widerst at nd mund: Donnerstag, 8. Juni 2006
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Don Jun 8 15:34:45 CEST 2006
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund
Donnerstag, 8. Juni 2006
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A) INHALT
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AKTIONEN/ANKÜNDIGUNGEN/TERMINE
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01 Frauenhetz Erinnerungsmail - 11.6 Von "klassenbewussten Proletarierinnen
und kleinbürgerlichen Arbeiterfrauen" von <office at frauenhetz.at>
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02 Integriert uns am Arsch > Radio Stimme - 8.6.
von Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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03 Zentralasien von Promedia <promedia at mediashop.at>
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04 PA: Symposium "Soziale Verantwortung in Wirtschaft,
Politik, Zivilgesellschaft" 9.6. Wien
von "office" <office at ksoe.at>
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05 Kunstraum Lakeside - Ökonomien der Grenze - Mittwoch, 7. Juni 2006
von <news at initiative.minderheiten.at>
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06 Roma Kultur-Woche 17.-27.Juni 2006 Innsbruck
von "im.tirol" <im.tirol at minorities.at>
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07 Letzter Tag der Konfiguration II: Führung und anschließendes Feiern
am Romafest, 11. Juni, 13 Uhr von news at initiative.minderheiten.at
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08 9.6.: Demonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt!
von Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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9 tech:babbel stellt sich vor und laedt am 10.6. zum Hardware-Cafe
von Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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10 9. Juni: FriedensfreundInnen aus Mutlangen in Wien / Widerstand
gegen Krieg und Gewalt von <verin.stadtteilz.simmering at chello.at>
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11 Und schon wieder an der UNI: die HLI-Jugend treibt
ihre sexistische Propaganda!
von <selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net>
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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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12 [al_news] Ken Loach / Braunes Camp / Festung EU / Rotes Kino
von "AL-Antifaschistische Linke" <al at sozialismus.net>
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13 Kreuzzug nach Brüssel!/Jugend für das Leben/HLI Donauinselfest
von <selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net>
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INTERNATIONALE SOLIDARITÄT
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14 Salam Ali, Mitglied des ZK der Irakischen KP, über die Position seiner
Partei zur neuen Regierung und zur derzeitigen Situation im Irak
von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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15 Irak / Kurdistan: Neue Sektion der
Gesellschaft für bedrohte Völker gegründet
von "GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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16 Iran. Lage religiöser Minderheiten verschlechtert
von "GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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17 News zu Venezuela
von venezuela-info.net <office at venezuela-info.net>
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B) TEXTE
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AKTIONEN/ANKÜNDIGUNGEN/TERMINE
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01 Frauenhetz Erinnerungsmail - 11.6 Von "klassenbewussten Proletarierinnen
und kleinbürgerlichen Arbeiterfrauen" von <office at frauenhetz.at>
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Programm Mai - Juni
Demokratie - und nu?
11. 6.
Von "klassenbewussten Proletarierinnen und kleinbürgerlichen Arbeiterfrauen"
16.00 - 19.00, Workshop
Karin Schneider
Zeithistorikerin
Von den klassischen Parteien der ArbeiterInnenbewegung wurde die Idee von
der Unterordnung der sog. Frauenfrage unter ein allgemeines Klasseninteresse
immer wieder reproduziert. Insbesondere die Geschichte des Kampfes um das
Frauenwahlrecht kann hier gut als Lehrstückchen von Selbst/Unterordnung und
Aufbegehren der Frauen wieder gelesen werden. Ausgehend von einer kurzen
historischen Einführung sollen in diesem Workshop Statements von
AktivistInnen quer gelesen und nach verborgenen Brüchen in allzu
einheitlichen Klassenkonstruktionen befragt werden.
Veranstaltungen für Frauen!
Unkostenbeitrag/Spende: 5/3 EUR
Wir bieten auf Anfrage - bitte jeweils eine Woche vor der Veranstaltung -
Kinderbetreuung an!
Die Räumlichkeiten der Frauenhetz sind rollstuhlgerecht.
_______________________________
Frauenhetz-feministische Bildung, Kultur & Politik
Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
fon/fax: 01/7159888
office at frauenhetz.at
www.frauenhetz.at
Wenn Sie das Programm der Frauenhetz nicht mehr
erhalten wollen, bitte ein mail an:
office at frauenhetz.at mit Betreff: unsubscribe
sorry for cross-posting
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02 Integriert uns am Arsch > Radio Stimme - 8.6.
von Newsletter <news at initiative.minderheiten.at>
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RADIO STIMME - DIE SENDUNG DER INITIATIVE MINDERHEITEN
Donnerstag, 8. Juni 2006
13.00 Uhr, Orange 94.0 / Wien
Integriert uns am Arsch
In den politischen Auktionshäusern boomt im Moment vor allem eine
Stilrichtung: Feindbilder. Sie werden zu Rekordwerten versteigert! Begonnen
hat alles mit einem bescheidenen Minuszuwanderungsgebot, gefolgt von einer
deutlichen Unwilligkeitsofferte von 45% und zur Zeit stehen wir bereits bei
dem ansprechenden Abschiebegebot von 400.000. Begleitet wird die
Versteigerung von Fernsehberichten, die ein klares Bild vermitteln, welche
Exemplare ausgerufen werden: dunkelhäutige Menschen und Kopftuchträgerinnen.
Das Publikum sieht gebannt zu und hofft auf höhere Gebote. Doch während die
einen an ihrem nächsten xenophoben Aufguss arbeiten und die anderen zu
Wellnesszwecken in Vorurteilen baden, hat Radio Stimme der trüben
Feindbildsuppe einige Proben entnommen und das Thema Integration in ein
etwas anderes Licht gerückt.
Weitere Sendungsthemen:-Was passiert eigentlich
auf www.antirassismus-plattform.at?
-"Gestürmte Festung Europa", eine Buchrezension
Diese Sendung wird weiters ausgestrahlt auf:
FREIRAD (Innsbruck) Do, 15. Juni, 12.00 Uhr
Radio AGORA (Kärnten) Do, 15. Juni, 19.00 Uhr
Radio HELSINKI (Graz) Sa, 17. Juni, 19.00 Uhr
Radio FRO (Linz) So, 25. Juni, 11.00 Uhr
******
-> Neu: Radio Stimme jetzt auch in Kärnten.
Seit Jahresbeginn wird Radio Stimme nun auch in Kärnten auf Radio AGORA
ausgestrahlt. Sendezeit ist Donnerstag, 19.00 Uhr - http://www.agora.at
******
-> Sendung verpaßt? Das Internet-Archiv.
Diese und alle anderen Ausgaben von Radio Stimme sind in unserem digitalen
Sendungsarchiv jederzeit als Download und Stream abrufbar:
http://www.initiative.minderheiten.at/Radio
******
-> Sendung über's Internet hören.
Die Sendungen sind über den Internet-Livestream der Radiosender zur jeweils
angegebenen Sendezeit auch über das Internet zu hören.
Orange 94.0: http://streamintern.orange.or.at/live3.m3u
FREIRAD: http://www.freirad.at/live.m3u
Radio FRO: http://www.fro.at/livestream.php
HELSINKI: http://www.helsinki.at/live-stream.php
*******
Radio Stimme erlaubt sich, auf folgende Veranstaltung hinzuweisen:
Migration: Normalität der Ungleichheit? Confronting Inequalities!
Diskussion & Präsentation des gleichnamigen Kurswechsel 2/2006
Migration und gesellschaftliche Ungleichheit scheinen untrennbar miteinander
verbunden zu sein. Die aktuelle Kurswechsel-Ausgabe nimmt die Produktion
sozialer Ungleichheiten im Kontext von Migration als Anlass, um deren
verfestigte „Normalität“ zu hinterfragen und anzugreifen. Den Ausgangspunkt für
die Podiumsdiskussion bilden daher migrantische Taktiken, die Ungleichheiten
konfrontieren und selbstbestimmte Gegen-Normalitäten entwerfen. In Opposition
zum Tenor einer „gelungenen Integration“ sollen widerständige Praktiken rund um
soziale Ressourcen, deren Möglichkeiten und Dilemmata zu Disposition gestellt
werden.
Am Podium:
Manuela Bojadzijev (Research Fellow - “Transit Migration”, Uni Frankfurt)
Ljubomir Bratic (Mitkurator „remapping mozart“, Wien)
Katharina Brizic (Sprachwissenschaftlerin, Uni Wien)
Luzenir Caixeta (maiz - Autonomes Integrationszentrum von & für Migrantinnen,
Linz)
Assimina Gouma und Bettina Haidinger (Kurswechsel Redakteurinnen, IHS Wien)
Do, 8. Juni 2006, 19.00 Uhr
Galerie Vor Ort
Wohlmuthstr. 14
1020 Wien
--
Radio Stimme - Die Sendung der Initiative Minderheiten
Das politische Magazin zu den Themen Minderheiten - Mehrheiten -
Machtverhältnisse
on air:
Wien - Do, 13.00 Uhr - Orange 94.0 - http://www.orange.or.at
Innsbruck - Do, 12.00 Uhr - FREIRAD - http://www.freirad.at
Kaernten - Do, 19.00 Uhr - Radio AGORA - http://www.agora.at
Linz - So, 11.00 Uhr - Radio FRO - http://www.fro.at
Graz - Mo, 08.00 Uhr - Radio Helsinki - http://www.helsinki.at
on line:
weltweit - jederzeit - http://www.initiative.minderheiten.at
--
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http://strg.at
*****
Newsletter der Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
http://www.initiative.minderheiten.at
http://www.gastarbajteri.at
*****
-> aus der Mailinglist austragen?
leeres Mail bitte an news-unsubscribe at initiative.minderheiten.at
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03 Zentralasien von Promedia <promedia at mediashop.at>
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Wir erinnern an die Präsentation des Buches
Bert G. Fragner und Andreas Kappeler (Hg.):
Zentralasien
13. bis 20. Jahrhundert. Geschichte und Gesellschaft
ISBN 3-85371-255-X, 228 Seiten, 24,90 Euro, Wien 2006, Edition Weltregionen
Vortragende:
Univ.-Prof. Dr. Bert G. Fragner
(Direktor des Instituts für Iranistik der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
„Zentralasien:
Methodische Vielfalt in der Annäherung an eine wenig bekannte Region“
Univ.-Prof. Dr. Andreas Kappeler
(Universität Wien, Institut für osteuropäsiche
Geschichte): „Der Blick Osteuropas auf
Zentralasien“
Zeit: Freitag, 9. Juni 2006, 18 Uhr 30
Ort: Festsaal im Hauptgebäude der Österreichischen Akademie der Wissenschaften,
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
Im Anschluss an die Präsentation werden alle Gäste zu einem Umtrunk eingeladen.
Veranstalter: ÖAW – Institut für Iranistik,
Promedia Verlag, Verein für Geschichte und
Sozialkunde,
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
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04 PA: Symposium "Soziale Verantwortung in Wirtschaft,
Politik, Zivilgesellschaft" 9.6. Wien
von "office" <office at ksoe.at>
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PRESSEMITTEILUNG
Soziale Verantwortung profilieren
Symposium der ksoe (Kath. Sozialakademie Österreichs):
Zur Stärkung sozialer Verantwortung sind eine aktive Rolle von Wirtschaft,
Politik und Zivilgesellschaft
sowie neue Formen der Kooperation erforderlich.
Soziale Verantwortung in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft ist das
Thema eines öffentlichen Symposiums, das die ksoe (Kath. Sozialakademie
Österreichs) am Freitag, den 9. Juni, in Wien abhält. Ausgangspunkt ist ein
Ansatz von sozialer Verantwortung, bei dem Wirtschaft, Politik und
Zivilgesellschaft jeweils eine aktive Rolle in der Entwicklung sozialer
Verantwortung einnehmen und die Kooperation der unterschiedlichen
gesellschaftlichen Bereiche unter Berücksichtigung ihrer jeweils
spezifischen Logik gefördert wird.
„Damit soll einer einseitigen Ökonomisierung aller Lebensbereiche
entgegengewirkt werden“, so Dr. Markus Schlagnitweit, Direktor der ksoe. „Es
braucht wieder mehr Bemühen um solidarische Lösungen und das Suchen nach
neuen Wegen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts auf nationaler,
europäischer und weltweiter Ebene. Soziale Verantwortung muss profiliert
werden.“ Soziale Verantwortung könne alles und nichts meinen, so der
Wirtschafts- und Sozialethiker, daher müssen sich alle, die den Begriff
verwenden, mühen zu klären, was darunter zu verstehen ist.
Dass „Soziale Verantwortung“ mit Inhalt gefüllt werden kann und neue,
innovative Wege möglich sind, zeigen Projektarbeiten der Teilnehmerinnen an
Österreichs umfassendstem Lehrgang „Soziale Verantwortung“, den die ksoe
erstmals 2004 – 2006 durchgeführt hat. Diese werden am Symposium vorgestellt
und ins Gespräch gebracht.
Dass eine andere Ökonomie möglich und notwendig ist, zeigt Univ.-Prof. Dr.
Adelheid Biesecker, Ökonomin aus Bremen, in ihrem Referat auf. Weitere
ExpertInnen beleuchten wichtige Dimensionen sozialer Verantwortung wie
Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder globales/regionales Handeln.
In einem 32 Seiten starken Dossier hat die ksoe theoretische Beiträge zu
Fragen „sozialer Verantwortung“ mit konkreten Beispielen, wie soziale
Verantwortung entwickelt werden kann, zusammengebracht.
Das Symposium wird von der ksoe in Kooperation mit den politischen Akademien
von ÖVP, SPÖ und Grünen, zivilgesellschaftlichen Kräften wie attac,
Greenpeace oder Südwind Agentur und dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte
veranstaltet.
Programm Symposium, Lehrgang 2006-2008, Infos zum Dossier: www.ksoe.at
Wien, 7.6.2006
Rückfragehinweis für die Medien, Rezensionsexemplar:
Markus Blümel
Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 01-310 51 59-70
kommunikation at ksoe.at
ksoe (Kath. Sozialakademie Österreichs)
Schottenring 35 DG
A-1010 Wien
www.ksoe.at
Sollte die Zusendung dieser Pressemitteilung irrtümlich erfolgen oder nicht
mehr gewünscht werden,
senden Sie bitte dieses Email mit dem Vermerk ABBESTELLEN zurück an die
ksoe! Vielen Dank!
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05 Kunstraum Lakeside - Ökonomien der Grenze - Mittwoch, 7. Juni 2006
von <news at initiative.minderheiten.at>
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Die Initiative Minderheiten macht auf folgende Veranstaltung aufmerksam:
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      |  \/| kunstraum
      | _ /\| lakeside
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     Mittwoch, 7. Juni
      Lakeside Park, Klagenfurt Â
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      Ökonomien der Grenze Â
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     18 Uhr: Vorträge, Diskussion
     20:30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung
     21 Uhr: Konzert AGENDA LOBKOV
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Mit dem europäischen Integrationsprozess und der
gleichzeitigen Befestigung von Außengrenzen gehen neue
Formen von Ökonomie und Migration einher. Zum Abschluss
des Semesterschwerpunkts „Grenzen der Arbeitâ*œ präsentiert
der Kunstraum wissenschaftliche, künstlerische und
aktivistische Beiträge zu Phänomenen und Widersprüchen
gegenwärtiger Grenzökonomien. Beispielhaft werden die
industrialisierte Landwirtschaft in Andalusien und dem
Marchfeld, die Saisonarbeit im Tiroler Tourismus sowie
Migration und weibliche Dienstleistung in türkischen und
spanischen Haushalten beleuchtet.
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Vorträge:
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Europäisches BürgerInnenforum/ Kathi Hahn, Dieter Behr
Bittere Ernte. Migration, Ausbeutung und Widerstand in
der industriellen Landwirtschaft Europas
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Das Prinzip des „Wachsens oder Weichensâ*œ bringt in ganz
Europa ähnliche Strukturen hervor. Um gewinnbringend zu
wirtschaften, greifen die modernen Agrarunternehmen auf
eine große Anzahl von billigen, möglichst rechtlosen
Arbeitskräften zurück. In der Region um Almeria in
Südspanien erstrecken sich auf ca. 35.000 Hektar
Plastikgewächshäuser, in denen für jede/n EuropäerIn mehr
als zehn Kilo Gemüse pro Jahr produziert wird. Diese
Produktionsweise bedingt die Ausbeutung von tausenden
entrechteten MigrantInnen aus Afrika, Lateinamerika und
Osteuropa. Nach einer erfolgreichen Spendenkampagne des
Europäischen BürgerInnenforums wurde im Dezember 2005 das
erste Gewerkschaftslokal der SOC in El Ejido eröffnet.
Dieser Schritt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für die
MigrantInnen, um in Selbstorganisation gegen rassistische
Diskriminierung zu kämpfen. (Hinweis: Ausstellung
„Plastik/Meerâ*œ von Lisa Bolyos Dieter Behr in der Aula
der Uni Klagenfurt, 28. Mai – 14. Juni)
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Manuela Bojad ijev
Prekäre Migration. Transformationen des Migrationsregimes
und Migrationsbewegungen in Südosteuropa
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Europäische Migrationspolitiken greifen weit über die
territorialen Grenzen der EU hinaus. Lassen sich an den
Rändern Europas die Umrisse eines neuen
imperialen Migrationsregimes erkennen, wenn wir es durch
die Fluchtlinien von Bürgerschaft und Prekarisierung
betrachten? Wer sind die Migranten in Südosteuropa?
Welche Praktiken der Bürgerschaft werden hier erprobt?
Welche Migrationsbewegungen durchkreuzen dieses
Territorium und bisweilen die Politiken der EU und der
Staaten? Die Präsentation stellt die Resultate des
interdisziplinären Forschungsprojekts TRANSIT MIGRATION
vor, das die Transformationen des europäischen
Migrations- und Grenzregimes im Kontext der EU-
Erweiterung und der aktuellen Praktiken und Routen der
Migrationsbewegungen in Südosteuropa untersucht hat.
Dabei steht besonders die Entwicklung im ehemaligen
Jugoslawien im Vordergrund.
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Michael Zinganel/ Hans-H. Albers/ Michael Hieslmair/
Maruša Sagadin
Saison Opening
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In den Tiroler Alpen zeichnet sich eine Veränderung der
transnationalen Migrationsströme ab, in der Deutsche eine
zentrale Rolle spielen: Deutsche sind nicht mehr nur als
TouristInnen präsent, sondern zunehmend auch als
Saisonarbeitskräfte vor allem in der intensiven
Wintersaison. Nach der Zahl der angebotenen Arbeitsplätze
fungiert die alpine Tourismusindustrie in Österreich
mittlerweile als größter privater Arbeitgeber für
BürgerInnen aus den neuen Bundesländern.â*¨Das Projekt
„Saison Openingâ* basiert auf Quellenrecherche in
statistischen Datenbanken, vor allem aber auf Interviews
mit Arbeitsuchenden, ArbeitsvermittlerInnen und
ArbeitgeberInnen in den neuen Bundesländern und in Tirol.
Am Beispiel eines kleinen Lokals, das eine ehemalige
Saisonarbeiterin in ihrer Heimat eröffnet, wird gezeigt,
wie sich der Kultur-, Kapital- und Know-how-Transfer und
die Nutzung der transnationalen Netzwerke touristischer
Subkulturen produktiv mit lokalen Initiativen verbinden
können.
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Ausstellung:
8. Juni bis 18. August
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Die Ausstellung befragt die Möglichkeiten der bildhaften
Darstellung und Kritik von Arbeits- und
Wirtschaftsverhältnissen in Grenzregionen, die sowohl von
Strukturen der Ausbeutung geprägt als auch von Hoffnungen
auf Lebensveränderung und Strategien der
Selbstermächtigung und des Widerstands getragen sind. Mit
Videos und Installationen von Gülsün Karamustafa, Ursula
Biemann/Angela Sanders und Michael Zinganel/ Hans-H.
Albers/Michael Hieslmair/ Maruša Sagadin
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Konzert:
7. Juni, 21 Uhr
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AGENDA LOBKOV feministic tunes and antiphones
Eva Jantschitsch und Verena Brückner singen
Arbeiterinnenlieder und feministische ChansonsÂ
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       _____
      |  \/| kunstraum                   Â
      | _ /\| lakeside                       Â
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      Christian Kravagna, Hedwig Saxenhuber | Kuratoren
     Â
      Maria Mack | Park Management
      Lakeside Science & Technology Park GmbH
      Lakeside B01 | 9020 Klagenfurt
    T (+43-463) 22 88 22-11
    F (+43-463) 22 88 22-10
      www.lakeside-kunstraum.at
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- - - - - -
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+ Wenn Sie nicht in unserer Mailingliste stehen möchten,
bitten wir um eine kurze Verständigung mit 'unsubscribe'
als Betreff an: office at lakeside-kunstraum.at.
Â
+ To be removed from this mailing list please email
office at lakeside-kunstraum.at with 'unsubscribe' as the subject.
Â
*****
Newsletter der Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
A-1060 Wien
Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
http://www.initiative.minderheiten.at
http://www.gastarbajteri.at
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06 Roma Kultur-Woche 17.-27.Juni 2006 Innsbruck
von "im.tirol" <im.tirol at minorities.at>
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Die Initiative Minderheiten, das Caritas
Integrationshaus und Haus der Begegnung laden ein
zur:
ROMA KULTUR - WOCHE IN INNSBRUCK
17. - 27. Juni 2006
- Ausstellung "Romapolitik in Österreich" - Führungen
- Roma Konzert
- Podiumsdiskussion
- Roma Festival
- Roma Lesung
Dabei geht es um:
Die Vielseitigkeit der Roma Kultur : Die
Geschichte der Romas in Österreich : Verschiedene
Aspekte der Lebenswelten von Tiroler Romas heute.
Programm in Überblick (Gesamtprogramm im Anhang)
ROMA KONZERT - “STERNENFLUG" (FÜR SASCHA)
mit der berühmten Ruza Nikoliç-Lakatos und ihrer Band
Samstag: 17.6.2006, ab 19.30 Uhr
Ort: Kulturgasthaus Bierstindl, Klostergasse 6
Kartenvorverkauf: Bierstindl Hotline unter 0512-575757
Eintritt: 16EUR, ermäßigt 13EUR
Bei Schönwetter im Gastgarten, bei Schlechtwetter im Theatersaal
In Kooperation mit dem Bierstindl
AUSSTELLUNG: "ROMAPOLITIK IN ÖSTERREICH"
Dauer: 19.6.-27.6.2006, ganztägig
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12
Gruppenführungen werden entgeltlich angeboten, Anmeldung bei
Oscar Thomas-Olalde (Haus der Begegnung), Tel.: 0512-587869-19
VERNISSAGE
Montag: 19.6.2006, ab 19.30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12
Mit einem Vortrag von Prof. Rudolf Sarközi,
Obmann Kulturverein Österreichischer Roma
Mit Roma Musik und Getränkebuffet!
PODIUMSDISKUSSION
"GESCHICHTE UND GEGENWART DER ROMA IN ÖSTERREICH"
Mittwoch: 21.6.2006, ab 19.30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12
Am Podium: Mag. Oliver Seifert, Prof. Mozes F.
Heinschink (Vorstandsmitglied von Romano Centro
Wien), Goran Petroviç und Christian Stanãuloviç,
Tiroler Romas
Moderation: Dr. Jussuf Windischer
INTERNATIONALES ROMA KULTUR - FESTIVAL
Freitag: 23.6.2006, ab 17 Uhr
Ort: Caritas Integrationshaus, Gumppstraße 71, im Garten
Eintritt: freiwillige Spenden
Livemusik: Chakra Band, Killerbeats International
DJ's: Oriental Disco, DJ Baxtali, DJ Katàr Avès
Im Dinnerclub gibt's Gegrilltes vom Balkan bis zum Orient!
ROMALESUNG - “UNS HAT ES NICHT GEBEN SOLLEN"
Dienstag: 27.6.2006, ab 19.30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12
Gitta Martl und Tochter Nicole Sevik vom Verein
Ketani für Sinti und Roma in Linz präsentieren
ihr Buch. “Uns hat es nicht geben sollen". Dr.
Beate Eder-Jordan (Literaturwissenschaftlerin)
bringt die Geschichte der Literatur der Roma
näher. Mit Roma Musik!
In Kooperation mit dem Verein Ketani für Sinti und Roma
Veranstaltungshinweise:
“CALABRIENTAGE"
Zigeunerkunst-Italienmarkt-Calabrienpasti
Dauer: 7.-11. August 2006, 9-24 Uhr
Ort: Cafe Pub Hokuspokus, Marktgraben 2
“CALABRIENTAGE IM ZIGEUNERWALDELE"
Zigeunerkunst-Italienmarkt-Calabrienpasti
Dauer: 13.-16. August 2006, 16-22 Uhr
Ort: Graf 135, Apa-Stiege 1, 6500 Landeck (0676-6130098)
(Die Roma von Lamezia Terme definieren sich
selbst als “echte" Zigeuner, so lautet ihre
Selbstbezeichnung)
Weiter Informationen unter:
<http://www.initiative.minderheiten.at>
<http://www.hausderbegegnung.com> oder
<http://www.caritas-integrationshaus.at>
Mit freundlicher Unterstützung vom
Bundeskanzleramt für Kunst und der Stadt
Innsbruck gefördert.
Wir senden Ihnen diese Informationen, weil
- Sie uns Ihre E-Mail-Adresse zu diesem Zweck mitgeteilt haben
- Sie bei einer Kursanmeldung im Haus der
Begegnung Ihre E-Mail-Adresse als Kontaktadresse
angegeben haben
- wir davon ausgehen, dass Sie an diesen Informationen interessiert sind.
Sollten Sie mit der Zusendung unserer Info-Mails
nicht einverstanden sein, lassen Sie es uns
wissen, wir löschen Ihre E-mail-Adresse umgehend
aus unserer Mailingliste.
_______________________________
Yeliz Dag˜devir
Geschäftsführung Initiative Minderheiten
Klostergasse 6
6020 Innsbruck
Tel.Fax: 0512-586783
Mobil: 0650-3308666
http://www.initiative.minderheiten.at
http://www.gastarbajteri.at
Email: <mailto:im.tirol at minorities.at>
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07 Letzter Tag der Konfiguration II: Führung und anschließendes Feiern
am Romafest, 11. Juni, 13 Uhr von news at initiative.minderheiten.at
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VERBORGENE GESCHICHTE/N - REMAPPING MOZART
Konfiguration II: Frisch zum Kampfe! Frisch zum Streite!
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kündigen wir die letzten
beiden Termine an und laden Euch zum Abschluss der 2. Konfiguration
herzlich ein, die letzte Gelegenheit einer KuratorInnenführung
wahrzunehmen und anschließend am Romafest mit uns zu feiern!
(1) Samstag, 10. Juni 2006, 20 Uhr
DIE REVOLUTION FILMEN IV
Café Apartment 02, Obermüllnerstraße 2/c/6, 1020 Wien
Freier Eintritt
Film: *WEEK END*
Jean-Luc Godard, F/I 1967, 99 Min., frz.OF mit engl. Untertiteln, DVD
Ein Pariser Mauerspruch verkündete im Mai ’68: „Ein einziges
nichtrevolutionäres Wochenende ist unendlich viel blutiger als ein
Monat permanenter Revolution.“ Godards Week End ist die verstörende
Illustration dieses Slogans: Freiheit ist die Freiheit der Autofahrer,
Gleichheit die der Waren, Brüderlichkeit kaum eine Erinnerung mehr.
Zwischen Autounfällen erklingt die Klavier-Sonate in D-Dur (KV 576) von
Mozart (dem „Goldstandard der Komponisten“, Kaja Silverman) aus dem
revolutionären Jahr 1789. „Ein Film verirrt im Kosmos“, „gefunden auf
dem Schrotthaufen“ lauten die ersten Zwischentitel, „Ende der
Geschichte. Ende des Kinos“ die letzten dieses Films, in dem Godard
sein Kino der Nouvelle Vague an die Wand fährt.
(2) Sonntag, 11. Juni 2006, 13 Uhr
LETZTE KURATORINNENFÜHRUNG MIT LJUBOMIR BRATIC UND NORA STERNFELD
Konfiguration II: Frisch zum Kampfe! Frisch zum Streite!
Mokereistraße 2/ Max-Winterplatz 17, 1020 Wien
Dauer: 4. Mai - 11. Juni 2006
Öffnungszeiten: Mo geschl., Di 11 - 17 Uhr, Mi - So 13 - 19 Uhr
Freier Eintritt
UND ANSCHLIESSEND WIRD GEFEIERT!!!
Daher leiten wir Euch gerne diese Einladung weiter:
Das Romano Centro veranstaltet am Sonntag, den 11. Juni 2006, von 14:00
bis 21:00 Uhr das traditionelle Romafest am Mexikoplatz (Wien
Leopoldstadt). Das Fest bietet die Gelegenheit alle Romagruppen, die
sonst wenig Kontakt miteinander haben, an einen Platz zu vereinen und
durch ausgezeichnete künstlerische Darbietungen (unter anderen die
großartige und bekannte Esma Redzepova mit Band aus Skopje, eine
Musikgruppe aus Tschechien und einige in Wien ansässige Romamusiker)
einen Blick in die Kultur der jeweis anderen Romagruppe zu werfen.
Die Veranstaltung ist das zentrale Fest der Roma in Wien. Das Fest wird
sowohl von Roma aber auch von Nichtroma sehr gut besucht. Eintritt ist
frei. Alle sind Willkommen!
Vorläufiger Programmablauf:
14:00 - 14:15 Begrüßungs- und Eröffnungsrede des Festes durch Dragan
Jevremovic
14:30 - 16:00 Tschechische Romamusik
16:30 - 18:30 Österreichische Romamusik - Ruza Nikolic-Lakatos
19:15 - 21:00 Konzert Esma Redzepova
Programm außerhalb der Bühne:
Infostand Romano Centro mit Literatur von und über Roma
Infostand Initiative Thara Haus www.thara.at
Grosses Roma Buffet
Flohmarkt
___
verborgene geschichte/n - remapping mozart
gumpendorferstr. 15/13, 1060 wien
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Newsletter der Initiative Minderheiten
Gumpendorfer Straße 15/13
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Tel. 586 12 49-18
Fax 586 82 17
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08 9.6.: Demonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt!
von Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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Wir leiten den folgenden Aufruf weiter, do not miss!
lg raw
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Die Lebenssituation für viele Menschen in diesem Land ist - wie überall
in der EU - geprägt durch täglich durchgeführte Internierung und
Deportationen, rassistische, oft gewalttätige Polizeischikanen,
restriktive Fremdengesetze und Alltagsrassismen in nahezu allen
Lebensbereichen.
Wir rufen zu einer lauten und wütenden Demonstration gegen die
herrschenden rassistischen Zustände auf:
Freitag, 9. Juni 2006 in Wien
Treffpunkt: 16:00 Uhr, Westbahnhof, Europaplatz
Nach der Demo: 20:00 Uhr Kundgebung im Stadtpark / Wien.
mehr Infos siehe:
http://no-racism.net/article/1657/
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Rosa Antifa Wien
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09 tech:babbel stellt sich vor und laedt am 10.6. zum Hardware-Cafe
von Rosa Antifa Wien <raw at raw.at>
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tech:babbel lädt zum hardware-café
Wolltest du schon immer einen Computer von innen sehen oder das alte
CD-Laufwerk gegen einen DVD-Brenner austauschen? Hast du dich nicht
getraut einen Schraubenzieher zu schnappen und einfach mal deiner
Lieblingsrechnerin eine zusätzliche Festplatte zu gönnen? Wir wollen
gemeinsam die Untiefen von Computern und deren Einzelteilen ergründen
und lernen wie wir bei simplen Umbauarbeiten vorgehen können.
Für Hardware, Kaffee und Kuchen ist gesorgt - den
Lieblingsschraubenzieher bitte mitbringen ;)
Bitte schick uns vorher noch ein kurzes mail wenn du vorbeischaust!
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Samstag 10. Juni 15:00
Wipplingerstrasse 23
1010 Wien
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Kontakt: techbabbel at raw.at
coming soon: http://techbabbel.raw.at
*********************
tech:babbel ist Raum für Auseinandersetzung mit Computern, Technologien
und Netzpolitik.
Computer, Internet, Handys & Co. sind für die meisten von uns schon
längst ein zentraler Bestandteil unseres Lebens - und natürlich sind
diese Technologien auch zu einem wichtigen Werkzeug für den alltäglichen
politischen Aktivismus geworden.
Warum?
Viele Vorteile haben sich eröffnet, aber auch Nachteile, und leider
vergessen wir, dass nur allzu vielen Menschen der Zugang zu Computern
verwehrt ist. Wir wollen auch jenen Menschen Partizipation ermöglichen,
die aus sozialen Gründen oder durch rassistische und sexistische
Diskriminierung von marktförmigen Angeboten ausgeschlossen sind.
Wir wissen natürlich, dass wir die Ausgrenzungsmechanismen nicht von
heute auf morgen ändern können - aber wir können versuchen es besser zu
machen. Aus diesem Grund bieten wir z.B. ausschließlich kostenlose
Workshops an.
Gerade in technischen Bereichen wird durch elitär-komplizierte Sprache
und Präsentation das Gefühl vermittelt, dass mensch es mit einer
undurchdringbaren Materie zu tun hat, obwohl das selten der Fall ist.
Die "Fachsprache" wird - ob beabsichtigt oder durch reine
Unreflektiertheit - als Ausgrenzungswerkzeug benutzt und vermittelt
immer wieder das Gefühl, sich erst durch hunderte Fachbücher kämpfen zu
müssen, um irgendwann einmal mitreden zu können. Wem macht es schon
Spass, an Gesprächen teilzunehmen, wenn die einzig vertrauten Wörter
"und", "oder", "ja", "nein" sind. Uns jedenfalls nicht. Genau das soll
sich auch vor allem in den Workshops wiederspiegeln.
Hetero/Sexismus hat in der Computerwelt Tradition - wird sie doch noch
immer von vielen Männer als ihre Domäne angesehen. Für Frauen ist nach
Auffassung mancher nur Platz als irrwitziges Großbusen-Model in diversen
Computerspielchen oder als Werbe-"Gimmick" in einer
Hochglanz-Computer-Fachzeitschrift an den zu verkaufenden Server
geschmiegt. Maximal ein bisschen Office und Surfen ist noch drinnen -
wenn es mal ein Problem gibt, dann wird frau gleich weggeschoben mit der
lapidaren "Erklärung": "Wart, ich mach das schon". Schon ist sie nicht
mehr Herrin über die eigene Tastatur, sondern passive Zuschauerin.
Nix ist mit wegschieben! Im Rahmen von tech:babbel wird es die
Möglichkeiten geben, sich in einem geschützen Rahmen in Ruhe Wissen
anzueignen.
Tipps/Tricks & Austausch
Gerade in den letzten Jahren ist für politische AktivistInnen die
Möglichkeit, das Netz zu nutzen, zu einem unverzichtbaren Teil der
Arbeit geworden. Es haben sich ungeahnte Möglichkeiten zur Verbreitung
unserer Forderungen und Inhalte ergeben. Doch auch hierzu ist Know-How
nötig - wir wollen uns gemeinsam nützliche Tools anschauen, testen und
nutzen - einfach sehen, was es noch an noch nicht ausgeschöpften
Möglichkeiten gibt.
Aber wir wollen auch nicht die Nachteile übersehen - und auch auf den
oft (auch in der Linken) viel zu sorglosen Umgang mit Sicherheit und
Anonymität.
Netz(Politisch)
Das Internet und die Computertechnologien wurden und werden von
verschiedenen AkteurInnen gestaltet und in jüngster Zeit ist ein immer
stärker werdendes Interesse staatlicher Strukturen und anderer
Institutionen an einer Kontrolle über das Internet und der vernetzten
Geräte erkennbar. Wir wollen daher auch netzpolitische Themen
diskutieren und Möglichkeiten einer aktiven Gestaltung/Emanzipation
herausfinden.
tech:babbel will Wissen vermitteln, Zugang zu Information bieten und ein
Raum für Diskussion und Austausch sein. tech:babbel lebt von einer
aktiven Beteiligung - wer etwas weiß, wer Fragen hat, wer thematisieren
will, ist in tech:babbel richtig! Wir verstehen uns als Impuls und
wollen Wissensaustausch anregen - tech:babbel kann und will aber keine
Service-Einrichtung mit einem DienstleisterInnen/KundInnen Verhältnis
sein, sondern Raum und Technik zur Selbstorganisation bieten.
Die Infrastruktur
Ohne RechnerInnen, Monitor, Netzwerk und Co. sind unsere
Arbeitsmöglichkeiten begrenzt. Daher arbeiten wir derzeit intensiv
daran, eine funktionierende technische Infrastruktur aufzubauen. Leider
kostet das einen Haufen Geld und wir können einfach nicht alles aus
unserer eigenen Tasche bezahlen. Deshalb wünschen wir uns, dass
Workshop-TeilnehmerInnen, die es sich leisten können, durch eine
(natürlich freiwillige) Spende zum Aufbau/Erhalt des Projekts
beitragen.
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Location: Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien
Termine: nach Ankündigung
Kontakt: techbabbel at raw.at
coming soon: http://techbabbel.raw.at
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Zum Rahmen
Bei tech:babbel wird der Schwerpunkt auf Arbeit mit Open Source Software
(OSS), wie etwa Linux und Open Office, liegen. Der Grund dafür ist kein
missionarischer - wir wollen niemanden bekehren - und auch nicht der,
dass wir Open Source als die Erlösung sehen. Natürlich begrüßen wir die
Nutzung von Freien Alternativen und deren Vorteile, trotzdem sehen wir,
dass auch z.B. in der Linux-Welt nicht alles so rosig ist, wie es viele
Menschen gerne darstellen. Abgesehen von dem Phänomen, dass OSS eine
Angelegenheit der weißen westlichen Mittelschicht ist, sind Frauen nach
wie vor stark unterrepräsentiert und werden meistens für "unwichtigere"
Aufgaben eingeteilt - die "echte" Arbeit bleibt noch immer Männern
vorbehalten.
Uns ist klar, dass viele Menschen, die wir ansprechen wollen, es gewohnt
sind, mit Windows zu arbeiten - und es ist uns auch wichtig, hier
Hinweise und Tipps zu geben (siehe z.B. Computersicherheits-Handbuch
unter http://www.raw.at/compsec/). Doch die Lizenzen für
kostenpflichtige Software sind für tech:babbel schlicht und einfach zu
teuer. Und da diese Software auch für viele andere Menschen zu teuer
ist, sollen bei tech:babbel kostenlose Alternativen zu Windows, MS
Office & Co. vorgestellt und bei deren Aneignung geholfen werden.
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10 9. Juni: FriedensfreundInnen aus Mutlangen in Wien / Widerstand
gegen Krieg und Gewalt von <verin.stadtteilz.simmering at chello.at>
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Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
in dieser Woche ist eine Delegation der Friedenswerkstatt MUTLANGEN
(Deutschland) in Wien zu Gast. Mutlangen hat seit Beginn der 80er Jahre eine
Tradition im Widerstand gegen Atomwaffen. Voriges Jahr haben sie eine
Jugenddelegation zur NPT-Überprüfungskonferenz nach New York organisert.
Wolfgang Schlupp-Hauck und die deutschen FriedensfreundInnen möchten auch
mit österreichischen FriedensaktivistInnen sprechen. Daher haben wir für
FREITAG, 9. JUNI 2006 um 17.00 Uhr
im Gasthaus zum Schnepfenwirt,
1150 Wien, Schweglerstraße 29
in der Nähe der Evangelischen Kirche H.B.,
U3 Schweglerstraße
www.schnepfenwirt.at
geplant.
Um 19.30 Uhr gibt es dann in der Evangelischen Kirche H.B. die DISKUSSION
"MENSCHEN IM WIDERSTAND GEGEN KRIEG UND GEWALT" im Rahmen der langen Nacht
der Kirchen.
Mit solidarischen Friedensgrüßen!
Andreas Pecha & Alois Reisenbichler
FRIEDENSWERKSTATT MUTLANGEN:
Deutsche Friedensdelegation in Wien:
Für eine friedliche Lösung des Iran-Konfliktes
Eine Gruppe der Friedenswerkstatt Mutlangen besucht im Vorfeld der
Gouverneurstagung der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO). Sie
führen Gespräche mit der CTBTO, der IAEO, der deutschen UN Mission und der
iranischen UN-Botschaft.
Die Gruppe besteht aus langjährig Engagierten in der deutschen
Friedensbewegung sowie aus Jugendlichen der Initiative BANG (Ban All Nukes
Generation). Sie stammen aus Städten, deren Bürgermeisterinnen und
Bürgermeister Mitglieder der Mayors for Peace sind.
"Wir wollen die Versuche der internationalen Gemeinschaft, das explosive
Gemisch von Atomkraft und Atomwaffen zu entschärfen, kritisch analysieren
und für eine friedliche Lösung des Iran-Konflikts eintreten", stellt
Wolfgang Schlupp-Hauck, Delegationsleiter und Projektkoordinator der
Friedenswerkstatt Mutlangen fest.
Informationen:
Wolfgang Schlupp-Hauck, Tel. 0049 16082 17907
http://www.pressehuette.de/
MENSCHEN IM WIDERSTAND GEGEN KRIEG UND GEWALT:
Friedensbewegung bei der Langen Nacht der Kirchen
Menschen im Widerstand gegen Krieg und Gewalt
Am Freitag, den 9. Juni 2006 veranstalten die
christlichen Kirchen in Wien die zweite Lange
Nacht der Kirchen ( www.langenachtderkirchen.at )
Gemeinsam mit der Evangelischen Pfarrgemeinde H.B.
organisiert die ökumenische Aktionsgemeinschaft
Christinnen und Christen für die Friedensbewegung
eine Podiumsdiskussion zum Thema "Menschen im
Widerstand gegen Krieg und Gewalt".
An diesem Gespräch nehmen teil:
Irmi Ehrenberger, Internationaler Versöhnungsbund,
Maga. Viola Raheb, evangelische Theologin,
Peter Schmidt, Journalist,
Kaplan Franz Sieder Vorsitzender der
ChristInnen für die Friedensbewegung,
Diskussionsleitung: Pfr. Thomas Hennefeld
Die Veranstaltung beginnt in der Langen
Nacht der Kirchen, am Freitag, 9. Juni 2006
um 19.30 Uhr in der Evangelischen Pfarrgemeinde H.B.,
Zwinglikirche, 1150 Wien, Schweglerstraße 39
(U3 Schweglerstraße).
Für den Wiener Terminkalender:
Freitag, 9. Juni 2006, 19.30 Uhr:
Menschen im Widerstand gegen
Krieg und Gewalt,
Podiumsdiskussion mit Irmi Ehrenberger,
Maga. Viola Raheb, Peter Schmidt,
Kaplan Franz Sieder,
Diskussionsleitung: Pfr. Thomas Hennefeld
--
AKTIONSGEMEINSCHAFT
CHRISTINNEN UND CHRISTEN FÜR DIE FRIEDENSBEWEGUNG
Kaplan Franz Sieder, Vorsitzender
A-3300 Amstetten, Kirchenstraße 16
Telefon 07472 646 16
www.friedenschristen.at.tf www.friedenschristinnen.at.tf
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11 Und schon wieder an der UNI: die HLI-Jugend treibt
ihre sexistische Propaganda!
von <selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net>
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Liebe FrauenLesben!
Kaum ist die eine "Veranstaltung" der "Jugend für das leben" durch massive
Proteste von Frauen am NIG am 18.5. mehr oder weniger gescheitert, (Bericht
auf: http://at.indymedia.org/newswire/display/55610/index.phpAntisexismus
bzw. auf http://www.wolfsmutter.com/artikel345 )
steht schon die nächste Ankündigung - diesmal im HS 1 - auf dem Plan:
(entnommen http://www.youthforlife.net Startseite)
Vortrag: Ich war am Ende. Dann erfuhr ich Hilfe
Info: Das Post-Abortion-Syndrom (psychische Abtreibungsfolgen); Interview
mit einer Betroffenen
Wer: Jugend für das Leben - Wien
Wo: Uni Wien, NIG (Neues Institutsgebäude), HS I, Universitätsstr. 7, 1010
Wien (U2 Schottentor)
Wann: Di, 13. Juni 06, 19.00 Uhr
Die "Jugend" braucht also das NIG, um Abtreibungsgeschädigte öffentlich zu
"interviewen"!
Der "Jugend", die engestens mit militanten Gruppen wie Human Life
International zusammenarbeitet, ist es im Quartier der Katholischen
Hochschulgemeinde zu eng geworden, in den USA ist es übrigens totale Praxis,
derlei sexistische Propaganda und Organisierung gegen das
Selbstbestimmungsrecht an den diversen Universitäten zu etablieren.
Dasselbe Bild erleben wir nun auch in Österreich!
Wer trägt die Verantwortung dafür, dass diese Leute die Hörsäle am NIG
ungehindert und offensichtlich verstärkt buchen? Wer sind die
SympathiesantInnen an der UNI dieser HLI-Jugend?
Zur Illustration, wie HLI und ähnliche Organisationen bereits bis in die
Europäische Union (bzw. die Parlamente) arbeiten, um den
Schwangerschaftsabbruch wieder zu kriminalisieren, hier ein Artikel zur
Praxis: http://www.ftd.de/politik/international/77755.html Kreuzzug nach
Brüssel.
Eure Proteste richtet bitte an den Rektor des NIG und an das
ÖH-Frauenreferat, welches offenbar tief und fest schläft! Oder ist die UNI
tatsächlich auf die Spenden von Organisationen wie "Jugend für das Leben"
angewiesen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und diesen Sexisten eine
Spielwiese für ihre dümmlichen Auftritte zu ermöglichen?!
Feministisch und kämpferisch!
Stoppt Human Life International und Co. - sie haben auf der Uni nichts zu
suchen!
--
FrauenLesben f.d. Selbstbestimmungsrecht der Frau
Selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net
<+++<+++<+++<+++<+++<+++<+++<+++<+++<+++<+++>
detailierte Infos zum Schwangerschaftsabbruch und den Praktiken von Human
Life International in Österreich auch auf:
---
www.die-abtreibung.at.tf
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<>><<>><<>><<>><<>><<>
MELDUNGEN UND MEINUNGEN
<>><<>><<>><<>><<>><<>
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12 [al_news] Ken Loach / Braunes Camp / Festung EU / Rotes Kino
von "AL-Antifaschistische Linke" <al at sozialismus.net>
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AL-Newsletter Nr. 173
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1. Goldene Palme für linken Filmemacher Ken Loach
2. Braunes Sommerlager in Kärnten
3. Nein zur "Festung Europa"!
Termine:
4. Rotes Kino: Michael Moore's "Roger and Me"
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1.
Goldene Palme für linken Filmemacher Ken Loach
Der linke Filmemacher Ken Loach ist der große Sieger der 59.
Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Für seinen neuen
Film "The Wind That Shakes The Barley" verlieh ihm die Jury am 28.
Mai 2006 die "Goldene Palme", einen der wichtigsten Filmpreise
weltweit ... weiter auf http://www.sozialismus.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
2.
Braunes Sommerlager in Kärnten
„Das heimattreue Sommerlager" lädt auch heuer wieder 8 bis 18-
jährige zum „Leben der deutschen Volkskultur" ein, diesmal nach
Kärnten. In der Zeit vom 8. bis zum 16. Juli werden
die „Jugendführer" wieder versuchen, den Einfluss
von „Dönerbuden", „Metrosexualität" und „Pop-Events" auf junge
Menschen zu korrigieren, um somit ihrer „Verantwortung gegenüber
Volk, Heimat und Kultur" gerecht zu werden ... weiter auf
http://www.sozialismus.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
3.
Nein zur "Festung Europa"!
Die Europäische Union stellt sich selbst oft als Friedensprojekt
dar. Doch für zahlreiche Menschen ist die EU viel mehr das Symbol
für eine Region, die ihre Grenzen immer dichter macht, während die
Mächtigen in der Union reicher und reicher werden ... weiter auf
http://www.sozialismus.at
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4.
Rotes Kino: Michael Moore's "Roger and Me"
Der Regisseur Michael Moore stammt, wie das multinationale
Unternehmen General Motors (GM), aus Flint. Weder die Größe des
Unternehmens noch die einmaligen Rekordumsätze von GM in
Milliardenhöhe konnten den Konzernboss Roger Smith davon abhalten
die Fabrik in Flint (30.000 Beschäftigte) und 10 weitere Werke in
den USA stillzulegen.
Die mit der Schließung der Fabrik in Flint verbundene rapide
angestiegene Arbeitslosenquote hatte zur Folge, dass unter anderem
Flint die höchste Verbrecherrate in den gesamten USA hat, ein neues
größeres Gefängnis gebaut werden musste oder dass das Money Magazin
Flint zur Stadt mit den schlechtesten Lebensbedingungen kührte.
Im Film versucht Michael Moore ein Interview mit Roger Smith zu
führen. Daneben dokumentiert er eindrücklich den verzweifelten und
letztlich erfolglosen Kampf von Flint gegen den Niedergang der
Stadt, nachdem der mit Abstand wichtigste Arbeitgeber vor Ort seine
Tore geschlossen hat.
Der Film zeigt anhand diverser Einzelschicksale, wie es nach einer
Welle von Werksschließungen in Flint weitergegangen ist. Unter
anderem geht Michael Moore darauf ein, dass eine Menge ehemaliger
Automobilwerker Jobs als Gefängniswärter gefunden haben und hier
ehemalige Kollegen, die wegen Beschaffungskriminalität Haftstrafen
abbüßten, wiedertrafen. Der Film endet damit, dass Moore zur
Weihnachtsansprache von Roger Smith Bilder von gleichzeitig
stattfindenden Zwangsräumgen zeigt.
Roger and Me
USA 1989, 87 Min.
Regie: Michael Moore
Eintritt frei! (Die AL freut sich über Spenden)
Großbildleinwand
Montag, 12.06., 19.30 Uhr
Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
(U3 Neubaugasse, Ausgang Stiftgasse)
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Eure AL-Antifaschistische Linke
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Für Solidarität und Sozialismus!
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Eine weitere Adresse kann per Mail an
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Um den Newsletter in Zukunft nicht mehr zu
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13 Kreuzzug nach Brüssel!/Jugend für das Leben/HLI Donauinselfest
von <selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net>
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Liebe Frauen!
Hier ein Bericht über den Einfluss der erzkatholischen rechten Fundis in der
EU.
Dazu wäre noch anzumerken, dass die langjährige Vorsitzende dieser EYA -
European Youth Alliance -
die ÖVP-Vorzugsstimmenkandidation Dr. Gudrun Kugler-Lang (Gattin des
ehemaligen Pressesprechers des Opus Dei in Österreich) war. Lang war ebenso
Vorsitzende der sogenannten "Jugend für das Leben", die sich in Österreich
auch heuer wieder durch einen Pro-Life-Marsch durch Österreich, in
Begleitung des Reaktionärs und Frauenfeindes Bischof Laun, machen wird, um
auf dem Stephansplatz und in der Kirche zu landen! Küng steht sicher für die
Messe schon parat.
Diese Jugend arbeitet ebenfalls engstens mit Human Life International
zusammen, tritt wie diese für ein bedingungsloses Abtreibungsverbot ein und
macht sich angeblich in Schulen mit einer Anti-Verhütungspropaganda als
"Aufklärungsunterricht" wichtig.
www.youthforlife.net
am Donauinselfest:
Gemeinsam mit HLI Salzburg (Lebenszentrum, die Terrorzentrale) wird von der
Jugend für das Leben auch für das heurige Donauinselfest in einem
Textwettbewerb geworben.
Wer die Fotos von Alfred Gusenbauer als Backstage-Gast bei dieser
Katholischen Jugend-Bühne im Jahr 2004 sehen möchte, die klicke doch hier:
http://www.youmagazin.com/key2life/snapshots.htm
Gusenbauer gehört auch zu den Gratulanten an die European Youth Alliance,
die doch so tolle Arbeit für die Familien, Frauen, etc. leistet - siehe
Artikel.
SPÖ! Mir grausts vor dir, wenn du solche Vorsitzende hast!
Widerstand ist keinesfalls zwecklos. Schreibts doch der SPÖ und fragt mal nach!
Arbeitsgemeinschaft Die Frauen und Der Krieg, Wien
http://www.ftd.de/politik/international/77755.html
» Kreuzzug nach Brüssel «
von Jens Tartler, Brüssel
Die religiöse Rechte in den USA dehnt ihren Einfluss nach Europa aus: Vor
allem in Staaten wie Polen finden die Fundamentalisten ein großes Reservoir
an Unterstützern. Gemeinsam streben sie nach der Macht im Europäischen
Parlament.
Ingo Friedrich kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Eigentlich waren
das doch "wunderschöne Bilder", die da im Foyer des Europäischen Parlaments
in Straßbourg zu sehen waren, findet der CSU-Abgeordnete. Glückliche Kinder
mit glücklichen Eltern - eine Werbung für die Familie. Nur die letzten
beiden Tafeln waren nicht so schön. Auf der einen waren Bilder von Kindern
in einem KZ zu sehen, auf der anderen ein Fötus nach der Abtreibung. Daneben
die Frage: "Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind töten kann, wie kann man dann
verhindern, dass Männer sich umbringen?"
Die beiden sozialistischen Abgeordneten Veronique de Keyser und Ana Gomes
verlangten von den Veranstaltern der Ausstellung, der Liga Polnischer
Familien (LPR), die Fotos sofort abzuhängen. Als die Abgeordneten aus dem
Osten sich weigerten, legten die beiden Frauen selbst Hand an. Der Kampf der
Kulturen musste vom Sicherheitspersonal beendet werden. Schließlich ordnete
die Parlamentsverwaltung an, dass die Ausstellung sofort abgebaut wird. Sie
habe nicht gewusst, welche Fotos die Polen dort zeigen würden, teilte sie mit.
Finanzstarke Organisationen
ZUM THEMA » Der Mann für die Zeit nach Bush «
(http://www.ftd.de/karriere_management/koepfe/71840.html) (*) Amerika steht
auf der Kippe (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/27427.html)
Papst begeistert in Polen empfangen
(http://www.ftd.de/politik/europa/76846.html) Rücktrittswelle in Polens
Regierung (http://www.ftd.de/politik/europa/71366.html) Leitartikel: Polen -
Die Maske fällt (http://www.ftd.de/meinung/kommentare/71029.html)
Mit der Erweiterung der Europäischen Union im Mai 2004 haben die religiösen
Kräfte in der Politik enorm an Gewicht gewonnen. Aus Ländern wie Polen,
Tschechien oder der Slowakei kommen viele katholische Abgeordnete, die ihre
Agenda im Europaparlament durchsetzen wollen. "Bei Abstimmungen über
ethische Fragen haben wir jetzt Mehrheiten, die es vor der Erweiterung nicht
gab", freut sich der Abgeordnete Bernd Posselt von der CSU.
Mit dieser neuen Macht verbündet sich die religiöse Rechte aus den USA. Die
großen, finanziell bestens ausgestatteten Organisationen wie Human Life
International (HLI) oder das Population Research Institute (PRI) sind in
Lateinamerika, Afrika und Asien schon aktiv und fassen immer stärker auch in
Europa Fuß. Über ihre Gesinnungsfreunde versuchen sie, die Mehrheit im
Parlament zu erobern.
"In Brüssel wird schon verbissen gekämpft", räumt Johannes Zander ein. Der
Theologe leitet die deutsche Niederlassung von HLI. Die US-Organisation hat
in fast allen EU-Staaten Niederlassungen.
Organisationen wie HLI oder PRI verfügen über beste Verbindungen zur
Regierung von US-Präsident George W. Bush. Und genauso wie diesem geht es
ihnen um die ganz grundlegenden Fragen des menschlichen Lebens: Abtreibung,
Aids, Sexualaufklärung, Klonen, Stammzellenforschung, Evolutionstheorie.
Abtreibungen sind geächtet
Gemeinsam versuchen Bush und seine religiösen Mitstreiter, ihre Überzeugung
weltweit durchzusetzen. Als der Texaner 2001 ins Weiße Haus einzog, setzte
er am ersten Arbeitstag Ronald Reagans "Mexico-City-Policy" wieder in Kraft.
Der damalige Präsident hatte auf einem Uno-Bevölkerungsgipfel 1984 verfügt,
dass die USA keine Organisation mehr unterstützen, die Abtreibungen, auch
legale, nicht grundsätzlich ausschließt. So blockierte Bush beispielsweise
2002 den US-Beitrag von 34 Mio. $ zum Uno-Bevölkerungsfonds. Begründung: Mit
dem Geld würden Zwangsabtreibungen und -sterilisationen in China finanziert.
Zwei unabhängige Untersuchungen fanden keinen Beleg dafür, aber das Geld
blieb gesperrt.
Die Unterstützung seines Vorgängers Bill Clinton für Verhütungs- und
Anti-Aids-Programme in der Dritten Welt strich Bush zusammen. Für
Kondomlieferungen in 15 Länder gibt er 2 Mio. $ in fünf Jahren - aber 665
Mio. $ für Programme, die für Abstinenz vor der Ehe werben.
Ihre Linie versuchen die konservativen Amerikaner auch in Europa
durchzusetzen. Missionare von PRI und HLI sowie der republikanische Senator
Chris Smith flogen nach Brüssel, um ausgewählte Abgeordnete in
Informationsveranstaltungen vor der Gefahr für chinesische Frauen und Kinder
durch das Uno-Bevölkerungsprogramm zu warnen. Für "Zwangsabtreibungen" dürfe
die EU kein Geld geben.
Der Vorwurf gegen das Uno-Programm wurde zwar widerlegt. Doch den
Amerikanern gelang es, genug Abgeordnete zu mobilisieren, um eine Anhebung
des EU-Entwicklungsbudgets zu blockieren. Auch das Programm zur Förderung
der Sexualgesundheit in Entwicklungsländern für 2003 bis 2006 wurde von 20
auf 6 Mio. Euro gekürzt, weil 160 Abgeordnete es so wollten.
Seit der Ausdehnung der EU nach Mittel- und Osteuropa hat die Kirche noch
mehr Durchschlagskraft. Mittlerweile ist die Slowakin Anna Zaborska
Vorsitzende des Frauenausschusses im Europäischen Parlament. Ihr Wahlkampf
war ein Feldzug gegen die Gleichberechtigung, Aids bezeichnet sie als
"Gottes Strafe für Homosexualität". Abtreibungen lehnt sie auch dann ab,
wenn die Frau vergewaltigt wurde. Vor Uno-Konferenzen trifft sie sich mit
Vertretern konservativer US-Organisationen, um ihre Position abzustimmen.
Ein Verbündeter der Amerikaner ist auch der Pole Maciej Giertych von der
national-konservativen Partei LPR, dessen Sohn Roman seit Anfang des Monats
Vize-Premier in Polen ist. Der heutige Europaabgeordnete Giertych nahm 2003
an einem Symposium in Rom teil, das vom amerikanischen Kolbe Centre for the
Study of Creation ausgerichtet wurde. Dort bereiteten Wissenschaftler und
Politiker aus den USA und Europa ihre Attacke auf die Evolutionstheorie vor.
Von ihrem Gegenmodell Intelligent Design, also Gott als Schöpfer, war damals
in der breiten Öffentlichkeit noch keine Rede - was sich danach gründlich
änderte.
Die sozialistische Abgeordnete de Keyser wirft den Amerikanern vor,
Abgeordnete mit falschen Theorien und Zahlen gezielt zu beeinflussen: "Das
kann man Wort für Wort in Anträgen und Debattenbeiträgen nachverfolgen." So
verbreiten mittlerweile auch Parlamentarier pseudowissenschaftliche
US-Studien, nach denen etwa Kondome nicht vor Aids schützen.
Zweifelhaften Ruhm hat die Organisation Eurofam erlangt. Auf ihrer Website
beurteilt Eurofam jeden einzelnen Abgeordneten. Als de Keyser einmal einen
Kompromiss mit einer konservativen Abgeordneten aus Spanien schloss, wurde
die prompt von Eurofam an den Pranger gestellt. Daraufhin nahm die Spanierin
Abstand von der Vereinbarung: "Sonst werde ich zu Hause umgebracht." Die
Eurofam-Website hat weder Impressum noch Telefonnummer. Claudia Kaminski,
Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, sagt aber: "Eurofam wird von der
World Youth Alliance betrieben." Die WYA ist eine der wichtigsten
Organisationen der US-Rechten. Sie bestreitet eine Verbindung zu Eurofam.
In jüngster Zeit haben sich die religiösen Lobbyisten auch auf die
EU-Forschungsprogramme eingeschossen. Sie wollen jede Unterstützung für
Forschung mit Stammzellen verhindern. So munitioniert sich beispielsweise
die Londoner Organisation Core Ethics in den USA mit Argumenten und Daten.
Mit Massensendungen von Briefen und E-Mails sollen die Abgeordneten dazu
gebracht werden, gegen die Forschungsprogramme zu stimmen.
Wenn es ihnen besonders wichtig ist, kommen die Amerikaner persönlich nach
Europa. Richard John Neuhaus von der WYA, Michael Novak vom American
Enterprise Institute und George Weigel vom Ethics and Public Policy Center,
bekannt als "Holy Trinity", fahren einmal im Jahr nach Krakau, um dort zu
unterrichten.
Kaminski schwärmt von den "Treffen im Vatikan" und den Uno-Gipfeln, auf
denen die WYA Einfluss nimmt. Und ihr Mitstreiter Zander lobt die WYA dafür,
dass sie in Brüssel "direkt am Parlament arbeitet".
Der CSU-Abgeordnete Posselt ist zwar gegen die Abtreibung. Mit den
amerikanischen Lebensschützern will er sich aber nicht einlassen: "Die sind
nämlich meistens für die Todesstrafe."
Aus der FTD vom 29.05.2006
© 2006 Financial Times Deutschland
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14 Salam Ali, Mitglied des ZK der Irakischen KP, über die Position seiner
Partei zur neuen Regierung und zur derzeitigen Situation im Irak
von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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*SALAM ALI, member of CC of Iraqi CP gives his party's assessment of the
situation in Iraq***
*_"Morning Star" - 2 June 2006_*
*INTERVIEW*
* *
*IRAQI COMMUNIST PARTY*
*Central Committee and international relations committee member*
*SALAM ALI gives his party's assessment of the situation in Iraq.*
*** /Interview by Communist Party of Britain international secretary
John Foster/**.*
*/The ICP Central Committee met recently for the first time since the
parliamentary elections/**/. /**/What were the main issues it considered
/**/?/*
* *Five issues were paramount. There was sharp deterioration in the
security situation together with the economic crisis now gripping the
country. There was the urgent issue of how to end the foreign military
presence, eradicate the consequences of occupation and restore the
country’s sovereignty and independence. There was the continuing problem
of overcoming the legacy of ousted dictatorial regime and the struggle
over the character of the new Iraqi state.
Though separate, all these issues are intimately interlocked in the
political situation in Iraq today and require careful and specific handling.
*/How serious is the security situation /**/?/*
For ordinary people this is the main source of concern. Civilian deaths
have sharply increased, including the killing in cold blood of many
workers and those seeking employment. Particularly worrying is the
growth in armed militias that are beginning to seize the powers of
relevant bodies in the state. Many acts of assassination and kidnapping
have taken place without proper response by government. There has also
been an escalation of terrorist operations against civilians, covering a
bigger geographical area and selecting targets with greater accuracy
with the aim of influencing the political process and intensifying
sectarian polarisation. Nothing has been spared including places of
worship! h .
*/What does the ICP see as the solution /**/?/*
Our Party has always pointed out that the security issue should be
tackled by adopting a multifaceted and integrated approach, including
political, social and economic measures rather than resorting to direct
military force alone. As part of this approach, the Iraqi government
must develop its own military and security forces that are based on
national unity - that is, forces which represent all Iraqis irrespective
of their ideological and political affiliations, ethnic origins or
religious beliefs.
*/How bad is the economic crisis and how far has it brought mass
resistance /**/?/*
There has been a dramatic deterioration. This is particularly so for
public services and the supply of water, electricity and petrol products
. 20 per cent of the population is living in absolute poverty. Between
30 and 50 per cent of the labour force is unemployed, especially youth.
Inflation has risen over 30 per cent.
There were big demonstrations across Iraq against the price increase of
refined petrol products in December. There have also been demonstrations
on pay by health workers and by the unemployed seeking work.
A big protest movement has been developing against the notorious Decree
8750 issued by the transitional government in August 2005. This enables
the government to exercise detailed control over non-governmental
organisations including trade unions. It includes the power to freeze
their assets and to disband them. As an indication of the dangers to
come, this month saw the arrests of striking dock workers in Basra.
The Central Committee sees this movement of protest and resistance as
critical for the future and needing active support and development.
*/How does this fit in with the Iraqi party’s opposition to occupation
/**/? /*
The foreign military presence constitutes a violation of national
sovereignty and the government’s capitulation to external economic
pressures and the diktat of international financial institutions is one
continuing facet of that violation.
The party welcomed the Accord Conference convened in Cairo by the Arab
League last November. This sought to bring together the differing
political and social forces in Iraq and issued a call for a firm
timetable to be set for the withdrawal of occupation forces. The Central
Committee believes this represents the way forward. The ICP opposed,
along with other political forces, the action last June of the
transitional government, without the support of parliament, in calling
on the UN to renew the mandate of the occupation forces.
The Central Committee welcomes the reconvening of the Accord Conference
planned for next month. It sees this as providing an avenue for the
necessary compromises among Iraqi political groups required to push
forward the movement for the restoration of sovereignty. The party has
already called on the government to work for the withdrawal of
occupation forces from the cities and for it to create the material,
political and security prerequisites for the ending of the foreign
military presence.
*/What are the internal political obstacles to the recovery of national
sovereignty /**/?/*
The biggest internal obstacle is the growth of sectarianism and
sectarian conflict. This has four sources. It derives from the openly
sectarian policies of the ousted dictatorship. It was consolidated by
the policies of the occupiers who resorted to an ethnic categorisation
of our society. It was further worsened by some political forces
employing sectarian-ethnic polarisation as an alternative to political
programmes in order to seize political power and secure positions in
government. This was evident during the recent election campaign.
Finally, terrorist forces have concentrated on exacerbating the
resulting hostilities to the point of open conflict! . The attack on the
holy shrine at Samarra brought large-scale inter-communal killing and
forced relocation.
There remains, however, a level of popular commitment to an Iraqi
national identity and the creation of an Iraq that is home to all Iraqis
irrespective of ethnicity and religion. The ICP seeks to develop this
commitment. It is a key to the recovery of national sovereignty.
*/What was the approach of the ICP to the elections and the subsequent
battles over the formation of a new government /**/?/*
The Central Committee spent some time assessing the options for the ICP
in the elections: whether it should have fought independently, as part
of a coalition of progressive democratic forces or within a broader
democratic coalition. The decision to contest as part of a broad
democratic coalition, along with other progressive forces, was taken
after extensive polling of opinion at cadre level and in face of the
intensification of sectarian politics. The Iraqi National List included
a range of political parties, individuals and movements that were
generally non-sectarian, liberal and democratic.
The elections were marked by widespread violence and malpractice. The
outcome was, however, positive in so far as the level of participation
was high and no single sectarian-based political group was able to
dominate the new parliament. The Party from the beginning has argued for
a government that incorporates all political forces and abandons the
sectarian quota system for allocating government posts.
The government formed on 20 May emerged after lengthy negotiations. The
idea of setting up a broadly based national unity government was
eventually endorsed - though reluctantly by some forces. Initially there
was an attempt to allocate posts purely along sectarian-ethnic lines and
to exclude the broad democratic and liberal coalition, the National
Iraqi List. This ranked fourth in the elections with 9 per cent of the
vote and includes the Communist Party.
Eventually, the Iraqi National List was allocated five ministries
including Justice, Communications and Human Rights. Raid Fahmi, a member
of our Central Committee, became Minister for Science and Technology.
The leading government posts were still distributed on ethnic-sectarian
lines to the mainly Shia Iraqi National Alliance, the Kurdistan Alliance
and the mainly Sunni National Accord Front.
The Iraqi National List stated that its ‘participation in the government
is based on its recognition of the importance of consolidating the
principle of national unity and Iraq's security, safety and stability’
and called on the Prime Minister to honour previously agreed
commitments. These include the need to remedy the 'flagrant shortcoming
in the proportion of women's participation in ministerial posts’. - only
four women are ministers out of 37 - and to disband the militias and
integrate them within state institutions ‘as individuals rather than
organisations.’
The newly-formed government therefore falls short of our Party's aim for
a national unity government. But its composition, which is no longer
totally dominated by one single bloc, opens up the potential for greater
say in the decision making process. There is a relatively better
representation of the political spectrum and diversity in Iraqi society.
The ICP sees its continuing role as combating the damage caused by
sectarianism and terrorism, consolidating national unity and democratic
forces, strengthening the integrity of the Iraqi national security
forces and preparing the way for the end of the occupation. At the same
time it seeks to mobilise struggle for the restoration of basic
services, for employment for the unemployed and to stop factory
closures, sackings, short-time working and the erosion of living standards.
Combined with these struggles outside parliament, the ICP sees its role
in parliament and the government as bringing together those forces that
will advance national sovereignty, oppose externally imposed neo-liberal
policies and defend the needs of working people.
The government has a four year term and will have a significant impact
on the way a new Iraqi state will emerge.
*/Interview by Communist Party of Britain international secretary John
Foster. /*
http://www.iraqcp.org/members4/0060606icpen.htm
--
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15 Irak / Kurdistan: Neue Sektion der
Gesellschaft für bedrohte Völker gegründet
von "GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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> GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER INTERNATIONAL
> PRESSEMITTEILUNG Göttingen/Erbil, den 06. Juni 2006
>
> Gesellschaft für bedrohte Völker gründet Sektion in Kurdistan / Irak
>
> Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in Erbil im friedlichen
> irakischen Bundesstaat Kurdistan eine Sektion gegründet. "Irakisch-
> Kurdistan ist ein idealer Standort für eine Menschenrechtsorganisation,
> die sich für den Schutz von diskriminierten und verfolgten ethnischen und
> religiösen Minderheiten im Nahen Osten einsetzt", erklärte der Präsident
> der GfbV International, Tilman Zülch, auf einer Pressekonferenz seiner
> internationalen Menschenrechtsorganisation in den Räumen des
> Parlamentes des Bundesstaates in Erbil. "Während Terroranschläge im
> Süd- und Mittelirak ungezählte Opfer fordern, werden politische Konflikte
> in Kurdistan auf zivilisierte Weise ausgetragen. Dieser Bundesstaat im
> Norden des Irak befindet sich im Aufbruch, religiöse und ethnische
> Gemeinschaften können sich jetzt frei entfalten."
>
> Der kurdische Parlamentsabgeordnete und Vorsitzende des
> Gründungskomitees, Dr. Nasih Ghafuri, legte am heutigen Dienstag in Erbil
> dar, dass der Beirat der neuen Menschenrechtsorganisation den
> Pluralismus der kurdischen Gesellschaft wiedergebe: "Wir kennen hier nur
> größere und kleinere Völker, keine Minderheiten." Das sei auch die
> Überzeugung von Präsident Masud Barzani. Die Landesregierung unterhält
> deshalb neben dem kurdischen jeweils auch ein Schulsystem für die
> aramäisch-sprachigen Assyrochaldäer und die Turkmenen, fördert ihre
> Kulturinstitute und bezuschusst ihre Medien.
>
> Dem Beirat der GfbV Kurdistan/Irak gehören 20 Persönlichkeiten an,
> darunter kurdische, assyrochaldäische, turkmenische und yezidische
> Abgeordnete, der stellvertretende Parlamentspräsident, ein christlicher
> Minister, Vertreter der Organisationen der kleineren Völker und religiösen
> Minderheiten des Nordirak, die Vorsitzende der kurdischen Frauenunion,
> islamische, christliche und yezidische Geistliche und Persönlichkeiten
> aus
> Wissenschaft und Kultur. Die Opferverbände Kurdistans, unter ihnen der
> Verein der ehemaligen politischen Gefangenen, die zu Zehntausenden in
> den Lagern Saddam Husseins leiden mussten, sind im Beirat ebenso
> repräsentiert wie die Frauen aus dem Barzangebiet, die die Entführung und
> Erschießung von 8.000 ihrer Söhne und Männer beklagen, oder das so
> genannte Anfal-Zentrum, dessen Sprecher die Opfer der gleichnamigen
> Vernichtungsoperation des Baathregimes in Kurdistan auf 180.000
> beziffert.
>
> Die GfbV begrüßt nachdrücklich alle bisherigen Initiativen der Regierung
> des irakischen Bundesstaates Kurdistan zur Aufnahme und Ansiedlung
> assyrochaldäischer christlicher Flüchtlinge und Vertriebener aus dem
> Mittel- und Südirak. "Es ist erfreulich, dass Dörfer und Häuser für sie
> wiederaufgebaut oder neu errichtet werden und diese Menschen soziale
> Hilfen erhalten. Es wäre schön, wenn deutsche Kirchen, Unternehmen und
> die Bundesregierung sich verstärkt an dieser Hilfeleistung beteiligen
> würden, damit sich eine größere Zahl der nach Jordanien und Syrien
> geflüchteten Assyrochaldäern im irakischen Kurdistan niederlassen
> können", sagte Zülch.
>
> Die GfbV-Delegation, die sich zehn Tage lang in Kurdistan/Irak aufgehalten
> hat, reist heute zurück nach Deutschland. Für Nachfragen und Interviews
> ist Tilman Zülch am späteren Nachmittag erreichbar unter Tel. 0173 67 33
> 980.====================================================
> ==
> Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
> Inse Geismar, Pressereferentin
> Postfach 2024, D-37010 Goettingen
> Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
> E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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16 Iran. Lage religiöser Minderheiten verschlechtert
von "GFBV Hans Bogenreiter" <hans.bogenreiter at gfbv.at>
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> GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
> PRESSEMITTEILUNG Göttingen, den 07.06.2006
>
> Lage der religiösen Minderheiten im Iran hat sich seit Amtsantritt von
> Amadinedschad verschlechtert
>
> Die Lage der religiösen Minderheiten im Iran hat sich nach Recherchen der
> Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) seit Amtsantritt von Mahmud
> Amadinedschad im Juni 2005 merklich verschlechtert. Der Druck der so
> genannten Revolutionswächter auf Baha´i, konvertierte Christen und
> Mandäer sei deutlich stärker geworden. Besonders schlimm ergehe es den
> rund 10.000 Mandäern, die Anhänger dieser alten Glaubensgemeinschaft,
> die in Johannes dem Täufer ihren letzten Propheten sieht, seien praktisch
> vogelfrei und vor Angriffen auf offener Straße bis hin zum Mord nicht
> sicher.
>
> So wurde der 21-jährige Sayeed Khamsi in Mosher, einem Vorort der Stadt
> Ahwaz, Ende Februar von Unbekannten überfallen. Seinen schwer
> verletzten Körper zwangen die Angreifer in Autoreifen, füllten sie mit
> Benzin und zündeten sie an, so dass der junge Mann bei lebendigem Leib
> verbrannte. Im Mai drangen Unbekannte in das Geschäft von Nasar
> Zahrooni in Ahwaz ein, beschimpften den Baha´i als Ungläubigen und
> erschossen ihn. Die iranischen Behörden weigern sich, in diesen und
> anderen Mordfällen zu ermitteln. Darüber liegen der GfbV etliche Berichte
> vor. Außerdem erreichten die Menschenrechtsorganisation immer wieder
> Informationen, dass mandäische Mädchen entführt, zum Übertritt zum
> Islam gezwungen und mit Muslimen verheiratet werden. Mandäer dürfen
> ihre Zeremonien nicht abhalten, und ihre Toten müssen sie von
> muslimischen Geistlichen bestatten lassen.
>
> Auch zum Christentum konvertierte Muslime seien im Iran ihres Lebens
> nicht sicher. Zudem werden sie systematisch vom Geheimdienst
> überwacht. Verbrechen extremistischer Muslime wie die Ermordung des
> protestantischen Geistlichen Ghorban Tori am 22. November 2005 werden
> nicht strafrechtlich verfolgt. Seit der Bluttat seien mehr als ein Dutzend
> konvertierte Christen willkürlich festgenommen worden.
>
> Unter verstärkten Repressalien hätten auch die Baha´i zu leiden, die mit
> 300.000 Angehörigen die größte religiöse Minderheit im Iran stellen. Sie
> lebten in einer Atmosphäre der Angst vor willkürlichen Festnahmen,
> Razzien und öffentlichen Diffamierungen. Seit Anfang vergangenen Jahres
> seien bis zu 125 Baha´i willkürlich festgenommen worden. Drei der 54
> Baha´i, die am 19. Mai in Schiraz von so genannten Revolutionswächtern
> verhaftet worden seien, würden noch immer festgehalten. Als "äußerst
> Besorgnis erregend" bezeichnete es die internationale
> Menschenrechtsorganisation, dass es seit Dezember 2005 in iranischen
> Zeitungen mehr als 30 Artikel gegeben habe, in denen Baha´i verunglimpft
> worden seien. Schon in den vergangenen Jahren seien Friedhöfe der
> Baha´i und heilige Orte zerstört sowie Eigentum beschlagnahmt worden.
> Außerdem sei für Baha´i der Zugang zu höherer Bildung eingeschränkt
> worden.
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> Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
> Inse Geismar, Pressereferentin
> Postfach 2024, D-37010 Goettingen
> Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
> E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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17 News zu Venezuela
von venezuela-info.net <office at venezuela-info.net>
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Weitere Artikel finden Sie gesammelt auf http://www.venezuela-info.net
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Rückblick EU-LA Gegengipfel
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http://www.venezuela-info.net/article.php?id=3757&rid=227
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POLITIK
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`Achse des Guten`
Unterstützung für Morales aus Europa und Südamerika. USA sollen Putsch planen.
http://www.jungewelt.de/2006/05-31/029.php
jungewelt.de, 31-05-2006
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Mehr Waffen für Venezuela
Russischer Verteidigungsminister sieht kein Hindernis
http://www.freace.de/artikel/200605/270506b.html
Freace.de, 27.05.2006
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`Chavez-Plan` für Bolivien
Chavez und Morales treffen
Kooperationsvereinbarungen, die Regierung
Boliviens will eine `Volksbank` gründen und eine
umfassende Landreform durchführen
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22765/1.html
heise.de, 28.05.2006
-----------------------------------------------------------
Einmarsch nach Venezuela
Ein Computerspiel aus den USA, in dem Söldner in
Venezuela, beherrscht von einem `machtgierigen
Tyrannen`, kämpfen, stößt bei Politikern des
Landes auf Kritik
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22756/1.html
heise.de, 27.05.2006
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Uribe der Verantwortung für Morde in Venezuela beschuldigt
Die venezolanische Abgeordnete Iris Varela wird
beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag
Klage gegen die kolumbianische Regierung
einreichen.
http://www.venezuela-avanza.de/html/uribe_der_verantwortung_fur_mo.html
venezuela-avanza.de, 24-05-2006
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WIRTSCHAFT
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Kalaschnikow-MPi wird in Zukunft auch in Venezuela hergestellt
Russland wird in Venezuela eine Fabrik für die
Herstellung von Kalaschnikow-Maschinenpistolen
bauen.
http://de.rian.ru/business/20060601/48913757.html
RIA Novosti, 1-06-2006
-----------------------------------------------------------
Preis für OPEC-Öl unverändert
Der Ölminister von Katar lehnt den Vorschlag des
venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez ab, die
Öl-Fördermengen zu beschränken.
http://www.zeit.de/dpa/generatedSite/iptc-bdt-20060602-17-dpa_11835354.xml
zeit.de, 2-06-2006
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Erste Röhre für den `Petrosur`
Venezuela und Bolivien vereinbaren Kooperation im Energiesektor
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=90626&IDC=3
nd-online.de, 18-05-2006
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