widerst at nd mund: Donnerstag, 21. Dezember 2006

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Do Dez 21 07:14:06 CET 2006


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst

Donnerstag, 21. Dezember 2006

Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund


In eigener Sache
und
in Eurem Interesse
ist eine kleine Umverteilung der MUND-Arbeit notwendig:

DER WIDERSTANDS-MUND SUCHT DRINGEND LEUTE,
DIE 1 X DIE WOCHE EINE AUSGABE ZUSAMMENSTELLEN WOLLEN



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A) INHALT
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01   auf zur einreichung - call for submission!
   von Underdogfilmfest <info at underdogfilmfest.org>
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02   „Atypische Beschäftigung - Prekäres Leben?“ >Radio Stimme - 21.12
   von Radio Stimme <radio.stimme at initiative.minderheiten.at>
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03   Termine ab Mittwoch, den 20.Dezember 2006
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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04   Das arme Innenministerium...  von <office at asyl-in-not.org> Asyl in Not
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05   21.12.:Demo gg.Rechtsextreme&Mahnwache gg.Schwarzblauorange/
20.12.:Ehe ohne Grenzen vor Innenministerium
   von "August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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06   Lobau/Glosse: Runder Tisch mit Schraeglage
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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07   Wien: Rathaus kauft EKH / Machowetz war bei der ANR
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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08   Daenemark/Polizei: Krach ums Ungdomshuset
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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09   Aktive Arbeitslose Weihnachtsparty verschoben
   von Martin Mair <martin.mair at mediaaustria.at>
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10   Punschtrinken zugunsten "StopFGM" - PA von Petra Bayr
   von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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11   Kulturrisse 04|06: "Organisierung der Unorganisierbaren"
   von IG Ku ltur Österreich <office at igkultur.at>
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12   Festaktseite - Ceremonial Act Website
   von "Rechtskomitee LAMBDA (RKL)" <office at RKLambda.at>
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B) TEXTE
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AKTIONEN, ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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01   aufruf zur einreichung - call for submission!
   von Underdogfilmfest <info at underdogfilmfest.org>
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UNDERDOG FILMFEST 2007 - WWW.UNDERDOGFIMFEST.ORG
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Das underdog filmfest 2007 findet von 25.- 29. April 2007 wieder an
verschiedenen selbstverwalteten Räumen, oder uns gratis zur Verfügung
gestellten Kunst- und Kulturräumen statt.

Alle Filme werden gezeigt, die bis zum 28. Februar 2007 eingesendet
werden.
Einzige  Zugangsbeschränkung obliegt auf  Beiträge mit  rassistischen,
sexistischen oder homophoben Inhalten.


EINREICHUNG/SUBMISSION
http://underdogfilmfest.org/2007/filmeinreichung/


Idee des Festivals ist es  Filmschaffenden die Möglichkeit zu bieten, aus
dem Schatten der Anonymität zu treten. Im underdog filmfest gibt es keinen
Wettbewerb und folglich keinen Preis zu gewinnen.

Es besteht jedoch die Möglichkeit eigene Arbeiten zu zeigen, sich über die
Möglichkeiten des Filmemachens auszutauschen, Netzwerke zu schaffen und
sich Ideen und Anregungen zu holen.
Darüber hinaus wird es wieder ein Rahmenprogramm geben, das Wissenswertes
und Experimentelles anhand von Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden
vermittelt.

Das underdog filmfest will auch in den kommenden Jahren als "Kino in
Bewegung" an den verschiedensten Orten in Zusammenarbeit mit Projekten und
anderen Festivals projizieren. Denn es versteht sich nicht nur als
Festival, sondern auch als agierende open source während des Jahres.

Wer Lust und Laune verspürt selbst am Festival mitzuwirken, selbst ein
Filmfestival planen zu wollen, uns einladen, oder die Idee des underdog
weiter tragen möchte, bitten wir mit uns in Kontakt zu treten.

das underdogkollektiv

http://www.underdogfilmfest.org

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02   „Atypische Beschäftigung - Prekäres Leben?“ >Radio Stimme - 21.12
   von Radio Stimme <radio.stimme at initiative.minderheiten.at>
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RADIO STIMME - DIE SENDUNG DER INITIATIVE MINDERHEITEN

Donnerstag, 21. Dezember 2006
13.00 Uhr, Orange 94.0 / Wien

„Atypische Beschäftigung - Prekäres Leben?“

Atypische Beschäftigung führt fast immer zu prekären Lebensverhältnissen - und
betrifft hauptsächlich Frauen, wird behauptet. Aber was verbirgt sich konkret
hinter diesem Argumentationsstrang? Inwiefern gibt es Zusammenhänge zwischen
Prekarisierung und weiblichen Lebensbiografien? Kann überhaupt, und wenn ja,
was kann gegen die Prekarisierung weiblicher Lebensverhältnisse unternomnmen
werden?


Weitere Sendungsthemen:
Symposion mit Oskar Negt

Diese Sendung wird weiters ausgestrahlt auf:
FREIRAD (Innsbruck)    Do, 28. Dezember, 12.00 Uhr
Radio AGORA (Kärnten)  Do, 28. Dezember, 19.00 Uhr
Radio HELSINKI (Graz)  Sa, 30. Dezember, 19.00 Uhr
Radio FRO (Linz)       So, 31. Dezember, 11.00 Uhr


******

-> Sendung verpaßt? Das Internet-Archiv.
Diese und alle anderen Ausgaben von Radio Stimme sind in unserem digitalen
Sendungsarchiv jederzeit als Download und Stream abrufbar:
http://www.initiative.minderheiten.at/Radio

******

-> Sendung über's Internet hören.
Die Sendungen sind über den Internet-Livestream der Radiosender zur jeweils
angegebenen Sendezeit auch über das Internet zu hören.
Orange 94.0: http://streamintern.orange.or.at/live3.m3u
FREIRAD: http://www.freirad.at/live.m3u
Radio AGORA: http://www.cartwall.at/agora_mp3.m3u
Radio FRO: http://www.fro.at/livestream.php
HELSINKI: http://www.helsinki.at/live-stream.php

******


--
This mail was sent through the strg.at network.
http://strg.at
******

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03   Termine ab Mittwoch, den 20.Dezember 2006
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 19. Dezember 2006; 13:48
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>>>>>>>>>>> Termine ab Mittwoch, den 20.Dezember 2006

Telefonnummern ohne Vorwahl sind Wiener Festnetz-Nummern.

>  Allgemeines

Juedisches Museum, 1010 Dorotheerg.11, Tel. 535 04 31, So - Fr 10-18h, Do -
20h, bis 18.3.07 Ausstellung: Felix Salten Schriftsteller, Journalist,
Exilant: Von Josefine Mutzenbacher zu Bambi

DOeW-Ausstellung ueber NS-Zeit und ueber den Februar 1934. Eintritt frei,
Tel. 228 94 69/319, http://www.doew.at, 1010 Wipplingerstr.6-8.

Wien Museum, Ausstellung bis 25.2.07: Grosser Bahnhof - Wien und die weite
Welt. Freier Eintritt fuer Arbeitslose, Notstandshilfe-
bzw.SozialhilfeempfaengerInnen. 1040 Karlsplatz

MQ Zoom Kindermuseum/auch fuer Erwachsene - Ausstellung von Aerzte ohne
Grenzen: Leben auf der Flucht. Dauer bis 25.2.07, M o - Fr 8 - 16h, Sa, So
Feiertag und Ferien 9,30 - 15,30, Infos Tel. 524 79 08 oder
www.kindermuseum.at. Vom Erwachsenen-Eintritt geht eine Spende an Aerzte
ohne Grenzen. 1070 Museumsplatz 7

Oesterr. Theater Museum, bis 21.1.07: Arthur Schnitzler - Affairen und
Affekte. 1010 Lobkowitzpl. 2, taegl. ausser Montag 10-18h

Metro-Kino, bis 10. Jaenner 2007: Arthur Schnitzler und der Film - die
Tatsachen der Seele. 1010 Johannesg.4

Film-Museum, 10.1. bis 8.2.07: Roberto Rossellini und der italienische
Neorealismus. 1010 Albertina

ZARA - Lehrgang fuer Anti-Rassismus & Zivilcourage, bis 7.12., Info
http://www.zara.or.at, ZARA bietet sowohl tiefergehende Trainings als auch
kuerzere Input-Module an. Kontakt: Maga.Katrin Wladasch -
training at zara.or.at, T.929 13 99-20

Wenn schon Punsch, dann fuer einen guten Zweck, taegl. bis Weihnachten vom
Verein Ute Bock Punsch gegen soziale Kaelte: 1070 Mariahilfer Str. 72 - vis
a vis Generali Center

>  Mittwoch, 20.12.

IGS Museum fuer SeniorInnen - ein Kunstgespraech mit Dieter Schrage,
Treffpunkt 15h Museumsquartier, Museum Moderner Kunst. 1070 Museumsplatz 1

7stern, 19h, Film und Disk: UCKERMARK - das Maedchenkonzetrations- und
spaetere Vernichtungslager. 1070 Siebensterng.31

Palias Eschenbach, 9-17h, Tagung zur Migration: Foerderung der beruflichen
Chancen von MigrantInnen - mitgebrachte Qualifikationen nuetzen. 1010
Eschenbachg.11

ekh, 20h, subversive kantine: industrialisierung der denkarbeit - teil 2.
1100 Wielandg.2-4

>  Donnerstag, 21.12.

Demo zur "Weihnachtsfeier" der rechtsextremen AFP im "Stueberheim"
anlaesslich der Einschuechterungsversuche gegen die SLP (s.a. akin 31/06):
18.00, U6-Station Thaliastrasse. Info: http://www.slp.at

>  Freitag, 22.12.

7stern, Konzert mit Atacama en Vivo - Folklore vom Feinsten - das 7stern
bleibt vom 23.12. bis 1.1.07 geschlossen.

Cafe Dreiklang, 18h, Grundeinkommen-Treffen. 1090 Wasag.28

>  Samstag, 23.12.

1010 Wien, Graben - Brunnen bei der Tegetthoffstrasse, von 14 bis 16h
Kerzenlicht-Mahnwache der Friedensinitiative Frauen in Schwarz/Wien: Zuendet
eine Kerze an, um Bethlehems Weinacht im Schatten von Israels Trennungsmauer
zu erleuchten. Nein zu den anhaltenden Repressionen, Toetungen, Folterungen,
Inhaftierungen, Ausweisungen und der Okkupation der Menschen von Palaestina
durch die israelische Regierung und ihr Militaer

>  Sonntag, 24.12.

Das ist gar nix -- schoene Linke sind mir das (der LayOuter)

>  Mittwoch, 27.12.

ekh, 20h, politbeisl: operation spring + diskussion ueber 1000 Jahre Haft.
1100 Wielandg.2-4

>  Donnerstag, 28.12.

ekh, 20h, unzumutBar

>  Mittwoch, 3.1.

ekh, 20h, PANKAHYTTN kommt ins politdiskubeisl. 1100 Wielandg.2-4

Samstag, 6.1.

ekh, 21h, Antifasoliparty Vortrag Antifaschistische Aktion. 1100
Wielandg.2-4

>  Montag, 8.1.

AKIN, ab 18h offene Redaktionssitzung. 1170 Lobenhauerng.35/2

7stern, 20h, Wilde Worte mit Michaela Opferkuh, Franz Huetterer, Richard
Weihs. Gast Linda Stift: Hunger. 1070 Siebensterng.31

>  Dienstag, 9.1.

AUGE-Buero, ab 13h AKIN-Produktion, anschl. gute Jause. 1040 Belvedereg.10

Gruene Bildungswerkstatt, 18,30: Das gruene Zuwanderungsmodell. Anmeldung
info at gbw-wien.at, 1070 Neubaugasse 8

Gruenes Haus, 17h, IGS Jour fixe: Zum alten Eisen? Paul Felderer berichtet.
1070 Lindeng.40

IWK, 18.30, Studien zur ArbeiterInnenbewegung: Zuwanderung und Integration.
1090 Bergg.17

>  Mittwoch, 10.1.

IWK, 18,30, feministische Theorie und Gender Studies: Geschlechterdifferenz
in den fruehen USA.

Donnerstag, 11.1.

IWK, 18,30, Baustelle Soziales Europa, Disk: Wo bleibt die europaeische
Gewerkschaftsbewegung? 1090 Bergg.17

Graz, AAI, 20h, Afro Fest. Leechg.22

>  Samstag, 13.1.

ekh, 21h, Infomadenfest

>  Dienstag, 16.1.

AUGE-Buero, ab 19h, Diskussion mit dem Autor des Buches: Der wankende
Riese - Gewerkschaften zwischen Globalisierung und Krise der
Sozialpartnerschaft. Weiters gibt e s Infos vor dem OeGB Bundeskongress und
die AUGE-Positionen dazu. 1040 Belvedereg.10

Gruenes Haus, 19h, Open House mit Heidi Cammerlander. 1070 Lindeng.40

Industriellenvereinigung, 19h, Vortrag: Fair Share - eine protestantische
Provokation d. Wirtschaft. 1030 Schwarzenbergpl. 4

>  Mittwoch, 17.1.

iwk, 18,30, Rene kuppe: Moeglichkeiten und Grenzen des Schutzes fuer
traditionelles Wissen indigener Voelker. 1090 Bergg.17

>  Donnerstag, 18.1.

iwk, 18,30, Frauen schreiben gegen Hindernisse: Zwischen den Stuehlen.
Aspekte einer Forscherinnenkarriere in der Tschechoslowakei

>  Freitag, 19.1.

ekh, 21h, 80er Party

FZ Bar, 19,30, Filmvorfuehrung: Vernichtungslager Uckermark - das
Maedchenkonzentrations- und spaetere Vernichtungslager. Veranst. nur fuer
Frauen. 1090 Waehringer Str.59/6, Eingang Prechtlgasse - laeuten

>  Samstag, 20.1.

Kulturverein Zwischenraum, Fuehrung im Wien Museum, Treffpunkt 14h: Grosser
Bahnhof. 1040 Karlsplatz, Anm. bei Ilse Grusch Tel. 0664-923 94 60

>  Dienstag, 23.1.

iwk, 18,30, Ferdinand Ruzicka: Mobilfunk und Gesundheit. 1090 Bergg.17

Gruenes Haus, 17h, IGS Jour fixe: Rette sich wer kann: von der
Arbeitslosigkeit in die Pension. Vortrag von Willi Poell/AMS. 1070
Lindeng.40

>  Freitag, 26.1.

Graz, Maria Trost, bis 27.1. gesellschaftspolitische Tagung: Armutsfalle
weiblich - Wege aus der Frauenarmut. Anm: Tel. 0316/391131-26,
office at mariatrost.at

>  Montag, 29.1.

Salzburg BH St.Virgil, Tagung bis 30.1.: Was veraendert ein Grundeinkommen?
Tel.0662-65901-514, office at virgil.at



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Wiener Wochenzeitung 'akin'. Texte im akin-pd muessen aber nicht
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von Eigenbeitraegen mit Quellenangabe erbeten. Namentlich gezeichnete
Beitraege stehen in der Verantwortung der VerfasserInnen. Ein Nachdruck von
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'akin - aktuelle informationen'
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Bank Austria, BLZ 12000,
223-102-976/00, Zweck: akin

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04   Das arme Innenministerium...  von <office at asyl-in-not.org> Asyl in Not
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... hat kein Geld.

Wie immer zu Jahresende, erhielten wir auch diesmal im Dezember einen Brief
des „Österreichischen Integrationsfonds“, der beim Innenministerium
angesiedelt ist und (leider) die für Österreich bestimmten Gelder des
Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF) verwaltet.

In dem Brief können wir lesen, warum wir auch dieses Jahr kein Geld für
unser Projekt „Rechtsberatung für AsylwerberInnen“ bekommen haben:

„Bezugnehmend auf Ihren Antrag müssen wir Ihnen im Auftrag des
Bundesministeriums für Inneres leider mitteilen, dass Ihr Projekt aufgrund
fehlender finanzieller Mittel nicht zur Förderung ausgewählt werden konnte.“

Nicht, daß wir ernsthaft mit einer Finanzierung durch das BMI gerechnet
hätten. Aber lästig wie wir sind: den Antrag stellen wir jedes Jahr. Die
Antwort ist auch immer die gleiche und kommt immer am Ende des Jahres, für
das, hätten wir es bekommen, das Geld bestimmt gewesen wäre.

Zum Glück haben wir ein ausgezeichnetes Team von ehrenamtlichen
RechtsberaterInnen, die auch ohne Geld mit großem Engagement für die Rechte
und Interessen der Flüchtlinge eintreten. Ihnen allen danken wir sehr!

Aber eigentlich müsste das Innenministerium doch jetzt im Geld schwimmen.
Wie wir einer Pressemeldung der Frau Prokop entnehmen, gibt es dank ihrer
beschleunigten Deportationspolitik viel weniger AsylwerberInnen in unserem
gastfreundlichen Land.

„Das Ergebnis seien 20 Millionen netto weniger an Ausgaben, da in der
Grundversorgung nun nicht mehr so viele Menschen zu betreuen seien und die
kürzer.“

Was macht das arme Innenministerium mit so viel eingespartem Geld? Fährt
Frau Liese damit in die Karibik? Ein bisschen Offenlegung täte da gut.
„Glasnost“ hieß das in der Endphase eines anderen Regimes. Aber Frau Liese
verwechselt das sicher mit: „Glas-Prost!“

Wir werden also weiterhin unsere Arbeit tun, ohne Geld vom Staat - aber ohne
Verzicht auf unsere Ansprüche oder die unserer KlientInnen.

Wir treten auch weiter dafür ein, daß das wohlgenährte Österreich seine
moralischen und völkerrechtlichen Pflichten erfüllt. Es ist ein reiches
Land, in dem - gemessen an seinen Ressourcen - nur wenige Leute wohnen. Es
könnte also ein gutes Asylland sein.

Dafür werden wir auch sorgen. Liebe Leserinnen und Leser - helfen Sie mit!

Michael Genner
Asyl in Not
Währingerstraße 59
1090 Wien
Tel.: 408 42 10-15, 0676 - 63 64 371

Spendenkonto:
Asyl in Not,
P.S.K., Kontonummer 92.034.400

Spendenshop:
Weihnachtsgeschenke vergessen? Keine Lust mehr auf Einkaufsstress?
Ihr Online-Einkauf für Asyl in Not!
http://asyl.spendenshop.at/

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05   21.12.:Demo gg.Rechtsextreme&Mahnwache gg.Schwarzblauorange/
20.12.:Ehe ohne Grenzen vor Innenministerium
   von "August Faschang" <august.faschang at oeticket.com>
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Liebe Leute!

++++++++1) 21.12.:DEMO GEGEN RECHTSEXTREME&MAHNWACHE GEGEN SCHWARZBLAUORANGE

++++++++2) 20.12.:EHE OHNE GRENZEN VOR INNENMINISTERIUM

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++++++++1) 21.12.:DEMO GEGEN RECHTSEXTREME&MAHNWACHE GEGEN SCHWARZBLAUORANGE

++++ Am 21.12. findet eine Weihnachtsfeier mit politischer Veranstaltung der
rechtsextremen AFP statt. Aus diesem Grund und weil vor Kurzem Angehörige
des BFJ (Jugendorganisation der AFP) die Tür des Büros der Sozialistischen
Linkspartei (SLP) mit rassistischen Aufklebern vollgeklebt haben, findet
eine DEMONSTRATION statt.

Die Übergänge zwischen BFJ, AFP und anderen rechtsextremen Organisationen
wie der FPÖ sind fließend. Die FPÖ-Brigittenau bezeichnet die SLP wegen
ihrer antirassistischen und antifaschistischen Aktivitäten als
"Schweine-Lumpen-Pack". P. Hasselbach, ein neonazistischer Kader aus
Deutschland mit besten Kontakten nach Österreich, spricht davon, dass sich
in der FPÖ nicht wenige Nationalsozialisten tummeln.

Treffpunkt: 18Uhr, U6-Station Thaliastr. - Demozug zum Stüberheim
(BFJ-Treffpunkt, Koppstr.) - dort Kundgebung, damit die AnrainerInnen
erfahren, welche Nachbarn sie in diesem Heim haben... Kein Fußbreit dem
Faschismus!

++++ Von 20Uhr15-20Uhr30 findet die wöchentliche MAHNWACHE GEGEN
SCHWARZBLAUORANGE am Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt statt. Je
nachdem, wie lange die Kundgebung beim Stüberheim dauert, wird es wohl eine
kleinere oder größere Mahnwache. Aber auch wenn die Kundgebung gegen AFP&Co
länger dauert wird jedenfalls wer von uns von 20Uhr15-20Uhr30 am
Ballhausplatz sein, damit niemensch verloren geht, der/die gewohnheitsmäßig
um diese Zeit zum Ballhausplatz kommt!

Und danach sind wieder alle TeilnehmerInnen im Stammlokal in der
Neustiftgasse willkommen!

++++++++2) 20.12.:EHE OHNE GRENZEN VOR INNENMINISTERIUM

HOCHZEITSMARSCH - RELOADED
EINLADUNG ZUR WÖCHENTLICHEN KUNDGEBUNG DER INITIATIVE: EHE OHNE GRENZEN
Mittwoch 20.12.2006 17:00 Herrengasse 7 A-1010 Wien

Die 35.Kundgebung der Initiative. Hat sich in all den Wochen etwas
verändert, die Situation verbessert? Nein! Die einen warten noch immer
darauf, dass ihre Anträge aus dem Vorjahr bearbeitet werden, die anderen
fürchten noch immer, dass ihre PartnerInnen ausreisen müssen, Familien
auseinandergerissen werden. Das Fremdengesetz ist jetzt seit über elf
Monaten in Kraft - können Sie sich vorstellen wie sich (staalich erzeugte)
Illegalität anfühlt, über Monate hinweg? Wie es sich anfühlt, seine Zukunft
als Familie in keinster Weise planen zu können, über Monate hinweg. Wie es
sich anfühlt, als qualifizierter, hoch motivierter Mensch nicht arbeiten zu
dürfen? Nein? Wissen Sie nicht? Wir stehen für Fragen gerne zur Verfügung.
Die Gruppe der Betroffenen wächst - täglich. Täglich neue Betroffene und
doch immer die selben Probleme ....und täglich grüßt das Murmeltier ...und
täglich wiehert der Amtsschimmel. Wir laden zum Hochzeitsmarsch - reloaded
aufs Innenministerium.

Weiterverbreitung erwünscht!


						ligrü Gustl

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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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06   Lobau/Glosse: Runder Tisch mit Schraeglage
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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Lobau/Glosse:

>  Runder Tisch mit Schraeglage

Bis Donnerstag muss das Lobau-Camp geraeumt sein, dann verzichtet die
Asfinag auf Klagen auf Ersatz der entstandenen Kosten durch die Stehzeit von
Maschinen und Personal. Daneben gab es diverse Zusagen wie etwa fuer einen
"Runden Tisch" -- ein Euphemismus, sassen doch an den "Runden Tischen"
frueher in den damaligen Gerade-noch-Ostblockstaaten die
Gerade-noch-Regierenden mit den Gerade-noch-Oppositionellen zusammen und
verhandelten einigermassen auf gleicher Augenhoehe. Hier ist nichts
dergleichen zu erwarten, sondern eher eine "`Beschaeftigungstherapie' und
unverbindliche Plauderrunde auf Experten- und Verwaltungsebene" wie es schon
jetzt Matthias Schickhofer von Greenpeace befuerchtet. Schickhofer meinte,
wenn sich das so abspielen sollte, werde man doch wieder Aktionen setzen.

Letzteres ist aber auch nicht zu erwarten. Denn wenn Greenpeace in einer
Aussendung (nach der Raeumungsvereinbarung!) schreibt: "Wir werden uns von
Klageandrohungen niemals einschuechtern lassen" ist das wohl auch nur
Schoenfaerberei. Tatsaechlich musste der Widerstand genau vor diesen
Drohungen kapitulieren -- denn Klagen in Millionenhoehe gegen einzelne
AktivistInnen koennen tatsaechlich deren Existenz gefaehrden und das kann
nun wohl niemand mehr verantworten. Schliesslich ist seit einem OGH-Urteil
Anfang der 90er klar, dass solche Klagen gute Chancen auf Erfolg haben.

Eine solche Besetzung kann in ihren Zielen erfolgreich sein, aber nur dann,
wenn sich der "Hainburg-Effekt" einstellt. Doch die Regierenden haben
dazugelernt in den zwei Jahrzehnten seit den Auseinandersetzungen in der
Stopfenreuther Au: Statt den gut photographierbaren Polizisten schickt man
heute die dezenten Anwaelte. Und die erzeugen nunmal keinen annaehernd so
guten Solidaritaetseffekt.

Eine Massenbewegung jedoch haette die Politik zu einer echten politischen
Loesung gezwungen. So aber wurden die BesetzerInnen gezwungen -- zu netten
Plauderstunden im Rathaus, die man dann eben einen "Runden Tisch" nennt.

Wie rund dieser Tisch sein kann und ob seine Beine gleich lang sein werden,
ist also mehr als nur fraglich. Allein die Umstaende, wie diese Einigung
zustandegekommen ist, laesst nichts Gutes ahnen. Denn die Gruppe VIRUS
betonte in einer Aussendung, dass die Verantwortlichen aus Rathaus und
Ministerien die Raeumung zuerst mit den etablierten Umweltorganisationen
Greenpeace und Global 2000 paktiert haetten. VIRUS und die Buergerinitiative
seien erst danach vor vollendete Tatsachen gestellt worden.

Denn mit dem Plebs, mit jenen Leuten, die personell die Hauptverantwortung
fuer den Widerstand tragen, verhandeln die Hohen Herren seit jeher nicht.
Die kommenden Gespraeche an jenem wohl recht unfoermigen Tisch kann man sich
wohl alleine deswegen schon jetzt ganz gut vorstellen.
*Bernhard Redl*


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07   Wien: Rathaus kauft EKH / Machowetz war bei der ANR
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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Wien:

>  Rathaus kauft EKH

"Das wird natuerlich nicht immer friktionsfrei ablaufen"

Anfang Dezember ging es wiedereinmal rund im Wiener Rathaus. Denn es
verdichteten sich die Geruechte, die Stadt Wien wolle das
Ernst-Kirchweger-Haus kaufen. Die FPOe schaeumte: "Es koenne nicht sein,
dass die autonome Szene, welche die angrenzende Bevoelkerung seit
Jahrzehnten terrorisiere und das EKH zu einer Ruine und einem ´Rattenstadl´
verkommen lasse, jetzt auch noch mit einer Finanzspritze von kolportieren
zwei Millionen Euro belohnt werde", so der FPOe-Stadtrat Herzog. Jetzt wolle
die FPOe die Bevoelkerung in Favoriten darueber "informieren".

Wo die FPOe tobt, kann die OeVP nicht weit sein -- diesmal in Gestalt des
Favoritner Klubobmanns Thomas Kohl: "Was wir nicht einsehen, ist, dass die
linken HausbesetzerInnen, die ’die Normen unserer Konsumkultur ablehnen’,
sehr wohl bereit sind, sich ihren Lebenswandel von genau dieser Gesellschaft
finanzieren zu lassen", so Kohl. Er lehne es ab, "fuer diese Personen ein
Fuenf-Sterne-Hotel zu errichten".

Nun kann die FPOe zwar nicht konkretisieren, wie die EKHler seit den 16
Jahren des Bestehens der Einrichtung die Bevoelkerung "seit Jahrzehnten
terrorisieren". Die OeVP ficht hingegen nicht an, dass die frueheren
Hausbesetzer heute Mietvertraege haben und die SPOe wohl kaum das EKH zu
einem "Fuenf-Sterne-Hotel" umbauen will. Dennoch sah sich Sozialstadtraetin
Renate Brauner gezwungen, eine Stellungnahme abzugeben. Sie bestaetigte die
Kaufplaene, aber ist auch der Meinung, dass das Haus sehr desolat sei: "Man
muss mittelfristig dafuer sorgen, dass dieses Haus in Ordnung gebracht
wird", sagte sie zum "Standard" Ausserdem sollten die Bewohner, die sich aus
unterschiedlichsten Gruppierungen zusammensetzten, im Bedarfsfall betreut
werden. Und drittens muessten diese lernen, dass die Freiheit des Einzelnen
dort ende, wo die Freiheit eines anderen beschnitten werde. Die Rueckkehr
von Asylwerbern ins EKH halte sie "fuer nicht ideal".

Was diese Aeusserungen fuer das EKH bedeuten, bleibt abzuwarten --
schliesslich muss "Betreuung" durch die Wiener Sozialbehoerden in den Ohren
der Bewohner ja doch ein wenig nach Drohung klingen. Dieter Schrage, einer
der Proponenten des in den naechsten Tagen zu gruendenden Vereins, hofft,
dass das nur "der Diktion einer Anfragebeantwortung" geschuldet sei. Auch
die eher distanzierte Haltung Brauners gegenueber Unterkuenften fuer
Fluechtlinge im EKH sei hoffentlich nur Ausdruck der Politik gegenueber FPOe
und OeVP. Fuer Schrage sei die Rueckkehr vor allem des
Flughafensozialdienstes "unabdingbar".

Fix sei noch nichts, so Schrage, aber er sei guter Dinge, dass der Verein,
dem auch noch Promis wie Elfriede Jelinek, Peter Turrini und eventuell auch
Ute Bock angehoeren sollen, mit Geldern des Rathauses das EKH erwerben
koenne und eine fuer alle tragbare Loesung dabei herauskaeme. Er schaetzt
die Chancen auf "66%, dass das Ganze ein gutes Ende nimmt". Dass jedoch das
Rathaus Wien unberechenbar in seinem politischen Verhalten ist, weiss auch
Schrage: "Das wird natuerlich nicht immer friktionsfrei ablaufen -- vor
allem, wenn jemand auszieht und geklaert werden muss, wer nachkommen soll."

Dass die Gemeinde Wien nach Jahren der Ablehnung, in denen die KPOe ihr das
Haus zum Kauf angeboten hatte, jetzt doch umgeschwenkt ist, habe man, so
Dieter Schrage, vielleicht ausgerechnet Christian Machowetz zu verdanken.
Als naemlich der ehemalige ANR-Aktivist Machowetz (siehe Meldung anbei)
mit seinen Hilfswilligen nach dem Kauf das Haus in Beschlag nehmen wollte,
haetten viele Angehoerige der SPOe-Linken recht klar erkannt, dass ihnen die
Bewohner des EKH doch lieber sind als die Rechten, und entsprechend Druck
gemacht.
*Bernhard Redl*

*

>  Urteil beweist: EKH-Kaeufer war Mitglied der ANR

Mitteilung des EKH

Christian Machowetz, Eigentuemer und Geschaeftsfuehrer der Firma "Security
Management Christian Machowetz" und Kaeufer der unter
"Ernst-Kirchweger-Haus" (EKH) bekannten Liegenschaft Wielandgasse 2-4 in
Wien-Favoriten, fuehlte sich im Dezember 2005 bemuessigt, eine Klage wegen
Kredit- und Rufschaedigung gegen den "Verein fuer Gegenkultur", Mieter eines
grossen Teiles des EKH, einzubringen. Machowetz stiess sich daran, dass
seine rechtsextreme Vergangenheit als "ehemalig zahlendes Mitglied der
neonazistischen Aktion Neue Rechte (ANR)" von uns oeffentlich gemacht worden
war. Angesicht des von uns erbrachten Wahrheitsbeweises hat das Gericht
seine Klage nunmehr in allen Punkten abgewiesen.

Machowetz hatte das EKH im Oktober 2004 zum Freundschaftspreis von 600.000
Euro von der Kommunistischen Partei Oesterreichs (KPOe) erworben.
Machowetz - und mit ihm KPOe-Chef Walter Baier - bestritten vehement den von
uns aufgedeckten rechtsextremen Hintergrund des Christian Machowetz. Ende
2005 ereilte den Verein fuer Gegenkultur dann eine zivilrechtliche Klage
wegen Ruf- und Kreditschaedigung. Wir boten den Wahrheitsbeweis dafuer an,
dass Machowetz entgegen seinen Behauptungen aktiver Unterstuetzer und
Mitglied der neonazistischen ANR war. Dieser Wahrheitsbeweis ist uns laut
Urteil des Handelsgerichts Wien vom 7. Dezember 2006 "gelungen". Im Rahmen
des Prozesses mussten unter anderem ehemalige fuehrende ANR-Mitglieder das
Naheverhaeltnis des Christian Machowetz zur rechtsextremen Szene
bestaetigen. Auch das Bundesamt fuer Verfassungsschutz und
Terrorismusbekaempfung, untermauerte in einem Schreiben an das Gericht die
von Machowetz bestrittenen Tatsachen.
(EKH-Aussendung/gek.)


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08   Daenemark/Polizei: Krach ums Ungdomshuset
   von "akin" <akin.buero at gmx.at>
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Daenemark/Polizei:

>  Krach ums Ungdomshuset

Die internationale Solidaritaetsdemonstration fuer das jetzt von der
Raeumung bedrohte, autonome Zentrum "Ungdomshuset" in Kopenhagen, die
Samstag spaetnachmittags stattfand, artete in schweren Strassenschlachten
mit der Polizei aus. Dabei wurden um die 300 DemonstrationsteilnehmerInnen
verhaftet. Eine bislang unbekannte Anzahl von DemonstrationsteilnehmerInnen
wurden verletzt.

Mehrere Polizei-Hundertschaften in voller Kampfuniform und zahlreichen
gepanzerten Einsatzwagen waren rund um das Ungdomshuset, den Sammelplatz der
Demonstration, in Stellung gegangen. Massive Verstaerkung hatte die
Polizeifuehrung zusaetzlich aus der Provinz rekrutiert. Der Kopenhagener
Stadtteil Noerrebro, in dem das Jugendhaus liegt, glich zu diesem Zeitpunkt
einen Heerlager staatlich bewaffneter Organe. Die Stimmung war bereits von
Anfang an angespannt und explosiv.

Die Polizei weigerte sich die Demonstration zuzulassen und machte die
Strasse an beiden Enden dicht. Die Demonstration mit ungefaehr 1500
TeilnehmerInnen bewegte sich schliesslich wenige hundert Meter vorwaerts
bevor sie gestoppt und von wild bruellenden Polizisten von hinten
angegriffen wurde. Darauhin erfolgte die Gegenwehr der DemonstrantInnen.
Waehrend sich die angespannte Stimmung zusehends beruhigte, wurden kleinere
Barrikaden vor dem Ungdomshuset errichtet. Im folgenden wurden zahlreiche
Banken und Geschaefte von Weltmarktketten entglast und Polizeiautos, die
sich zuweit vorwagten angegriffen. Eine groessere Gruppe von Aktivisten
verbarrikadierte sich im Ungdomshuset um eine eventuelle Raeumung durch eine
"schnelle Kommandoaktion" der Bullen im Vorfeld zu unterbinden.

Erst in den spaeten Abendstunden ebbten die letzten Kleinkonfrontationen ab.

Es sind 273 Festnahmen bekannt, davon 87 DemonstrantInnen aus dem Ausland
und eine unueberschaubare Anzahl von Verletzten. Auch die Polizei hatte laut
deren Pressesprecher einige Verletzte auf ihrer Seite.

Die ueberwiegend konservativ-buergerlichen daenische Medien vermittelten
fast ausschliesslich die Version der Polizeipressestelle und zeigte
ausschliesslich Bilder militanter Angriffe von Seiten der AktivistInnen.

Hintergrund

Das Ungdomshuset hatte zu dieser Demonstration aufgerufen um der
Oeffentlichkeit und speziell den verantwortlichen Stadtratpolitiker zu
zeigen, dass es keine weitere Alternative ausser der militanter Verteidigung
und einer konkreten politischen Initiative fuer den Erhalt des Ungdomshuset
gaebe.

Hintergrund der aktuellen Eskalation ist der juristisch veraenderte Status
des Ungdomshuset. Seit Donnerstag, dem 14.Dezember, ist das Ungdomshuset
durch einen Gerichtsbeschluss von einem legalen, selbstverwalteten
Jugendhaus zu einen illegalen, besetzten Haus erklaert worden. Die
BewohnerInnen fuehlen sich von der Stadt betrogen. Denn das Haus, im
Eigentum der Stadt, wurde 1982 der damaligen Hausbesetzerszene als
Jugendhaus, mit dem Versprechen in Form eines Vertrages, dass die Stadt das
Haus nicht verkaufen wird, zur Verfuegung gestellt. Doch 1999 verkaufte die
Stadt das Haus. Seit 2003 liegt das Ungdomshus in einem gerichtlichen Streit
mit dem neuen Eigentuemer, der rechten, fundamentalistisch christlichen
Sekte Faderhus (Vaterhaus).
(Indymedia, Ungdomshuset/bearb.)

Quellen:
http://ungdomshuset.info/article.php3?id_article=44
http://at.indymedia.org/newswire/display/56140/index.php

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09   Aktive Arbeitslose Weihnachtsparty verschoben
   von Martin Mair <martin.mair at mediaaustria.at>
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Hi!

Aufgrund technisches/organisatorischer Probleme
beim Veranstaltungslokal steht dieses, wie ich
leider erst heute erfahren habe, nun doch nicht
zur Verfügung.

Die erste Firmenweihnachtsfeier Österreichs
grösster Firma wird aller Voraussicht nach erst
nächstes Jahr stattfinden. Dafür ist nun Zeit,
das von längerer hand vorzubereiten.

An einer Ersatzveranstaltung im Februar - es
niemand um das sagenhafte Arbeitslosenkabarett
kommen - wird gearbeitet.

Je mehr aktive Arbeitslose und weitere engagierte
Menschen sich finden, desto eher und leiwander
wird der Start der Frühjahrskampagne der Aktiven
Arbeitslosen werden.

Liebe Grüsse

Martin
--

==========================================
Martin Mair - Publizist virtuell & traditionell
Krottenbachstrasse 40/9/6, A-1190 Wien
Tel. + Fax: +43 1 3677487,
Mobil: + 43 676 3548310
Email: mm at mediaweb.at

http://www.mediaaustria.at - Webhosting & Webdesign
http://www.bannertausch.info
http://www.arbeitslosennetz.org

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10   Punschtrinken zugunsten "StopFGM" - PA von Petra Bayr
   von WADI Austria <wadi.wien at gmx.at>
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Original Message --------
Subject: Punschtrinken zugunsten "StopFGM" - PA von Petra Bayr
Date: Tue, 19 Dec 2006 13:58:25 +0100
From: Boleloucky-Bolen Gabriele <Gabi.Bolen at parlinkom.gv.at>


OTS161 5 II 0272 SPK0007                                  19.Dez 06

SPÖ BAYR FGM AKTION



Donnerstag, 21. Dezember: Karitatives Punschtrinken zugunsten "StopFGM"

Utl.: Spendeneinnahmen gehen an die Österreichische Plattform gegen

       weibliche Genitalverstümmelung =





    Wien (SK) - Am Donnerstag, dem 21. Dezember, laden
Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, stellvertretende Vorsitzende der SPÖ
Favoriten und entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ, sowie die SPÖ
Favoriten zu einem Punschtrinken ein, dessen Einnahmen zur Gänze der
Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung - stopFGM
zugute kommen. ****



Petra Bayr, die auch Mitglied des Menschenrechtsausschusses ist, ist
Initiatorin und Gründungsmitglied der 2003 entstandenen Plattform, die sich
seither um Information und Aufklärung zu diesem Thema in Österreich kümmert.
Tatsächlich konnte es in den letzten Jahren gelingen, das öffentliche
Bewusstsein für die Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung (Female
Genitale Mutilation - FGM) zu stärken, von der jährlich weltweit rund 2
Millionen Mädchen betroffen sind und die leider auch in Europa Thema ist.



Die bisherigen Erfolge der Plattform - die beispielsweise letztes Jahr eine
Studie unter ÄrztInnen und Hebammen zur Erhebung eines Schulungsbedarfs
durchführte, die Ergebnisse für Bemühungen um Zusatzausbildungen einsetzt
sowie einen Informationsabend für ÄrztInnen und Hebammen veranstaltete,
jährlich eine Pressekonferenz mit aktuellen Projekten und Erfolgen
veranstaltet und eine eigene Website (www.stopFGM.net) betreut - sind
bislang vor allem dadurch erschwert, dass die Plattform über keine eigenen
Mittel verfügt. Um die laufenden Ausgaben weiterhin leisten und auch künftig
Projekte und Aktionen durchführen zu können, wird heuer zum ersten Mal Geld
für die Plattform stopFGM gesammelt.



Das Punschtrinken zugunsten der Österreichischen Plattform gegen weibliche
Genitalverstümmelung - stopFGM:



Zeit: Donnerstag, 21. Dezember 2006, 16.00 - 19.00 Uhr

Ort:  1100 Wien, Favoritenstraße 109 / Ecke Quellenstraße (unterhalb

des U-Bahnaufgangs)



Weitere Informationen zu FGM sowie über die Plattform im Internet

unter: www.stopFGM.net



(Schluss) ah/mm





Rückfragehinweis:

    Pressedienst der SPÖ

    Tel.: 01/53427-275

    http://www.spoe.at





*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***



OTS161    2006-12-19/13:45


***********************************
Gabriele Bolen
Parlamentarische Mitarbeiterin
von Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Entwicklungspolitik
Tel.: (01) 40110 3685
Fax: (01) 40130 3729
www.petrabayr.at
www.stopFGM.net



--
WADI - Verband für Krisenhilfe und solidarische
        Entwicklungszusammenarbeit

WADI-Austria

e-mail: wadi.wien at gmx.at
website: www.wadinet.at
Tel.: 0699-11365509

Postfach 105
A-1181 Wien

Neues Spendenkonto in Österreich:
Knt. Nr.: 6.955.355
BLZ: 32.000 Raiffeisen Landesbank NÖ

IBAN  AT4432 0000 0006 955355
BIC (SWIFT)  RLNWATWW

Im Oktober 2006 erschien die zweite Ausgabe von: WADI-News,
Schwerpunkt: Minderheiten und Dominanzkultur im Nahen Osten.
Wird kostenlos per Post zugeschickt, schicken Sie uns Ihre Adresse!




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11   Kulturrisse 04|06: "Organisierung der Unorganisierbaren"
   von IG Kultur Österreich <office at igkultur.at>
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   |||  MITTEILUNG
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   |||  IG Kultur Österreich
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   |||  Kulturrisse 04|06
   |||  "Organisierung der Unorganisierbaren"
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   Arbeitsverhältnisse und Organisierungspotenziale sind Schwerpunkt 
der aktuellen Ausgabe der Kulturrisse:

„Organize the Unorganized!“ - dieser Slogan der US-amerikanischen 
Gewerkschaftsreformbewegung bestimmt wie kaum ein anderer die 
aktuellen Debatten rund um die Frage der Möglichkeit einer 
gewerkschaftlichen Erneuerung. Die Brisanz des Themas selbst 
resultiert dabei aus dem Trend zur Auflösung gewerkschaftlicher 
Organisierung, der mit dem Prozess der Prekarisierung einhergeht.

Die Dringlichkeit eines gewerkschaftlichen Umdenkens macht Klaus 
Dörre in seinem einleitenden Text zum Heftschwerpunkt anhand einer 
Auseinandersetzung mit den vielfältigen Facetten gegenwärtiger 
Prekarisierungsprozesse deutlich. Als Modell, an dem sich ein 
gewerkschaftliches Agieren in diesem Zusammenhang orientieren könnte, 
führt nicht nur er, sondern auch Susanne Pernicka in ihrem Artikel zu 
den diesbezüglichen Entwicklungen im ÖGB den in den USA entstandenen 
Organizing-Ansatz ins Feld. Wie dieser in der Praxis funktioniert, 
zeigt Efthimia Panagiotidis in ihrem Beitrag - und zwar anhand eines 
von der Gewerkschaft ver.di in Hamburg realisierten Pilotprojekts.

Damit angesprochen ist die dem Aufbegehren prekär Arbeitender und 
Lebender politisch Ausdruck verleihende Euromayday-Bewegung, welche 
Martin Birkner und Birgit Mennel in ihrem Schwerpunkttext einer 
Reflexion unterziehen. Ein anderes Beispiel für eine erfolgreiche 
(Selbst-)Organisation von Prekarisierten behandelt Luzenir Caixeta in 
ihrem Artikel zu maiz, dem in Linz lokalisierten Zentrum von und für 
Migrantinnen, die vielfach in umfassend prekarisierten 
Dienstleistungssektoren wie der Sexindustrie oder dem 
Reinigungsgewerbe arbeiten.

Dass die österreichischen Gewerkschaften in diesem Kampf bislang kaum 
als Verbündete gelten konnten, wird bereits an der eklatanten 
Unterrepräsentation von MigrantInnen im ÖGB und v.a. in dessen 
Spitzengremien deutlich, was in vergleichbarer Weise auch für Frauen 
gilt. Alexandra Weiss führt diesen Umstand in ihrem Text auf den 
Maskulinismus innerhalb der Gewerkschaftsbewegung zurück und betont 
die Notwendigkeit einer feministischen Reflexion gerade im 
Zusammenhang mit Organisierungsfragen.

Abgerundet wird der Heftschwerpunkt schließlich durch zwei Beiträge, 
die sich spezifisch mit den Arbeitsbedingungen und 
Organisierungspotenzialen im Bereich der Creative Industries (CI) 
auseinander setzen: Während Nicole Mayer-Ahuja dieser Frage am 
konkreten Beispiel der Internetbranche in Deutschland nachgeht, 
beschäftigen sich Elisabeth Mayerhofer und Monika Mokre auf einer 
abstrakteren Ebene mit möglichen Modellen des Organizings in den CI.


   |||
   |||  Bestellungen:
   |||  Kulturrisse 0406
   |||  "Organisierung der Unorganisierbaren"
   |||  Einzelpreis: 6,00
   |||  Jahresabo: 22,00  StudentInnenabo: 17,00 (erscheint mind. 4x 
im Jahr)

   ||| Die Ausgabe ist auch in folgenden Buchhandlungen erhältlich:
   ||| In Wien: a.punkt, Anna Jeller, Leporello, Phil, Prachner (MQ), 
Winter
   ||| In Linz: Lentos Shop
   ||| In Berlin: b_books, pro qm


   |||
   |||
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   |||
   |||  IG Kultur Österreich
   |||  Gumpendorfer Straße 63b
   |||  A-1060 Wien
   |||
   |||  Tel: +43 (1) 503 71 20
   |||  Fax: +43 (1) 503 71 20 - 15
   |||
   |||  http://www.igkultur.at/
   |||


-   ---------------

     ||| Erklärung gemäß § 107 TKG

Angesichts einer zunehmend erdrückenden Medienkonzentration leistet 
der nicht-kommerzielle Versand von kulturpolitischen Informationen 
einen wichtigen Beitrag zur Herstellung diskursiver Öffentlichkeiten. 
Die neuen Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG § 107) 
bedeuten eine diesbezügliche Einschränkung, denn seit 1. März 2006 
dürfen e-Mail-Zusendungen ausschließlich mit dem Einverständnis der 
EmpfängerInnen zugesendet werden.

Sollten Sie keine weiteren Informationen der IG Kultur Österreich 
beziehen wollen, so ersuchen wir Sie um eine kurze Verständigung.


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12   Festaktseite - Ceremonial Act Website
   von "Rechtskomitee LAMBDA (RKL)" <office at RKLambda.at>
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RKL-Festaktseite ist online:
Schau auf www.RKLambda.at/festakt

RKL-Ceremonial Act Website is online:
have a look at http://www.rklambda.at/festakt/index_e.htm

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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr


E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.

widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
http://www.no-racism.net/MUND


Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
unzensurierte und möglichst rasche Information über gesellschafts-
politisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu
Widerstand und Antirassismus sowie verwandte Themen.

sollen einen Titel, Namen und Emailadresse der/des AutorIn
enthalten und möglichst kurz und prägnant gehalten sein, ev. mit
Hinweis,  wo weitere Informationen eingeholt werden können.
Bitte keine Attachments!

Die inhaltliche und sachliche Verantwortung liegt bei der/dem
jeweiligen AutorIn bzw. jenen, die uns die Beiträge schicken.

Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
Da Fehler nicht ausgeschlossen sind, bitten wir, nicht veröffentlichte
Beiträge nochmals an widerstand at no-racism.net zu senden.

Die Weiterleitung (auch auszugsweise) ist erwünscht.

Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
veröffentlicht. Sehr persönliche Meldungen werden wir an den
betreffenden Adressaten weiterleiten, aber nicht im MUND
veröffentlichen.

Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.


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Bitte wegen Automatisierung diesen Wortlaut verwenden!



REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Angela Mores aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht berücksichtigt)

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: do, 21.30 Uhr

Nicht enthalten:


Doubletten, Attachmentbeiträge
nicht WR Beiträge

nach wie vor aktuell:

DER WIDERSTANDS-MUND SUCHT WEITERHIN DRINGEND LEUTE,
DIE 1 X DIE WOCHE EINE AUSGABE ZUSAMMENSTELLEN WOLLEN



III*III*III*III*III*III*III*III III*III*III*III*III*III*III*III*III*III
                                     ü, ö, ä, ß, Ü, Ö, Ä
III*III*III*III*III*III*III*III III*III*III*III*III*III*III*III*III*III

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