widerst at nd! - MUND: Dienstag, 9.5.2006
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Die Mai 9 07:33:27 CEST 2006
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund
MedieninhaberInnen seid Ihr!
Dienstag, 09.05.2006
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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 Eröffnung der Ausstellung "Einbahnstraße" von Martin Krenn,
11. Mai 06, 19 Uhr
Initiative Minderheiten Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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02 Gründungsfeier der IG Fritz-Manöver / Donnerstag, 11. Mai 2006, 19 Uhr
Stadt Theater Wien_Mertin/B ü chel <stadttheaterwien at nextra.at>
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03 11.5.:Speakerscorner:Mauthausen/10.5.:Sekt vor
Ministerium/8.5.:Kanzlergedichte
"August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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04 12.,13.5.: Venezuela-Veranstaltungen in Wien
"AL-Antifaschistische Linke" <al at sozialismus.net>
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05 22.5.: Das Theologische Quartett
Evangelische Akademie Wien <akademie at evang.at>
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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06 Rede zum 8. Mai
Café Critique <cafe.critique at gmx.net>
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07 Wir wollen ein Zeichen setzen!
"Sandra Stern" <sandra-stern at chello.at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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08 Einladung PK: Bleivergiftete Kinder aus UN-Lager in Deutschland
"GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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09 Edition Linke Klassiker/ Stefan Bollinger
Promedia <promedia at mediashop.at>
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 Eröffnung der Ausstellung "Einbahnstraße" von Martin Krenn,
11. Mai 06, 19 Uhr
Initiative Minderheiten Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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VERBORGENE GESCHICHTE/N - REMAPPING MOZART
Konfiguration II: Frisch zum Kampfe! Frisch zum Streite!
Einladung zur Eröffnung von
*Einbahnstraße*
Arbeiten und Projekte von Martin Krenn
Galerie Vor Ort, Wohlmutstraße 14-16, 1020 Wien
*Eröffnung: 11. Mai 2006, 19 Uhr*
Dauer: 12. Mai bis 10. Juni 2006
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10 - 18 Uhr; Mi 14 - 18 Uhr; Sa u. So
geschl.
Martin Krenns künstlerische Praxis macht gegenwärtige Logiken von
Normierung und Ausschluss zum Thema und beschäftigt sich mit
Möglichkeiten, ihnen etwas zu entgegnen. Sie stellt damit die
Leitthemen der Konfiguration in aktuelle Zusammenhänge. Der Titel
Einbahnstraße verweist auf die Tatsache, dass im Stuwerviertel
seit einiger Zeit sukzessive ein im Dienste der Regulierung der
Sexarbeit stehendes Einbahn- und Sackgassensystem eingeführt
wird. Er bezieht sich zugleich auf ein Buch von Walter Benjamin,
das zu einem Zeitpunkt entstand, an dem Benjamin die
Politisierung seines Schreibens vorantrieb. Von der Entscheidung
zur Politik, scheint der Titel sagen zu wollen, führt kein Weg
zurück.
Krenn untersucht und diskutiert in seinem Werk soziopolitische
Themen. Er arbeitet in unterschiedlichen Medien wie Fotografie,
Video und Internet und entwickelt Projekte, die in
Ausstellungen, im Web und im öffentlichen Raum realisiert
werden. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit Migration,
institutionellem Rassismus und Bewegungsfreiheit ebenso wie mit
gegenwärtigen globalen und nationalen Normierungs- und
Sicherheitsdiskursen. Gezeigt werden künstlerische Projekte, die
mit unterschiedlichen KooperationspartnerInnen entstanden sind
und nach den Formen und Möglichkeiten von Protest fragen.
VERBORGENE GESCHICHTE/N - REMAPPING MOZART
Konfiguration II: Frisch zum Kampfe! Frisch zum Streite!
Ein Projekt im Stuwerviertel über Normierung, Rebellion und
Ausschlüsse kuratiert von Ljubomir Bratic und Nora Sternfeld
Dauer 4. Mai - 11. Juni 2006
www.remappingmozart.mur.at
VERBORGENE GESCHICHTE/N - REMAPPING MOZART
Ein Ausstellungsprojekt in vier Konfigurationen
KuratorInnenteam:
Ljubomir Bratic, Araba Evelyn Johnston-Arthur, Lisl Ponger, Nora
Sternfeld, Luisa Ziaja
_ _
Verborgene Geschichte/n - remapping Mozart
Ein Projekt von WIENER MOZARTJAHR 2006
Gumpendorferstr. 15/13, 1060 Wien
T: 01 586 1249-15
F: 01 586 8217
M: 0699 819 845 51
www.remappingmozart.mur.at
*****
Newsletter der Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
http://www.initiative.minderheiten.at
http://www.gastarbajteri.at
*****
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02 Gründungsfeier der IG Fritz-Manöver /
Donnerstag, 11. Mai 2006, 19 Uhr
Stadt Theater Wien_Mertin/B ü chel <stadttheaterwien at nextra.at>
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Fritzpunkt
http://www.fritzpunkt.at
im Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer
Universität für angewandte Kunst Wien
Seminarraum 1. Stock
Postgasse 6
A - 1010 Wien
(zwischen Café Engländer und Hauptpost)
Das Post - Kuratorium
Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
lädt zur
Gründungsfeier der IG Fritz-Manöver
Donnerstag, 11. Mai 2006, 19 Uhr
Für Theorie wie Praxis ist gesorgt.
Nähere Informationen jederzeit unter:
+43 (0)699 11 68 56 16
stadttheaterwien at nextra.at
http://www.fritzpunkt.at
Das Post - Kuratorium
Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
Ein Projekt von Stadt Theater Wien / Fritzpunkt
In Kooperation mit dem Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer /
Universität für angewandte Kunst Wien /
Univ. Prof. Dr. Christian Reder
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03 11.5.:Speakerscorner:Mauthausen/10.5.:Sekt vor
Ministerium/8.5.:Kanzlergedichte
"August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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Liebe Leute!
++++++++1) 11.5.:SPEAKERSCORNER: MAUTHAUSENGEDENKEN
++++++++2) 10.5.: SEKTPROTEST VOR INNENMINISTERIUM
++++++++3) 8.5.: GERHARD RUISS: KANZLERGEDICHTE
++++++++1) 11.5.:SPEAKERSCORNER: MAUTHAUSENGEDENKEN
Auch am DONNERSTAG (11.5.) gibt es zusätzlich zur wöchentlichen
Mahnwache gegen Schwarzblauorange vor dem Kanzleramt wieder einen
SPEAKERSCORNER, der diesmal dem GEDENKEN anlässlich des
Jahrestags der BEFREIUNG des KZ MAUTHAUSEN am 5.MAI und
anlässlich des Jahrestags der KAPITULATION des NAZI-
MÖRDERREGIMES am 8.MAI gewidmet ist. Die Regierung hat heuer den
offiziellen Gedenktag vom 5.5. in den April vorverlegt und den
Rahmen erheblich verkleinert, weil Schüssel vermutlich zurecht
meint, dass er sich mit seiner Koalition mit RassistInnen und
NaziverharmloserInnen bei einem antifaschistischen Gedenktag
schlechter profilieren kann als im Rahmen seiner EU-
Präsidentschaftsshow. Der Speakerscorner wird mit bescheidenen
Mitteln, aber dafür ehrlich versuchen, die Lücke etwas zu füllen,
die die Schüssel-Haider-Regierung in ihren mangelnden Distanz zur
Nazi-Barbarei wieder einmal hinterlässt.
Texte zum Thema "Mauthausen" werden auf jeden Fall vorhanden
sein. Bitte bringt weitere Texte - eventuell auch zum 8.Mai -
mit! Es wäre fein, wenn Leute, die bereit sind, etwas zu lesen,
schon um 19Uhr45 da sein könnten, damit wir absprechen können,
wer was wann liest...
Treffpunkt ist um 19Uhr45 Ecke Ballhausplatz/Heldenplatz, Beginn
20Uhr. Und danach sind wieder alle Teilnehmerinnen im Stammlokal
in der Neustiftgasse willkommen!
Und wie jeden Donnerstag gibt es schon ab 17Uhr die
WIDERSTANDSLESUNG (Ecke Ballhausplatz/Heldenplatz).
++++++++2) 10.5.: SEKTPROTEST VOR INNENMINISTERIUM
EINLADUNG ZUR WÖCHENTLICHEN KUNDGEBUNG DER
INITIATIVE: EHE OHNE GRENZEN
Mittwoch 10.5.2006 17:00 Herrengasse 7 A-1014 Wien
Sektempfang vor dem Innenministerium - Prost Frau Minister!
Prosten Sie mit uns einer Innenministerin zu die uns seit 95
Tagen das Gespräch verweigert! Einer Innenministerin die das neue
Fremdengesetz lieber via Medien schönredet, als mit den direkt
Betroffenen zu sprechen. Wir bitten zu Donauwalzer und Sekt und
geben die Hoffung nicht auf, durch unsere wöchentliche Presenz
vor dem Ministerium auf ein offenes Ohr der Ministerin zu stoßen.
Falls sie sich dann vor Ort wundern sollten wo unsere
PartnerInnen sind, die sitzen zwangsillegalisiert zu Hause voller
Angst vor Repressalien.
Die Initiative Ehe ohne Grenzen fordert nach wie vor einen
Gesprächstermin mit der Frau Ministerin Liese Prokop. Auch
diesmal werden wir versuchen eine Petition mit der Bitte um einen
Gesprächstermin zu übergeben.
Wir sind eine Gruppe von binationalen Paaren in Österreich, die
sich unter dem Namen "Ehe ohne Grenzen" zusammengeschlossen
haben. Die österreichische Fremdenpolitik und das neue
Fremdenrechtspaket verhindern, dass wir in diesem Land in Ruhe
und ohne Angst gemeinsam mit unseren PartnerInnen und Kindern
leben können.
Wir binationalen Familien sind durch diese Politik diskriminiert
und in unserer Existenz bedroht: die Tatsache, mit einem/r
ÖsterreicherIn verheiratet zu sein, berechtigt nicht automatisch
zum legalen Aufenthalt in Österreich. Für uns gibt es keine
Sicherheit, jetzt und in Zukunft ein selbstbestimmtes
Familienleben führen zu können - weder hier noch in den
Herkunftsländern der PartnerInnen noch anderswo.
Wir laden Sie zu unserem Sektempfang vor dem Innenministerium
ein, und möchten auch Ihnen und damit der Öffentlichkeit bei
dieser Gelegenheit die Dringlichkeit unserer Anliegen
präsentieren.
++++++++3) 8.5.: GERHARD RUISS: KANZLERGEDICHTE
WILDE WORTE, Montag, 8. 5. 2006 um 20 Uhr, Kulturzentrum
Siebenstern, 1070 Wien, Siebensterngasse 31
Gastgeber: Michaela Opferkuh, Franz Hütterer, Richard Weihs
Gast: Gerhard Ruiss
KANZLERGEDICHTE
Mit den "Kanzlergedichten" wird ein tiefer Einblick in die
Gedankenwelt des nicht immer nur Unausgesprochenen und in die
nicht nur dem Kanzler vorbehaltene Gedankenarbeit ermöglicht.
Sowohl der Kanzler als auch einige seiner engsten Freunde und
Vertrauten werden von ihren unausgesprochensten Seiten gezeigt.
www.do-speakerscorner.org Weiterverbreitung erwünscht!
ligrü Gustl
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04 12.,13.5.: Venezuela-Veranstaltungen in Wien
"AL-Antifaschistische Linke" <al at sozialismus.net>
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AL-Newsletter Nr. 169
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1. Stalin Pérez Borges in Wien
2. Solidaritätsdemonstration und Kundgebung mit Chávez und Morales
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Wir erinnern nochmals an die Veranstaltung mit Stalin Pérez Borges,
dem Co-Vorsitzenden des venezuelanischen Gewerkschaftsdachverbandes
UNT. Pérez Borges ist daneben auch ein führender Vertreter des
Mehrheitsflügels der UNT, der klassenkämpferischen "Clasistas", und
Gründungsmitglied der trotzkistischen PRS. Er wird über den Prozess
in Venezuela sprechen sowie die Erfolge und Probleme dieses Prozesses
beleuchten.
Indessen spitzen sich in Venezuela selbst die sozialen Widersprüche
zu. S. Pérez Borges und zwei andere führende Clasistas haben am 1.
Mai ein Dokument an Präsident Chávez übergeben, in dem massive Kritik
am Kurs und Charakter des Staates geübt wird.
Im Rahmen des EU-Lateinamerika-Gipfels wird es möglich sein, sowohl
Präsident Chávez wie einen seiner bekanntesten linken Kritiker zu
hören.
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FREITAG: Stalin Pérez Borges im HdB Praterstern
Die Plattform für ein sozialistisches Venezuela lädt ein:
Sozialistische Revolution in Venezuela?
- Findet in Venezuela eine Revolution statt?
- Welche Rolle spielt die Chávez-Regierung?
- Was sind die Ziele der venezolanischen ArbeiterInnenbewegung?
- Was kann die Linke in Europa tun?
Fr., 12. Mai, 19:00 Uhr, Haus der Begegnung, Praterstern 1, 1020 Wien
(U1, S-Bahn, etc.)
Anschließend an die Veranstaltung zeigen wir eine Zusammenfassung
des brandneuen Films "5 Fabriken - Arbeiterkontrolle in
Venezuela" von Dario Azzellini und Oliver Ressler
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
SAMSTAG: Demo und Kundgebung mit Chávez und Morales
Gemeinsame Abschlussdemonstration des Alternativas-Gipfels.
Anschließend große Abschlusskundgebung des Gipfels in der Stadthalle,
Halle E.
Redner:
- Hugo Chávez, Präsident von Venezuela
- Evo Morales, Präsident von Bolivien
Die Demonstration beginnt um 13h, Ballhausplatz/Heldenplatz.
Die AL trifft sich ab 12.40, U2/U3 Volkstheater, Ausgang Richtung
Heldenplatz.
Gemeinsam mit der Plattform für ein sozialistisches Venezuela und mit
Stalin Pérez Borges werden wir auf der Demonstration ein starkes
revolutionär-sozialistisches Zeichen setzen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Eine Vielzahl von Texten und Analysen zu Venezuela, Bolivien und zu
anderen Ländern Mittel- und Südamerikas finden sich unter
www.sozialismus.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
AL-Antifaschistische Linke
Gegen Rassismus, Sexismus, Sozialabbau!
Für Solidarität und Sozialismus!
mail: al at sozialismus.net
web: www.sozialismus.at
phon: ++43 (0) 699 817 15 915
post: AL c/o Amerlinghaus, Stiftgasse 8, A-1070 Wien
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05 22.5.: Das Theologische Quartett
Evangelische Akademie Wien <akademie at evang.at>
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DIE EVANGELISCHE AKADEMIE WIEN lädt herzlich ein
Das Theologische Quartett
Welche Rolle spielen Theologie, Ethik und Kultur als weiche
Faktoren im Standortwettbewerb einer globalisierten Wirtschaft?
Vor dem Hintergrund dieser Frage stellt das Theologische Quartett
am 22.Mai 2006 folgende Bücher zum Themenbereich Wirtschaft
und Ethik vor:
Kathrin RÖGGLA , Wir schlafen nicht, Fischer Verlag 2004
Dietmar W.WINKLER, Wilfried NAUSNER, Oikos Europa, Tyrolia 2004
Richard SENNETT, Die Kultur des neuen Kapitalismus, Berlin Verlag
2005
Ulrich DUCHROW, Reinhold BIANCHI u.a., Solidarisch Mensch werden,
VSA-Verlag, April 2006
Über
die Bücher diskutieren im Quartett:
Susanne Heine (evangelische Theologin)
Eva Schmetterer (katholische Theologin)
Michael Chalupka (Direktor der Diakonie sterreich)
Johannes Hauf als Gast (Generaldirektor der österreichischen
Beamtenversicherung)
Zeit: Montag, 22. Mai 2006, 19.30 Uhr
Ort: Atrium der österreichischen Beamtenversicherung,
Grillparzerstrae 14, 1010 Wien
Kostenbeitrag: 7.- Euro (5.- Euro ermigt)
Anmeldeschluss: 17.Mai 2006!
Das Theologische Quartett bespricht, kritisiert und empfiehlt
Bücher mit religiösen, spirituellen und gesellschaftspolitischen
Themen aus den Sparten Theologie, Sachbuch und Belletristik vor
Publikum. Dabei steht nicht hochwissenschaftliche Fachliteratur
zur Diskussion, sondern Bücher, die für alle lesbar sind. Zu
jeder Gesprächsrunde, die von drei TheologInnen geführt wird, ist
ein Gast aus Politik, Wirtschaft oder Kultur eingeladen.
Im Anschluss wird zu Brot und Wein geladen!
Veranstalter: Albert Schweitzer Haus und Evangelische Akademie
Wien
Kooperationspartner:
Österreichische Beamtenversicherung
Evangelische
Akademie Wien
Blumengasse 4/10
A-1180 Wien
Tel.: 01/ 408 06 95-0
Fax: 01/ 408 06 95-33
e-Mail: akademie at evang.at
http://www.evang.at/akademie
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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06 Rede zum 8. Mai
Café Critique <cafe.critique at gmx.net>
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Vom "Lernen aus der Geschichte" zur "Friedensmacht" mit Ambitionen
Redebeitrag zum Befreiungsfest am 8. Mai 2006,
Schwarzenbergplatz, Wien
Von Alex Gruber (Café Critique)
Am 10. April 2006 veröffentlichte "Der Standard" ein Interview mit
Bundespräsident Heinz Fischer, welches den kritischen Köpfen der
heimischen Gedenkkultur wohl ein anerkennendes Kopfnicken entlockte.
Lange Jahre war die österreichische Auseinandersetzung mit dem
Nationalsozialismus durch "kaltes und leeres Vergessen" (Adorno)
sowie durch die Formulierung des Mythos vom ersten Opfer
gekennzeichnet. In diesem Interview dagegen spitzte das
österreichische Staatsoberhaupt eine seit einigen Jahren zu
beobachtende Tendenz dermaßen zu, dass sie in der Infragestellung der
österreichischen Unabhängigkeitserklärung vom 27. April 1945
gipfelte. In dieser würden - so Fischer - "Klischees formuliert, die
einer ehrlichen Aufarbeitung dessen, was in Österreich geschehen ist
und warum es geschehen ist, jahrzehntelang im Weg gestanden sind."
Fischer kritisierte die Entstehung einer "Haltung (...), aus der die
Täterrolle vieler Österreicher lange Zeit ausgeklammert wurde" und
fügte hinzu: "Es ist eine Errungenschaft der letzten 20 Jahre, dass
man sich dazu bekannt hat, der Realität ins Auge zu sehen (...)".
Schließlich brachte er mit folgendem Satz die neue Form der
Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf den Punkt: "Befreites
Aufatmen ist aber erst möglich, wenn man sich mit der Geschichte
gründlich auseinandersetzt (...)"
"Befreites Aufatmen" - offener kann man das Bedürfnis nach
Überwindung der nationalsozialistischen Vergangenheit wohl kaum
aussprechen: Einer Vergangenheit die allein deshalb rationalisiert
werden muss - und sei es um den Preis ihrer schuldeinbekennenden
Thematisierung - weil sie in den postnazistischen Gesellschaften ein
Hindernis für ungebrochene nationale Identifikation darstellt. Einer
Vergangenheit, die in diesem Prozess gleichsam eine Transformation
erfährt und vom zu Beschweigenden geradezu zum Referenzpunkt
kollektiver Sinnstiftung wird.
So tritt neben die bis vor einigen Jahren allein staatstragende
Opferthese ein Geschichtsbild, das seinen moralischen
Geltungsanspruch gerade aus der vorbehaltlosen Anerkennung der
Einzigartigkeit der NS-Verbrechen bezieht. Es kristallisiert sich
eine Weltanschauung heraus, die ihre Legitimationsfunktion nicht aus
der Relativierung oder dem Verschweigen der Vergangenheit schöpft,
sondern ihren moralischen Geltungsanspruch gerade aus der
vorbehaltlosen Anerkennung der Einzigartigkeit der Nazi-Verbrechen
bezieht. Zeitgenössische nationale Sinnstiftung vollzieht sich heute
weniger über Revisionsimus und NS-Nostalgik, wie es der klassische
Antifaschismus befürchtet. Sie vollzieht sich vielmehr über
Abgrenzung von ebenjenen Phänomenen und im Bekenntnis zur moralischen
Verantwortung, die aus der NS-Vergangenheit erwachse. Nachträglich
erweisen sich so die linksliberalen Intellektuellen doch noch als die
Sieger des Historikerstreits, und ihr Einklagen einer
"Vergangenheitsbewältigung" als die durchschlagendere Form
postnazistischen kollektiven Identitätsbewußtseins.
Die Weltanschauung, die sich in Heinz Fischers Aussagen reflektiert,
verdankt sich jener Sinnstiftung, die Jürgen Habermas bereits zu
Zeiten des angesprochenen Historikerstreits zu Papier brachte, als er
schrieb, daß sich in Deutschland "eine liberale politische Kultur
erst (...) durch Auschwitz, durch die Reflexion auf das Unbegreifliche
ausgebildet hat." Noch der Vernichtung von Menschen um ihrer
Vernichtung willen soll um jeden Preis Rationalität und Sinn für das
nationale Kollektiv abgepresst werden. So werden die ermordeten
Jüdinnen und Juden in den Nachfolgegesellschaften des Dritten Reiches
abermals zu Objekten degradiert, deren Angedenken aller Welt die
demokratische Läuterung ebenjener Gesellschaften beweisen und in
weiterer Folge deren neuerliche weltpolitischen Ansprüche
legitimieren soll - auch und gerade von den als oppositionell sich
selbst Mißverstehenden.
"Befreit aufatmen", das möchte nämlich nicht nur das staatstragende
Österreich. Von den offen als antiimperialistisch und antizionistisch
sich deklarierenden Gruppen einmal ganz abgesehen, zeigt auch die
restliche Linke kaum Interesse an kritischer Gesellschaftstheorie,
die Reflexionen über ihre Voraussetzungen und Bedingungen anstellt.
Unbelästigt von jenen Störenfrieden, die an die Zumutungen
selbstreflexiver Kritik in den postnazistischen Gesellschaften
erinnern, will man stattdessen die eigenen Gewissheiten und
Ressentiments pflegen, die sich geradezu naturwüchsig gegen die USA
und Israel richten. Gerade in diesem naßforschen Auftreten, das sich
auf die vermeintlich moralische Position der gezogenen Lehren aus der
Vergangenheit beruft, stellt die Linke die Avantgarde der
gesellschaftlichen Entwicklung nach 1989 und erst recht nach 9/11 dar.
Diese von der Linken angestoßene, mittlerweile aber
gesamtgesellschaftliche Entwicklung ist Manifestation der
Herausbildung einer neuen deutsch-europäischen Ideologie. Einer
Ideologie, die gerade auf dem Bekenntnis zur nationalsozialistischen
Vergangenheit beruht, und die aus diesem Bekenntnis ihren nationalen
Mehrwert schöpft. "Nie wieder Krieg!" - dies sei die Lehre, die aus
dem Nationalsozialismus zu ziehen sei. Diese Lehre habe Europa - und
erst recht natürlich dessen Linke - im Gegensatz zu den USA und zu
Israel Ernst genommen. Im Sinne der Menschenrechte und der
Vergangenheitsbewältigung seien die postnazistischen Gesellschaften
geradezu dazu verpflichtet, sich um Frieden und Gerechtigkeit auf der
Welt zu kümmern: Sie seien aufgrund des erfolgreich absolvierten
"Lernens aus der Geschichte" zur "Friedensmacht" geworden und damit
zum rechtmäßigen Sachwalter des Erbes der Vernichtung des
europäischen Judentums.
Solcherart gelingt noch die Rationalisierung der vollendeten
Barbarei, und gerade die Thematisierung der nationalsozialistischen
Vergangenheit wird zum Mittel der Aufrechterhaltung des falschen
Ganzen. Viel mehr noch: Sie wird zum Mittel des Appeasement mit jenen
Kräften, die - wie etwa der iranische Präsident Ahmadi-Nejad -
tatkräftig an der Fortsetzung dessen arbeiten, was nur die
militärische Kampfkraft der Alliierten 1945 viel zu spät sistieren
konnte. Die Thematisierung der Vergangenheit wird zum Instrument im
Kampf gegen jene Akteure, die - mit Israel und den USA an ihrer
Spitze - sich eben dieser Fortsetzung entgegenstellen.
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Termine:
18. 5. 2006
Wien, 20:00 (pünktl.)
"Die Knechtschaft aus Überzeugung"
Über die protestantische Modernisierung des Katholizismus
Vortrag von Florian Ruttner
NIG, Universitätsstr. 7, HS III
8. 6. 2006
Wien, 20:00 (pünktl.)
Der Islam als politische Religion - Unterwerfung als Programm?
Vortrag von Florian Markl
NIG, Universitätsstr. 7, HS III
12. 6. 2006
Wien, 19:30
"Oh Wort, du Wirt, das mir fehlt!" - Schönberg und der Zionismus
Vortrag von Gerhard Scheit
Arnold Schönberg Center, Palais Fanto
Schwarzenbergplatz 6 (Eingang Zaunergasse 1)
19. 6. 2006
Wien
Der Iran - Antisemitismus & Aufrüstung
Vortrag von Wahied Wahdat-Hagh
http://www.cafecritique.priv.at
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07 Wir wollen ein Zeichen setzen!
"Sandra Stern" <sandra-stern at chello.at>
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Liebe Leute,
in den vergangenen Wochen wurden wir alle mit Nachrichten über
den Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) konfrontiert, die
viele von uns schwer erschüttert haben. Ich selbst bin über die
jüngsten Ereignisse maßlos entsetzt und möchte daher ein Zeichen
für einen anderen ÖGB setzen.
Bei all diesen Skandalen geht es nicht nur um einige Wenige.
Sondern es geht um die gewerkschaftliche Bewegung, die durch eine
starke Interessenvertretung Menschen in den unterschiedlichsten
Lebens- und Arbeitsverhältnissen im Alltag zu unterstützen und zu
stärken versucht.
Ich bitte euch daher den Aufruf unter www.zeichensetzen.at zu
unterstützen und den Link an möglichst viele Menschen
weiterzuleiten. Denn ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass
es sich lohnt, sich zu organisieren.
DSA Sandra Stern
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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08 Einladung PK: Bleivergiftete Kinder aus UN-Lager in Deutschland
"GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH
Kassel/Göttingen, den 08. Mai 2006
Bleivergiftete Kinder aus UN-Flüchtlingslager in Deutschland
Auf Initiative der Göttinger Gesellschaft für bedrohte Völker
(GfbV) sind sieben schwer bleivergiftete Kinder* aus dem Kosovo
mit ihrem Vater zur Genesung nach Deutschland eingeladen worden.
Die Familie musste seit 1999 in einem mit Schwermetallen
verseuchten Flüchtlingslager der UN leben. Im Institut für
Functional Medicine und Umweltmedizin (IFU) in Bad Emstal bei
Kassel sollen sie jetzt entgiftet werden. Die Behandlung wird von
der Hilfsaktion der Bildzeitung "Ein Herz für Kinder" finanziert.
Die Kinder gehören der Volksgruppe der Aschkali an.
Die fünf- bis 15-jährigen Geschwister waren mit ihren Eltern in
einem von drei Lagern für insgesamt 560 vertriebene Aschkali und
Roma untergebracht, die die UN-Verwaltung im Kosovo UNMIK trotz
zahlreicher Warnungen der GfbV und Evakuierungsempfehlungen von
Umweltmedizinern direkt neben der Abraumhalde einer ehemaligen
Bleischmelzanlage bei Mitrovica betreibt. Die GfbV fordert die
sofortige Umsiedlung der verbliebenen Flüchtlinge in eine
gesundheitlich unbedenkliche Region.
Die Menschenrechtsorganisation erhebt schwere Vorwürfe gegen die
UNMIK, aber auch gegen die Bundesregierung. Berlin hat 500.000
Euro für die Unterbringung der Roma und Aschkali in eine
ehemalige Kaserne der französischen Kfor bereitgestellt. Diese
befindet sich ebenfalls in dem verseuchten Gebiet nur wenige
Schritte von den Lagern entfernt. Rund 120.000 der etwa 150.000
Roma und Aschkali wurden seit 1999 von nationalistischen Albanern
aus dem Kosovo vertrieben, 14.000 ihrer 19.000 Häuser wurden
zerstört.
Wir laden Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen von den
Bildredaktionen herzlich ein zu einem Pressegespräch
am kommenden Mittwoch, den 10. Mai 2006, um 10 Uhr
im Parkhotel Emstaler Höhe, Kissinger Straße 2
in 34308 Bad Emstal
mit den Kindern Kasandra (5), Denis (8), Zejnija (8), Suada (10), Shkurta
(12), Serdjana (14), Semrana (15) und ihrem Vater Shaban Mustafa aus
dem Kosovo
sowie Dr. Klaus-Dietrich Runow, dem Leiter des Instituts für
Functional Medicine und Umweltmedizin (IFU) Bad Emstal, Tilman
Zülch, dem Generalsekretär der GfbV (Göttingen) sowie Paul
Polansky, dem Leiter des GfbV-Kosovo-Teams (Pristina)
* Der Umweltmediziner Dr. Runow war mit der GfbV in den
Flüchtlingslagern und hat dort 66 Haarproben genommen. Sie
überstiegen den Grenzwert mindestens um das 200-Fache. Bei
mehreren Kindern waren sie sogar auf das 1200-Fache erhöht. Die
Mitarbeiter der GfbV vor Ort gehen davon aus, das mindestens 37
Todesfälle in den Lagern auf Bleivergiftung zurückzuführen sind.
======================================================
Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
Inse Geismar, Pressereferentin
Postfach 2024, D-37010 Goettingen
Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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09 Edition Linke Klassiker/ Stefan Bollinger
Promedia <promedia at mediashop.at>
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Der Promedia Verlag lädt ein:
Stefan Bollinger stellt die "Edition Linke Klassiker" und
seine beiden Bücher "Imperialismustheorien - Historische
Grundlagen für eine aktuelle Kritik" sowie "Lenin: Träumer
und Realist" vor.
Ort: Linke Buchtage im Mehringhof, Berlin, Gneisenaustr. 2a.
(U-Bahn Mehringdamm), Raum B
Zeit: Sonntag, 21. Mai 2006 um 12.00 Uhr
Bisher sind in der "Edition Linke Klassiker" folgende Titel
erschienen:
*) Stefan Bollinger (Hg.), IMPERIALISMUSTHEORIEN:
Historische Grundlagen für eine aktuelle Kritik
Mit Texten von Nikolaj Bucharin, Rudolf Hilferding, John
Hobson, Karl Kautsky, Wladimir I. Lenin und Rosa Luxemburg
176 S., 12,90 Euro, ISBN 3-85371-225-8
*) Fritz Keller/ Stefan Kraft (Hg.), ROSA LUXEMBURG: Denken
und Leben einer internationalen Revolutionärin
176 S., 12,90 Euro, ISBN 3-85371-232-0
*) Helmut Dahmer (Hg.), LEO TROTZKI: SOZIALISMUS ODER
BARBAREI !
Eine Auswahl aus seinen Schriften
176 S., 12,90 Euro, ISBN 3-85371-240-1
*) Gerhard Senft (Hg.), ESSENZ DER ANARCHIE: Die
Parlamentarismuskritik des libertären Sozialismus
Mit Texten von Pjotr A. Kropotkin, Pierre Ramus, Erich
Mühsam, Rudolf Rocker, Louise Michel, Elisee Reclus,
Raphasel Friedeberg, Robert Bodansky und Helmut Rüdiger
176 S., 12,90 Euro, ISBN 3-85371-253-3
Demnächst erscheint:
Stefan Bollinger (Hg.), LENIN: Träumer und Realist
176 S., 12,90 Euro, ISBN 3-85371-261-4
Alles Bücher sind über den Buchhandel oder direkt beim
Promedia Verlag zu beziehen:
www.mediashop.at/ promedia at mediashop.at
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C) EDITORIAL
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widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
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Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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REDAKTIONELLES:
Diese Ausgabe hat Albert Brandl <albert.brandl at chello.at> aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 20:00 Uhr
Für diese Ausgabe nicht aufgenommen: ein nicht widerstandsrelevanter Beitrag
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