widerst at nd mund: Mittwoch, 6. Dezember 2006

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Mi Dez 6 04:51:15 CET 2006


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst

Medieninhaberinnen & Medieninhaber seid Ihr
www.no-racism.net/mund


Mittwoch, 6. Dezember 2006



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A) INHALT
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01 Filmladen sucht Mitarbeiterin

Von:    Eva Brantner <eva.brantner1 at chello.at>
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02 Buecher: Kritik der Gewalt - 
   Simone Weil und der Anarchismus

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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03 KPÖ/Studiengebühren/Abschaffung/Online-Aktion

Von:    KPÖ-Information <info at kpoe.at>
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ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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04 14.12.: Heimat, bist du großer Medien? 
   Journalist Lectures 2006

Von:    Zukunfts- und Kulturwerkstätte
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05 iz3w 298 (Jan./Feb. 2007) erschienen, 
   Themenschwerpunkt "Konfliktherd Energie"

Von:    Oeffentlichkeitsarbeit iz3w-freiburg
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06 [starsky-info] __7.12.06_19-21h_BOUDOIR

Von:    juja <starsky at silverserver.at>
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07 Termine ab Mittwoch, den 6.Dezember 2006

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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INTERNATIONALES
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08 [Gipfelsoli Newsletter] Heiligendamm

Von:    Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-
        Infogruppe <gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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09 Italien/Genua 2001: "Ich habe Giuliani nicht erschossen"

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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10 Frankreich: Postgewerkschaft verboten

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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11 Debatte: Werden die Gruenen zur 
   "HonoratiorInnenpartei"?

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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12 Das akin-Telefonbuch 2007

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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13 Polizei/Rassismus/Menschenrechte/Prozesse: 
   Oh du mein Oesterreich! Eine Rundschau

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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13 Fremdenrecht/Termin: NAG: KuenstlerInnen raus!

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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WERBUNG (UNBEZAHLT)
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14 Weltcafé: Zum Jubiläum Expansion in Wien 
   mit zweitem Lokal

Von:    Christine Steindorfer 
        <christine.steindorfer at wortart.at>
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ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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B) TEXTE
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01 Filmladen sucht Mitarbeiterin

Von:    Eva Brantner <eva.brantner1 at chello.at>
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Liebe BesucherInnen,
  
der Filmladen sucht ab sofort eine MitarbeiterIn als Disponentin, für die Fakturierung von Spielfilmabrechnungen, für die Fuehrung der Statistiken und den telefonischen Kontakt mit den oesterreichischen Kinos, um die aktuell laufenden Filme zu koordinieren.
  
 
  
Wir wuenschen uns eine belastbare MitarbeiterIn mit angenehmer, freundlicher und deutlicher Telefonstimme, Bueroerfahrung und Kenntnissen in Word, Excel und Access. Wir suchen jedenfalls jemanden, der laengerfristig bei uns bleibt, engagiert und selbstbewusst ist und mit Stress-Situationen gut zurecht kommt.
  
 
  
Arbeitsbeginn waere ab sofort, vorlaeufig einmal als Anstellung für 20 Wochenstunden mit flexibler Arbeitszeit, ab Februar besteht die Moeglichkeit, die Anstellung auf 20 bis 30 Stunden auszuweiten, Dienstort ist in der Mariahilferstrasse.
  
 
  
Kurze Bewerbung bitte per mail mit Angabe der Telefonnummer an Renate Wolf: r.wolf at filmladen.at
  
  
Eva Brantner
  
VOTIVKINO Marketing
  
Mariahilferstrasse 58/7, 1070 Wien
  
T: (01)523 43 62-28
  
e.brantner at votivkino.at
  
www.votivkino.at
  
   
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02 Buecher: Kritik der Gewalt - Simone Weil und der Anarchismus

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 16:03
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Buecher:

> Kritik der Gewalt

Charles Jacquier (Hg.):
Lebenserfahrung und Geistesarbeit
Simone Weil und der Anarchismus
Verlag Graswurzelrevolution 2006
380 Seiten, 24,80 EUR (D)
ISBN 3-939045-04-7

Der in Marseille lebende Autor Lou Marin, -- in "Ursprung der Revolte" 
setzte er sich fundiert und hoechst spannend mit Camus in bezug auf 
libertaere Rezeption auseinander -- hat diese neu erschienene Biographie zu 
Simone Weil ins Deutsche mituebersetzt. Auf seiner Lesereise praesentierte 
er eine Einfuehrung in die Inhalte der Hauptwerke und einige der historisch 
verankerten bedeutsamen Gedankengaenge Simone Weils.

Die Philosophin Simone Weil (1909 bis 1943) wuchs in einer 
grossbuergerlichen assimiliert-juedischen Familie in Paris auf. Ihr Leben 
wurde von einer pazifistischen, einer anarchistischen und einer christlichen 
Lebensphase gepraegt. Sie wird primaer als gewaltkritische Anarchistin 
diskutiert. Ihre Teilnahme am spanischen Buergerkrieg 1936 fundierte ihre 
Kritik an revolutionaerer Gewaltanwendung, So hatte sie etwa formuliert: der 
Krieg ist das Grab der Revolution. Sie hatte betont, dass es ueberall eine 
Notwendigkeit darstellt, Gewalt zurueckzudraengen, angesichts des 
Nationalsozialismus und Faschismus war sie bereit, eine gewaltsame 
Auseinandersetzung anzuerkennen, sie hatte jedoch betont, dass es fuer sie 
nicht in Frage kommt, individuell einen Menschen zu toeten. In dieser 
Lebensphase war sie zwar an der Front im spanischen Buergerkrieg mit einer 
Waffe ausgeruestet, hatte sich jedoch nicht vorstellen koennen, selber zu 
toeten. Ihre Erfahrungen an der Front, ihr Erleben der Verrohung und 
Brutalisierung menschlicher Existenz liess sie daran zweifeln, dass eine 
gewaltsame Organisationsform jemals menschliche Freiheit bringen koennte, 
die kritischen Reflexionen ihrer Frontbriefe beleben bis heute die 
Diskussion.

Im Gegensatz zum wissenschaftlichen Mainstream erarbeitete diese 
Philosophien ihre Erkenntnisse aus ihrer Erfahrung. Sie betonte stets, dass 
erst die eigene Lebenserfahrung Rueckschluesse zulassen kann und kritisierte 
in diesem Zusammenhang sehr unmittelbar den traditionellen Marxismus. Lenin 
warf sie etwa vor, Theorien auf einer Basis zu entwickeln, die den Menschen 
nicht gerecht werden, sie stellt die Frage, wie es moeglich sein soll, 
wirklichkeitsnah zu sein, ohne jemals in seinem Leben einen Fuss in eine 
Fabrik gesetzt zu haben. An seiner Methode wirft sie Lenin vor, dass sie den 
Eindruck gewonnen hat, er wuerde sich etwas in seinem Kopf ausdenken, dann 
jene Beispiele suchen, die ihm in dieses Konzept passen, um die ohnehin 
vorher schon feststehenden Gedanken nur noch zu bestaetigen, alles, was sich 
in dieses Konzept nicht fuegt, ausser acht lassend. Wohl gab es zu dieser 
Zeit heftige Debatten und intensive Auseinandersetzungen mit den 
marxistischen Stroemungen, die Deutlichkeit, Unverbluemtheit und 
intellektuelle Tiefe Weils Kritik liess jedoch viele Menschen aufhorchen.

Es war Teil ihrer Herangehensweise, den Verhaeltnissen, welche sie 
analytisch zu fassen vermochte, zunaechst mit eigener Erfahrung zu begegnen. 
Sie beschaeftigte sich primaer mit dem Begriff der Freiheit in der 
Arbeitswelt, nicht jedoch, ohne jahrelange Erfahrung in der Fabriksarbeit 
gesammelt zu haben. Nach ihrer taeglichen Arbeit in den Fabriken fuehrte sie 
Tagebuchaufzeichnungen, um zu reflektieren, was die Installation dieser 
Arbeitsgestaltung fuer sie bedeutet hat.

Lange bevor der Begriff der Technokratie in die Debatte eingefuehrt wurde, 
setzte sie sich mit jenen strukturellen Gewaltfaktoren auseinander, die dem 
technokratischen und buerokratischen Apparaten zugeordnet werden koennen.

Betont wurde von Lou Marin ein Ausschnitt aus ihrer Sichtweise dem 
Seinsbegriff des Menschen gegenueber. Simone Weil verortet die 
Kategorisierung in "Gut" und "Boese" als Ausgangsbasis, die jene 
Grundbedingungen schafft, welche die Minderbewertung, Abwertung, 
Entwuerdigung, Entmenschlichung und folglich jede Form von Gewaltanwendung, 
bis zu Folter und Massaker ermoeglicht. Was Hannah Arendt sehr viel spaeter 
mit der ‚Banalitaet des Boesen’ bezeichnet hat, hatte Simone Weil bereits 
angedacht und formuliert. Wer soziales Leben auf Basis der Kategorisierung 
menschlicher Existenz betrachten moechte, nimmt Verurteilung in Kauf, begibt 
sich bereits auf ein Terrain, welches in letzter Konsequenz den 
"Herrenmenschen" schafft.
*Rosi Krenn*

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03 KPÖ/Studiengebühren/Abschaffung/Online-Aktion

Von:    KPÖ-Information <info at kpoe.at>
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KPÖ für die Wiederherstellung des freien Hochschulzuganges

Aktion zur Abschaffung der unsozialen Studiengebühren

Mit einer Online-Unterschriftenaktion will die KPÖ Druck für die Abschaffung der Studiengebühren machen. Die mit dem Wintersemester
2001/02 eingeführten Studiengebühren stellen mit derzeit 378 Euro pro Semester für die meisten Studierenden bzw. deren Eltern eine
soziale Härte dar, denen angesichts überfüllter Hörsäle und fehlender Studienplätze nicht einmal eine Gegenleistung gegenübersteht.

„Durch die Studiengebühren wird der in Anfang der 70er Jahre als großer sozialer Fortschritt bewertete freie Hochschulzugang
drastisch eingeschränkt und wieder zu einer Frage des Geldes“, kritisiert KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner. Im Wahlkampf war –
insbesondere von Seiten der SPÖ und der Grünen – wiederholt die Forderung nach Abschaffung der unsozialen Studiengebühren ein
wichtiges Thema.

Daher werden mit dieser Aktion die Abgeordneten aufgefordert, eine parlamentarische Initiative für einen Beschluss des Nationalrates
zur raschen und ersatzlosen Abschaffung der Studiengebühren zu ergreifen. Die Aktion kann unter
http://www.kpoe.at/cgi-bin/petition.cgi?p=studiengebuehren unerstützt werden.

„Nach Meinung der KPÖ darf die Finanzierung der Universitäten nicht auf Studiengebühren aufgebaut werden, sondern muß aus dem Budget
erfolgen. Dafür ausreichende Mittel sind durch eine höhere Besteuerung von Kapital und Vermögen, den Verzicht auf Subventionen für
Konzerne und die Stornierung des Eurofighter-Ankaufes aufgebracht werden“, so die Forderung von KPÖ-Bundessprecher Messner. Es ist
mittlerweile offenkundig, daß die Einführung der Studiengebühren nichts mit einer Verbesserung der Qualität der Universitäten zu tun
hat, sondern ökonomisch dem Löcherstopfen zur Budgetsanierung dient und gesellschaftspolitisch den freien Zugang zum Studium
beseitigen soll.

Bereits zum Zeitpunkt der Einführung der Studiengebühren mußten 70 Prozent der Studierenden zusätzlich arbeiten um ihr Studium
finanzieren zu können, nur zehn Prozent erhalten überhaupt ein Stipendium, über 50 Prozent der Studierenden kommen laut einer Studie
der Arbeiterkammer aus Familien mit einem Haushaltseinkommen von unter 2.000 Euro im Monat. Die Studiengebühr bedeutet bei
durchschnittlichen Kosten von 600 Euro pro Monat für Studierende daher eine enorme zusätzliche Belastung.

Massive Verschlechterungen für die Studierenden erfolgten schon in der Ära der rotschwarzen Regierung bis 2000 durch Verkürzung der
Bezugsdauer der Familienbeihilfe um zwei Jahre, Leistungsnachweis für Familienbeihilfe und Mitversicherung, Abschaffung der
Freifahrt, Herabsetzung des Höchstalters für Stipendien usw.




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ANKÜNDIGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN
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04 14.12.: Heimat, bist du großer Medien? Journalist Lectures 2006

Von:    Zukunfts- und Kulturwerkstätte <LM.Sender at spoe.at>
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Wenn Sie diesen Newsletter nicht im HTML-Format sehen können, klicken Sie bitte  <http://www.diezuk.at/online/page.php?P=32956> hier             
 
        
         
 Zukunfts und Kulturwerkstätte           
 Newsletter 26/2006      
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Heimat, bist du großer Medien?   
        
        Journalist Lectures 2006         

        
        
        Medien sind wichtige Vermittlungsinstanzen bei der Herstellung von Öffentlichkeit als Grundvoraussetzung für politische Partizipation. Diese zentrale Aufgabe gilt freilich auch für Österreichs Medien. Die österreichischen Medienlandschaft weist nun seit jeher einige spezifische Charakteristika auf, die eine kritische Betrachtung erfordern. Im Rahmen des Medientages mit dem Titel "Heimat, bist du großer Medien?" sollen Rolle und Funktion von Medienunternehmen - allen voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk - und MedienmacherInnen sowie ihr (Spannungs-)Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Subsystemen ebenso erörtert werden wie daraus resultierende Anforderungen an die Politik.         

         
         
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        Donnerstag, 14. Dezember 2006, 14 - 21 Uhr
in der Zukunfts- und Kulturwerkstätte, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien     

         
         
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>        14 Uhr
MEDIENGESCHICHTE ÖSTERREICH - Gründerwelle oder Konzentration?

Roman HUMMEL
Professor für Journalistik, Universität Salzburg

Christian JUNGWIRTH
Geschäftsführer Okto - Community TV-GmbH         
                

>        15.30 Uhr
MEDIENMACHER/INNEN ÖSTERREICH - VisionärInnen oder RealistInnen?

Gerlinde HINTERLEITNER
Vorstand derstandard.at 

Markus HUBER
Gründer und Chefredakteur Fleisch

Christian NEUGEBAUER
Herausgeber Glocalist Media

Nina STASTNY
Redaktion fiber  
                

>        17.30 Uhr
MEDIENPOLITIK ÖSTERREICH - Patriotismus oder Provinzialität?

Josef CAP
gf. Klubobmann und Mediensprecher SPÖ

Peter HUEMER
Journalist und Historiker

Horst PIRKER
Vorstandsvorsitzender Styria Medien AG   
                

>        19 Uhr
MEDIENLANDSCHAFT ÖSTERREICH - Jammertal oder Spitzenleistung?

Eva DICHAND
Herausgeberin Heute

Oliver VOIGT
Generalherausgeber NEWS-Verlagsgruppe

Alexander WRABETZ
design. ORF-Generaldirektor



Moderationen:
Manfred LANG
Friedrich Austerlitz-Institut für JournalistInnenausbildung      
                

         
         
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>        Eintritt frei" ANMELDUNG erbeten!       
        Zukunfts- und Kulturwerkstätte
Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
T.: 01/513 86 82, zuk at spoe.at    

         
         
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         >       Nähere Infos unter:

Zukunfts- und Kulturwerkstätte
Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Tel.: 01/513 86 82
www.diezuk.at
zuk at spoe.at              >       An- und Abmeldung des Veranstaltungsabos:

Gehen Sie bitte auf die Seite
www.diezuk.at/online/page.php?P=10180            
                 

Impressum/Offenlegung gem. §§ 24, 25 MedienG:
www.diezuk.at/online/page.php?P=10942 
         
                                                         
         
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In Kooperation mit:
 Friedrich Austerlitz-Institut <http://www.diezuk.at/bilder/../bilder/d40/austerlitz1.jpg>       
         
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05 iz3w 298 (Jan./Feb. 2007) erschienen, 
Themenschwerpunkt "Konfliktherd Energie"

Von:    Oeffentlichkeitsarbeit iz3w-freiburg <oeff at iz3w.org>
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Wir möchten Sie auf das Erscheinen der aktuellen Ausgabe Nr. 297 der
nord-süd-politischen Zeitschrift iz3w aufmerksam machen. Die Zeitschrift
kann für € 5,30 plus Porto beim Informationszentrum 3. Welt (iz3w)  bezogen
werden.


iz3w Nr. 298 (Januar/Februar 2007)

Themenschwerpunkt:

Eine aufgeheizte Atmosphäre - Konfliktherd Energie

Die Energieversorgung wird immer mehr zum Politikum. Nicht nur auf globaler,
gerade auch auf regionaler und lokaler Ebene führt die Frage nach den
Verfügungsrechten über die fossilen Energievorräte zu massiven
gesellschaftlichen Konflikten und sogar zu Krieg.

Doch auch so genannte nachwachsende Rohstoffe wie Raps oder Getreide sind
keineswegs unproblematische Alternativen. Als Anbauregionen für solche
Rohstoffe haben die EnergiestrategInnen des Nordens diverse Länder des
Südens auserkoren, wie z.B. Brasilien. Soziale und ökologische Konflikte um
Landnutzung, Monokulturen und Ernährungssicherheit sind vorprogrammiert.


Themen im Schwerpunkt:

Die Petro-Tyrannei - Öl als Treibstoff für bürgerkriegsähnliche Konflikte +
Rückkehr der Giganten - Großstaudämme zur Energieerzeugung liegen erneut im
Trend + Nachzügler auf Abwegen - Chinas Energiepolitik + Erst Aderlass, dann
Lungentod - Lateinamerika zwischen Autarkie und Umweltzerstörung + Weltmarkt
Biomasse - Immer wiederkehrende Muster des Rohstoffhandels + Die
Möchtegern-Klimaschützer - Was steckt hinter der vermeintlichen „Renaissance
der Atomenergie“

Weitere Themen im Heft:

Politik und Ökonomie:
Kommentar: Der Wahlsieg Ortegas in Nicaragua + Lateinamerika: Proteste und
Repression im mexikanischen Oaxaca + Indien: Sandwich nach dem Tsunami +
Migration: In Portugal droht vielen MigrantInnen die Obdachlosigkeit +
Postkolonialismus: Geschichtspolitik in Frankreich + Deutscher Kolonialismus
in Mikronesien

Kultur und Debatte:
Literatur: Hubert Fichtes ethnografische Impulse + Film: El Violon -
Interview mit dem mexikanischen Filmemacher Francisco Vargas


Weitere Informationen zum aktuellen Heft finden Sie unter:
www.iz3w.org/iz3w/index.htm <http://www.iz3w.org/iz3w/index.htm>

iz3w - Verlag und Redaktion     Tel: 0049-(0)761-74003  Fax: -709866
Postfach 5328   E-mail: info at iz3w.org
D-79020 Freiburg        Internet: www.iz3w.org




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06 [starsky-info] __7.12.06_19-21h_BOUDOIR_________

Von:    juja <starsky at silverserver.at>
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.....starsky... at ....boudoir..............................................................................................................


Bienvenue au theatre magique du BOUDOIR!
 Come to the magic theater into my BOUDOIR - be part of it!
 Nehmen Sie Teil am magischen Theater der Philosophie im BOUDOIR....

 am Donnerstag, den 7.Dezember zwischen 19 und 21 Uhr
 in der Berggasse 14, Wien IX

 DressCode:  Über-ICH

 Herzlichst,
Renate Christian........................................



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07 Termine ab Mittwoch, den 6.Dezember 2006

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 15:01
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>>>>>>> Termine ab Mittwoch, den 6.Dezember 2006

Telefonnummern ohne Vorwahl sind Wiener Festnetz-Nummern.

> Allgemeines

Juedisches Museum, 1010 Dorotheerg.11, Tel. 535 04 31, So - Fr 10-18h, Do - 
20h, ab 6.12. bis 18.3.07 Ausstellung: Felix Salten Schriftsteller, 
Journalist, Exilant: Von Josefine Mutzenbacher zu Bambi

DOeW-Ausstellung ueber NS-Zeit und ueber den Februar 1934. Eintritt frei, 
Tel. 228 94 69/319, http://www.doew.at, 1010 Wipplingerstr.6-8.

Wien Museum, Ausstellung bis 25.2.07: Grosser Bahnhof - Wien und die weite 
Welt. Freier Eintritt fuer Arbeitslose, Notstandshilfe- 
bzw.SozialhilfeempfaengerInnen. 1040 Karlsplatz

Oesterr. Theater Museum, bis 21.1.07: Arthur Schnitzler - Affairen und 
Affekte. 1010 Lobkowitzpl. 2, taegl. ausser Montag 10-18h

Metro-Kino, bis 10. Jaenner 2007: Arthur Schnitzler und der Film - die 
Tatsachen der Seele. 1010 Johannesg.4

ZARA - Lehrgang fuer Anti-Rassismus & Zivilcourage, bis 7.12., Info 
http://www.zara.or.at, ZARA bietet sowohl tiefergehende Trainings als auch 
kuerzere Input-Module an. Kontakt: Maga.Katrin Wladasch - email: 
traning at zara.or.at, Tel. 929 13 99-20

Im Lobau Camp gibt es laufend Programm, auch am 23. und 24. 12., sowie am 
31.12.

Wenn schon Punsch, dann fuer einen guten BOCK Zweck, taegl. bis Weihnachten 
vom Verein Ute Bock Punsch gegen soziale Kaelte: 1070 Mariahilfer Str. 72 - 
vis a vis Generali Center


> Mittwoch, 6.12.

Ehe ohne Grenzen, woechentliche Kundgebung, 17h, Herrengasse 7, 1010

19 Uhr, IG Bildende Kunst, Gumpendorfer Strasse 10-12, 1060: Infos zum 
Aufenthaltsrecht fuer Kuenst- und WissenschaftlerInnen - siehe "NAG: 
KuenstlerInnen raus!" im heutigen akin-pd

Amerlinghaus, 19,30, Doku-Film Israel/Palaestina: 500 Dunam On The Moon.

iwk, 18,30, Eva Flicker: Geschlechterritualisierungen in Spielfilmen mit 
Wissenschaftsthemen. 1090 Bergg.17

Frauensolidaritaet, 19h, Ishraga Mustafa Hamid: Auf dem Weg zur Befreiung: 
Empowerment-Prozesse schwarzer Frauen afrikanischer Herkunft in Wien. 1090 
Bergg.7/1.Stock

Juedisches Museum, 17,30, Felix Salten, Buchpraes: Der unbekannte Bekannte. 
1010 Dorotheerg.11


> Donnerstag, 7.12.

Da die schwarzbunte Regierung immer noch im Amt ist, gibt es jetzt doch 
wieder von 20:15-20:30 eine woechentliche Mahnwache am Ballhausplatz vor dem 
Bundeskanzleramt. Denn: Schwarzblauorange hat rechnerisch die Moeglichkeit, 
gemeinsam auch wieder eine neue Regierung zu bilden. Schuessel hat zu 
Strache schon Kontakt aufgenommen. Mehrere OeVP-SpitzenfunktionaerInnen 
hatten schon vorher von der Moeglichkeit einer Dreierkoalition geredet.

TUeWI, 20h, Erasmusfest fuer in- und ausl. StudentInnen. 1190 Peter Jordan 
Str.76

depot, 19h, Gespraech zum Begriff Kunst. 1070 Breite Gasse 3

Frauensolidaritaet, EG, Seminarraum, 19h, Vortrag und Disk: Brasilien nach 
den Wahlen. 1090 Bergg.7

Diplomat.Akademie, 19h, Info-Veranst. zum Staudammprojekt Ilisu/Osttuerkei. 
Die Entscheidung ueber das weltweit umstrittene Projekt faellt in Wien. 1040 
Favoritenstr.15a


> Freitag, 8.12.

Lobau, 22 Jahre nach Hainburg: Sternwanderung zum Lobau-Camp. Ab 12h 
Saltenstrasse/Nationalpark Eingang, ab 12,30 Lobgrundstrasse - 
91A-Haltestelle, ab 14h Guntherstrasse 26A-Haltestelle, ab 15h Ankunft im 
Camp

ekh, 21h, frauenbandenfest. 1100 Wielandg.2-4


> Samstag, 9.12.

AK, 11-16h, gesamtoesterr. Alternative GewerkschafterInnen-Konferenz: Saal 
der Arbeiterkammer, 1040, Theresianumg. 16-18; im Hinblick auf den 
OeGB-Kongress im Jaenner 2007

Audi Max der TU, ab 16h geoeffnet, Beginn 17h, BENEFIZKONZERT fuer die 
Lobau. 1060 Leharg.2/Getreidemarkt

ekh, 21h, metalfest

Linz, Schillerpark, 13-18h Aktionstag: Zivilcourage


> Sonntag, 10.12.

Volkstheater, ab 11h Benefizlesung und Diskussion ueber die 
Fluechtlingspolitik der EU


> Montag, 11.12.

Zukunftwerkstatt, 19h, Disk: Armutsbekaempfung - Menschenrechtspolitik fuer 
eine gerechtere Welt? 1010 Schoenlaterng.9

7stern, 20h, Wilde Worte mit Wunschgedichten, Gastgeber Michaela Opferkuh, 
Franz Huetterer, Richard Weihs, Gast: Thomas Northoff. 1070 Siebensterng.31

Amerlinghaus, 18h, SLP-Disk: Droht der Umwelt Kollaps?

Amerlinghaus, ab 19h bis 13.12 xxx-small Buchmesse der Kleinverlage, ab 20h 
LeseProgramm - ein Fest fuer Ruth Aspoeck. 1070 Stiftg.8

Kosmos-Theater, Bar ab 15h, IGS-Diskussion mit Maria Vassilakou. 1070 
Siebensterng.42

Dipl.Akademie, 18h, Praesentation des Buches: Grundeinkommen - in Freiheit 
taetig sein, Tagungsband. Infos www.grundeinkommen.at/, 1040 
Favoritenstr.15a


> Dienstag, 12.12.

Donaucity-Kircvhen, 19h, Vortrag Thomas Roithner: Die Europaeische Union auf 
dem Weg zum global player. 1220 Donaucitystr.2

iwk, 18,30, Intellectual Property: Urheberrecht contra Kunstfreiheit. 1090 
Bergg.17

Gesellschafts-u.Wirtschaftsmuseum, 17h, Heide Schmidt: Welche Gesellschaft 
wollen wir? 1050 Vogelsangg.36

Juedisches Museum, 18h, Buchpraes: Unsere Stunde Null - Deutsche und Juden 
nach 1945: Familiengeschichte, Holocaust und Neubeginn. Historische 
Memoiren. 1010 Dorotheerg.11


> Mittwoch, 13.12.

Amerlinghaus, 17h, Alternatives GewerkschafterInnen - Treffen.

Piwnica, 18h, SLP-Disk: Grundsicherung - die Tuecken des SPOe Modells. 1200 
Jaegerstr.38

Votiv Kino, ab 20h Gruene Kino - Weihnacht. 1090 Waehringer Str.12, gezeigt 
werden in 3 Saelen: Eine unbequeme Wahrheit - Vortraege von Al Gore ueber 
den Klimawandel im Film. Ruth Beckermann: Zorros Bar Mizwa. Sowie: Babel - 
Geschichten die in Marokko spielen.

Szene Wien, 20h, Praesentation Augustin/Stimmgewitter - CD. 1110 Hauffg.26

LobauCamp, 19h, InfoAbend zu Gentechnik

Graz, 19,30, BH Maria Trost, Vortrag und Disk. mit Freda Meissner Blau: 
Wider die Politik des Hinter uns die Sintflut. Kirchbergstr.18


> Donnerstag, 14.12.

AUGE - Buero ab 18h AUGE - Wei /h/ nachts-Fest. 1040 Belvedereg.10

iwk, 18,30, Baustelle "Soziales Europa" Transnationale Formierung der 
Zivilgesellschaft. Mit BEIIGEWUM, 1090 Bergg.17

NIG, HS III, 19,30, Vortrag: Gestuermte Festung Europa. 1010 
Universitaetsstr.7

Akademietheater, 20h, Gedenkveranst. in Memoriam Anna Politkowskaja: Und 
dennoch schreiben sie. 1030 Lisztstr.

LobauCamp, ab19h Kultur in der Au: Gruseln in der Lobau

Salzburg, Sheakespeare, 18h, SLP-Disk: Review Kommunistisches Manifest. 
Mirabellplatz


> Freitag, 15.12.

Lhotkys Literaturbuffet, 19h, Buchpraes. mit Co-Autor Hermann Dworczak: 
Neoliberalismus & Rechtsextremismus in Europa. 1020 Taborstr.28/Eingang 
Rotensterng.

Architekturzentrum im Museumsquartier, bis 17.12. Internationale Konferenz: 
Austromarxismus - Vision - Politik - Bewegung - Kultur. Mit Europaeischer 
Linkspartei, KPOe, u.a. 1070 Museumsplatz 1. Anm: und Infos 
www.kpoe.at/austromarx

Gruener Parlaments-Klub, 16h, Disk. mit Zinggl: Brauchen wir wirklich ein 
Haus der Geschichte? 1010 Loewelstr.12

Stoney Tone, 20h, SLP Soli Jahresabschluss-FEST. 1090 Porzellang.55

ekh, 21h underdogsoli. 1100 Wielandg.2-4

Fibel-Lokal, 18h, Veranst: Bikulturelle Sprechstunde: Sich wehren gegen 
Rassismus - Vortrag mit anschl. Diskussion. 1020 Heinestr.43

Graz, Gruene Akademie, 19h, Weinachtslesuntg mit Musik: Frieden - 11 Jahre 
Kriegsende in Bosnien. Paulustorg.3/1


> Samstag, 16.12.

IGS-Wanderung Zentralfriedhof, Treffpunkt 2. Tor um 10 Uhr.

ekh, 21h, Konzert: when yuppies go to hell

LobauCamp, ab 13h Wintergrillage


> Montag, 18.12.

Achtung, heute ab 18 die letzte oeffentl. Redaktionssitzung der Akin im Jahr 
2006, wir sind ab 8. 1. 2007 wieder da. 1170 Lobenhauerng.35/2

Amerlinghaus, 18h, SLP-Veranst: Wie funktioniert die Wirtschaft? 1070 
Stiftg.8

Aktionsradius Augarten, 19,30, vorweihnachtl. Querbraten, kulinarisches 
Dramolett mit Dieter Schrage. UK Beitrag 15 Euro, Anm. bis 14.12.: Tel. 332 
26 94, 1200 Gaussplatz 11

Amerlinghaus, 20,30, das Froehliche Wohnzimmer zeigt Kurz-Trick-Filme.

LobauCamp, 19h, Filmabend des schraegen Humors


> Dienstag, 19.12.

AUGE-Buero, ab 13h wird die letzte Ausgabe der Akin des 33. Jahrganges 
produziert. Am 9. Jaenner 2007 produzieren wir die erste Ausgabe der Akin im 
34. Jahr!!!! 1040 Belvedereg.10

iwk, 18,30, Wolfgang Kromp: Unkritischer Mainstream und kritische 
Expertise - Kernenergie und ihre Risken. 1090 Bergg.17

IGS Jour fixe, 17h, Kantine, Dia Vortrag mit Leo Graf: Im Reich der Inkas, 
Peru - Bolivien. 1070 Lindeng.40


> Mittwoch, 20.12.

IGS Museum fuer SeniorInnen - ein Kunstgespraech mit Dieter Schrage, 
Treffpunkt 15h Museumsquartier, Museum Moderner Kunst. 1070 Museumsplatz 1

LobauCamp, 19h, Vortrag: Atomtechnik


> Vorschau - Veranstaltungen im Lobau-Camp

Donnerstag, 21.12. - 19h, Kriminacht

Samstag, 23.12. - LobauCamp, ab 13h Wintergrillage

Mittwoch, 27.12. - ab 15h ca einstuendiger Au-Spaziergang mit anschl. 
Diaschau: Naturwunder der Donau-Auen

Donnerstag, 28.12. - ab 19h Kultur

Freitag, 29.12. - ab 19h Filmabend: Widerstand am Strom - ueber die 
Besetzung der Hainburger Au 1984

Sonntag, 31.12 - Silvester ohne Raketen & Kracher

Montag, 01.01. - ab 14h Neujahrsspaziergang in der Au




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INTERNATIONALES
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08 [Gipfelsoli Newsletter] Heiligendamm

Von:    Öffentlicher Verteiler der Gipfelsoli-Infogruppe <gipfelsoli-l at lists.nadir.org>
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Gipfelinfo - Meldungen über globalisierte Solidarität
   und die Proteste gegen unsolidarische Globalisierung
------------------------------------------------------ www.gipfelsoli.org --

- G8: Keine zusätzlichen Mittel aus Berlin
- Bund und Land einig über Kosten für G8-Gipfel
- Woodstock liegt 2007 in Bützow
- Linke und Rechte gegen G 8 - Verfassungsschutz warnt vor "militanter
Begleitkampagne"
- Nichtpolizeiliche Aufgaben beim G8-Gipfel: Caffier führte Gespräche mit
betroffenen
- Ringstorff punktet in G8-Anhörung

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G8: Keine zusätzlichen Mittel aus Berlin

Bund und Land sind sich im Streit um die Übernahme der G8-Kosten einig. Demnach
trägt Berlin lediglich die bereits zugesagten 24 Millionen Euro. 68 Millionen
übernimmt MV.

Schwerin/Berlin (dpa) Mecklenburg-Vorpommern hat sich mit seinen Forderungen zur
stärkeren Beteiligung des Bundes an den Kosten des G8-Gipfels im Juni 2007 nicht
durchsetzen können. Bund und Land einigten sich lediglich darauf, dass Berlin
auf alle Fälle 24 Millionen Euro trägt, wie die Schweriner Staatskanzlei am
Nachmittag mitteilte. Diese Summe war schon seit längerem zugesagt. Darüber
hinaus wurde lediglich vereinbart, dass der Bund die besondere finanzielle
Belastung des Landes durch die Ausrichtung des Gipfels anerkennt und dem "im
Rahmen seiner Möglichkeiten" Rechnung tragen wird. Die Verwaltungsvereinbarung
soll kommende Woche unterzeichnet werden.
Schwerin hatte gehofft, dass der Bund zusätzlich 34 Millionen der auf 92
Millionen Euro geschätzten Gesamtkosten übernimmt. Dabei handelt es sich um die
Bezahlung der Polizisten aus anderen Bundesländern, die während des Treffens der
Staats- und Regierungschefs der acht wichtigsten Industrienationen im Nordosten
im Einsatz sind. Dagegen hatte sich das Bundeskanzleramt aber gesperrt, um
keinen Präzedenzfall zu schaffen. In der Bundesrepublik müssen die
Polizeieinsätze von dem Bundesland bezahlt werden, in dem ein Ereignis
stattfindet. So muss Niedersachsen auch die Polizeibeamten anderer Bundesländer
bezahlen, die bei den Castor- Transporten nach Gorleben eingesetzt werden.
Weder die Staatskanzlei von Ministerpräsident Harald Ringstorff noch
Finanzministerin Sigrid Keler (beide SPD) wollten den Kompromiss mit dem Bund
auch auf wiederholte Nachfrage hin bewerten. Die Opposition im Landtag
reagierte enttäuscht. Die Linkspartei.PDS warf Ministerpräsident Ringstorff
indirekt vor, mit dem Verschweigen der wahren Kosten seine Wähler getäuscht zu
haben.
Ringstorff hatte ebenso wie die Linkspartei bis vor kurzem öffentlich darauf
beharrt, dass das Land beim G8-Gipfel nicht mehr als 10 Millionen Euro Kosten
tragen könne. Tatsächlich aber war er nach eigenem Bekunden bereits im Frühjahr
informiert, dass die Kosten und damit auch der Landesanteil wesentlich höher
ausfallen werden als erwartet.

[Ostseezeitung 5.12.2006]


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Bund und Land einig über Kosten für G8-Gipfel

05.12.2006: Schwerin/MVr Bund und Land haben sich auf den Entwurf einer
Verwaltungsvereinbarung zur Übernahme von Kosten für zusätzliche
Sicherheitsmaßnahmen für den 2007

in Heiligendamm stattfindenden G8-Gipfel durch den Bund geeinigt.
Demnach stellt der Bund dem Land zur pauschalen Abgeltung besonderer
zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen im Rahmen des G8-Gipfels in Heiligendamm
einen Betrag in Höhe von 22,5 Mio. Euro zur Verfügung.
Daneben unterstützt der Bund das Land Mecklenburg-Vorpommern bei der Erfüllung
seiner Aufgaben durch den Verzicht auf die Erstattung der Kosten der
Bundesbehörden sowie verschiedener Sachkosten.
Darüber hinaus erkennt der Bund an, "dass das Land Mecklenburg-Vorpommern durch
die Ausrichtung des Gipfels finanziell besonders belastet ist. Der Bund wird
dem im Rahmen seiner Möglichkeiten Rechnung tragen. Dies gilt auch für den
Fall, dass besondere zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen von einzelnen
G8-Ländern gefordert werden."

[http://www.mvregio.de/mvr/23052.html]


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Woodstock liegt 2007 in Bützow

Globalisierungsgegner planen zum G8-Gipfel ein Camp mit tausenden Teilnehmern

Der G8-Gipfel im kommenden Sommer könnte auch Bützow in seinen Bann ziehen: Eine
Agentur plant ein Camp für tausende Globalisierungskritiker im Gewerbegebiet.
Auf 20 Hektar soll für zehn Tage eine Zeltstadt entstehen. Im Boot sind
Gewerkschaften und Kirchen. "Keine Angst, wir sind keine Chaoten", sagt André
Harder. Er hat mit seiner Agentur "Büro VIP" Anträge bei Stadt und Landkreis
eingereicht. Stimmen diese zu, könnte Bützow vom 1. bis 10 Juni 2007 Zentrum
der gemäßigten Globalisierungsgegner rund um das Treffen der führenden
Wirtschaftsnationen in Heiligendamm werden. Erwartet werden Menschen, die von
Bützow aus zu Konzerten und Demonstrationen in Rostock und Umgebung aufbrechen.
Dies seien "Leute wie du und ich", so Harder. "Es sind Kunden von uns, die das
Bedürfnis haben, außerhalb von Rostock und Bad Doberan Ruhe zu finden." Er
zählt Gewerkschaften, Umweltverbände und Kirchengruppen auf. Feste Größe sei
der Deutsche Gewerkschaftsbund. Dessen Chef Michael Sommer "kommt gleich mit",
so Harder. Geplant seien auch verschiedene Workshops in Bützow. Die Stadt liege
ideal, da sie durch Autobahnen und Bahn gut angebunden sei.

Chance für die Wirtschaft?
Für das Camp hat sich die Agentur ein 20 Hektar großes Areal im Bützower
Gewerbegebiet ausgesucht. Dort könnte eine Zeltstadt mit Festival-Atmosphäre
entstehen: mit Zaun, Sanitäranlagen und Sicherheitsdienst gehobenen Standards,
schildert Harder. Die Flächen wären bestens geeignet. "Da liegen alle
Versorgungsmedien an."

Erfahrungen seien vorhanden. Die Agentur hat einige Großveranstaltungen
organisiert: das Jugendtreffen "Prora 03", die "Jobparade" in Schwerin oder
"Rostock bleibt bunt". André Harder hofft, dass die Stadt Bützow die Anfrage
auch als Chance versteht. So könnten vor allem viele Händler von den Besuchern
profitieren, da z.B. Lebensmittel in großen Mengen benötigt würden.

Das Vorhaben der Agentur wird derzeit auf politischer Ebene in der Stadt
diskutiert. Ein Befürworter betont die möglichen "positiven wirtschaftlichen
Auswirkungen". Zunächst müsste es in Bützow ein Votum zur Nutzung des
Gewerbegebietes geben.

Skeptischer Bürgermeister
Erst wenn klar ist, welche Auflagen erteilt werden, falle die Entscheidung über
das Camp, erklärt André Harder. Dies sei auch ein Kostenfaktor. Bürgermeister
Lothar Stroppe ist skeptisch: "Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das eine
Entscheidung ist, die negative Folgen haben kann." Sicherheitsfragen werden
eine große Rolle spielen. Das Ordnungsamt allein wäre mit der Aufgabe
überfordert, weist Amtsleiter Egon Kleinow hin. "Das ist Neuland für uns, ich
rechne mit Unterstützung des Kreises." Auf Ströme von Gegnern des G8-Gipfels
stellt sich die Region um Rostock 2007 so oder so ein. "Es war immer
Planungsszenario, dass es im Landkreis Güstrow solche Camps gibt", sagt
Beigeordneter Dr. Rainer Boldt. Er bestätigt: "Bei uns ist ein konkreter Antrag
eingegangen." Inhalt: bis zu 15 000 Teilnehmer, 7500 Zelte, 3000
Pkw-Stellplätze.

[SVZonline 2. Dezember 2006]


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Linke und Rechte gegen G 8 - Verfassungsschutz warnt vor "militanter
Begleitkampagne"

Der G-8-Gipfel im Ostseebad Heiligendamm droht zum Alptraum für die deutschen
Sicherheitsbehörden zu werden. Jetzt hat nach dem BKA auch der
Verfassungsschutz vor Anschlägen gewarnt.

Berlin - Mehr als ein halbes Jahr vor dem Weltwirtschaftsgipfel der Staats- und
Regierungschefs beobachte sein Amt die linksextremistische Szene mit einiger
Sorge, sagte Verfassungsschutz-Präsident Heinz Fromm am Montag in Berlin. Deren
"militante Begleitkampagne" ziele darauf ab, "fortlaufend" Anschläge auf
Institutionen und Personen zu verüben, die als Unterstützer der Globalisierung
gelten.
Bis zum G-8-Gipfel sei mit weiteren Gewaltdelikten und Sachbeschädigungen zu
rechnen, so Fromm. Zudem sei zu erwarten, dass auch der organisierte
Rechtsextremismus, der zunehmend "eher linke Themen" besetze, den Protest
nutze. Insgesamt seien auf mehreren Seiten "starke Mobilisierungsbemühungen" zu
beobachten.
Kürzlich hatte bereits der Chef des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, vor
dem "großen Gewaltpotenzial" gewarnt, das dem G-8-Gipfel aus dem In- und Ausland
drohe. Das BKA erwartet, dass sich im Großraum Rostock bis 100 000
Globalisierungsgegner einfinden werden. Zudem könne das Ereignis "auch für
islamistische Extremisten interessant sein".
In Heiligendamm treffen sich im Juni 2007 Vertreter der sieben führenden
Industrienationen und Russlands. Für den Schutz sollen mindestens 10 000
Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet sorgen. Die Kosten für den Einsatz
werden auf wenigstens 92 Millionen Euro geschätzt. Jörg Schindler

[ http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1024790]


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Nichtpolizeiliche Aufgaben beim G8-Gipfel: Caffier führte Gespräche mit
betroffenen

Schwerin (mvz). Innenminister Lorenz Caffier traf heute zu Gesprächen mit dem
Landrat des Landkreises Bad Doberan, Thomas Leuchert, dem Landrat des
Landkreises Güstrow, Lutz da Cunha und dem Oberbürgermeister der Hansestadt
Rostock, Roland Methling zusammen. Im Vordergrund des Treffens standen Fragen
der nichtpolizeilichen Aufgaben bei der Absicherung des im nächsten Jahr in
Heiligendamm stattfindenden G8-Gipfels.
Minister Caffier lobte die sachliche und konstruktive Atmosphäre der Gespräche.
"Die Landesregierung weiß, dass die vom Gipfeltreffen betroffenen kommunalen
Gebietskörperschaften große Aufgaben bei der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr
wie z.B. dem Brand- und Katastrophenschutz oder dem Rettungswesen zu bewältigen
haben. Das wird mit entsprechenden Kosten verbunden sein. Die beiden Landkreise
und die Stadt Rostock hatten dem Ministerium entsprechende Kostenaufstellungen
vorgelegt, über deren sachliche Richtigkeit und Notwendigkeit heute gesprochen
wurde. Beide Seiten haben sich sehr aufeinander zu bewegt und sind
zuversichtlich, die Verhandlungen demnächst mit einer für beide Seiten
akzeptablen Lösung abschließen zu können. "
Sobald ein Ergebnis vorliegt, wird Innenminister Caffier das Kabinett
unterrichten, um eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung mit den Kommunen
vorbereiten zu können. Die Finanzierung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr
soll durch die im Haushalt des Innenministeriums für das Jahr 2007
eingestellten Mittel erfolgen.

[http://www.mv-zeitung.de/modules.php?name=News&file=article&sid=14111]


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Ringstorff punktet in G8-Anhörung

Die SPD jubelt, die Opposition zeigt sich zerknirscht: Die Anhörung von
Ringstorff bringt keine neuen Erkenntnisse.

Schwerin (OZ) Viel Tamtam, einige Widersprüche, kaum Aussicht auf einen
Untersuchungsausschuss (PUA): Die mit Spannung erwartete nicht-öffentliche
Anhörung von Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) und Mitgliedern der
Regierung vor dem Finanzausschuss des Landtages endete gestern wie das
Hornberger Schießen. Ringstorff musste auf Antrag der Opposition Rede und
Antwort stehen. Thema: die Kosten-Explosion des G8-Gipfels. Ringstorff sollte
unter anderem erklären, warum er über Monate mit der Kenntnis, dass MV weit
mehr als zehn Millionen Euro wird zahlen müssen, hinterm Berg hielt.
Mit dem Ergebnis der Anhörung konnten allenfalls Ringstorff und dessen Berater
zufrieden sein. So frohlockte die SPD-Fraktion nach zwei Stunden Anhörung: "Die
Regierung blieb keine Antwort schuldig". Wie so oft in der Politik ist diese
Aussage zwar nicht falsch - aber doch nur die halbe Wahrheit.
Richtig ist: Ringstorff las nach OZ-Informationen seine Antworten vom Blatt ab.
Nachfragen wich er aus. Wurde es unbequem, lavierte der Regierungschef so lange
herum, bis der Fragensteller aufgab. Insofern arbeitete Ringstorff brav den
Fragenkatalog ab - allerdings auf seine Art. Wenn es brenzlig wurde, berief er
sich auf die nach wie vor ausstehende Verwaltungsvereinbarung.
So weiß die Opposition immer noch nicht, ob und wenn ja in welcher Höhe Berlin
bereit ist, MV zusätzlich finanziell bei der Ausrichtung des Gipfels zu
unterstützen. Am Donnerstag soll der Landtag über einen Nachtragshaushalt für
den 12,5 Millionen Euro teuren Sicherheitszaun rund um Heiligendamm abstimmen.
Die dafür notwendige Verwaltungsvereinbarung zwischen Berlin und Schwerin ließ
auch gestern Abend noch auf sich warten. Laut Staatskanzlei soll der "Entwurf
der Vereinbarung" heute zunächst dem Kabinett vorgestellt werden.
Entsprechend unzufrieden zeigte sich der FDP-Abgeordnete Gino Leonhard: "Es ist
merkwürdig, wie die Regierung mit uns umgeht. Wir fühlen uns auf den Arm
genommen." Dennoch schließt die FDP einen PUA zurzeit aus. PDS-Landeschef Peter
Ritter äußerte sich enttäuscht: "Wir fühlen uns von unserem Ex-Regierungspartner
SPD hinters Licht geführt."
Auch ohne die Aussage von Ex-Innenminister Gottfried Timm (SPD), der wegen
Krankheit absagen musste, bleiben Ungereimtheiten. Innenminister Lorenz Caffier
(CDU) erklärte, erst nach Amtsantritt von Kosten in Höhe von 92 Millionen Euro
erfahren zu haben. Finanzministerin Sigrid Keler (SPD) gab an, schon am 29.
Juni weitere 1,5 Millionen Euro für Heiligendamm freigegeben zu haben - ohne
die PDS darüber aufzuklären. Ex-Regierungsvize Wolfgang Methling (PDS) räumte
ein, bereits Anfang des Jahres gewusst zu haben, dass der Gipfel teurer als
zehn Millionen Euro wird.
Der Bund der Steuerzahler MV forderte indes von Schwerin mehr Kostentransparenz.
Das finanzpolitische Ziel der Großen Koalition, bis 2009 einen ausgeglichenen
Haushalt vorzulegen, gerate bei möglichen Kosten von 68 Millionen Euro
ernsthaft in Gefahr.

[Ostseezeitung 5.12.2006]

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gipfelsoli infogruppe

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09 Italien/Genua 2001: "Ich habe Giuliani nicht erschossen"

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 15:56
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Italien/Genua 2001:

> "Ich habe Giuliani nicht erschossen"

Der offizielle Todesschuetze von Genua, freigesprochen wegen Notwehr, sagt 
jetzt, er waere wahrscheinlich benuetzt worden, um den echten Taeter zu 
decken.


Der Carabiniere Mario Placanica, offiziell als Todesschuetze im Fall des im 
Juli 2001 bei den Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Genua erschossenen 
Carlo Giuliani bekannt geworden, hat mit einem Interview fuer Aufsehen 
gesorgt, in dem er erklaerte, in die Luft geschossen zu haben.

Eine genaue Untersuchung der Vorfaelle war damals nicht erfolgt, denn der 
Freispruch des Carabiniere am 5. Mai wegen Notwehr hatte eine gerichtliche 
Klaerung verhindert, da der Schuetze ja als bekannt gegolten hatte.

Zahlreiche Kritiker dieses Verfahrens hatten bislang immer wieder die 
Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses.gefordert, der 
nach wochenlangem Tauziehen doch nicht kommen sollte. Erst nach diesem 
Interview am 29.November machte sich die Regierung Prodi die Forderung nach 
einem Ausschuss zu eigen, waehrend das Berlusconi-Lager den Ausschuss mit 
allen Mitteln verhindern will.

Das Interview und viele folgende in Funk und Presse sowie ein 
Fernsehauftritt von Placanica gemeinsam mit dem Vater von Carlo Giuliani, 
koennten somit dazu fuehren, dass wieder Bewegung in die Sache kommt. Die 
Konmmandantur des Heeres hat rechtliche Schritte gegen Placannica 
angekuendigt wegen des Vorwurfs, er sei unter Druck gesetzt worden, 
zuzugeben, dass er die toedlichen Schuesse abgegeben habe.

Im ersten Interview wurde Placanica zur Situation befragt, in der sich der 
Jeep der Carabinieri waehrend der Abgabe der Schuesse befunden hatte. 
Placanica war zu diesem Zeitpunkt eigentlich wegen einer Verletzung durch 
eine Polizeigasgranate auf einem Ruecktransport, um sich aerztlich versorgen 
zu lassen. Er gab an, dass der Jeep dabei von den eskortierenden Carabinieri 
im Stich gelassen und er von den Demonstranten mit Wurfgeschossen verletzt 
worden sei. In dieser Situation habe er, auf dem Boden des Jeeps liegend, 
zwei Warnschuesse abgegeben. Er habe aufgrund seiner Position keine 
gezielten Schuesse abgeben koennen und lediglich in die Luft geschossen. 
Nachdem er wegen Blutverlust im Krankenhaus behandelt worden war, sei er in 
der Kaserne mit der Nachricht konfrontiert worden, einen Demonstranten 
getoetet zu haben. Placanica ueber seine ihm zum Todesschuss gratulierenden 
Kollegen: "Sie nannten mich den Killer. Die Kollegen feierten. ‘Willkommen 
im Club der Moerder’ haben sie gesagt." Danach habe man ihn von hoeherer 
Stelle unter Druck gesetzt, die Toetung Giulianis zuzugeben.

Nach seiner physischen und psychischen Rekonvaleszenz habe er nach 
fehlgeschlagenen Versuchen, im zivilen Leben wieder Arbeit zu finden, seine 
Rueckkkehr in die Armee (die Carabinieri sind dem Verteidigungsministerium 
unterstellt) betrieben. Man habe ihn jedoch auf der Grundlage einer 
psychiatrischen Untersuchung fuer untauglich erklaert, obwohl eine fruehere 
Untersuchung zu seinen Gunsten ausgefallen war. Er, Placanica, sei davon 
ueberzeugt, dass er benutzt werde, um einen anderen zu decken. Seine 
beruflichen Aussichten seien durch das psychiatrische Gutachten ruiniert.
(akin, Quelle: Gipfelsoli)


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10 Frankreich: Postgewerkschaft verboten

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 16:00
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Frankreich:

> Postgewerkschaft verboten

Nach 20 Jahren ihrer Existenz ist der Foederation der CNT PTT (Confédération 
Nationale du Travail, Post-Abteilung) jetzt bei "La Poste" der 
Gewerkschaftsstatus aberkannt worden, was einem Verbot gleichkommt. Dies ist 
die Konsequenz einer Vereinbarung zwischen dem Post-Management und den 
"braveren" Gewerkschaften CFDT, FO, CFTC, UNSA und CGT.

Die Ironie dabei ist, dass diese Vereinbarung mit den Worten unterschrieben 
wurde "den sozialen Dialog zu vereinfachen und zu entwickeln". Danach 
zoegerte "La Poste" nicht einen Pariser Genossen mit 15 Tagen unbezahltem 
"Urlaub" zu bestrafen, weil er CNT-Flugblaetter an seinem Arbeitsplatz 
verteilte. Andere ArbeiterInnen wurden bedroht.

Die CNT versteht sich als eine revolutionaer-syndikalistische 
Gewerkschaftsfoederation. Die in den letzten Jahren stark gewachsene 
Gewerkschaft war in juengster Zeit in vielen Streiks, besonders im 
Dienstleistungssektor von Paris, aktiv.
(CNT/FAU/akin)


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MELDUNGEN UND MEINUNGEN
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11 Debatte: Werden die Gruenen zur "HonoratiorInnenpartei"?

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 15:49
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Debatte:

> Werden die Gruenen zur "HonoratiorInnenpartei"?

Protestresolution der Bezirksgruppe 4 der Wiener Gruenen an den 
Bundesparteivorstand angesichts der Umstaende rund um die Schaffung der 
Funktion eines "Bundesparteisekretaers"


Liebe FreundInnen!
Mit einigem Befremden haben wir aus den Medien entnommen, dass die Funktion 
eines "Bundesparteisekretaers" in der Gruenen Bundespartei installiert 
wurde. Mit einigem Befremden, weil es uns keineswegs um die Person Lothar 
Lockl, sondern die Art und Weise der Einrichtung eines 
Bundesparteisekretariats geht. Hiess frueher die Losung "wenn ich nicht mehr 
weiter weiss gruend ich einen Arbeitskreis" heisst es scheinbar heute "wenn 
ich nicht mehr weiterweiss, schaff ich eine neue Funktion".

Bislang wurde uns weder ausreichend kommuniziert (obwohl das neue 
Bundesparteisekretariat ja vor allem eine Kommunikationsschnittstelle sein 
soll), welche innerparteilichen Funktionen der neue Bundessekretaer denn 
eigentlich haben soll (schliesslich gibt es eine Bundesgeschaeftsfuehrerin, 
die eigentlich fuer die innerparteiliche Kommunikation zustaendig ist), noch 
koennen wir uns an eine ausreichend gefuehrte, innerparteiliche Diskussion 
ueber die Sinnhaftigkeit einer derartigen Funktion erinnern. Sollte es sich 
um eine innerparteiliche Funktion auf Bundesebene handeln, die sich nicht in 
einer Assistenz der Bundesgeschaeftsfuehrerin erschoepft, sondern eine 
politische Funktion bedeutet, so sind dementsprechend die Bundesstatuten der 
Gruenen Partei zu aendern und die Funktion eines/r BundesparteisekretaerIn, 
dessen/deren Aufgabenbereich klar umrissen und umschrieben ist - nach 
ausreichender Diskussion und Abwaegung der fuer und wider demokratisch zu 
verankern oder eben nicht. Dann gilt es diese Funktion -- zumindest 
parteiintern -- auszuschreiben und entsprechend, nach einem ausfuehrlichen 
KandidatInnenhearing zu besetzen.

Der gewaehlte Vorgang erscheint uns indessen inakzeptabel und 
undemokratisch. Gerade wir Gruene naehern uns damit - auch organisatorisch - 
immer mehr traditionellen Parteien und ihren oft autoritaer und hierarchisch 
gegliederten Strukturen an, in der Funktionen geschaffen werden, in der auf 
demokratiepolitisch nicht nachvollziehbare Weise verdiente "HonoratiorInnen" 
gehievt werden. Wir halten diese Vorgangsweise nicht zuletzt auch gegenueber 
Lothar Lockl fuer unfair, weil er als Person nicht fuer strukturelle 
Demokratiedefizite innerhalb der Gruenen den "Buhmann" geben soll, was 
seinen Start als Bundessekretaer wohl nicht einfach macht.

Wir fordern daher: Zurueck an den Start!

- Eine parteiinterne Diskussion ueber Fuer und Wider einer Installation 
einer/s -- wie auch immer dann bezeichneten - BundesparteisekretaerIn.

- Die Erarbeitung eines genauen Profils der Funktion als 
"BundesparteisekretaerIn" sowie der Art und Weise deren/dessen Bestellung 
und Festlegung der Funktionsdauer

- Einen entsprechenden Vorschlag zur Verankerung in den Statuten und eine 
Abstimmung darueber im Rahmen des Gruenen Bundeskongresses

- Ausschreibung, Hearing und Wahl durch ein entsprechendes Gremium 
(Bundeskongress, Bundesvorstand oder erweiteter Bundesvorstand)

Mit gruen-alternativen Gruessen

*Die Bezirksgruppe 4 der Wiener Gruenen*

*

Anm.d.Red.: Dem Vernehmen nach ist das Verhalten des Bundesvorstandes vielen 
in der Gruenen Partei nicht sehr gruen. Daher kommt diesem Protest der 
Wiedner Gruenen Bedeutung ueber die Bezirksgruppe hinaus zu und das 
rechtfertigte den Abdruck.

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12 Das akin-Telefonbuch 2007

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 14:54
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> Das akin-Telefonbuch 2007

Treffpunkte und Kontaktadressen politischer Inititiativen

Telefonnummern ohne Vorwahl sind Wiener Festnetz-Nummern.
Eine Bitte der Redaktion: Wir koennen leider ohne Eure Mithilfe nicht immer
am aktuelle Stand bleiben, daher bitten wir alle Gruppen, bei denen sich
etwas geaendert hat oder die sich hier nicht wiederfinden sich bei uns zu
melden. Auch wenn sich eine Gruppe aufgeloest hat, waeren wir dankbar, wenn
wir das erfuehren.
Eine jeweils aktualisierte Version ist in der Druck- und Selbstdruckausgabe
der akin nachzulesen.


KUNDGEBUNGEN: Mahnwache Frauen i. Schwarz gg. israel. Besatz. palaest.
Landes. j. 1. Fr. im Monat 17-19h am Graben, WomenInBlack-Vienna at gmx.net,
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Favoritenstr.22; BG5 Di 19,30 1050 Zentag. 39/1 BG6 Mi 20h Sopherl/
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Tel.92 50 712; BG10 jed Mi, 19h, Pernerstorferg. 42; BG11 j. 1., 2. u. 4.
Mi,19h Stadtteilzentr. Schneiderg. 15; BG12 j. 2. u. 4. Do, 19h, Gh.
Weidinger, Klaehrg. 3; BG13 jed 1. + 3. Mi, 19,30, Gh Lust. Radf.,
Rohrbacherstr. 21; BG14 jed. 1. Mi 18,30 Breitenseerstr. visavis B.Kino,
BG15, Do, 19h Reithofferpl./Maerzstr.; BG16, j. 2. + 4. Mi 19,30 Hofferplatz
5 Cafe World; BG17 Di, 19,30, Club Gandhi, Schadinag. 3; BG19, Mi, 19h,
Barawitzkag. 16; BG20, j. 1., 3. + 4. Mi, 19,30; Hannoverg.13; BG21 j.Mi
18,30, neues Lokal: Bruenner Str.26-32/5, BG22 j. 1.+3. Di, 19,30
Wagramerstr. 117/4; BG23 Mi, 20h, Atzgersdorf, Kirchenpl. 7, Init. Gruener
SeniorIn. j.1.u.3.Di, 17h, 1070 Lindeng. 40

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Lindeng. 40, T52125242, www.gajwien.at; Wr.Neustadt Fr 15h Roseng.9; Stmk:
Fr 15h Graz Paulustorg. 3. Tirol Mo 19h Gruenes Buero Ibk., Adamg.13-15;
Vlb.: 6800 Feldkirch Pf73;
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FZ-Beisl: Do-Sa ab 19h, Beisl-Plenum: j.2.u.4. Di 18h, Eingang Prechtlgasse,
T4028754, fz-bar.wolfsmutter.com; Beratungs-, Therapie- & Bildungszentr.f.
Immigrantinnen, T4086119, www.peregrina.at; V. Foerderung femin.
Handwerkerinnen, T4084443

Brot&Rosen: Di bis Fr 18 bis 24 h. J. 2. Sa i. Mon. Frauenfest. 1120
Ratschkyg. 48, Lokal f. Feste etc., 8972260, Fr 10-17h InternetCafe nur
f.Frauen.

BH Frauenzimmer, Do: Buecherabend, bis 21h, 1080 Zieglerg. 22

Foto- & Zeitschriftenarchiv d . AUF: Bueroz. Mi, 10-12h, 1010 Kleeblattg.7.

Frauen beraten Fr., Mi 18-20h 1010 Seitenstetteng.5/7, 0676/7172957 &
5876750 Mo u. Mi 9:30-12:30, Di & Do 13-16, Inst.f. frauenspez.Sozialforsch.
1060 Leharg. 9/2/17

Kostenl.Kurse f. Frauen: women at web - abz wien: z.B. Internet/EDV, auch in
tuerk, serbokr. etc., kostenl. Kinderbetr. Infos Di/Do 10-14, Mi 15-18
T.6670302, F.6670300-4. 1120, Am Schoepfwerk 29/8/R1

NOTRUFE f. vergew. Frauen&Maed.: 5232222; 24h-Frauen-Helpline gg.
Maennergew.: 0800/222555; 24h-Frauennotr. Stadt Wien 71719;
Wr.Interventionsstelle gegen Gewalt in Familie, 1060 Amerlingstr.1/6, T. 585
3288, istwien at nextra.at, http://www.interventionsstelle-wien.at; Verein
Auton. Frauenhaeuser, 1050 Bacherplatz 10/4, Tel.544 08 20; NINLIL - Verein
wider d. sex. Gewalt gg. Frauen, die als geistig o. mehrfach behindert
klassifiziert werden. Tel. 714 39 39
-

FRIEDEN: Bew. gg. d. Krieg (1080 Josefstaedterstr. 29, Tel/Fax 971 33 19).
Treffen Di 20h: Vorstadtzentr., Gusshausstrasse 14/3, 1040

Wr.Friedensbew., Plenum jed. 1. Di. i. Mon. 19h, Lokal Rotpunkt, 1050
Reinprechtsdorfer Str. 6

Friedenswerkst. Linz, 4020 Dinghoferstr.27, Tel.0732/771094, Fax 0732/
797391, Buero & Bibl. Mo 13-18, Mi 9-14, Do 17-19
-

ARBEITSLOSE: AMSand, Di 18h Amerlingh., 1070 Stiftg.8, http://www.amsand.net

Verein "Zum Alten Eisen" / Arbeitssuch +40, T.4024777, Do ab 16h
Laudonstueberl, 1080 Laudong.16

Verein. Arbeitsloseninis: NOe, 3100 St. Poelten, A. Hofer Str.
4,T.02742/73440; Salzb.-Itzling 5020, Kirchenstr.34/ ABZ-Beisl, Tel. 0662/
821833; Klagenf. 9020, Suedbahnguertel 24, Tel. 0463/ 319732;, Vlbg. 6805
Feldk.-Giesingen, Runastr. 25, Tel. 05522/37536

Arbeitskreis: Bist a Loser, Softy oder nur arbeitslos?! Mi, 16h, Stammtisch
Arbeitsloseninis, 1100 Erlachg.87
-

GEWERKSCHAFT: AUGE/KIV, Soziale Vernetzungsgruppe, 18.30 Uhr AUGE/UG-Buero,
Monatl. Treffen von Betriebsr. & Arbeitnehm. Gesundheits- u. Sozialberufe.
AUGE/UG Buero, Termine/Themen: http://www.auge.or.at, Mi., Ort: Belvedereg.
10/1, 1040

Monatl. KIV-Plenum, Unabh. Gewerksch. Gemeindebed., KIV-Club Odeong.1/
Eingang Ecke Mohreng., 1020, jeden 1.Do., 19 Uhr; kiv at kiv.at

Anarcho-syndikalist. Gewerkschaftsini. "Syndikat" j. Sa, 18h, Lolligo, 1010
Fischerst. 4-8. haengematte at linuxmail.org; post: Haengematte, 1070 Stiftg.8
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INFOLAeDEN: Wels: 4600 Spitalhof 3, Tel.07242/910432; Mi, Do 14-18, Fr
14-22, Sa 11-14, infoladen-wels at liwest.at; Korneuburg: IL Kamtschatka
Zivild.berat., Buecher, Zeitschr., j. 1.u.3. Mi i.Mon. 15,30-16,30. 2100
Laaer Str. 6; IL Linz: Treibsand Rudolfstr.17, Di, Fr, Sa 16 - 20h,
www.kv-treibsand.at.tf; IL Salzburg: Lasserstr.26, Di + Do 16-20h, So
13-19h. infoladen.salzburg at gmx.net; IL Bregenz, AJZ Between, Bahnhofstr.47,
05574/44379, juzbuch at gmx.at
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SONSTIGE:

SLP: 1070 Kaiserstr. 14/11, T. 5246310, F. 5246311; Treffen: Wien-NO, Mi
19h, Feile, 1020 Novarag. 39; Wien-Mitte, Di 19h, Amerlingh, Raum 14, 1070,
Stiftg. 8; Wien-Sued, Fr 19.30, Bunte Kuh, 1050. Ecke Zentag./
Siebenbrunneng.; Wien-NW, Fr 19h, Peer Gynt, 1020, Jaegerstr. 38; Linz, Mo
17h, Alte Welt, Hauptpl.4; Slzbg Di 19.30, Shakespeare, Hubert-Sattler-G. 3

EKH (1100, Wielandg. 2-4): Que(e)r Mittwochs-Beisl 18,30-24h. Infol.X: Mi-Do
14-20, Fr, Sa 14-22h. VOLXbibliothek jed. Mi und Fr von 17 bis 20 Uhr.
http://www.med-user.net/ekh

Rosa Antifa c/o Rosa Lila Tip, 1060 L.Wienzeile 102, raw@ swi.priv.at, T&F
6415999

Tauschkreis LETS 52125-204 www.waffeltausch.at

VIRUS Di, 20h WUK-Umweltb., 1090 Waehr.Str.59, Eisenstiege

Beweg. Rot. Wien, Buero Mo, Di, Fr 10 - 13h, Di-Do 15 - 18h, Tel. 319 04 57.
Jour fixe j. 1. u. 3. Do 18-20h, 1090 Liechtensteinstr. 123/20; Stammt. j.
1. u. 3. Do 20-22h, Cafe Singvoegel, 1090 Liechtenst.str. 109

Flughafensoziald. - Ausl.Beratung Mo-Do 16-19h, 1070 Lindeng.42, T 5875999

Politik a. Freitag j. 2. Fr. i. Mo., Wr. Neust., 19,30, Triebwerk/
Neunkirchner Str. 65B

Linkswende Di 19,30, Tunnel, 1080, Florianig.39, 0676/6738 222; Mi 19h
Amerlingh. 1070 Stiftg.8

SOS-Mitmensch: 1071, Pf. 220; 5249900, F: 524 99 009

Intern.Soli.forum Mo,19,30, 1070 Stiftg. 8

RKL & Aktionskom. gg. Sozialabbau: Vorstadt-Zentrum, Gusshausstrasse 14/3,
1040, So von 16-22h, Soli-Cafe Di 18h

Antidiskrim.stelle f. Lesb., Schw., Transgend.: Di 14-18h., T.4000/81449.
1080 Fr. Schmidt Pl. 3, 3.St.

Antif. Linke: Wien-Nord: Mo 19h, 1200 Allerheiligenpl. 17, Wien-Sued: Di 19h
1050 Rotpunkt, 1050 Reinprechtsdorferstr.6; Graz, Sa 15h Merang. 51/Keller,
T.0699/10934921; www.sozialismus.at

Wuk-Inforunde: j. 1. Mi. i. Mo. 18h. Permakultur, Selbstversorg.,
Tauschkreise, Veganes; 1090 Waehr. Str.59

Augustin; jed. 1. Mi im Mo ab 18h Offene Schreibwerkstatt. 1050
Schlossg.6-8; Radio-Werkstatt Mi 10h, 1040 Mostg. 7/3, Infos 5852488

ZARA Beratungsst. fuer Zeugen & Opfer v. Rassis., 1060 Luftbadg.14-16;
9291399, www.zara.or.at

WILI-Wr. Lehr.In.Ini j. 1. Mi. 19:30 KIV, 1020 Odeong.1/Gr. Mohreng.

Forum gg. Antisem., Tel. 53104-255 Mo-Do 9-17h, Fr 9-14h.
24h-Sicherheitszentrale fuer Notfaelle: 3698526

Antiimp. Koord gg. Globalisierung, So 18h Vorstadtz., 1040 Gusshausstr.14/3

ai-AG Gewerksch.: T.9826601/52, www.amnesty.at/gruppe/gew

Beweg. f. soz. Befreiung. So: Disk, Videos etc. ab 18h, Vorstadtz. 1040
Gusshausstr.14/3

LICRA - Internat. Liga gg. Rassismus & Antisem., NGO, Jour fixe j. 1. und 3.
Mo im Mo, 19:30, Rep.Club, 1010, Rockhg.1/Cafe Hebenstreit

AG Marxism. Postfach 62, A-1152 Wien; agm at agmarxismus.net

Verein Zebra, Graz, Schoenauguertel 29: u.a. muttersprachl.
Wohnrechtsberatung. Tel. Anm. 0316/71 46 42 Mo - Fr 9 - 12h

Fawos - Wohnungssicherung 2185690, fax DW85030. 1020 Schiffamtsg. 14, 3.
Stock. Mo, Di, Do, Fr: 8,30-12h, Mi 17-19h.

MieterInnen-Ini, kostenl. Berat., Liechtensteinstr.123/20, Mo+Di, 14-18h,
3194486

Rechtskomitee Lambda f. pol. & rechtl. interess Lesben, Schwule, Bisexuelle.
J. 1. Mo., 19h, X-Bar, 1060 Mariahilferstr.45, Raimundpassage

ATTAC: 1050 Margaretenstr. 166/ 3.St./25, T 5440010, www.attac.at

W.E.G.: virt. Kostnixladen u.a.: www.geldlos.at - Kostnixladen im vekks.
1050 Zentag.26, Mo, Do, Fr jew. 15-20h

Oest. Arab. Kulturzentr.: 1040 Gusshausstr.10, 0650 2727257, www.okaz.at

DOeW-Museum. 1010 Wipplingerstr.6-8, T2289469/319, Eintritt frei,
www.doew.at

Linz, Treffpunkt Cafe KPOe, mittwochs 18 Uhr, Melicharstr.8, KPOe Linz

Arge WDV, argewdv at utanet.at, 5359109, Fax 5327416. 1010 Schotteng.
3a/1/4/59. Wehrdienstverweig. u. Zivild.berat. Mo 18h, Deserteurs- u.
Fluechtl.berat. Mi 18h; www.deserteursberatung.at/; ebda: RECHTSBERATUNG:
J.1.Do/Monat, 18h, bei dringenden Faellen: (0699) 112 25 867, Fax: 532 74
16, solidaritaetsgruppe at chello.at


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13 Polizei/Rassismus/Menschenrechte/Prozesse: Oh du mein Oesterreich! Eine Rundschau

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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akin-Pressedienst.
Aussendungszeitpunkt: Dienstag, 5. Dezember 2006; 15:35
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Polizei/Rassismus/Menschenrechte/Prozesse:

> Oh du mein Oesterreich!

Eine Rundschau

In 2 Wochen erreicht so manches die akin-Redaktion. Und weniges davon ist 
erfreulich. Da waere zum Beipiel die Geschichte von P.J., 29jaehriger Inder 
und derzeit noch Assistent an der TU Graz. Eines Nachts in diesem Sommer 
wurde J. mit seinem unbeleuchteten Fahrrad fuenf Meter vor seiner Wohnung 
von Polizisten aufgehalten. Diese forderten ihn auf, den Ausweis zu zeigen. 
J. bietet an, seinen Reisepass aus seiner Wohnung zu holen. Doch dazu kommt 
er nicht mehr, denn der Uni-Assistent findet sich am Boden wieder -- mit 
Pfefferspray in den Augen, veraetzter Haut und angelegten Handschellen. Doch 
damit nicht genug: Die Polizisten fordern im Kampf gegen den Inder 
Verstaerkung an – drei Funkstreifenwagen gegen einen Inder. Im Spital fragt 
der Inder einen begleitenden Polizisten: "Was hab ich falsch gemacht?" Und 
als Antwort habe er bekommen: "Hier in Oesterreich sprechen wir Deutsch." P. 
J. hatte naemlich auf Englisch mit den Polizisten kommuniziert.

Und dies scheint wohl eine Form von Widerstand gegen die Staatgewalt zu 
sein, wenn man nicht im akzentfreien Steirisch spricht, sondern mittels 
fremder Zunge eine Amtshandlung zu vereiteln sucht. Und es kam auch zum 
Prozess, wo die Polizei wie gewohnt aus dem Angeklagten einen Randalierer 
machte. Nicht beamtete Zeugenaussage wurden vom Richter mit Aussagen wie: 
"Es hat Sie nicht zu interessieren, was die Polizei macht!" quittiert. Der 
Prozess endete Mitte November mit einem Schuldspruch. Das Urteil ist nicht 
rechtskraeftig. Ein Verfahren, dass der Beamtshandelte vor dem UVS gegen die 
Polizisten angestrent hat, ist noch nicht abgeschlossen. Seine zukuenftige 
Universitaetskarriere moechte der Inder nunmehr in einem anderen Land 
machen.

*

In Kaernten hingegen koennte sowas wohl nie vorkommen. Nein, in Kaernten ist 
die Polizei strikt antifaschistisch -- auf ihre Art. no-racism.net 
berichtet, dass einige antifaschistischen Aktivisten aus St. Veit an der 
Glan wegen fehlender Ausweise auf den naechsten Polizeiposten verfrachtet 
worden waeren. Dort waeren sie abfotografiert und gezwungen worden, ihre 
Hemden auszuziehen und gefragt, ob sie "irgendwo SS-Abzeichen taetowiert" 
haetten. Einer der Antifas haette ein durchgestrichenes Hakenkreuz auf 
seinem Schuh aufgemalt gehabt, welches er in Gegenwart der Bullen haette 
uebermalen muessen. Bei Ungehorsam habe man ihm eine Abnahme des Schuhs 
sowie eine Anzeige wegen nationalsozialistischer Wiederbetaetigung 
angedroht.

*

Doch manchmal funktioniert der Rechtsstaat ja doch -- zumindest das kann man 
hier positiv vermerken. Ein Osttiroler Campingplatz-Betreiber muss fuer das 
Anbringen eines rassistischen Verbotsschilds Strafe bezahlen. Dies hat der 
Unabhaengige Verwaltungssenat (UVS) am 22. November 2006 entschieden.

An der Rezeption eines Campingplatzes in Osttirol hing im Sommer 2005 ein 
Schild mit dem Text "Kein Platz fuer Zigeuner - Nessun posto per i gypsies". 
Zwei Urlauber fotografierten die Tafel und liessen die Bilder dem Verein 
"ZARA - Zivilcourage und Antirassismusarbeit" zukommen. Eine Anzeige bei der 
Bezirkshauptmannschaft war die Folge. Die Bezirkshauptmannschaft verhaengte 
eine Strafe von 450 Euro (1090 Euro waere die moegliche Hoechststrafe 
gewesen). Der Taferlaufsteller berief beim UVS, der das Urteil jedoch 
bestaetigte.

Der Campingplatzbetreiber ist nun rechtskraeftig verurteilt. Er moechte aber 
eine Beschwerde beim Verwaltungs- oder Verfassungsgerichtshof erheben.

Ein Schelm, der sagen wollte, der gute Mann haette Polizist werden 
sollen. -br-

*

Quellen:

Steiermark:
Standard,
http://www.stmk.gruene.at/ 
themen.php?tid=44205&wo=3&kat=menschenrechte&kid=310
http://www.stmk.gruene.at/newsletter_menschenrechte1.php

Kaernten:
http://no-racism.net/article/1891

Tirol:
Bizeps, ORF, Standard


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13 Fremdenrecht/Termin: NAG: KuenstlerInnen raus!

Von:    akin <akin.buero at gmx.at>
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Fremdenrecht/Termin:

> NAG: KuenstlerInnen raus!

Die Fremdenrechtslage seit 1.1. (Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz - 
NAG), zuletzt in den Medien wegen des beruechtigten 
"Auslaenderbaby-Erlasses", greift auch in das Leben von KuenstlerInnen und 
WissenschafterInnen ein, die sich schon ihrer Niederlassungsrechte sicher 
waren.

Seit Anfang des Jahres sind Niederlassungsbewilligungen fuer KuenstlerInnen 
und WissenschafterInnen abgeschafft. Auch, wenn aktuell im Pass eine 
Niederlassungsbewilligung vermerkt und noch nicht abgelaufen ist, die 
Gueltigkeit als Niederlassungsbewilligung ist allemal verloren.

Damit greift die neue Rechtslage auch in bestehende Aufenthaltsrechte ein 
und sieht fuer KuenstlerInnen und WissenschafterInnen -- auch fuer jene, die 
schon seit Jahren in Oesterreich leben -- nur mehr Aufenthaltsbewilligungen 
vor. Eine Information durch die Behoerden an alle Betroffene erfolgte nicht. 
Eine Aufenthaltsbewilligung erlaubt nur einen voruebergehenden Aufenthalt 
von 6 bis 12 Monaten und geht niemals in ein dauerndes Bleiberecht ueber. 
Die Konsequenz: Frueher oder spaeter muessen alle KuenstlerInnen und 
WissenschafterInnen ohne EU-/EWR-Pass Oesterreich verlassen. (IG Bildende 
Kunst/bearb.)


Mi, 6.Dezember 2006 um 19 Uhr: Infoabend und Treffpunkt fuer KuenstlerInnen, 
WissenschafterInnen, Interessierte in der IG BILDENDE KUNST, Gumpendorfer 
Strasse 10-12, A-1060 Wien - mit Fremdenrechtsexpertin RA Doris Einwallner. 
Einwallner (Rechtsanwaeltin und Fremdenrechtsexpertin) informiert ueber 
Auswirkungen des NAG und Moeglichkeiten, sich auch auf juristischem Weg 
gegen die neue Rechtslage zur Wehr zu setzen. Beschwerden an den 
Verfassungsgerichtshof sind Moeglichkeiten, an dem Gesetz zu ruetteln und 
eine Chance letztlich Aenderungen im Interesse aller Betroffenen 
herbeizufuehren. Mehrere Beschwerden sind bereits eingebracht.




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WERBUNG (UNBEZAHLT)
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14 Weltcafé: Zum Jubiläum Expansion in Wien mit zweitem Lokal

Von:    Christine Steindorfer <christine.steindorfer at wortart.at>
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Medienmitteilung: 05.12.2006

Weltcafé: Zum Jubiläum Expansion in Wien mit zweitem Lokal 
*       100 Prozent Fair Trade und Bio erweisen sich als rentable
Geschäftsgrundsätze
*       Weltcafé feierte letzten Samstag seinen 1. Geburtstag 

Wien -  Zum Ein-Jahres-Jubiläum gab das Weltcafé (Schwarzspanierstr. 15,
1090 Wien), Österreichs erstes Szenelokal, das ausschließlich Fair Trade und
Bio-Produkte für seine Speisen und Getränke verwendet, bekannt, schon bald
einen zweiten Standort in Wien eröffnen zu wollen. Der große Erfolg ihres
Konzepts macht die Expansion des Weltcafé in Wien möglich. Bei der
Jubiläumsfeier am 2. Dezember wurden unter den 300 Gästen auch die
Delegation aus der Bezirksvorstehung des 9. Bezirk und Ute Bock gesehen. 

"Wir wollen bald ein zweites Weltcafé in Wien eröffnen", gab Roland Prugger,
einer der drei GeschäftsführerInnen des Weltcafé, anlässlich des einjährigen
Bestehens seines Lokals bekannt. Denn: Das Konzept, Speisen und Getränke
ausschließlich aus fair gehandelten und biologischen Produkten zuzubereiten,
und in stylischem Ambiente zu servieren, bewirkt regen Zustrom. "Unser Ziel
ist es ja, vor allem junge Menschen anzusprechen, denen Fair Trade noch
nicht vertraut ist", erläutert Silke Mock, Geschäftsführerin Weltcafé, die
Auswahlkriterien für ihr neues Lokal. Die drei BetreiberInnen konzentrieren
sich bei der Lokalsuche auf die Bezirke 4 bis 8. 
Am 2. Dezember 2006 feierte das Weltcafé seinen ersten Geburtstag mit einem
großen Fest. 300 Gäste freuten sich ebenso wie Ute Bock, die im Weltcafé
bereits mehrmals über ihre Arbeit berichtet hat, dass das Weltcafé bald
"Nachwuchs" bekommen werde. 

Die Umsätze des Weltcafé sind seit der Eröffnung am 2. Dezember 2005 stetig
gestiegen und halten seit dem Frühjahr, abgesehen von natürlichen saisonalen
Schwankungen, auf konstant hohem Niveau. Durchschnittlich 250 Gäste besuchen
täglich das Lokal. "Unser Konzept funktioniert", freut sich Prugger, "die
KonsumentInnen von heute sind anspruchsvoll. Sie legen großen Wert auf
Qualität. Fair gehandelte und biologische Produkte bedeuten geschmackliche
und ethische Qualität. Zusätzlich halten wir die Preise bewusst moderat.
Schließlich soll fairer Konsum für alle leistbar sein". 

Hitparade der fairen Speisekarte
Kaffee ist mit bis zu zwei Kilo täglich das absatzstärkste Produkt (ca. 300
Tassen). Besonders beliebt bei den Gästen sind Latte Macchiato und
Mexikanischer Kaffee (mit Nelken, Zimt, Vanille). Kaffee verweist Bio-Bier
von Hirter auf den zweiten Platz im Umsatzranking. 
Bei den Speisen sind die internationalen Frühstücksteller, die im Weltcafé
bis 22.00 Uhr serviert werden, die klaren Umsatzsieger. Das täglich
wechselnde Mittagsmenü hat sich bereits gut etabliert: Wer pünktlich um
12:00 Uhr zum Essen kommt, kann Schwierigkeiten haben, einen Platz zu
ergattern. Ebenfalls zum Insidertipp haben sich die
Frühstücksveranstaltungen an den Wochenenden entwickelt: jeden Samstag lädt
das Weltcafé gemeinsam mit Ö1 zum "Frühstück in klassischen Klangwelten", an
Sonntagen steht im Weltcafé der "Street Brunch" mit Straßenmusikern am
Programm. 

Foto: Copyright Weltcafé - Abdruck honorarfrei für Berichterstattung bei
Namensnennung.
Informationen und Fotos: www.weltcafe.at/Presse.html

Weltcafé
Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
Tel 01/405 37 41
www.weltcafe.at office at weltcafe.at
täglich 09:00 - 02:00 Uhr
Küche bis 22:00 Uhr


Fotos und Rückfragehinweis:
Mag.a Christine Steindorfer MAS 
Tel: 0664 543 8089
christine.steindorfer at wortart.at 

Mag.a Verena Brandtner 
Tel:  0676 59 25 402
verena.brandtner at wortart.at 

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C) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr. 
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Der MUND wird von einzelnen TagesredakteurInnen zusammengestellt.
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Beiträge mit rassistischen oder sexistischen Inhalten werden nicht
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archiviert.

Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
extra schicken lassen:
Ein kurzes Mail an widerstand at no-racism.net genügt.


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REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Heinz Nessizius aus Einsendungen an 
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: Mo 3 Uhr


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