mund: montag, 18. juni 2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
So Jun 17 19:04:26 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Montag, 18. Juni 2007

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A) INHALT
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 - FGM: Internationale Solidarität notwendig
wadi.wien at gmx.at
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02 - Flüchtlinge aus dem Irak: Appell an die Österreichische
Bundesregierung!
wadi.wien at gmx.at
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03 - Kontrolle, abhängig von der Großen Koalition?
ibd.koehler at utanet.at
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VERANSTALTUNGEN
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04 -  [Depot-news] Programm 19. - 22. Juni
depot-news at mailman.sil.at
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B) TEXTE
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 - FGM: Internationale Solidarität notwendig
wadi.wien at gmx.at
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http://diestandard.at/?url=/?id=2916997

FGM: Internationale Solidarität notwendig

155 Millionen Frauen weltweit betroffen - Mit Diskussion "Combatting
FGM" im ega wollten Wiener SPÖ-Frauen zur Sensibilisierung beitragen

Wien - Weibliche Genitalverstümmelung ist kein allein afrikanisches
Problem, so ein Fazit der Diskussionsveranstaltung "Combatting FGM -
Challenges in the fight against Female Genital Mutilation", die am
Dienstag auf Inititative von der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Petra
Bayr, den Wiener SPÖ-Frauen, dem ega und dem Renner-Institut,
stattgefunden hat. "Wir brauchen internationale Solidarität", waren
sich alle anwesenden Frauen einig. Zu Gast im ega waren übrigens
Berhane Ras-Work, Gründerin des Inter-African Committe (IAC) und Mary
Kreutzer von der NGO WADI Österreich.
Keine religiöse Begründung


Nach der Österreich-Premiere des Filmes "Eine Hand voll Asche" von
Nabaz Ahmed, der von Genitalverstümmelungen im Irak handelt,
erläuterte Ras-Work die Grundzüge des Problems: Bei FGM werden Frauen
Teile der äußeren Genitalien mit Messern, Glasscherben oder
Rasierklingen weg geschnitten, meist als Kind, oft schon als Baby.
Sie sind damit jeglicher Lust an Sexualität beraubt und leiden ein
Leben lang unter psychischen und physischen Qualen. FGM gilt als
jahrtausende alte Tradition und hat keine religiöse Begründung. Die
Gründe sind meist unhinterfragt, aber allesamt repressiv. Vielen
betroffenen Frauen mangelt es an Wissen über ihren eigenen Körper und
ihre Sexualität, und so glauben sie oft, es sei eine Sünde, nicht
beschnitten zu sein, denn nicht verstümmelte Frauen gelten als unrein.
Auch Österreichisches Problem

Derzeit sind etwa 155 Millionen Frauen weltweit verstümmelt, täglich
kommen fast 7000 dazu. "Auch in Österreich lebende Migrantinnen sind
davon betroffen. Es ist uns daher ein Anliegen, die Öffentlichkeit
für dieses Thema zu sensibilisieren", betonte die Frauensekretärin
der Wiener SPÖ Nicole Krotsch. "Wir brauchen internationale
Solidarität auf allen Ebenen. Die Welt kann nicht einfach zuschauen,
wie diesen Frauen Gewalt angetan wird", forderte auch Bayr,
Mitbegründerin der Österreichischen Plattform gegen weibliche
Genitalverstümmelung. (red)

-- 
WADI - Verband für Krisenhilfe und solidarische
         Entwicklungszusammenarbeit

WADI-Österreich

e-mail: wadi.wien at gmx.at
website: www.wadinet.at
Tel.: 0699-11365509

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Die Print-Ausgaben unserer Vereinszeitschrift WADI-News können auch
online gelesen werden: http://www.wadinet.at/Media/wadinews.php


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02 - Flüchtlinge aus dem Irak: Appell an die Österreichische
Bundesregierung!
wadi.wien at gmx.at
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Liebe FreundInnen und Freunde!
Wir bitten euch den folgenden Appell an die Österreichische
Bundesregierung zu unterzeichen,
und so weit wie möglich zu verbreiten.
Zum Unterzeichnen geht's hier: http://www.wadinet.at/Media/Petition/
index.php
Danke,
mit freundlichen Grüßen,
die MitarbeiterInnen von Wadi Österreich
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Flüchtlinge aus dem Irak

  >> Arabic Version
Zurzeit werden in Österreich zwar relativ viele Asylanträge von
irakischen StaatsbürgerInnen positiv abgeschlossen, trotzdem schaffen
es die wenigsten IrakerInnen bis nach Europa. Die meisten irakischen
Flüchtlinge sitzen in Syrien oder Jordanien fest, viele von ihnen
ohne jede Versorgung. Für die EU bestünde die Möglichkeit - wie dies
etwa in Schweden praktiziert wird - die EU-Richtlinie für
Massenfluchten zur Anwendung zu bringen, bei der Staaten ohne
Einzelfallprüfung Kontingente von Flüchtlingen zumindest
vorübergehend aufnehmen können, oder etwa umfangreiche Resettlement-
Programme durchzuführen, die zu einer Aufnahme irakischer Flüchtlinge
aus Syrien oder Jordanien in der EU führen würden.
Mit folgendem Appell an die österreichische Bundesregierung soll eine
Änderung der Haltung gegenüber irakischen Flüchtlingen in der EU
bewirkt werden, einer EU aus der in den letzten Jahren sogar
abgewiesene Asylwerber aus dem Irak in den Nordirak abgeschoben wurden:


Appell an die Österreichische Bundesregierung!

Im Laufe des letzten Jahres hat sich die Situation für die irakische
Zivilbevölkerung zwischen Terror, Besatzung und Milizherrschaft
massiv verschärft. Über zwei Millionen Irakerinnen und Iraker haben
im Laufe des vergangenen Jahres das Land als Flüchtlinge verlassen.
Dazu kommt mindestens dieselbe Zahl intern vertriebener Menschen, die
aus Gebieten mit unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und
Religionszugehörigkeiten in “ethnisch gesäuberte Regionen" des Irak
geflüchtet sind, um sich der Obhut einer der Milizen zu unterstellen
und damit zumindest eine gewisse prekäre Sicherheit für sich in
Anspruch nehmen zu können.

Wer sich die Flucht nicht leisten kann, sitzt in der Falle und ist
der alltäglichen Gewalt von Milizen und Terrorgruppen religiöser und
politischer Fanatiker ausgesetzt. In einer solchen Situation ist die
internationale Weltöffentlichkeit, die durch die jahrzehntelange
Unterstützung der Diktatur Saddam Husseins und das Versagen beim
Wiederaufbau des Landes seit 2003 eine Mitverantwortung für die
Situation im Irak trägt, dazu aufgefordert zu handeln. Der Irak
braucht jetzt humanitäre Hilfe, die tatsächlich der Zivilbevölkerung
zugute kommt und nicht in die Taschen korrupter Politiker und
Milizchefs fließt, und die Irakerinnen und Iraker, die diesem Horror
entfliehen wollen, brauchen eine Staatengemeinschaft, die ihre
Grenzen nicht verschließt, sondern öffnet.

Wir appellieren deshalb an die Staaten der Europäischen Union ihre
Grenzen für die irakische Zivilbevölkerung zu öffnen und diese als
Kriegsflüchtlinge anzuerkennen. Die Österreichische Bundesregierung
soll dabei mit gutem Beispiel voran gehen und mit einer Grenzöffnung
beginnen und sich zugleich dafür einsetzen, dass andere Staaten der
EU diesem Beispiel folgen.


ErstunterzeichnerInnen:

Soma Ahmed, Studentin der Politikwissenschaft und Mitarbeiterin von
WADI, Wien
Riyadh Alamir, Generalsekretär des Österreichisch-Irakischen Verbands
für Entwicklung AIAD, Wien
Muhammed Albayati, Asylwerber, Wien
Alicia Allgäuer, Diplomsozialarbeiterin und Vorstandsmitglied von
WADI, Wien
Salam al-Attar, Arbeiter, Wien
Hans Bogenreiter, Geschäftsführer der Gesellschaft für bedrohte
Völker - Österreich, Wien
John Bunzl, Politikwissenschafter und wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Österreichischen Institut für Internationale Politik, Wien
Ibrahim Dakuki, Professor für Media und Medienstudien, Wien
Jababar Dillaa, Arbeiter, Wien
Anna Diltsch, Studentin der Arabistik und Slawistik, Wien
Leo Furtlehner, Landessprecher der KPÖ - Oberösterreich, Linz
Ines Garnitschnig, Psychologin und Vorstandsmitglied von WADI, Wien
Michael Genner, Obmann von “Asyl in Not", Wien
Heide Hammer, Philosophin, Wien
Herbert Langthaler, Ethnologe und Chefredakteur von “Asyl aktuell", Wien
Riem Mahdi, Vorsitzende des Österreichisch-Irakischen
Freundschaftsvereins IRAQUNA, Wien
Stefanie Mayer, Politikwissenschafterin, Wien
Irene Messinger, Politikwissenschafterin, Wien
Corinna Milborn, Autorin und Journalistin, Wien
Mary Kreutzer, Koordinatorin von ECA-watch und Vorstandsmitglied von
WADI, Wien
Mohammad Assad Mohammad, Bauinginieur, Wien
Anton Pelinka, Professor an der Central European University in
Budapest und Leiter des Instituts für Konfliktforschung Wien
Karl Pfeifer, Journalist, Wien
Maria Pohn-Weidinger, Soziologin, Wien
Doron Rabinovici, Schriftsteller und Historiker, Wien
Badel Rafu, Dichter und Übersetzer, Graz
Hawy Abdel Rahman, Künstler, Wien
Pakiza Rawnduzi, Technische Assistentin der Universität Wien
Fanny Rasul, Sprecherin der Grünen und Alternativen StudentInnen
GRAS, Wien
Thomas Schmidinger, Politikwissenschafter, Flüchtlingsbetreuer und
Obmann von WADI, Wien
Anna Schubert, Freie Dienstnehmerin, Wien
Dieter Segert, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien
Zahra Shubar, Produkt Designern, Vorstandsmitglied des Österreichisch-
Irakischen Freundschaftsvereins IRAQUNA, Wien
Kasim Talaa, Schriftsteller, Wien
Thafir Zuin, Künstler, Wien

-- 
WADI - Verband für Krisenhilfe und solidarische
         Entwicklungszusammenarbeit

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03 - Kontrolle, abhängig von der Großen Koalition?
ibd.koehler at utanet.at
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Werte Frau Kittner,

im KURIER v. 17.6.07 schreiben Sie: "Die Möglichkeit der Absetzung
ohne Gründe steht in krassem Widerspruch zum Usus in entwickelten
Demokratien."

Wie begründen Sie das?
Und warum bringen Sie als Beispiele gerade Großbritannien und
Frankreich?

Bekannt sollte doch sein, dass Länder mit Mehrheitswahlrecht NICHT
demokratisch sind, da eine Minderheit über eine Mehrheit herrschen kann.

Auf Ihre Stellungnahme freut sich

Ing. Dietmar Köhler



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VERANSTALTUNGEN
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04 -  [Depot-news] Programm 19. - 22. Juni
depot-news at mailman.sil.at
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Dienstag, 19. Juni, 21.15
Lob der Goldgier
Film und Theorie

Im Europa der frühen Neuzeit wurde der Wunsch nach einer neuen
Wunderwelt laut.
Man fand sie im sagenumwobenen Eldorado, das sich aber nicht wie die
bisherigen
perfekten Reiche Atlantis oder Utopia durch hehre gesellschaftliche
Ideale,
sondern einzig und allein durch seine unermesslichen Goldvorhaben
auszeichnen
sollte. Der spanische Conquistador Aguirre mordet sich ohne Rücksicht
auf
Verluste durch den brasilianischen Dschungel auf der Suche nach dem
"neuen Gott
Gold": Das Psychogramm dieses Getriebenen wirft die Frage auf, ob er
programmatisch für seine Zeit war.

Wolfgang Popp, Kulturredakteur

Aguirre, der Zorn Gottes (D 1972) Regie: Werner Herzog, wird um 19.00
im Top
Kino, Rahlgasse 1, 1060 Wien, gezeigt.



Mittwoch, 20. Juni, 19.00
Antisemitismus und Rassismus
ZARA:TALK

Bisweilen wird in der Debatte über die internationale Finanzwelt
immer noch der
Begriff “Ostküste" zitiert, jüdische Einrichtungen sind Opfer von
Vandalismus,
ein österreichischer Politiker macht sogar Witze à la “Wie kann
einer, der
Ariel heißt, nur so viel Dreck am Stecken haben?". JüdInnen sind nach
wie vor
Opfer von Anfeindungen und Gewalt. Welche Gemeinsamkeiten, welche
Unterschiede
gibt es in der Geschichte der Begriffe Antisemitismus und Rassismus,
wie sehen
die neuen Entwicklungen aus?

Sonja Fercher, derStandard.at
Heribert Schiedel, Rechtsextremismusexperte, DÖW

Eine Veranstaltungsreihe von ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-
Arbeit in
Kooperation mit dem Depot. www.zara.or.at



Donnerstag, 21. Juni, 18.30 (!!!)
Das Notting Hill von Wien?

Das Kunstfestival Soho hat sich zu einer fixen Institution im
Repräsentationsgefüge des Ottakringer Brunnenviertels etabliert. Von
Seiten der
Stadtplanung werden seine katalysatorischen Qualitäten im Prozeß der
Stadterneuerung gepriesen, die Kunst hat einen neuen Tummelplatz
erschlossen
und punktet bei Lokalbevölkerung und alternativer Szene mit
partizipativen
Projekten. Allerdings werden nun Befürchtungen laut, dass der reflexiven
Identitätspolitik des Festivals von sozialen
Restrukturierungsprozessen das
ärmere Publikum geraubt werden könnte. Droht dem Brunnenviertel die
Spittelbergisierung?

Omar Al-Rawi, Gemeinderat SPÖ
Marc Diebäcker, Sozialarbeiter
Wolfgang Förster, MA18 - Wohnbauforschung
Ula Schneider, Soho in Ottakring
Bettina Köhler, Stadtforscherin
Moderation: Jakob Weingartner, malmoe

In Kooperation mit MALMOE.



Freitag, 22. Juni, 19.00
Grenzen im postkolonialen Europa
Vortrag und Diskussion

Wie ist die Lage Europas in der Auseinandersetzung mit seiner kolonialen
Vergangenheit, die in einem hohen Maße konstituierend für die
Herausbildung der
Begriffe von “Europa" oder des “Westens" war, zu deuten? Es gilt,
einige der
"Gegengeschichten" und "Gegengeographien" der Moderne zu beleuchten,
die aus
dem kolonialen Erfahrungsraum entstanden sind. Eine Analyse heutiger
Migrationspolitiken zeigt, wie die Entstehung einer neuen europäischen
BürgerInnenschaft strukturell durch die Gefahr der Reproduktion
eigentümlicher
kolonialer Regierungsmechanismen gekennzeichnet ist. Doch die
Bewegungen und
Kämpfe der Migration sind vielleicht ein wesentlicher Beitrag zur
"Provinzialisierung Europas".

Sandro Mezzadra, Universität Bologna
Moderation: Therese Kaufmann, eipcp

Eine Veranstaltung im Rahmen von translate. Beyond Culture: The
Politics of
Translation, http://translate.eipcp.net/


Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at



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Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
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Diese Ausgabe hat nicole fally aus Einsendungen an
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Für diese Ausgabe nicht aufgenommen: nix

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 18:20 Uhr

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