widerst@nd MUND, Donnerstag, 5.1.2006
MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
analle at no-racism.net
Don Jan 5 11:19:15 CET 2006
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund
Donnerstag, 5.1.2006
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A) INHALT
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AKTIONEN/ANKÜNDIGUNGEN
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01 Rückwärts ins Neuen Jahr! > Radio Stimme - 05.01
von <radio.stimme_news at initiative.minderheiten.at>
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02 Veranstaltung zu "Operation Spring"
von "Kulturverein Kanafani" <kulturverein at kanafani.at>
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03 12. 01. 06: Diskussion irakischer Parteien: Der neue Irak zwischen
Wahlen und Terrorismus von "wadi wien" <wadi.wien at gmx.at>
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04 Donnerstag5.1.:Gabriels tönende Wochenschau/Juscha H. ist frei!
von "August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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MELDUNGEN/MEINUNGEN/KOMMENTARE
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05 Wo man noch 15 Jahre ohne Biometriepässe auskommt
von "q/depesche" <depesche at quintessenz.org>
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INTERNATIONALES
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06 Sudan/Tschad: In Zentralafrika droht ein Flächenbrand
von "wadi wien" <wadi.wien at gmx.at>
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07 Fwd: Latitude 36 von <global at no-racism.net>
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08 Tschetschenien: Riskante Friedensaktion in Straßburg
von "GFBV" <gfbv.austria at chello.at>
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B) TEXTE
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AKTIONEN/ANKÜNDIGUNGEN
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01 Rückwärts ins Neuen Jahr! > Radio Stimme - 05.01
von <radio.stimme_news at initiative.minderheiten.at>
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RADIO STIMME - DIE SENDUNG DER INITIATIVE MINDERHEITEN
Donnerstag, 05. Jänner 2006
13.00 Uhr, Orange 94.0 / Wien
Rückwärtsgewandt im neuen Jahr!
Einmal im Jahr können auch wir uns dem Mainstream
nicht entziehen – und beginnen das neue Jahr
rückwärtsgewandt. Wer waren wir 2005? Was haben
wir eigentlich getan? (Und wie kann das
weitergehen?) Um diese spannenden Fragen zu
beantworten, lassen wir einige Radio
Stimme-Beiträge des letzten Jahres noch einmal
Revue passieren.
Diese Sendung wird weiters ausgestrahlt auf:
FREIRAD (Innsbruck) Do, 12. Jänner, 12.00 Uhr
Radio HELSINKI (Graz) Sa, 14. Jänner, 19.00 Uhr
Radio FRO (Linz) So, 22. Jänner, 11.00 Uhr
******
-> Sendung verpaßt? Das Internet-Archiv.
Diese und alle anderen Ausgaben von Radio Stimme
sind in unserem digitalen Sendungsarchiv
jederzeit als Download und Stream abrufbar:
<http://www.initiative.minderheiten.at/Radio>http://www.initiative.minderheiten.at/Radio
******
-> Sendung über's Internet hören.
Die Sendungen sind über den Internet-Livestream
der Radiosender zur jeweils angegebenen Sendezeit
auch über das Internet zu hören.
Orange 94.0:
<http://streamintern.orange.or.at/live3.m3u>http://streamintern.orange.or.at/live3.m3u
FREIRAD: <http://www.freirad.at/live.m3u>http://www.freirad.at/live.m3u
Radio FRO: <http://www.fro.at/livestream.php>http://www.fro.at/livestream.php
HELSINKI:
<http://www.helsinki.at/live-stream.php>http://www.helsinki.at/live-stream.php
*****
-> aus der Mailinglist austragen?
leeres Mail bitte an
<mailto:radio.stimme_news-unsubscribe at initiative.minderheiten.at>radio.stimme_news-unsubscribe at initiative.minderheiten.at
*****
--
Radio Stimme – Die Sendung der Initiative Minderheiten
Das politische Magazin zu den Themen Minderheiten
- Mehrheiten - Machtverhältnisse
on air:
Wien - Do, 13.00 Uhr - Orange 94.0 - http://www.orange.or.at
Innsbruck - Do, 12.00 Uhr - FREIRAD - http://www.freirad.at
Graz - Sa, 19.00 Uhr - Radio Helsinki - http://www.helsinki.at
Linz - So, 11.00 Uhr - Radio FRO - http://www.fro.at
on line:
weltweit - jederzeit -
<http://www.initiative.minderheiten.at>http://www.initiative.minderheiten.at
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02 Veranstaltung zu "Operation Spring"
von "Kulturverein Kanafani" <kulturverein at kanafani.at>
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BITTE UM WEITERLEITUNG UND VERÖFFENTLICHUNG:
Kulturverein Kanafani lädt ein:
OPERATION SPRING
Lesung, Kurzreferate und Publikumsdiskussion
---
Lesung aus dem von der GEMMI herausgegebenen Buch "1000 Jahre Haft" und
Kurzreferat über die Verfahren der Operation Spring mit Schwerpunkt auf
den erst kürzlich stattgefundenen Prozess gegen Emanuel Chukwujekwu.
Gibt es einen institutionellen Rassismus in Österreich? Welche
antirassistischen Strategien sind denkbar? Was tun gegen die
Ethnisierung von Kriminalität bzw. Kriminalisierung von Minderheiten?
Darüber und über vieles mehr kann und soll diskutiert werden.
Mit
AktivistInnen der GEMMI (Gesellschaft für Menschenrechte von
Marginalisierten und MigrantInnen)
Emanuel Chukwujekwu, zuletzt Hauptangeklagter im Rahmen der Operation
Spring - Verfahren (angefragt)
RA Dr. Lennart Binder, Anwalt von Emanuel Chukwujekwu und in mehreren
anderen Verfahren der "Operation Spring"
Moderation: Karim Duarte (Journalist, wmi - World Media Insights)
---
Samstag 28. Januar 2006.
Einlass: ab 18:00
Beginn: 19:00
Die Sense. Das Lokal zum Verein.
Sensengasse 5/3, 1090 Wien.
Eintritt frei. Getränke und Imbisse zum Selbstkostenpreis.
---
Informationen zum Buch:
http://www.amerlinghaus.at/main/gemmi
ausführliche Informationen zur Operation Spring:
www.no-racism.net
Infos zum Prozess gegen Emanuel Chukwujekwu:
http://derstandard.at/?url=/?ressort=WienSpezial
Dokumentarfilm zum Thema:
http://www.operation-spring.com
---
kulturverein kanafani - redaktion der.wisch
sensengasse 5/3, 1090 wien
www.kanafani.at, 00431/4092480
die welt ist unser zuhause - al alamu bajtuna
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03 12. 01. 06: Diskussion irakischer Parteien: Der neue Irak zwischen
Wahlen und Terrorismus von "wadi wien" <wadi.wien at gmx.at>
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Der neue Irak zwischen Wahlen und Terrorismus
Während der Irak im Laufe des Jahres 2005 mit der neuen Verfassung und den
erfolgreich durchgeführten Wahlen Fortschritte beim Aufbau neuer
demokratischer staatlicher Strukturen erreichen konnte, ist die
Sicherheitslage und das Alltagsleben vor Ort immer noch in weiten Teilen des
Landes katastrophal. Nach wie vor sind große Gebiete des Zentraliraks nicht
unter Kontrolle der Regierung. Im Nord- und Zentralirak regieren zwar
Parteien der irakischen Regierung, allerdings ist das Land weiterhin
ethnisch- und religiös fragmentiert. Die Institutionenbildung des neuen Irak
steht damit immer noch am Anfang. Über Fehlschäge und Erfolge dieses Aufbaus
eines neuen Irak diskutieren Vertreter der wichtigsten Parteien des Irak:
Salem Hassan (SCIRI), Mustafa Ramazan (KDP), Daban Shadala (PUK), Fuad
Jabbar (IKP), Fuad Khaffaf (Dawa).
Zeit: Donnerstag, 12. Jänner 2006, um 20:00 Uhr
Ort: NIG (Neues Institutsgebäude der Universität Wien, Universitätsstraße 7,
Hörsaal I, 1010 Wien)
Eine Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität
Wien, des Österreichisch-Irakischen Freundschaftsvereins Iraquna und der im
Irak tätigen Hilfsorganisation WADI
--
WADI - Verband für Krisenhilfe und solidarische
Entwicklungszusammenarbeit
e-mail: wadi.wien at gmx.at
Tel.: 0699-11365509
Postfach 105
A-1181 Wien
Spendenkonto in Österreich:
Kontonummer 07.405.301
Evangelische Kreditgenossenschaft eG BLZ 31800
IBAN: AT10 3180 0000 0740 5301
BIC: EVKRATW1
Website mit weiteren Informationen zu Projekten von
Wadi und Veranstaltungshinweisen:
www.wadinet.at
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04 Donnerstag5.1.:Gabriels tönende Wochenschau/Juscha H. ist frei!
von "August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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Liebe Leute!
1) 5.1.:DONNERSTAGSMAHNWACHE MIT GABRIELS TÖNENDER WOCHENSCHAU
2) JUSCHA H. IST FREI!
++++++1) 5.1.:DONNERSTAGSMAHNWACHE MIT GABRIELS TÖNENDER WOCHENSCHAU
Am DONNERSTAG (5.1.) gibt es angesichts der
Feiertage keinen Speakerscorner und keine
Widerstandslesung. Sehrwohl gibt es aber von
20Uhr-20Uhr15 eine MAHNWACHE gegen SCHWARZORANGE
in Österreich und ORANGEROT in Kärnten am
Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt. Während
der Mahnwache liest MARIUS GABRIEL seine TÖNENDE
WOCHENSCHAU (aktuelle Texte gegen
Schwarzblauorange). - Bevor M. Gabriel das Land
verließ, war die tönende Wochenschau ein
regelmäßiger Bestandteil der wöchentlichen
Widerstandslesung. Während seines feiertäglichen
Aufenthalts hierzulande erklärte er sich zu einem
Gastspiel bei der Donnerstagsmahnwache an den
beiden Feriendonnerstagen bereit!
Treffpunkt ist um 19Uhr45 Ecke
Ballhausplatz/Heldenplatz, Beginn 20Uhr. Und
danach sind wieder alle Teilnehmerinnen im
Stammlokal in der Neustiftgasse willkommen!
++++++2) JUSCHA H. IST FREI!
Trotz eines ärztlichen Befundes und obwohl einer
Beschwerde vom Verwaltungsgerichtshof
aufschiebende Wirkung zuerkannt worden war, war
Juscha, der - wie seine Eltern - an einer
posttraumatischen Belastungsstörung leidet, nicht
aus der Schubhaft entlassen worden. Auch in der
letzten Donnerstagsaussendung wurde zu
Protestschreiben an die Innenministerin und die
zuständigen Stellen aufgerufen. Vielen Dank
allen, die dazu beigetragen haben, dass er jetzt
frei ist!
Hier das Schreiben von Michael Genner (Asyl in Not):
Juscha H., Asylwerber aus Tschetschenien, wurde
gestern aus der Schubhaft entlassen. Er ist jetzt
mit seinen Eltern in einem Flüchtlingsheim in
Wien untergebracht. Einen Bescheid des UVS habe
ich noch nicht erhalten. Daher nehme ich an, daß
die Freilassung vor allem unserem politischen
Druck zuzuschreiben ist. Ich danke ganz herzlich
allen Leserinnen und Lesern, die sich durch
Protest-Emails an unserer Aktion "Notruf Asyl"
beteiligt haben. Dank Ihrem Engagement ist
Familie H. jetzt wieder vereint.
www.do-speakerscorner.org
Weiterverbreitung erwünscht!
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MELDUNGEN/MEINUNGEN/KOMMENTARE
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05 Wo man noch 15 Jahre ohne Biometriepässe auskommt
von "q/depesche" <depesche at quintessenz.org>
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Subject: Wo man noch 15 Jahre ohne Biometriep”sse auskommt
q/depesche 2006-01-04T16:03:40
Wo man noch 15 Jahre ohne Biometriepässe auskommt
Im Frühjahr/Frühsommer 2006 werden auch in .at biometrisch funkende Pässe
eingeführt. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, die Umstellung
wird aber eher blitzartig erfolgen, um der Öffentlichkeit wenig Zeit zur
Reaktion zu lassen. Hauptknackpunkt sind USA-Reisen: das DHS verknüpft
biometrische Merkmale am engsten mit der Einreise.
-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
*) Grüne nicht-maschinenlesbare Pässe sind generell bis Gültigkeitsende
benutzbar, brauchen für USA-Reisen aber zusätzlich ein Visum.
*) Ein biometrieloser roter (EU)Pass ausgestellt _vor_ dem 26.10.2005
berechtigt zur visafreien Einreise in die USA bis zum Ende der Gültigkeit.
(Tourist, Geschäftreisender bis 90T). [dafür ist es jetzt allerdings zu
spät]
*) Einen roten Pass verlängert oder ausgestellt am oder nach dem
26.10.2005, darf als biometrieloser Pass in die USA einreisen, wenn vorab
von der US-Botschaft eine "Foto-Vignette" mit digitalen Passbild eingeklebt
wurde (5 Tage wartezeit). Diese gilt allerdings nur bis 25.10.2006. Alle
anderen bisherigen visalosen(*1) Länder sind ohne vergleichbare
Einschränkungen bereisbar. Es gibt weiters Länder(*2) die einen bis zu 5
Jahre abgelaufenen Pass akzeptieren. (also noch bis zu 15 Jahre verwendbar
sind)
*) die gratis Verlängerung (1 Jahr) österreichischer Pässe die vor
31.12.2006 auslaufen werden, soll US-Reisenden den Kauf zweier Pässe
innerhalb eines Jahres ersparen: Sie wären sonst womöglich gezwungen jetzt
einen 'alten' Pass zu beantragen, und im Herbst einen neuen biometrischen
Pass zu beziehen. So können Sie dann direkt auf den neuen Pass wechseln.
*) wer sich jetzt noch einen biometrielosen Pass besorgt (69,-), braucht ab
26.10.2006 entweder einen neuen Biometriepass für US-Reisen, oder ein
US-Visum (85,-). Non-US-Reisende können die nächsten 10 (bzw 15) Jahre
biometrielos bleiben.
*) Zwei Pässe (zb einen mit Biometrie und einen Ohne) ausgestellt bekommt,
wer glaubhaft machen kann, "dass der Besitz von zwei Pässen für eine aus
persönlichen oder beruflichen Gründen wichtige Reise notwendig ist". Ein
israelischer Einreisestempel ist so ein Grund - da er in vielen arabischen
Ländern die Einreise verunmöglicht. Andere Konfliktparteien eignen sich
ebenso.
*1) Visalose Länder für österreichische Staatsbürger:
a) Shengen Länder:
* Belgien
* Dänemark
* Deutschland
* Finnland
* Frankreich
* Griechenland
* Italien
* Luxemburg
* die Niederlande
* Portugal
* Schweden
* Spanien
* Island (non-EU)
* Norwegen (non-EU)
b) sonstige europäische Länder:
* Andorra
* Bosnien & Herzegowina
* Bulgarien
* Estland
* Großbritannien
* Irland
* Kroatien
* Lettland
* Liechtenstein
* Litauen
* Litauen
* Malta
* Mazedonien
* Monaco
* Polen
* Rumänien
* San Marino
* Schweiz
* Serbien & Montenegro
* Slowakei
* Slowenien
* Tschechien
* Ukraine
* Ungarn
* Zypern
*2) Länder die auch einen maximal 5 Jahre abgelaufenen Pass akzeptieren
* Belgien
* Deutschland
* Frankreich
* Griechenland
* Italien
* Kroatien
* Liechtenstein
* Luxemburg
* Malta
* Monaco
* Niederlande
* Portugal
* San Marino
* Schweiz
* Slowenien
* Spanien
* Ungarn
Stand: Jänner 2006
Quellen:
http://www.help.gv.at/Content.Node/2/Seite.020100.html
http://www.help.gv.at/Content.Node/2/Seite.020900.html#Verlaengerung
http://www.oeamtc.at/netautor/pages/resshp/anwendg/1105398.html
http://www.dhs.gov/dhspublic/display?content=4907
http://www.usembassy.at/en/download/pdf/faq05_10g.pdf
http://www.usembassy.at/de/embassy/cons/niv.htm
http://www.usembassy.at/de/embassy/cons/niv_waiver.htm
http://www.bmaa.gv.at/view.php3?r_id=196&LNG=de&version=
- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
relayed by Mac Gyver
- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
Online Version: http://quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003455
quintessenz is powered by http://www.onstage.at
subscribe/unsubscribe/digest
http://www.quintessenz.at/cgi-bin/index?funktion=subscribe
comments to depesche at quintessenz.org
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INTERNATIONALES
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06 Sudan/Tschad: In Zentralafrika droht ein Flächenbrand
von "wadi wien" <wadi.wien at gmx.at>
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In Zentralafrika droht ein Flächenbrand
Zwischen dem Tschad und seinem Nachbarland Sudan droht ein Konflikt zu
eskalieren. Auslöser der Krise ist unter anderem die Vernichtung und
Vertreibung ganzer Volksgruppen in der sudanesischen Provinz Darfur.
Sudanesische Flüchtlingskinder im TschadBildunterschrift: Großansicht des
Bildes mit der Bildunterschrift: Sudanesische Flüchtlingskinder im
TschadDie Spannungen zwischen den nordostafrikanischen Ländern Sudan und dem
Tschad nehmen zu - nicht nur auf der politischen Ebene, sondern auch
militärisch. Auch offiziell beschuldigt der Tschad die Armee des
Nachbarstaats, in der nur wenige Kilometer von der Grenze entfernten Stadt
al-Geneina Dutzende von Fahrzeugen vorbereitet zu haben, um einen Angriff
tschadischer Rebellen vom Sudan aus zu unterstützen.
Schon in der vergangenen Woche kam es zu schweren Gefechten um die
Grenzstadt Adre im Tschad, bei denen mehrere hundert Menschen getötet worden
sein sollen. Der tschadische Präsident Idriss Deby erklärte daraufhin, sein
Land befinde sich im Krieg mit Sudan. Die Regierung rief das Volk des Tschad
zur Mobilisierung gegen die sudanesische Aggression auf.
"Feindselige" Beziehung
Inzwischen ist man von diesem harschen Ton zwar etwas abgerückt, doch immer
noch bezeichnet die tschadische Führung die Beziehungen zum Nachbarland
Sudan als "feindselig". "Die internationale Gemeinschaft soll wissen, dass
die Rebellen vom Sudan aus angreifen", erklärt der Sprecher der tschadischen
Regierung, Hourmadji Moussa Doumgor. "Die sudanesische Regierung weiß das
und sie unterstützt die Rebellen. Für die augenblickliche Situation trägt
sie deshalb die Verantwortung."
Die Regierung des Sudan hingegen weist diese Vorwürfe zurück. Die offizielle
Erklärung: In Khartum werde niemand zulassen, dass vom Sudan aus Angriffe
auf Nachbarländer erfolgten. Vielmehr sei der Tschad offensichtlich nicht in
der Lage, die Rebellen im eigenen Land effektiv zu bekämpfen und so die
Sicherheitsprobleme selbst in den Griff zu bekommen. "Der Staat Tschad ist
mit enormen inneren und militärischen Problemen konfrontiert", sagt der
sudanesische Außenminister Lam Kol. Unter anderem habe eine Militäreinheit
rebelliert und Unruhe gestiftet, woraufhin die Nationalgarde entlassen
worden sei.
Unterstützung von Rebellengruppen
Idriss Deby, Präsdident des TschadBildunterschrift: Großansicht des Bildes
mit der Bildunterschrift: Idriss Deby, Präsdident des Tschad"Die Haltung
der sudanesischen Regierung hinsichtlich dieser Entwicklung ist eindeutig:
Sie wird keine tschadische bewaffnete Opposition innerhalb der sudanesischen
Grenzen dulden", sagt Kol. "Als diese Rebellen unsere Grenzen überschritten
haben, forderten wir sie auf, ihre Waffen niederzulegen. Sie haben es aber
abgelehnt und kehrten nach Tschad zurück. Das war vor etwa einem Monat."
Dann aber habe ein Teil der bewaffneten Opposition im Tschad die Grenzstadt
Adre angegriffen. Der Sudan habe mit den Ereignissen im Tschad also nichts
zu tun.
Die Krise zwischen den beiden Staaten ist auf das engste mit dem
Vertreibungs- und Vernichtungspolitik in der sudanesischen Krisenprovinz
Darfur verknüpft. Dort werden unter anderem die Angehörigen der Volksgruppe
der Zaghawa ermordet oder vertrieben. Dieser Volksgruppe aber gehören auch
der tschadische Präsident und ein großer Teil der politischen Elite im
Tschad an. Es ist wahrscheinlich, dass einige der neuen Milizengruppen, die
von der Elite im Tschad in den vergangenen Monaten gegründet wurden -
gemeinsam mit abtrünnigen Truppenteilen des tschadischen Militärs - im Sudan
militärische Operationen durchführen. Fest steht zudem, dass auch die
sudanesische Armee ihrerseits Rebellengruppen im Tschad unterstützt, die von
Darfur aus operieren.
Streit zwischen den Clans
Immer noch sind geschätzte 200.000 Flüchtlinge aus der sudanesischen Region
Darfur in den Flüchtlingslagern im Osten des Tschad in der Region um Abéché.
In dieser Region gibt es Bodenschätze. Und es gibt eine Vielzahl von Clans,
die sich darum streiten. Das Wasser in der Region ist knapp, der
tschadischen Bevölkerung geht es nicht gut. Doch gleichzeitig werden die
Flüchtlinge in den Flüchtlingslagern von den internationalen
Hilfsorganisationen gut versorgt, das von Dürre geprägte Land gibt für die
sesshafte Bevölkerung, die Nomaden und die Flüchtlinge aus dem Sudan nicht
genug her.
Auch das schürt den Dauerkonflikt zwischen den beiden Staaten, auch wenn der
sudanesische Außenminister das anders sieht. "Die Verantwortung für die
Flüchtlinge in den Nachbarländern des Sudan tragen die Vereinten Nationen
und das Flüchtlings-Kommissariat", meint Kol." Wie vereinbart, leisten wir
für die inländischen Flüchtlinge humanitäre Hilfe." Die Eskalation zwischen
den Ländern habe die Lage dieser Flüchtlinge nicht weiter verschlechtert.
Dies sei "eine reine Medienkampagne."
Verhärtete Fronten
Eine Lösung soll beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union am 23./24.
Januar gefunden werden. Doch die Fronten sind verhärtet, die Bereitschaft
zum Kompromiss auf beiden Seiten nicht sehr ausgeprägt. Der tschadische
Präsident Deby will verhindern, dass der Gipfel in der sudanesischen
Hauptstadt stattfindet. Er fürchtet um sein Amt, denn die Krise hat ihn
massiv geschwächt. In den Augen der tschadischen Elite und der führenden
Militärs geht der tschadische Präsident nicht entschieden genug gegen
Khartum vor. Unbestätigten Berichten zufolge hat es bereits mehrere
Putschversuche gegen Deby gegeben. Deby kam 1990 selbst durch einen Putsch
an die Macht. Sollte der tschadische Präsident gestürzt werden, droht
letztendlich der Rückfall des Tschad in den Bürgerkrieg - und möglicherweise
auch eine Verschärfung der Krise in Darfur.
Grund genug für die Afrikanische Union, im Konflikt zu vermitteln. Assan
Bah, der Sprecher der Friedens- und Sicherheitskommission der Afrikanischen
Union, sagt: "Der Gipfel der Staatspräsidenten der Afrikanischen Union wird
wie geplant in Khartum, der Hauptstadt des Sudan, stattfinden. Und das Thema
wird dort auf jeden Fall diskutiert werden, wenn wir zuvor keine Lösung
finden." Anderenfalls droht das Übergreifen eines politischen und
militärischen Schwelbrands auf die gesamte Region - und damit ein
Flächenbrand in Zentralafrika.
Ute Schaeffer und Nahla Taher
Quelle: Deutsche Welle
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1840104,00.html
--
WADI - Verband für Krisenhilfe und solidarische
Entwicklungszusammenarbeit
e-mail: wadi.wien at gmx.at
Tel.: 0699-11365509
Postfach 105
A-1181 Wien
Spendenkonto in Österreich:
Kontonummer 07.405.301
Evangelische Kreditgenossenschaft eG BLZ 31800
IBAN: AT10 3180 0000 0740 5301
BIC: EVKRATW1
Website mit weiteren Informationen zu Projekten von
Wadi und Veranstaltungshinweisen:
www.wadinet.at
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07 Fwd: Latitude 36 von <global at no-racism.net>
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----- Forwarded message from cinerebelde at cinerebelde.org -----
Cine Rebelde produced a multilingual DVD of the film “Latitude 36” by
Jose Luis Tirado, 2004.
A documentary and fiction about the south European border
Description:
Latitude 36 is an imaginary line on a map at the same time a real
location - the Straits of Gibraltar - where clandestine emigration takes
place. In Latitude 36 the protagonists are the emigrants: documentation
and fiction, gestures and words, dreams and wishes.
Latitude 36 is a tale, a crosspoint of micronarrations that map the
south European border.
multilingual DVD 65 Min.
Original Spanish / Arabic with subtitles in English, German, and French.
Selected for the 4th International Human Rights Film Festival in
Nürnberg 2005
Price 10 Euro (Solidarity price 15 Euro) + 2,50 mailing costs
to order the film write to: orders at cinerebelde.org
Short trailer, pictures and more: http://www.cinerebelde.org
The film licensed under Creative Commons.
We encourage groups and individuals to organize non commercial public
screenings and information evenings about the situation at the borders
of fortress Europe.
We are also seeking contact to infoshops, alternative bookstores,
distributors that wish to resell the film to support their political work.
We would appreciate announcements, review articles in activist and
independent media, newsletters, websites, fanzines.... We will provide
you with a free copy of the film.
Should money be a problem for your group to order the film, contact us
too: cinerebelde at cinerebelde.org
Cine Rebelde is an independent media activist collective based in
Freiburg / Germany. All incomes support our initiative. They help us to
finance the production and translation of other films from social
movements. They also help us to make copies available to activists and
groups around the world without any resources. We are a registered
non-profit organisation.
http://www.cinerebelde.org
--
This mail was sent through the strg.at network.
http://strg.at
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08 Tschetschenien: Riskante Friedensaktion in Straßburg
von "GFBV" <gfbv.austria at chello.at>
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GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
PRESSEMITTEILUNG Göttingen/Straßburg, den 04.01.2006
Schon 26 Tage im Hungerstreik: Tschetschenischer
Menschenrechtsaktivist riskiert in Straßburg sein Leben für den
Frieden
Der Vorsitzende der tschetschenischen Menschenrechtsorganisation "Für
Frieden und Menschenrechte" im Straßburger Exil, Said-Emin Ibragimov,
schwebt nach 26 Tagen Hungerstreik in akuter Lebensgefahr. Mit seiner
Aktion will der Menschenrechtler nach Angaben der Gesellschaft für
bedrohte Völker (GfbV) erreichen, dass sich das Europäische Parlament
und der Europarat stärker für den Frieden in Tschetschenien
engagieren.
"Ibragimow will erst mit dem Hungern aufhören, wenn er eine Antwort
auf seine Friedensappelle erhalten hat", berichtete besorgt die GfbV-
Referentin für GUS-Staaten, Sarah Reinke, am Mittwoch. Die GfbV hatte
erfolglos versucht, den Menschenrechtler dazu zu bewegen, wieder
Nahrung zu sich zu nehmen. Immer wieder hat Ibragimow durch
spektakuläre Aktionen - wie einen Friedensmarsch von Brüssel nach
Straßburg im letzten Sommer oder Demonstrationen vor dem Gebäude der
Parlamentarischen Versammlung des Europarates - auf den anhaltenden
Krieg in Tschetschenien aufmerksam gemacht.
Sein Hungerstreik beunruhige Tschetschenen und
Tschetschenienaktivisten in vielen Ländern, sagte Reinke. "Sie alle
rufen ihn dazu auf, den Streik abzubrechen. Die GfbV wandte sich an
den Menschenrechtskommissar der Parlamentarischen Versammlung des
Europarates, Thomas Hammarberg, mit der Bitte, Said-Emin Ibragimov,
zu einem Gespräch zu empfangen.
Herr Ibragimow möchte mit seiner Aktion auch das Interesse der Medien
auf das Schicksal seiner Landsleute in Tschetschenien lenken. Wir
stellen gern Kontakt zu ihm her:
Die GfbV-Referentin Sarah Reinke ist für Nachfragen erreichbar unter
Tel. +49 551 499 06-28.
======================================================
Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
Inse Geismar, Pressereferentin
Postfach 2024, D-37010 Goettingen
Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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C) TERMINE
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Donnerstag
http://www.mund.at/butt/Termine/Jänner/0501.htm
Freitag
http://www.mund.at/butt/Termine/Jänner/0601.htm
Samstag
http://www.mund.at/butt/Termine/Jänner/0701.htm
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D) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND
Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.
sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis, wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!
Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.
Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.
Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.
Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.
Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.
Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.
Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.
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E) VERTEILERLISTE
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Zur Eintragung in diesen Verteiler bitte direkt subskribieren unter
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aus ein mail schicken an:
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mit folgendem Text:
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Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
Zur Austragung aus dieser Liste bitte an <admin at no-racism.net
ein mail mit dem Text
unsubscribe no-racism
Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!
REDAKTIONELLES:
Diese Ausgabe hat Angela Mores aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)
alle Beiträge aufgenommen
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Mi 21.30 Uhr
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