widerst at nd! - MUND: Samstag, 9.6.2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Fr Jun 8 22:49:31 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
    www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Samstag, 09.06.2007

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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 14.6.: Medien und Migration - Verzerrtes oder reales Bild?
<Julia.Raptis at reflex.at>
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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02 Neues zur "Wiener Zeitung"
aktion at gegendenantisemitismus.at
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03 GA: replik auf VP / pichier / drag king / vienna pride
"Andersrum Wien" <andersrum.wien at gruene.at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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04 Women behind the Wire
John O <ncadc at ncadc.org.uk>
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05 Heiligendamm
Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
<gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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06 FURMAN at 35 - F&V UPDATE!
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 14.6.: Medien und Migration - Verzerrtes oder reales Bild?
<Julia.Raptis at reflex.at>
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Einladung

Medien und Migration - Verzerrtes oder reales Bild?

Datum/Zeit:14.06.2007 19.00
Ort: BSA-Generalsekretariat, 1010 Wien, Landesgerichtsstraße 16,
3. Stock
Veranstalter: Internationale Arbeitsgruppe und Medienfachgruppe
des BSA

Welches Bild vermitteln die österreichischen Medien von Migration
und MigrantInnen? Ist die Berichterstattung objektiv oder
tendenziös?
Darüber diskutieren: Edith Meinhart (Profil), Christian Jungwirth
(Okto 8), Simon Inou (Verein M-Media), Fritz Hausjell
(Kommunikationswissenschaftler) Moderation: Elisabeth Zaunegger
(Journalistin)

Diese Veranstaltung wird von der internationalen Arbeitsgruppe in
Kooperation mit der Medienfachgruppe im BSA organisiert - Julia
Lemonia Raptis, Erich Koenig, Ali und Hassan Taghian freuen sich
über Ihr/Dein Kommen.

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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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02 Neues zur "Wiener Zeitung"
aktion at gegendenantisemitismus.at
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Werte Kolleginnen und Kollegen!
Liebe Freundinnen und Freunde!

Der Skandal rund um die Veröffentlichung eines Gastkommentars von
Herbert Schaller in der Wiener Zeitung (http://www.doew.at/projek
te/rechts/chronik/2007_01/schaller.html) findet seine Fortsetzung
in einer Klage, die Chefredakteur Andreas Unterberger dem Verein
Gedenkdienst angedroht hat:
http://derstandard.at/?url=/?id=2902311
http://derstandard.at/?url=/?id=2903831
http://www.sjoe.at/content/oest/home/article/3062.html
(Offener Brief der SJÖ an BK Gusenbauer)

Unmittelbar nach Einsetzen der Kritik an Unterberger und ersten
Rücktrittsforderungen hat sich der flüchtige Neonazi Gerd Honsik
darüber empört, dass "der österreichische Judenführer Ariel
Muzicant (...) die Entlassung des Chefredakteurs" gefordert hat.

Auch die FPÖ stellte sich schützend vor Unterberger: Für
Generalsekretär Harald Vilimsky sind die "Angriffe der IKG auf
Andreas Unterberger ein letztklassiger Akt" (APA-OTS, 20. 1. 07).
Weiter heißt es in der FPÖ-Aussendung: "Der FPÖ- Generalsekretär
verwies auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung, die
Medienfreiheit sowie die Institution des freien Rechtsanwaltes.
Diese Grundpfeiler unserer Demokratie lassen wir uns auch nicht
von einem Herrn Muzicant in Frage stellen."  Schließlich wird dem
als nicht zu "uns" gehörigen Antidemokrat denunzierten IKG-
Präsidenten unterstellt, er würde "eine Hatz auf Andersdenkende
(...) veranstalten."

Auch der Österreichische Cartellverband (ÖCV) sprach in einer
APA-OTS (7. 6. 07) von einer "Hetzkampagne" gegen Unterberger.
Für die katholisch Korporierten sind es jedoch SPÖ und Grüne, die
diese Kampagne betreiben würden. Ansonsten steht man aber der FPÖ
kaum nach: "Offensichtlich soll hier nach der gezielten
Gleichschaltung des ORF versucht werden, einen der letzten
bürgerlichen Journalisten Österreichs unter Einsatz der
altbekannten Faschismuskeule mundtot zu machen."

Am 6. Juni fand die Affäre nun auch insofern eine Fortsetzung,
als dass ein weiterer problematischer Gastkommentar in der Wiener
Zeitung erschien. Der bereits in der Vergangenheit als
antiisraelischer Agitator aufgetretene Wolfgang Freisleben fragt
sich anlässlich des 40. Jahrestages des Sechs- Tages-Krieges:
"Angriffskrieg oder Landraub?" Karl Pfeifer hat dazu für die
Aktion einen kritischen Artikel verfasst:
http://www.doew.at/aktuell/aktion/pfeifer4.html

Und Wolfgang Neugebauer schrieb in seiner Eigenschaft als
Vizepräsident der Aktion ein weiteres Mail an Bundeskanzler Dr.
Alfred Gusenbauer, in welchem er gegen den Abdruck eines derartig
gehässig antiisraelischen Textes in einem regierungsamtlichen
Organ protestierte.

http://www.doew.at/aktuell/aktion/aktion.html

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03 GA: replik auf VP / pichier / drag king / vienna pride
"Andersrum Wien" <andersrum.wien at gruene.at>
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SCHREUDERS REPLIK AUF VP-GR AIGNER
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Aus Marcos Blog: Das Amtshaus im 20. Bezirk wird am Tag der
Regenbogenparade  auf Initiative der Grünen mit einer
Regenbogenfahne geschmückt. Das sorgt bei  meinem Kollegen von
der angeblich achso liberal-urbanen Wiener ÖVP,  Gemeinderat Dr.
Wolfgang Aigner, für Missbehagen. Er fragt in der aktuellen
Ausgabe der Bezirkszeitung vom 6.6.: "Muss das wirklich sein?"

Meine Antwort  an Dr. Aigner: Nein, es muss nicht sein - aber
wunderbar, dass es trotzdem  passiert. Noch besser, wenn sich
daraus eine politische Haltung und rechtliche  Konsequenzen
ergäben.

die ganze lesenswerte Replik mit Original-Zitaten hier:
http://www.marco-schreuder.at/news/newsdetail.php?ID=182

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QUEER IM BILD: DRAG KINK
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Hier die Fotos vom Linke Emanzen in Kooperation mit eggnog. "drag
king" Abend  am 11.5. im fluc:
http://www.gruene-andersrum.at/linke_emanze/artikel/lesen/16797/

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PAUL PICHIER - DAS NEGATIVWERK
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Veranstaltungtipp: Ausstellung des fotografischen Werks Paul
Pichiers von ECCE  HOMO in Zusammenarbeit mit fotoK. Empfehlung!
mehr: http://www.gruene-andersrum.at/kultur_medien/artikel/lesen/16794/ 
und wwww.pichier.at

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VIENNA PRIDE
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Das sensationelle und queere Grüne Andersrum-Programm zu Vienna
Pride. Die  illustre Gästeliste des Queer City Talks schicken wir
Euch demnächst!
http://www.gruene-andersrum.at/wien/artikel/lesen/16724/

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APROPOS VIENNA PRIDE:
KLEINE KORREKTUR ZUM LETZTEN NEWSLETTER
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Beim Friday Night Skating am Freitag, den 22. Juni, führt die
Route que(e)r  durch die Stadt und macht einen Zwischenstopp beim
Café Willendorf/Rosa Lila  Villa. Die Grünen Andersrum werden
NICHT die SkaterInnen und RadlerInnen mit  Alkohol abfüllen, denn
das wäre ja so gar nicht korrekt. Vielmehr werden die  im Café
Willendorf anwesende GästInnen auf ein Glas Sekt eingeladen. :-)

Mit sonnigen Grüßen,
Die Grünen Andersrum

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http://www.gruene-andersrum.at/
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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04 Women behind the Wire
John O <ncadc at ncadc.org.uk>
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 NCADC News Service
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Women behind the Wire
Source: bwrap at womenagainstrape.net

http://www.bwrap.dircon.co.uk/
Letter from women detainees at Yarlswood IRC to:
Hon. Gordon Brown
House of Commons
London
SWIA OAA
Dear Sir,
Appeal for Amnesty

We write to you from Yarlswood Immigration Removal Centre and
hope that this letter finds you well. We write to you as
grandmothers, mothers, sisters., daughters, friends and
supporters of your campaigns. We are victims of torture, rape and
ill treatment from our countries having been forced by
circumstances to flee our countries of origin in search of 
safety and protection.

We are detained in this detention camp as asylum seekers and
overstayers and are gone/going through the immigration processes
with no hope of success because of the laid down bureaucratic
laws. Most of us do not have solicitors, thereby rendering it
very difficult to have legal representation, which results in
failure of proper decisions being passed, in cases where there is
merit. 

The legal aid case workers provided can only take up cases
to a certain level, they say because of funding difficulties and
most of us are left to fend for ourselves with no clue as to the
legal jargon and procedures to be followed.  Most of the cases
are also on 'Fast Track' basis, which makes it very difficult for
willing solicitors to take up cases due to limited time involved.
It is very inappropriate to consider a case and pass a fair
judgement within 24hrs, does not this reflect that the decision
is already pre-determined, yet Home Office had tried to assure
the public that each case will be dealt with on a one to one
basis, but this is not the case. Clearly, they have a certain
number of people, circumstances not withstanding, to deport by a
certain period.

Some of the women here have been in this country for a period
ranging from three years to over fourteen years. Some have
families, whom include parents, husbands and children, who are
forcibly being separated. We have also fostered close
relationships with our communities and church members and those
who had no one to call friends now have many friends. Some have
been, reporting, signing on, accordingly on weekly and/or monthly
basis for years. Yes we concede to the fact that I others were
working subversively, due to the restriction placed on Asylum
seekers from working (survival of defeated) and the fear of being
forcibly returned to their countries, but nevertheless have been
working and paying their taxes dutifully.

Some have served their sentences for working with false papers
but have not been involved in any other crime, . . . . our crime
is trying to survive by working hard, not by stealing, fraud or
claiming benefits. When our 'Fast Tracked' cases are dismissed
within a 24hr period, we are served with deportation/removal
orders and are advised this will be imminent. Unfortunately this
is not the case because some of the women have been here for
periods ranging one month to two years still awaiting travel
documents. Our psychological, mentally and physically torturing
continues.

Suicidal attempts are many, physical deterioration escalating
with the bare health care facilities provided. Pregnant women
have lost their babies. Fibroids are causing intolerable pains .
. .  the suffering is endless. Those with terminal cases, i.e.,
diabetes, high blood pressure, anaemia ...... ... do not have
proper diets and fear that this of course  will cause bigger
problems in a few years time. We have no proper dental care. Yes,
we might have been judged as criminals for trying to live a more
secured life, by working as hard as we possibly can, but doesn't
the sentence end, should we continue to be punished?;

Our fears and nightmares continue. When it comes to 'removing' us
we are being beaten mercilessly and bundled in the plane, injured
and in the most inhumane manner you can imagine. Even beggars
have their 'Human Rights', which is always emphasized in the UK
and is 'believed to be practised.

In light of the above petitions, we call upon your kind
intervention and advocacy, into our plight to grant us the safety
and protection we are looking   for in this country.

We thank you; most gratefully in anticipation of your urgent
action.

Yours truly,
Signed by 118 women detained in Yarl's Wood IRC
End of Bulletin:
Source for this Message:
bwrap at womenagainstrape.net
--
============National Coalition
of Anti-Deportation Campaigns (NCADC)
110 Hamstead Road
Birmingham
B20 2QS
============

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05 Heiligendamm
Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe
<gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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Gipfelinfo - Meldungen über globalisierte Solidarität
   und die Proteste gegen unsolidarische Globalisierung
------------------------------------------------------ www.gipfelsoli.org --

- Legal Update Donnerstag 7.Juni
- Schäuble bewertet Polizeieinsatz rund um G8-Gipfel positiv
- Polizei nahm mehr als 1000 G8-Gegner in Gewahrsam
- Polizeiführer nennt Einsatz erfolgreich - "Zwischenfälle" erwartet
- Innenminister Lorenz Caffier dankt allen Einsatzkräften beim G8-Gipfel
- Media G8way: "Victory: The G8 has been blocked in!"
- Block G8: ein voller Erfolg
- Positive touristische Bilanz des G8-Gipfels
- Attac: Gipfelproteste voller Erfolg für globalisierungskritische Bewegung
- Welt: Der Polizist, der "Rauf auf die Bullen" schrie
- Welt: Anschläge auf deutsche Einrichtungen in Athen

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Legal Update Donnerstag 7.Juni

Es gab am Donnerstag (7. Juni) insgesamt 500 Ingewahrsamnahmen,
die Begründungen waren teilweise völligeLächerlichkeiten (in
einem Fall gab der Polizist "G8 Gegner" als Grund an), häufig
Sonnenbrillen undHalstücher ("Vermummung"). Es kam zu massiven
Übergriffen durch die Polizei: Der Anwalt Digmar Sasse wollte
einen Mandatensprechen 100 Meter und wurde, nachdem er sich
ausgewiesen hatte, fast 100 Meter über die Strassegeprügelt und
erhielt einen platzverweis. Als er dann auf den Weg in die GeSa
inder Industriestrassewar (zu der dortigen kundgebung) wurde er
von der Berliner Einheit 23 angehalten und durchsucht.nachdem ein
pPolizist sagte "Ja, dass sind die Anwälte". An der Kundgebeung
in der Industriestrasse nahmen 30 Anwälte und etwa 20
unterstützerinnen teil,sie protestierten damit gegen die
unmöglichen Verhältnisse in den GeSas: Der Zugang zu Mandanten
ist fast nicht mehr gewährleitet, die Menschen werden in
KäfigenuntergebrachtDiese stehen in einer mit Neonlicht
ausgeleuchteten Halle, die Käfige stehen sich gegenüberund es
gibt keinen Sichtschutz zwischen Männer und Frauen,Teilweise
müssen die Menschen auf dem Boden schlafen oder bekommen nur
dünne Isomatten, die Versorgungmit Trinken und Essen sowie der
zugang zu toiletten dauert sehr lange mit der Begründung alles
müssteprotokolliert werden.

Die oberste Behörde ist sehr unkooperativ, mit fadenscheinigen
Argumenten werden Zugang durch Anwälteerschwert. Der
Europaabgeornete T. Pflüger es werden lange keine Namen
rausgegeben,Die Anwälte haben teilweise keinen Arbeitsraum mehr,
manchmal kein Besprechungszimmer,völlig willkür. Einige Menschen
waren 24 stunden in Käfigen.Er wird mit der Ansage hingehalten,
er solle das Bürgertelefon anrufen (andere Nummern hätten sie
nicht)Auf den Hinweis dass, selbst "selbst in ländern die als
Diktaturen bezeichnet werden Abgeornetein Gefä#ngnisse gelassen
sagt Kawala dass sie "dann ja auch NPD Abgeordnete reinlassen
müssten".

Ein Journalist, dem die Akkreditierung vor 10 Tagen entzogen
wurde (und sie gerichtlichzurückbekam), ist bei seiner Festnahme
so angegangen worden dass er Atemprobleme hat undins Krankenhaus
gebracht werden musste. Es wird von sehr vielen Berdrohungen
surch die Polizei berichtet, bayrische USKlerhaben Menschen in
einem Auto bedroht, 6-8 von ihnen stuiessen die Insassen und
sagten sie"müssten jetzt was sagen". Andere Bedrohungen waren
z.B. "wir können auch anderes, willst du sterben?"(hatten schon
vor ausländerbehörde in Lichtenhagen). Besonders Berliner, Baden
Württemberger undbayerische Einheiten taten sich dabei hervor.

Die Wasserwerfer Einsätze in Hinter Bollhagen, wo mit dünnem
Strahl direkt auf Menschen geschossen wurde,waren alle
gesetzeswidrig da die Versammlungen nicht aufgelöst wurden. Es
kam zu mehreren Verletzten.

Mit dem Medienbus wurden zwei Leute in Gewahrsam genommen, dies
musste gerichtlich erkämpft werden (vordem Verwaltungsgericht.
Gesetzwidrig wurde der Bus noch nach der Verfügung oihne
Anwesenheit von Zeugendurchsucht, dies konnte nach einer Weile
unterbunden werden.

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Schäuble bewertet Polizeieinsatz rund um G8-Gipfel positiv

Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat
eine positive Bilanz des Polizeieinsatzes rund um den G8-Gipfel
in Heiligendamm gezogen und den Beamten für deren Einsatz
gedankt. Die zeitweise rund 17 000 Polizisten aus Bund und
Ländern hätten die Sicherheit der Staatsgäste und einen ruhigen
und ungestörten Ablauf des Gipfels in entspannter Atmosphäre
gesichert, erklärte Schäuble zum Abschluss am Freitag. "Allen
Einsatzkräften, die während der Gipfelveranstaltung und auch
zuvor mit hohem Engagement bis an ihre Belastungsgrenzen
gefordert waren, gilt mein herzlicher Dank." Den verletzten
Beamten wünschte Schäuble dabei eine schnelle Genesung.

An den Grenzen zwischen den Mitgliedstaaten des Schengener
Abkommens wurden laut Ministerium vor und während des Gipfels
rund 850 000 Menschen kontrolliert. 155 davon wurden
zurückgewiesen, zudem wurden 57 mit Haftbefehl gesuchte Menschen
festgenommen. Bei intensiveren Kontrollen an den Schengen-
Außengrenzen wurden den Angaben zufolge 401 Menschen
zurückgewiesen.

Im Abkommen von Schengen hatten zahlreiche europäische Staaten
vereinbart, auf Kontrollen des Personenverkehrs an ihren
gemeinsamen Grenzen zu verzichten. Deutschland hatte für die Zeit
des G8-Gipfels die Grenzkontrollen an den Schengen-Binnengrenzen
wieder eingeführt - was im Schengener Grenzkodex als Möglichkeit
vorgesehen ist.

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Polizei nahm mehr als 1000 G8-Gegner in Gewahrsam

Rostock (dpa) - Die Polizei hat bei den Demonstrationen und
Blockaden rund um den G8-Gipfel in Heiligendamm 1057 der G8-
Gegner in Gewahrsam genommen. Wie der Leiter der
G8-Polizeieinheit Kavala, Knut Abramowski, am Freitag in Rostock
mitteilte, kamen davon 140 Personen nach Richterbeschluss in
Langzeitgewahrsam. Laut Abramowski wurden 87 Versammlungen zum
G8-Gipfel angemeldet, 77 davon auch genehmigt. Nicht erlaubt war
unter anderem ein Sternmarsch zum Zaun um Heiligendamm. Trotzdem
waren tausende Demonstranten in die Sperrzone eingedrungen. Das
Ziel des Polizeieinsatzes, die Sicherheit der Staatsgäste und
einen störungsfreien Verlauf des G8-Gipfels sicherzustellen, sei
dennoch erreicht worden, betonte Abramowski.

Nach dem erst vor einem Jahr von der damaligen rot-roten
Koalition in Schwerin verschärften Sicherheits- und
Ordnungsgesetz von Mecklenburg-Vorpommern können Personen zur
Gefahrenabwehr bis zu zehn Tage von der Polizei festgehalten
werden. Allerdings muss ein Richter zustimmen.

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Polizeiführer nennt Einsatz erfolgreich - "Zwischenfälle" erwartet

Rostock (dpa) - Der Polizeiführer beim G8-Gipfel, Knut
Abramowski, hat den Einsatz der 16 000 Beamten als Erfolg
bezeichnet. Die Sicherheit der Staats- und Regierungschefs sei
ebenso gewährleistet gewesen wie der störungsfreie Verlauf des
Gipfels, sagte er am Freitag in Rostock. "Das
Deeskalationsprinzip der Polizei ist dem Grunde nach
aufgegangen." Die "Zwischenfälle" bei den Demonstrationen seien
bei vergleichbaren Ereignissen "nicht unüblich" gewesen und von
der Polizei auch so erwartet worden.

Zugleich räumte Abramowski ein, dass die Polizei der Taktik der
Blockierer nicht gewachsen war, in Gruppen die Absperrungen zu
umgehen, in die Verbotszone vor dem Zaun einzudringen und die
Zufahrtstraßen zu blockieren: "Im ländlichen Bereich ist die
Polizei naturgemäß hochmobilen Demonstranten unterlegen." Die
Einsatzführung habe diese Taktik der Protestierer vor dem Gipfel
geprüft, aber erst relativ kurzfristig Erkenntnisse gehabt, dass
sie tatsächlich auch angewendet würde. Abramowski deutete an,
dass es dann zu spät gewesen sei, die Kräfte darauf einzustellen.
Weil die Blockaden nach Einschätzung der Polizei nicht dauerhaft
zu räumen gewesen seien, habe man die Blockierer dann gewähren
lassen, solange sie friedlich blieben.

Während des Gipfels wurden insgesamt 1057 Männer und Frauen in
einer der Gefangenensammelstellen festgehalten. Am
Freitagnachmittag saßen davon noch 125 ein. Die Polizisten seien
konfrontiert gewesen mit einem "Gewaltpotenzial, das nicht zu
überbieten war". So seien 45 Helme und 300 Ausrüstungen der
Polizei zerstört worden. Abramowski dankte den friedlichen
Demonstranten. Sie hätten "in vielen Fällen versucht,
deeskalierend zu wirken" und hätten "Polizeibeamte beschützt vor
Kriminellen".

Abramowski räumte ein, dass sich Zivilpolizisten unter die
Demonstranten gemischt hatten. Er weigerte sich aber, eine Zahl
zu nennen. Vorwürfe, ein am Mittwoch enttarnter Beamte habe einen
Stein geworfen und Umstehende aufgefordert, die Polizei
anzugreifen, seien "unhaltbar". Wer so etwas bezeugen könne,
solle sich melden, damit ein Verfahren gegen den Mann eingeleitet
werden könne, sagte der Polizeiführer.

Kritik von Anwälten der Demonstranten an der Behandlung von
Gefangenen wies Abramowski zurück. "Die Unterbringung entspricht
dem bundesdeutschen Standard", sagte er.

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Innenminister Lorenz Caffier dankt allen Einsatzkräften beim G8-Gipfel

Innenminister Lorenz Caffier hat heute allen Einsatzkräften, die
zum störungsfreien Verlauf des G8-Gipfels beigetragen haben,
seinen herzlichen Dank ausgesprochen. Über 16.000 Polizeibeamte
und mehr als 2.300 nichtpolizeiliche Kräfte, insbesondere der
Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes, des Deutschen Roten
Kreuzes und anderer Hilfsorganisationen waren zu Spitzenzeiten im
Einsatz.

Alle Sicherheitsmaßnahmen waren darauf ausgerichtet,
* den Schutz der Konferenzteilnehmer, ihrer Partner und
Delegationsmitglieder,
* den störungsfreien Verlauf der Tagung sowie
* die Ausübung des Versammlungsrechts und des Rechts auf freie
Meinungsäußerung zu gewährleisten.

Dabei galt es gleichzeitig, die Beeinträchtigung der Bevölkerung auf das
unumgängliche Maß zu reduzieren.

"Die Polizeibeamtinnen und beamten haben durch ihr
professionelles und besonnenes, der Situation angepasstes Handeln
dafür gesorgt, dass die Gipfelteilnehmer ungestört tagen und
zugleich tausende friedliche Demonstranten ihre Botschaften an
die Politik richten konnten", so das Fazit des Ministers. "Die
Kommunikations und Kooperationsbereitschaft der Polizei, gepaart
mit konsequentem Vorgehen gegen Straftäter, haben dazu geführt,
dass wir unsere Ziele erreicht haben."

Leider ist es im Verlauf friedlicher Protestveranstaltungen auch
zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen, die der Minister
nochmals auf das Schärfste verurteilte. Insbesondere die
Ereignisse in Rostock haben deutlich gemacht, dass Gewalttäter
aus dem Schutz friedlicher Versammlungen heraus ihre Straftaten
begehen und auch nur zu diesem einzigen Zweck angereist waren.
Die große Mehrheit der Gipfelkritiker und ihrer Sprecher haben
sich nach den Ereignissen vom 2. Juni öffentlich und glaubhaft
von jeder Form gewaltsamen Protestes distanziert. Das ist eine
neue Qualität gegenüber allen bisherigen G8-Treffen.

Die hohe Gefährdung der Staatsgäste sowie die Größe der
begleitenden Veranstaltungen und die flächenmäßige Ausdehnung
über weite Teile unseres Bundeslandes verlangten die Umsetzung
eines umfassenden Sicherheitskonzeptes. Mecklenburg-Vorpommern,
Bund und alle Länder haben diese Aufgabe stets als gesamtdeutsche
Verpflichtung angesehen. "Hierzu haben uns alle Beteiligten in
beeindruckender Weise Unterstützung gewährt. Das gilt sowohl für
die Polizei, die Hilfs- und Rettungsdienste, als auch für die
Bundeswehr." Dafür dankte Innenminister Caffier nochmals
ausdrücklich.

Der zurückliegende Einsatz war für Polizei sowie Hilfs- und
Rettungskräfte der bisher größte Einsatz in Deutschland. Die
besondere Dimension ergab sich aus dem umfangreichen Programm des
Weltwirtschaftsgipfels sowie aus den vielen Hundert damit
verbundener Versammlungen und Veranstaltungen verschiedenster Art
von Nichtregierungsorganisationen und Gipfelkritikern. In
persönlichen Gesprächen mit Einsatzkräften vor Ort hat sich
Minister Caffier davon überzeugen können, dass die
Polizeibeamtinnen und -beamten trotz teilweise schwieriger
Arbeitsbedingungen hochmotiviert waren.

Die in der Planungsphase häufig geäußerte Kritik an dem
personellen und technischen Aufwand hat sich als unberechtigt
erwiesen.

Ein Einsatz in dem beschriebenen Umfang stellte höchste Ansprüche
an die technische und logistische Unterstützung, insbesondere an
Unterbringung und Versorgung. "Auch diesem Anspruch sind wir
gerecht geworden." Minister Caffier hob auch die gute
Zusammenarbeit der Hilfs- und Rettungsdienste mit der Polizei
hervor. Besondere Anerkennung sprach er den ehrenamtlich tätigen
Kräften aus, die immerhin 85 % der Stärke dieses Bereiches
ausmachten. "Ich möchte auch den Polizeikräften danken, die zwar
nicht in den Einsatz eingebunden waren, aber durch ihre Tätigkeit
in ihren Heimatdienststellen die erhöhten Belastungen mitgetragen
haben", sagte Minister Caffier abschließend.

[Pressemitteilung Nr.: 66 08.06.2007]

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Media G8way: "Victory: The G8 has been blocked in!"

Now, with the help of the wind, one of the main goals of the
anti-G8 activists will be reached. The G8 leaders have been
confined inside their own fence. German newspaper Die Zeit has
reported that no ships can land at Heiligendamm. With ten
thousand protestors currently blocking the two gates into the
resort, the heads of state and their baggage are effectively
locked in.

"This is a true success," explains Lotta Kemper from the G8
resistance-based Campinski Press group. "We have denied the
legitimacy of the G8 for us and the rest of the world. We said we
would use decentralized blockades to surround and blockade them,
impede their infrastructure and enclose them within their own
fence. This strategy has been successful for the past two days."

All day Wednesday and today, protestors blocked entrances to
Heiligendamm, Germany where G8 leaders were meeting. Despite
having to move through fields, forests, and police lines, over
10,000 thousands of protesters succeeded in blocking both the
east and west gates, forcing G8 organizers to call "Plan B,"
moving delegates to the conference by boat and helicopter.

Yesterday afternoon more than 5,000 protesters settled down at
the police controlled eastern "Gate 2," successfully blocking all
traffic through the gate. Hundreds spent the night at the
blockade, and as of 18:30 today more than 1,000 remain on
location. "The atmosphere is very festive," said one activist,
returning from the blockade. "People from the neighborhood have
been visiting and there are children and families sitting down
with the blockaders."

Gate 2, which is the eastern entrance to Heiligendamm, is located
at the perimeter of the 12 kilometer long razor wire security
fence and inside of the "red zone," an area declared illegal for
protest by the German government. At the western "Gate 1" at
least a thousand protestors also gathered yesterday afternoon
setting out from the protest camps in Wichmansdorf and Rostock.
They remained, peacefully, until finally being dispersed by water
cannons and riot police sometime in the evening. Today around
9:00 approximately 500 people left the camp in Reddilich to
retake Gate 1. They succeeded for most of the day, but as of
18:40 have been reporting violence from police, and excessive use
of water cannons.

Other smaller groups of demonstrators also moved autonomously
through the region today and yesterday blockading roads with a
variety of methods. Altogether, tens of thousands of protesters
participated in the blockades, arriving from over 30 countries.

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Block G8: ein voller Erfolg

Blockade zweier Zufahrtsstraßen steht seit 27 Stunden - wir
machen weiter! Seit Mittwoch mittag blockieren über 12.000
TeilnehmerInnen der Aktion "Block G8" an zwei Stellen die
Zufahrtsstraßen nach Heiligendamm: Am östlichen Tor an der
Rennbahn blockieren seit Mittwoch 11.30 Uhr zwischen 3.000 und
8.000 Leute. In Börgerende steht die Blockade seit Mittwoch 14.00
Uhr mit 2.000 bis 4.000 TeilnehmerInnen. Über Nacht hat sich ein
Großteil der Blockierenden mit Isomatten, Schlafsäcken und Decken
eingerichtet, einige BlockiererInnen in die Camps zurückgezogen.
Seit den frühen Morgenstunden erfahren die Blockaden wieder einen
starken Zulauf.

Wir haben das wahr gemacht, was wir auch gegenüber der Polizei
angekündigt haben:Wir waren gut vorbereitet, die TeilnehmerInnen
haben sich an den Aktionskonsens gehalten. Die Menschen sind
entschieden und solidarisch gemeinsam vorangeschritten und haben
sich von der Polizei nicht provozieren lassen.

Die Blockaden von Block G8 und andere Aktionen an anderen Orten
haben zur Folge, dass GipfelteilnehmerInnen und Zulieferungen im
wesentlichen nur noch über Luft- und Seeweg nach Heiligendamm
gelangen konnten. Die Polizei versuchte gestern, an mehreren
Stellen durch Einsatz von Wasserwerfern, Reizgas und Tränengas-
Kartuschen die AktionsteilnehmerInnen am Weitergehen zu hindern.
Siehe auch unsere Pressemitteilungen auf der Website
[www.block-g8.org.]

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Positive touristische Bilanz des G8-Gipfels

08.06.2007: Rostock/MVregio Die Erwartungen des
Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern an den G8-Gipfel haben
sich erfüllt. "100.000 zum allergrößten Teil friedliche Gäste,
tolles Wetter und gastfreundliche Menschen haben dazu
beigetragen, dass viele positive und bunte Bilder und viele
freundliche Botschaften aus Mecklenburg-Vorpommern in die Welt
gesendet wurden. Diese Bilder werden die unschönen Szenen vom 2.
Juni im Rostocker Stadthafen zweifellos überlagern.Das Land
präsentierte sich international und weltoffen wie nie zuvor. Die
Ostsee, die Häfen und auch die Strandkörbe gaben eine tolle
Kulisse ab", sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des
Tourismusverbandes.

Sie verwies auf unzählige positive Kritiken, die von
Spitzenpolitikern, Delegationsteilnehmern, Sicherheitskräften und
G8-Kritikern gleichermaßen geäußert wurden: "Mecklenburg-
Vorpommern konnte mit Qualität, Service und Gastfreundschaft
punkten und viele Beziehungen knüpfen", so Frau Bretschneider
weiter.

Insbesondere die nahezu ausgebuchten Hotels, Pensionen und
Ferienwohnungen im Umkreis von Heiligendamm, Kühlungsborn und
Rostock haben von den zum Gipfel anreisenden Gästen profitiert.
Der Tourismusverband geht von rund 100.000 zusätzlich zu Buche
schlagenden Übernachtungen im Land und von mindestens 25
Millionen Euro Umsatz für die Branche aus. Zudem wird mit bis zu
einer halben Million Übernachtungen in Camps, Kasernen, kleinen
Pensionen oder Privatunterkünften gerechnet, die statistisch
nicht gezählt werden. Allerdings haben sich einige Gastronomen
vornehmlich in Kühlungsborn vom G8-Gipfel mehr versprochen. Das
Geschäft litt teilweise darunter, dass viele Pressevertreter im
Medienzentrum komplett versorgt wurden. Eine Reihe zusätzlicher
Kunden zählten dahingegen viele Einkaufsmärkte, Tankstellen,
Kioske und Nahversorger im Landkreis Bad Doberan sowie in
Rostock.

Ein extremer Preisanstieg in den Beherbergungsbetrieben wurde zum
G8-Gipfel nicht beobachtet, sondern höchstens moderate und dem
Anlass angemessene Zuschläge. Einige Häuser boten Gruppenpreise
an, die noch unter den für diese Jahreszeit üblichen
Einzelpreisen lagen.

Die für alle Gäste während des Gipfels herausgegebene Info-und
Service-Broschüre "The World Meets MV" des Tourismusverbandes war
so begehrt, dass sie in zweiter Auflage nachgedruckt werden
musste. Mittlerweile sind alle 75.000 Exemplare vergriffen. An
20.000 Polizisten und Service-Kräfte wurde außerdem ein vom
Tourismusverband gestalteter Reiseführer für Mecklenburg-
Vorpommern verteilt. Der Tourismusverband hatte im Zuge des
G8-Gipfels direkten Kontakt zu mehr als 100 ausländischen oder
nicht in Mecklenburg-Vorpommern arbeitenden Journalisten - sei es
im Zusammenhang mit geplanten Pressereisen im Vorfeld von G8 oder
individuellen Touren während des Gipfels, im Interview oder durch
Hilfestellung bei Recherchen. Darüber hinaus konnten fast 1.600
Medien- und Delegationsvertretern Unterkünfte vermittelt werden.
Im Medienzentrum wurden 500 Pressemappen mit Foto-CDs
ausgereicht, daneben gab es ein erstaunlich großes Interesse an
Urlaubskatalogen.

Bereits nach Auswertung eines Teils der weltweiten
Berichterstattung ist erkennbar, dass es neben den dominierenden
Themen G8-Politik und Aktivitäten der G8-Kritiker auch eine
erfreuliche Anzahl von Darstellungen zum Charakter der Region und
zu den touristischen Facetten Mecklenburg-Vorpommerns gab. Auf
die für den Gipfel zweisprachig gestaltete Presseseite des
Tourismusverbandes im Internet wurde während des Gipfels
verstärkt zugegriffen. Und die extra zu G8 erstellte
Internetseite www.linking-stories.com - auf der Geschichten
versammelt sind, die die vielfältigen Verbindungen Mecklenburg-
Vorpommerns mit der Welt zeigen - wurde in den vergangenen Wochen
15.000 Mal in 95 Ländern der Welt aufgerufen.

Verbandspräsidentin Sylvia Bretschneider abschließend: "Als guter
Gastgeber für den als bedeutendste Tagung der Welt angesehenen
G8-Gipfel hat sich Mecklenburg-Vorpommern durchaus auch für
weitere große Tagungen und Veranstaltungen empfohlen. Der
international spürbar höhere Bekanntheitsgrad wird uns dabei ganz
sicher helfen."

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Attac: Gipfelproteste voller Erfolg für globalisierungskritische Bewegung

Pressemitteilung Attac Deutschland Rostock, 8. Juni 2007

* Tiefe Legitimationskrise der G8 offenkundig

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac betrachtet die
Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm als vollen Erfolg.
"Diese Woche in Rostock und Heiligendamm hat vieles in der
politischen Landschaft verändert. Wir haben die größte
globalisierungskritische Massenmobilisierung erlebt, die es in
Deutschland je gegeben hat", sagte Werner Rätz vom Attac-
Koordinierungskreis. Allein an der internationalen
Großdemonstration am Samstag nahmen 80.000 Menschen teil. Gut
20.000 Aktivistinnen und Aktivisten haben bei der Aktionswoche
mitgemacht; an den friedlichen Massenblockaden der Kampagne
"Block G8" beteiligten sich mehr als 10.000 Menschen. Auch der
Alternativgipfel zog rund 2000 Menschen an. Organisiert wurden
die Proteste von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis, dessen
Spannweite vom Rand der institutionellen Kirche über Attac bis zu
linken Basisgruppen reichte. Mit Greenpeace oder der
Interventionistischen Linken brachten sich Organisationen und
Strömungen in die Zusammenarbeit ein, die Bündnissen bisher sehr
zurückhaltend gegenüber standen. Werner Rätz: "Mit dieser breiten
Bewegung wird künftig zu rechnen sein." Der Gipfel in
Heiligendamm habe erneut gezeigt, dass die G8 keinerlei Lösungen
für die Probleme der Welt anzubieten haben. "Die
Legitimationskrise der G8 ist offenkundig geworden", sagt Pedram
Shahyar, ebenfalls Mitglied des Attac-Koordinierungskreises. "Die
G8 sind überflüssig. Heiligendamm wird ein dicker Sargnagel in
der Geschichte ihrer Beerdigung gewesen sein." Ein
Klimakompromiss, der vom bereits zweimal reduzierten Mindestziel
nach unten abweicht und nur erwogen wird, sei ein Witz. Dasselbe
gelte für das Thema Afrika: Die G8 hätten ausschließlich die bis
heute nicht erfüllten Versprechen vom G8-Gipfel 2005 in
Gleneagles wiederholt.

In der Vergangenheit hätten die G8 es meist geschafft, zwischen
ihren internen Machtansprüchen erfolgreich zu vermitteln. Doch
dieser Konsens trage nicht mehr. "Da stehen die so genannten
Schwellenländer und fordern ihren Anteil. Da steht die
internationale Gemeinschaft und akzeptiert ihre Ausgrenzung immer
weniger, wie die immer wieder scheiternden WTO-Verhandlungen
zeigen. Und da stehen die Menschen überall in der Welt, die nicht
nur Kuchen oder Brot, sondern die ganze Bäckerei fordern", so
Shahyar.

Das alles zusammen verstärke die Legitimationskrise der G8.
Entsprechend unsouverän sei die Reaktion der acht Regierungs-
Chefs auf den breiten Protest der aus der Zivilgesellschaft.
Werner Rätz: "Sie wollen sich den Protest vom Leib und aus den
Augen halten. Das ist ihnen hier nicht wirklich gelungen. Da wird
auch die Verlegung auf Flugzeugträger oder einsame Inseln nichts
nützen."

Für Rückfragen:
* Werner Rätz, Tel. 0163-242 3541
* Pedram Shahyar, Tel. 0163-251 5571

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Welt: Anschläge auf deutsche Einrichtungen in Athen

In Athen und Thessaloniki wurden in der Nacht sieben
Brandanschläge verübt. Ziel waren außschließlich deutsche
Einrichtungen und Autos. Ermittler vermuten einen Zusammenhang
mit dem G-8-Gipfel in Deutschland.

Vermutlich im Zusammenhang mit dem G-8-Gipfel in Heiligendamm
sind in Griechenland insgesamt sieben Anschläge gegen deutsche
Einrichtungen verübt worden. Bei den Vorfällen in Athen und
Thessaloniki sei in der Nacht zum Freitag lediglich Sachschaden
entstanden, hieß es in griechischen Ermittlerkreisen. Die selbst
gebauten Sprengsätze explodierten den Angaben zufolge alle
innerhalb einer halben Stunde. Das Auswärtige Amt in Berlin
bestätigte die Vorfälle. Die deutsche Botschaft stehe in Kontakt
mit den griechischen Behörden, die in dem Fall ermittelten, sagte
ein Sprecher.

In Athen wurden der Bus einer deutschen Schule sowie ein Opel-
und ein Mercedes-Autohaus attackiert, wie es in den
Polizeikreisen weiter hieß. Außer dem Bus seien mindestens vier
Mercedes-Lastwagen beschädigt worden. In Thessaloniki, der
zweitgrößten Stadt des Landes, wurden den Angaben zufolge sechs
Autos vor zwei Mercedes-Filialen zerstört. Weitere Anschläge
hätten sich gegen einen deutschen Supermarkt und ein deutsches
Elektrogeschäft gerichtet. Den Ermittlern zufolge bestanden die
Brandsätze aus kleinen Gasflaschen und primitiven Zündern.

Zu den Anschlägen bekannte sich zunächst niemand. Derartige
Anschläge kommen in Griechenland häufiger vor; vielfach sind
anarchistische oder linksextreme Gruppen die Urheber. Die
Ermittler gingen von einem Zusammenhang mit dem G-8-Gipfel in
Deutschland aus. Erst am 31. Mai war ein Anschlag auf den Wagen
des serbischen Botschafters in Athen verübt worden.
afp/gr

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Welt: Der Polizist, der "Rauf auf die Bullen" schrie

Die Polizei hat zugegeben, dass rund um Heiligendamm
Zivilpolizisten im Einsatz waren. Mindestens einer soll
Demonstranten zur Gewalt angestachelt haben. Die Polizei
bestreitet dies. WELT ONLINE hat einen Augenzeugen zu den
Vorgängen am Sicherheitszaun befragt.

Heute hat die Polizei den Einsatz von schwarz gekleideten
Zivilpolizisten bei den Gipfelprotesten eingeräumt. Laut Polizei
sei ein Zivilibeamter auf der Blockadestelle an der
Galopprennbahn am Mittwoch von Demonstranten angegriffen worden.
"Nur dank dem beherzten Einsatz einiger Demonstrationsleiter ist
eine Verletzung des Beamten verhindert worden", sagte eine
Sprecherin der Rostocker Polizeisondereinheit Kavala.

Der Zivilpolizist war von den Organisatoren der Blockade zum Zaun
gezerrt und den Polizisten übergeben worden. "Der Einsatz von
Zivilbeamten gehört zu unserer Strategie der Deeskalation", sagte
die Polizeisprecherin. Er habe zum Ziel gehabt, mehr über die
Strategie der Protestler zu erfahren. Die Polizei bestritt jedoch
energisch den Vorwurf, der Zivilbeamte habe zu Gewalt aufgerufen.
Die schwarze Kleidung habe nur dazu gedient, das Aussehen des
Beamten an das der Protestler anzupassen.

Henning Kleine von Block G 8 berichtet etwas anderes. Er war
einer der Organisatoren, der den Beamten mit seinem Körper
schützte, zum Zaun zerrte und seinen Kollegen übergab. "Mehrere
Augenzeugen haben mir davon berichtet, dass der Beamte vorher
dazu angestachelt hatte, Steine aus dem Kiesbett der Molli-Bahn
zu sammeln." Unter den Augenzeugen sei ein Mitglied der grünen
Jugend. Ein anderer Augenzeuge gehöre einer Gruppe tschechischer
Demonstranten an. "Wir reden mit diesen Leuten, damit sie ihre
Aussagen mit ihrem Namen zu Protokoll geben." Bisher hätten sie
nur zugesagt, vor Gericht namentlich auszusagen.

Inzwischen prüft die Staatsanwaltschaft Rostock die Einleitung
eines Ermittlungsverfahren gegen die eingeschleusten
Zivilpolizisten. Es gehe um die mögliche Anstiftung zu einer
Straftat, sagte Oberstaatsanwalt Peter Lückemann der "Hamburger
Morgenpost". Der Sachverhalt werde strafrechtlich geprüft.

Kapuzenpulli mit Heavy-Metal-Aufschrift

Ein 25-jähriger Augenzeuge aus Hamburg schildert die Situation,
die sich am Zaun abspielte, folgendermaßen: Am frühen Abend sei
ihm eine Gruppe von vier schwarz gekleideten Männern aufgefallen,
einer von ihnen habe ein Tuch bis auf Mundhöhe hochgezogen und
einen schwarzen Kapuzenpulli mit der roten Aufschrift "Slipknot"
getragen, der Name einer in der linken Szene bekannten Heavy-
Metal-Band. 

Die Männer hätten genauso ausgehen, wie die, vor denen die
Polizei gewarnt habe. "Ich kann mich daran erinnern, weil ich
dachte, merkwürdig, kein Autonomer trägt normalerweise etwas, das
einen hohen Wiedererkennungswert hat, weil die Polizisten bei
solchen Aktionen filmen." Wenig später hatte sich die Situation
verschärft, auf dem Kornfeld gab es Rangeleien. "Ich erkannte den
Mann an der großen roten Aufschrift auf seinem Pullover wieder",
berichtet der Augenzeuge, "er schleuderte einen Stein ich
Richtung Zaun und rief: "Rauf auf die Bullen!" Codewort, um auf
die sichere Seite zu kommen?

Wenig später hätten Bremer Demonstranten den Polizisten erkannt.
Er gehöre der Beweis-und-Festnahme-Einheit (BFE) aus Bremen an.
Die Bremer Demonstranten waren einmal von genau diesem Polizisten
in Gewahrsam genommen worden. "Die Bremer liefen hinter dem
Polizisten her, riefen "Zivi!" und deuteten von hinten mit dem
Zeigefinger auf ihn", sagt der 25-jährige Augenzeuge. "Daraufhin
zog er sein Tuch hoch und vermummte sich. Zu diesem Zeitpunkt
trug er auch schwarze Handschuhe. Zwei seiner Kollegen rannten
weg, ein dritter verschwand hinter der Polizeisperre. Ich nehme
an, er nannte ein Codewort, damit die Polizisten ihn
durchließen."

Nur den Beamten mit dem "Slipknot"-Pullover habe die Menge
festgehalten. Dann seien die Organisatoren angerannt gekommen und
hätten nach dem Namen des Vermummten gefragt, der Beamte hätte
aber die Auskunft verweigert. Die Demonstranten rissen den
Schilderungen zufolge sein Tuch herunter und zogen ihn an den
Haaren. Dann führten ihn die Demoleiter zur Polizeisperre, wo er
in Empfang genommen wurde. Nach eigenen Aussagen engagiert sich
der Augenzeuge seit zwölf Jahren politisch, aus Angst vor
persönlichen Einschränkungen wollte er seine Namen nicht nennen.

[http://www.welt.de]

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Protest + Widerstand: http://de.indymedia.org/g8heiligendamm

Pressespiegel zum G8 2007 unter
http://www.jpberlin.de/badespasz/presse/wp

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gipfelsoli infogruppe

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im Zusammenhang mit Gipfelprotesten.

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06 FURMAN at 35 - F&V UPDATE!
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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Greetings All!

UPDATING & INVITING YOU TO PARTICIPATE IN
The ABOLITIONIST ACTION COMMITTEE'S

STARVIN ' FOR JUSTICE 2007
14th Annual Fast & Vigil to Abolish the Death Penalty at the U.S.
Supreme Court

June 29 - July 2, 2007   (Arrive June 28 and depart July 3 for
full attendance

Read the who, what, when, where, why and how of this important
annual  abolitionist event by visiting http://www.abolition.org

NEWLY CONFIRMED SPEAKERS!

Joining the speakers list for our series of evening teach-ins is
Moreese "Pops" Bickham, about to turn 90, the oldest of the men
who  survived death row and was eventually paroled as a result of
the  Furman decision!   See the (still in development) list of
confirmed  evening speakers at
http://www.abolition.org/starvin14/  --  more  will be announced
next week!

NEW SPONSORS!

See the full list of F&V Co-Sponsors to-date (June 7) and get
co-sponsorship information at
http://www.abolition.org/starvin14/sponsors.html

Since the last update the following groups and individuals have
become co-sponsors of the 13th Annual Fast & Vigil to Abolish the
Death Penalty (in reverse alphabetical order, just for Kurt and
all  out friends at WTI !:

Witness to Innocence   ---  http://www.witnesstoinnocence.org
Texas Students Against the Death Penalty  ---   http://www.texasabolition.org/
Amy Jo Smith
Pennsylvanians for Alternatives to the Death Penalty  ---  http://www.PADP.org
New Jerseyans for Alternatives to the Death Penalty  ----  http://www.NJADP.org
Minnesotans Against the Death Penalty --- http://www.mnadp.org
Connecticut Network to Abolish the Death Penalty  ---  http://www.cnadp.org
Dale Baich

AND THIS YEAR - Virginians for Alternatives to the Death Penalty 
(www.VADP.org) was the first co-sponsor to actually get their money 
in the door!  Many thanks Jack!

*************

NOTICE - SPECIAL EVENTS ON JUNE 28

9:30 AM - Witness the trial of the AAC Activists arrested at the
US  Supreme Court on January 17th of this year - the 30th
Anniversary of  the first execution of the current death penalty
era.  (NOTICE -  civil disobedience does NOT take place during
the F&V!)

5:30 PM - Journey of Hope ... From Violence to Healing FUND
RAISER -  see http://www.journeyofhope.org/pages/events-pops.htm

**************

The Fast & Vigil takes place on the sidewalk in front of the U.S.
Supreme Court, considered by many to be the heart of the
legalized  killing machines in this country. In addition to the
strong public  witness, this is an excellent opportunity to meet
other abolitionists  and to "recharge your batteries" while
engaging in public outreach  and maintaining a physical presence
at the Court. ***FASTING IS OPTIONAL***

BOTTOM LINE, this is a great experience and training ground for
people who want to learn more about this issue and to become very
adept at talking about the dp.

Prisoners, activists from other countries, and abolitionists who
are  unable to come to Washington, D.C. have fasted or held
events in  solidarity with the action at the Court. This
tradition continues to  grow as well - those who participate in
solidarity are asked to  communicate details of their actions and
contact information to the  Fast & Vigil organizers. E-mail
aac at abolition.org or write to the  address below.

TO BECOME A CO-SPONSOR, please 
visit:   http://www.abolition.org/starvin14/sponsors.html

The Abolitionist Action Committee (AAC) is an ad-hoc group of
individuals committed to highly visible and effective public
education for alternatives to the death penalty through non-
violent  direct action.

Learn more at http://www.abolition.org/starvin14/ or by calling
800-973-6548

************

SENT BY:

The Abolitionist Action Committee
www.abolition.org
800-973-6548

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* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
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rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
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Diese Ausgabe hat Albert Brandl <albert.brandl at chello.at> aus Einsendungen an 
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Für diese Ausgabe nicht aufgenommen:
  Zwei veraltete Beiträge

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 22:00 Uhr

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