widerst at and mund - Dienstag, 6. März 2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Di Mär 6 05:08:44 CET 2007


MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
              www.no-racism.net/mund

Dienstag, 6. März 2007


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A) INHALT
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01 Militärbudget explodiert: plus 33% !
   Von:    Werkstatt Frieden & Solidarität
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02 GLB/Mobilität/Pendler/Arbeitskräfte
   Von:    Gewerkschaftlicher Linksblock
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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03 Podiumsdiskussion, 19. März: Attac schlägt
   Alternativen für EU-Vertrag vor
   Von:    Attac Österreich Presse
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04 Einladung zur Pressekonferenz am 7. März 2007
   Von:    lefoe info <info at lefoe.at>
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05 Literarische Archive - Minderheiten- und Migrant 
   Von:    Initiative Minderheiten Newsletter
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06 Internationaler Frauentag im Votivkino
   Von:    Eva Brantner
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07 Tricky Women 2007 - Synchro Film&Video Award
   für "Gugug" von Sabine Groschup
   Von:    ursprung <ursprung at mur.at>
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08 Let's Organize! --> 29./30.3. Tagung zu
   (Selbst-)Organisierungspraxen im Kontext
   Von:    euromayday.at <contact at euromayday.at>
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B) TEXTE
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01 Militärbudget explodiert: plus 33% !

Von:    Werkstatt Frieden & Solidarität <office at werkstatt.or.at>
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Werkstatt Frieden   Solidarität
Waltherstr. 15, 4020 Linz
Tel. 0732/771094
Fax 0732/797391
Mail: office at werkstatt.or.at
Web: www.werkstatt.or.at
 
Wer diesen Rundbrief nicht mehr erhalten möchte, ersuchen wir um ein E-Mail unter folgendem Link: 
mailto:mailfriwe-request at friwe.at?subject=unsubscribe 

  
Militärbudget explodiert: plus 33% !

Hauptgrund: Eurofighter-Ankauf und „Auslandseinsätze“

Aufruf zur Kundgebung gegen Eurofighter am 24. März vor dem Parlament

Das Budget der rot-schwarzen Regierung liegt auf dem Tisch. Der unglaubliche Tiefpunkt dieses Budgets wird in den Medien eher am Rande erwähnt: während insgesamt 620 Millionen Euro eingespart werden sollen, wird das Militärbudget um sage und schreibe 33% erhöht, und zwar um 600 Millionen von 1,8 auf 2,4 Milliarden Euro. Grund, so Verteidigungsminister Darabos: Die Finanzierung der Eurofighter und die „Sicherstellung der Auslandseinsätze“ (ORF-Mittagsjournal, 2.3.2007). Unter Kanzler Gusenbauer erreicht Österreich damit das höchste Rüstungsbudget in der Geschichter der 2. Republik. Das ist kein Zufall, denn: die SP/VP-Regierung bekennt sich – genauso wie ihre schwarz-blau-orangen Vorläufer – ohne Wenn und Aber zur EU-Militärpolitik. Und diese sieht vor, bis zum Jahr 2010 umfassende Kapazitäten für globale Militäreinsätze aufzubauen. Ein Kernstück dafür ist die Einsatzfähigkeit der Eurofighter-Kampfbomber (EU-weit über 600 Stück). Es gehört zu den unverschämtesten Lügen der Regierenden, dass die Eurofighter zum Schutz der Neutralität beschafft werden sollen. Das glatte Gegenteil ist wahr. Es geht um Kampfflugzeuge, um„bis weit hinunter nach Afrika, den Nahen Osten und Kaukasus“ Militäreinsätze fliegen zu können, wie das Streitkräftekommandant Günter Höfler ausgeplaudert hat (Kleine Zeitung, 13.12.2005). 

Fähigkeit zu Flächenbombardements

Aus einem Akt des Verteidigungsministerium vom 15. April 2000 geht hervor, dass es nie um den Ankauf von „Luftraumüberwachungsflugzeugen“, sondern immer schon um offensive Kampfbomber ging, die gegen Bodenziele zum Einsatz gebracht werden können. So verlangte das Verteidigungsministerium, dass die zukünftigen Abfangjäger u.a. folgende Mittel zum Einsatz bringen können sollen:
- „flächendeckende Bomben
 - Freifallbomben (500 – 2.000 Pfund-Katergorie)
- Lenkwaffen zum Einsatz gegen Panzer und gepanzerte Fahrzeuge
- Gesteuerte Bomben (z.B. lasergsteuert)
- Lenkwaffen gegen elektromagnetische Emission von Bodenzielen
- Lenkwaffen zum Einsatz gegen gehörte Ziele
- Lenkwaffen zum Einsatz gegen Flugbetriebsziele“
(Quelle: „Leistungsbeschreibung Luftraumüberwachung“, Pkt 3.2.24, BMLV, 15.04.2000)

Am 30. Oktober 2006 hat eine Mehrheit des Nationalrates die Regierung aufgefordert, sofort alle Schritte zu setzen, um aus dem Eurofighter-Vertrag auszusteigen und den Beschaffungsvorgang  auf der Stelle zu stoppen. Damals noch mit den Stimmen von Gusenbauer und Darabos. Als Bundeskanzler und Verteidigungsminister wollen diese nun von ihrem eigenen Beschluss nichts mehr wissen. Der Beschaffungsvorgang wird unvermindert fortgesetzt. Dabei gibt es genügend Gründe wegen „Sittenwidrigkeit“ aus dem Eurofighter-Vertrag auszusteigen, ohne einen Cent zu zahlen (sh. dazu auch www.werkstatt.or.at). Ein Konzern, der Schmiergeldzahlungen von Subkontrahenten vertraglich freistellen lässt, und Geschäftspartner mit Strafen bedroht, wenn sie vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aussagen, kann kein Vertragspartner der Republik sein. Die Nationalratsabgeordneten sind aufgefordert, ihre eigenen Beschluss für den Eurofighter-Ausstieg gegenüber der Regierung durchzusetzen, wenn sie nicht zu Marionetten der Rüstungslobby werden wollen.

Machen wir gemeinsam Druck gegen Eurofighter und die Explosion des Rüstungsbudgets!

Kundgebung gegen Eurofighter
Samstag, 24. März 1007, 13 Uhr 
Vor dem Parlament, Wien

Wer in der Vorbereitung mithelfen will, bitte melden bei Tel. 01-485 87 56 oder 0732-771094 bzw. office at werkstatt.or.at

Weitere Aktionen gegen Eurofighter und Aufrüstung:

WIEN:

Protest- und Verteilungsaktionen
Do, 8., 15. und 22. März
Jeweils: 9:30 bis 11 Uhr vor dem Parlament und 16 bis 17.30 Uhr, Friedensbrücke/U4, Wien

Sa, 17. März
Demonstration „Stoppt Krieg und Besatzung – Keine Eurofighter – Keine Kriegsteilnahme Österreichs“
14 Uhr, Stephansplatz

LINZ:

Protest- und Verteilungsaktionen „Eurofighter-Ausstieg SOFORT“
Sa, 10. März, 10 bis 12 Uhr, Landstraße 36 (vor der SPÖ-Zentrale)
Sa, 17. März, 10 bis 12 Uhr, Landstraße 36 (vor der SPÖ-Zentrale)

Protesttag gegen das Regierungsprogramm
Fr, 23. März, 14 Uhr Taubenmarkt/Landstraße

Nähere Informationen bei der Werkstatt Frieden   Solidarität, Waltherstraße 15, 4020 Linz, Tel. 0732/771094, e-mail: office at werkstatt.or.at

Hier kann auch bestellt werden:
- Plakat „Eurofighter-Ausstieg SOFORT!“ (auf Spendenbasis)
- Pickerl „Eurofighter-Ausstieg SOFORT!“ (auf Spendenbasis)
- Neue Infozeitung „Eurofighter-Ausstieg SOFORT!“ (8 Seiten, á 10 Cent, ab 300 Expl. á 5 Cent)

Ein Probeexemplar der "guernica" (Zeitung der Werkstatt Frieden   Solidarität) schicken wir gerne kostenlos zu. Ein Jahresabo (=10 Ausgaben) kostet EUR 9,-; ein Schnupperabo (=5 Ausgaben) EUR 5,-

Die Unterschriftenaktion “Eurofighter-Ausstieg SOFORT!” kann auch online unterstützt werden auf www.werkstatt.or.at
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02 GLB/Mobilität/Pendler/Arbeitskräfte

Von:    Gewerkschaftlicher Linksblock <office at glb.at>
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Pressedienst des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), Hugogasse 8, A-1110 Wien - Telefon +43 664 61 45 012 oder +43 1 53 444-308 -
Mail office at glb.at – Web www.glb.at – Ausgabe vom 5. March 2007





Die Hälfte der Beschäftigten muss pendeln

GLB kritisiert weltfremden Vorwurf mangelnder Mobilität

„Von akuter Weltfremdheit befallen sind offensichtlich jene Experten, die eine mangelnde Mobilität der Arbeitskräfte in Österreich
beklagen, einschlägige Fakten sagen nämlich gegenteiliges aus“, kritisiert Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Laut Statistik Austria pendeln nämlich über 1,8 Millionen Beschäftigte in eine andere Gemeinde zur Arbeit, davon 1,64 Millionen
täglich und 184.000 wöchentlich. In eine andere Gemeinde des eigenen Bundeslandes pendeln täglich 1,31 Millionen und wöchentlich
48.000, in ein anderes Bundesland täglich 303.000 und wöchentlich 106.000 und ins Ausland täglich 27.000 und wöchentlich 30.000
Beschäftigte.

Die Behauptung mangelnder Mobilität der Beschäftigten entbehrt somit jeglicher Grundlage, die in diesem Zusammenhang kritisierte
„Trägheit durch moderate Zumutbarkeitsbestimmungen“ für Arbeitslose sind daher eine gefährliche Drohung. Anstatt wirksame Maßnahmen
zur Verbesserung der Berufsausbildung zu setzen betreibt die Bundesregierung unter dem Stichwort „Facharbeitermangel“ sowohl den
Import ausländische Arbeitskräfte als gezieltes Lohndumping als auch massiven Druck auf Arbeitslose durch forcierte Mobilität.

Der GLB verweist zur Pendlerthematik auch auf die Erkenntnis einer Arbeiterkammer-Studie auf, wonach Pendeln depressiv und krank
macht. Laut dieser Studie sind über 170.000 Beschäftigte dabei mehr als zwei Stunden unterwegs. Als Belastung und Stressfaktoren
werden dabei oftmaliges Umsteigen, nicht abgestimmte Fahrpläne, lange Wartezeiten, zu große Intervalle und Verspätungen von Bus und
Bahn sowie von AutofahrerInnen immer längere Staus empfunden.

Als Grundfrage im Zusammenhang mit den Belastungen durch den Pendelverkehr sieht der GLB jedoch die immer stärker verlangte totale
Mobilität der Arbeitskräfte, die sich EU-weit auf die vier Grundfreiheiten, das Binnenmarkt-Konzept und das Dogma des Wettbewerbs
stützt: „Waren früher Wohnort und Arbeitsort räumlich mehr oder weniger identisch, so werden heute stundenlange Fahrten zum und vom
Arbeitsplatz ans normal empfunden. Dass die Betroffenen dabei viele Stunden ihrer Zeit unbezahlt verlieren, wird meist verdrängt“,
so GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger.

Durch die immer stärker verlangte Flexibilisierung und die damit verbundene Zertrümmerung einheitlicher Arbeitszeiten verstärkt sich
der Druck auch für PendlerInnen, weil das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln mit den Anforderungen der Wirtschaft nicht
mithalten kann und vor allem der Individualverkehr verstärkt wird.

Durch angeblich ökonomische Zwänge und unter Zugrundelegung falscher Prioritäten erfolgt immer weniger einer sinnvollen Abstimmung
von Arbeitsplätzen und Wohnorten die darüber hinaus Bildung, Freizeit und Einkauf Rechnung trägt. Durch die Zerschlagung der
Verstaatlichten und die hemmungslose Privatisierungspolitik fehlt zunehmend auch jede politische Gestaltungsmöglichkeit durch eine
sinnvolle Strukturpolitik Arbeitsplätze dort zu schaffen wo die Menschen wohnen: „Das Dogma einer unbeschränkten Mobilität erweist
sich demnach ebenso wie das eines totalen Wettbewerbs immer mehr als kontraproduktiv für die Lebensqualität der Menschen“, so
Antlanger abschließend.

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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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03 Podiumsdiskussion, 19. März: Attac schlägt Alternativen für EU-Vertrag vor

Von:    Attac Österreich Presse <presse at attac.at>
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Podiumsdiskussion, 19. März:"Einneues Fundament für Europa - 
Attac schlägt Alternativen für EU-Vertragvor"

Es diskutieren:
Ursula Plassnik, Außenministerin (angefragt)
Johannes Voggenhuber, Abgeordneter zum Europäischen Parlament
Wolfgang Greif, Internationaler Sekretär der GPA-DJP
Aurelie Trouvé, Präsidentin Attac Frankreich 
Sven Giegold, Koordinierungskreis Attac Deutschland

Moderation: Christian Felber, Gründungsmitglied Attac Österreich
EuropäischeAttac-Organisationen präsentieren am 19. März in Wien „ZehnPrinzipien für einen demokratischen EU-Vertrag“. Anlass ist der 50.Geburtstagder Römischen Verträge sowie die geplante Wiederaufnahme desVerfassungsprozesses. Die sechsseitige Erklärung wurde von dennationalenAttac-Organisationen in Europa gemeinsam verfasst. Zum ersten Mal legtdamitein transeuropäisches Netzwerk der Zivilgesellschaft Alternativen zumgescheiterten Verfassungsvertrag vor. Zentrales Anliegen: DieeuropäischeBevölkerung muss sich in den europäischen Verfassungsprozess einbringenkönnen.Der Präsentation in Wien folgen weitere Präsentationen in zahlreicheneuropäischenHauptstädten, darunter Berlin und Paris.

19. März 2007, 19:00 Uhr
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier(GPA-DJP)
Alfred-Dallinger-Platz 1, 1034 Wien (Saal 2)

Pressekonferenz dazu am vormittag des 19.März:

Montag, 19. März 2007, 10:00 Uhr
Presseclub Concordia,
Bankgasse 8, 1010 Wien

Ihre GesprächspartnerInnen:
Aurelie Trouvé, Präsidentin Attac Frankreich 
Sven Giegold, Koordinierungskreis Attac Deutschland
Christian Felber, Grundungsmitglied Attac Österreich 

-- 
David Walch
Pressesprecher Attac Österreich
-----------------------------
Margaretenstraße 166/3/25, A-1050 Wien
Tel:   +43 (0) 1   544 00 10
Mobil: +43 (0) 650 544 00 10
Fax:   +43 (0) 1   544 00 59presse at attac.at, www.attac.at-----------------------------
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04 Einladung zur Pressekonferenz am 7. März 2007

Von:    lefoe info <info at lefoe.at>
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Sehr geehrte VertreterInnen von MUND! 

Attached senden wir Euch die Einladung zur Pressekonferenz am Mittwoch, den
7. März 2007, 11.00 Uhr, im Moulin Rouge. Mit dieser Pressekonferenz
eröffnen wir die bundesweite Kampagne "SexarbeiterInnen haben Lust ... auf
ihre Rechte!" (8. März bis 2. Juni 2007).

Wir würden uns über Euer Interesse, Kommen und eine gute Berichterstattung
sehr freuen! 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Renate Blum 

SexarbeiterInnen haben Lust... auf ihre Rechte!
[bundesweite Kampagne für die Rechte von SexarbeiterInnen]
8. März 2007 bis 2. Juni 2007 | www.lustaufrechte.at
Internationaler Frauentag | Internationaler Hurentag
____________________________________
LEFÖ Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen
LEFÖ Information, Education and Support for Migrant Women
ZVR-Zahl: 893710788
Kettenbrückengasse 15/II/4
1050 Wien, Austria
tel: +43.1.581 18 81
fax: +43.1.581 18 82
mail: info at lefoe.at
web: www.lefoe.at

Einladung zur Pressekonferenz
"Sexarbeiterinnenrechte sind Frauenrechte"

* am Mittwoch | 7. März 2007 | 11 Uhr
* Moulin Rouge | Walfischgasse 11 | 1010 Wien

LEFÖ startet mit dieser Pressekonferenz die bundesweite Kampagne
"SexarbeiterInnen haben Lust... auf ihre Rechte!", die vom 8. März
(Internationaler Frauentag) bis zum 2. Juni 2007 (Internationaler Hurentag)
mit kulturellen und politischen Events den öffentlichen Diskurs über
Sexarbeit, politische Strukturen und gesellschaftliche Doppelmoral
provozieren wird. 

Es ist an der Zeit ...

*den Passus der "Sittenwidrigkeit" endlich abzuschaffen, damit
Entkriminalisierung und Entdiskriminierung von Sexarbeiterinnen effektiv
voran getrieben werden kann.
*zu hinterfragen, warum die Sexindustrie anerkannt, akzeptiert und innerhalb
des Sozialsystems der EU Länder rechtlich verankert ist, und
Sexarbeiterinnen, die jene Industrie ermöglichen, nicht anerkannt,
akzeptiert und rechtlich in das System eingebunden werden.
*dass Rassismus und Sexismus auch nicht an Sexarbeiterinnen ausgelebt werden
darf.

Denn es geht ...

*um die RECHTE von SexarbeiterInnen!

Rednerinnen:
Maga Maria Cristina Boidi, Koordinatorin von LEFÖ, Vorstandsmitglied der
TAMPEP International Foundation
Maga (FH) Elisabeth Mayer, Leitende Dipl. Sozialarbeiterin des
STD-Ambulatoriums, MA 15
Maga Doris Einwallner, Juristin, Fremdenrechtsexpertin
Maria Pia Covre, Aktivistin der italienischen Prostituiertenbewegung,
Mitbegründerin des Comitato per i Diritti Civili della Prostitute,
Vorstandsmitglied der TAMPEP International Foundation

Italienisch - deutsche Übersetzung:
Silvia Pallaver

Moderatorin:
Meryem Citak, ORF-Minderheitenredaktion

Nähere Informationen und Anmeldung: 
Renate Blum / 01-58 11 881 12 / info at lefoe.at

Im Anschluss an die Pressekonferenz laden wir zu einem kleinen Buffet.
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05 Literarische Archive - Minderheiten- und Migrant 

Von:    Initiative Minderheiten Newsletter 
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LiterarischeArchive -
Minderheiten-und MigrantInnenliteraturen und Geschichtsschreibung

EineVeranstaltungsreihe der Initiative Minderheiten in Zusammenarbeit mitdem Literaturhaus 
am6., 13. und 20. März, jeweils 19.30 Uhr
Literaturhaus,Zieglergasse 26A, 1070 Wien 

LiterarischeArchive -
Minderheiten-und MigrantInnenliteraturen und Geschichtsschreibung

DieLiteratur macht wirklich, was die Geschichte vergaß. Und weildie Geschichte das Gewesene war, wird die Literatur das anbieten, wasdie Geschichte niemals gewesen war (Carlos Fuentos, anlässlichseiner Eröffnungsrede am 5. Internationalen LiteraturfestivalBerlin, 6. 9. 2005).
Wieübersetzen AutorInnen mit Minderheiten- undMigrationshintergrund Geschichte und wie führen sie diese in dieGegenwart? Wie werden Erfahrungen von Diskriminierung, Rassismus undEmigration erlebt und in Sprache und Literatur geformt undrepräsentiert? Welche Leerstellen füllt diese Literatur inder Geschichtsschreibung aus? Was kann Literatur, was Geschichtenicht vermag? Und wie kann Geschichte aus einer diasporischen,postmodernen Perspektive erzählt werden?
Dieseund andere Fragen werden im März 2007 an drei Abenden mitAutorInnen, TheoretikerInnen, PraktikerInnen aufgeworfen unddiskutiert. 

Programm

Dienstag,6. März 2007, 19.30 
StefanHorvath liest aus seinem Buch "Katzenstreu"
DanachGespräch mit Mirjam Karoly

Dienstag,13. März 2007, 19.30 
Sun-juChoi liest aus "zuhause - Erzählungen von deutschenKoreanerinnen" 
DanachGespräch mit Vlatka Frketic

Dienstag,20. März 2007, 19.30 
VladimirVertlib liest aus "Das besondere Gedächtnis der RosaMasur", "Mein erster Mörder" und aus Essays zumThema "Geschichte aus Minderheiten- bzw. Migrationsperspektive"
DanachGespräch mit Peter Schwarz

Biographien

Sun-juChoi, Regisseurin, arbeitet als Journalistin und Drehbuchlektorin.Sie ist Mitglied von Kanak Attak und Kanak TV und war alsRechercheurin zum Thema Migration aus Korea nach Deutschland an derAusstellung "Projekt Migration" in Köln beteiligt. Sielebt in Berlin 

VlatkaFrketic, arbeitet aus Perspektiven der queer politics und derKritischen Diskursanalyse im Bereich Migration, Antirassismus undAntidiskriminierung

StefanHorvath, Jahrgang 1949, lebt in der Roma-Siedlung in Oberwart. 1995verlor er bei der Detonation der Oberwarter Rohrbombe unweit derSiedlung einen Sohn. Veröffentlichungen "Ich war nicht inAuschwitz" und "Katzenstreu"

MirjamKaroly, Politologin. Beschäftigung mit Minderheitenpolitikinbesondere Roma und Sinti, Genderfragen. 1998-2004 Mitarbeiterin vonRomano Centro; 2000-2004 Mitglied des Volksgruppenbeirates fürRoma und Sinti, 2004-2005 Projektarbeit bei der OSZE Kontaktstellefür Roma und Sinti Angelegenheiten; während derÖsterreichischen EU-Ratspräsidentschaft in derMenschenrechtsabteilung des BMaA tätig; derzeit Leiterin desThara-Hauses

PeterSchwarz, seit 1996 Geschäftsführer von ESRA; seit 1972aktiv in jüdischen (Jugend-) Organisationen; 1996/97 Referent imGrünen Parlamentsklub mit dem Schwerpunkt Aufarbeitung derFolgen der Verfolgung von Menschen durch das NS-Regime 

VladimirVertlib, geboren 1966 in Leningrad (St. Petersburg), emigrierte 1971mit seiner Familie nach Israel. Später übersiedelte er nachÖsterreich, dann wieder zurück nach Israel, in die USA undschließlich wieder nach Österreich, wo er seit 1981 lebt.Er studierte Volkswirtschaftslehre in Wien und lebt heute inSalzburg. 2001 erhielt er den Förderpreis zumAdelbert-von-Chamisso-Preis sowie den Anton-Wildgans-Preis

Konzeptionund Durchführung
SilviaBartl 
CorneliaKogoj 

Grafik
Toledoi Dertschei

InitiativeMinderheiten 
GumpendorferStraße 15/13
1060Wien 
www.initiative.minderheiten.at
www.gastarbajteri.at

Gefördertdurch 
WienKultur 
BezirksvorstehungNeubau
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06 Internationaler Frauentag im Votivkino

Von:    Eva Brantner <eva.brantner1 at chello.at>
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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das VOTIV KINO wuerdigt den Internationalen Frauentag heuerin besonderer Weise:

am Donnerstag, dem 8. Maerz, koennen Besucherinnen einezweite Person gratis zu einem Kinobesuch einladen. Frauen in weiblicher (oderauch maennlicher) Begleitung bezahlen im VOTIV KINO für zwei Personen daher nurein Ticket. 

 

Darueberhinaus steht das Filmfruehstueck am Sonntag, 11.Maerz, im Zeichen eines kleinen Frauenschwerpunktes: Valeska Grisebach undSophie Coppola sind zwei Regisseurinnen, die juengst von sich reden machten undderen Filme unterschiedlicher nicht sein koennten. Alle Besucherinnen bekommenvon uns zum Fruehstueck ein Glas Sekt gereicht.

 

Ich ersuche um Vorankuendigung und stehe fuer Fragen gernezur Verfuegung.

 

Mit besten Gruessen

Eva Brantner

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07 Tricky Women 2007 - Synchro Film&Video Award f ü  r "Gugug" von Sabine Groschup

Von:    ursprung <ursprung at mur.at>
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TRICKY WOMEN 2007

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SYNCHRO FILM VIDEO AWARD

for

Gugug

by

SABINE GROSCHUP

Realisation: SABINE GROSCHUP
Sound: EVA URSPRUNG
Stimmen/voices: OLGA WILLE, ELFI + SERAFINA SPATT
Production: SABINE GROSCHUP + ASIFA AUSTRIA
Special thanks: GEORG WECKWERTH, ALRUN LUNGER, AK LERNER
 

Gugug

Film Sabine Groschup

1999, zwei Jahre bevor sie starb, erzählte meine Großmutter Olga mir und meiner Familie Geschichten aus ihrem Leben als junges Mädchen und Frau auf dem Land in Tirol um 1920. Zwei dieser Geschichten sind animiert in „Gugug“. In der ersten Geschichte spricht Olga über ihre Ahnungslosigkeit gegenüber dem Kinderbekommen. Der zweite Teil handelt vom Kinderkriegen und vom Kindstod und Tod und den Lebensbedingungen rundherum.
 
Österreich 2006
35mm, 1:1.37, Farbe, Mono
Malerei auf 35 mm Film
6.23 min

In 1999, two years before she died, my grandmother Olga told me and my family stories about her life as a young girl and woman in the Tyrolean countryside around 1920. Two of these stories are animated in „Gugug“. In the first story Olga talks about her childhood thoughts on pregnancy and how women have babies. The second part is about having babies, infant death and death and the conditions of life surrounding it.
 
Austria 2006
35mm, 1:1.37, colour, mono
Drawing on 35 mm film
6.23 min
 

© Sabine Groschup
 
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08 Let's Organize! --> 29./30.3. Tagung zu (Selbst-)Organisierungspraxen im Kontext 

Von:    euromayday.at <contact at euromayday.at>
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Let's Organize!
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Tagung zu (Selbst-)Organisierungspraxen im Kontext gegenwärtiger 
Prekarisierungsprozesse. Für den Kampf um gleiche soziale Rechte für alle!

--------// 29. und 30. März 2007, Wien
--------// http://euromayday.at/007/organize

Der Prozess der Prekarisierung, also die fortschreitende Entsicherung der 
Arbeits- und Lebensverhältnisse, hat in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten 
neue soziale Fragmentierungen hervorgebracht, die häufig mit einem niedrigen 
Organisationsgrad der Arbeitenden einhergehen. Dadurch scheint auch der 
gesellschaftliche Vertretungsanspruch jener Institutionen brüchig zu werden, 
die - wie z.B. die Gewerkschaften - historisch die zentralen AkteurInnen 
bezüglich Organisierung und Interessenvertretung der Arbeitenden waren.

Im Rahmen der Tagung "Let's Organize!" werden internationale Erfahrungen mit 
neuen Formen der Organisierung und Interessenvertretung im 
Spannungsverhältnis zwischen sozialen Bewegungen und Gewerkschaften 
diskutiert.

--------// PROGRAMM

--------// Donnerstag, 29. März 2007
(Depot 1070 Wien, Breite Gasse 3; http://www.depot.or.at)

--> 19:00 Uhr Film
Riff Raff (Regie: Ken Loach, GB 1990, 94min)
Eine bitterböse Tragikomödie über das Ende geregelter 
Anstellungsverhältnisse. Filmscreening in Kooperation mit kinoki 
(http://www.kinoki.at) & einleitende Info zu "Organizing".

--------// Freitag, 30. März 2007
(WUK Initiativräume, 1090 Wien, Währinger Straße 59; http://www.wuk.at)

--> 10:30 Uhr Eröffnung
"Prekarisierung und die Notwendigkeit der Entwicklung von neuen Formen der 
Organisierung und Interessenvertretung im Spannungsverhältnis zwischen 
sozialen Bewegungen und Gewerkschaften". Santa Precaria (euromayday.at) & 
Karl Proyer (GPA-DJP)

--> 11:00 bis 13:00 Uhr Projektpräsentationen
Workers Centers. Von LA nach Frankfurt/M. (Hagen Kopp, Workers 
Center-Initiative Rhein-Main, Hanau)
chefduzen.at und chefduzen.de als Vernetzungs- und Organisierungstools 
(Karsten Weber, http://www.chefduzen.de, Kiel; N.N., 
http://www.chefduzen.at, Wien)

--> 14:30 bis 16:30 Uhr Worshop I "Campaigning"
Die Kampagne "Bittere Ernte" des Europäischen BürgerInnenforums (Dieter 
Behr, EBF, Wien)
Die Lidl-Kampagne von ver.di-Deutschland (Agnes Schreieder, ver.di - 
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Berlin)
Die Kampagnenarbeit der GPA-DJP am Beispiel Schlecker, Billa u.a. (Christoph 
Sykora, GPA-DJP, Wien)

--> 17:00 bis 19:00 Uhr Worshop II "Organisierung international"
Going Global! Organizing-Praxen mit internationaler Perspektive (Hae-Lin 
Choi,Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung, Berlin)
Gewerkschaftliches Organizing im Sicherheitsgewerbe und der Euromayday 
Hamburg (Frank John / Meike Bergmann, EuroMayDay, Hamburg)

--> 19:30 Uhr Film
Die Unorganisierbaren / Justice for Janitors (Regie: F. Schneider, S. Lang, 
D 2002, 32min)
Unterbezahlte ArbeiterInnen in Textilfabriken, Putzkräfte ohne gültige 
Aufenthaltspapiere, temporär Beschäftigte in der High-Tech-Industrie im 
Arbeitskampf - Kurzporträts von drei verschiedenen Kampagnen. Anschließend 
Diskussion mit Susanne Lang (Filmemacherin).

--> ab ca. 21:00 Uhr
Diskussion, Austausch, Party

--------// Eine Veranstaltung von
euromayday.at und GPA-DJP / work at flex

--------// Realisiert durch
Arbeit von AktivistInnen des MayDay Wien und work at flex
Geld von GPA-DJP, AK Wien, ÖH Bundesvertretung, ÖH Wien

--------// Detailinfo zu "Let's Organize!"
--------// http://euromayday.at/007/organize

--------// Anmeldung (aus verpflegungstechnischen Gründen) erbeten:
--------// contact at euromayday.at

--------// Kinderbetreuung und Schlafplatzbörse bei Bedarf
Anmeldung bis 26. März 2007 an contact at euromayday.at




--------// Upcoming:

--> 1. Mai 2007: MayDay-Parade
Treffpunkt: 14:00 Uhr, 1100 Wien, Viktor Adler-Markt
http://euromayday.at/007

--> 3. bis 5. Mai 2007: Tagung
"Entsicherungsgesellschaft. Aktuelle Debatten zu Prekarisierung"
Eine Tagung des Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische 
Alternativen (BEIGEWUM) in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien, 
Graduiertenzentrum Sozialwissenschaften der Uni Wien, Forschungswerkstatt 
In{}Fem, Studienrichtungsvertretung Doktorat der WU Wien. Es werden zentrale 
aktuelle Fragen aus der sozialwissenschaftlichen Debatte um Prekarisierung 
präsentiert und debattiert.
http://www.beigewum.at (Programm ab Ende März online)






--------// Let's Organize!
--------// http://euromayday.at/007/organize

--------// Rückfragen
--------// contact at euromayday.at

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D) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich und somit MedieninhaberInnen: Ihr.

E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.

widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND


Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.

sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis,  wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!

Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.

Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.

Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.

Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.

Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2007, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.


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Zur Eintragung in diesen Verteiler bitte direkt subskribieren unter
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oder von der einzutragenden Adresse
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Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!

Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!



REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Heinz Nessizius aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Di 5:00


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