widerst at and mund - Freitag, 23. März 2007
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Do Mär 22 22:57:58 CET 2007
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
Freitag, 23. März 2007
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund
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A) INHALT
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01 FrauenFrühlingsUni - Anmeldung JETZT!
von FrauenLesben fuer das Selbstbestimmungsrecht der Frau
<selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net>
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02 [kanalb_at_newsletter] kanalB in Graz und in Wien
von Flo <flo at kanalB.org>
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03 Kundgebung gegen Eurofighter, 24.03., Wien
von Werkstatt Frieden & Solidarität <office at werkstatt.or.at>
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04 [Depot-news] Programm 26.-29.März
von depot-news at mailman.sil.at <depot-news at mailman.sil.at>
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05 Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau
von Initiative Minderheiten Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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06 reminder: discursive lines am 23. und 26. märz
von eipcp <contact at eipcp.net>
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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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07 FPÖ Hetzblatt und "Bürger"versammlung gegen EKhaus
von angela mores <angela.mores at chello.at>
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08 Neptun Wasserpreis 2007 für Herta und Peter Suchy
von GFBV Hans Bogenreiter <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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09 Denkmal
von Andrea Hummer <andrea.hummer at fro.at>
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10 HOSI-Wien-Appell an SPÖ: Keine faulen Kompromisse bei
Partnerschaftsgesetz!
von Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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B) TEXTE
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01 FrauenFrühlingsUni - Anmeldung JETZT!
von FrauenLesben fuer das Selbstbestimmungsrecht der Frau
<selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net>
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Betreff: [Femail] FrauenFrühlingsUni - Anmeldung JETZT!
Liebe Frauen,
wie ihr wahrscheinlich schon wisst, findet von 30.3. - 4.4. die
FrauenFrühlingsUni statt. Sechs Tage Workshops, Diskussionen,
Kulturprogramm, Vernetzung, Feiern, Fragen, Antworten, Ideen, Aktionen und
vieles mehr ...
Das vollständige Programm findet ihr auf www.frauenuni.net - über die
Homepage könnt ihr euch auch anmelden.
Für die Organisation ist eure Anmeldung essenziell, einerseits, um besser
planen zu können, andererseits, weil sonst eventuell Workshops abgesagt
werden müssen.
Die Anmeldung läuft noch bis 22.3., also ab auf die Homepage, Workshops
aussuchen und Formular abschicken! Danke für eure Mithilfe!
Mit lieben Grüßen und bis bald,
die Organisatorinnen der FFU
FrauenFrühlingsUni
30.3. - 4.4.2007, Altes AKH
Anmeldung JETZT: www.frauenuni.net
_______________________________________________
Femail at liab.at
https://liab.at/lists/listinfo/femail
--
FrauenLesben für das Selbstbestimmungsrecht der Frau
mailto: Selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net
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detaillierte Informationen zur Abtreibung und den Methoden der radikalen
Abtreibungsgegnerschaft auf
http://www.die-abtreibung.at.tf
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02 [kanalb_at_newsletter] kanalB in Graz und in Wien
von Flo <flo at kanalB.org>
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hallo,
am 24. und 25.3 gibts die möglichkeit kanalB clips in Graz zu sehen. das
ganze findet im rahmen der veranstaltung "Koloniale Träume - Autonome
Zonen" statt und ist eine veranstaltung der DIAGONALE 07 in kooperation
mit dem Forum Stadtpark. mehr infos und genaues porgramm dazu unter:
http://www.forumstadtpark.at/colonialdreams/
am 03.04.2007 findet die ö-premiere der neuen kanalB ausgabe nr_30 "Der
einzige Weg" in Wien statt.
ab 19:00 offenes Treffen, ab 20:00 Filmvorführung, Schikaneder Kino,
Margaretenstraße 24, A-1040 Wien
--
lg, flo
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03 Kundgebung gegen Eurofighter, 24.03., Wien
von Werkstatt Frieden & Solidarität <office at werkstatt.or.at>
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Werkstatt Frieden & Solidarität
Waltherstr. 15
A-4020 Linz
Tel. (0732) 77 10 94
Fax (0732) 79 73 91
E-Mail office at werkstatt.or.at
Internet http://www.werkstatt.or.at
MEDIENINFORMATION
Kundgebung "Eurofighter-Ausstieg SOFORT!"
am Samstag, 24. März 2007 um 13 Uhr vor dem Parlament in Wien
Am Samstag, 24. März 2007 findet um 13 Uhr vor dem Parlament in Wien eine
Kundgebung unter dem Motto "Eurofighter-Ausstieg SOFORT!" statt. Organisiert
wird die Veranstaltung von der Werkstatt Frieden & Solidarität und anderen
Gruppen und Einzelpersonen, die die SPÖ an die Einhaltung ihrer
Wahlversprechen erinnern wollen.
"Mit mir als Bundeskanzler gibt es keine Eurofighter", tönte SPÖ-Chef
Gusenbauer selbstbewusst im vergangenen Wahlkampf. Am 30. Oktober 2006 hat
der österreichische Nationalrat u. a. mit den Stimmen der SPÖ neben einem
klaren Auftrag zum Eurofighter-Ausstieg eine klare Aufforderung, die
Eurofighter-Beschaffung sofort zu unterbrechen, beschlossen. Aber was die
Nationalräte Gusenbauer und Darabos beschlossen haben, spielt für sie als
Bundeskanzler und Verteidigungsminister keine Rolle mehr - der
Beschaffungsvorgang wird unvermindert fortgesetzt.
"Wir lassen nicht zu, dass der Bruch von Wahlversprechen ein
´Kavaliersdelikt´ ist und dass in Österreich Nationalrats-Beschlüsse einfach
ignoriert werden", so die OrganisatorInnen der Kundgebung. Und weiter:
"Anstatt um Milliarden Euro teures Kriegsgerät zu kaufen, sollte das Geld in
die Bereiche Soziales, Bildung und Gesundheit investiert werden".
Bei der Veranstaltung werden mehrere Personen kundtun, warum die Mehrheit
der Menschen in Österreich für den sofortigen Eurofighter-Ausstieg ist. Die
OrganisatorInnen der Kundgebung: "Und dieser sofortige Eurofighter-Ausstieg
ist auch kostenlos möglich, denn schon jetzt verweisen genügend Sachverhalte
auf die dubiosen Umstände der Eurofighter-Kaufentscheidung".
Weitere Informationen im Internet unter http://www.werkstatt.or.at
Für Rückfragen:
Werkstatt Frieden & Solidarität: Tel. (0732) 77 10 94
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04 [Depot-news] Programm 26.-29.März
von depot-news at mailman.sil.at <depot-news at mailman.sil.at>
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Montag, 26. März, 19.00
The Halfmoon Files
Film und Diskussion
In einer einmaligen Allianz aus Militär, Wissenschaft und
Unterhaltungsindustrie entstanden Tonaufnahmen von
hunderten im sogenannten Halbmondlager bei Berlin gefangenen
Kolonialsoldaten des 1. Weltkriegs. Wie in einem
Memoryspiel deckt Phillip Scheffner in seinem Film Bilder
und Töne auf, in denen die Geister der Vergangenheit zum
Leben erwachen.
The Halfmoon Files (D 2007), Regie: Philip Scheffner, 87 Min.
Philip Scheffner, Filmemacher, Berlin, im Gespräch mit
Stefan Nowotny, Philosoph
Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "notes on archives" in der
Galerie
IG Bildende Kunst und in Kooperation mit translate. Beyond Culture: The
Politics of Translation
Mittwoch, 28. März, 19.00
Über Rassismus schreiben
ZARA:TALK
Es vergeht kaum ein Tag, an dem JournalistInnen nicht
genug Berichtenswertes über rassistische Äußerungen,
Übergriffe und rassistisch motivierte politische Entscheidungen
geboten wird. Dennoch halten sich die meisten
Medien zu diesem Thema dezent im Hintergrund.
Hikmet Kayahan, ZARA, im Gespräch mit
Sonja Fercher, derstandard.at
In Kooperation mit ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit.
Der nächste ZARA:TALK findet am 18. April im Depot statt, nähere
Informationen unter www.zara.or.at.
Donnerstag, 29. März, 19.00
Riff-Raff
kinoki spezial zum EuroMayDay
Eine Tragikomödie über das Ende geregelter Anstellungsverhältnisse.
Bauarbeiter auf in jeder Hinsicht ungesicherten
Arbeitsplätzen in London. Ein ehemaliges Krankenhaus soll
in einen Luxuswohnblock umgebaut werden. Während sich
die Träume von bescheidenem Wohlstand täglich als völlig
unerreichbare Illusionen herausstellen, steigt die Wut.
Anschließend an die Filmvorführung gibt es Gelegenheit
zum Austausch über die verschiedenen Zielsetzungen und
Ressourcen im Organisierungskontext.
Riff-Raff (GB 1990), Regie: Ken Loach, 94 Min., dF
Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at
_______________________________________________
Depot-news mailing list
Depot-news at mailman.sil.at
http://mailman.sil.at/mailman/listinfo/depot-news
Sollten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, genügt ein E-mail an
depot at depot.or.at.
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05 Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau
von Initiative Minderheiten Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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Restplätze! Rasch anmelden!
>>>Studienfahrt zur Gedenkstätte
Auschwitz-Birkenau
31. März bis 6. April 2007 (Karwoche)
"Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen", so Primo Levi, ein
Auschwitzüberlebender.
Um sich zu erinnern und daraus zu lernen, findet auch heuer eine
Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau statt. André Heller
unterstützt diese Initiative: "Eine Reise zur Gedenkstätte Auschwitz
Birkenau, gehört sicherlich zum Sinnvollsten, das ich mir als Erfahrung,
besonders für junge Menschen, vorstellen kann. Dem BHW NÖ gebührt großer
Dank."
Die Studienreise eröffnet die Möglichkeit einer intensiven und
differenzierten Beschäftigung mit diesem einschneidenden Kapitel unserer
jüngeren Vergangenheit, jenseits von "Infotainment", Pauschalisierung und
Verallgemeinerung. Gerade angesichts nicht nur europaweit steigender
Aggression und Gewalt gegen ethnische, religiöse und soziale Minderheiten
sowie Ausgrenzungspolitiken gegenüber Flüchtlingen und Zuwanderern ist ein
Blick auf unsere unmittelbare Vergangenheit notwendig und sinnvoll. Er
zeigt, wohin in letzter Konsequenz die Diskriminierung von Menschen, wohin
Antisemitismus, Rassismus und Minderheitenfeindlichkeit führen konnten.
Ziel dieser Auseinandersetzung mit Auschwitz ist aber vor allem auch die
Diskussion von Bezügen zur Gegenwart.
Die Einladung, an dieser von der Gesellschaft für politische Aufklärung und
vom Bildungswerk NÖ betreuten Studienfahrt teilzunehmen, richtet sich an
Personen jeden Alters, unabhängig von politischer Einstellung, sozialem bzw.
beruflichem Hintergrund und Religionszugehörigkeit.
Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme freuen!
Programm
31. März (ca. 13-18 Uhr): Vorbereitungsseminar in Wien
(Seminarraum am Institut für Politikwissenschaft, Univ.Wien, 1010 Wien,
Universitätsstraße 7/2)
Gespräche mit ZeitzeugInnen (Ceija Stojka) Filme, Vorträge sowie Reiseinfos
1. April: Vorbereitungsseminar im Bildungshaus Großrußbach/ NÖ - Gespräch
mit einem Zeitzeugen, Vorträge, Filme, Diskussionen, Vortrag über die
Verfolgung von homosexuellen Frauen und Männern
2. April: Abreise nach Oswiecim/ Auschwitz
3. April: Geführte Besichtigung der Gedenkstätte Auschwitz; geführte
Besichtigung der Gedenkstätte Birkenau
4. April: Sonderführung im Archiv der Gedenkstätte,
Besuch der Kunstsammlungen und der nationalen Ausstellungen
5. April: Besichtigung Krakau; Stadtführung durch das jüdische Viertel
6. April (Karfreitag): Rückfahrt (Ankunft in Wien ca. 16 Uhr)
Kosten: ? 450,- (darin sind Reise-, Aufenthalts-, Verpflegungs- und
Eintrittskosten enthalten); Einzelzimmerzuschlag ? 50,-- ; Ermäßigung für
StudentInnen: - ? 50,--
Informationen und Anmeldung:
Karin Liebhart, Gesellschaft für politische Aufklärung, c/o Institut für
Politikwissenschaft der Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsstraße 7/2,
Tel.: 01/4277-47739, E-mail: karin.liebhart at univie.ac.at
Waltraud Riegler, Bildungs- und Heimatwerk NÖ, Wipplingerstraße 23/23, 1010
Wien, Tel.: 01/533 18 99-10, E-Mail: w.riegler at bhwnoe.at
Veranstalterin: Gesellschaft für politische Aufklärung,
http://www2.uibk.ac.at/gfpa, Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich,
http://www.bhwnoe.or.at
Organisatorische Leitung: Waltraud Riegler (Bildungs- und Heimatwerk NÖ),
Karin Liebhart (Gesellschaft für politische Aufklärung)
Anmeldung so schnell wie möglich - es gibt noch Restplätze!
*****
Newsletter der Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
http://www.initiative.minderheiten.at
http://www.gastarbajteri.at
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06 reminder: discursive lines am 23. und 26. märz
von eipcp <contact at eipcp.net>
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Freitag, 23. März, 19.00
Kritik der Kreativität: Buchpräsentation und Diskussion
discursive lines of institutional critique
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Gerald Raunig / Ulf Wuggenig (Hg.), Kritik der Kreativität, Wien: Turia+Kant
2007 (republicart, Band 6)
Buchpräsentation und Diskussion mit Monika Mokre, Marion von Osten und
Gerald Raunig
http://transform.eipcp.net/calendar/1170762738
Montag, 26. März, 19.00
THE HALFMOON FILES. Film Screening und Diskussion
translate discursive lines
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Während des ersten Weltkriegs entstanden Tonaufnahmen von hunderten
gefangenen Kolonialsoldaten in deutschen Internierungslagern, darunter das
so genannte Halbmondlager bei Berlin. Philip Scheffner folgt in einer
experimentellen Spurensuche diesen Stimmen an den Ort ihrer Aufnahme. Die
Entstehung dieses "Weltarchivs" von Stimmen wirft Fragen auf nach der
spezifischen Form der Wissensproduktion im Kolonialismus als Teil eines
epistemischen Gewaltsystems und der Konstruktion eines "konstitutiven Außen"
für das imperiale Europa. Das Beispiel der Worte des geisterhaft
wiederkehrenden Inders Mall Singh verweist auf die Konstituierung des
kolonialen Subjekts in dieser spezifischen Position des Sprechens und
Gehört-Werdens.
THE HALFMOON FILES, Philip Scheffner, D 2007, Dokumentarfilm, 87 min
anschließend Philip Scheffner (Filmemacher, Berlin) im Gespräch mit Stefan
Nowotny (Philosoph, eipcp/Wien)
Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "notes on archives" in der
Galerie IG Bildende Kunst, Wien.
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eipcp - european institute for progressive cultural policies
a-1060 vienna, gumpendorfer strasse 63b
a-4040 linz, harruckerstrasse 7
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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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07 FPÖ Hetzblatt und "Bürger"versammlung gegen EKhaus
von angela mores <angela.mores at chello.at>
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zur info:
heute gibts eine postwurfsendung von der fpoe favoriten im bezirk
ein 4-seiten-dinA4-hochglanz-hetz-blatt, getarnt als "favoriten
bezirks-info",
Titel: Kirchwegerhaus: Schluss mit lustig!
"die fpoe hat eine buergerversammlung gegen den erheblichen widerstand
der spoe durchgesetzt. jetzt ist die bezirksvertretung verpflichtet,
darueber zu diskutieren, wie dieser schandfleck im herzen des 10. bezirkes
moeglichst rasch verschwindet."
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08 Neptun Wasserpreis 2007 für Herta und Peter Suchy
von GFBV Hans Bogenreiter <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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Presseerklärung der Gesellschaft für bedrohte Völker-Österreich, Wien am
22.3.2007
Neptun-Wasserpreis 2007 an Herta und Peter Suchy
Das Wiener Ehepaar Herta und Peter Suchy gewann für ein
Wasserleitungsprojekt bei den Qero-Indianern in den Anden Perus den Neptun
Wasserpreis 2007.*
Herta und Peter Suchy haben dieses Projekt mit großem persönlichen Einsatz
und mit Hilfe von privaten und Spenden der Gesellschaft für bedrohte Völker
(GfbV-Ö) durchgeführt. Sie ließen sich auch nicht entmutigen, als eine
Projektförderung im Rahmen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
doch nicht zustande kam.
Bereits vier Mal nützten sie ihren Urlaub, um sich hoch in den Anden Perus
für die Qero-Gemeinde Japu zu engagieren. Mit Unterstützung von
Spendenaktionen der GfbV-Ö und eigenen Mitteln konnten sie die örtliche
Schule fördern, Nahrungsmittelhilfe nach einem dramatischen Ernteausfall
bereitstellen und den Bau von Gewächshäusern (um in Zukunft
Naturkatastrophen besser begegnen zu können) finanzieren. Schließlich
setzten sie im Juni/Juli 2004 (in diesem Teil Südamerikas Winter) das nun
mit dem Neptun 2007 ausgezeichnete Wasserleitungsprojekt um. All diese
Projekte haben Herta und Peter Suchy mit großem persönlichen Einsatz vor Ort
koordiniert.
Die GfbV-Ö gratuliert dem Ehepaar Suchy ganz herzlich und sieht die
Auszeichnung mit dem Neptun Wasserpreis 2007 als verdiente Würdigung ihres
großen Engagements.
Herta und Peter Suchy stehen für Interviews unter der Telefonnummer 0664/91
88 146 bzw. über die e-mail p.suchy at kapsi.at zur Verfügung. Sie haben das
Projekt auch mit zahlreichen Fotos dokumentiert und eine Evaluierung des
Projekts finden sie auf der GfbV-Homepage www.gfbv.at unter Dossiers.
* Getragen wird die Initiative vom Lebensministerium, dem Bundesministerium
für Arbeit und Wirtschaft, der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und
Wasserfach und dem österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband.
Unterstützt wird der Preis von der Kommulalkredit Public Consulting, dem
Verbund, Coca-Cola Beverages Austria, der Stadt Wien und den Wiener
Wasserwerken sowie den Landesregierungen Burgenland, Niederösterreich,
Salzburg, Steiermark und Tirol.
Gesellschaft für bedrohte Völker - Österreich
Menschenrechtsorganisation, ZVR: 976595297
Untere Viaduktgasse 53/7A
A-1030 Wien
Tel: +43/1/503 13 36 (Hans Bogenreiter)
Fax: +43/1/503 13 36
Homepage: www.gfbv.at
E-mail: office at gfbv.at
Vereinskonto: 7.238.909 BLZ: 60000
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09 Denkmal
von Andrea Hummer <andrea.hummer at fro.at>
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NACHKLANG-WIDERHALL
Der Kulturverein Kult-Ex errichtet in Leonding ein Denkmal zur Erinnerung
an die Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung und den Widerstand von
Jüdinnen und Juden, Roma, Sinti und Jenischen, behinderten Menschen,
Angehörigen von Religionsgemeinschaften, Deserteuren, Homosexuellen,
Kriegsdienstverweigerern, Kriegsgefangenen, politischen GegnerInnen,
ZwangsarbeiterInnen und allen anderen Opfern des Nationalsozialismus.
Warum Leonding?
In Leonding stehen zwei Kriegerdenkmale für die Gefallenen und Vermissten
des Zweiten und auch des Ersten Weltkriegs an einem symbolträchtigen Ort:
Mitten im Zentrum, am alten Kirchenplatz, der unmittelbar in den Eingang
zum Friedhof mündet, wo sich das Grab von Hitlers Eltern - eine
Pilgerstätte der Neonazis - befindet und in unmittelbarer Nähe des
Wohnhauses, wo Adolf Hitler von 1898 bis 1904 lebte.
Was fehlt, ist eine symbolische Imagination der historischen und
gesellschaftlichen Realitäten des Nationalsozialismus und seiner Menschen
verachtenden Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Diese hat vor allem in
Oberösterreich mit dem Konzentrationslager Mauthausen und den vielen
Nebenlagern sowie mit der Tötungsanstalt Hartheim nachhaltige Spuren
hinterlassen. Im Gedächtnis der Stadt Leonding haben die Opfer bisher
keinen Platz gefunden. Die Leidensgeschichten, der Widerstandskampf und
die Warnung an die Nachgeborenen warten noch unverändert auf eine deutlich
wahrnehmbare Erzählung.
Re-Konkretisierung der Vergangenheit
Die Zukunft der historischen Erinnerung hängt von ihrer Fähigkeit ab, sich
stets zu erneuern und Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen. Denkmäler
und Gedächtnisorte dienen der Vergegenwärtigung von Vergangenheit. Sie
schaffen vielfältige Perspektiven, suchen die Kontroverse und verstehen
sich als Einschreibungen in den öffentlichen Raum. Die
Geschichtswissenschaften sorgen für die Rekonstruktion der Vergangenheit.
Zusätzlich bedarf es aber immer wieder der Re-Konkretisierung, die nicht
zuletzt in künstlerischen Werken sowie durch kulturelle und multimediale
Vermittlungsformen zum Ausdruck kommen muss. Darin liegt auch die
Herausforderung: Historische Erinnerung darf nicht an Spezialistinnen und
Spezialisten ausgelagert werden, sondern ist an individuelle
Alltagserfahrungen, persönliche Lebensgeschichten und authentische Orte
anzuknüpfen.
Insbesondere von den Frauen, die Opfer des Nationalsozialismus waren, ist
in der österreichischen Erinnerungskultur wenig zu hören. Dies betrifft
vertriebene und ermordete Jüdinnen, ermordete und zwangssterilisierte
Romnia, Sintiza und Jenische, behinderte Frauen, verschleppte
Zwangsarbeiterinnen, Frauen die Opfer organisierter Vergewaltigung in so
genannten "Wehrmachtsbordellen" wurden, ebenso wie Widerstandskämpferinnen
und Partisaninnen.
Hörbare Textskulptur als Denkmal
NACHKLANG-WIDERHALL ist ein Denkmalprojekt, das auf Sichtbarkeit abzielt
(Entwurf Stele: Georg Lindorfer; Keramik: Monika Hinterberger) und diese
um akustische Wahrnehmungszugänge erweitert. Mit Unterstützung der Stadt
Leonding, dem Zukunftsfonds Austria, der Bundeskunstsektion und dem Land
Oberösterreich errichtet der Verein Kult-Ex am alten Kirchenplatz, den die
Pfarre Leonding - St. Michael zur Verfügung stellt, mit einer etwa 3 Meter
hohen Klangsäule eine künstlerisch gestaltete Installation (Entwurf: Georg
Lindorfer; Keramik: Monika Hinterberger), die sich dem flüchtigen Blick
widersetzt. Gesprochene Beiträge der folgenden am Projekt beteiligten
Literatinnen und Literaten bilden eine hörbare Textskulptur, die von den
Gräueln und der Deportation der NS-Jahre erzählt und zugleich ermuntert,
dass Widerstand und politisches Handeln in Zeiten extremer Repression
notwendig und auch möglich sind: Michael Amon, Heimrad Bäcker, Bogdan
Bogdanovic, Franzobel, Karl Markus Gauß (gelesen von Otto Tausig), Eva
Geber, Elfriede Gerstl (gelesen von Ilse M. Aschner), Sabine Gruber,
Henriette Haill (gelesen von Ilse M. Aschner), Josef Haslinger, Elfriede
Jelinek, Eugenie Kain, Franz Kain, Leo Katz (gelesen von Konstantin
Kaiser), Alois Kaufmann, Ruth Klüger (gelesen von Eva Geber), Walter Kohl,
Traude Korosa, Theodor Kramer (gelesen von Otto Tausig), Ludwig Laher,
Gitta Martl, Martin Pollak, Christian Qualtinger, Doron Rabinovici,
Schoschana Rabinovici, Elisabeth Reichart, Erwin Riess, Kathrin Röggla,
Stella Rotenberg (gelesen von Siglinde Bolbecher), Gerhard Ruiss, Robert
Schindel, Simone Schönett, Ceija Stojka, George Tabori, Peter Turrini
(gelesen von Otto Tausig), Vladimir Vertlib, Susanne Wantoch (gelesen von
Ilse M. Aschner), ruth weiss und Rosa Winter (gelesen von Tochter Gitta
Martl).
Mit Musik von Christof Dienz. Moderation: Johanna Tomek.
Eröffnung
NACHKLANG-WIDERHALL wird am Freitag, den 11. Mai 2007 um 14.30 Uhr in
Leonding unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
eröffnet. Neben Eröffnungsreden werden viele der beteiligten
Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihre Textbeiträge zur Klangsäule
lesen.
Zeitgleich mit der Eröffnung wird eine Doppel-CD mit den Beiträgen der
AutorInnen erscheinen, auf der Projektwebsite www.nachklang-widerhall.at
werden die Texte hör- und lesbar sein.
Informationen
www.nachklang-widerhall.at
--
Andrea Hummer
Harruckerstr. 7
A-4040 Linz
Tel.: ++43/732/717035
www.buero-hummer.at
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10 HOSI-Wien-Appell an SPÖ: Keine faulen Kompromisse bei
Partnerschaftsgesetz!
von Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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Medienaussendung der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien vom 22. März 2007
HOSI-Wien-Appell an SPÖ: Keine faulen Kompromisse bei Partnerschaftsgesetz!
SPÖ-Nationalratsabgeordnete Gabriele Heinisch-Hosek empfing heute vormittag
gemeinsam mit SPÖ-Klubsekretär Kurt Stürzenbecher VertreterInnen der
Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien. "Bei diesem Gespräch ging es in erster
Linie um die Eingetragene PartnerInnenschaft (EP) für gleichgeschlechtliche
Paare", berichtet HOSI-Wien-Obfrau Ute Stutzig. "Wir haben der Frauen- und
Gleichbehandlungssprecherin der SPÖ dabei unseren Standpunkt in dieser Frage
dargelegt. Für uns gibt es zwei unumstößliche Grundbedingungen, die eine
gesetzliche Regelung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften erfüllen muss.
Zum einen kommt nur eine umfassende Eingetragene PartnerInnenschaft nach
nordischem Modell in Frage, mit der im Wesentlichen sämtliche Rechte und
Pflichten wie für die Ehe verbunden sind, wobei sie eben nicht 'Ehe' heißen
muss. Zum anderen muss eine EP am Standesamt geschlossen werden, eine
Eintragung beim Notar wäre für uns absolut inakzeptabel."
Keine "Pimperl"-Lösung - dann lieber länger warten!
"Wir haben an Heinisch-Hosek und die SPÖ appelliert, keiner halbherzigen
Pimperl-Lösung wie in Frankreich oder Deutschland zuzustimmen", ergänzt
Obmann Christian Högl. "Bevor jedenfalls ein substanzloses Gesetz
beschlossen wird, durch das Lesben und Schwule weiterhin diskriminiert
würden und BürgerInnen zweiter Klasse blieben, ist es besser, überhaupt
keine Regelung zu verabschieden. Dann wollen wir lieber noch ein paar Jahre
warten und bei den nächsten Wahlen noch vehementer für eine fortschrittliche
Mehrheit im Nationalrat kämpfen. Nach derzeitigem Stand fehlen dafür ja nur
mehr drei Mandate."
HOSI Wien gegen ersatzlose Streichung von § 207b StGB
"Wir haben Heinisch-Hosek auch mitgeteilt, dass die HOSI Wien - im Gegensatz
zu anderen Homosexuellenvereinen - gegen die ersatzlose Streichung des §
207b StGB ist", berichtet Stutzig weiter. "Insbesondere die Bestimmung des
Absatzes 3 ("geschlechtliche Handlungen gegen Entgelt") muss unseres
Erachtens erhalten bleiben, weil sie die einzige Bestimmung ist, die Freier
mit Strafe bedroht, die mit minderjährigen Prostituierten verkehren. Eine
Bekämpfung dieser Form der Ausbeutung von Minderjährigen erscheint uns ohne
Strafdrohung für die Freier völlig aussichts- und wirkungslos. Es kann nicht
angehen, dass über minderjährige Prostituierte eine Verwaltungsstrafe wegen
illegaler Prostitution verhängt wird, während ihre Ausbeuter straffrei
bleiben. Beim Absatz 2 ("Ausnützung einer Zwangslage") wäre eine Streichung
denkbar, wenn solche Umstände (z. B. illegaler Aufenthalt) durch andere
strafrechtliche Bestimmungen abgedeckt sind, etwa Straftatbestände wie
Menschenhandel oder Nötigung."
Einheitlicher Diskriminierungsschutz
"Ein weiteres Anliegen, das wir Heinisch-Hosek präsentierten", so Högl
abschließend, "ist die Verbesserung des Gleichbehandlungsrechts in
Österreich. Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung
besteht ja heute nur in der Arbeitswelt, während etwa im Bereich Zugang zu
und Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen auch ein gesetzlicher
Diskriminierungsschutz aufgrund der 'ethnischen Zugehörigkeit' oder einer
Behinderung besteht. Da bis zum 21. Dezember 2007 die EU-Richtlinie
2004/113/EG 'zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von
Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und
Dienstleistungen' in nationales Recht umgesetzt werden muss, böte sich heuer
die Gelegenheit, diese Hierarchie und Diskriminierung beim Schutz vor
Diskriminierung zu beseitigen."
HINWEIS: Der 2004 von der HOSI Wien mitgegründete Klagsverband zur
Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern hat übrigens umfassende
Vorschläge zur Weiterentwicklung des Gleichbehandlungsrechts in Österreich
erarbeitet. Diese Vorschläge werden von der HOSI Wien vollinhaltlich
unterstützt und stehen zum Download bereit auf: www.hosiwien.at/?p=637
Rückfragehinweis:
Ute Stutzig, Obfrau: Tel. 0650-9080188
Christian Högl, Obmann: Tel. 0699-11811038
Kurt Krickler, Generalsekretär: Tel. (01) 5451310 oder 0664-5767466
office at hosiwien.at, www.hosiwien.at
ZVR-Nr.: 524 534 408
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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
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E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
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Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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E) VERTEILERLISTE
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Zur Eintragung in diesen Verteiler bitte direkt subskribieren unter
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oder von der einzutragenden Adresse
aus ein mail schicken an:
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mit folgendem Text:
subscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
REDAKTIONELLES:
Diese Ausgabe hat Hedy Rech - hedy.rech at aon.at -
aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht berücksichtigt)
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Do 22.00 Uhr
Nicht enthalten: 1 i/pal, 2 nicht w-r.
III*III*III*III*III*III*III*III III*III*III*III*III*III*III*III*III*III
ü, ö, ä, ß, Ü, Ö, Ä
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