drummer Larry Herweg, seines
Zeichens Fixbestandteil der Drone-Institution Pelican, neue Wege
beschreiten. Lair of the Minotaur, das Nest des Minotaurus, der
pestbringenden halb Mensch-, halb Hund-Gestalt, berichten in
ihren Texten aus den blutigsten Kapiteln der griechischen
Mythologie; Musikalisch huldigen die Chicagoer zu Fleisch
gewordenen Heavy Metal Gottheiten Black Sabbath, Venom, Celtic
Frost und Slayer. Die Fachpresse überschlägt sich mit Lob und für
Fans von ungesüsstem Brachialmetal gibt's hier Einges zu Feiern.
www.lairoftheminotaur.com - www.myspace.com/lairoftheminotaur -
www.southernlord.com

  CAPRICORNS
Capricorns aus London, wurde 2003 ins Leben gerufen und setzt
sich aus aktuellen und ehemaligen Mitgliedern der Bands Bridge &
Tunnel, Iron Monkey, Orange Goblin und Dukes of Nothing zusammen.
Die Band hat sich auf verschiedenen Tourneen, unter anderem mit
den Melvins, einen guten Ruf in der Londoner Szene und bei Neurot
/ATP-Afficionados erspielt. Neben Red Sparrows und Pelican, eine
weitere Ausnahmeband die beweisen dass es keinen Sänger bedarf um
eine glanzvolle Performance abzuliefern. Sie bestechen mit einem
großartigen, stimmungsvollen Genre-Mix aus Doom-Punk im Stile von
Amebix, Discharge und Konsorten, den Psychedelic-Eskapaden von
Pink Floyds und dem düsteren Swing von John Bonham.
www.c-a-p-r-i-c-o-r-n-s.com - www.myspace.com/capricornsoflondon
- www.riseabeoverecords.com

  Arena Wien, Baumg. 80, 1030 Wien, www.arena.co.at

  ************************************************************

so, das war's jetzt aber, eine ruh' is, der sommer sollte da sein
und   ich mag eigentlich schon meinen bauch in der wiener lobau
in die   sonne strecken, nix mehr krach, nur mehr caipirinhas...
best, alfred

p.s.: wer diese aussendungen (ca. 4 mal im jahr) nicht mag kann
sich   ganz leicht auf der listen-seite abmelden!

                             |||
                           -(@ @)-
 -----------------------oOO--(_)--OOo-------------------
Best regards,
      making emo a threat
www.bloodshed666.net
www.med-user.net/phal
www.cyruss.cjb.net
www.med-user.net/infomaden
www.med-user.net/ekh

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E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.

widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
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Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
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politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.

sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
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jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.

Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
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Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.

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Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
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Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
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Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
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REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Albert Brandl <albert.brandl at chello.at> aus Einsendungen
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Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)

Für diese Ausgabe nicht aufgenommen:
  Eine veraltete Terminankündigung

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 22:00 Uhr

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