widerst at nd! - MUND: Sonntag, 24.9.2006

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Mon Sep 25 08:51:02 CEST 2006


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
     www.no-racism.net/mund

MedieninhaberInnen seid Ihr!

Sonntag, 24.09.2006

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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 26.10.: CD- und Buchpräsentation: Die andere Hymne
Cornelia Kogoj <kogoj at initiative.minderheiten.at>
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02 26.9.: Sexualität im Strafvollzug
"RA Dr. Helmut Graupner" <hg at graupner.at>
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03 28.9.:Mahnwache,Widerstandslesung/23.9.:Kundgebg vor
Schubhäfen/27.9.:Ehe ohne Grenzen vor Ministerium/29.9.:Gegen Strache und
Rassismus
"August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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04 28.9.: Aufruf zur Prozessbeobachtung in Salzburg
"global at no-racism.net" <global at no-racism.net>
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05 Ab 11.10.: Endlich wieder: DERWISCH ERZÄHLT / Interkulttheater
GAMUEKL <office at gamuekl.org>
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06 19.10.: Uli and the Politics of Culture
ursprung <ursprung at mur.at>
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07 MILITANZ UND INTELLEKT | Diskussion | 28.09.06 | 19  Uhr und reminder
Initiative Minderheiten Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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08 (kein Betreff)
"Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen"  <dieinitiative at gmx.at>
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09 KPÖ/Schüssel/Raiffeisen/PPP
KPÖ-Oberösterreich <ooe at kpoe.at>
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10 [Werkstatt] Werkstatt-Rundbrief 20/2006
Werkstatt Frieden & Solidarität  <office at werkstatt.or.at>
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11 Wahlkampfepistel3,21.9..doc
"Parteder Franz" <Franz.Parteder at stadt.graz.at>
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12 KPÖ/Reichtum/Vermögenssteuer/Spitzensteuersatz
KPÖ-Information <info at kpoe.at>
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13 Nationalratswahl
"agm" <agm at agmarxismus.net>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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14 Continuing Economic conflicts that create women  refugees
John O <ncadc at ncadc.org.uk>
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15 Chavez' Comments: Strategy or Ravings of Madman?
Greg Palast <palast at gregpalast.com>
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16 Driven to desperate measures
John O <ncadc at ncadc.org.uk>
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17 IT: Datenschutz GAU bei Telefonüberwachung
"..Andreas Goerg" <andreas at no-racism.net>
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18 [CUADPUpdate] Greetings From Asbury Park
abe at cuadp.org
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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19 [kanalb.at] kanalB.at video: Denken & Danken
webmaster at kanalB.org
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 26.10.: CD- und Buchpräsentation: Die andere Hymne
Cornelia Kogoj <kogoj at initiative.minderheiten.at>
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Die Initiative Minderheiten und die Österreichischen DialektautorInnen
laden ein:

*CD- und Buchpräsentation*
*Die andere Hymne - Minderheitenstimmen aus Österreich*
Hg. von Ursula Hemetek für die Initiative Minderheiten; Verlag: Ö.D.A.
(Reihe IDI-Ton), Wien 2006

*Donnerstag, 26.10.2006, 19.00 Uhr*
*Literaturhaus, 1070 Wien, Zieglergasse 26a*

Hymnen sind "in", besonders in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft und
vor dem Hintergrund von Jubiläumsjahren. Da erinnert man sich sogar an
die "hymnische Absenz" der weiblichen Teile der österreichischen
Bevölkerung. El Awadalla schreibt in Ihrer "Glosse aus dem Abseits":
"Das Intonieren von Nationalhymnen vor Fußball-Länderspielen ist wohl
die häufigste Art, der eigenen und fremden Hymnen zu begegnen. Während
der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland boten die deutschen
Fernsehsender als besonderes Service die Übersetzungen der Hymnen aller
teilnehmenden Länder live im Teletext. Da ließ sich leicht feststellen,
daß zumindest in diesen zweiunddreißig Staaten vor allem "Brüder",
Söhne" und "Soldaten" Pferde satteln, reiten, schießen, stechen und für
die jeweilige Heimat oder das Vaterland gern und möglichst schnell
sterben wollen. Österreich ist nicht allein mit der weiblichen Absenz in
seiner Hymne." (S16)

Am 26. Oktober des "Gedankenjahres" 2005 versammelte die Initiative
Minderheiten Künstlerinnen und Künstler aus sehr unterschiedlichen
Minderheitengruppierungen zu einem großen gemeinsamen Konzert, das
inoffizielle "Minderheitenhymnen" präsentierte, die mit kreativen
Mitteln Nationalismen in Frage stellen und Gegenstimmen hörbar machen.

Pünktlich zum Nationalfeiertag 2006 erscheint, von Ö.D.A. verlegt, das
Buch, das den künstlerischen Prozess im Vorfeld dieser Veranstaltung
journalistisch und wissenschaftlich aufarbeitet, über Hymnen,
Nationalismus, Identität und Musik in einem größeren
gesellschaftspolitischen Rahmen reflektiert und die am Nationalfeiertag
2005.der Öffentlichkeit vorgestellten Lieder mit Text und Noten sowie
auf einer beigelegten CD dokumentiert.

Herausgeberin Ursula Hemetek versammelt in diesem Buch Beiträge von *El
Awadalla* über Nationalhymnen und die österreichische Bundeshymne,
*Gerlinde Haid* über den Umgang mit Hymnen in der österreichischen
Volkskultur, *Helga Pankratz* über Lieder der Lesben und Schwulen in
Österreich, *Erwin Riess* über eine Hymne der behinderten Menschen,
*Ursula Hemetek* über Djelem, Dejelem, die Romahymne, *Josko Vlasich*
über die Burgenlandkroaten und ihre Hymne, *Nada Zerzer* über
Identätätslieder und die Kärntner Slowenen, *Martha Hammerer* über das
Lied "Üsküdara" und seine Bearbeitungen und *Wolfgang Dietrich* über
Hymnen und Nationen aus politikwissenschaftlicher Sicht.

Wir feiern
... mit Lesungen und Vorträgen von Mitwirkenden an Buch und Konzertprojekt,
- "Ein Lied für alle" - Video-Collage zu Variationen des ursprünglich
türkischen Liedes "Üsküdara" in sechs Balkanländern
und Choraufführungen von Liedern aus Buch und CD - Es singen gemeinsam:
ChorLaLumpur & Chor der Slowenischen StudentInnen in Wien

*Das Buch*
Die andere Hymne - Minderheitenstimmen aus Österreich.
Herausgeberin: Ursula Hemetek, für die Initiative Minderheiten:
200 Seiten, 30 SW-Abbildungen, brosch; mit CD.
Verlag: Ö.D.A. (Reihe Ö!-Box, IDI-Ton 31), Wien 2006
*ISBN-10: 3-900357-10 -2  *
*ISBN-13: 978-3-900357-10-8
*Preis: ¤ 24,90

*Erhältlich ab 20.10. 2006*
Ö.D.A.
- Institut für Regionale Sprachen und Kulturen -
Gumpendorfer Str. 15/13
1060 Wien
tel. 01/ 586 12 49 11 e-mail: _office at oeda.at <mailto:office at oeda.at>
_

_
_

--
Dr. Cornelia Kogoj
Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
www.initiative.minderheiten.at
www.gastarbajteri.at

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02 26.9.: Sexualität im Strafvollzug
"RA Dr. Helmut Graupner" <hg at graupner.at>
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Sexualität im Strafvollzug

Tabu oder Recht?

Di., 26. September 2006, um 20.00 Uhr

Die Sexualwissenschaft hat bereits 1930 in der vom Wiener
Kongress der "Weltliga für Sexualreform" verabschiedeten "Magna
Charta der sexuellen Menschenrechte" die Verwirklichung des
Grundrechts auf Sexualität auch für Strafgefangene gefordert.
Häftlinge haben traditionellerweise keine Möglichkeiten für
heterosexuelle Aktivität, was von der Öffentlichkeit oft als
Bestandteil der Strafe angesehen wird. Der Sexualentzug führt
jedoch zu enormer sexueller Frustration. Die in Gefängnissen weit
verbreitete homosexuelle Aktivität ist selten befriedigend,
sondern im Grunde repressiv und destruktiv. Sie ist häufig mit
Gewalt verbunden und drückt oft Hass und Verachtung für die Opfer
aus, was paradoxerweise die für unsere Gesellschaft typische
Homophobie bestärkt. So führen, ungeachtet ihrer sexuellen
Orientierung, die meisten Gefangenen ein entwürdigendes und
unmenschliches Sexualleben, das für ihr weiteres Leben in
Freiheit sicher nicht ohne Folgen bleibt.

Kann der Sexualentzug und die daraus folgende Brutalität in den
Gefängnissen tatsächlich im Interesse der Gesellschaft sein?
Wieso wurden Intimbesuche erst 1993 gesetzlich ermöglicht und
wieso wurde dieses Gesetz erst - nach einer  Entscheidung des
Verwaltungsgerichtshofs - heuer in die Praxis umgesetzt? Wie
sieht die Regelung für  Intimbesuche im Einzelnen aus? Wer kann
Intimbesuche von wem und unter welchen Bedingungen empfangen?
Können Intimbesuche die Resozialisierung und damit die
gesamtgesellschaftliche Sicherheit fördern? Wie werden Häftlinge
gegen sexuelle Übergriffe geschützt? Wie wird mit
einvernehmlicher Sexualität zwischen Gefangenen umgegangen? Haben
Häftlinge Zugang zu Kondomen und Gleitmitteln?

ExpertInnen gehen diesen Fragen nach und stellen sich der
Diskussion

Podium

-    Hofrätin Drin. Margitta ESSENTHER, Leiterin der Justizanstalt Gerasdorf

-    Maga. Sieglinde KÖNIG, Psychologischer Dienst; JA Schwarzau (angefragt)

-    Dr. Norbert MINKENDORFER, Leiter der Justizanstalt Garsten

-    Dr. Michael NEIDER, Bundesministerium für Justiz

-    Oberrat Engelbert SALZMANN, Rektor der JA Stein i.R., kath. Seelsorger

Begrüßung

Renate KAUFMANN, Bezirksvorsteherin Mariahilf

Mag. Johannes WAHALA, Präsident der ÖGS

Moderation

Dr. Helmut GRAUPNER, Co-Präsident der ÖGS

Ort

Festsaal der Bezirksvorstehung Mariahilf (1060 Wien, Amerlingstraße 11)

Kontakt und Information

Österreichische Gesellschaft für Sexualforschung, ÖGS (1060 Wien,
Windmühlgasse 15/1/7)

Tel.: 585 69 60; Email: office at oegs.or.at

eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung

gemeinsam mit

Bezirksvorsteherin in Mariahilf
Rechtskomitee LAMBDA
COURAGE

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03 28.9.:Mahnwache,Widerstandslesung/23.9.:Kundgebg vor
Schubhäfen/27.9.:Ehe ohne Grenzen vor Ministerium/29.9.:Gegen Strache und
Rassismus
"August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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Liebe Leute!

++++++++1) 28.9.:MAHNWACHE/WIDERSTANDSLESUNG

++++++++2) 23.9.:KUNDGEBUNG VOR SCHUBHAFTGEFÄNGNIS

++++++++3)  27.9.:EHE OHNE GRENZEN VOR INNENMINISTERIUM

++++++++4) 29.9.:GEGEN STRACHE UND RASSISMUS

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++++++++1) 28.9.:MAHNWACHE, WIDERSTANDSLESUNG

Am Donnerstag (28.9.) wird es keinen Speakerscorner geben. Sehr
wohl findet aber von 20Uhr-20Uhr10 eine kurze MAHNWACHE GEGEN
SCHWARZBLAUORANGE am Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt
statt. Und danach geht es ins Stammlokal in der Neustiftgasse, wo
wir ab 20Uhr15 die Vorwahl-Fernsehdiskussion der Vorsitzenden der
im Parlament vertretenen Parteien beobachten können.

Und wie jeden Donnerstag gibt es schon ab 17Uhr die
WIDERSTANDSLESUNG (Ecke Ballhausplatz/Heldenplatz).

++++++++2) 23.9.:KUNDGEBUNG VOR SCHUBHAFTGEFÄNGNIS

Im Häfn der Ehe? Aufruf zur Kundgebung:
Samstag 23.9.2006 ab 12Uhr, Schubhaftgefängnis Hernalser Gürtel 8-12, 1080 Wien
In den letzten Tagen wurden vermehrt Ehemänner von
Österreicherinnen, die aus sogenannten Drittstaaten stammen, in
Schubhaft genommen. Gitterwochen statt Flitterwochen scheint das
neue Motte der österreichischen Fremdenpolizei zu sein. Die
Schubhaft wird mit allen Tricks auch in nicht rechtskräftigen
Verfahren verhängt. Hohe Schubhaftzahlen und Abschiebungen
scheinen das Gebot der Stunde in der Endphase des Wahlkampfes zu
sein. Frau Innenministeirn schämen Sie sich nicht für diese
Politik? Wir finden das skandalös und zeigen am Samstag, dem
23.09.06 um 12.00 unsere Solidarität.

++++++++3) 27.9.:EHE OHNE GRENZEN VOR INNENMINISTERIUM

HOCHZEITSMARSCH - RELOADED
EINLADUNG ZUR WÖCHENTLICHEN KUNDGEBUNG DER INITIATIVE: EHE OHNE GRENZEN
Mittwoch 27.9.2006 17:00 Herrengasse 7 A-1010 Wien

Die 24. Kundgebung der Initiative. Hat sich in all den Wochen
etwas verändert, die Situation verbessert? Nein! Die einen warten
noch immer darauf, dass ihre Anträge aus dem Vorjahr bearbeitet
werden, die anderen fürchten noch immer, dass ihre PartnerInnen
ausreisen müssen, Familien auseinandergerissen werden. Das
Fremdengesetz ist jetzt seit fast acht Monaten in Kraft - können
Sie sich vorstellen wie sich (staalich erzeugte) Illegalität
anfühlt, über Monate hinweg? Wie es sich anfühlt, seine Zukunft
als Familie in keinster Weise planen zu können, über Monate
hinweg. Wie es sich anfühlt, als qualifizierter, hoch motivierter
Mensch nicht arbeiten zu dürfen? Nein? Wissen Sie nicht? Wir
stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Die Gruppe der Betroffenen
wächst - täglich. Täglich neue Betroffene und doch immer die
selben Probleme ....und täglich grüßt das Murmeltier ...und
täglich wiehert der Amtsschimmel. Wir laden zum Hochzeitsmarsch -
reloaded aufs Innenministerium.

++++++++4) 29.9.: GEGEN STRACHE UND RASSISMUS

Freitag 29.9.2006, 16Uhr, Viktor-Adler-Markt, 1100 Wien

Die FPÖ versucht wieder einmal mit ihrer rassistischen Propaganda
auf Stimmenfang zu gehen. Lösungen für Probleme wie
Arbeitslosigkeit haben sie keine, versuchen aber MigrantInnen die
Verantwortung für die Folgen neoliberaler Politik in die Schuhe
zu schieben. Wir nehmen diesen Rassismus nicht einfach hin. Daher
die antirassistische Kundgebung gegen die
Wahlkampfabschlusskundgebung der FPÖ, in der gleichzeitig am
Viktor-Adler-Markt Strache seine rassistischen Hetzparolen
schreien wird. (Organisiert in erster Linie von der SLP)

www.do-speakerscorner.org		Weiterverbreitung erwünscht!

						ligrü Gustl


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04 28.9.: Aufruf zur Prozessbeobachtung in Salzburg
"global at no-racism.net" <global at no-racism.net>
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Vielleicht erinnert ihr euch noch?

Am Montag den 6. März 2006 um ca. 16 Uhr betraten vier Männer ein
Geschäft in der Elisabethstraße in Salzburg. Ihr Auftreten war
unfreundlich und aggressiv.

Einer fragte in einem sehr aggressiven Ton einen dort
Angestellten ob er einen Hermann kenne. Dieser antwortete mit
Nein. Der Mann wiederholte seine Frage nochmals und lauter.
"Kennst Du einen Hermann?"

Daraufhin kam Herr Owusu, der Geschäftsführer, aus seinem Büro
und fragte was diese Männer hier wollen. Er sei der Chef hier und
es braucht keiner zu schreien. Daraufhin stürmte der Kleinere der
Männer auf ihn los und schlug ihn mit der Faust drei Mal gegen
den Brustkorb und drängte ihn nach hinten. Der Angestellte wollte
zu Hilfe eilen, jedoch wurde er von einem anderen Mann davon
abgehalten, indem dieser die Hand hob und "Stopp Polizei" rief.
Die Männer in ziviler Kleidung hatten sich bisher nicht als
Polizisten zu erkennen gegeben und wiesen sich erst nach der
Verhaftung als Beamte aus.

Die Situation eskalierte und Herrn Owusu wurde aufs übelste bis
zur Bewusslosigkeit zusammengeschlagen und schließlich
abgeführt...

Nun werden wohl viele denken, dass die Polizisten vor Gericht
stehen. Doch dem ist nicht so: Herr Owusu wurde wegen Widerstand
gegen die Staatsgewalt angeklagt!

Der erste Prozesstermin fand am 8. Juni 2006 am Landesgericht
Salzburg statt. Doch wurde die Verhandlung aufgrund des
Nichterscheinens eines Polizisten auf den 10. August 2006
verlegt.

Auch an diesem Tag kam es zu keinem Abschluss im Prozess. Ein
geladener Polizist war zum zweiten Mal nicht erschienen, da er
sich angeblich auch diesmal auf Urlaub befand. Es wurden
zahlreiche ZeugInnen auf beiden Seiten vereidigt, ein
Lokalaugenschein wurde aber von Seiten des Richters Dr. Manfred
Seiss abgelehnt.

Nun gibt es einen neuen Termin für die Verhandlung:

Donnerstag, 28. September um 15:30 Uhr
Landesgericht Salzburg
Rudolfsplatz 2, 5010 Salzburg
Saal 129, 1. Stock.

Weitere Berichte zum Übergriff auf Herrn Owusu und die Hintergründe:

Salzburg: Prozess nach rassistischem Polizeieinsatz, vom 6. Juni 2006
http://no-racism.net/article/1706

Geschäftsmann durch Zivilbeamte in Salzburg brutal zusammengeschlagen, vom 11.
März 2006
http://no-racism.net/article/1589

Salzburg: Prozessbeobachtung für Joseph Owusu, vom 3. Juni 2006
http://www.afrikanet.info/index.php?option=com_content&task=view&id=392&Itemid=2

--
This mail was sent through the strg.at network.
http://strg.at
_______________________________________________
Widerstand mailing list
Widerstand at no-racism.net
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/widerstand


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05 Ab 11.10.: Endlich wieder: DERWISCH ERZÄHLT / Interkulttheater
GAMUEKL <office at gamuekl.org>
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Es gibt im Orient Berufe, die eine sehr lange Tradition und große
Bedeutung haben. Zu diesen Berufen zählt auch der des "hakawati" oder
"meddah" - des Geschichtenerzählers.

In seinem erfolgreichen Programm "DERWISCH  ERZÄHLT" lässt Aret Güzel
Aleksanyan
Die uralte Tradition des MEDDAH wieder aufleben und erzählt Geschichten
von Rafik Schami und andere Geschichten aus dem Orient. Mandana Alavia Kia
ergänzt mit Tanz und ihrer wunderbaren Stimme das Programm.
Gemütlich auf weiche, orientalische Pölster gekuschelt und auch
kulinarisch verwöhnt, ist das Publikum eingeladen, einen außergewöhnlichen
Abend genießen

TERMINE:
11. - 15. & 18. - 22.  Oktober  2006
8. - 12. und 15. - 19. November 2006
6. - 10., 20. - 23. und 27. - 30. Dez. 2006
(Beginn: 19.30Uhr)

31. Dezember 2006: SILVESTERGALA (Beginn: 20h)

INTERKULTTHEATER
http://www.interkulttheater.at
A-1060 Wien; Fillgradergasse 16

Kartenreservierung unter: Tel. 01/587 05 30
(Mo. - Fr., 10 - 12.30 & 14 - 18 Uhr)
oder info at interkulttheater.at

Eintritt:  15,--
StudentInnen:  12,--
Arbeitslose & Behinderte:  7,--
Freier Eintritt für Flüchtlinge & Asylwerber

Silvestergala:  27,-- inkl. orientalischem Buffet

PUBLIKUMSBONUS FÜR "DANACH":
Beim Vorweisen der Eintrittskarte bekommt jede ZuschauerIn:

	ein gratis Döner
im Restaurant TÜRKIS: 1060 Wien; Mariahilferstr. 31
oder
	ein gratis Kaffee
im Café KAFKA: 1060 Wien; Capistrangasse 8

Genauere Detailinfos finden Sie in der hier beiliegenden Presseinformation,
PRESSEFOTO-DOWNLOAD: http://www.gamuekl.org/theater/derwisch/derwisch.html
(Alle Fotos von Mario Lang, Abdruck bei Namensnennung honorarfrei)

Wir ersuchen um Berichterstattung und stehen in allen weiteren Fragen bzw.
zwecks Reservierung Ihrer Pressekarten jederzeit gerne unter Tel.
0699-1-913 14 11 bzw.
office at gamuekl.org zu Ihrer Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Müller-Klomfar
Pressebetreuung

-- 

GAMUEKL - Gabriele Müller-Klomfar
A-1040 Wien; Favoritenstraße 58/Top 15
Tel. 0699-1-913 14 11; Nur Fax: 01/913 14 11

Hinweis auf Grund einer geänderten Gesetzeslage im Rahmen
desTelekommunikationsgesetzes (TKG § 107) ab 1.3.2006:
Sollten Sie unsere Presseinformationen nicht mehr  erhalten
wollen,ersuchen wir um ein kurzes Rückmail mit der genauen Angabe Ihrer
Mailadresse und dem Vermerk "unsubscribe".
_______________________________________________
Widerstand mailing list
Widerstand at no-racism.net
http://mailman.no-racism.net/mailman/listinfo/widerstand


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06 19.10.: Uli and the Politics of Culture
ursprung <ursprung at mur.at>
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Das Afro-Asiatische Institut Graz präsentiert zum Auftakt von
Crossing Cultures 06/07 in Zusammenarbeit mit "The Syndicate"
(Eva Ursprung, Klaus Schrefler) ein Projekt der Pendulum Art
Gallery in Lagos:

The Politics of Culture
Nigerianische Kunst und Kultur im Nirgendort
Ausstellung - Symposium - Workshops - Performances
Eröffnung: 19. 10. 06, Grenadiergasse 14, 8020 Graz

Vor der Christianisierung Nigerias war die Malerei Frauen
vorbehalten: In einem gemeinsamen, kollektiven Prozess bemalten
sie die Außenwönde von Schreinen, Wohnhäusern und anderen
öffentlichen Gebäuden. Diese abstrakte, symbolische Malerei
("Uli") wurde auch als Körperbemalung appliziert und ersetzte vor
der Europäisierung die Kleidung. Elemente davon beeinflussten und
befruchteten die Arbeiten von europäischen Künstlern wie Picasso,
während sich zeitgleich an ihrem Entstehungsort deren Untergang
ankündigte.

In den letzten Jahren begann jedoch auch in Nigeria eine
Wiederentdeckung von Uli: zeitgenössische KünstlerInnen setzen
sich intensiv mit dieser Tradition auseinander und lassen sich
davon inspirieren - in der Malerei, Skulptur, aber auch im
Produkt- und Stoffdesign, in Performance und Musik. Die Pendulum
Art Gallery in Lagos dokumentierte 2003 die Arbeit der noch
lebenden Uli-Künstlerinnen und konzipierte eine Ausstellung, in
der diese traditionelle Malerei mit den Arbeiten zeitgenössischer
afrikanischer KünstlerInnen kontrastiert wird.

Ausstellende KünstlerInnen: Ikpe Ugochukwu Kelechi, Clifford
Onwenuka, Godwin Sunday Obiefuna, Obi Okechukwu Shadrack, Odigwe
Okwudili, Oraedu Sunday Ifeanyi, Magnus Okafor Uchechukwu, C.
Krydz Ikwuemesi, Charles Nwafor Okechukwu, Okay Ikenegbu,
Ogechukwu Modum Chika, Lilian Chizoba Pilaku. Kurator: Peter Areh

Symposium: Do, 19. 10. 06 von 14:00 - 18:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung, Performance: Do, 19. 10. 06, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. 10. - 9. 11., Öffnungszeiten: DI - SO 14:00 - 19:00
Uhr
Workshops:
Traditionelle afrikanische Uli-Malerei in zeitgenössischer Kunst und Design.
Fr, 20. & Sa, 21.10.06, 10.00-17.00 Uhr
Ort: ehemaliges Landesschülerheim, Grenadiergasse 14, 8020 Graz.

Anmeldungen unter: 0316/32 44 34 oder p.riesel at aai-graz.at
Weitere Infos auf www.crossingcultures.at <http://www.crossingcultures.at>

"Crossing Cultures" - das Laboratorium für interkulturelle Kooperationen mit
den Ländern des Südens in der Steiermark.ist eine innovative künstlerische
Arbeits- und Begegnungsplattform des Afro-Asiatischen Instituts Graz.


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07 MILITANZ UND INTELLEKT | Diskussion | 28.09.06 | 19  Uhr und reminder
Initiative Minderheiten Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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Verborgene Geschichte/n - remapping Mozart

KONFIGURATION IV: ES IST KEIN TRAUM!

Wir laden herzlich zum Diskussionsabend

MILITANZ UND INTELLEKT

Donnerstag, 28. September 2006, 19 Uhr
brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien
_ _ _

Am Podium:
Efthimia Panagiotidis (Soziologin, kanak attak, euromayday Hamburg)
Gerald Raunig (Philosoph, eipcp, Wien)
Dieter Schrage (Kulturwissenschaftler, Wien)

Moderation: Birgit Mennel (eipcp, Wien)
_ _ _
Seit den 1960/70er Jahren gibt es eine Vielzahl von  theoretisch-
praktischen Initiativen, die danach trachten, die Welt nicht nur
zu interpretieren, sondern sie  über eine neue Produktion des
Realen zu verändern. Allen diesen Initiativen  militanter
Untersuchung ist gemein, dass sie die Hierarchie zwischen
Intellekt und Aktivismus,  Theorie und Praxis, Untersuchenden und
Untersuchten, Politischem und Persönlichem zu  überwinden
streben. Damit setzten sie nicht den alten Institutionen der
Wissensproduktion  einfach neue entgegen, sondern erproben
kollektives Wissen produzierende Praxen, die  die Institutionen
durchqueren. Im kognitiven Kapitalismus nimmt die
Wissensproduktion einen immer  größeren Teil der gesamten
Produktion ein. Es werden Fragen kollektiver Organisierung
relevant, die vor allem in der post-operaistischen Theorie um
Antonio Negri und  Paolo Virno - im Aufgreifen des Marxschen
Begriffs "General Intellect" - eine gemeinsame  Voraussetzung zur
Überwindung der Dichotomie von Militanz und Intellekt bekommen.
Die  Veranstaltung "Militanz und Intellekt" soll - im Anschluss
an die Ausgabe des  eipcp-Webjournals transversal zu "militanter
Untersuchung" (http://eipcp.net/transversal/0406) -  Verhältnis
und Überlappungsformen von Aktivismus und politischer Theorie
untersuchen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit transform/eipcp, discursive
lines of institutional critique (http://transform.eipcp.net)

_ _ _ _

PRÄSENTATION Kulturrisse

Freitag, 22. September 06, 19h
brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien

Diskussion: Migration / Kulturarbeit / Wahlkampf
Präsentation: Kulturrisse / Zeitschrift für radikaldemokratische
Kulturpolitik, Heft 3/2006

Es diskutieren:
Simon Inou (Afrikanet.info)
Daniela Koweindl (kulturrisse)
Radostina Patulova (fields of transfer)
Ljubomir Bratic (Initiative Minderheiten)

Moderation: Belinda Kazeem (Schwarze Frauen Community)

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WAHLRECHT FÜR ALLE! remapping Bustour - Es ist kein Traum!

Treffpunkt: Parlament (vor der Pallas Athene) 1010 Wien
Samstag, 30. September 2006, 14.00 bis 18.00 Uhr

ANMELDUNG bitte mit dem Betreff "Bustour" unter
remapping.mozart at initiative.minderheiten.at

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VERBORGENE GESCHICHTE/N - REMAPPING MOZART
Ein Projekt von WIENER MOZARTJAHR 2006

KONFIGURATION IV: ES IST KEIN TRAUM!
(aus "Die Zauberflöte", 1. Aufzug, 19. Auftritt, Tamino)

brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien
Dauer 7. September - 15. Oktober 2006
Schließtage 7. und 8. Oktober 2006
Öffnungszeiten Di 11-16 Uhr, Mi-So 14-19 Uhr, Mo geschl.

verborgene geschichte/n - remapping mozart
gumpendorferstr. 15/13, 1060 wien
t: 01 - 58 61 249 - 15
f: 01 - 58  68 217
m: 0699 - 81 98 45 51
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Newsletter der Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
http://www.initiative.minderheiten.at
http://www.gastarbajteri.at

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08 [CUADPUpdate] Greetings From Asbury Park
abe at cuadp.org
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Sent to the recipients of CUADPUpdate
Feel Free to Forward

Greetings All!

As Field Manager for New Jerseyans for Alternatives to the Death Penalty,
I've been on the road for the past week on what we have called our
"Journeys Through Violence and Injustice" tour, featuring death row
survivor Juan Melendez and murder victim family member Vicki Schieber, and
assisted by Witness to Innocence Director Kurt Rosenberg.  It's been an
amazing week or targeted action.  In 9 events over 6 days, six NJ state
legislators showed up - some are already sponsors of our abolition bill,
some said they "came to learn and listen," and one came to declare that he
had changed his mind on the issue and was ready to change the death
penalty to life without parole!  It sure is different to be working in a
state where the politicians respect the abolitionists!

Read news articles about this tour and listen to an archived radio
interview with Juan, Vicki and myself on the NJADP site at
http://www.njadp.org/#news

****

ALSO, Tonight marks the start of Rosh Hashana, the Jewish New Year.  The
days between Rosh Hashana and Yom Kippur (The Day of Atonement, which
begins the evening of Sunday the 1st and ends the next night), are known
as the "Days of Awe."  Traditionally, this is less a time of celebration,
and more a time of renewal.  It is a time to renew commitments and a time
to right the wrongs.  Of course, Jews (and everyone else) should try to
correct mistakes whenever they are made or realized, but this being the
Jewish New Year, it's a special time, and again, a time of renewal.

To all those who I may have offended or wronged in the past, in word, act
or thought, I beg your forgiveness.  I will try to be more aware of how my
actions and words may be interpreted by others as I strive only to make
positive impacts upon the world as I encounter it.

To all those who have somehow done harm to me through word, act or thought,
I offer my forgiveness.  I will bear no grudges.

Please join with me in renewing a commitment to the struggle for justice
and peace through love and compassion for all.

Shalom,

--abe

Abraham J. Bonowitz
on Sabbatical from
Citizens United for Alternatives to the Death Penalty
<abe at cuadp.org>

PS - Enjoy!

A woman came out of her house and saw three old men with long white beards
sitting in her front yard.  She did not recognize them. Upon approaching
them she said, "I don't think I know you, but you must be hungry.  Please
come in and have something to eat."

"We don't go into a house together,"  they replied.

"Why is that?" she wanted to know.

One of the old men explained: "His name is Wealth," he said, pointing to
one of his friends.  Pointing to the other one, he said, "He is Success and
I am Love."  Then he added, "Now go in and discuss with your family which
one of us you want in your home."

The woman went in and told her husband what was said.  Her husband was
overjoyed. "How nice!", he said. "Since that is the case, let us invite
Wealth. Let him come and fill our home with wealth."

His wife disagreed,"My dear, why don't we invite Success?"

Their daughter-in-law was listening from the other corner of the house. She
chimed in with her own suggestion: "Would it not be better to invite
Love?  Our home would then be filled with love. "Let us heed our
daughter-in-law's advice," said the husband to his wife. "Go out and invite
Love to be our guest."

The woman went out and asked the three old men, "Which one of you is
Love?  Please come in and be our guest. "Love got up and started walking
toward the house. The other two also got up and followed him.  Surprised,
the lady asked Wealth and Success: "I only invited Love, why are you coming
in?"

The old men replied together: "If you had invited Wealth or Success the
other two of us would have stayed out. But since you invited Love, wherever
he goes we go with him. Wherever there is Love there is also wealth and
success!"

***************

CUADP wishes you and yours a safe, healthy, happy and prosperous new year
fill with love and all that comes with it....

--abe


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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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09 (kein Betreff)
"Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen"  <dieinitiative at gmx.at>
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Liebe Freunde und Geschwister,

Die Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen unterstützt:

http://www.zara.or.at/cleanpolitics/

und bittet um Unterzeichung der Online Petition:

http://www.zara.or.at/cleanpolitics/petition.php

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Jedes Zeichen gegen
Rassismus und Ausgrenzung ist gerade in diesen Wahlkampfzeiten
von Nöten.

http://www.zara.or.at/cleanpolitics/wer.htm

Wir verfolgen aufmerksam den Wahlkampf und sind erschüttert, dass
PolitikerInnen mit Rassismus und Ausgrenzung Wahlkampf betreiben.
Diese Politik verhindert Chancengleichheit und das respektvolle
Zusammenleben in Österreich. Diese Art von Stimmenfang darf nicht
unwidersprochen bleiben, deshalb fordern wir einen Wahlkampf ohne
Diskriminierung und Ausgrenzung.

Aus diesem Grund

bitten wir den Bundespräsidenten, sich dafür einzusetzen, dass
Ausgrenzung und Rassismus im Wahlkampf nicht toleriert und die
Würde aller Menschen respektiert wird.

fordern wir von allen politisch Verantwortlichen,  rassistische
Äußerungen im politischen Werben um Stimmen zu unterlassen und zu
verurteilen;  politisch notwendige Diskussionen über Migration,
Integration und Asyl nicht zur Reproduktion von rassistischen
Vorurteilen zu missbrauchen;  Rassismus auf politischem Weg aktiv
zu bekämpfen und gerade auch innerhalb der Politik zu
sanktionieren.

appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger,  hinsichtlich
Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung in der Politik wachsam
zu sein und öffentlich dagegen Stellung zu beziehen;
rassistische Äußerungen von PolitikerInnen an die entsprechenden
Organisationen zu Dokumentations- und Veröffentlichungszwecken zu
melden;  bei den Wahlen jenen politischen Kräften, die einen
rassistischen Wahlkampf betreiben, keine Stimme zu geben.

jetzt handeln! act now!

Ich fordere einen Wahlkampf ohne Rassismus und Ausgrenzung!
Deshalb unterzeichne  ich die clean politics-Petition, damit
rassistischer Stimmenfang von PolitikerInnen nicht
unwidersprochen bleibt.

http://www.zara.or.at/cleanpolitics/petition.php

***************************

-- 
    Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen

            www.islaminitiative.at
            e-mail:dieinitiative at gmx.at
für Rückfragen und Korrespondenz kontaktieren sie bitte:
Omar Al Rawi                 +43-650-3831942 al-rawi at gmx.at
Amina & Tarafa Baghajati +43-1-2595449    baghajati at aon.at
Mouddar Khouja             +43-6991-9685096    referent at derislam.at
Andrea Saleh                +43-664-4147620 frauen at derislam.at

==================================================
10 KPÖ/Schüssel/Raiffeisen/PPP
KPÖ-Oberösterreich <ooe at kpoe.at>
==================================================
Linker Pressedienst - Herausgegeben vom KPÖ-Landesvorstand
Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon (0732) 65 21
56, Mail ooe at kpoe.at - Web www.kpoe.at/ooe - Ausgabe vom 21.
September 2006

Kanzler Schüssel liegt flach vor Raiffeisen-Boss Scharinger

Bank als Nutznießer zunehmender außerbudgetärer Finanzierung

"Als strammer Rechter liegt Wolfgang Schüssel vor Raiffeisen-Boss
Scharinger flach vor Begeisterung" meint KPÖ-Landessekretär Leo
Furtlehner in Abwandlung eines frauenfeindlichen Kanzler-Sagers
zum Wahlkampfauftritt des Kanzlers in der Linzer Raiffeisen-
Zentrale. Wie für Scharingers "Feiern im kleinen Kreis" üblich
waren zum Kanzler-Auftritt unter dem Motto "Leistungsträger im
Dialog" 4.000 Kunden und MitarbeiterInnen geladen.

Das dabei verkündete Motto des Bundeskanzlers "Wer Freiheit will,
muss Verantwortung übernehmen und darf nicht immer nach dem Staat
rufen" ist eine Kampfansage an alle sozialen Ansprüche. Denn
Raiffeisen-Chef Scharinger praktiziert das Gegenteil: Die
Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich setzt immer stärker auf das
Zauberwort Public Privat Partnership (PPP). Die Bank plant und
finanziert öffentliche Projekte vor, die öffentliche Hand darf
dann in Jahresraten die Kosten abstottern.

Erst jüngst kam ein solches PPP-Projekt, nämlich das
Landesdienstleistungszentrum beim Hauptbahnhof ins Blickfeld der
Öffentlichkeit, als der Landesrechnungshof feststellte, dass es
günstiger gewesen wäre, wenn das Land diesen Bau selber errichtet
und über Bankdarlehen finanziert hätte. Ähnlich waren die
Feststellungen auch zur Umfahrung Ebelsberg, die Raiffeisen für
die Stadt Linz errichtet hat.

Der zuständige Baureferent des Landes, LHStv. Franz Hiesl hat das
Verhältnis zu Scharinger recht treffen auf den Punkt gebracht:
"Ich weiß, wo Gott in Linz wohnt. Wenn ich zum Fenster raus
schau, sehe ich den Dom, den Pöstlingberg und den
Raiffeisen-Würfel." Und auch sein Parteifreund Landeshauptmann
Josef Pühringer weiß was Sache ist: "Leisten Sie sich das einmal:
Vom Scharinger eingeladen - und nicht kommen":

Nachdem Kanzler Schüssel schon gemeinsam mit Scharinger als
Raiffeisen-Werbeträger fungierte, erfolgte sein Auftritt im
Geldtempel am Europaplatz wohl zum gegenseitigen Nutzen.
Angesichts rigider Maastricht-Auflagen ist mit einer Zunahme der
Auslagerung wichtiger Bauvorhaben aus der normalen Finanzierung
in den öffentlichen Budgets zu rechnen. Raiffeisen bietet sich
dabei nur allzu gerne als Retter in der Not mit Finanzierung als
PPP-Projekt an: "Die SteuerzahlerInnen blechen letztendlich auf
jeden Fall, die Bank kann sich auf satte Gewinne freuen", so das
Resümee Furtlehners.


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11 [Werkstatt] Werkstatt-Rundbrief 20/2006
Werkstatt Frieden & Solidarität  <office at werkstatt.or.at>
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Werkstatt Frieden & Solidarität
Waltherstr. 15, 4020 Linz
Tel. 0732/771094, Fax 0732/797391
E-Mail office at werkstatt.or.at
Internet www.werkstatt.or.at

Werkstatt-Rundbrief 20/2006

Inhalt:

(1) Veranstaltungsreise 25. bis 29.09.: "Unser aller Wasser" in
Salzburg, Ottensheim, Wien, Purkersdorf und Steyr
(2) Untersuchungsausschuss Kongo/Klage Treibacher AG: "Es darf
nicht soweit kommen, dass kritische NGOs mundtot gemacht werden!"
(3) Die neue guernica ist da!
(4) Weitere Termine

(1) Vortragsreise

Unser aller Wasser?
Menschenrecht oder Handelsware?
Zur Privatisierung und Liberalisierung des Wassers

Vortrag und Diskussion mit Jens Loewe
(Buchautor, Stuttgarter Wasserforum)

Salzburg: Mo, 25.09.2006, 19.30 Uhr, Bildungswerk (Corso-Haus), Imbergstr. 2
Ottensheim: Di, 26.09.2006, 19 Uhr, Gasthof Zur Post, Linzer Str. 17
Wien: Mi, 27.09.2006, 19 Uhr, Amerlinghaus, Stiftgasse 8
Purkersdorf: Do, 28.09.2006, 19 Uhr, Nikodemus, Hauptplatz 10
Steyr: Fr, 29.09.2006, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Wehrgraben, Wehrgrabengasse 22

Die privaten EU-Wasserkonzerne wie Suez und RWE zählen zu den
größten der Welt. Entsprechend aggressiv drängen sie auf die
Privatisierung der Wassermärkte. Diese Konzerne wollen mit Wasser
in erster Linie eines: Geld verdienen. Einer ihrer wichtigsten
Verbündeten ist dabei die EU-Kommission, die Druck in Richtung
Liberalisierung des Wassers macht, um damit den Boden für die
Privatisierung aufzubereiten. Dabei haben die bisherigen
Erfahrungen mit der Privatisierung für die große Mehrzahl der
Menschen denkbar negative Erfahrungen gebracht. So hat z.B. der
Umweltausschuss des Londoner Stadtrates in einer Studie
veröffentlicht, dass im Londoner Leitungsnetz 40% des
Trinkwassers im Untergrund versickern, weil dem privaten
Betreiber RWE Dividenden wichtiger als die Investitionen in die
Infrastruktur sind. In Bolivien kam es zu einem regelrechten
"Wasserkrieg", nachdem die Menschen nach der Privatisierung bis
zu einem Drittel ihres Einkommens für die explodierenden
Wassergebühren ausgeben mussten. Jens Loewe ist Aktivist des
Stuttgarter Wasserforums und Autor verschiedener Bücher zu diesem
Thema. In seinem Vortrag wird er sich nicht nur mit Auswirkungen
und Gefahren der Wasserprivatisierung sondern auch mit
Alternativen und Gegenstrategien auseinandersetzen.
Der Eintritt ist frei.

NEU: Kampagnenzeitung gegen Energie- und Wasserprivatisierung
Die Werkstatt Frieden & Solidarität hat für die Mobilisierung zum
Widerstand gegen eine Energie- und Wasserprivatisierung eine
8seitige Kampagnenzeitung herausgegeben.
Aus dem Inhalt: Wasserwirtschaft: "Erst liberalisieren, dann
privatisieren" * Energiewirtschaft: "Verheerendes Signal" *
Petition "Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!"
* Energie & Wasser: Privatisierung = Irrweg - Internationale
Erfahrungen * EU: Blut für Öl und Uran? * Profiteure der
Privatisierung * Burgenland: Energieautark durch erneuerbare
Energien * Wien: Wasserschutz in Verfassungsrang *
Veranstaltungen: "Unser aller Wasser?"
Helft mit, die Kampagnenzeitung unter die Menschen zu bringen!
Bestellungen an office at werkstatt.or.at oder mit dem
Kontaktformular (bis 300 Stk. EUR 0,10/Stk.; ab 300 Stk. EUR
0,05/Stk.)
Über die Web-Page kann auch die Petition "Energie und Wasser im
öffentlichen Eigentum erhalten!" unterstützt werden
www.werkstatt.or.at Unterstützungserklärungsformulare liegen in
der Kampagnenzeitung bei.

(2) Untersuchungsausschuss Kongo/Klage Treibacher AG

"Es darf nicht soweit kommen, dass kritische NGOs mundtot gemacht
werden!"

Erste Reaktionen zur Forderungen nach Einrichtung eines
Untersuchungsausschusses - Solidaritätsspendenkampagne geht
weiter

Wie im letzten Rundbrief bereits ausführlich dargelegt, hat die
Treibacher Industrie AG eine Klage gegen einen Aktivisten der
Werkstatt Frieden & Solidarität eingereicht. Grund dafür war
dessen Berichterstattung über den illegalen Rohstoffabbau im
Kongo (nähere Informationen auf www.werkstatt.or.at) Die Kosten
der Klage betragen bis zu EUR 240.000,- In einem Kommentar in der
Kirchenzeitung wird diese Vorgehensweise der Treibacher AG als
Versuch kritisiert, "Vordenker" vom "Nachdenken" abzuhalten, weil
sie "sonst einen Denkzettel bekommen." (Kirchenzeitung,
14.09.2006). Diese Rechnung darf nicht aufgehehen - Kritischer
Journalismus darf nicht mundtot gemacht werden! - wir ersuchen
deshalb weiterhin um Spenden, um das finanzielle Klags- und
Prozesskostenrisiko mildern zu können. Spenden bitte auf das
Konto der Werkstatt Frieden & Solidarität: Kt. Nr. 6274146, BLZ
34777, Raiffeisenbank Perg, Kennwort: Kongo
IBAN: AT42 3477 7000 0627 4146, BIC: RZ00AT2L777
Auf Wunsch schicken wir allen SpenderInnen ein Dossier über die
illegale Rohstoffausbeutung im Kongo zu. Zu bestellen: E-Mail
office at werkstatt.or.at, Tel. 0732/771094

Es gibt bereits erste Reaktionen auf unsere Forderungen nach
einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss, um die allfällige
Verwicklung österreichischer Unternehmen in den illegalen
Rohstoffhandel bzw. die damit verbundene Bürgerkriegsfinanzierung
zu untersuchen. Ulrike Lunacek (Grüne Nationalratsabgeordnete):
"Vor allem vor dem Hintergrund des zweiten Wahlgangs in der DR
Kongo Ende Oktober und der weiter andauernden Ausplünderung des
rohstoffreichen Landes, ist eine Untersuchung dieser Vorgänge auf
jeden Fall notwendig. Einen Untersuchungsausschuss noch vor Ende
dieser Legislaturperiode zu beantragen hat keinen Sinn, da er -
sollte es überraschenderweise einen Mehrheitsbeschluss dafür
geben - mit Ende der Legislaturperiode auslaufen würde. Deshalb
kann ein Untersuchungsausschuss erst in der nächsten
Legislaturperiode, und das auch nur mit Mehrheitsbeschluss,
eingesetzt werden. Die Grünen werden sich in diesem Sinne um eine
Aufklärung der Vorgänge in der DR Kongo bemühen." Renate Czörgits
(SPÖ-Nationalsratsabgeordnete und ÖGB-Frauenvorsitzende): "Es
darf nicht soweit kommen, daß kritische NGOs mundtot gemacht
werden. ... Davon unabhängig werde ich mich im Rahmen meiner
politischen Möglichkeiten jedenfalls dafür einsetzen, daß der
Frage der Einhaltung von verbindlichen Sanktionsbeschlüssen des
UN-Sicherheitsrats durch österreichische Institutionen, Firmen
oder Personen, inkl. jener mit Bezug zum Kongo, seitens der
Behörden mehr Gewicht beigemessen wird als bisher. Ein
parlamentarischer Untersuchungsausschuß wäre dafür sicherlich
eine Möglichkeit."
Die ÖVP erteilte der Einrichtung eines Untersuchungsausschusses
eine Absage, aber auch aus ihren Reihen kommen andere
Standpunkte. Mag. Franz Wielend (ÖVP-Parteiobmann und
Vizebürgermeister Ottensheim): "Ich freue mich über Ihre mutigen
Aussagen .... Mit Entsetzen habe ich jedoch gehört, dass Sie
dafür mit einer Klage belangt werden sollen. Die Einrichtung
eines Untersuchungsausschusses zur restlosen Aufklärung dieser
Angelegenheit würde ich sehr begrüßen."

Wir ersuchen Euch weiterhin, Euch für die Einrichtung eines
Untersuchungsausschusses einzusetzen bzw. die
Nationalratsabgeordneten zum Handeln aufzufordern, um die
allfällige Verwicklung österreichischer Unternehmen in die
illegale Rohstoffausbeutung im Kongo aufzuklären. Schickt z.B.
entsprechende Mails an die Nationalratsabgeordneten:

ÖVP-Abgeordnete:

andreas.khol at parlament.gv.at; werner.amon at oeaab.com;
klaus.auer at parlinkom.gv.at; ulrike.baumgartner-
gabitzer at parlinkom.gv.at; office at boehm-gs.at;
b.st.poelten at noevp.at; khde at A1.net;
karl.donabauer at parlinkom.gv.at;
heribert.donnerbauer at parlinkom.gv.at ; ellmauer at vpn.at; f.essl
@lk-salzburg.at ;werner.fasslabend at parlinkom.gv.at;
elisabeth.simmel at parlinkom.gv.at ;
carina.felzmann at parlinkom.gv.at ; anna.franz at parlament.gv.at ;
karl.freund1 at aon.at; silvia.fuhrmann at junge.oevp.at ;
hermann.gahr at maschinenring.at ; maria.grander at parlinkom.gv.at ;
f.grillitsch at bauernbund.at ; wolfgang.grossruck at ooe-oevp.or.at ;
karin.hakl at parlinkom.gv.at ; ph at peter-haubner.at ;
anna.hoellerer at parlinkom.gv.at ; erwin.hornek at parlament.gv.at ;
franz.huainigg at parlinkom.gv.at ; guenther.huetl at parlament.gv.at ;
michael.ikrath at parlament.gv.at; christoph.kainz at parlinkom.gv.at ;
norbert.kapeller at aon.at; georg.keuschnigg at parlinkom.gv.at;
karlheinz.kopf at parlinkom.gv.at; benedikt.vyplel at parlament.gv.at ;
j.kurzbauer at aon.at; bgm at maria-alm.at
;johann.ledolter at parlament.gv.at ; edeltraud.lentsch at oevp-
burgenland.at ;vincenz.liechtenstein at parlament.gv.at ;
reinhold.lopatka at oevp.at ; helga.machne at aon.at ;
office at ferrymaier.at ; christine.marek at parlinkom.gv.at;
herta.mikesch at abgeordnete.at ; hannes.missethon at stvp.at
;reinhold.mitterlehner at wko.at ; nr.murauer at vpn.at
;jochen.pack at jvp.at ; michael.prassl at stvp.at; preineder at direkt.at
; johann.raedler at parlinkom.gv.at ; erasi at aon.at
;katharina.reitmayr at parlinkom.gv.at ;
barbara.riener at parlinkom.gv.at ; elisabeth.scheucher-
pichler at parlament.gv.at ;schieferm at utanet.at ;
alfred.schoels at goed.at; hermann.schultes at parlament.gv.at;
fohlenhof.ebbs at tirol.com; norbert.sieber at parlinkom.gv.at ;
peter.sonnberger at parlament.gv.at ;
michael.spindelegger at parlinkom.gv.at
;astrid.stadler at parlinkom.gv.at ; ridi.steibl at stvp.at;
barbara.holzer at parlinkom.gv.at ;gabriele at tamandl.net ;
walter.tancsits at parlinkom.gv.at; ingrid.turkovic-
wendl at parlinkom.gv.at; august.woeginger at parlinkom.gv.at ;
andrea.wolfmayr at parlinkom.gv.at ; hannes.2tik at a1.net

SPÖ-Abgeordnete:

doris.bures at spoe.at; hannes.bauer at spoe.at;
petra.bayr at parlinkom.gv.at; ruth.becher at parlinkom.gv.at;
gabriele.binder at parlinkom.gv.at; josef.cap at spoe.at;
renate.csoergits at oegb.or.at; norbert.darabos at spoe.at;
karl.dobnigg.servicebuero at aon.at; kurt.eder at omv.com;
caspar.einem at spoe.at; christian.faul at parlinkom.gv.at;
anita.fleckl at parlinkom.gv.at; gaal at zivilschutzverband.at;
kurt.gartlehner at parlinkom.gv.at; heinz.gradwohl at ainet.at;
elisabeth.grossmann at westnet.at; alfred.gusenbauer at spoe.at;
marianne.hagenhofer at spoe.at; gabriele.heinisch-hosek at spoe.at;
anton.heinzl at spoe.at; elisabeth.hlavac at parlament.gv.at;
josef.broukal at netway.at; Jarolim at sboffice.at;
erwin.kaipel at spoe.at; dietmar.keck at voestalpine.com;
manfred.lackner at parlinkom.gv.at; christine.lapp at chello.at;
andrea.kuntzl at spoe.at; werner.kummerer at parlinkom.gv.at;
hermann.krist at parlinkom.gv.at; guenther.kraeuter at parlinkom.gv.at;
jan.krainer at spoe.at; ulrike.koenigsberger-ludwig at parlinkom.gv.at;
gisela.wurm at spoe.at; peter.wittmann at spoe.at;
Rainer.Wimmer at Salinen.com; heidrun.walther at parlinkom.gv.at;
fritz_verzetnitsch at oegb.or.at; melitta.trunk at spoe.at;
s.erdt at siegendorf.bgld.gv.at erwin.spindelberger at parlinkom.gv.at;
heidrun.silhavy at spoe.at; walter.schopf at metaller.at;
rosemarie.schoenpass at spoe.at; peter.schieder at spoe.at;
beate.schasching at spoe.at; erika.scharer at spoe.at;
franz.riepl at parlinkom.gv.at; gerhard.reheis at parlinkom.gv.at;
robert.rada at parlinkom.gv.at; christian.puswald at parlinkom.gv.at;
barbara.prammer at parlament.gv.at; stefan.praehauser at spoe.at;
walter.posch at spoe.at; katharina.pfeffer at spoe.at;
otto.pendl at spoe.at; Rudolf_Parnigoni at aknoe.at;
erwin.niederwieser at chello.at;
georg.oberhaidinger at parlinkom.gv.at;
christine.muttonen at parlinkom.gv.at; johann.moser at spoe.at;
christoph.matznetter at spoe.at; nr-maier at salzburg.co.at

Grüne-Abgeordnete:

doris.schmidauer at gruene.at; wolfgang.zinggl at gruene.at;
brigid.weinzinger at gruene.at; alexander.vdbellen at gruene.at;
michaela.sburny at gruene.at; heidi.rest-hinterseer at gruene.at;
wolfgang.pirklhuber at gruene.at; peter.pilz at gruene.at;
karl.oellinger at gruene.at; gabriela.moser at gruene.at;
sabine.mandak at gruene.at; ulrike.lunacek at gruene.at;
werner.kogler at gruene.at; eva.glawischnig at gruene.at;
dieter.brosz at gruene.at; terezija.stoisits at gruene.at;
theresia.haidlmayr at gruene.at; kurt.gruenewald at gruene.at

FPÖ/BZÖ-Abgeordnete:

barbara.rosenkranz at parlament.gv.at ;
elke.achleitner at parlament.gv.at; magda.bleckmann at parlament.gv.at
; reinhard.boesch at parlament.gv.at; josef.bucher at parlament.gv.at ;
markus.fauland at parlament.gv.at ; max.hofmann at parlament.gv.at ;
elmar.lichtenegger at fpoe.at;
marialuise.mittermueller at parlament.gv.at ;
detlev.neudeck at parlament.gv.at; helene.partik-
pable at parlament.gv.at ; thomas.prinzhorn at parlament.gv.at;
mares.rossmann at parlament.gv.at ;
herbert.scheibner at parlament.gv.at; uwe.scheuch at parlament.gv.at ;
max.walch at parlament.gv.at; anton.wattaul at parlament.gv.at;
klaus.wittauer at parlament.gv.at

(3) Die neue guernica ist da!

guernica 4/2006 - Zeitung der Werkstatt Frieden & Solidarität

Aus dem Inhalt:

Euro-Militarismus/Militarisierung Österreichs
Österreichisches Bundesheer: Streubomben "für internationale Friedenseinsätze"
Der Stahlhelm des Monats: Claus Raidl
Österreich/Kongo: Großkonzern klagt Werkstatt-Aktivisten wegen Artikel über
Rohstoffausbeutung im Kongo
Im Jahr 2005 wurde die EU Nummer 1 beim Rüstungsexport: EU-Staaten sind
Weltmeister - beim Geschäft mit dem Tod
Tagebuch EU-Militarisierung
Gedanken zur österreichischen EU-Präsidentschaft 2006: Vom "Musterschüler"
zum "Streber und Eiferer"
Reiter: "Mini-Nuklear-Krieg"

Naher und Mittlerer Osten
Für Frieden im Nahen und Mittleren Osten!
EU-Truppen im Libanon: Vor einem "Endloseinsatz" im Libanon?
90 % der Streubomben in den letzten drei Tagen des Krieges abgeworfen
Sprache des Krieges, Bilder des Krieges: Auf dem Weg zu einem Krieg gegen Iran

Soziales/Liberalisierung/Privatisierung
Arbeitslose im AMS: Disziplinierung und Schikane
ÖBB: Von der kalten zur heißen Privatisierung
Werkstatt-Kommentar: Kalte Privatisierung rückgängig machen!
Wasserprivatisierung in London: 17 olympische Schwimmbecken stündlich, 13,5
Millionen Badewannen jeden Tag
Petition Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!
Studie über Gewinnentwicklung bei den 30 größten Unternehmen 2001 - 2005:
Gewinne haben sich vervierfacht
Einkommen und Gesundheit: Reiche leben 10 Jahre länger als Arme
Privatisierung des Bildungswesens: Bertelsmann macht Schulpolitik

Sonstiges
Wieviel Begrenztheit ist der Mensch bereit zu ertragen?
Ich bin bereit, Deserteure aufzunehmen
Zivildienst: Nachzahlung des Verpflegungsgeldes - Frist noch bis
29. September 2006!
und anderes mehr

Ein guernica-Abo (10 Ausgaben) kostet EUR 9,-, ein Schnupperabo (5
Ausgaben) kostet EUR 5,-; ein Probeexemplar schicken wir gerne kostenlos
zu. Mailto: office at werkstatt.or.at

Angebot für HandverkäuferInnen: ab 5 Exemplaren geben wir die guernica zum
halben Preis pro Exemplar (=0,50 EUR) weiter!

(3) Weitere Termine:

Samstag, 14. Oktober 2006, 14 Uhr
Bildungshaus Schloss Puchberg, Puchberg 1, A-4600 Wels
Großes Netzwerk-Treffen
OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Freitag, 20. Oktober 2006, ab 15 Uhr
Kulturtreff, Ing. Ludwig Pechstraße 7, A-5600 St. Johann im Pongau
Samstag, 21. Oktober 2006, ab 9 Uhr
Hauptschule St. Johann (Musikturm), Leo Neumayerstr. 14, A-5600 St. Johann
im Pongau
Österreich_Forum.Frieden&Gewaltfreiheit # 5
Welche Wirtschaft für welchen Frieden?

Samstag, 21. Oktober 2006
Gewerkschaftlicher Ratschlag:
Welche Gewerkschaften brauchen wir?
14.00 Uhr Beginn mit Begrüßung
14.15 - 15.15 Uhr: Einleitungsstatements zu den drei Themenblöcken:
- Immer länger und flexibler arbeiten oder Arbeitszeitverkürzung? -
   Einleitung: Bettina Csoka (AK OÖ)
- Welche Alternativen gibt es zu Liberalisierung und Privatisierung? -
   Einleitung: Axel Magnus (Betriebsrat, Fond Soziales Wien)
- Ist der Sozialstaat wirklich nicht mehr finanzierbar? - Einleitung: Franz
   Gall (AK OÖ)
15.30 - 16.30 Uhr Arbeitsgruppen zu den drei Themen
16.30 - 17.00 Uhr Berichte aus den Arbeitsgruppen

17.15 - 19.00 Uhr Debatte: ÖGB wie weiter? - Einleitung: Gerhard Ziegler
    (Vorbereitungskomitee)

Ort: Linz, Volkshaus Ferdinand Markl-Straße (direkt neben der
Straßenbahnhaltestelle Linie 1 Richtung Auhof)


Neutralität statt Kriegseinsätze!
Dezentrale, bundesweite Aktionstage der Werkstatt Frieden & Solidarität
Salzburg: Mi, 25.10.2006, 10 Uhr, Mirabellplatz (Schranne)
Linz: Mi, 25.10.2006, 15 Uhr, Taubenmarkt
Wien: Do, 26.10.2006, Michaelaplatz
- Für einen Ausstieg aus dem Eurofighter-Ankauf! Soziale Sicherheit statt
   Aufrüstung!
- Raus aus den EU-Schlachtgruppen und der EU-Rüstungsagentur!
- Rückzug der österreichischen Soldaten aus den EU-Militäroperationen im
   Kongo und in Bosnien-Herzegowina sowie aus der NATO-Militäroperation im
   Kosovo!
- Für einen Ausstieg aus EURATOM!
-----------------------------------------------------------------------
JETZT UNTERSCHREIBEN!
Petition: "Energie und Wasser im öffentlichen Eigentum erhalten!"
Nähere Informationen auf www.werkstatt.or.at

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12 Wahlkampfepistel3,21.9..doc
"Parteder Franz" <Franz.Parteder at stadt.graz.at>
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Franz Stephan Parteder

Donnerstag, 21. September 2006

Wahlkampfepistel Nummero 3

Die KPÖ wird wahrgenommen

Liebe Leute!

Wann steht fest, dass eine Partei im Wahlkampf wahrgenommen und
auch von den Etablierten als sichtbare Konkurrenz gesehen wird?
Das steht fest, wenn sich die anderen mit einem beschäftigen. Und
das ist seit gestern in der Steiermark der Fall.

Die SPÖ hat in einer Grazer Gratiszeitung nämlich ein Inserat
geschaltet, in dem sie - ganz im Stil der Warnhinweise auf
Zigarettenpackungen - die Bevölkerung davor warnt, Grün oder KPÖ
zu wählen. Auch die SPÖ-Zeitung "Steiermark aktuell", welche an
alle Haushalte geht, bittet die Leute, die KPÖ nicht anzukreuzen.

Erfreulich ist dabei, dass die steirische Sozialdemokratie kein
inhaltliches Argument gegen uns anbringt, sondern nur die
Vermutung, dass wir nicht in den Nationalrat einziehen würden.
Bei der SPÖ hat man unseren Vorschlägen - Stichwort
Millionärssteuer - und unseren Aussagen wie  "Geben statt nehmen"
nichts entgegenzusetzen, man kann an ihnen nichts aussetzen, man
hat sogar eingesehen, dass die Schreckgespenster der
Vergangenheit bei den meisten Leuten nicht mehr ziehen.

Man will bloß die Stimmen von möglichen KPÖ-WählerInnen. Wofür?
Für eine Politik der Umverteilung von oben nach unten?  Für den
Abbau von Politprivilegien? Für das Ende der Freunderlwirtschaft?
Wohl kaum. Das beweist die Politik der SPÖ im Land. Das zeigt der
Blick nach Deutschland, wo die SPÖ in einer Großen Koalition der
Mehrheit der Bevölkerung noch mehr aus der Tasche zieht als
Schüssel und seine Leute bei uns. Und auch der Bawag Skandal von
ÖGB und SPÖ ist keine Werbung dafür, seine Stimme der SPÖ zu
geben. Trotzdem will man in der SPÖ-Zentrale diese Stimmen, damit
man nach dem 1. Oktober mit der ÖVP ins Geschäft kommen kann.

Ich denke, dass man das in den Diskussionen der nächsten Tage
auch deutlich sagen sollte. Und man sollte hinzufügen, dass ein
Stimmengewinn der KPÖ in der Steiermark nicht zu übersehen sein
wird. Das wäre ein Signal dafür, dass man nicht jede
Grauslichkeit ohne Widerstand durchsetzen kann. Nach dem Einzug
in den steiermärkischen Landtag 2005 wäre diese Stärkung eine
weitere Etappe auf dem Weg der steirischen KPÖ. Wir wollen zu
einer Partei der Arbeit werden, die in ganz Österreich für
positive Veränderungen eintritt. Dabei hilft uns jede Stimme. Und
die Aufgeregtheit der SPÖ ehrt uns.

Franz Stephan Parteder


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13 KPÖ/Reichtum/Vermögenssteuer/Spitzensteuersatz
KPÖ-Information <info at kpoe.at>
==================================================
KPÖ-Pressedienst - Drechslergasse 42, 1140 Wien - Telefon +43 (1)
50 36 580 - 0 - Fax +43 (1) 50 36 580 - 499 - Mail info at kpoe.at -
Web www.kpoe.at - News www.kpoe.at/lpd  - Ausgabe vom 21.
September 2006

Taus und Ditz bestätigen Vermögenssteuer und Anhebung
Spitzensteuersatz

Wirksamer Kampf gegen Armut nur durch höhere Besteuerung des
Reichtums

Indirekt bestätigt wird die Kampagne der KPÖ für eine
Umverteilung von reich zu arm durch Aussagen der ehemaligen ÖVP-
Politiker Josef Taus und Johannes Ditz bei einem
"Standard"-Montagsgespräch, konstatiert KPÖ-Bundessprecher und
Spitzenkandidat Mirko Messner.

Der Industrielle Taus hatte dort gemeint, für die Reichen müsse
man "wenig bis gar nichts" tun, denn "die kümmern sich um sich
selbst". Und der ehemalige Wirtschaftsminister Ditz gestand ein,
dass für "die ganz Reichen eventuell zu niedrige" Steuersätze
gelten und meinte "Bei den höchsten Einkommen haben wir ja eine
Flat Tax".

"Was aber sowohl Taus und Ditz als auch alle jetzt die soziale
Frage entdeckenden Oppositionspolitiker wie Gusenbauer und van
der Bellen vermissen lassen ist eine klare Aussage in Richtung
Umverteilung", so Messner. Wenn nämlich alle jetzt von einer
Entlastung des Mittelstandes schwärmen, gleichzeitig aber den
Reichtum nicht antasten wollen, drängt sich die Frage auf, woher
letztlich das Geld für eine solche Entlastung kommen soll.

Bleibt als "Alternative" ein Einnahmenausfall im Budget, bedeutet
dies letztlich wiederum verstärkten Druck auf den Sozialstaat und
eine Reduzierung von Leistungen führt bekanntlich in weiterer
Folge zu weiterer Verarmung. Ein wirksamer Kampf gegen die
zunehmende Armut - und diese wirkt immer stärker auch in den so
genannten "Mittelstand" hinein - kann demnach nur bei
gleichzeitigem Kampf gegen den gerade in den letzten Jahren
explodierten Reichtum erfolgen.

Die KPÖ sieht in den Aussagen von Taus und Ditz eine volle
Bestätigung für ihre Petition "Euro-Millionenvermögen besteuern".
Mit Verweis auf den berühmten Ausspruch von Bertolt Brecht "Wär
ich nicht arm, wärst du nicht reich" wird darin verlangt:
"Vermögen von mehr als einer Million Euro sollen mit einer
Vermögenssteuer von fünf Prozent, zweckgebunden für
Existenzsicherung und Armutsbekämpfung, besteuert werden."

Darüber hinaus bestätigen die beiden ÖVP-Politiker indirekt auch
die Forderung nach einer Anhebung des Spitzensteuersatzes,
welcher derzeit 50 Prozent bei Einkommen ab 51.000 Euro beträgt.
Dieser soll nach Meinung der KPÖ bei Einkommen ab 70.000 Euro auf
60 Prozent angehoben werden wie das bis Anfang der 90er Jahre der
Fall war. Betroffen davon wären rund 130.000 Personen mit
Spitzeneinkommen.

==================================================
14 Nationalratswahl
"agm" <agm at agmarxismus.net>
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AGM-Stellungnahme zur

N a t i o n a l r a t s w a h l   2 0 0 6

Am 1. Oktober werden die Nationalratswahlen stattfinden und uns, wenn
man den Umfragen glauben kann, für eine weitere Legislaturperiode eine
Regierung, und weitere Angriffe auf die Errungenschaften der
Lohnabhängigen, unter Führung der ÖVP bescheren. Bereits in unseren
Thesen zur politischen Situation in Österreich aus dem Jahr 2005 haben
wir eine Bilanz über diese Kapitalist/innen-Regierung gezogen:
"Gegenüber den Lohnabhängigen in Österreich konnten in der laufenden
Legislaturperiode wesentliche Projekte der Bourgeoisie durchgebracht
werden. Dazu gehörten vor allem die massiven Verschlechterungen im
Bereich der Pensionen, die für Banken und Versicherungen ein
zusätzliches Geschäft mit Privatpensionen schaffen, und die sogenannte
Steuerreform, die eine weitere Steuerentlastung für das Großkapital
bedeutet und für die die Lohnabhängigen wohl nach den nächsten
Nationalratswahlen mit einem Sparpaket zur Kasse gebeten werden.
Außerdem konnte die Kapitalist/innen/klasse den direkten Zugriff ihrer
Hauptpartei, der ÖVP, auf verschiedene Teile des staatlichen
Repressions- und Verwaltungsapparates weiter verstärken." (siehe dazu:
http://www.agmarxismus.net/stellungnahmen/oe_thesen.htm)

Der Unmut der lohnabhängigen Bevölkerung über diese Verschlechterungen
zeigte sich 2003 in diversen Streiks und Demonstrationen. Nachdem ÖGB
und SPÖ wiedermal ihre Nützlichkeit fürs Kapital demonstriert hatten und
die Proteste in die Niederlage führten, ging bei vielen die kämpferische
Stimmung verloren und sie setzten nun nur mehr auf eine Abwahl der
Regierung bei den nächsten Wahlen. Insgesamt schaffte es die SPÖ nicht,
sich auch nur irgendwie als Alternative zum Angriffskurs der
Kapitalist/innen-Regierung zu positionieren. Stattdessen versuchte sie
sich den Unternehmer/innen anzubiedern und plapperte das neoliberale
Programm von Sachzwängen, Globalisierung und Flexibilisierung nach. Das
stellt freilich keine Änderung in der Politik der Sozialdemokratie dar,
die sich schon immer als "staatstragend" präsentiert hat, sondern
entspricht nur ihrer Rolle als bürgerlicher Arbeiter/innen/partei, also
einer bürgerlichen Partei, die sich existenziell auf die organisierte
Arbeiter/innen/klasse stützt.

Lag die SPÖ in den meisten Umfragen während der ÖVP-FPÖ/BZÖ Regierung
vorne, änderte sich das mit dem Bawag-"Skandal". Die Vertreter/innen des
Kapital konnten nun noch leichter in die Offensive gehen und nutzten
diese Ereignisse um die Rolle der Gewerkschaften im Rahmen der
"Sozialpartnerschaft neu" weiter zu Schwächen. Nach dem "Skandal"
schwanden die Umfrageergebnisse der SPÖ dahin und die Stimmung an Teilen
der Basis änderte sich. Der Vorstoß von Gusenbauer ÖGB-Funktionär/innen
nicht mehr fix einen Platz im Parlament zu sichern und die Kritik von
anderen Teilen der Partei daran zeigte die unterschiedlichen Stimmungen
in verschiedenen Teilen der Bürokratie auf. Eine Abwahl der Regierung
scheint durch die Enttäuschungen durch ÖGB und SPÖ und die geringer
werdende Unterstützung durch die Basis nun unwahrscheinlich. Und
schließlich steht die SPÖ trotz so mancher sozialer Wahlkampfrhetorik
für eine durch und durch neoliberale und standortnationalistische
Regierungspolitik.

Sollte das Wahlvolk die Meinungsforscher/innen nicht eines besseren
belehren, werden die Wahlen wohl eine Fortsetzung der ÖVP-Kanzlerschaft
mit einem Juniorpartner bedeuten. Es wird uns also weiterhin ein
Angriffskurs auf Errungenschaften der Lohnabhängigen und die
Durchsetzung von wichtigen Projekten der Bourgeoisie ins Haus stehen.
Welche Partei die Rolle des Juniorpartners spielen wird, wird vom
Wahlergebnis abhängen. Grundsätzlich kommen das BZÖ, aber auch die
Grünen oder die SPÖ in Frage. Damit sich die SPÖ-Bürokratie endlich
wieder an der Verteilung des Kuchens beteiligen kann, ist sie mit
Sicherheit zu neuerlichen Angriffen auf ihre eigene proletarische und
gewerkschaftliche Basis bereit. Die Grünen haben bereits in der
oberösterreichischen Landesregierung gemeinsam als Juniorpartner der ÖVP
gezeigt, dass sie für diese Rolle durchaus gut geeignet sind. Die FPÖ
erscheint in ihrer heutigen Form als Koalitionspartnerin eher
unwahrscheinlich, ist sie doch für die Wünsche des Kapitals nach einer
stabilen Regierung und einer "verantwortungsbewussten" EU-Politik eine
zu unverlässliche und unberechenbare Partnerin.

Abseits von den tagespolitischen Vorgängen ist für uns als revolutionäre
Marxist/inn/en die prinzipielle Haltung zur bürgerlichen Demokratie
klar: diese ist in erster Linie eine Verschleierung der
Klassenherrschaft des Kapital. (zu unserer grundsätzlichen
Herangehensweise verweisen wir auf
http://www.agmarxismus.net/stellungnahmen/einheitsfront.html). Auch wenn
für uns Parlamente also nur "Quatschbuden" sind und die wahren
Entscheidungen sowieso außerhalb dieser fallen, bieten Wahlen, als
Zeiten erhöhter politischer Aufmerksamkeit, für uns die Möglichkeit
diese für unsere eigene Propaganda zu nutzen. Dabei besteht für eine
revolutionäre Organisation prinzipiell die Möglichkeit einer
Eigenkandidatur. Ob eine solche angestrebt wird, hängt ganz wesentlich
von der Größe und Stärke der eigenen Organisation ab. Für uns als kleine
Organisation ist daher ein Antreten bei den Nationalratswahlen keine
Option.

Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit einer Einheitsfront mit einer
bürgerlichen Arbeiter/innen/partei. Für Parlamentswahlen kann diese die
Form eines kritischen Wahlaufrufs annehmen. Zwei wesentliche
Voraussetzung müssen dafür gegeben sein: von einem relevanten Teil der
Lohnabhängigen müssen Illusionen in diese Partei bestehen und wir als
Revolutionär/innen müssen in der Lage sein, uns mit dieser Taktik an
Teile der reformistischen Parteibasis zu wenden. Durch die Ereignisse
rund um den Bawag-"Skandal" sind die Illusionen von Teilen der
Arbeiter/innen/klasse in die SPÖ zurückgegangen. In der jetzigen
Situation ist allerdings entscheidender, dass wir keinen realen und
kontinuierlichen Zugang zu zumindestens einem Teil der SP-Parteibasis
haben und damit nicht in der Lage sind diese Taktik überhaupt
anzuwenden.

Die Grünen sind für uns kein Teil der Arbeiter/innen/bewegung und
deshalb für uns prinzipiell nicht wählbar. Sie organisieren keine Basis
von Lohnabhängigen, an die wir uns wenden könnten. Die Grünen sind eine
kleinbürgerliche Reformpartei der aufgeklärten Mittelschichten, völlig
in der kapitalistischen Logik befangen und stellen das auch immer wieder
eindrucksvoll unter Beweis.

Auch wenn eine kritische Wahlunterstützung für die KPÖ prinzipiell
möglich wäre, stellt dies für uns heute keine reale Option dar. Die
Grundvoraussetzung, dass von relevanten Teilen der Arbeiter/innen/klasse
Illusionen in diese Partei bestehen, ist nicht gegeben. Eine Stärkung
der KPÖ würde, in dem kleinen Rahmen in dem das momentan realistisch
wäre, gesamtgesellschaftlich keine relevanten Auswirkungen haben, jedoch
innerhalb der Linken den rechten, zivilgesellschaftlichen Flügel stärken
und somit die Position der radikalen Linken schwächen. Die KPÖ spielte
in Auseinandersetzungen der letzten Jahre in denen die Linke relevanten
Einfluss hatte immer wieder eine zurückzerrende und demobilisierende
Rolle.

In Wien gibt es durch die Kandidatur der SLP (Sozialistische
Linkspartei) die Möglichkeit für eine Partei zu stimmen, die grundlegend
eine klassenkämpferische und mobilisierende Ausrichtung hat. Sie steht
uns von allen kandidierenden Parteien sicherlich bei weitem am nächsten.
Auch wenn wir politische Differenzen mit der SLP haben und in der
momentanen Situation der radikalen Linken (mit ihrer
gesamtgesellschaftlichen Isolation und der quantitativen Schwäche) und
der Stärke der SLP ihre Kandidatur und insgesamt ihre elektorale
Ausrichtung für falsch und ihre Wahlpropaganda für linksreformistisch
halten würde ein gutes Ergebnis der SLP das Kräfteverhältnis innerhalb
der Linken tendenziell zu Gunsten der radikaleren und
klassenkämpferischen Kräfte verschieben. Bei allen politischen
Differenzen, die wir mit der SLP haben, sind wir doch von der
Ernsthaftigkeit des revolutionären Anspruchs der Genoss/inn/en
überzeugt. Wir sind davon überzeugt, dass eine revolutionäre
Arbeiter/innen/partei nur mit einer zunehmenden Ausweitung der
Klassenkämpfe in einem Umgruppierungsprozess der radikalen Linken, in
erster Linie von Kräften aus trotzkistischer Tradition, entstehen kann.

Beschlossen von der Mitgliederversammlung der AGM am 10. September 2006
(nach einem Entwurf von Johannes Wolf).



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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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15 Continuing Economic conflicts that create women  refugees
John O <ncadc at ncadc.org.uk>
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=====
 NCADC News Service
=====
Continuing Economic conflicts that create women
refugees!
Todays Independent has published an article on the plight of women in
Africa. Below are some of the more pertinent points but the article
should be read in full.
>From dawn to dusk, the daily struggle of Africa's women
By Paul Vallely The Independent 21 September 2006

http://news.independent.co.uk/world/africa/article1655627.ece
Women work two-thirds of Africa's working hours, and produce 70 per
cent of its food, yet earn only 10 per cent of its income, and own less
than 1 per cent of its property. They work three hours a day longer than
the average British woman does on professional and domestic work
combined.
African women's health is particularly poor. Only 37 per cent survive to
the age of 65, compared with almost 90 per cent in the UK. A poor woman
in Malawi is 200 times more likely to die as a result of pregnancy and
childbirth than a woman in the UK. Some 250,000 women die each year from
complications compared to just 1,500 in Europe.
In Africa, one in three children does not go to school. Two thirds of the
40 million non-attenders are girls and the illiteracy among women in
places such as Mozambique is double that of men.
More than 75 per cent of the population of Ethiopia lack access to safe
drinking-water. More than 300 million people across Africa drink dirty
water daily. Access to clean water would save women and girls walking an
average six kilometres a day to fetch water, freeing more time for the
family, for school and for productive work. Yet the rich world's aid to
the water sector has fallen by 25 per cent since 1996.
One in six children in Africa dies before their fifth birthday. Average
spending on health per person in Africa in 2001 was between $13 and $21;
in the developed world it is more than $2,000 per person per year.
African health systems are at the point of collapse after years of
massive under-investment.
Women are the backbone of Africa's rural economy. They grow at least 70
per cent of its food and are responsible for half the animal husbandry.
Most of what they earn is spent on the household and children; men, by
contrast, spend a significantly higher amount on themselves.
Of the 25 million people living with HIV and Aids in Africa, nearly 57
per cent are women. That figure rises to 80 per cent among those aged 15
to 19. Women have a greater biological vulnerability to the virus but the
main problem is powerlessness. They are forced into sexual activity
earlier, are unable to insist on condoms, have fewer rights and resources
to call upon, and are sometimes forced to barter sexual favours to
survive. "This is my choice: either I get Aids eventually or my baby
starves now," as one Kenyan prostitute put it.
An HIV-positive woman is nearly 10 times as likely to experience violence
at the hands of her partner as a woman who does not have the disease.
Domestic violence causes more deaths and disability among women aged 15
to 44 worldwide than cancer, malaria, traffic accidents and war. In at
least 20 African countries, more than half the women have also suffered
female genital mutilation.
Women: A world apart
Life expectancy - Africa: 46   -  UK: 80
Chance of a girl going to primary school: Africa: 60 %  -  UK:
100 %
Minutes worked per day:  Africa: 590  -  UK: 413
Female literacy: Africa: 53.2%  -  UK: 99.9%
Births attended by a midwife:  Africa: 43 %  -  UK: 99
%
Deaths in childbirth a year (per 100,000):  Africa: 920 
-  UK: 13
Women using contraception:  Africa: 15 %  -  UK: 84
%
Average number of children:  Africa: 5.5  -  UK: 1.7
Deaths during abortion every year: Africa: 29,800  -  UK:
8
Female MPs:  Africa: 6.5% (Chad) 49% (Rwanda)  -  UK: 18.5
%
Professional and technical staff who are women:  Africa: 46% 
-  UK: 32%
Women with HIV:  Africa: 13,200,000  -  UK: 21,000
All figures are average African woman versus average British woman
except: * Kenya, ** Ivory Coast. Sources: United Nations Development
Programme; World Bank; DfID; Commission for Africa; Save the Children;
Oxfam
End of Bulletin:
Source for this Message:
The Independent 21 September 2006

http://news.independent.co.uk/world/africa/article1655627.ece
--

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bulletins are an important part of our work in educating the public on
immigration, asylum and anti-deportation issues. As part of that work our
bulletins hosts news and views from different individuals, organisations
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     The contents of this
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General enquiries 0121 554 6947
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http://www.ncadc.org.uk/
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==================================================
16 Chavez' Comments: Strategy or Ravings of Madman?
Greg Palast <palast at gregpalast.com>
==================================================
CHAVEZ' COMMENTS: STRATEGY OR RAVINGS OF MADMAN?
September, 21, 2006
"I've known Hugo Chavez for years, let me tell you that man knows
a diablo when he sees one." -- Greg Palast

>From The Progressive
By Greg Palast
You'd think George Bush would get down on his knees
and kiss Hugo Chavez's behind. Not only has Chavez delivered cheap oil to
the Bronx and other poor communities in the United States. And not only
did he offer to bring aid to the victims of Katrina. In my interview with
the president of Venezuela on March 28, he made Bush the following
astonishing offer: Chavez would drop the price of oil to $50 a barrel,
"not too high, a fair price," he said -- a third less than the
$75 a barrel for oil recently posted on the spot market. That would bring
down the price at the pump by about a buck, from $3 to $2 a
gallon.
But our President has basically told Chavez to take his cheaper oil and
stick it up his pipeline. Before I explain why Bush has done so, let me
explain why Chavez has the power to pull it off -- and the method in the
seeming madness of his "take-my-oil-please!" deal.
Venezuela, Chavez told me, has more oil than Saudi Arabia. A nutty boast?
Not by a long shot. In fact, his surprising claim comes from a most
surprising source: the U.S. Department of Energy. In an internal report,
the DOE estimates that Venezuela has five times the Saudis' reserves.
However, most of Venezuela's mega-horde of crude is in the More...form of
"extra-heavy" oil -- liquid asphalt -- which is ghastly
expensive to pull up and refine. Oil has to sell above $30 a barrel to
make the investment in extra-heavy oil worthwhile. A big dip in oil's
price -- and, after all, oil cost only $18 a barrel six years ago --
would bankrupt heavy-oil investors. Hence Chavez's offer: Drop the price
to $50 -- and keep it there. That would guarantee Venezuela's investment
in heavy oil.
But the ascendance of Venezuela within OPEC necessarily means the decline
of the power of the House of Saud. And the Bush family wouldn't like that
one bit. It comes down to "petro-dollars." When George W.
ferried then-Crown Prince (now King) Abdullah of Saudi Arabia around the
Crawford ranch in a golf cart it wasn't because America needs Arabian
oil. The Saudis will always sell us their petroleum. What Bush needs is
Saudi petro-dollars. Saudi Arabia has, over the past three decades,
kindly recycled the cash sucked from the wallets of American SUV owners
and sent much of the loot right back to New York to buy U.S. Treasury
bills and other U.S. assets.
The Gulf potentates understand that in return for lending the U.S.
Treasury the cash to fund George Bush's $2 trillion rise in the nation's
debt, they receive protection in return. They lend us petro-dollars, we
lend them the 82nd Airborne.
Chavez would put an end to all that. He'll sell us oil relatively cheaply
-- but intends to keep the petro-dollars in Latin America. Recently,
Chavez withdrew $20 billion from the U.S. Federal Reserve and, at the
same time, lent or committed a like sum to Argentina, Ecuador, and other
Latin American nations.
Chavez, notes The Wall Street Journal, has become a "tropical
IMF." And indeed, as the Venezuelan president told me, he wants to
abolish the Washington-based International Monetary Fund, with its brutal
free-market diktats, and replace it with an "International
Humanitarian Fund," an IHF, or more accurately, an International
Hugo Fund. In addition, Chavez wants OPEC to officially recognize
Venezuela as the cartel's reserve leader, which neither the Saudis nor
Bush will take kindly to.
Politically, Venezuela is torn in two. Chavez's "Bolivarian
Revolution," a close replica of Franklin Roosevelt's New Deal-a
progressive income tax, public works, social security, cheap electricity
-- makes him wildly popular with the poor. And most Venezuelans are poor.
His critics, a four-centuries' old white elite, unused to sharing oil
wealth, portray him as a Castro-hugging anti-Christ.
Chavez's government, which used to brush off these critics, has turned
aggressive on them. I challenged Chavez several times over charges
brought against Sumate, his main opposition group. The two founders of
the nongovernmental organization, which led the recall campaign against
Chavez, face eight years in prison for taking money from the Bush
Administration and the International Republican [Party] Institute. No
nation permits foreign funding of political campaigns, but the charges
(no one is in jail) seem like a heavy hammer to use on the minor
infractions of these pathetic gadflies.
Bush's reaction to Chavez has been a mix of hostility and provocation.
Washington supported the coup attempt against Chavez in 2002, and
Condoleezza Rice and Donald Rumsfeld have repeatedly denounced him. The
revised National Security Strategy of the United States of America,
released in March, says, "In Venezuela, a demagogue awash in oil
money is undermining democracy and seeking to destabilize the
region."
So when the Reverend Pat Robertson, a Bush ally, told his faithful in
August 2005 that Chavez has to go, it was not unreasonable to assume that
he was articulating an Administration wish. "If he thinks we're
trying to assassinate him," Robertson said, "I think that we
really ought to go ahead and do it. It's a whole lot cheaper than
starting a war . . . and I don't think any oil shipments will
stop."
There are only two ways to defeat the rise of Chavez as the New Abdullah
of the Americas. First, the unattractive option: Cut the price of oil
below $30 a barrel. That would make Chavez's crude worthless. Or, option
two: Kill him.
Q: Your opponents are saying that you are beginning a slow-motion
dictatorship. Is that what we are seeing?
Hugo Chavez: They have been saying that for a long time. When they're
short of ideas, any excuse will do as a vehicle for lies. That is totally
false. I would like to invite the citizens of Great Britain and the
citizens of the U.S. and the citizens of the world to come here and walk
freely through the streets of Venezuela, to talk to anyone they want, to
watch television, to read the papers. We are building a true democracy,
with human rights for everyone, social rights, education, health care,
pensions, social security, and jobs.
Q: Some of your opponents are being charged with the crime of taking
money from George Bush. Will you send them to jail?
Chavez: It's not up to me to decide that. We have the institutions that
do that. These people have admitted they have received money from the
government of the United States. It's up to the prosecutors to decide
what to do, but the truth is that we can't allow the U.S. to finance the
destabilization of our country. What would happen if we financed somebody
in the U.S. to destabilize the government of George Bush? They would go
to prison, certainly.
Q: How do you respond to Bush's charge that you are destabilizing the
region and interfering in the elections of other Latin American
countries?
Chavez: Mr. Bush is an illegitimate President. In Florida, his brother
Jeb deleted many black voters from the electoral registers. So this
President is the result of a fraud. Not only that, he is also currently
applying a dictatorship in the U.S. People can be put in jail without
being charged. They tap phones without court orders. They check what
books people take out of public libraries. They arrested Cindy Sheehan
because of a T-shirt she was wearing demanding the return of the troops
from Iraq. They abuse blacks and Latinos. And if we are going to talk
about meddling in other countries, then the U.S. is the champion of
meddling in other people's affairs. They invaded Guatemala, they
overthrew Salvador Allende, invaded Panama and the Dominican Republic.
They were involved in the coup d'etat in Argentina thirty years
ago.
Q: Is the U.S. interfering in your elections here?
Chavez: They have interfered for 200 years. They have tried to prevent us
from winning the elections, they supported the coup d'etat, they gave
millions of dollars to the coup plotters, they supported the media,
newspapers, outlaw movements, military intervention, and espionage. But
here the empire is finished, and I believe that before the end of this
century, it will be finished in the rest of the world. We will see the
burial of the empire of the eagle.
Q: You don't interfere in the elections of other nations in Latin
America?
Chavez: Absolutely not. I concern myself with Venezuela. However, what's
going on now is that some rightwing movements are transforming me into a
pawn in the domestic politics of their countries, by making statements
that are groundless. About candidates like Morales [of Bolivia], for
example. They said I financed the candidacy of President Lula [of
Brazil], which is totally false. They said I financed the candidacy of
Kirchner [of Argentina], which is totally false. In Mexico, recently, the
rightwing party has used my image for its own profit. What's happened is
that in Latin America there is a turn to the left. Latin Americans have
gotten tired of the Washington consensus -- a neoliberalism that has
aggravated misery and poverty.
Q: You have spent millions of dollars of your nation's oil wealth
throughout Latin America. Are you really helping these other nations or
are you simply buying political support for your regime?
Chavez: We are brothers and sisters. That's one of the reasons for the
wrath of the empire. You know that Venezuela has the biggest oil reserves
in the world. And the biggest gas reserves in this hemisphere, the eighth
in the world. Up until seven years ago, Venezuela was a U.S. oil colony.
All of our oil was going up to the north, and the gas was being used by
the U.S. and not by us. Now we are diversifying. Our oil is helping the
poor. We are selling to the Dominican Republic, Haiti, Cuba, some Central
American countries, Uruguay, Argentina.
Q: And the Bronx?
Chavez: In the Bronx it is a donation. In all the cases I just mentioned
before, it is trade. However, it's not free trade, just fair commerce. We
also have an international humanitarian fund as a result of oil
revenues.
Q: Why did George Bush turn down your help for New Orleans after the
hurricane?
Chavez: You should ask him, but from the very beginning of the terrible
disaster of Katrina, our people in the U.S., like the president of CITGO,
went to New Orleans to rescue people. We were in close contact by phone
with Jesse Jackson. We hired buses. We got food and water. We tried to
protect them; they are our brothers and sisters. Doesn't matter if they
are African, Asian, Cuban, whatever.
Q: Are you replacing the World Bank and the International Monetary Fund
as "Daddy Big Bucks"?
Chavez: I do wish that the IMF and the World Bank would disappear
soon.
Q: And it would be the Bank of Hugo?
Chavez: No. The International Humanitarian Bank. We are just creating an
alternative way to conduct financial exchange. It is based on
cooperation. For example, we send oil to Uruguay for their refinery and
they are paying us with cows.
Q: Milk for oil.
Chavez: That's right. Milk for oil. The Argentineans also pay us with
cows. And they give us medical equipment to combat cancer. It's a
transfer of technology. We also exchange oil for software technology.
Uruguay is one of the biggest producers of software. We are breaking with
the neoliberal model. We do not believe in free trade. We believe in fair
trade and exchange, not competition but cooperation. I'm not giving away
oil for free. Just using oil, first to benefit our people, to relieve
poverty. For a hundred years we have been one of the largest
oil-producing countries in the world but with a 60 percent poverty rate
and now we are canceling the historical debt.
Q: Speaking of the free market, you've demanded back taxes from U.S. oil
companies. You have eliminated contracts for North American, British, and
European oil companies. Are you trying to slice out the British and
American oil companies from Venezuela?
Chavez: No, we don't want them to go, and I don't think they want to
leave the country, either. We need each other. It's simply that we have
recovered our oil sovereignty. They didn't pay taxes. They didn't pay
royalties. They didn't give an account of their actions to the
government. They had more land than had previously been established in
the contracts. They didn't comply with the agreed technology exchange.
They polluted the environment and didn't pay anything towards the
cleanup. They now have to comply with the law.
Q: You've said that you imagine the price of oil rising to $100 dollars
per barrel. Are you going to use your new oil wealth to squeeze the
planet?
Chavez: No, no. We have no intention of squeezing anyone. Now, we have
been squeezed and very hard. Five hundred years of squeezing us and
stifling us, the people of the South. I do believe that demand is
increasing and supply is dropping and the large reservoirs are running
out. But it's not our fault. In the future, there must be an agreement
between the large consumers and the large producers.
Q: What happens when the oil money runs out, what happens when the price
of oil falls as it always does? Will the
Bolivarian revolution of Hugo Chavez simply collapse because there's no
money to pay for the big free ride?
Chavez: I don't think it will collapse, in the unlikely case of oil
running out today. The revolution will survive. It does not rely solely
on oil for its survival. There is a national will, there is a national
idea, a national project. However, we are today implementing a strategic
program called the Oil Sowing Plan: using oil wealth so Venezuela can
become an agricultural country, a tourist destination, an industrialized
country with a diversified economy. We are investing billions of dollars
in the infrastructure: power generators using thermal energy, a large
railway, roads, highways, new towns, new universities, new schools,
recuperating land, building tractors, and giving loans to farmers. One
day we won't have any more oil, but that will be in the twenty-second
century. Venezuela has oil for another 200 years.
Q: But the revolution can come to an end if there's another coup and it
succeeds. Do you believe Bush is still trying to overthrow your
government?
Chavez: He would like to, but what you want is one thing, and what you
cannot really obtain is another.
*******
Greg Palast is the author of the just-released New York Times bestseller,
"
ARMED MADHOUSE: Who's Afraid of Osama Wolf?, China Floats Bush Sinks,
the Scheme to Steal '08, No Child's Behind Left and other Dispatches from
the Front Lines of the Class War" from which this is adapted. Go to

www.GregPalast.com.
For Media Requests contact: interviews (at) GregPalast.com

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17 Driven to desperate measures
John O <ncadc at ncadc.org.uk>
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 NCADC News Service
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221 asylum seekers and migrants have died either in the UK or
attempting to reach the UK in the past seventeen years

Driven to desperate measures
By Harmit Athwal © Institute of Race Relations 2006
No section of our society is more vulnerable than asylum seekers and
undocumented migrants. Forced by circumstances beyond their control to
seek a life outside their home countries, prevented by our laws from
entering legally and from working, denied a fair hearing by the asylum
system, excluded from health and safety protection at work, kept from
social care and welfare, unhoused and destitute, vilified by the media
and therefore dehumanised in the popular imagination, their hopes of
another life are finally extinguished.
The IRR has catalogued a roll call of death of the 221 asylum seekers and
migrants who have died either in the UK or attempting to reach the UK in
the past seventeen years.*
97 died taking dangerous and highly risky methods to enter the country.
With legal barriers in place to prevent them securing visas or work
permits to enter legally and sanctions applying to above-board carriers,
the desperate stow away on planes and lorries or attempt to cross the
channel in makeshift boats or cling to trains. The number recorded here
is probably only a fraction of those who have died in this way. Our
figures rely on news reports and by virtue of the subject matter these
deaths are not news.
70 died as an indirect consequence of the iniquities of the
immigration/asylum system - either by taking their own lives when claims
were not allowed, or by meeting accidental deaths evading deportation, or
during the deportation itself, or by being prevented medical care,
through becoming destitute in the UK.
Of these:
- 57 died at their own hand, preferring this to being returned to the
country they fled, when asylum claims were turned down. And compounding
the process is the fact that some of those in detention and known to be
traumatised and particularly vulnerable appear not to have been provided
with the medical (especially psychiatric) support they needed.
- 4 died accidentally as, in terror at what they presumed to be the
arrival of deportation officials, they took evasive action.
- 1 person died during the deportation process itself, when she was
asphyxiated as officers used 13 feet of tape to subdue and quieten
her.
- 2 people died after being deported back to a country where they feared
for their safety. The actual number is certainly far higher.
- 5 people died because of being denied healthcare for preventable
medical problems.
- 1 person died destitute and unable to access services.
4 died in prison, police or psychiatric custody, where racist stereotypes
appeared to induce the use of reckless control and restraint methods or
where there appeared to be medical neglect.
32 died in the course of carrying out work, which, by virtue of its being
part of the 'black economy' carried particular dangers and few protective
rights. (The numbers listed here are probably a gross underestimate, as
work-related deaths of people who are 'illegal' will often go unreported
in the media.)
18 died on the streets of our cities at the hands of racists or as a
consequence of altercations with a racial dimension. Often the victims
had been moved, via the government's dispersal system, to areas where
they were particularly isolated and vulnerable to attack.
Suicides
Since 1989, there have been 71 suicides of asylum seekers and foreign
nationals. 36 suicides of asylum seekers took place in the community and
22 suicides of asylum seekers and foreign nationals in prisons, removal
centres and psychiatric custody.
Suicides are now of particular concern. In the last five years alone
there have been 41 suicides -
15 in detention and 26 in the community. In 2004, 12 people died at their
own hand. In the last year there have been 5 suicides in the
community.
Removal centres
6 asylum seekers have died since 1989 at one removal centre alone -
Harmondsworth.
* 5/10/89 Siho Iyugiven, (27), died after burning to death after
barricading himself in his cell
* 15/6/90 Kimpua Nsimba, (24), was found hanged
* 24/1/00 Robertas Grabys, (49), was found hanged
* 7/5/03 Olga Blaskevica, (29), was murdered by her mentally ill partner
while awaiting deportation
* 19/7/04 Sergey Barnuyck, (31), was found hanged
* 19/1/06 Bereket Yohannes, (26), was found hanged
Also, Tran Quang Tung, (35), who was found hanged in Dungavel removal
centre on 23/7/04 had been transferred days earlier from Harmondsworth
following the disturbance after the death of Sergey Barnuyck.
Dispersal
In the last five years there have been a number of deaths (suicides and
racially motivated murders) in main dispersal areas such as Glasgow,
Liverpool, Manchester, Newcastle and Bristol.
Racism
In the last five years, 8 asylum seekers/migrant workers have died as a
result of a racially motivated attack:
* 29/8/02 Peiman Bahmani, (28), Hendon, Sunderland
* 10/02 Mustafa Ally Abdillahi, (31), Luton
* 9/2/03 Mohammed Isa Hasan Ali, (22), Southampton
* 6/5/04 Bapishankar Kathirgamamathan, (24), Ashford, Kent
* 6/9/04 Kalan Kawa Karim, (29), Swansea
* 9/05 Rushi Kamdar, (23), Coventry
* 27/4/06 Khizar Hayat, (40), Kennington, south London
* 3/5/06 Hamidi Hamidullah, (31), Kennington, south London
Nationality and gender
Of the 221 people on this list, 24 were female, 187 male and the gender
of 10 was unknown.
The countries of origin of those who died are, on the whole, locations
where political /economic upheaval has been experienced.
* China (84)
* Iran (10)
* Afghanistan (6)
* Iraq (6)
* Kurdish origin (country unknown) (6)
* Zimbabwe (6)
* Africa (country unknown) (5)
* Romania (5)
* Somalia (5)
* Asia (country unknown) (4)
* Democratic Republic of Congo (4)
* Eritrea (4)
Stowaways
In the last five years, 21 people have died as result of using dangerous
and risky methods to enter the country. 4 have died after injuring
themselves while jumping onto trains travelling through the Channel
Tunnel in France and another 4 have died in the channel itself. 4 have
died while stowing away in planes and being killed by the extreme
temperatures. And another 7 people have died after being run over or
injured after stowing away in vehicles.
To download a copy of Driven to desperate measures, as a pdf file
(401kb), click on the link below.
----
FOOTNOTE
* These deaths do not include those 'settled' black people, those with
leave to remain who have met their death in the custody of the police,
prison and psychiatric hospitals and in racial violence attacks. Nor does
it include deaths in custody of asylum seekers arrested on suspicion of
committing criminal offences.
The Institute of Race Relations is precluded from expressing a corporate
view: any opinions expressed are therefore those of the authors.
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18 IT: Datenschutz GAU bei Telefonüberwachung
"..Andreas Goerg" <andreas at no-racism.net>
==================================================
From: "q/depesche" <depesche at quintessenz.org>
Subject: IT: Datenschutz GAU bei Telefonüberwachung

q/depesche 2006-09-22T13:11:01

IT: Datenschutz GAU bei Telefonüberwachung

War die illegale Telefonüberwachung von griechischen Regierungsmitgliedern
noch ein überschaubares Verbrechen, so zeigt der frühere Sicherheits-Chef
der Telecom Italia was möglich ist: Seit einem Jahrzehnt wurden
Privatpersonen, Politiker und Unternehmen illegal abgehört. Die abgehörten
Gesprächs- und Verbindungsdaten dienten der Erpressung, der
Wirtschaftsspionage und dem Verkauf an "Kunden".

-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,438499,00.html

ABHÖRSKANDAL IN ITALIEN
Der ganz, ganz große Lauschangriff

[ ... ]

Im Zentrum: kein geringerer als der frühere Sicherheitschef der Telecom
Italia, Giuliano Tavaroli. Über zehn Jahre soll sein Telefonspionage-Ring
im ganz großen Stil vermutlich mehr als hunderttausend Bürger ausgeforscht
haben.

[ ... ]

Erstaunlich ist, wie leicht es Tavaroli hatte. In Italien führt seit jeher
die Telecom sämtliche Abhöraktionen durch, die Justizbehörden in Auftrag
geben. Der Sicherheitschef des Telefonkonzerns saß damit an der
entscheidenden Schaltstelle - also an der Quelle. Er brauchte seinen
Angestellten, die für Lauschangriffe zuständig sind, nur gefälschte
Aufträge rüberzureichen. Schon liefen bei Gesprächen der Opfer die
Tonbänder mit.

[ ... ]

Cipriani wiederum hatte diverse Polizisten und Finanzpolizisten auf der
Lohnliste - elf sind unter den Verhafteten. Diese Beamten drangen in
Dateien der Steuerbehörden und des Innenministeriums ein, um die Dossiers
noch anzureichern.

- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
   relayed by Chris
- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-

Online Version: http://quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003679
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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==================================================
19 [kanalb.at] kanalB.at video: Denken & Danken
webmaster at kanalB.org
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titel des videoclips: Denken & Danken
--: -
beschreibung: Wie jedes Jahr fand am Heldenplatz das sogenannte
Erntedankfest, eine Gemeinschaftsveranstaltung der ÖVP und des
Bauernbundes (der dieses Jahr übrigens 70 wird) statt. Nach der
Segnung des anwesenden Klerikers, des Dompfarrer von St. Stephan,
der vom Denken und Danken sprach und der unabwendbaren Nähe
dieser beiden Tätigkeiten kam der große Moment des Kanzlers und
seiner Festrede...und einiger AktivistInnen!
---: -
kategorie: schnipsel
----: -
clipinfo: http://austria.kanalb.org/clip.php?clipId=1488
--------------: -
laenge: 4,30 min
team: Craz, Flo, Ghetto company, Leon
team_homebase: http://unitedaliens.tv
erstellt: 2006-09-20
format: rm
datenmenge: 10 MB
-------------: -
weitere informationen: http://parteisoldat.org/
---------: -
weitere clips zum thema die bewegung:
http://austria.kanalb.org/topic.php?clipId=20
-----------------: -
kanalB ersetzt herkoemmliches fernsehen:
http://austria.kanalb.org


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Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
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Diese Ausgabe hat Albert Brandl <albert.brandl at chello.at> aus Einsendungen an
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Für diese Ausgabe nicht aufgenommen:
  Sieben veraltete Terminankündigungen
  Ein nicht widerstandsrelevanter Beitrag
  Ein Beitrag mit Bezug auf den IL/Pal-Konflikt

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 20:00 Uhr

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