widerst at nd! - MUND: Samstag, 1.9.2007

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Fr Aug 31 22:08:49 CEST 2007


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
    www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Samstag, 01.09.2007

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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 3. - 7. September 2007: Veranstaltungsreihe zum  Papstbesuch in Wien
Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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02 HOSI Wien richtet Appell an den Papst: Keine  Einmischung in Innenpolitik!
Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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03 Einladung zur theatralischen Haltlosigkeit am  Rendezvousberg
Fritzpunkt / Stadt Theater Wien <buero at fritzpunkt.at>
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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04 die rote/Papstbesuch/Venezuela
RSO - Revolutionär Sozialistische Organisation  <rso at sozialismus.net>
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05 Fw: Interview B. Prammer - der Standard 31.8.07
Dietmar Köhler <ibd.koehler at utanet.at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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06 Call Texas NOW!
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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07 STOP CALLS: Perry commutes sentences of  man scheduled
   to die Thursday
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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08 Keine Abschiebung in den Iran!
Café Critique <cafe.critique at gmx.net>
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 3. - 7. September 2007: Veranstaltungsreihe zum  Papstbesuch in Wien
Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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Anlaesslich des Papstbesuches gibt es vom 03.09. bis 07.09 eine
Veranstaltungsreihe an der wir uns auch beteiligen, im folgenden
weitere Informationen zu den einzelnen Terminen:

bis dann, eure
Rosa Antifa Wien (RAW)

Hinweis:

Alle Veranstaltungen finden in der Wipplingerstrasse 23, 1010 Wien
statt.
Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr, mit Ausnahme der Diskussion
am Montag, die bereits um 19:00 beginnt.

Weitere Informationen auf http://www.gottlos.at

Das Programm im Einzelnen:

Montag, 03.09.2007 / 19:00
RAW\open: Die Kirche und ihre Sexualmoral (Rosa Antifa Wien)

Eine Institution, die an die "unbefleckte Empfaengnis" glaubt,
nach ihrer Meinung zu Sexualitaet zu fragen, ist an sich schon
ein nicht gerade wenig absurdes Unterfangen. Nichtsdestotrotz hat
die katholische Kirche gerade im laendlichen Raum noch immer
einen nicht zu unterschaetzenden Einfluss auf die vorherrschende
Sexualmoral und die damit verbundenen vorsintflutlichen
Rollenbilder. Was sich bei so manchen Details - stellvertretend
sei das Stichwort "Selbstbefleckung" erwaehnt - unfreiwillig
amuesant liest, hat durchaus reale Auswirkungen.

Offenes Treffen mit Diskussion bei Oblaten und Messwein (bzw.
adaequaten Ersatzmitteln). Das Mitnehmen von besonders "schoenen"
Fallbeispielen in Video- oder Textform ist ausdruecklich
erwuenscht. Zoelibats-AnhaengerInnen duerfen gerne zuhause
bleiben.

############

Dienstag, 04.09.2007
Christus-Rex-Bewegung, Ustascha, Hlinka-Garden, Legion des
Erzengels Michael.
Klerikalfaschismus in Europa (Gerhard Senft)

Der Begriff Klerikalfaschismus steht fuer die praktische
Zusammenarbeit und fuer das ideologische Naheverhaeltnis von
Faschismus und kirchlichen bzw. christlichen Organisationen.
Politisch relevante Auspraegungen eines Klerikalfaschismus waren
in der Zeit vom Beginn der 1920er Jahre bis 1945 in verschiedenen
Laendern Ostmittel- und Suedosteuropas und im iberischen Raum
festzustellen.

############

Mittwoch, 05.09.2007
Vortrag und Diskussion: Abtreibung ist Frauenrecht! (im Rahmen des
que[e]r)

Egal, was der Papst sagt! Viele seiner "Schaefchen" haben es sich
zur Lebensaufgabe gemacht, Frauen - die das Recht auf Abtreibung
in Anspruch nehmen oder offensiv fuer sich beanspruchen, ueber
ihren Koerper selbst zu bestimmen - zu diffamieren, belaestigen
oder terrorisieren. Bericht und Diskussion ueber die Angriffe der
klerikalen und rechts-konservativen Kreise auf das Recht auf
Abtreibung, und die Vorgangsweisen der extremen
AbtreibungsgegnerInnen.

############

Donnerstag, 06.09.2007
Vortrag: Esoterik und die Linke (AK Atheismus)
Esoterik ist das, was auf dem Markt der Religionen als Esoterik
verkauft wird.

Anthroposophie, Waldorfschulen, energiespeicherndes Wasser,
Kristalle, Feng Shui, all das sind nicht nur Phaenomene in der
Alltagskultur, sondern auch Phaenomene in der Linken. Genau der
Linken, der unterstellt wird, dass sie besonders vernuenftig,
besonders kritisch vorgeht. Ein Grund ist, das die Wissenschaft -
und da sehr oft die Medizin - ein "Instrument der Herrschaft"
sei, und damit ist scheinbar auch alles, was "alternativ" ist,
"gut". Ein anderer Grund ist das unreflektierte Ablehnen
gegenueber den etablierten Religionen, ohne dabei aber die
Irrationalitaet der Religionen - den Glaubens selbst abzulehnen.

Dabei wird uebersehen, dass die Esoterik das Einfallstor des
Faschismus in die Linke ist - das beste Beispiel ist hier wohl
die Anthroposophie, mit ihrer "alternativen" Paedagogik.

############

Freitag, 07.09.2007
Filmabend: "The Root Of All Evil" (Bibliothek von unten)
und antireligioeses FEST (AK Atheismus)

In der zweiteiligen Fernsehdokumentation "The Root of all Evil"
kritisiert Richard Dawkins Religionen, praesentiert
Hintergrundberichte und interviewt mehr oder weniger radikale
VertreterInnen der Weltreligionen. Im ersten Teil "The God
Delusion" versucht Dawkins zu erklaeren, warum unsere modernen
Erkenntnisse mit Glaubensdogmen der Religionen unvereinbar sind.
Im zweiten Teil "The Virus of Faith" werden religioese
Moralvorstellungen angesprochen, woher sie kommen und warum sie
mit modernen Werten unvereinbar sind.

Nach dem Film gibts ein antireligioeses FEST!
-- 
############ RAW #############

   Rosa Antifa Wien
   c/o Rosa Lila Tip
   Linke Wienzeile 102
   A-1060 Wien
   AUSTRIA
   -------------------------
   E-Mail: raw at raw.at
   Web: http://www.raw.at
   Board: http://www.n3tw0rk.org
   -------------------------
   PGP-Key available here:
   http://www.raw.at/sub/kontakt/raw.asc

############ RAW #############

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02 HOSI Wien richtet Appell an den Papst: Keine  Einmischung in Innenpolitik!
Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien <office at hosiwien.at>
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Medienaussendung der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien vom 30.
August 2007

HOSI Wien richtet Appell an den Papst: Keine Einmischung in
Innenpolitik!

"Wir befürchten, dass sich Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch
nächste Woche in Österreich zu aktuellen gesellschaftspolitischen
Fragen wie die anstehende Einführung der Eingetragenen
PartnerInnenschaft für Lesben und Schwule zu Wort melden wird",
erklärte heute Vormittag HOSI-Wien-Mitarbeiterin Helga Pankratz
bei einer Pressekonferenz. "Wir rufen daher Joseph Ratzinger auf,
Österreichs Gastfreundschaft nicht zu missbrauchen und sich
jeglicher Einmischung in die österreichische Innenpolitik zu
enthalten."

"Wir haben im Vorfeld bereits prophylaktisch an Bundespräsident
Heinz Fischer, Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer sowie einige weitere
SpitzenpolitikerInnen geschrieben und sie aufgefordert, im Falle
solcher Einmischungen oder homophober Hasspredigten sofort zu
reagieren und Ratzinger in die Schranken zu weisen", berichtet
HOSI-Wien-Obmann Christian Högl weiter. "Uns ist bewusst, dass
der Papstbesuch für viele Gläubige ein besonderes Ereignis
darstellt. Auch wenn die Öffentlichkeit durch die massenmediale
Berichterstattung in Euphorie versetzt wird, finden wir, dass es
dennoch eine kritische Auseinandersetzung mit der Person Joseph
Ratzinger und mit gewissen Positionen der Kirche geben muss."

Am Tod hunderttausender Menschen mitschuldig

"Die einschlägigen Ausfälle des Papstes sind leider Legion",
verweist Pankratz auf Ratzingers diesbezügliches Sündenregister.
"So hat er immer wieder das Zusammenleben Unverheirateter,
gleichgeschlechtliche Beziehungen und Schwangerschaftsabbruch
scharf verurteilt. Homosexuelle Eheschließungen sind für
Ratzinger 'Pseudo-Ehen' und Ausdruck einer 'anarchischen
Freiheit, die sich fälschlicherweise als wahre Befreiung des
Menschen darstellen will'. Ratzinger hat sich auch bereits massiv
in Italiens Innenpolitik eingemischt, als er die KatholikInnen
des Landes dazu aufrief, nicht an einer Volksbefragung
teilzunehmen, mit der über die Lockerung der Gesetze zur
künstlichen Befruchtung entschieden werden sollte."

Auch die unrühmliche Rolle des Vatikans und der römisch-
katholischen Kirche in vielen Bereichen darf bei diesem Besuch
kein Tabu sein, etwa ihre Mitschuld am AIDS-Tod hunderttausender
Menschen durch die restriktive Haltung in Sachen HIV-Prävention
und Verhütung.

Cave Benedictum

Die HOSI Wien hat im Zusammenhang mit dem Papstbesuch auch einen
Flyer und ein Poster produziert: "Cave Benedictum: Gegen
Homophobie. Für Nächstenliebe", heißt es darauf (zum Download auf
www.hosiwien.at/?p=865). Die HOSI Wien unterstützt auch die
Demonstration "Nein zum Papstrummel - Gegen Sexismus,
Konservativismus und Homophobie", die am 7. September 2007, 15
Uhr, in Wien (Karlsplatz) stattfinden wird, und ruft zur
zahlreichen Teilnahme daran auf.

Rückfragehinweis:
Christian Högl, Obmann, Tel.: 0699-11811038
Helga Pankratz, Tel.: (01) 893 75 70
Kurt Krickler, Generalsekretär, Tel.: (01) 5451310 oder 0664-5767466
office at hosiwien.at, www.hosiwien.at
ZVR-Nr.: 524 534 408


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03 Einladung zur theatralischen Haltlosigkeit am  Rendezvousberg
Fritzpunkt / Stadt Theater Wien <buero at fritzpunkt.at>
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Der Unterschied wird nicht verschieden.
Eine Haltlosigkeit

Ab Samstag, 1. September
und 2. 8. 9. 15. 16. 22. 23. 29. 30. September 2007
jeweils 13 Uhr Busabfahrt zum Rendezvousberg
beim Universitätshauptgebäude, A - 1010 Wien

Fritzpunkt
Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
Ein Konzept des Stadt Theater Wien
+43 0681 105 229 30
buero at fritzpunkt.at
Näheres und Weiteres unter http://www.fritzpunkt.at

Produziert von Artdeluxe GmbH Wien

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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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04 die rote/Papstbesuch/Venezuela
RSO - Revolutionär Sozialistische Organisation  <rso at sozialismus.net>
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RSO-Newsletter Nr. 10

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1. Die erste Ausgabe von "die rote zeitung" ist erschienen

2. Zur Hölle mit Ratzinger - 2000 Jahre christlicher Hokuspokus sind
genug! (Artikel aus der neuen Zeitung)

3. Demo gegen den Papst-Rummel am Freitag, den 7.9. in Wien

4. Venezuela: Repression gegen GewerkschafterInnen

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1.

Die erste Ausgabe von "die rote zeitung" ist erschienen

Es ist soweit: Die RSO gibt das Erscheinen der ersten Ausgabe
unserer neuen Zeitung bekannt. Sie ist gegen eine Spende unter
bestellungen at sozialismus.net sowie bei den VerkäuferInnen der RSO
(z.B. am 1. und 2.9. am Volksstimmefest in Wien oder am 7.9 auf
der Demo gegen den Papst-Rummel in Wien) erhältlich.

Das Inhaltsverzeichnis und bereits online abrufbare Artikel
finden sich auf unserer Homepage http://www.sozialismus.net

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2.

Zur Hölle mit Ratzinger!

2000 Jahre christlicher Hokuspokus sind genug!

"Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll des Todes
sterben. Wenn jemand die Ehe bricht mit der Frau seines Nächsten,
so sollen beide des Todes sterben. Wenn jemand bei einem Manne
liegt wie bei einer Frau, sollen beide des Todes sterben. Wenn
jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine
Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die
beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei."
(Leviticus, 3. Buch Mose)

Der Boss dieser mörderischen Religion, Joseph Ratzinger, besser
bekannt unter seinem Decknamen Benedikt XVI., gibt sich 2007 die
Ehre, Österreich zu besuchen. Und Ratzinger ist nicht irgendwer -
an seinen Prada-Nobelschühchen klebt Blut ...

... den kompletten Artikel gibt es auf
http://www.sozialismus.net/ue_rote/rote1/papst.html

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3.

Demo gegen den Papst-Rummel am Freitag, den 7.9. in Wien

Am Freitag, den 07.09.2007 kommt der Papst, Benedikt XVI, zu
einem dreitägigen Besuch nach Österreich. Allein in den zwei
Jahren seines Amtes hat auch dieser Papst mehr als deutlich
bewiesen, welche Politik sein Amt und die gesamte Amtskirche
führt: Eine reaktionäre, rassistische, frauen- und homosexuellen-
feindliche Politik. Wir werden deswegen am 07.09.2007 den
Papstbesuch keineswegs mit Jubel begegnen sondern uns an der
Demonstration gegen den Rummel beteiligen.

Der Aufruf zur Demo findet sich unter
http://www.sozialismus.net/ue_texte/aufruf-papstdemo.html

Die Demo startet am 7.9. um 16:00 Uhr vom Resselpark
(Wien/Karlsplatz)

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4.

Venezuela: Repression gegen GewerkschafterInnen

Im Rahmen des Kampfes um einen neuen Rahmenkollektivvertrag für
rund 1,5 Millionen öffentlich Bedienstete in Venezuela kam es
Mitte August zur Besetzung des venezolanischen
Arbeitsministeriums durch GewerkschaftsvertreterInnen ...

Der Artikel findet sich unter
http://www.sozialismus.net/ue_texte/venezuela-repression.html

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05 Fw: Interview B. Prammer - der Standard 31.8.07
Dietmar Köhler <ibd.koehler at utanet.at>
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-Eingedenk Reinhold Lopatka ("Übrigens wird in der Wirtschaft
genau so gelogen wie in der Politik") behauptet Barbara Prammer:
"Ich messe mich ohnehin nur an sozialdemokratischen Grundsätzen".
Das ist nachweislich die Unwahrheit.

Denn wie steht es in dem von Barbara Prammer angeblich so hoch
gehaltenen SPÖ-Grundsatzprogramm?

"...dafür ein, dass alle Menschen das Recht darauf haben, bei
Entscheidungen, die sie betreffen, mitzubestimmen und dass das
Prinzip der Demokratie in allen gesellschaftlichen Bereichen
verwirklicht wird...." (II.2.2).

Das aber hat die Nationalratspräsidentin (geflissentlich?)
übersehen, als eine Reihe von Neuerungen - die im Wahlkampf nie
angesprochen wurden - im Geheimen beschlossen wurde (z.B.
Verlängerung der Legislaturperiode).

Das Mitbestimmungsrecht der Betroffenen bezieht Barbara Prammer
also offensichtlich nur auf Berufspolitiker/innen.

Denn wann wäre der Souverän in Österreich jemals souverän
gewesen?

Dietmar Köhler

1230 Wien

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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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06 Call Texas NOW!
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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Greetings All,

The Texas Board of Pardons and paroles voted today to recommend
that  Texas Governor Rick Perry grant clemency to Kenneth Foster,
who is  scheduled to be exterminated at 6pm Central Time, today.
We should  be reminded that the Texas Board of Pardons and
Paroles similarly voted 6-1 to spare the life of the profoundly
mentally ill  death row inmate Kelsey Patterson in 2004, and Rick
Perry overruled  that recommendation with the result that
Patterson was put to death.....

Today is a different day.  I just left a voicemail for Gov. Perry
and  will try for a live operator again after I send this.  Art
Laffin  reached a live person who only wanted to know "Are you
for or  against?"  I will also send a fax.  Please make your call
and if you  have a fax machine, send a fax as well.  The message
is  simple:  "Please take the recommendation of the Texas Board
of  Pardons and paroles and spare the life of Kenneth Foster."

Calling from Texas: (800) 252-9600
In Austin or from out of state: (512) 463-1782
Fax (512) 463-1849

Call now!

Thanks.

--abe

************

Board votes to spare Texas man set to die tonight

The Texas Board of Pardons and Paroles recommended today that
Gov. Rick Perry spare condemned prisoner Kenneth Foster from
execution and commute his sentence to life.

The vote from the seven-member board was 6-1. The announcement
came less than seven hours before Foster was scheduled to be
taken to the death chamber for lethal injection.

Perry does not have to accept the highly unusual recommendation
from the board whose members he appoints.

There was no immediate response from the governor's office.

Foster was the getaway driver and not the actual shooter in the
slaying of a 25-year-old man in San Antonio 11 years ago.

Foster acknowledged he and his friends were up to no good as he
drove them around San Antonio in a rental car and robbed at least
four people 11 years ago before the slaying of Michael LaHood Jr.

"It was wrong," Foster, 30, said recently from death row. "I
don't want to downplay that. I was wrong for that. I was too much
of a follower. I'm straight up about that."

Their robbery spree, while they were all high on alcohol and
marijuana, turned deadly when Foster followed LaHood and his
girlfriend to LaHood's home about 2 a.m. Aug. 15, 1996. One of
Foster's passengers, Mauriceo Brown, jumped out, walked up to
LaHood, demanded his wallet and car keys, then opened fire when
LaHood, 25, couldn't produce them. LaHood, shot through the eye,
died instantly.

Brown ran back to Foster's car and they sped away. Less than an
hour later, Foster was pulled over for speeding and driving
erratically. Foster, Brown, Dwayne Dillard and Julius Steen  all
on probation and members of a street gang they called the Hoover
94 Crips  were arrested for LaHood's slaying.

Brown and Foster, tried together, were convicted of capital
murder and sentenced to death. Foster was set to die 13 months
after Brown, 31, was strapped to the same death chamber gurney in
Huntsville for lethal injection.

Foster's execution would make him the third Texas prisoner
executed in as many days and the 24th this year in the nation's
most active capital punishment state. On Wednesday evening, John
Joe Amador, 32, was put to death for the slaying of a San Antonio
taxi driver 13 1/2 years ago.

Foster's scheduled execution piqued death penalty opponents who
criticized his conviction and sentence under Texas' law of
parties, which makes non-triggermen equally accountable for the
crime. Foster would join a number of other condemned prisoners
executed under the statute, including one put to death earlier
this year.

"This is a new low for Texas," said Larry Cox, executive director
of Amnesty International USA, a human rights organization that
opposes the death penalty in all cases. "Allowing his life to be
taken is a shocking perversion of the law."

Foster's lawyers were arguing in the courts that statements from
Dillard and Steen, who were in Foster's car that night, clarify
and provide new evidence that support Foster when he says he
didn't know Brown was going to try to rob and shoot LaHood.

"I didn't kill anybody," Foster insisted from death row. "I
screwed up. I went down the wrong path. I fault myself for being
in this messed-up system."

Foster said he was some 80 feet away from the shooting.

"It's hard for you to anticipate how Brown is going to react,"
Foster said. "Texas is saying flat out: You should have known
better.

"In life, we have hindsight. Texas is saying you better have
foresight. They're saying you better be psychic."

Dillard now is serving life for killing a taxi driver across the
street from the Alamo two weeks before LaHood's slaying. Steen
testified at Brown's trial and received a life sentence in a plea
bargain.

Brown testified at his trial the shooting was in self-defense,
that he believed LaHood had a gun. Authorities, however, never
found another weapon near LaHood's body. Foster did not testify.

"I thought what (Brown) said was good enough," he said from death
row.

Mike Ramos, among the Bexar County prosecutors handling the case
when it went to trial, said he found Foster's claims unbelievable
and was irritated by a publicity effort to spare Foster.

"When you let somebody out of your car with a loaded handgun,
what do you expect?" Ramos said. "If he didn't realize it could
happen, I think he's a liar."

Last weekend a group of Foster supporters picketed outside an
Austin church Gov. Rick Perry attends.

"These guys are rewriting history," Ramos said. "He was far from
any kind of angel they're trying to portray."

Ramos said it was clear to him that Foster was "the puppet master
pulling all the strings" during the robbery spree.

Nico LaHood, whose brother was killed, said Wednesday he was
frustrated that people were willing to believe only Foster's
story, which he called "ridiculous and not true."

"I don't know what dynamics are going on that allow us to make
the person who is the wrongdoer to become the victim in this
case," LaHood said. His brother, he said, was being "lost in the
whole thing."

(source:  Associated Press)

SENT BY:

Abraham J. Bonowitz
<abe at cuadp.org>

********************************************************
                       YES FRIENDS!
       There is an Alternative to the Death Penalty

   Citizens United for Alternatives to the Death Penalty
   (CUADP) works to end the death penalty in the United
  States through aggressive campaigns of public education
    and the promotion of tactical grassroots activism.

    Visit <http://www.cuadp.org> or call 800-973-6548
  PMB 335,  2603 NW 13th St (AKA Dr. MLK Jr. Hwy)
                      Gainesville, FL  32609

********************************************************  

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07 STOP CALLS: Perry commutes sentences of  man scheduled
  to die Thursday
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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Hi All,

amazing news....

paz!

--abe

Perry commutes sentences of man scheduled to die Thursday

By MICHAEL GRACZYK
Associated Press Writer

HUNTSVILLE, Texas ­ Gov. Rick Perry accepted a  recommendation
from the state parole board and  said Thursday he would spare
condemned prisoner  Kenneth Foster from execution and commute his
sentence to life.

Foster had been scheduled to die Thursday evening.

"After carefully considering the facts of this  case, along with
the recommendation from the  Board of Pardons and Paroles, I
believe the right  and just decision is to commute Foster's
sentence  from the death penalty to life imprisonment," Perry
said in a statement.

"I am concerned about Texas law that allowed  capital murder
defendants to be tried  simultaneously and it is an issue I think
the legislature should examine."

The seven-member parole board had voted 6-1 to recommend the
commutation.

Perry was not obligated to accept the highly  unusual
recommendation from the board whose  members he appoints. The
commutation is the first  in his more than eight years in office
this close  to an actual execution. The board decision was
announced about seven hours before Foster was  scheduled to die.
Perry's announcement came about an hour later.

Foster was the getaway driver and not the actual  shooter in the
slaying of a 25-year-old man in San Antonio 11 years ago.

Foster acknowledged he and his friends were up to  no good as he
drove them around San Antonio in a  rental car and robbed at
least four people before  the slaying of Michael LaHood Jr.

"It was wrong," Foster, 30, said recently from  death row. "I
don't want to downplay that. I was  wrong for that. I was too
much of a follower. I'm straight up about that."

Their robbery spree, while they were all high on  alcohol and
marijuana, turned deadly when Foster  followed LaHood and his
girlfriend to LaHood's  home about 2 a.m. Aug. 15, 1996. One of
Foster's  passengers, Mauriceo Brown, jumped out, walked up  to
LaHood, demanded his wallet and car keys, then  opened fire when
LaHood, 25, couldn't produce  them. LaHood, shot through the eye,
died instantly.

Brown ran back to Foster's car and they sped  away. Less than an
hour later, Foster was pulled  over for speeding and driving
erratically.  Foster, Brown, Dwayne Dillard and Julius Steen ­
all on probation and members of a street gang  they called the
Hoover 94 Crips ­ were arrested for LaHood's slaying.

Brown and Foster, tried together, were convicted  of capital
murder and sentenced to death. Foster  was set to die 13 months
after Brown, 31, was  strapped to the same death chamber gurney
in Huntsville for lethal injection.

Foster's execution would have made him the third  Texas prisoner
executed in as many days and the  24th this year in the nation's
most active  capital punishment state. On Wednesday evening,
John Joe Amador, 32, was put to death for the  slaying of a San
Antonio taxi driver 13 1/2 years ago.

Foster's scheduled execution piqued death penalty  opponents who
criticized his conviction and  sentence under Texas' law of
parties, which makes  non-triggermen equally accountable for the
crime.  Foster would join a number of other condemned  prisoners
executed under the statute, including  one put to death earlier
this year.

"This is a new low for Texas," said Larry Cox,  executive
director of Amnesty International USA,  a human rights
organization that opposes the  death penalty in all cases.
"Allowing his life to  be taken is a shocking perversion of the
law."

Foster's lawyers were arguing in the courts that  statements from
Dillard and Steen, who were in  Foster's car that night, clarify
and provide new  evidence that support Foster when he says he
didn't know Brown was going to try to rob and shoot LaHood.

"I didn't kill anybody," Foster insisted from  death row. "I
screwed up. I went down the wrong  path. I fault myself for being
in this messed-up system."

Foster said he was some 80 feet away from the shooting.

"It's hard for you to anticipate how Brown is  going to react,"
Foster said. "Texas is saying  flat out: You should have known
better.

"In life, we have hindsight. Texas is saying you  better have
foresight. They're saying you better be psychic."

Dillard now is serving life for killing a taxi  driver across the
street from the Alamo two weeks  before LaHood's slaying. Steen
testified at  Brown's trial and received a life sentence in a
plea bargain.

Brown testified at his trial the shooting was in  self-defense,
that he believed LaHood had a gun.  Authorities, however, never
found another weapon  near LaHood's body. Foster did not testify.

"I thought what (Brown) said was good enough," he said from death
row.

Mike Ramos, among the Bexar County prosecutors  handling the case
when it went to trial, said he  found Foster's claims
unbelievable and was  irritated by a publicity effort to spare
Foster.

"When you let somebody out of your car with a  loaded handgun,
what do you expect?" Ramos said.  "If he didn't realize it could
happen, I think he's a liar."

Last weekend a group of Foster supporters  picketed outside an
Austin church Gov. Rick Perry attends.

"These guys are rewriting history," Ramos said.  "He was far from
any kind of angel they're trying to portray."

Ramos said it was clear to him that Foster was  "the puppet
master pulling all the strings" during the robbery spree.

Nico LaHood, whose brother was killed, said  Wednesday he was
frustrated that people were  willing to believe only Foster's
story, which he  called "ridiculous and not true."

"I don't know what dynamics are going on that  allow us to make
the person who is the wrongdoer  to become the victim in this
case," LaHood said.  His brother, he said, was being "lost in the
whole thing."

On Wednesday, Amador asked for forgiveness for  himself and peace
"for people seeking revenge  toward me," then was put to death
for the fatal  shooting of San Antonio taxi driver Mohammad Reza
Ayari.

Another execution, the first of five scheduled  for September in
Texas, is set for next week when  South Carolina native Tony
Roach faces injection  Wednesday for the strangling of an
Amarillo  woman, Ronnie Dawn Hewitt, 37, during a burglary  of
her apartment nine years ago.

___

On the Net:

Texas Department of Criminal Justice execution  schedule  <http:/
/www.tdcj.state.tx.us/stat/scheduledexecutions.htm>http://www.tdc
j.state.tx.us/stat/scheduledexecutions.htm

Kenneth Foster
<http://www.freekenneth.com>http://www.freekenneth.com

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08 Keine Abschiebung in den Iran!
Café Critique <cafe.critique at gmx.net>
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Nachstehend ein Musterprotestbrief zum Fall der lesbischen Iranerin
Yasmin K., die in Berlin von der Abschiebung bedroht ist.

Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Dr. Erhard Körting
Klosterstraße 47
10179 Berlin

Fax: (030) 9027 2715
E-Mail: senator at seninnsport.berlin.de

Sehr geehrter Herr Innensenator Dr. Körting,

mit großer Sorge erfüllt mich das Schicksal der lesbischen Iranerin
Yasmin K., deren Abschiebung in den Iran vollstreckt werden soll.
Kein  homosexueller Asylbewerber darf in den Iran abgeschoben werden,
da dies eine Abschiebung in den sicheren Tod wäre.

Nachweislich wurde Yasmin K. im letzten Jahr zum Tod durch Steinigung
verurteilt, nachdem sie über die Türkei nach Deutschland vor den
Klauen der iranischen Tugenterrorjustiz geflohen war.

Immer wieder werden Lesben und Schwule allein aufgrund ihrer
sexuellen Orientierung im Iran hingerichtet. Im Juli 2005 wurden im
Iran zwei - zum Zeitpunkt des Begehens der "Straftat" noch
minderjährige - Jungen wegen homosexueller Beziehungen gehängt. In
den vergangenen Wochen gab es eine regelrechte Hinrichtungswelle.
Auch einige Homosexuelle fielen ihr zum Opfer.

Das iranische Strafrecht, die islamische Sharia, ist eindeutig:

§ 110: Die Strafe für homosexuelle Handlungen ist die Todesstrafe.
Die Tötungsart steht in Ermessen des religiösen Richters.
§ 111: Der homosexuelle Geschlechtsverkehr wird dann mit dem Tode
bestraft, wenn der Täter mündig und geistig gesund ist  und aus
freiem Willen gehandelt hat.
§ 129: Die Strafe für die lesbische Liebe sind 100 Peitschenhiebe.
§ 131: Wenn die lesbische Liebe drei Mal wiederholt und jedes Mal mit
Peitschenhieben bestraft worden ist, ist die Strafe beim vierten Mal
die Todesstrafe.

Ich fordere Sie auf alles zu tun, damit Yasmin K. nicht abgeschoben
wird, sondern eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhält. Es
wäre ein ungeheuerlicher Skandal, wenn sich die deutsche Justiz, die
bereits einmal in der Geschichte Menschen aufgrund ihres sexuellen
"Anderssein" zum Tode verurteil hat, sich der Beihilfe des Mordes
schuldig macht.

Mit freundlichen Grüßen

___________

29./30. 9. 2007
Wien
Die Islamische Republik Iran - Analyse einer Diktatur
Symposium mit Andreas Benl, Stephan Grigat, Alex Gruber, Simone Dinah
Hartmann, Tjark Kunstreich, Matthias Küntzel, Fathiyeh Naghibzadeh,
Gerhard Scheit und Wahied Wahdat-Hagh
Campus der Universität Wien, Hörsaal D und C1
veranstaltet von Café Critique und Scholars for Peace in the Middle
East - Austria

30. 9. 2007
Wien, 18:00
Stephansplatz
Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!
Gegen das Atomprogramm des Iran und seine österreichischen und
europäischen Förderer!
veranstaltet von Café Critique und der Israelitischen Kultusgemeinde
mit Beiträgen von Raimund Fastenbauer (B'nai B'rith), Simone Dinah
Hartmann (Café Critique), Beate Klarsfeld (Söhne und Töchter der
jüdischen Deportierten Frankreichs), Matthias Küntzel (Scholars for
Peace in the Middle East), Benny Morris (Ben Gurion University Beer
Sheva), Kazem Moussavi (Green Party of Iran), Ariel Muzicant
(Israelitische Kultusgemeinde), Anton Pelinka, Elisabeth Pittermann,
Robert Schindel, Arie Talmi (Kibbutz Dan), Wolfgang Neugebauer
(Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich) et. al.

_____________
Neu:
Stephan Grigat:
Fetisch und Freiheit
Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von
Staat und Kapital und die Kritik des Antisemitismus
ça ira, Freiburg 2007, ISBN: 3-924627-89-4
400 Seiten, 22.00 €

Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag:

ça ira Verlag
79098 Freiburg, Wilhelmstr. 15
Telefon: 0761.37 939, Fax: 0761.37 949
EMail: info at ca-ira.net, http://www.ca-ira.net
_______________
Café Critique
Verein für Gesellschafts- und Kulturkritik
Wickenburggasse 16/5
A-1080 Wien
Tel.: 0043 699 107 87 421
Fax: 0043 1 406 81 54 19
Email: cafe.critique at gmx.net
Web: http://www.cafecritique.priv.at
Blog: http://blog.cafecritique.priv.at
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* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
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