mund, montag 11. juni 2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
So Jun 10 23:42:29 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Montag, 11. juni 2007

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A) INHALT
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 - HALLOOO, IST DA NOCH JEMAND?
mh at hanelsblatt.de
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VERANSTALTUNGEN
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02- Ekh: Infomadenfest
bloodshed666 at gmx.net
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03 -  Erinnerung: Gründungsveranstaltung der RSO am Di., 12.06.
rso at sozialismus.net
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04 - Kundgebung gegen Eurofighter, 16. Juni, Wien
office at werkstatt.or.at
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05 - Einladung zur FIESTA-GAIA 2007 --- Heilung - Weisheit - Meditation
info at fiesta-gaia.net
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B) TEXTE
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 - HALLOOO, IST DA NOCH JEMAND?
mh at hanelsblatt.de
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hallo,

ich habe vor etwa 4 jahren zuletzt den "mund" besucht, mich in
einigen diskussionen eingebracht und ein paar beiträge geliefert. es
gab damals eine diskussion zum thema zensur, was nun im "mund"
erscheinen durfte und was nicht. ich habe mich dann irgendwann
zurückgezogen, weil ich das gefühl hatte, dass eure so angenehme art
des zulassens verschiedener meinungen verloren war.

nun habe ich nach langer zeit eure seite aufgerufen und deinen appell
an die "mund-lesas" gelesen.

"Zuschriften von Einzelpersonen, denen der Mund ein öffentliches
Sprachrohr sein soll, finde ich hingegen kaum mehr."

ich fühle mich also angesprochen und sende dir einen text, der
vielleicht einen bezug zum "widerstand" hat.

ich wünsche dir und euch, dass wieder mehr menschen den "mund" als
das erkennen, als was es irgendwann geboren wurde. und ich möchte dir
und euch sagen, dass die kraft und die energie, die ihr in dieses
projekt gesteckt habt, viel denken bei vielen menschen ausgelöst hat.

mfg

marcus hanel

www.hanelsblatt.de


Journalismus im Strudel des globalen Marktes

Wir leben in einer Zeit, in der Verleger darüber nachdenken, das
Format ihrer Zeitungen kleiner und damit handlicher zu machen, um
neue Leser zu gewinnen oder andere zu halten. Wir leben in einer
Zeit, in der kostenlose Tageszeitungen immer öfter erscheinen und die
so konsumiert werden wie die, die immer teurer werden: flüchtig
zumeist oder als Sichtschutz in öffentlichen Verkehrsmitteln oder als
Kommunikationskiller am Frühstückstisch von Eheleuten, die ihre
Beziehungslosigkeit hinter dem Papier verbergen wollen.

Rückläufigen Leserzahlen und abnehmenden Anzeigenaufträgen werden
zumeist Gewinnspiele, günstige Abos in Verbindung mit kleinen
Geschenken oder auch Tourenkarten für Wanderer, Fahrradfahrer oder
Jogger entgegen gesetzt. Diese eher hilflose Art der Lesergewinnung
zeugt aber auch davon, dass die Fähigkeit der Selbstreflexion im
medialen Bereich kaum vorhanden zu sein scheint.
Vielleicht ist es möglich, dass der Inhalt der Tageszeitungen (also
das journalistische Selbstverständnis) Langeweile auslöst, kaum
fordert, kaum überrascht, kaum neugierig macht, kaum Platz für eigene
Meinungen und Urteile zulässt.
Die propagierte Unabhängigkeit von Medien, die schon immer eine
Mogelpackung war, scheint das einzig sichtbare Überbleibsel für
archaische demokratische Strukturen zu sein.
Heute sind alle am Markt ausgerichtet. Der Markt als Gott ähnliches
Wesen, das mit dem heiligen Wort Globalisierung einen neuzeitlichen
Kreuzzug gegen alles führt, was sich ihm nicht unterordnen will.
&#8222;Ich bin doch nicht blöd! Ja, ich will den totalen Markt!
&#8220;, schreien uns die gekauften Darsteller zwischen den
Zeitungszeilen entgegen. Das sind die wahren Aufmacher und Leitartikel.
Zwischen Meldungen über Kriege, die im Namen des Friedens Menschen
und Hoffnungen vernichten und Rekordarbeitslosenzahlen, hinter denen
millionenfach ruinierte menschliche Existenzen verborgen werden,
bekommen Leser Werbeschlagzeilen eingetrichtert, die dazu auffordern,
Schnäppchen zu kaufen, die keine sind. Auch damit werden die bezahlt,
die ihren Kunden Neutralität vorgaukeln.
Kommentare sind Meckerecken für frustrierte Journalisten, deren
einziger Anspruch es ist, alles zu verunglimpfen, was die
Trostlosigkeit, Fantasielosigkeit, Ideenlosigkeit und
Meinungslosigkeit verdrängen könnte.

Die politischen Parteien &#8211; eine trübe Suppe aus neoliberalen
und pseudosozialen Anliegen und ganz dem Gott Markt ergeben &#8211;
brauchen den aktuellen Journalismus, um im umzäunten Meinungsgehege
zu verweilen und konkrete Karrierepläne zu erreichen.
Und der Journalismus braucht die Politik, um den Status quo zu
erhalten, über den er sein parasitäres Dasein unterhält.
Journalisten, Politiker und Wirtschaftbosse brauchen einander, weil
ihre Karrieren voneinander abhängen.
Hinter Begriffen wie Pluralität, Meinungsfreiheit und mündige Bürger
versteckt sich eine Gesellschaft, die in festgefahrenen, verstaubten
Strukturen vegetiert und nach Auswegen sucht. Journalisten und
Verleger scheinen diesen Zustand als existenzielle Voraussetzung wahr
zu nehmen, als Zustand, der ihr Überleben sichert.
Darf Journalismus das System (Heuchelei, Betrug, Korruption) infrage
stellen? Muss Journalismus das System infrage stellen?
Oder duldet unser Gott der Markt keinen Einspruch, keine Widerrede,
keine Gedanken außerhalb des Konsumgeschreis?

Wer achtet darauf, dass der Markt sich nicht selbständig macht? Oder
hat er das schon? Gibt es Anzeichen dafür?
-	Kriege von freiheitsliebenden Demokratieverkündern, die Menschen-
und Völkerrechte so missachten, wie die vermeintlichen Feinde
-	Vereinheitlichte Medien
-	Kriegsverbrechertribunale, vor denen sich nur die verantworten
müssen, die sich dem Gott Markt nicht unterwerfen wollen
-	Gefangenenlager, die in ihrer Totalität und Menschenverachtung
alles bisher Dagewesene vervollkommnen
-	Internationale Politik, die sich an wirtschaftlichen Faktoren
orientiert und Menschenrechte nur dann thematisiert, wenn unliebsame
Staatsoberhäupter aus dem Weg geschafft werden sollen bzw. geo-
politische Interessen eine Rolle spielen
-	Konjunkturprognosen, die sinnlos und immer falsch sind, weil sie
nichts mit der Arbeitslosigkeit, dem Hunger oder der zunehmenden
Schere zwischen arm und reich zu tun haben
-	Versprechen von Politikern, die nichts versprechen können, weil sie
nichts wissen, sondern ihre Karriere im Auge haben


Wenn wir den Journalismus als Gradmesser für demokratische Substanz
verstehen, muss er Distanz wahren zur Politik, zur Wirtschaft, zu
Interessengruppen, zum Mainstream. Er muss auch denen einen neutralen
Raum geben, denen er sich nicht nahe fühlt, die im oberflächlichen
gesellschaftlichen Kontext als &#8222;böse&#8220; gelten. Er muss
sich auseinander setzen mit allem, was unbequem erscheint und er darf
dabei keine Richtung vorgeben. Er muss dem Leser, der vielleicht
irgendwann ein mündiger Bürger werden kann, die Meinungsbildung
überlassen. Er darf nicht eingreifen in einen
Meinungsbildungsprozess, er darf nur Informationen liefern über das,
was an Gegebenem existiert.
Ein Beispiel für den derzeitigen Stand des Journalismus mag die
Tatsache sein, dass der Krieg gegen den Irak sogenannte
&#8222;embedded journalists&#8220; zutage förderte. Also
Berichterstatter, die Einheiten des US-amerikanischen Militärs
begleiten durften. Natürlich wurden die Einsatzbereiche vom US-
Militär ausgesucht, natürlich wurde das US-Militär als
menschenliebende Einrichtung beschrieben, die im Namen der Freiheit
und der Gerechtigkeit in einen Kampf gezwungen wurde. Diese Art der
Berichterstattung &#8211; vielleicht der deutlichste Zustandshinweis
für den Journalismus insgesamt &#8211; ist ein genereller Verweis
darauf, dass Journalismus mittlerweile eher propagandistisch
inszeniert wird und nur bestimmten Interessen dient, fernab von dem,
was die Meinungsfindung unterstützt.
Natürlich wurde auch Kritik laut, aber letztlich ist dieser
&#8222;embedded journalism&#8220; nur das letzte Glied in einer
Kette, die der freien Meinungsbildung die Luft abschnürt.
Vor dem Hintergrund einer angeblich freien Welt, die in ihrer
vermeintlichen Transparenz &#8222;sogar&#8220; zulässt, dass
Berichterstattung ganz nah am Geschehen stattfindet, kann das nur als
haarsträubender Zynismus betrachtet werden, der in seiner
Effektivität und Verlogenheit seines gleichen sucht.


Es gibt kritische Stimmen im medialen Kontext, die sagen, dass es
möglich ist, Leni Riefenstahl und Joseph Goebbels seien die Eltern
des heutigen Journalismus.
Eine Meinung, die zum Nachdenken anregt und möglicherweise
Ausgangspunkt sein könnte für produktive Diskussionen bezüglich des
Zustandes unserer angeblich so vielfältigen medialen Landschaft.



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VERANSTALTUNGEN
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02- Ekh: Infomadenfest
bloodshed666 at gmx.net
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    hallo liebe freundInnen von den medien,
    nächste woche samstag, 16. juni07 findet wieder mal eine party vom
    INFOMADEN (=infoladen im ekh) statt. natürlich wieder im ekh.
    details unten. über veröffentlichung/ankündigung/unterstützung
    eurerseits freuen wir uns natürlich sehr - DANKE!
    lieben gruß, alfred


sa., 16.6. @ Ekh: Infomadenfest

w\ MOPEDROCK, SANTORY, WINTERPHONIC, Lesungen m. Cyberrudi und
Mezzanin-AutorInnen, Cocktails, Filmen, veganer Grillerei im Hof,
Buffet & vielem mehr

Wir feiern unsre baldige Sommerpause und beginnen nachmittags ab
16.00 Uhr mit einem Barbecue bei Schönwetter im Freien, dabei werden
AutorInnen des Verlagskollektivs Mezzanin eine Lesung aus bisher noch
nicht veröffentlichten Werken zum Besten geben.
Sowie Cyberrudi, der bei diesem Anlass eingeladen ist aus dem
aktuellen;-))) "durch die wüste" sowie aus seinem fundus an netten
texten zu zitieren.

MOPEDROCK
drei falsche französInnen in der garage: denn wirklich französisch
sind bei mopedrock nur die texte. in ihrer musik schliessen sie die
liebe zu französischem pop und chansons der sechziger jahre mit
trashigem garagenrock kurz und was dabei rauskommt, ist eben nicht
rock'n'roll, sondern roque et rüle. oder als formel ausgedrueckt:
(rockschwitzigkeit) x (pop-nonchalance francophone) = mopedrock!!

Dann spielen noch die relativ frischen Prog-Rocker von SANTORY.

WINTERPHONIC machen so trip-hopigen Sound.

Danach gibts wunderbarste Auflegerei, Cocktails und Zeit für einen
Tratsch mit netten Leuten und so diese Sachen halt... wobei natürlich
auch schon vorher getratscht werden darf.... - Cheers!

Flyer: http://www.med-user.net/bloodshed666/
bs_flyer_infomadenfest0607.jpg

EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien
U1 /14A Keplerplatz
www.med-user.net/ekh
www.med-user.net/infomaden


sonstige ekh-termine demnächst:
09.06.: frauenbanden: 17.00 Uhr Hof: Vortrag zur Abtreibungssituation
in Polen, abends: SLUX, PAL SLUT, AUFS MAUL
12.06.: internationaler Köpi Aktionstag! Köpi Soli w\ MASSMÖRD (swe),
OPIOR
15.06.: CONFUSA + support
16.06.: Infomaden-Fest w\ MOPEDROCK, SANTORY, WINTERPHONIC, Lesungen,
Grillen, Cocktails, Auflegerei & viel mehr...
23.06.: THALIDOMIDE (cz) + KASTRAT (aut)
27.6.-1.7. - EKH HAUS- UND HOF-FEST:
jeden Tag Vokü, Cocktails, Disco, etc.
27.06.: mittwochpolitdiskubeisl: köpi bleibt!!!
28.06.: Coverabend (Doom, Tote Hosen, Angry Samoans, Roxette,...)
29.06.: Ekh-Infoveranstaltung, anschl. Status//Hysterie
(www.myspace.com/statushysterie) + November 13th (www.myspace.com/
november13th) + Cave Canem (www.myspace.com/oifreeyouth) + Aus-Spotten
30.06.: SOLIDEMO: "Köpi & EKH bleiben, Pankahyttn kommt!!", anschl.
ASSATA + GRRZZZ (fra) + UFF N-METRONOM ERROR LNA
01.07.: Weibafrühstück, 16.00 Uhr, Reflexionsdisko: Umgang mit
Sexismus in den eigenen Strukturen
04.07.: VAE VICTIS (aus) + GIVE UP ALL HOPE (uk)

                               |||
                             -(@ @)-
   -----------------------oOO--(_)--OOo-------------------
Best regards,
        making emo a threat         mailto:bloodshed666 at gmx.net
www.bloodshed666.net
www.med-user.net/phal
www.cyruss.cjb.net
www.med-user.net/infomaden
www.med-user.net/ekh


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03 -  Erinnerung: Gründungsveranstaltung der RSO am Di., 12.06.
rso at sozialismus.net
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RSO-Newsletter Nr. 3

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Hallo! Dies ist der newsletter der Revolutionär Sozialistischen
Organisation (RSO), einem Zusammenschluss aus AL-Antifaschistische
Linke und Arbeitsgruppe Marxismus. Nach unserer Fusion haben wir
auch unsere newsletter zusammengelegt. Solltest du deshalb mehrfach
in unserem Verteiler sein, bitten wir um ein kurzes mail an
rso at sozialismus.net. Unsere Fusionserklärung findet sich unter
http://www.sozialismus.net/ue_uns.html

INHALT:

1. Öffentliche Gründungsveranstaltung der RSO

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1.

Liebe Freundin, lieber Freund, liebe Kollegin, lieber Kollege, liebe
Genossin, lieber Genosse!

Mitte Mai haben sich die AL-Antifaschistische Linke und die
Arbeitsgruppe Marxismus (AGM) zur Revolutionär Sozialistischen
Organisation (RSO) vereinigt.

Wir möchten hiermit alle InteressentInnen, FreundInnen und
UnterstützerInnen zu unserer Gründungsveranstaltung einladen. Die
Veranstaltung wird am 12. Juni im Ragnarhof in Wien-Ottakring
stattfinden.

Wir werden im Rahmen der Veranstaltung unsere Ziele und nächsten
Schwerpunkte darstellen. Dabei wollen wir den "offiziellen" Teil
möglichst kurz halten. Im Anschluss daran laden wir zum Fest im
wunderschönen Innenhof des Ragnarhofs. Die Musik kommt von DJ Mirun
(Reggae, Ska), auch Kleinigkeiten zum Essen wird es geben.

Wann? Dienstag, 12. Juni, 19:00 Uhr
Wo? Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien
(Die Grundsteingasse ist eine Abzweigung vom Gürtel, unmittelbar bei
der U6 Station Thaliastraße)

Wir würden uns sehr freuen, Dich bei unserer Gründungsveranstaltung
begrüßen zu dürfen!


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04 - Kundgebung gegen Eurofighter, 16. Juni, Wien
office at werkstatt.or.at
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Werkstatt Frieden & Solidarität
Waltherstr. 15, 4020 Linz
Tel. 0732/771094
Fax 0732/797391
Mail: office at werkstatt.or.at
Web: www.werkstatt.or.at

Wer diesen Rundbrief nicht mehr erhalten möchte, ersuchen wir um ein
E-Mail unter folgendem Link:
mailto:mailfriwe-request at friwe.at?subject=unsubscribe


Werkstatt Rundbrief Nr. 09-2007

Themen:

(1) Kundgebung gegen Eurofighter, Sa, 16. Juni 2007, vor dem
Parlament in Wien, 14 Uhr:
Verteidigungsminister Darabos tut derzeit alles, um den Eurofighter-
Vertrag mit EADS noch zu retten. Umso wichtiger ist es, den Protest
gegen Eurofighterankauf und Neutralitätsdemontage auf die Straße zu
tragen. Eine Vielzahl von Organisationen und Initiativen ruft zu
einer Kundgebung gegen das teuerste Rüstungsprojekt der 2. Republik
auf: Motto: "Eurofighter-Ausstieg sofort! Neutralität statt Aufrüstung!"
(2) "Luftkampfverband mit Deutschland bzw. Italien"
In einer Publikation aus dem Verteidigungministerium wird Klartext
über die Eurofighter-Anschaffung geredet. Die Neutralität ist für die
militärischen und politischen Eliten ein "Konzept von gestern". Die
"Finalität" der Eurofighterbeschaffung sei ein gemeinsamer
"Luftkampfverband mit Deutschland bzw. Italien." Österreich dürfe
nämlich nicht die militärische "Anschlussfähigkeit" an EU-Europa
verlieren.
(3) Die neue "guernica" ist da
(4) Termine


(1) Kundgebung am 16. Juni vor dem Parlament
"Eurofighter-Ausstieg sofort! Neutralität statt Aufrüstung!"

Darabos kündigt bereits den nächsten Militarisierungsschub an:
Zahl der SoldatInnen in Auslandseinsätzen soll mehr als verdoppelt
werden

Verteidigungsminister Darabos tut derzeit alles, um den Eurofighter-
Vertrag mit EADS noch zu retten. Obwohl die Belege für Bestechung im
Zusammenhang mit der Eurofighter-Beschaffung und damit die
Voraussetzungen für einen pönalefreien Vertragsausstieg klar auf dem
Tisch liegen, feilscht Darabos mit EADS um Rabatte statt auf der
Stelle die Rüstungsbeschaffung zu stoppen. Die Regierung ignoriert
damit offen den Beschluss des Nationarats, der am 30. Oktober 2006 -
damals noch mit den Stimmen von Gusenbauer und Darabos - die
Regierung aufforderte, den Beschaffungsvorgang sofort zu stoppen und
alle Schritte für einen Ausstieg aus dem Vertrag zu setzen. Das zeigt
einmal mehr, dass wir nicht auf die Kräfte im Establishment und auf
deren Wahlversprechen hoffen dürfen. Wir müssen Druck von unten gegen
die Militarisierung Österreichs entwickeln. Das ist umso wichtiger,
als Darabos bereits die nächsten Militarisierungsschritte angekündigt
hat. Am 29. Mai verkündete er, dass die Anzahl der österreichischen
SoldatInnen, die im Ausland eingesetzt werden, bis 2010/11 von
derzeit 1.300 auf 3.000 mehr als verdoppelt werden sollen (OTS,
29.05.2007). Eine Vielzahl von Organisationen und Initiativen ruft
zur Kundgebung "Eurofighter-Ausstieg sofort" Neutralität statt
Aufrüstung!" auf. Tragen wir gemeinsam den Protest gegen Eurofighter
und EU-Militarisierung auf die Straße, treffen wir uns am 16. Juni
vor dem Parlament!


KUNDGEBUNG
Eurofighter-Ausstieg sofort! Neutralität statt Aufrüstung!
Samstag, 16. Juni 2007
vor dem Parlament (Wien), 14 Uhr

Aufruf:

Die Eurofighter sind Kampfbomber für aggressive EU-Militäreinsätze
“bis weit hinunter nach Afrika, Naher Osten und
Kaukasus" (Streitkräftekommandant des Bundesheeres Günter Höfler,
Kleine Zeitung, 13.12.2005). Die Eurofighter kosten viele Milliarden
Euro, die im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich fehlen. Eine
einzige Eurofighter-Flugstunde verschlingt fast das Dreifache einer
durchschnittlichen Jahrespension einer Frau. Der geplante Ankauf der
Eurofighter ist Bestandteil der Einbindung in die EU-Militarisierung,
die auch von der neuen Regierung energisch vorangetrieben wird:
- Teilnahme an der EU-Rüstungs/Verteidigungs-Agentur, die die
Aufrüstung der EU-Staaten ankurbelt.
- Mitmarschieren bei den EU-Schlachtgruppen (“battle-groups"), die
für Kriegseinsätze im Umkreis von 6.000 Kilometer rund um die EU
aufgebaut werden (erste Übungen mit österreichischer Beteiligung
finden bereits statt)
- Erreichen des sog. EU-Planziels 2010, mit dem die EU bis 2010 durch
Aufrüstung am Boden, zur See, in der Luft und im Weltraum die
Fähigkeit erlangen will, Kriege nach dem Muster der USA (Irak,
Afghanistan) zu führen.
Alleine im Jahr 2007 steigt das österreichische Militärbudget um über
30%. Diese Entwicklung steht im diametralen Gegensatz zur
Neutralität, die zur Nichtteilnahme an Kriegen und Militärblöcken
verpflichtet.

Wir fordern daher:
- Eurofighter-Ausstieg sofort, wie das der Nationalrat bereits am
30.10.2006 beschlosssen hat! Angesichts der immer offensichtlicher
werdenden unsauberen Geschäftsmethoden des Eurofighter-Unternehmens
EADS kann die einzige Konsequenz nur sein, dass die Republik für
diesen Ausstieg keinen Cent zu zahlen hat.
- Ausstieg aus der EU-Rüstungsagentur und den EU-
Militärinstitutionen! Keine Teilnahme an den EU-Schlachtgruppen!
- Aktive Friedens- und Neutralitätspolitik statt Aufrüstung und
Sozialabbau!

Bisherige UnterstützerInnen:
Abflug, Aktionsgemeinschaft Christinnen und Christen für die
Friedensbewegung, Arbeitsgemeinschaft Christentum und
Sozialdemokratie (ACUS), Alternative und Grüne GewerkschafterInnen
(AUGE), Alternative Unabhängige GewerkschafterInnen Salzburg, ARGE
Wehrdienstverweigerung, Begegnungszentrum für Aktive Gewaltlosigkeit,
Friedensbüro Salzburg, Friedensinitiative Donaustadt (FI 22),
Friedensrat, Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB), Grüne und
Alternative StudentInnen (GRAS), Kommunistische Aktion,
Kommunistische Initiative, KJÖ, KPÖ OÖ, KPÖ Wien, KSV, Netzwerk
Zivilcourage - Risiko Mobilfunk Gesundheitsschutz und Menschenrechte,
ÖIE Kärnten, Permakultur Austria, Plattform für kämpferische und
demokratische Gewerkschaften, Schrage Dieter (stv. Obmann Die Grünen
SeniorInnen Österreich), SLP, Steirische Friedensplattform,
Steirische KPÖ, Überfraktionelle Initiative für einen kämpferischen
und demokratischen ÖGB, Überparteiliches Netzwerk für Neutralität und
Abrüstung, Überparteiliche Plattform gegen Atomgefahren Salzburg
(PLAGE), Werkstatt Frieden & Solidarität, Wiener Friedensbewegung, uvm.

Ein Bündnisflugblatt zur Bewerbung der Kundgebung kann von der Web-
Page www.werkstatt.or.at heruntergeladen werden!


(2) "Luftkampfverband mit Deutschland bzw. Italien"

Eine Publikation aus dem Verteidigungsministerium redet Klartext über
die Eurofighter-Beschaffung

Vom Büro für Sicherheitspolitik im Verteidigungsministerium werden
regelmäßig die "Strategischen Analysen" (SA) publiziert. Dort findet
sich auch Erhellendes über die Eurofighter-Beschaffung, das im
vollkommenen Gegensatz zu den offiziellen Sprachregelungen von
Regierungsvertretern steht. Von der Regierung wird ja offiziell
betont, dass die Eurofighter zur Verteidigung der Neutralität
angeschafft werden müssen. In den SA "Möglichkeiten und Grenzen der
EU-Streitkräfteintegration" (Wien, Oktober 2005) heißt es zur
Neutralität: Der Neutralität sei mit der “politischen Integration in
die EU die Grundlage entzogen" worden, Österreich habe den “formellen
Neutralitätsvorbehalt mit Umstellung auf den Beitritt zur EU am 9.
November 1993 fallen gelassen". Die Regierungspolitik nehme die
Neutralität ohnehin nicht mehr ernst, denn “das offizielle Österreich
hat sich beständig für einen kontinuierlichen Ausbau der
Handlungsfähigkeit der ESVP (Europäische Sicherheits- und
Verteidigungspolitik) eingesetzt." Deshalb habe man auch die
österreichische Bundesverfassung (Artikel 23) geändert, um auch bei
“Kampfeinsätzen bei der Krisenbewältigung" im Rahmen der EU mitwirken
zu können. Schlussfolgerung der SA: “Die Neutralität ist nicht nur
innerhalb der militärischen Führung, sondern auch in einem weiten
Kreis der politischen Elite endgültig zu einem ’Konzept der
Vergangenheit' geworden." Die SA geben daher eine ganz andere
Antwort, warum die Eurofighter beschafft werden sollen: "Die
Finalität (der Eurofighter-Beschaffung, Anm.d.Red.) könnte hierbei
etwa die Aufstellung eines mitteleuropäischen bi- beziehungsweise
multinationalen Luftkampfverbands (etwa mit Deutschland und/oder
Italien) bilden, dessen gemeinsamer Host aufgrund der zentralen Lage
durchaus in Österreich liegen könnte." (Büro für Sicherheitspolitik/
BM f. Landesverteidigung, Strategische Analysen, Wien, Oktober 2005).
Österreich müsse nämlich alles daran setzen, bei der
"sicherheitspolitischen Avantgarde der EU" dabei zu sein. Sonst drohe
es, die militärische "Anschlussfähigkeit" an EU-Europa zu verlieren.

Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Papier des
Verteidigungsministeriums findet sich in der aktuellen guernica
3/2007. Ein Probeexemplar schicken wir gerne kostenlos zu. Mailto:
office at werkstatt.or.at


(3) Die neue guernica ist da!

Aus dem Inhalt der guernica 3/2007 (Zeitung der Werkstatt Frieden &
Solidarität):

Weltraummilitarisierung: "Militärmacht Europa im Weltraum"
Eurofighter/Militarisierung Österreichs
      - "Tolle Offensivwaffe"
      - Zwei Milliarden verschwinden in der Schublade
      - Militärische "Anschlussfähigkeit"
Afghanistan: Das Echo der Tornados
Kongo: "Lösung der Probleme ohne Waffen" - Interview mit Dr. Kabasela
(UDPS)
Privatisierungen:
      - Energie AG: Privatisierung in schwarz-grün-blau?
      - Hypo-Alpe-Adria: "Wir haben an dem Deal ganz nett verdient."
      - Klagenfurt/Wasserprivatisierung: "Aggressive Marktbeherrschung"
Osteuropa: Migrationsvolk Polen
Friedensbewegung gegen Antipersonen-Minen: "Ein Schritt zuviel..."
Bildung: Die Studiengebührenboykottbewegung in der BRD
Programm der Werkstatt Frieden & Solidarität: "Die Gesellschaft ist
nicht ein Problem, das gelöst werden muss, sondern eine Chance, die
gelebt werden will.
Hier und Heute!"
uvm.

Ein Jahresabo (10 Ausgaben) kostet EUR 9,-; ein Schnupperabo (5
Ausgaben) EUR 5,- Ein Probeexemplar schicken wir gerne kostenlos zu.
Bestellung an Werkstatt Frieden & Solidarität, Tel. 0732/771094,
email: office at werkstatt.or.at


(4) Termine:

Dienstag, 12. Juni 2007, 19 Uhr
Erlebnisbericht mit Diaschau über Vietnam
von Rudi Schober
Ort: Büro der Werkstatt Frieden & Solidarität Linz (Waltherstr. 15,
4020 Linz)

Samstag, 16. Juni 2007, 14 Uhr
Eurofighter-Ausstieg sofort! Neutralität statt Aufrüstung!
Kundgebung vor dem Parlament (Wien)
Nähere Informationen: www.werkstat.or.at
15. bis 17. Juni 2007
Festival des Politischen Liedes
Europacamp, Weissenbach am Attersee
Infos unter: www.kv-willy.at
mit: Commandantes # Trixi Neundlinger # Tut das Not # Bernadette la
Hengst # Christoph & Lollo # Kai Degenhardt # Politpark # DJ Markus
Netter # SambaAttac # u.a.

8. - 13. Juli 2007
24. Schlaininger Sommerakademie
Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen? Schachspiel
der Weltmächte zwischen Präventivkrieg und zukunftsfähiger
Rohstoffpolitik im Zeitalter des globalen Treibhauses.
Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung
Programm auf http://www.aspr.ac.at/sak2007.htm
Auskünfte, Anfragen und Anmeldungen:
Heidi Pock: 03355-2498-502, e-mail: aspr at aspr.ac.at
Thomas Roithner: 01-7969959, e-mail: aspr.vie at aspr.ac.at

Samstag, 14. Juni 2007, 19.00
15. Juli 1927 - Das Polizeimassaker vor dem Justizpalast
Café Rathaus, Landesgerichtsstraße 5, 1080 Wien, Extrazimmer
Univ.-Prof. Dr. Hans Hautmann (Institut für Neuere und Zeitgeschichte
der Universität Linz): "Klassenjustiz in der Ersten Republik"
Dr. Winfried R. Garscha (Dokumentationsarchiv des österreichischen
Widerstandes, Zentrale Forschungsstelle Nachkriegsjustiz): "Der
Schattendorf-Prozess"
Dr. Wolfgang Maderthaner (Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung
VGA): "Der Tag des Feuers - die Ereignisse des 15. Juli 1927"
Veranstalter: Alfred-Klahr-Gesellschaft

Fr./Sa., 15./16. Juni
Symposium "Vielfalt 07"
Markt Allhau (Südburgenland, auf halbem Weg zwischen Wien und Graz)
Veranstalter: SOL und vamos - Verein zur Integration.
www.nachhaltig.at/symposium

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JETZT UNTERSCHREIBEN!
Petition: "Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!"
Nähere Informationen auf www.werkstatt.or.at


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05 - Einladung zur FIESTA-GAIA 2007 --- Heilung - Weisheit - Meditation
info at fiesta-gaia.net
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Einladung zur

FIESTA-GAIA 2007

ZEIT FÜR ERFAHRUNG    ZEIT FÜR AUSTAUSCH    ZEIT FÜR BEWUSSTSEIN

Die Fiesta-Gaia ist ein einmaliges Zusammentreffen namhafter
internationaler Künstler und Wissenschaftler aus den bereichen
Heilung, Schamanismus, Delfinforschung und menschliche Entwicklung.

HEILUNG    PIONIERE    ALTE WEISHEIT

Die Fiesta besteht aus mindestens 10 Vorträgen und Workshops bei
denen die Teilnehmer interagieren können um Wissen weiterzugeben und
ein Netzwerk gegenzeitiger Unterstützung zu knüpfen.

LEBEN    FREUDE    ENERGIE

Abgerundet wird des ganze durch meditativ-tranzendentale Musik und
Tanz, einer Diskussionsrunde der Ehrengäste, Kunstausstellung und
Buchpräsentation.

Weitere Infos und Tickets unter:

www.fiesta-gaia.net



Programmhighlights:

Dr. Horace Dobbs

Dr Horace Dobbs PhD ist ein Pionier der Unterwasserforschung. Er
gründete die Oxford Underwater Research Group und gewann zahlreiche
internationale Preise für seine Bücher und Filme.

Dr. Dobbs ist ein Wissenschaftler mehrerer Fachgebiete und
veröffentlichte u.a. Bücher über Atomphysik, Medizin und
Pharmakologie, z.B. über bewußtseinserweiternde Drogen.

Er wurde als Mitglied in die Royal Society of Medicine erwählt.

Sein Leben änderte sich als er seinen Sohn bei einem Delphinritt
beobachtete.

1978 gründete er International Dolphin Watch, eine wohltätige
Organisation zum Schutz der Delfine und zur Erforschung ihrer
Beziehung zum Menschen.

www.idw.org

Matika Geck

Multidimensionales Channel Medium, Schamanin, Dolphins-Breath-Heilerin



Seit meiner Kindheit bin ich in Kontakt mit der Geistigen Welt. Mein
indianischer Geistführer "Little Wolf" hat mich inzwischen nach 43-
jähriger Begleitung verlassen.

Meine weltlichen Lehrer waren : Reiki, HP - Studium, Touch of Health,
Inti Cesar Malaquez, Shamanic Foundation, Serge Khalil King.

Aufenthalte an heiligen Plätzen in Kauai (Hawaii), Mexico, etc.
Geistige Lehrer und Führer wie Council of Light, White Brotherhood,
Der Rat der Alten, Ashtar Sheran, Aufgestiegene Meister wie Orion,
Khwan Yin, Seth, Kryon, Buddha, El Morya, Lumina und viele mehr.



Timothy Wyllie

Künstler und Autor mehrerer wissenschaftlicher Bücher.

Timothy Wyllie wurde 1940 in London geboren.

Nachdem er 1973 eine Nah-Tod-Erfahrung machte widmete er sein Leben
der Erforschung nicht-menschlicher Intelligenz, insbesondere Delfine
und Engel.

Timothy Wyllie lebt heute in der Wüste New-Mexicos und wird bei der
Fiesta-Gaia von seinen faszinierenden Erfahrungen berichten.

www.timothywyllie.com



Michael Lautenbach

Nachdem er 1992 das Delphin Institut Freiburg als ein NLP Institut
gegründet hatte, stieß er auf die Delphine und veranstaltete 1993 die
1.internationalen Delphintage, zu denen Delphinexperten aus aller
Welt eingeladen wurden. 10 weitere Delphinfestivals in Freiburg folgten.

In diesen Jahren schwamm er auch mit den Delphinen an den
verschiedensten

Plätzen der Welt.

Er entwickelte die "DelphinLösungen" - eine Integration von NLP,
DelphinTherapie, schamanischer und EnergieArbeit aus Hawaii sowie von
Tanztherapie (Anna Halprin und Gabrielle Roth/5Rhythmen) und
delphinisch-systemischen Aufstellungen. Diese "DelphinLösungen"
bietet er in Seminaren und persönlichen Coachings im
deutschsprachigen Raum, in Brasilien und in den Wintermonaten auf der
Sonnen- und DelphinInsel La Gomera an. www.delphin-institut.de



Wulfing von Rohr

Referent bei der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie
und der Society for Meditation and Meditation Research, Kultur- und
Bewusstseinsforscher, Yogalehrer und Experte für Spiritualität,
Meditation sowie den interkulturellen und interreligiösen Austausch.

Wulfing von Rohr war 20 Jahre lang Fernsehjournalist bei ARD und ZDF.
Er ist Autor, Co-Autor, Übersetzer und Herausgeber zahlreicher Bücher
aus den bereichen Naturheilkunde, Spiritualität, Psychologie und
Esoterik. Er organisiert und moderiert internationale Friedenstreffen
und interkulturelle Konferenzen. Mehr zu Wulfing von Rohr und seinen
Aktivitäten unter:

www.engeltage.org und www.bodyspirit.org



Stephan Dalley

Stephan Dalley ist seit über 10 Jahren hauptberuflich als Heiler mit
eigener Praxis tätig. Nach einem Nahtodeserlebnis 1993 stellte er
sich direkt als “Werkzeug Gottes" in den Dienst der Menschen. Er
heilt mit einem unerschütterlichen Glauben und Gottvertrauen durch
das Gebet. Schon als Kind war er mit heilenden Händen gesegnet, und
sein persönliches Ziel ist es, diese Gabe zum Wohle der Menschen zu
vervollkommnen. Um Heilung und spirituelles Bewusstsein zu schaffen,
gibt er Gruppenheilungen und leitet Seminare.

www.dalley-energie.de


Silvia Hammerschmidt

Ihre Liebe galt schon als Kind den Wundern der Natur. Mit 29 Jahren,
nach einem Nahtoderlebnis, studierte sie Theosophie. Zwei Jahre
später lernte sie den Weg des Herzens - Reiki - kennen. In den
folgenden Jahren vertiefte sie sich in die Reikipraxis, in die Lehren
von Yogananda, C.G. Jung, lernte Krya-Yoga, Nummerologie, Edelstein-
und Aromatherapie. Nach Beendigung ihrer Reiki-Ausbildung mit dem
Reiki-Meister-Lehrer, sowie dem Abschluß als Hospizhelferin (sie ist
seit einigen Jahren im Klinikum Augsburg in der Intensivstation
ehrenamtlich als Hospizhelferin tätig), widmete sie sich verstärkt
der Liebe ihrer Kindheit - der Natur!

www.sinawe.de


Henrik Langholf

Diplom Pädagoge,

seit 1995 als Moderator und Berater für innovative Lernprozesse in
Organisationen und Unternehmen selbstständig,

2001 - 2002 Geschäftsführer der UI GmbH (IMIG Group),

2003 Gründung von Ohana Consulting

www.living-in-eden.com



Armin Denner

Buchautor und Tarot-Experte

Ausliegende Kartenbilder sind Mitteilungen unseres Unbewussten.
Gezogene Tarot-Karten zeigen uns in bildhafter Form Energien an, die
auf uns einwirken, unsere gewöhnliche Wahrnehmung jedoch übersteigen.
Doch gerade diese Energien sind es, die sich verdichten werden und in
der Folge unsere alltäglichen Lebensumstände gestalten. Früher oder
später hat die seriöse Beschäftigung mit dem Tarot eine Erweiterung
unserer bisherigen Perspektive, und damit eine größere Wahlfreiheit
zur Folge. Seriös praktizierter Tarot lässt sich vergleichen mit
vorausschauendem Fahren im Straßenverkehr. Wer vorausschaut, fährt
übersichtlicher und dadurch entspannter. Wir erfahren durch die
Karten Hintergründe unserer Lebensumstände und erkennen
Zukunftstendenzen. Wir sehen, ob wir unsere Geschwindigkeit ändern,
vielleicht sogar unsere Richtung grundsätzlich ändern sollten.
Überflüssiger Stress wird vermieden, wünschenswerte Ergebnisse werden
schneller erreicht. In diesem Vortrag erfahren Sie Hintergründe über
die Möglichkeiten und Grenzen seriöser Tarot-Arbeit.

www.tarotproject.com



Weitere Infos und Tickets unter:

www.fiesta-gaia.net



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Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
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Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
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