widerst at and mund - Dienstag, 19. Juni 2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Di Jun 19 01:30:56 CEST 2007


MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
              www.no-racism.net/mund

Dienstag, 19. Juni 2007


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A) INHALT
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Frauenzimmer am Ende! Kauft Bücher!

Von:    Renate Vodnek <Renate.Vodnek at reflex.at>
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Anti-Ilisu-Kundgebung vor BA-CA am Dienstag um 9am,
Mariahilferstr. 70

Von:    WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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Veranstaltung gegen den Nazi-Treffpunkt "Stüber-Heim"

Von:    Sozialistische LinksPartei <slp at slp.at>
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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que[e]r am 20.06.: /etc - Eclectic Tech Carnival

Von:    Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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Anne Harich über Wolfgang Harich

Von:    hofbauer at mediashop.at <hofbauer at mediashop.at>
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21.6. Diskussionsveranstaltung

Von:    MALMOE <redaktion at malmoe.org>
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August: EVITA PERON / Hubsi Kramars Sommertheater

Von:    GAMUEKL <office at gamuekl.org>
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AKTIONEN UND ABSAGEN
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ABGESAGT translate discursive lines,
22.6.2007: Vortrag Sandro Mezzadra

Von:    eipcp <contact at eipcp.net>
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[Depot-news] Absage: Freitag, 22. Juni
"Grenzen im postkolonialen Europa"

Von:    depot-news at mailman.sil.at <depot-news at mailman.sil.at>
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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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KPÖ/Wohnkosten/Preisregelung/Mietzinsobergrenzen

Von:    KPÖ <kpoe at gmx.at>
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B) TEXTE
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Frauenzimmer am Ende! Kauft Bücher!

Von:    Renate Vodnek <Renate.Vodnek at reflex.at>
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Frauenzimmer am Ende!

Eine der letzten Frauenbuchhandlungen im deutschsprachigen Raum stirbt.
Diese Woche bis zum Samstag, 23. Juni2007, könnt Ihr noch Bücher kaufen.
Damit helft Ihr den Frauen der Buchhandlung, die Liquidationskosten zu
verringern.
Die großen Buchketten und Versandhäuser haben es wieder einmal
geschafft.
Wir bedauern unendlich!
Und sind unendlich wütend, dass wir sie nicht retten konnten!
Bitte, Frauen, kauft diese Woche noch soviel Bücher, wie Ihr tragen
könnt, dort ein:

Buchhandlung Frauenzimmer, 1070 Wien, Zieglergasse/Ecke Seidengasse

Bitte verbreitet diese Nachricht raschest weiter!
AUF-Eine Frauenzeitschrift


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Anti-Ilisu-Kundgebung vor BA-CA am Dienstag um 9am, Mariahilferstr. 70

Von:    WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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Liebe FreundInnen, liebe MitstreiterInnen!

Wir planen, wie in etlichen Medien der letzten Tage bereits angekündigt, . 

Siehe u.a.:http://www.glocalist-review.com/index.php?id=20 tx_ttnews[tt_news]=1807 tx_ttnews[cat]=5 cHash=ad30f84609http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F256208.htmlusw.

Die erste Kundgebung findet statt am:Dienstag, 19. Juni, um 9:00 (bis 12:30) bei der Filiale der BA-CA, Mariahilfer Straße 70 
(bei Neubaugasse). Weitere geplante Termine für die Protestaktionen: 
(Die Juli-Termine samt Adressen schicken wir noch aus)

Donnerstag, 21. Juni, 15:00 – 17:00  BA-CA - Mariahilfer Straße 54

Montag, 25. Juni, 10:30 – 12:30 BA-CA - Mariahilfer Straße 70

Donnerstag, 28. Juni, 15:00 – 17:00 BA-CA - Mariahilfer Straße 54

Dienstag, 3. Juli, 15:00 – 17:00  BA-CA - Mariahilfer Straße 70

Bitte leitet dieses Mail an viele Menschen weiter 
und kommt zahlreich am Dienstag zur ersten Kundgebung, um 9a, BA-CA - Mariahilfer Straße 70.

Mit freundlichen Grüßen,
Mary Kreutzerwww.eca-watch.atBA-CA – Kein Geld für schmutziges Skandalprojekt! STOPPT ILISU!


-- 
Mary Kreutzer, Koordinatorin Eca-Watch Kampagne
www.eca-watch.at

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[SLP-Pressemeldung] Veranstaltung gegen den Nazi-Treffpunkt "Stüber-Heim"

Von:    Sozialistische LinksPartei <slp at slp.at>
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Eine Pressemitteilung der Sozialistischen LinksPartei (SLP)

Ein Bündnis verschiedener antifaschistischer und antirassistischer 
Organisationen ruft für Mittwoch, den 20. Juni, zu Demonstration und 
Veranstaltung gegen das „Stüber-Heim“ in Wien Ottakring auf. Dies ist 
einer der wichtigsten Nazi-Treffpunkte im Osten Österreichs. Es wurden 
dort bereits Waffenlager ausgehoben, und oft werden verurteilte 
Straftäter aus der Szene gesichtet. Neben gewalttätigen Schlägern 
verkehren im Stüber-Heim auch Funktionäre der FPÖ-Jugendorganisation. 
Wir meinen: Niemand soll der Gefahr rechtsextremer Hetze und Gewalt 
ausgesetzt sein.

Wir laden ein zu einer Demonstration sowie einer Informations-Veranstaltung
20. Juni,
17 Uhr ab Thaliastraße (bei U6-Station),
danach Informations-Veranstaltung um
19 Uhr in der VHS Ottakring, Ludo-Hartmann-Platz 7
mit Stefan Schmid, Dokumentationsarchiv des Österreichischen 
Widerstandes (DÖW), Sandra Breiteneder (SJ-Wien) und Franz Neuhold (SLP)

Bei Rückfragen: 0699 120 44 002 (Franz Neuhold)
_______________________________________________
presse at lists.slp.at mailliste
https://lists.slp.at/cgi-bin/mailman/listinfo/presse
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Widerstand mailing list
Widerstand at no-racism.net
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/widerstand
 
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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que[e]r am 20.06.: /etc - Eclectic Tech Carnival

Von:    Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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Mittwoch 20. Juni:

/etc

Der Eclectic Tech Carnival ist eine Zusammenkunft von an Technik
interessierten Frauen. Einmal im jahr abgehalten, findet er jedes an
einem anderen Ort statt. Den Anfang machte Pula, Kroatien, im Jahr 2002,
die Wurzeln des Events liegen in der Gender Changer Hardware und Kursen
zu freier Software.

Frauen aus aller Welt organisieren den /etc ueber Mailing Listen, IRC
und IRL-Trefen - und Frauen aus aller Welt nehmen auch am /etc selbst
teil.

Ueber eine Woche finden am Karnival unter anderem Workshops zu Open
Source und freier Sofware, zu Linux, der Entwicklung von Webseiten und
zu Chat-Konferenzen statt. Zusaetzlich gibt es Kunst-Ausstellungen sowie
Diskussion und Praesentationen. Der /etc 2007 findet vom 11.-15. Juli in
Linz statt.

Vortrag und Diskussion zum /etc mit einigen Organisatorinnen

Eine Veranstaltung von tech:babbel.

Weitere Infos: http://www.eclectictechcarnival.org


############### 

Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien (die Stiegen hinunter) 
Veranstaltungsbeginn: 20:00 
(geoeffnet von 18:30-24:00)

############### 

Naechste Woche: Partytime! - Es ist Saison-Abschlussfest!

Weitere Infos siehe: http://raw.at/queer/
-- 
############ RAW #############

   Rosa Antifa Wien
   c/o Rosa Lila Tip
   Linke Wienzeile 102
   A-1060 Wien
   AUSTRIA
   -------------------------
   E-Mail: raw at raw.at
   Web: http://www.raw.at
   Board: http://www.n3tw0rk.org
   -------------------------
   PGP-Key available here:
   http://www.raw.at/sub/kontakt/raw.asc

############ RAW #############

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Anne Harich über Wolfgang Harich

Von:    hofbauer at mediashop.at <hofbauer at mediashop.at>
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Einladung zu Buchvorstellung und Diskussion!Das Buch:
Anne Harich
Wenn ich das gewußt hätte
Erinnerungen an Wolfgang Harich
Verlag Das neue Berlin, 432 Seiten 19,90 Euro

Wo?
Restaurant LUX, 1070 Wien, Spittelbergg. 3

Wann?
Dienstag, 26. Juni 2007 um 18 Uhr 30

Zum Buch:
"Wenn ich das gewußt hätte". Ein Stück deutsche Zeitgeschichteerzählt Anne Harich in ihren
"Erinnungen an Wolfgang Harich", den streitbaren Philosophen, Kämpfergegen Walter Ulbricht
und Friedrich Nietzsche, Vordenker einer radikalen Ökologie. NeunJahre lang (1956 - 1964)
war Wolfgang Harich wegen Umsturzversuchs im DDR-Gefängnis gesessenund hat dennoch
seine kommunistische Überzeugung bis zu seinem Tod im Jahre 1995gelebt. In Wien schloss er
sich 1979 dem "Forum Alternativ" an, wo er die Ideen seines Buches„Kommunismus ohne
Wachstum? Babeuf und der Club of Rome“ unter die junge grüne Bewegungbrachte.

Anne Harich ist dem Philosophen erst in den 1980er Jahren begegnet.Ihr Buch ist
Autobiographie und linke Zeitgeschichte. Aus dem Fundus gemeinsamerLebenserfahrung sowie
privater und staatlicher Archive hat sie ein imposantes Erstlingswerkgeschrieben, das der
Person des Wolfgang Harich eine neue zeithistorische Dimension gibtund zugleich darstellt, wie
es einer jungen Frau gelungen ist, neben dem großen IntellektuellenProfil zu gewinnen.

Auf zahlreiches Erscheinen freuen sich
Andrea Komlosy und Hannes Hofbauer
 


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21.6. Diskussionsveranstaltung

Von:    MALMOE <redaktion at malmoe.org>
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MALMOE laedt zur Podiumsdiskussion:


Donnerstag, 21. Juni, 18.30 
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Das Notting Hill von Wien?

Das Kunstfestival Soho hat sich zu einer fixen Institution im 
Repraesentationsgefuege des Ottakringer Brunnenviertels etabliert. Von Seiten 
der Stadtplanung werden seine katalysatorischen Qualitaeten im Prozess der 
Stadterneuerung gepriesen, die Kunst hat einen neuen Tummelplatz erschlossen 
und punktet bei Lokalbevoelkerung und alternativer Szene mit partizipativen
Projekten. Allerdings verdichten sich nun Befuerchtungen, dass der reflexiven
Identitaetspolitik des Festivals von sozialen Restrukturierungsprozessen das
aermere Publikum geraubt werden koennte. Droht dem Brunnenviertel die 
Spittelbergisierung?

Omar Al-Rawi, Gemeinderat SPOe
Marc Diebaecker, Sozialarbeiter
Wolfgang Foerster, MA18 - Wohnbauforschung
Ula Schneider, Soho in Ottakring
Bettina Koehler, Stadtforscherin
Moderation: Jakob Weingartner, malmoe


Background Link: http://www.malmoe.org/artikel/alltag/1421


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malmoe newsletter
http://www.malmoe.org

Abbestellen des newsletters auf
http://goldfisch.at/mailman/listinfo/malmoe
oder ein mail mit dem subject "unsubscribe" an
malmoe-request at list.malmoe.at schicken.
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Widerstand at no-racism.net
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August: EVITA PERON / Hubsi Kramars Sommertheater

Von:    GAMUEKL <office at gamuekl.org>
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Sommertheater im3raum-anatomietheater:
Im August, wenn sich alle anderen Theater Wiens noch im Sommerschlaf  
befinden, bittet Regisseur und Theaterleiter Hubsi Kramar zu einer  
besonderen Premiere:

Premiere: 20. 8. 2007 (20.00 Uhr)
„EVITA PERON“
Satire von COPI (Raúl Damonte Botana)

Mit Lucy McEvil als „Evita“

in weiteren Rollen:
Elisabeth PROHASKA (Mutter)
Tamara STERN (Krankenschwester)
Andreas ERSTLING (Ibiza)
Hubsi KRAMAR (Peron)

Regie: Hubsi KRAMAR

Weitere Vorstellungen:
22. August – 15. September 2007
(jeweils Mi. – Sa., Beginn: 20.00 Uhr)

3raum-anatomietheater
Raum 2 / Anatomiesaal
A-1030 Wien; Beatrixgasse 11
Information und Karten : http://www.3raum.or.at
Tel. 0650/32 33 377
Eintritt:  € 18,-- / € 12,--


EVITA PERON
von Copi
(Uraufführung: 1971, Théâtre de l'Epée-de-Bois, Paris)

Diese komische, bitterböse Satire über die Gemeinheiten von Macht und  
Herrschsucht,
dreht sich um Maria Eva Duarte de Perón, eine der schillerndsten  
Persönlichkeiten
des letzten Jahrhunderts.

Es ist eine schwarze Komödie, in der Copi ein ganz anderes Bild der  
„Heiligen“ EVITA zeichnet. Copi ist ja unter anderem ein anerkannter Comic  
Zeichner.
Er ist aus seinem Mutterland Argentinien emigriert, um in Paris zu leben.

Er rechnet ab mit dem Peronismus und der Ikone Evita Peron; er sieht sie  
berechnend, grausam, egoistisch und selbst ihren Mann und ihre Mutter  
hassend.

In dem Stück hat sich Evita mit ihrem Mann, dem Präsidenten Peron,  dem  
Vertrauten Ibiza,
ihrer Mutter und ihrer Krankenschwester eingeschlossen.
Sie gibt vor schwer Krebs krank, kurz vor ihrem Tode, zu sein.
Wenn sie stirbt, soll sie ein Staatsbegräbnis erhalten.

In dieser Tatsache sieht sie ihre Chance, endlich ihrer untragbar  
gewordenen Situation zu  entkommen und mit Hilfe ihres,  in der Schweiz  
gehorteten Geldes, ein neus Leben anzufangen, befreit von ihrem verhassten  
Mann und dem Amt, welches ihr zur Bürde geworden ist. Um dieses Ziel zu  
verwirklichen, ermordet sie gemeinsam mit Ibiza die Krankenschwester, der  
sie zuvor ihr Kleid angezogen hat. Die tote Krankenschwesterr wird  
entsprechend geschminkt und bekommt Evitas Perücke. Der wirklichen Evita  
zum Verwechseln ähnlich, soll sie einbalsamiert und den wartenden,  
trauernden Volksmassen präsentiert werden, bevor sie endgültig begraben  
wird




•       COPI - Raúl Damonte Botana
Copi ist der Künstlername des argentinischen Comiczeichners Raúl Damonte  
Botana
(geb. 20.11.1939 in Buenos Aires / gest. 14.12. 1987 in Paris)

Copi kam 1962 nach Paris, um hier als Schriftsteller, Dramatiker und  
Zeichner zu arbeiten.
Ab 1965 veröffentlichte er in der Wochenzeitung Le Nouvel Observateur  
regelmäßig Comic Strips über seine Frauenfigur „La Femme assise“.
Etliche Arbeiten erschienen in dem Satire – Magazin Hara-kiri und in der  
Tageszeitung „Libération“.

In Deutschland veröffentlichte Carlsen Comics 1986 und 1987 in der Reihe  
Carlsen Cartoon Comics von Copi. Seine Zeichnungen stellen die Figuren mit  
einem dünnen, wackligen anmutenden Strich dar. Bewegung wird nur sehr  
spärlich eingesetzt, der Schwerpunkt liegt auf den Dialogen.

( Wikipedia)


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AKTIONEN UND ABSAGEN
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ABGESAGT translate discursive lines, 22.6.2007: Vortrag Sandro Mezzadra

Von:    eipcp <contact at eipcp.net>
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ABGESAGT!


Krankheitsbedingt muss die Veranstaltung leiderauf Herbst 2007 verschoben werden.



translatediscursive lines


Migration, BürgerInnenschaft und Grenzen im postkolonialen Europa
VortragSandro Mezzadra


Freitag, 22.6.2007, 19.00
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien


Wie ist die heutige Lage Europas ineiner Auseinandersetzung mit seiner kolonialen Vergangenheit zu deuten?Diese war nicht nur in einem hohen Maße konstituierend für dieHerausbildung der Begriffe von "Europa" oder des "Westens" selbst, esgilt auch, einige der "Gegengeschichten" und "Gegengeographien" derModerne zu beleuchten, die aus dem kolonialen Erfahrungsraum entstandensind. Eine Analyse heutiger Migrationspolitiken hinsichtlich derEntstehung einer neuen europäischen BürgerInnenschaft zeigt, wie diesestrukturell durch die Gefahr der Reproduktion eigentümlicher kolonialerRegierungsmechanismen gekennzeichnet ist. Doch die Bewegungen undKämpfe der Migration dagegen sind vielleicht ein wesentlicher Beitragzur "Provinzialisierung Europas".

Moderation: Therese Kaufmann, eipcp, Wien

http://translate.eipcp.net/Actions/discursive/lines/mezzadra


SandroMezzadra ist Politikwissenschaftler und Professor für politischeIdeengeschichte an der Universität Bologna. Forschung und Beiträge zurGeschichte des europäischen Verfassungsrechts, zu Migration undPostkolonialismus.
Publikationen (Auswahl): "Das Recht auf Flucht", in:Ljubomir Bratic (Hg.), Landschaften der Tat, Wien 2002; "Borders,Citizenship, War, Class. A Dialogue", gemeinsam mit Etienne Balibar,hg. von M. Bojadzijev and I. Saint-Saëns, in: New Formations 58, Sommer2006; "Kapitalismus, Migration, soziale Kämpfe", in: Marianne Pieper,Thomas Atzert, Serhat Karakayali, Vassilis Tsianos (Hg.), Empire unddie biopolitische Wende, Frankfurt/Main 2007.




---
translate. Beyond Culture: The Politics of Translation
http://translate.eipcp.net/


eipcp - european institute for progressive culturalpolicies
a-1060 vienna, gumpendorfer strasse 63b
a-4040 linz, harruckerstrasse 7
contact at eipcp.net
http://www.eipcp.net


Falls Sie keine weiteren Informationen des eipcperhalten wollen, senden Sie bitte ein e-mail mit dem subject'unsubscribe' an contact at eipcp.net.




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[Depot-news] Absage: Freitag, 22. Juni "Grenzen im postkolonialen Europa"

Von:    depot-news at mailman.sil.at <depot-news at mailman.sil.at>
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Die Veranstaltung:

"Grenzen im postkolonialen Europa"
Vortrag und Diskussion

am kommenden Freitag, den 22. Juni, muss leider abgesagt werden.





Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at

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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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KPÖ/Wohnkosten/Preisregelung/Mietzinsobergrenzen

Von:    KPÖ <kpoe at gmx.at>
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KPÖ-Pressedienst – Drechslergasse 42, 1140 Wien – Telefon +43 (1) 50 36 580
- 0 – Fax +43 (1) 50 36 580 - 499 - Mail info at kpoe.at – Web www.kpoe.at -
Ausgabe vom 18. Juni 2007







Hohe Wohnkosten treiben immer mehr Haushalte in die Armut

KPÖ fordert amtliche Preisregelung für Energie und klare Mietzinsobergrenzen
für alle Wohnungen

„Die Inflation im Mai 2007 bestätigt einmal mehr die Dringlichkeit von
Maßnahmen zur Eindämmung der explodierenden Wohnkosten“, meint
KPÖ-Bundessprecherin Melina Klaus. Lag schon die allgemeine Teuerung mit 2,1
Prozent im Mai 2007 über dem Schnitt der Eurozone, so stieg laut Statistik
Austria der Bereich „Wohnung, Wasser und Energie“ gegenüber dem
Vorjahresvergleichsmonat um mehr als das doppelte, nämlich um 4,8 Prozent.
Dabei war Gas um zehn Prozent, Strom um neun Prozent und die Betriebskosten
um sechs Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Mit dieser Entwicklung werden immer mehr Haushalte beim elementaren
Grundbedürfnis Wohnen systematisch in die Armut getrieben. Die Menschen
haben nichts davon wenn als Ergebnis eines verstärkten Wettbewerbs Handys
oder Computer billiger werden, wenn sie sich das Wohnen zunehmend nicht mehr
leisten können. Besonders kinderreiche Familien mit geringen Einkommen
geraten dabei zunehmend in die Armutsfalle.

Die KPÖ verweist dabei auch auf die Explosion der Gewinne der Strom- und
Ölkonzerne: „Die Multis plündern durch ständige Preiserhöhungen die
Haushalte regelrecht zugunsten hoher Dividenden der AktionärInnen aus,
während die Realeinkommen von Erwerbstätigen, Erwerbslosen, Prekarisierten
und PensionistInnen zurückbleiben, wie die fallende Lohnquote anschaulich
zum Ausdruck bringt“, so Klaus.

Die Bindung der Energiepreise an den Rohölpreis und die zunehmende
Privatisierung der E-Wirtschaft ist ein weiterer preistreibender Faktor. Der
vielgepriesene Wettbewerb als Ergebnis der EU-Liberalisierung bedient
nämlich in erster Linie die Aktionäre, für die Haushalte bleiben hingegen
die Belastungen. Daher fordert die KPÖ neuerlich eine amtliche Preisregelung
für den Energiebereich, insbesondere für Strom, Gas und Heizöl. 

Nachdem die Inflationsrate von 2002 bis 2006 laut Arbeiterkammer 7,4 Prozent
betrug, die Mieten aber im selben Zeitraum aber um 17,4 Prozent stiegen,
wird auch eine Begrenzung der Mieten durch einheitliche und klare
Mietzinsobergrenzen um das Wohnen leistbar zu machen immer dringlicher: „Es
darf nicht akzeptiert werden, dass das Menschenrecht Wohnen immer mehr zum
Luxus wird“, so Klaus.

Preistreiberisch auf die Wohnkosten wirken allerdings auch die Gemeinden
durch die Tarifpolitik für Wasser, Kanal, Müllabfuhr und andere Leistungen,
die sich in Form ständig steigender Betriebskosten negativ auf die
Wohnkosten niederschlagen und für immer mehr Menschen das Wohnen immer
schwerer finanzierbar machen.

Dahinter steht der Budgetdruck durch die Maastricht-Kriterien und den
Euro-Stabilitätspakt. Diese müssen nach Meinung der KPÖ ausgesetzt werden,
um den damit ausgelösten unsozialen Druck auf elementare Bereiche der
Grundversorgung zu beseitigen. Eine Entlastung der Haushalte müsste auch
durch die Befreiung von Mieten, Betriebskosten und kommunalen Tarifen von
der Mehrwertsteuer erfolgen.

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Widerstand mailing list
Widerstand at no-racism.net
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/widerstand

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D) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich und somit MedieninhaberInnen: Ihr.

E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.

widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND


Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Themen.
Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis,  wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!

Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.

Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.

Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.

Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.

Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2007, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.


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E) VERTEILERLISTE
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Zur Eintragung in diesen Verteiler bitte direkt subskribieren unter
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/analle

oder von der einzutragenden Adresse
aus ein mail schicken an:
admin at no-racism.net
mit folgendem Text:
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Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!

Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!



REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Heinz Nessizius aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Di 5:00


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widerst at nd-MUND is powered by http://alt.strg.at/

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