mund: montag, 4. juni 2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Mo Jun 4 06:54:08 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Montag, 2007

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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 - Donaukanal ist Naherholungsgebiet!
poldi at mond.at
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01 - sos fremdenrecht: künstlerInnen, wissenschafterInnen,
medienarbeiterInnen: bitte weiterleiten
presseservice at chello.at
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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01 - Keine Chance ohne Kapitalismus
ibd.koehler at utanet.at
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01 - Friedensbewegung bei Langer Nacht der Kirchen
verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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VERANSTALTUNGEN
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01 - Veranstaltungen Zürich, St. Gallen, Wien
agm at agmarxismus.net, rso at sozialismus.net
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 - Donaukanal ist Naherholungsgebiet!
poldi at mond.at
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Erhaltung und Ausbau des Naherholungsgebietes Donaukanal!
Samstag 16. Juni 2007 von 14:00 - 21:00 Uhr
AGORA-Gelände am Donaukanal neben der Schwedenbrücke, 1020


Die parteiübergreifende Initiative PolDi (PolitikDirekt in die
Leopoldstadt) veranstaltet am Samstag, den 16. Juni 2007 ein Protestfest
gegen die zunehmende Zerstörung des Naherholungraums Donaukanal
durchführen wird. Unter der Losung "Für Erhaltung und Ausbau des
Naherholungraums Donaukanal" wollen verschiedene Initiativen zusammen
mit PolDi und der KPÖ-Leopoldstadt dieses Fest gestalten.

Es wird auf dem Gelände von AGORA bis zum Container der Botschaft
besorgter BürgerInnen (BBB) direkt am Donaukanal stattfinden. Es gibt
auch ein kleines Kulturprogramm, aber wichtig ist, dass wir eine Bühne
zur Verfügung haben, wo auch Statements zu den diversen Bauvorhaben
(meist nur Gerüchte oder absichtliche Irrmeldungen) die BesucherInnen
informieren und aufklären werden.

Falls ihr Interesse habt und das natürlich auch politisch passt, möchte
PolDi euch einladen mit einem eigenen Stand dort aufzutreten.
Zur Zeit sieht es ja so aus, dass das Trialto-Projekt gestorben ist,
aber andere Brückenmonster in der Debatte herumschwirren. Jedes dieser
Projekte fördert meist aus reinen kommerziellen Gründen eine weiteren
Zerstörung des Naherholungsbereiches Donaukanal.

Wir wollen mit dieser Aktion-direkt vor allem die Bezirksbevölkerung
informieren und würden uns freuen, wenn viele Gruppen und Menschen auf
irgendeine Weise teilnehmen würden.

Bitte meldet euch an poldi [at] mond.at
liebe Grüße,
Josef Iraschko

Ceterum censeo: Die Mieten sind zu hoch!

http://poldi.kpoe.at/


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02 - sos fremdenrecht: künstlerInnen, wissenschafterInnen,
medienarbeiterInnen: bitte weiterleiten
presseservice at chello.at
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mit einigen von Euch habe ich schon persönlich das Thema
angesprochen, mit anderen (leider) noch nicht: wir planen zum Thema
"Kulturschaffenden-Visum gilt nicht mehr" Aktionen.
Es geht auch darum, einige prominente "Testimonials" - von der
Regelung Betroffene zu finden, um damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

dieses e-mail soll eine relativ breit gestreute, anonyme Vernetzung
in die Wege leiten - und ich ersuche um Verbreitung in euren
Verteilern mit der Bitte um Anmeldung bei der newsgroup
SOSfremdenrecht(details siehe unten).
selbstverständlich steh ich auch jederzeit als ansprechpartnerin für
fragen etcŠ zur verfügung.
danke & freu mich auf die zusammenarbeit

silvia santangelo jura

Gründungsmitglied Plattform Weltmusik Austria
Geschäftsführung globalista: no border media
Redaktion globalista livingroom/okto.tv

newsgroup :: sosfremdenrecht at yahoogroups.de

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***********************

Das Fremdenrecht schlägt schleichend zu!

Die "unbefristete Niederlassungsgenehmigung als KünstlerIn,
WissenschafterIn oder freie MedienarbeiterIn" gibt es nicht mehr!

Die bestehenden Berechtigungen werden nicht mehr in den nächsten
(neuen) Pass übertragen!
Und die Betroffenen wurden nicht darüber informiert!

Das ist das Ende der Rechtssicherheit für Kultur-MigrantInnen!

Seit Inkrafttreten des Fremdenrechtspakets am 1.1.2006 müssen
KünstlerInnen, WissenschafterInnen und freie MedienarbeiterInnen
jedes Jahr neu um eine befristete Aufenthaltsgenehmigung ansuchen,
unbefristeter Aufenthalt wird nicht mehr gewährt! Die bereits in
Österreich verbrachten Jahre als KulturschaffendeR werden nicht
"angerechnet".
Damit können endlich die kritischen Stimmen der MigrantInnen zum
Schweigen gebracht werden!

Wir suchen Menschen, die von dieser Regelung betroffen sind und damit
an die Öffentlichkeit gehen möchten!

Nachdem das Problem viele trifft, die niemals damit gerechnet hatten,
ihren sicheren Aufenthaltsstatus zu verlieren, (im Bereich der
Weltmusik sind zB viele der hier ansässigen und bekannten
Künstlerinnen und Künstler, die seit über 10 Jahren aus der
österreichischen Musikszene nicht mehr wegzudenken sind, betroffen!),
gilt es zuallererst, die potentiellen Betroffenen selbst zu
informieren und dann gemeinsame Aktionen einzuleiten.

wir haben dafür als ersten Schritt eine newsgroup eingerichtet ::
sosfremdenrecht at yahoogroups.de

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bitte abboniert euch (natürlich kostenlos & anonym) & informiert eure
FreundInnen, KollegInnen und potentielle Interressierte - einfach e-
mail an sosfremdenrecht-subscribe at yahoogroups.de schicken

wir wollen wichtige Informationen, Tipps, Termine und Maßnahmen über
die Liste verbreiten und dabei die Anonymität der Personen und ihrer
Email-Adressen wahren.
Nächste Aktionen, wie Unterschriftenlisten, Inserate, Veranstaltungen
werden über die Liste verbreitet, es läuft bereits die Vernetzung von
verschiedenen Organisationen aus dem Sozial- und Kulturbereich.

PS:: das ist eine einmalige Aussendung


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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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03 - Keine Chance ohne Kapitalismus
ibd.koehler at utanet.at
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"Keine Chance ohne Kapitalismus" - so posaunt Christoph Prantner
seine neoliberale Parole in die Welt hinaus (DER STANDARD v. 2.6.07).
"Die Aufgabe muss heissen, das Streben nach Eigennutz zu fördern. die
Interessen der Armen in ausbalancierten Märkten zuzulassen."
Jetzt wird die Welt zum Paradies, wo wir doch Christoph Prantner als
Zulassungsbehörde haben.
Und als einen jener Schüler der schwätzenden Profit-Abzocker, die
"ausbalancierte Märkte" vorgaukeln.
Schon bei geringem Recherche-Aufwand hätte Christoph Prantner
feststellen können, dass sich schon die Gebrüder Grimm beharrlich
geweigert haben, den Unsinn von "ausbalancierten Märkten" und anderem
neoliberalen Gewäsch mangels Inhalt in ihre Märchensammlung aufzunehmen.
Selten habe ich im STANDARD derart viel Unsinn auf so wenig Platz
gelesen.

Frustriert

Dietmar Köhler


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04 - Friedensbewegung bei Langer Nacht der Kirchen
verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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Friedensbewegung bei Langer Nacht der Kirchen:
Kirchen müssen Ursachen der Ungerechtigkeit aufzeigen

Die ökumenische Aktionsgemeinschaft Christinnen und Christen für die
Friedensbewegung hat als Beitrag zur Langen Nacht der Kirchen am 1. Juni
eine Diskussion zum Thema "Prophetischer Widerstand für soziale
Gerechtigkeit und Frieden" mit dem Leiter des Arbeitszweiges der
Evangelischen Kirche "Wirtschaft im Dienst des Lebens" Pfarrer Mag.
Norman
Tendis in der Zwinglikirche in 1150 Wien organisiert.

"Die Kirchen, die die Tradition der Prophetinnen und Propheten ernst
nehmen,
müssen Ursachen der Ungerechtigkeit benennen", betont Pfarrer Mag.
Tendis.

Als konkretes Beispiel nennt Pfarrer Tendis die Schuldenspirale bei
uns und
im Süden: "Wer in Österreich ein Haus auf Kredit kauft, zahlt durch die
Zinsen zweieinhalb Häuser. Im Süden führt diese Schuldknechtschaft zu
Millionen Hungertoten. Auch bei uns werden durch den Zinseszins-
Mechanismus
die Staatsschulden immer höher. Die Last wird dann den sozial Schwachen
aufgebürdet", sagt Mag. Tendis: "Das zeigt deutlich, dass das
Finanzsystem
dringend geändert werden muss."

"Die Kirchen, die sich als Gemeinden im Sinne Jesu verstehen, müssen
Hoffnungsgemeinschaften werden, die neue Zukunftswege beschreiten",
fordert
der Pfarrer Tendis.

-- 
AKTIONSGEMEINSCHAFT
CHRISTINNEN UND CHRISTEN FÜR DIE FRIEDENSBEWEGUNG
Kaplan Franz Sieder, Vorsitzender
A-3300  Amstetten, Kirchenstraße 16
Telefon 07472 646 16
www.friedenschristen.at.tf    www.friedenschristinnen.at.tf


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VERANSTALTUNGEN
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05 - Veranstaltungen Zürich, St. Gallen, Wien
agm at agmarxismus.net, rso at sozialismus.net
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Veranstaltungen in Zürich, St. Gallen und Wien

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Zürich

Gemeinsame Veranstaltung von Revolutionär Sozialistischer
Organisation (RSO) und REVO Schweiz

Von der Globalisierungskritik zum Antikapitalismus: Warum der
Reformismus eine Sackgasse ist?

Freitag, 8. Juni, 20.00 Uhr

Restaurant Cooperativo (Strassburgstrasse 5, Zürich)

Anlässlich des G-8 Gipfels in Heiligendamm werden wie jedes Jahr
wieder globalisierungskritische Stimmen lauter. Die Hauptausrichtung
des buntscheckigen Widerstandes zielt auf eine Reformierung des
Systems bzw. auf die Bändigung des “Raubtier-"
und “Turbokapitalismus" ab.

Warum der Kapitalismus als politisches und wirtschaftliches System
eine Reformierung unmöglich macht und welche Alternativen sich
daraus ergeben, wird Thema dieser Diskussion sein.

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St. Gallen

Gemeinsame Veranstaltung von REVO Schweiz und RSO

Was ist Kapitalismus? Einführung in die Marxsche Wirtschaftslehre

Samstag, 9. Juni, 20.00 Uhr

CaBi - Antirassismustreff (Linsebühlstrasse 47, St. Gallen)

In ökonomischen Fragen bestimmen heute die Heilsvorstellungen der
Neoklassik die Ausbildung wie auch die Wirtschaftspolitik. Allen
wirtschaftspolitischen Umschwüngen zum Trotz hat der Kapitalismus
jedoch nichts an seiner Krisenhaftigkeit verloren. Wie sieht nun die
von Marx skizzierte Kritik am Kapitalismus aus? Welche Aktualität
und politische Relevanz besitzt sie heute noch?

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Wien

Veranstaltung von RSO, Gruppe Wien Südwest

Iran im Visier?

Mittwoch, 6. Juni, 19 Uhr

ETAP - Extrazimmer (Neulerchenfelderstraße 13, 1160 Wien)

Seit einiger Zeit wird von westlichen Regierungen und Medien gegen
den Iran Stimmung gemacht. Auf der Veranstaltung diskutieren wir
über den Charakter des iranischen Regimes, die aktuelle Situation im
Land und die Ziele der imperialistischen Einschüchterungspolitik
gegen den Iran.

__._,_.___
Messages in this topic (1)
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Messages
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Revolutionär Sozialistische Organisation (RSO)

mail:     rso at sozialismus.net
web:      www.sozialismus.net
post:     RSO c/o Amerlinghaus, Stiftgasse 8, A-1070 Wien

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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.

E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
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Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.

sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis,  wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!

Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.

Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.

Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.

Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.

Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.

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REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat nicole fally aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)

Für diese Ausgabe nicht aufgenommen: nix

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 20:37 Uhr

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