MO_MUND_240406

MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst analle at no-racism.net
Mon Apr 24 16:30:37 CEST 2006


widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst

Montag, 26. September 2005

www.no-racism.net/mund



MedieninhaberInnen seid Ihr!


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A) INHALT
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AKTIONEN/ANKÜNDIGUNGEN

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01 Hochzeitsmarsch aufs Innenministerium
von: amerlinghaus at inode.at
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02 Presseaussendung: Pressekonferenz zu Großdemonstration
gegen Bush-Besuch in Österreich
von: helmut.fellner at chello.at
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03 7STERN noch im April
von: 7stern.kultur at kpoe.at
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04 Neuer Text auf unserer Homepage
von: cafe.critique at gmx.net
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05 Zwei Veranstaltungstipps der Grünen Andersrum
von: hansi.eitler at gruene.at
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06 [Depot-news] Programm 25.04.
von: depot-news at mailman.sil.at
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07 Der Westen und die Islamische Welt
von: verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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08 KuratorenCasting f ür das Fritz-Manö Donnerstag, 27. April 2006,
19 Uhr
von: stadttheaterwien at nextra.at
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09 Forum Sexualität am 25.04.06: Neue Lüste - Neue Lustlosigkeit
von: hg at graupner.at
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10 Denkarium spezial: VIE-SOF 18:42
von: karin.schneider at ritesinstitute.org
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11 Radiotipp: Zweisprachiger Unterricht in einer Klagenfurter
Volksschule
von: news at initiative.minderheiten.at
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12 4.5.: Vernissage Karoline Mayer, grenzRaum
von: LM.Sender at spoe.at
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13 3.5. Theateruraufführung / Leisch inszeniert im Gefägnis
von: office at gamuekl.org
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MELDUNGEN/MEINUNGEN/KOMMENTARE

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14 PA-SoHo Tolar: "Belgien legalisiert, während EU-Vorsitzland
Österreich diskriminiert"
von: office at soho.or.at
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15 Ö VP-Tancsits gegen HOSI Wien: “ Wir gehen bis Stra ß burg!"
von: Kurt.Krickler at hosiwien.at
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16 Wiener SPÖ-Parteitag beschließt Stief- und Fremdkindadoption
und Öffnung der Zivilehe für Homosexuelle Paare
von: office at soho.or.at
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17 DE: Funk-Chips in Fahrkarten
von: depesche at quintessenz.org
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18 KPÖ/Wettbewerbsgipfel/EU
von: kpoe at aon.at
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WELTWEIT

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19 codepink: Iraqi Women Under Siege: Read Report!
von: codepink at mail.democracyinaction.org
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20 [gipfelsoli] Heiligendamm
von: gipfelsoli-l at lists.nadir.org
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21 [gipfelsoli] Genua
von: gipfelsoli-l at lists.nadir.org
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22 Syrien: Willkürliche Festnahmen bei Kurdendemonstrationen befürchtet
von: hans.bogenreiter at gfbv.at
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LINKS/HINWEISE

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23 Newsletter andersrum.gruene.at
von: andersrum-newsletter at listen.gruene.at
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24 Broschuere: Wie staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage?
von: verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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B) TEXTE
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AKTIONEN/ANKÜNDIGUNGEN

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01 Hochzeitsmarsch aufs Innenministerium
von: amerlinghaus at inode.at
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Mittwoch 26. April 17:00
Herrengasse 7  A-1014 Wien
Hochzeitsmarsch aufs Innenministerium

Aufruf zur Kundgebung
Wir brauchen Eure Solidarität und  Unterstützung!

Wir sind eine Gruppe von binationalen Paaren in Österreich, die sich
unter
dem Namen "Ehe ohne Grenzen" zusammengeschlossen haben. Die
österreichische
Fremdenpolitik und das neue Fremdenrechtspaket verhindern, dass wir in
diesem Land in Ruhe und ohne Angst gemeinsam mit unseren PartnerInnen
und
Kindern leben können. Wir binationalen Familien sind durch diese Politik
diskriminiert und in unserer Existenz bedroht: die Tatsache, mit einem/r
ÖsterreicherIn verheiratet zu sein, berechtigt nicht automatisch zum
legalen
Aufenthalt in Österreich.

Für uns gibt es keine Sicherheit, jetzt und in Zukunft ein
selbstbestimmtes
Familienleben führen zu können - weder hier noch in den
Herkunftsländern der
PartnerInnen noch anderswo.

Der Gesetzgeber verlangt seit 1.1.2006 eine Antragstellung um
Aufenthaltstitel im Herkunftsland. Das bedeutet eine Trennung auf
unbestimmte Zeit mit ungewissem Ausgang - ohne jede Garantie, in
Österreich
zusammenleben zu können.
Die nicht-österreichischen PartnerInnen ohne Aufenthaltstitel können
jederzeit des Landes verwiesen werden. Jedes Klingeln an der Tür kann
die
Polizei sein, um den/die PartnerIn bis zu zehn Monate ins Gefängnis zu
bringen und anschließend abzuschieben in ein Land, aus dem er/sie
geflüchtet
ist.

Ohne Aufenthaltstitel gibt es keine Arbeitserlaubnis. Das seit 2006
geforderte Mindesteinkommen von  mehr als EUR 1.000,- muss von der/dem
österreichischen PartnerIn alleine aufgebracht  werden, was für viele
nicht
erfüllbar ist.

Für sogenannte Drittstaatsangehörige ist es nahezu unmöglich, legal ein-
bzw. auszureisen oder zu überleben, daher kommt es sehr schnell zu einer
Verhängung von Aufenthaltsverboten und Ausweisungen, was ein gemeinsames
Familienleben verhindert.
ÖsterreicherInnen, die eine Ehe mit einer/m sogenannter/n
Drittstaatsangehörigen schließen, sind grundsätzlich verdächtig und
werden
kriminalisiert.


Wir fordern unsere Menschenrechte zurück:

Bedingungsloses Arbeits- und Aufenthaltsrecht für unsere Ehe-
partnerInnen!

·	Sofortige Erteilung von Aufenthaltstiteln für ehemalige und
derzeitige in Österreich verheiratete AsylwerberInnen, unabhängig vom
Zeitpunkt der Eheschließung

·	Anerkennung von im Ausland geschlossenen gleichgeschlechtlichen Ehen
und PartnerInnenschaften

·	Gleiche Chancen zur Reintegration und Resozialisierung von
sogenannten "Drittstaatsangehörigen" mit Aufenthaltsverbot und/oder ohne
Papiere

·	Entkriminalisierung von binationalen Ehen


   Ehe ohne Grenzen  www.ehe-ohne-grenzen.at

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02 Presseaussendung: Pressekonferenz zu Großdemonstration
gegen Bush-Besuch in Österreich
von: helmut.fellner at chello.at
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Großdemonstration gegen Bush-Besuch in Österreich am 21. Juni

Pressekonferenz zur Initiative des Bündnisses BUSH GO HOME!

Presseaussendung, 21. April 2006

Aktionseinheit BUSH GO HOME! gegründet

Großdemonstration und andere Aktionen um den 21. Juni in Planung

Pressekonferenz am Mittwoch, 26. April

Das Bündnis BUSH GO HOME! wird anläßlich des Besuchs des US-
Präsidenten George Bush eine Großdemonstration am 21. Juni
durchführen. Die OrganisatorInnen erwarten tausende TeilnehmerInnen.
Zu diesem Zweck wird es in den nächsten beiden Monaten eine breit
angelegte Kampagne entfalten. Weiters sind für die Tage um den Bush-
Besuch auch weitere Protestaktionen geplant. So wird es unter anderem
einen Schulstreik geben, der bereits die Zustimmung der offiziellen
SchülerInnenvertretung in Wien, dem SchülerInnenparlament, fand und
zu dessen Vorbereitung eine erste Aktionskonferenz am 26. April
abgehalten wird. Zu diesem Schulstreik werden tausende SchülerInnen
erwartet.

Als Gründe für ihre Protestkampagne nennt die Aktionseinheit in ihrem
Aufruf die Ablehnung der US-amerikanischen Kriegs- und
Besatzungspolitik im Nahen Osten sowie den Abbau demokratischer
Rechte und des Sozialstaates seitens der Bush-Administration.

An ihrer Entschlossenheit zur Organisierung massiver
Widerstandsaktionen gegen den Bush-Besuch läßt das Bündnis keinen
Zweifel: “Wir werden dem Kriegstreiber Nr. 1 und Einpeitscher
neoliberaler Politik den Empfang bereiten, den er verdient."

VertreterInnen des Bündnis BUSH GO HOME! werden auf einer
Pressekonferenz am Mittwoch, 26. April, die Motive und Pläne für die
Proteste darlegen und Fragen der MedienvertreterInnen beantworten.

Pressekonferenz zu den Protesten gegen den Bush-Besuch

Mittwoch, 26. April, 10.00

Cafe Votiv, Reichsratsstraße 17, 1010 Wien

Weitere Informationen unter:

Otto Bruckner - 0676/69 68 852

Hermann Dworczak - 0676/972 31 10

Leo Gabriel - 0699/12 62 22 75

Michael Pröbsting - 0650/406 83 14

http://bushgohome.at

bushgohome at gmx.at



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03 7STERN noch im April
von: 7stern.kultur at kpoe.at
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Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr
Konzert: Anela and friends

2-teiliges Konzert:
Auftakt: Jazz Solo und Duett mit Sylvain Deslandes, Gitarre, and guests

Anela and friends: Pop mit Inhalt, covers und eigene Songs. Akustik
Trio, intime Atmosphäre.

Anela Juric: Gesang. Martin Spitzer: Gitarre. Sylvain Deslandes: Gitarre

UKB: 5 Euro


Donnerstag, 27.4., 19.30 Uhr
Lateinamerika im Aufbruch:
Frauen als politische Akteurinnen

Mit:      Nora Castañeda, Präsidentin der Frauenentwicklungsbank,
Venezuela
              Norma Goicochea, Botschafterin der Republik Kuba in
Österreich



   Samstag, 29. April, 20 Uhr
"Vergiftete Pfeile" geben wieder ein Konzert!

"Vergiftete Pfeile" spielen ihre Mischung aus  Rock, Ska, Pop-Punk
seit Mitte der Achtziger-Jahre rund um Singer/Songwriter Brian Spray
aus Glasgow.

Mit "Es geht mir gut", einer zynischen Anspielung auf das Leben in
der Großstadt aus der Sicht eines Arbeitslosen, hatten "Vergiftete
Pfeile" einen veritablen Insiderhit in den Achtzigern und sind über
die Jahre in Clubs und Locations wie der Szene Wien, Arena, Andino,
Sargfabrik, Rosa Lila Villa und U4 (um nur einige zu nennen)
aufgetreten.

Ein Jubiläums-Konzert ist also fällig!  Brian Spray lädt alle, die
sich einen unvergesslichen Rock-Abend gönnen wollen, herzlichst ein.
UKB: 5 Euro.  Kommet zuhauf!


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04 Neuer Text auf unserer Homepage
von: cafe.critique at gmx.net
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Neuer Text auf unserer Homepage:

Stephan Grigat: Befreite Gesellschaft und Israel - Zum Verhältnis von
Kritischer Theorie und Zionismus

(erschienen in: Stephan Grigat (Hg.): Feindaufklärung und
Reeducation. Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus.
Freiburg: ça ira-Verlag 2006, 316 Seiten, 14,- Euro, S. 115 - 129)

http://www.cafecritique.priv.at

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Veranstaltungen:

25. 4. 2006
Wien, 19:00
Beethoven, Strauss, Schönberg: Dialektik der Aufklärung in der Musik
Vortrag von Clemens Nachtmann
Arnold Schönberg Center - Palais Fanto
Schwarzenbergplatz 6 (Eingang: Zaunergasse 1)

27. 4. 2006
Wien, 20:00
Religion als universelle Zwangsneurose
Über Vergeistigung im Judentum und Regression im Christentum
Vortrag von Gerhard Scheit
NIG, Universitätsstr. 7, HS III

2. 5. 2006
Wien, 18:00
Im Schatten des Dritten Reiches
Verfolgung und Vernichtung im Ustascha-Kroatien
Vortrag von Zeev Milo
Kleiner Festsaal der Universität Wien
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1

8. 5. 2006
Wien, 18:00
Ein Fest der Befreiung
beim Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz

18. 5. 2006
Wien, 20:00
"Die Knechtschaft aus Überzeugung"
Über die protestantische Modernisierung des Katholizismus
Vortrag von Florian Ruttner
NIG, Universitätsstr. 7, HS III

8. 6. 2006
Wien, 20:00
Der Islam als politische Religion - Unterwerfung als Programm?
Vortrag von Florian Markl
NIG, Universitätsstr. 7, HS III

19. 6. 2006
Wien
Der Iran - Antisemitismus & Aufrüstung
Vortrag von Wahied Wahdat-Hagh


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05 Zwei Veranstaltungstipps der Grünen Andersrum
von: hansi.eitler at gruene.at
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Der Standard präsentiert die Debatte:

Wie weiblich ist das runde Leder?

PodiumsteilnehmerInnen:
Ulli Komzak, Studentin und Hobbyfußballerin
Ulrike Lunacek, Nationalratsabgeordnete der Grünen, Mitglied im
Sportausschuss, Grüne Andersrum
Eva Kreisky, Professorin der Politikwissenschaft
Heidi Thaler, Genderbeauftragte von Fair Play
Alfred Tatar, Trainer

Moderation: Irene Brickner
Datum: 27.4.2006
Zeit: 20h
Ort: Palais Trauttmansdorff, Herrengasse 21, 1010 Wien

Um Anmeldung wird gebeten (begrenzte TeilnehmerInnenanzahl):
podiumsdiskussion at derStandard.at



ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG


Do 20. April (20.30 h)
Fr 21. April (20.30 h)
Sa 22. April (20.30 h)
Tanzquartier Wien / Halle G


Raimund Hoghe (D/F)
Swan Lake, 4 Acts


Konzept und Choreografie: Raimund Hoghe
Künstlerische Mitarbeit: Luca Giacomo Schulte
Tanz: Ornella Balestra, Brynjar Bandlien, Lorenzo De Brabandere, Raimund
Hoghe,
Nabil Yahia-Aissa
Lichtdesign: Amaury Seval, Raimund Hoghe
Sounddesign: Frank Strätker
Musik: Schwanensee (Piotr Ilitch Tschaikowsky)


In seiner neuen Produktion beschäftigt sich Raimund Hoghe, der große
Poet
des zeitgenössischen Tanzes, mit dem wohl berühmtesten aller klassischen
Ballette: Schwanensee. Für drei klassisch ausgebildete TänzerInnen - die
Béjart-Ballerina Ornella Ballestra, Brynjar Bandlien vom Nederlands Dans
Theater und Nabil Yahia-Aissa aus Algerien - sowie für sich selbst im
Duett
mit dem jungen Performer Lorenzo De Brabandere hat Hoghe je eigene
Versionen
von Schwanensee entworfen. Unter der musikalischen Leitung von vier
verschiedenen Dirigenten entfaltet Tschaikowskys Musik ihre Kraft. Swan
Lake, 4 Acts basiert auf den Interpretationen legendärer Tänzer
ebenso wie
dem Wunsch, zu lieben und geliebt zu werden. Und wieder gelingt es
Raimund
Hoghe, dem Performer, Choreografen und Regisseur, auf unnachahmliche
Weise,
aus individuellen Sehnsüchten Bilder von universaler Schönheit zu
schaffen
und den eigenen Vorstellungen Flügel wachsen zu lassen ...

"Zärtlichkeit ist derzeit die größte Provokation. Nicht Gewalt, Sex oder
Ketchup-Blut auf der Bühne provozieren. Es schockiert die Leute, wenn
ich
das Hemd ausziehe."
(Raimund Hoghe in: Die Zeit, September 2005)

Karten unter: +43 1 581 35 91 oder www.tqw.at


-- 
Hansi Eitler, Sekretariat
Grüner Klub im Rathaus; A-1082 Wien
T: 4000-81813; F: 4000-99-81800
Die Home-Pages:
http://wien.gruene.at
http://gruene-andersrum.at


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06 [Depot-news] Programm 25.04.
von: depot-news at mailman.sil.at
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Dienstag, 25. April, 19.00
Biobanken
Reihe Bioethik

Biobanken sind Einrichtungen zur Speicherung von Materialien, die dem
menschlichen Körper entnommen wurden. Für die biomedizinische
Forschung bieten
Biobanken die Voraussetzung für Erkenntnisfortschritte, die die gezielte
Entwicklung therapeutischer und diagnostischer Methoden und Anwendungen
ermöglichen. Die ethische und juristische Relevanz im Umgang mit
Biobanken
zeigt sich unter anderem bei der möglichen Weiterverwendung von
gesammelten
Körpermaterialien zu anderen Zwecken. Vor diesem Hintergrund muss das
Persönlichkeitsrecht der PatientInnen und SpenderInnen und deren
Recht auf
Information oder auf Verweigerung von Information berücksichtigt werden.

Christine Mannhalter, Arbeitsgruppe Biobanken für medizinische
Forschung der
Bioethikkommission
Kurt Zatloukal, Molekulare Pathologie, Universität Graz
Hans G. Zeger, ARGE Daten, Wien
Moderation: Matthias Beck, Institut für Ethik und Recht in der Medizin,
Universität Wien


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Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at


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07 Der Westen und die Islamische Welt
von: verin.stadtteilz.simmering at chello.at
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   Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

gerne leite ich die Einladung des KREISKY-FORUMs zu einem Symposium

DER WESTEN UND DIE ISLAMISCHE WELT
FAKTEN UND VORURTEILE
am 4. und 5. Mai 2006

weiter. Laut VeranstalterInnen ist Anmeldung unbedingt bis 25. April
unbedingt erforderlich: kreiskyforum at kreisky.org

Mit  den besten Wünschen für ein schönes Wochenende und
mit solidarischen Friedensgrüßen
Alois Reisenbichler

Das Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von
Vorurteilen lädt zum Symposium

Der Westen und die Islamische Welt - Fakten und Vorurteile
Zeit: 4. und 5. Mai 2006
Ort: Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, 1190 Wien,
Armbrustergasse 15

Eine Teilnahme ist nur mittels schriftlicher, namentlicher Anmeldung
(bis
25. April 2006) möglich! Bitte geben Sie uns bekannt, an welchen
Tagen Sie
teilnehmen werden: per e-mail: einladung.kreiskyforum at kreisky.org
oder per
Fax: 3188260/10

Donnerstag 4. Mai 2006

14.00 Uhr: Begrüßung durch den Vorstand des Ustinov Instituts, Friedrich
GEHART
14.10 Uhr: Einleitung: "Moslem sein in Wien - zwischen Akzeptanz,
Vorurteil
und Ablehnung", Omar AL RAWI, Gemeinderat der Stadt Wien,
Integrationsbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft
14.25 Uhr: "Islam und Europa - Stereotypen, Vorurteile und
Feindbilder über
Jahrhunderte", Bert FRAGNER, Geschäftsführender Direktor des
Instituts für
Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
15.10 Uhr: "Islamophobie in Europa - ein Überblick", Thomas SCHWARZ,
Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit/EUMC
16.00 Uhr: "Das aktuelle Bild des Westens in der Islamischen Welt",
Katajun
AMIRPUR, freie Autorin und Publizistin, Köln
16.45 Uhr: "Fundamentalismus und Radikalismus als Auslöser und
Verstärker
von Stereotypen, Vorurteilen und Feindbildern", Sibylle WENTKER,
Arabistin
und Historikerin, Österreichische Akademie der Wissenschaften
18.00 Uhr: "Islam und Demokratie: Ein Widerspruch?" ExpertInnenrunde mit
Carla Amina BAGHAJATI, Sprecherin der Islamischen
Glaubensgemeinschaft Wien,
Rudolph CHIMELLI, Bert FRAGNER, Peter HEINE, Udo STEINBACH, Sibylle
WENTKER,
Moderator: Anton PELINKA, Institut für Politikwissenschaft/Universität
Innsbruck, Institut für Konfliktforschung, Wien

Freitag, 5. Mai 2006

14.00 Uhr: "Das aktuelle Bild der Islamischen Welt im Westen", Rudolph
CHIMELLI, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Paris
15.30 Uhr: "Was hält die Vorurteile am Leben?", Peter HEINE,
Professor für
Islamwissenschaft des nicht-arabischen Raumes an der Humboldt-
Universität zu
Berlin
16.15 Uhr: "Stehen der Welt weitere religiös und kulturell motivierte
Konflikte bevor?", Udo STEINBACH, Direktor des Deutschen Orient
Instituts/DOI
17.30 Uhr: "Was kann zum Abbau von Stereotypen. Vorurteilen und
Feindbildern
zwischen dem Westen und der Welt des Islam getan werden?"
Podiumsdiskussion
mit Mina AHADI, Internationales Netzwerk gegen Steinigung, Omar AL RAWI,
Thomas SCHWARZ, Udo STEINBACH, Moderator: Franz KÖSSLER, ORF

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Konfliktforschung, dem Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog
und
dem Institut für Iranistik der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften
und mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien
MA7/Wissenschafts- und Forschungsförderung, den Wiener Vorlesungen
und der
Deutschen Sir Peter Ustinov Stiftung statt.



Alois Reisenbichler
1110  Wien, Schneidergasse 15/9, Telefon (043-664) 39 51 809
E-Mail: stadtteilzentrum at simmeringonline.at,
Alois.Reisenbichler at reflex.at
Homepage in Arbeit: www.reisenbichler.at.tf
Lieblingshomepage: www.hiroshima.at



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08 KuratorenCasting f ür das Fritz-Manö Donnerstag, 27. April 2006,
19 Uhr
von: stadttheaterwien at nextra.at
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Fritzpunkt
http://www.fritzpunkt.at
im Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer
Universität für angewandte Kunst Wien
Seminarraum 1. Stock
Postgasse 6
A - 1010 Wien
(zwischen Café Engländer und Hauptpost)




Das Post - Kuratorium
Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
lädt zum

KuratorenCasting für das Fritz-Manöver




Donnerstag, 27. April 2006, 19 Uhr


Nähere Informationen für Interessenten ausschließlich vor Ort.




Kontakt:
+43 (0)699 11 68 56 16
stadttheaterwien at nextra.at
http://www.fritzpunkt.at



Das Post  Kuratorium
Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
Ein Projekt von Stadt Theater Wien / Fritzpunkt
In Kooperation mit dem Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer /
Universität für angewandte Kunst Wien /
Univ. Prof. Dr. Christian Reder


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09 Forum Sexualität am 25.04.06: Neue Lüste - Neue Lustlosigkeit
von: hg at graupner.at
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Neue Lüste - Neue Lustlosigkeit
oder
Die neosexuelle Revolution

Di., 25. April 2006, um 20.00 Uhr

Nach der sexuellen Revolution der 1960-er Jahre erleben wir derzeit
eine zweite Sexwelle der medialen Öffentlichkeit, die so genannte
neosexuelle Revolution. Im Unterschied zur damaligen sexuellen
Revolution, die das Thema Sexualität erst gesellschaftsfähig machte,
rückt heute das Sexuelle unter anderen Vorzeichen in das Licht der
Öffentlichkeit. Heute gibt es eine Fülle an sexuellen Praktiken und
Lebensweisen. In Talk-Shows und anderen Medien wird offen über
Fetischismus, Sadomasochismus, Genitalschmuck, Telefon- und Cybersex
etc. diskutiert. Die Angst-grenze zwischen “normaler" Sexualität und
“ungewöhnlicher" Sexualität hat sich deutlich verschoben. Sexuelle
Reize sind in einem gesättigten Maß vorhanden! Das führt einerseits
zu neuen Lüsten, andererseits klagen nicht wenige Menschen über
Lustlosigkeit.

“Von den vielen Gesichtspunkten des sexuellen Erlebens fällt mir der
Wandel des Bedeutungs-Aspektes am stärksten auf. Früher war das Ziel
der Sexualität Spannungsreduktion, heute ist es die Suche nach
Erregung. Es geht nicht mehr vordergründig um den Genuss des
Orgasmus, sondern darum, das Verlangen zu genießen. Nicht die
Erfüllung sexueller Wünsche ist schwierig, zunehmend problematisch
ist es, überhaupt sexuelle Wünsche zu spüren."
Prof. Dr. Gerti Senger, Co-Präsidentin der ÖGS

ExpertInnen gehen diesem Thema nach und stellen sich der Diskussion.

Podium
-          Prof. Dr. Gerti SENGER, Psychologin, Psycho- und
Sexualtherapeutin, Co-Präsidentin der ÖGS
-          Univ.-Lekt. Mag. Johannes WAHALA, Psycho- und
Sexualtherapeut, Präsident der ÖGS

Ort
Festsaal der Bezirksvorstehung Mariahilf; 1060 Wien, Amerlingstraße 11


Rückfragen
DSA Elisabeth Cinatl, Generalsekretärin der ÖGS
Tel.: 585 69 60; Email: office at oegs.or.at


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10 Denkarium spezial: VIE-SOF 18:42
von: karin.schneider at ritesinstitute.org
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Tailoring Thinking / Denkarium spezial: VIE-SOF 18:42

http://m.ash.to/@/@/Projects/VIE-SOF-18-42
29. April 2006 10.00 a.m. - 30. April 2006 04.42 a.m.
spiel:platz! - dietheater Konzerthaus, Lothringer Straße 20, 1030 Wien

Bitte Einsteigen! Bitte Mitfahren nach Bulgarien. Mit dem Auto. In
einem Tag/einer Nacht. Solange es eben braucht. Blick aus dem
Fenster. Real-time virtuell. Reisebegleitung: Michael Aschauer.
Reisen als Denken. Geografie als Politik. 18:42 Stunden lang!


screening: location aware road-movie VIE-SOF von Michael Aschauer /
eine Fahrt von Wien über Novi Sad nach Sofia in 18:42 Stunden +
lectures, exhibition, bazar, music, project-presentations, food,
sleep, party / mehrsprachig


Mit:
Branka åurãiç / kuda new media center Novi Sad http://kuda.org
Plamen Dejanoff http://www.mumok.at/index.php?cid=480
Vedran DÏihic / Forschungsgruppe "mythos europa" http://www.node-
research.at/lp.php?id=556
Galia Dimitrova / Interspace media art center Sofia http://www.i-
space.org/
Institut für Kulturresisdente Güter / Institute for cultur-resistant
goods
Ákos Maróy / Nextlab http://nextlab.hu/
Branislav Nikolic / http://www.gipsyradio.com
www.permanentbreakfast.org
Felix Stalder http://felix.openflows.org/
MS Supamira - Venture shipping along European Waterways http://
supamira.com/
Evgeni Vasilev http://www.llip.org/
Violeta Vojvodiç & Eduard BalaÏ / Urtica - art and media research
group http://www.urtica.org/
Friedemann Derschmidt http://www.derschmidt.com/
Maia Gusberti http://www.re-p.org/
Chris Janka & Daniel Pabst http://www.danielpabst.at/
DJ Hans Kulisch

Wir freuen uns schon sehr auf das Kommen!






VIE:SOF ist ein ortsabhängiger road-movie, eine vollständige 18,42
stündige Reiseaufzeichnung der Fahrt von Wien nach Sofia mit Webcam
und einem GPS-Receiver. Diese Raumdurchquerung fand zwischen 29.04.
und 02.05. 2004 zum Zeitpunkt der offiziellen EU-Erweiterung statt
und durchlief "EUropas" alte und neugezogenen Grenzen und
Randgebiete. Die Fahrt ist so im Netz immer mitverfolgbar. Als
Videoprojekt wird sie am 29.04. 2006 erstmals am Spiel:Platz in
voller Länge gezeigt.

Zwei Jahre nach Antritt der Reise (und nach der EU - Erweiterung)
zeigen wir im Rahmen des "Denkarium spezial" diesen Film erstmals in
voller Länge, 18:42 Stunden. Diese 18:42 Stunden dienen als Rahmen
für Vorträge, Diskussionsrunden, gemeinsames Essen, Musikhören- und
Machen, Präsentationen anderer Kunstprojekte entlang der Reiseroute,
Schlafpausen, legaler Drogenkonsum, Dinge einkaufen und Anschauen -
das was man auf einer so langen Autofahrt eben tun kann. Die hier
angezettelten Reflexionen drehen sich immer um die Fragen der
Konstruktion des "westlich-zivilisierten" Europa (politisch als
erweiterte EU zu sehen) und der des Gegenstücks - der "wilde Balkan";
es geht um Grenzen innerhalb Europas und die Erfahrung mit
unterschiedlichen Pässen diese Grenzen zu überschreiten - auch
hinsichtlich der Produktions- und Kommunikationsbedingungen von Kunst
bzw. für KünstlerInnen.



an event by Michael Aschauer, Karin Schneider
and the Institute for Research and Creation of Rites and Ceremonies

supported by
Kulturabteilung der Stadt Wien MA7 - Wissenschafts- und
Forschungsförderung
Kontakt. The Arts and Civil Society Program of Erste Bank Group in
Central Europe

institute for
research and creation
of rites and Ceremonies

http://www.ritesinstitute.org

Produktion von Wirklichkeiten / Änderungsschneiderei
________________________
Institut zur Erforschung und
Erschaffung von Ritualen und Zeremonien
__________________________________
A-1180 Wien; Gentzgasse 122/18


© 2003 friedemann derschmidt  & karin schneider

Friedemann Derschmidt
tel.: +43 699 2012 60 35
fax.: +43 699 4012 60 35
friedemann.derschmidt at ritesinstitute.org

Karin Schneider
tel.: +43 699 1924 5850
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Per 01.03.2006 trat eine Novelle zum Mediengesetz in Kraft, die uns
alle vor ungeliebten Spam-Mails schützen soll. Somit dürfen e-Mail-
Zusendungen und Newsletter ausschließlich mit dem Einverständnis der
EmpfängerInnen zugesendet werden.
Wir möchten hiermit all jenen, die unsere Aussendungen künftig nicht
mehr erhalten möchten, die Gelegenheit geben, den Empfang abzumelden.
Sollten Sie künftig keine Zusendungen wünschen, geben Sie bitte in
einem Antwort-eMail das Wort NEIN im Betreff ein. Sollten Sie nicht
antworten, dürfen wir dies als Bestätigung Ihres Interesses auch an
unseren zukünftigen Aussendungen werten.
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institute for
research and creation
of rites and Ceremonies

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Produktion von Wirklichkeiten / Änderungsschneiderei
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Institut zur Erforschung und
Erschaffung von Ritualen und Zeremonien
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11 Radiotipp: Zweisprachiger Unterricht in einer Klagenfurter
Volksschule
von: news at initiative.minderheiten.at
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Montag, 24. April
Dimensionen. Die Welt der Wissenschaft, Ö1, ORF, 19.05 Uhr

Im Rahmen der Aktionstage politische Bildung

1 + 1 = 2
Zweisprachiger Unterricht in einer Klagenfurter Volksschule.
Dvojezicni pouk na Javni dvojezicni soli v Celovcu.

Ein Bericht von Peter Pirker

Die Kinder der öffentlichen Volksschule 24 in Klagenfurt lernen
zweisprachig: Slowenisch und Deutsch. Die Schule wurde vor fünfzehn
Jahren
nach einem Spruch des Verfassungsgerichtshofes eröffnet und wird von
Kindern
aus ein-, zwei- und mehrsprachigen Familien besucht. Seit fast drei
Jahren
erhalten einige Klassen Unterricht nach einem neuen Prinzip: 1 + 1 =
2. Die
beiden Unterrichtssprachen kommen nicht parallel zum Einsatz, sondern
wechseln einander ab. Auf eine Woche deutsch folgt eine Woche
slowenisch und
die jeweilige Unterrichtssprache ist an eine Lehrperson gebunden. Damit
ergeben sich besonders für die gesellschaftlich "schwächere" Sprache
längere
Arbeitsphasen, die das Erlernen erleichtern sollen. Der Schulversuch
wird
wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die ersten Ergebnisse sind
äußerst
positiv.



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12 4.5.: Vernissage Karoline Mayer, grenzRaum
von: LM.Sender at spoe.at
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Karoline Mayer
grenzRaum




	Ausgangspunkt sind Landkarten der Grenzregion zwischen Österreich
und Tschechien (Seefeld-Grosskadolz - Jaroslavice) aus den Jahren
1950 bis 1980. Hier beobachte ich, wie die Ziehung des Eisernen
Vorhangs von Jahr zu Jahr einen größeren Keil in die Landschaft und
zwischen die zwei Länder treibt.
Ausgehend von diesen Beobachtungen habe ich die Grenzregion besucht:
In dieser Fotoserie dokumentiere ich einerseits, wie weit die alten
Narben noch sichtbar sind und andererseits, wie weit der
Heilungsprozess inzwischen fortgeschritten ist.
Was ist die Grenze? Was bedeutet sie von "meiner" Seite und wie wirkt
sie von der "anderen" Seite auf mich? Wie hat uns die Grenze geprägt?



	Karoline Mayer
1975 geboren in Wien
1996-2001 Architekturstudium in London und Kopenhagen
2001-2004 Assistenz und Lehre bei Helene Binet, Architekturfotografin
in London
seit 2002 eigenständige Arbeit als Architekturfotografin
seit 2005 wohnhaft in Wien

Ausstellungsbeteiligungen:
1999, 2001 University of East London
2000 Königliche Kunstakademie Kopenhagen
Juni 2004 RIBA Awards, GLA London
Juni 2004 Material Matters Konferenz, University of East London



	* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


Vernissage am Donnerstag, 4. Mai 2006, 19 Uhr

	in der Zukunfts- und Kulturwerkstätte, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien


>  	 Begrüßung:
>
Gertraud Knoll
Abg.z.BR, Leiterin der Zukunfts- und Kulturwerkstätte

Eröffnung:
Christine de Grancy
Fotografin. Zeitreisende. Geschichtenerzählerin.
Teilhaberin an den großen menschlichen Alltagsmeisterschaften


Dauer der Ausstellung: bis 29. Juni 2006

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 13 bis 16 Uhr (ausgen.
Feiertage) sowie während der laufenden Vorträge und
Diskussionsveranstaltungen




	* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


   	 >	 Nähere Infos unter:

Zukunfts- und Kulturwerkstätte
Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Tel.: 01/513 86 82
www.diezuk.at
zuk at spoe.at


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13 3.5. Theateruraufführung / Leisch inszeniert im Gefägnis
von: office at gamuekl.org
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Liebe MedienpartnerInnen,

Seit November 2004 leitet Tina Leisch (Nestroypreisträgerin 2003 für
“Mein
Kampf" im Männerwohnheim Meldemannstraße/Wien) einen Theaterworkshop in
der
Justizanstalt für männliche Jugendliche in  Gerasdorf am Steinfeld.
Alma Hadzibeganovic schrieb gemeinsam mit Insassen einen Stücktext, der
nicht nur die Erfahrungswelt der jugendlichen Straftäter, (die meisten
Migranten der 2. Generation) darstellt, sondern sie auch literarisch
hinterfragt, und damit die Insassen subtil in eine intellektuelle
Reflexion ihrer Situation und ihrer Lebensentwürfe, wie auch
gesellschaftlicher Zusammenhänge hineinlockt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Das Stück
“DATE YOUR DESTINY"
gespielt von jugendlichen Insassen der Justizanstalt Gerasdorf
erlebt seine
URAUFFÜHRUNG
für Presse und geladene Gäste
am 3. Mai 2006
(Einlass 17h, Beginn: 17.30h; !!! Lichtbildausweis nicht vergessen!!!)
in der JUSTIZANSTALT GERASDORF AM STEINFELD / NÖ

u.A.w.g. unter Tel. 0699-1-913 14 11, e-mail: office at gamuekl.org
oder per hier beiliegendem Antwortfax.



ANREISEMÖGLICHKEITEN aus Wien:

·	Ein Journalisten-Shuttle von und nach Wien kann auf Wunsch organisiert
werden (Anmeldung
bis spätestens 2.5.06)


·	Mit der Bahn:
15.57 Uhr ab Südbahnhof / 16.04 Uhr ab Meidling den Zug nach Zagreb
nehmen, in Wiener Neustadt umsteigen in den Zug 16.36 Uhr nach
Puchberg am
Schneeberg, in Willendorf am Steinfeld aussteigen.
Vom Bahnhof Willendorf werden Sie auf Wunsch (bitte voranmelden!)
abgeholt.

·	Mit dem Auto:
Südautobahn bis Ausfahrt Wiener Neustadt West. Dann links Richtung
Puchberg am Schneeberg, immer geradeaus, bis man in St.Egyden/Gerasdorf
auf ein Barocktor stößt. Dahinter ist die Justizanstalt.


In weiterer Folge wird es dann Aufführungen des Stückes DATE YOUR
DESTINY
in den Justizanstalten Schwarzau, Wien-Josefstadt, Wien-Simmering,
Wien-Favoriten, Sonnberg, Hirtenberg, Stein (angefragt) und St.Pölten
geben, die dann teilweise auch für ein interessiertes Publikum
zugänglich
sein werden.




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MELDUNGEN/MEINUNGEN/KOMMENTARE

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14 PA-SoHo Tolar: "Belgien legalisiert, während EU-Vorsitzland
Österreich diskriminiert"
von: office at soho.or.at
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Tolar: "Belgien legalisiert, während EU-Vorsitzland Österreich
diskriminiert"

     Wien (SK) - "Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des
belgischen Senats, der gestern das Adoptionsrecht für homosexuelle
Paare beschlossen hat", freut sich Günter Tolar, Bundesvorsitzender
der sozialdemokratischen Homosexuellenorganisation SoHo Freitag
gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "In Belgien dürfen homosexuelle Paare
nun Kinder adoptieren, in Österreich dürfen gleichgeschlechtliche
Paare ihr einfaches Zusammenleben als PartnerInnenschaft noch nicht
einmal legalisieren. Die Schüssel-Regierung hält eisern an ihrer
Diskriminierungspolitik fest und ist nicht bereit,
gleichgeschlechtlichen Paaren Mindestrechte einzuräumen", kritisiert
Tolar scharf. ****

"Für Österreichs Homosexuelle stellt sich die Frage, ob wir wirklich
in der EU leben? Der derzeitige Ratspräsident Schüssel mit seiner
ganzen Partei und Regierung im Hintergrund legt jedenfalls höchst
persönlich auf solche Unterschiede großen Wert. In unserer so hoch
gelobten Wertegesellschaft, als die Schüssel die EU so gerne
bezeichnet ist offensichtlich für vieles Platz: Gleichberechtigung in
den meisten Ländern, und Diskriminierung in Österreich", so Tolar
abschließend. (Schluss) up/mm

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
www.spoe.at

Falls Sie keine weiteren Zusendungen wünschen, bitten wir Sie uns
einen Email mit dem Betreff "Zusendung-Abbestellung" an
office at soho.or.at zu senden. Wir werden Sie dann sofort aus dem
Emailverteiler enfernen.

Natürlich kann auch zu einem späteren Zeitpunkt die Zustimmung
jederzeit widerrufen werden.

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Impressum/Offenlegung gem. §§ 24, 25 MedienG:
http://www.soho.or.at/Impressum/impressum.htm
SoHo - ArGe Sozialdemokratie & Homosexualität Arbeitsgemeinschaft
für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen
in der Sozialdemokratie
Löwelstraße 18, 1014 Wien

Tel.: 0810 810 211 (aus ganz Österreich zum Ortstarif)
Email: office at soho.or.at http://www.soho.or.at
Web: www.soho.or.at

ZRN 795244200
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15 Ö VP-Tancsits gegen HOSI Wien: “ Wir gehen bis Stra ß burg!"
von: Kurt.Krickler at hosiwien.at
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Medienaussendung der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien vom 21.
April 2006

HOSI Wien legt gegen Verurteilung in Ehrenbeleidigungsprozess
Berufung ein

“Nachdem das Oberlandesgericht im Jänner 2006 den ursprünglichen
Freispruch der beiden HOSI-Wien-Aktivisten aufgehoben hatte, war
klar, dass es heute zu einer Verurteilung in dem vom ÖVP-Abgeordneten
Walter Tancsits angestrengten Ehrenbeleidungsverfahren kommen würde.
Denn die Richterin musste der Rechtsansicht des OLG folgen",
kommentiert HOSI-Wien-Generalsekretär Kurt Krickler das heutige
Urteil des Landesgerichts: Während Obmann Christian Högl abermals
freigesprochen wurde, wurde Krickler zu einer bedingten Geldstrafe
von ¤ 240,- und die HOSI Wien zu einer direkten Entschädigungszahlung
an Tancsits in der Höhe von ¤ 1.500,- verurteilt. “Wir haben jedoch
volle Berufung eingelegt", erklärt Krickler weiter. “Jetzt geht die
Sache wieder ans OLG. Da nicht damit zu rechnen ist, dass das OLG
seine rechtliche Beurteilung ändern wird, wird uns wohl nichts
anderes übrigbleiben, als bis nach Straßburg zu gehen. Angesichts der
einschlägigen Judikatur sind wir aber zuversichtlich, vor dem
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) schließlich Recht
zu bekommen. Dass man die Sache nämlich rechtlich auch anders
betrachten kann, hat ja schon unser Freispruch im Vorjahr gezeigt.
Das Problem ist halt, dass die Oberlandesgerichte die Rechtsprechung
des EGMR nicht in ausreichender Weise berücksichtigen, was ja bereits
die drei von den EU-14 eingesetzten Weisen im Jahre 2000 in ihrem
Bericht kritisiert haben (Punkt 99 des Berichts). Österreich zählt ja
auch zu den in Straßburg am meisten verurteilten Ländern unter den 46
Mitgliedsstaaten des Europarats, weil die Höchstgerichte große
Probleme haben, die Europäische Menschenrechtskonvention korrekt
auszulegen."

Bleierne Zeit dank ÖVP

“Jetzt ist auch genau das eingetreten, was die drei Weisen in ihrem
Bericht 2000 hinsichtlich der FPÖ kritisiert haben: Die ÖVP bekommt
gerichtliche Unterstützung bei ihrem Versuch, KritikerInnen zum
Schweigen bringen zu wollen", weist Krickler speziell auch auf die
Punkte 93, 96, 97, 98 sowie 100-103 des Weisenberichts hin. “Es ist
schon beängstigend, wie die Meinungsfreiheit in Österreich geknebelt
wird. Mittlerweile beklagen ja auch schon viele andere Kommentatoren
den Machtrausch der ÖVP. Bleibt nur zu hoffen, dass die bleierne
Zeit, die sich seit dem Antritt der ÖVP/FPÖ/BZÖ-Regierung über das
Land gelegt hat, bald vorbei ist. Wie schon bei der Haltung der ÖVP
zur Frage der Entschädigung der homosexuellen NS-Opfer im
Opferfürsorgegesetz drängen sich auch hier in der Verfolgung alle
jener, die anderer Meinung, Andersdenkende oder KritikerInnen sind,
Parallelen zum Nationalsozialismus auf. Als die Nazis 1933 an die
Macht kamen, wurde die Lesben- und Schwulenbewegung sofort brutal
zerschlagen."

HOSI Wien ruft dringend um Spenden und Unterstützung auf

Damit eine Zerschlagung, wenn auch mit subtileren Methoden, heute
durch das Vorgehen der ÖVP und mancher ihrer VertreterInnen nicht
wieder passiert, ruft die HOSI Wien zu Spenden auf. “Nicht die
Strafen sind existenzbedrohend, sondern die Anwalts- und
Gerichtskosten. Wir rechnen, dass wir Kosten von rund ¤ 25.000,-
vorfinanzieren müssen, bis wir in Straßburg Recht bekommen. Diese
Mittel haben wir derzeit nicht, deshalb benötigen wir dringend
Spenden, aber auch ideelle Unterstützung von Prominenten,
PolitikerInnen und KünstlerInnen, die diesem Machtrausch der ÖVP ein
Ende setzen wollen. Das Ehrenbeleidigungsverfahren ist ja nur eine
von vielen Facetten dieses Machtrausches. Oder glaubt wirklich
jemand, es geht dabei bloß um die Ehre oder die Kränkung des Herrn
Tancsits? Wir haben ja eine Ehrenerklärung angeboten, aber Tancsits
wollte ja unbedingt auch, dass wir die bisherigen Kosten tragen - für
ein Verfahren, das er mutwillig vom Zaun gebrochen hat! Offenbar geht
es der ÖVP viel eher darum, ein Exempel zu statuieren, um auch andere
kritische NGOs einzuschüchtern."

Werden die Sache durchkämpfen

“Wir werden die Sache aber bis zum Ende durchkämpfen und uns nicht
einschüchtern lassen", gibt sich Krickler kämpferisch. Auf Wunsch
betrachten wir Spenden auch als Darlehen, die wir, falls wir das
Verfahren schließlich gewinnen, wieder zurückzahlen." Spenden werden
erbeten auf das Konto der HOSI Wien: Konto Nr. 0023-57978/00 bei der
BA-CA, BLZ 12.000, Kennwort “Tancsits".

Rückfragehinweis:
Christian Högl, Obmann: Tel. 0699-11811038
Kurt Krickler, Generalsekretär: Tel.: (01) 5451310 oder 0664-5767466
office at hosiwien.at, www.hosiwien.at
ZVR-Nr.: 5245 34 408


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16 Wiener SPÖ-Parteitag beschließt Stief- und Fremdkindadoption
und Öffnung der Zivilehe für Homosexuelle Paare
von: office at soho.or.at
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SoHo-Pressaussendungen vom 22.04.06:

1) Wiener SPÖ-Parteitag beschließt Stief- und Fremdkindadoption und
Öffnung der Zivilehe für Homosexuelle Paare
2) SoHo: "Transgender-Antrag" bei SPÖ-Bundesparteivorstand eingebracht
3) SoHo mit neuem Webauftritt!

Die Aussendungen sind auch unter www.soho.or.at abrufbar

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Wiener SPÖ-Parteitag beschließt Stief- und Fremdkindadoption und
Öffnung der Zivilehe für Homosexuelle Paare

Utl.: Auch Antrag für Schaffung eines Kompetenzzentrums angenommen!

22.04.06 Wien - "Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, uns
immer wieder an reale Lebensbedingungen anzupassen und notwendige
Nachjustierungen unserer eigenen Forderungen durchzuführen. Daher hat
der heutige Parteitag der Wiener SPÖ die Adaptierung der
Fremdkindadoption für die Eingetragene Partnerschaft, sowie im
Hinblick auf die europäische Rechtsentwicklung die völlige Öffnung
der Ehe für homosexuelle Paare gefordert", informierte Peter
Traschkowitsch, stv. Landesvorsitzender der Wiener
sozialdemokratischen Homosexuellenorganisation SoHo am Samstag.
"Dieser Schritt zeigt, dass die SPÖ entschieden gegen bestehende
Diskriminierungen von gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften
ankämpft und auftritt. Und das ist auch gut so!", unterstrich
Traschkowitsch die gesellschaftspolitische Fortschrittlichkeit der
Sozialdemokratie.****

     "Die SPÖ hat bereits im April 2005 auf Bundesebene einen
fixfertig beschlussfähigen Gesetzesentwurf zur 'Eingetragenen
Partnerschaft (EP)' im Parlament eingebracht. Die Schüssel-Regierung
hat uns allerdings klar und deutlich demonstriert, dass sie ihren
Diskriminierungskurs fortsetzen wird und schon gar nicht an die
Schaffung von Rahmenbedingungen für gleichgeschlechtliche Paare
denkt. Unseren Gesetzesentwurf lässt die Regierung im Parlament
verschimmeln. Herr Schüssel zeigt uns mit Ignoranz, dass wir aus
seiner Sicht eine vernachlässigbare Bevölkerungsgruppe sind", übte
der Bundessekretär der SoHo, Dominik Mungenast scharfe Kritik an der
derzeitigen Bundesregierung. "Wir von der SPÖ hingegen setzen uns
sehr intensiv, mit Nachdruck und vor allem auf ehrliche Art und Weise
mit den Anliegen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-
Personen auseinander - denn für uns gilt ganz klar:
Gleich viel Recht für Gleich viel Liebe!", so Mungenast.

     Mit Freude nahm die Finanzreferentin und Trangender-Beauftrage
der SoHo-Wien, Angelika Frasl die Annahme eines weiteren Antrages,
welcher eine stärkere Vernetzung einschlägiger Institutionen und
Organisationen durch Schaffung eines übergeordneten Kompetenzzentrums
für die Anliegen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-
Personen fordert. "Dort sollen Betroffene bei juristischen, sozialen
und medizinischen Angelegenheiten noch rascher die richtige
Ansprechpartnerin bzw. den richtigen Ansprechpartner und Hilfe
erhalten", ging Frasl auf den Hintergrund der Forderung ein.

     "Mit der Annahme der beiden Anträge hat die Wiener SPÖ heute
bewiesen, dass sie eindeutig auf der Seite der Lesben, Schwulen,
Bisexuellen und Transgender-Personen steht. Einmal mehr hat sie sich
damit als DIE Partei des Miteinanders präsentiert", betonten
Traschkowitsch, Mungenast und Frasl abschließend.

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SoHo: "Transgender-Antrag" bei SPÖ-Bundesparteivorstand eingebracht

Utl.: Frasl: Alltag muss für Transgender-Personen dringendst
erleichtert werden!

22.04.06 Wien - Über die Einbringung eines Antrages zur Verbesserung
juristischer Thematiken im Transgenderbereich im Bundesvorstand der
SPÖ informierte am Samstag Angelika Frasl, Finanzreferentin und
Trangender-Beauftragte der SoHo-Wien. Dieser Antrag geht etwa auf die
Problematik des Geschlechtseintrages in Personaldokumenten ein und
fordert eine Änderung des Personenstandes auch bei aufrechter Ehe.
Weiterer Inhalt: Ein Rechtsanspruch auf Neuausstellung von Zeugnissen
nach Vornamensänderung wie auch die Unterstützung  bzw.
Kostenübernahme für alle  Behandlungen und Gutachten. Frasl: "Es geht
hier um essenzielle Themen für die Bewältigung des Alltags von
Transgender. Gerade die Kostenfragen wie auch die enormen Hürden und
Probleme auf juristischer Ebene stellen für die meisten Transgender
eine enorme Belastung dar! Hier bedarf es einer dringlichen Änderung
in den österreichischen Gesetzen!"****

     Der SoHo-Antrag soll in der Folge vom SPÖ-Bundesvorstand zur
Ausarbeitung in den SPÖ-Parlamentsklub gebracht werden. "Wir von der
SoHo haben hierbei großes Vertrauen und sind zuversichtlich, dass der
Antrag mit allen seinen Inhalten auf offene Ohren treffen wird. Denn
schließlich zeigt der SPÖ-Parlamentsklub ja laufend, dass ihm die
Anliegen der Transgender-Personen wichtig sind, die Sozialdemokratie
sich für optimale Lösungen und Verbesserungen auf diesem Gebiet
einsetzt!", so Frasl abschließend.

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SoHo mit neuem Webauftritt!

Utl.: Umfassendes Service unter www.soho.or.at

22.04.06 - Wien - "Um zukünftig noch schneller und effizienter unsere
Arbeit, Ergebnisse und Erfolge auch nach außen hin präsentieren zu
können, haben wir uns entschlossen unsere Website www.soho.or.at ,
auf ein modernes Redaktionssystem umzustellen", freut sich Günter
Tolar, Bundesvorsitzender der sozialdemokratischen
Homosexuellenorganisation SoHo am Samstag über den gelungenen
Relaunch von www.soho.or.at ****

     Den Startknopf drückten am Samstag Angelika Frasl, Peter
Traschkowitsch und Dominik Mungenast und freuten sich, dass der neue
Internetauftritt pünktlich zum Wiener Landesparteitag online gehen
konnte. Die neue Site bietet große Übersichtlichkeit und kann mit
einem umfassenden Archiv mit vielen Informationen über vergangene
Aktionen der SoHo und vielem mehr aufwarten. Zusätzlich bietet
www.soho.or.at eine Vielzahl an Downloads, die kontinuierlich
aktualisiert werden. UserInnen können sich zudem in einem
GästInnenbuch eintragen und selbstverständlich gibt es immer wieder
top aktuelle, userInnenfreundlich aufbereitete News. Zudem führt eine
umfangreiche Linkssammlung zu unzähligen weiterführenden Websites,
u.v.m.

     "Wir würden uns auf zahlreiche Userinnen und User freuen und
hoffen nunmehr mittels www.soho.or.at noch mehr an Informationen über
unsere Arbeit, Erfolge, aber auch Hilfestellungen weitergeben zu
können", schloss Tolar.

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Impressum/Offenlegung gem. §§ 24, 25 MedienG:
http://www.soho.or.at/soho/?page_id=322
SoHo - ArGe Sozialdemokratie & Homosexualität Arbeitsgemeinschaft
für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen
in der Sozialdemokratie
Löwelstraße 18, 1014 Wien

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Email: office at soho.or.at http://www.soho.or.at
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ZRN 795244200
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17 DE: Funk-Chips in Fahrkarten
von: depesche at quintessenz.org
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From: "q/depesche" <depesche at quintessenz.org>
Subject: DE: Funk-Chips in Fahrkarten

q/depesche 2006-04-22T05:31:41

DE: Funk-Chips in Fahrkarten

Wer sein Bewegungsprofil durch Verbindungsdaten und co noch verbessern
möchte, dem sei eine Fahrkarte mit Funk-Chip ans Herz gelegt - Und als
weiteren Vorteil kann man Bonusmeilen nebst anderen Vergünstigungen nun
auch mit dem Autobus sammeln.

-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
Tickets mit Funk-Chips bestückt

http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/
frankfurt_und_hessen/?cnt=852243

Datenschützer: Verkehrsverbund soll besser informieren / Kunden
wollen Bus
und Bahn auch anonym nutzen können

Kunden des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) wissen meist nicht,
dass der
RMV persönliche Jahrestickets mit einem RFID-Chip ausstattet.
Datenschützer
verlangen deshalb vom Verbund, die Karteninhaber besser zu informieren.

[ ... ]

Grundsätzlich fordern die hessischen Datenschützer, dass es stets
Alternativen geben müsse für Menschen, die der neuen Technik misstrauen.
"Es soll weiterhin Nicht-Chipkarten geben", sagt Rüdiger Wehrmann,
der in
der Behörde das Referat Informatik leitet. Die anonyme Nutzung von
Verkehrsmitteln müsse stets möglich sein. Damit spielt er auf das
elektronische Ticketing "Get-In" an, das der RMV seit vier Jahren in
Hanau
testet.

[ ... ]

Die Kunden halten die Karte beim Ein-und Aussteigen an die Lesegeräte in
den Bussen. Jeden Monat erhalten sie eine detaillierte Abrechung, die
dem
jeweils günstigsten Tarif den Vorrang einräumt. Inhaber der Chipkarte
können Bonus-Kilometer sammeln, bargeldlos Museen und Bäder der Stadt
besuchen, erhalten Rabatt auf Mietwagen. Auch die persönliche
Jahreskarte
des RMV bietet Sonderkonditionen. Inhaber erhalten Rabatt beim
Carsharing,
bekommen bei längeren Verspätungen eine Taxifahrt bezahlt.

RFIDs: Autos als ID/Broadcaster:

http://www.quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003322

Biometrie/paesse: Und die Randomness die fehlt:

http://www.quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003491

- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-
    relayed by Chris
- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.-

Online Version: http://quintessenz.at/cgi-bin/index?id=000100003585
quintessenz is powered by http://www.onstage.at
subscribe/unsubscribe/digest
http://www.quintessenz.at/cgi-bin/index?funktion=subscribe
comments to depesche at quintessenz.org


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18 KPÖ/Wettbewerbsgipfel/EU
von: kpoe at aon.at
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Supermachtsanspruch durch Lissabon-Strategie

Kritik am Wettbewerb als Dogma der EU

   “Wenn Wettbewerb und Konkurrenz zum Dogma erhoben werden, müssen
soziale Ansprüche und Lebensqualität zwangsläufig unter die Räder
kommen", meint Melina Klaus, Bundessprecherin der KPÖ zum
Wettbewerbsgipfel der EU-Arbeits- und Forschungsministerinnen in Graz
und
ruft zur Unterstützung der Demonstration des überparteilichen
“Aktionsbündnisses Solidarität" am 22. April in Graz auf.

Von den Konzernen zur Profitmaximierung forciert und von Politik,
Medien und diversen ExpertInnen gestützt wird der Wettbewerb zum
Maßstab in allen Lebensbereichen gepredigt. Die 2000 beschlossene
Lissabon-Strategie soll die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten
Wirtschaftsraum der Welt machen: “Das erinnert an das Parteiprogramm
der KPdSU von 1961, das plante die USA bis 1970 zu überholen",
meint Klaus.

Wie eng dieser ökonomische Supermachtsanspruch mit der
Militarisierung der EU zur Durchsetzung der Interessen der Konzerne
verbunden
ist, wurde mit der vorläufig gescheiterten Verfassung deutlich. Die
Kehrseite von Profitmaximierung und Aufrüstung sind bekanntlich
Sozialabbau und wachsender Druck auf die Lohnabhängigen, Einsparungen
bei Gesundheit und Bildung sowie Privatisierung öffentlicher
Dienste.

Daher ist die Berufung von Sozialdemokratie und Gewerkschaften auf
die Lissabon-Strategie mit Ansprüchen die EU als “soziales
Europa" zu gestalten ein gezieltes Täuschungsmanöver: “Die gepriesene
Triade von Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Sozialpolitik
kann es mit den Grundlagen der EU nicht geben", so Klaus.
Stabilitätspakt und Liberalisierungszwang verhindern das notwendige
Wirtschaftswachstum. Die “Modernisierung der Sozialsysteme" läuft auf
private Eigenvorsorge hinaus. Und die Beschäftigungspolitik
ist eine schiefe Ebene für immer mehr Prekarisierung durch
Flexibilisierung der Arbeitszeit und Lohndumping.

Die KPÖ bekräftigt im Zusammenhang mit dem Wettbewerbsgipfel in Graz
neuerlich ihr Nein zur Dienstleistungsrichtlinie: Das
Herkunftslandsprinzip wurde als Begriff zwar gestrichen, Dumping bei
Löhnen, Sozialleistungen, Umweltstandards und
KonsumentInnenschutz als Prinzip ist aber weiterhin vorgesehen.
Zuwenig beachtet wird, dass in Graz auch über die weitere
Entwicklung des Satellitenprogramms Galileo verhandelt wird: Dieses
ist Bestandteil der Hochrüstung der EU ist und daher mit der
österreichischen Neutralität unvereinbar.



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WELTWEIT

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19 codepink: Iraqi Women Under Siege: Read Report!
von: codepink at mail.democracyinaction.org
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April 20, 2006



The Iraqi women who toured the United States last month told us that
they were amazed by how misinformed many Americans were about the
lives of Iraqi women. Most Americans thought that before the
overthrow of Saddam Hussein, Iraqi women were sitting at home
oppressed, heavily veiled and secluded, and that thanks to the US
invasion, they are now liberated. This is what the Bush
administration would like us to believe, but after listening to our
Iraqi friends many people now know better. To further shed light on
the true status of Iraqi women, CODEPINK has released an in-depth
report Iraqi Women Under Siege. We encourage you to download this
report, read it and pass it on to others.


The report shows that from 1958 to the 1990s, Iraq provided more
rights and freedoms for women and girls than most of its neighbors.
Though Saddam Hussein's dictatorial government and 12 years of severe
sanctions reduced these opportunities, Iraqi women were active in all
aspects of their society. After the occupation, with the exception of
women in Iraqi Kurdistan, women's daily lives have been reduced to a
mere struggle for survival.
Women walking on the streets face random violence, assault,
kidnapping or death at the hands of suicide bombers, occupying
forces, Iraqi police, radical religious groups, and local thugs.
Women trying to raise families in the midst of this chaos find
themselves beset by a lack of electricity and clean water, and a
dearth of social services like decent schools and health care.
Unemployment among women has skyrocketed. Of the 260,000
reconstruction contracts in Iraq, less than 1,000 have gone to female
contractors. Before the occupation 70% of the public workforce, by
far the largest employer in Iraq, were women.
The constant violence has trapped women and their children --
particularly their daughters -- inside the homes. Fewer girls go to
school and illiteracy among girls is on the rise.
Though 25% of the seats in the National Assembly are reserved for
women, the real power in Iraq is increasingly in the hands of
Islamists determined to move Iraq from a secular society towards a
theocracy. They are forcing women to wear veils and are trying to
curtail women's rights in areas such as marriage, divorce, and
inheritance.

But as we learned from our amazing delegation, Iraqi women are not
mere victims, passively watching the destruction of their lives and
the fabric of their communities. As delegate Nadje Al-Ali writes in
our report,

"Despite the chaos and violence that restricts their activities and
mobility, the women struggle on, meeting in each other's houses,
establishing refuges where women can learn skills to make a living,
providing free health care, legal advice and literacy and computer
classes. Iraqi women also organize conferences, sit-ins and
demonstrations to get their voices heard and to influence the
political process."

CODEPINK will continue to support the efforts of Iraqi women, and to
push for the withdrawal of foreign troops so that the Iraqi people
can determine their own future. Our next major CODEPINK action to end
the occupation and support Iraqi women will be a 24-hour Mother's Day
vigil in front of the White House in Washington DC from May 13-14.
Click here for details. Join actress Susan Sarandon, peace mom Cindy
Sheehan, Nobel Prize winner Jody Williams, doctor/clown Patch Adams,
as well as Iraqi and Iranian women, for an inspiring weekend that
will include a performance of the historic antiwar play Lysistrata,
an evening concert, antiwar films, activist trainings, an interfaith
service, writing letters to Laura Bush, and a pink pajama party.

Whether or not you can join us, please consider making a donation to
help us bring Iraqi and Iranian women, as well as US military
families against the war, to speak at the DC vigil and to travel to
communities throughout the US.

For the sake of our Iraqi sisters, let's educate ourselves, spread
the truth and redouble our efforts to build a more peaceful world.

Sisters in solidarity,
Allison, Dana, Farida, Gael, Jodie, Medea, Nancy, Rae and Tiffany

P.S. Don't forget to forward this email to your friends and help
spread the word!


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20 [gipfelsoli] Heiligendamm
von: gipfelsoli-l at lists.nadir.org
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Gipfelinfo - Meldungen über globalisierte Solidarität
     und die Proteste gegen unsolidarische Globalisierung
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www.gipfelsoli.org --

- Camp Inski - Anti-G8-Camping at the Baltic Sea
- Anti G8-Vernetzung in Thüringen

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Camp Inski - Anti-G8-Camping at the Baltic Sea
For global social rights and an entirely different entirety!
4 - 13 August 2006
Summer 2007. Representatives of the leading economic and military
nations will
meet at the Kempinski Hotel in the seaside resort of Heliligendamm near
Rostock, Germany. Much has been written against the G8, for good
reasons; just
as this call-out can also be nothing but a demand for its
abolishment. In a
world of exploitation, poverty, repression; in a world of globalised
wars,
where social rights are attacked and migration is combated, the G8
summits are
central to the institutional machine of the dominant world order.
Summits have become symbolic locations in the political geography of
protest and
resistance. They are where a collective and diverse YA BASTA! shakes the
neoliberal illusion of the end of history. These protests have
developed a
shared ability to envision everything as potentially different,
differing
around the world, together.

words...

Protests at summits through the 1990s into the new millennium, in
Prague,
Gothemburg, Geneva to the Gleneagles and St. Petersburg, represent
multi-layered experiences of a new movement with the older
Internationalism. To
bring prior disagreement together into the network it is worth
constructing
within our action orientated settings room to think. Needed are ideas
to help
understand the neo-liberal restructuring of the world. Needed too is the
curiosity to exchange the praxis of resistance developed locally and
globally.
Mobilisations already started for 2007 during the protests in
Gleneagles, and at
the BUKO in Hamburg, at meetings of 'Dissent!' and the
'Interventionist Left'
and the widely attended action conference in Rostock. Grassroots
activists from
diverse backgrounds in the Labour Union left, refugees'
organisations, people
from attac and from the autonomous left are already off the starting
blocks. To
guarantee continuity of content and practicalities for the protests,
activists,
from different networks around Europe, are asking about the
mobilisation in
Germany.
We want to promote the idea of a camp in 2006 through these networks,
organisations and forums. We don't want an exclusive label for the
Camp as the
fight for global rights can only be understood as a fight and a
dialogue with
different visions of society and emancipation. We think, instead, it
is more
important to find political forms for positions to be formulated and
arguments
to be carried out openly.
The Camp 2006 should be a space for sharing encounters and exchanges.
It should
of course make room for arguments within the spectrum of
heterogeneous lefts
within the movements. We want to trace the different European and
international
concepts of movement, protest and resistance - to "recognise the
differences and
to accept the similarities". This with the idea of using the energy and
experiences of the summit 2006 in St. Petersberg to organise wide,
determined
and effective international resistances up to Summer 2007.

... and action

Camp Inski, the anti-G8 camp, offers not only the good life on the
beautiful
coast of the Baltic Sea (with exhausting self-organisation) and
enough space
for discussions, events, workshops and working groups. It will, of
course, come
into action with protests and civil disobedience, where appropriate,
to show a
presence in the region:
* Under the topic "Fighting the global system of immigration camps
locally" we
want to connect with the experiences of the local no-lager campaign in
Mecklenburgn-Western Pomerania. Camps for refugees and migrants, not
drawn up
on any maps, can be found all over Europe. Producing a hierarchy of
rights they
are a key element of a global system of exclusion. We reply: The
ability to move
freely is a right that needs to be shared globally.
* "Hanse Sail Rostock 2006 - 10-13 August - The Navy had heavily
underlined
these dates in their calendar. At this big maritime event, the Navy will
celebrate their 50th anniversary and will be present as a special
contingent"
(www.hansesail.com). Also expect is the frigate Mecklenburg-
Vorpommern that
gained experience in the 'anti-terror assignment' within 'enduring
freedom'
along with navy units from other countries. Let's have a try and see
how much
opposition, from anti-militarists, the globalised readyness for war,
that sham
popular presentation from the industrial nations', Rostock can bear!
* Rostock/Laage airport is not only used for civil flights but also
by the
German Airforce. It is, therefore, of key importance for NATO.
Starting summer
2006, Eurofighters will fly from there to take part in combined air
and ground
force training, in the so-called Bombodrom. As a location for NATOs
modernisation of worldwide warfare, Rostock/Laage offers theoretical and
practical starting points for Camp Inski.
* In September, local elections take place in Mecklenburg-Western
Pomerania. An
extreme rightwing party, the NPD (National Party of Germany), expects
to gain
enough votes to take seats in the next parliament. Their main focus
is the
fight against "globalisation". What they offer, like others on the
right, is
nationalism, racism and anti-semitism. This is just one reason to
interfere
with their election campaign.

Migration, anti-fascism and the resistance of militarism and war are
only a few
topics of relevance at Camp Inski 2006. We want more. The neo-liberal
restructuring of the world is diverse - so is our resistance and the
forms of
resistance. This is why we make an international call out, to
actively take
part in Camp Inski with workshops, actions and discussions.

Get organized - Contribute! For an entirely different entirety!

[https://camp06.org/AufrufEn]


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Anti G8-Vernetzung in Thüringen

Die Anti G8-Gruppe in Thüringen hat inzwischen eine eigene Webseite
und ist
erreichbar unter http://www.bergsteigen.net.tc.


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21 [gipfelsoli] Genua
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Ein unglaubliches Puzzlespiel

Prozesse gegen Polizeiverantwortliche beim G8-Gipfel in Genua
"Bestimmte Bilder bleiben im Kopf. Vermutlich ein Leben lang." Mit
diesen Worten
umschreibt der 29 Jahre alte Mirco Sch. aus Oberhausen die traumatischen
Erinnerungen an den Polizeiüberfall auf die Diaz-Schule in Genua.
Nach den
spektakulären Protesten gegen den Weltwirtschaftsgipfel stürmte die
italienische Polizei in der Nacht zum 22. Juli 2001 die Schule, in der
G8-GegnerInnen aus verschiedenen Ländern ihr Quartier bezogen hatten.

In einer kaum vorstellbaren Gewaltorgie wurden dabei fast hundert
Personen z.T.
schwer verletzt. Einige trugen bleibende Schäden davon. Der britische
Journalist Marc O. lag tagelang im Koma. Dass es nach der Tötung von
Carlo
Giuliani auf der Demonstration am Vortag keine weiteren Opfer gab,
ist nicht
mehr als ein glücklicher Zufall. Auch Mirco Sch. gehört zu den
zahlreichen
Verletzten aus der Diaz-Schule. "Ein Polizist trat mit seinem Stiefel
gegen
meinen Kopf, so dass ich zeitweilig das Bewusstsein verlor." Als er
wieder wach
wurde, lag er bereits mit blutendem Kopf auf einer Bahre und wurde
mit einem
Krankenwagen abtransportiert. Die Bilder von dem Polizeistiefel und
der blauen,
am Knie gepolsterten Uniformhose haben sich Mirco ins Gedächtnis
gebrannt. Mit
Hilfe solcher Details zu Kleidung und Ausrüstung versucht die
Staatsanwaltschaft in Genua die an dem Überfall beteiligten
Polizeieinheiten zu
identifizieren.
Seit April 2005 wird 29 für den Überfall verantwortlichen leitenden
Polizeifunktionären in Genua der Prozess gemacht. "Das Ganze ist ein
unglaubliches Puzzlespiel", fasst Andreas F. von der lokalen
Genua-Solidaritätsgruppe in Oberhausen die Erkenntnisse aus der
bisherigen
Prozessbeobachtung zusammen. Durch die als Nebenkläger auftretenden
Anwälte des
Genova Legal Forums wurden im Vorfeld des Prozesses in mühseliger
Kleinarbeit
über 250 Stunden Videomaterial, tausende Beweisfotos und hunderte
Zeugenaussagen ausgewertet und archiviert.

Folter durch Polizei und Gefängniswärter
Prominentester Angeklagter ist Franscesco Gratteri, der damalige Chef
der
italienischen Bereitschaftspolizei und heutige Leiter der nationalen
Anti-Terror-Einheiten. Er war bei der Prügelorgie in der Turnhalle des
Schulgebäudes anwesend und konnte von mehreren Zeugen identifiziert
werden. Die
Vorwürfe gegen die angeklagten Polizisten lauten auf schwere
Körperverletzung,
Falschaussage und Verleumdung, Diebstahl und Sachbeschädigung,
Hausfriedensbruch und Gewaltanwendung im Amt.

Von Seiten der Nebenklage wurden über 120 TatzeugInnen benannt. Neben
den Opfern
der polizeilichen Gewalt gehören hierzu auch Journalisten, Ärzte und
Rechtsanwälte, die das Geschehen aus der gegenüberliegenden Pascoli-
Schule, dem
Medienzentrum der Gipfelgegner, beobachteten. Doch trotz der akribischen
Recherche durch die Staatsanwaltschaft und das Genova Legal Forum,
dürfte die
Ermittlung der meisten direkt beteiligten polizeilichen Schläger
unmöglich
sein. "Die beteiligten Polizisten waren vermummt und wir haben
deshalb große
Probleme bei der Identifizierung. Die Polizei hat zudem im Laufe der
Ermittlungen alles Mögliche gemacht, um ihre Identität nicht
preiszugeben",
beschreibt die Oberhausener Anwältin Dagmar Vogel die Schwierigkeiten
bei der
Rekonstruktion der Ereignisse. Bisher konnte lediglich die 7.
Einsatzgruppe der
römischen Bereitschaftspolizei als die für die Gewalttaten
verantwortliche
Einheit festgestellt werden. Da eine individuelle Identifizierung
nicht möglich
ist, können die 62 Männer der Abteilung trotzdem mit Straffreiheit
rechnen.
Bereits im Jahr 2002 wurde Mirco gemeinsam mit anderen Oberhausener
Polizeiopfern im Zuge eines Amtshilfeverfahrens von der Duisburger
Staatsanwaltschaft vernommen. Damals war er nicht nur Kläger, sondern
selber
auch Beklagter. Die Polizei hatte alle 93 in der Diaz-Schule
festgenommenen
Personen pauschal mit dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer
kriminellen
Vereinigung zum Zwecke der Verwüstung und Plünderung überzogen. Ein
aus der
Mussolini-Zeit stammender Straftatbestand, bei dem den Beschuldigten
acht bis
15 Jahre Haft drohen. Die Polizei behauptete, sie sei in der Schule auf
massiven Widerstand gestoßen. Zudem wurden den Festgenommenen weitere
Beweismittel untergeschoben. Nachdem ein Polizeizeuge bestätigte, dass
angeblich in der Diaz-Schule deponierte Molotowcocktails bereits am
Vortag am
Rande einer Demonstration durch die Polizei beschlagnahmt wurden,
wurden die
Verfahren eingestellt.

Im Oktober 2005 wurde ein weiteres Verfahren gegen 45 Carabinieri,
Gefängniswärter, Ärzte und Sanitäter eröffnet. Dort geht es um die
Übergriffe
in der Polizeikaserne von Bolzaneto, die beim G8-Gipfel in Genua als
Gefangenensammelstelle diente. Die ZeugInnen der Anklage berichten in
diesem
Verfahren von regelrechter Folter durch vernehmende Polizeibeamte und
sadistische Gefängniswärter. Auch Mirco Sch. wurde nach einem kurzen
Krankenhausaufenthalt durch Zivilbeamte verhaftet und nach Bolzaneto
verbracht.
"In den 24 Stunden meines Aufenthaltes wurde ich durch Beamte
getreten und
musste stundenlang mit erhobenen Händen an der Wand stehen." Andere
Festgenommene mussten ihren Peinigern die Stiefel lecken. In
unbeheizten Zellen
wurden sie mit kaltem Wasser bespritzt und durch den Einsatz von CS-Gas
drangsaliert. Obwohl Italien das internationale Abkommen gegen Folter
unterschrieben hat, gibt es im italienischen Recht keinen Paragrafen,
der
Folter unter Strafe stellt.

Neuer Prozess gegen den Todesschützen von Giuliani
Eine Verurteilung der verantwortlichen Polizisten dürfte auch für die 25
italienischen Demonstranten von Belang sein, die wegen "Verwüstung und
Plünderung" bereits seit anderthalb Jahren vor Gericht stehen. Ihnen
wird eine
Beteiligung an den Auseinandersetzungen um die Demonstration der sog.
Tute
Bianche (Weiße Overalls) vorgeworfen. Der große genehmigte
Demonstrationszug
wurde am 20. Juli 2001 von Carabinieri-Einheiten ohne Vorwarnung
angegriffen.
Neueres Video- und Fotomaterial beweist, dass die Carabinieri dabei auch
Eisenstangen anstatt der üblichen Schlagstöcke einsetzten. Aus dem
mitgeschnittenen Polizeifunk ergibt sich, dass die den Angriff
durchführende
Einheit einen gänzlich anderen Einsatzauftrag hatte und die Aktion
eigenmächtig
startete. Im Falle einer Verurteilung der 25 droht weiteren Menschen,
darunter
auch einigen Bundesdeutschen, allein wegen ihrer Beteiligung an der
fraglichen
Demonstration eine Anklage wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen
Organisation.

Im Zuge der schweren Auseinandersetzungen um die Demonstration der
Tute Bianche
wurde auch der Demonstrant Carlo Giuliani getötet. Nachdem die
italienische
Justiz die Ermittlungen gegen den polizeilichen Todesschützen Mario
Placanica
eingestellt hat, hat der Europäische Gerichtshof in Straßburg einer
Beschwerde
der Familie Giuliani stattgegeben und eine Wiederaufnahme der
Ermittlungen auf
europäischer Ebene angekündigt. Auch in diesem Fall ist das letzte
juristische
Wort also noch nicht gesprochen.

[ak - analyse & kritik - Zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr.
505 /
21.4.2006]

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22 Syrien: Willkürliche Festnahmen bei Kurdendemonstrationen befürchtet
von: hans.bogenreiter at gfbv.at
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>  GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKEr
>  PRESSEMITTEILUNG   Göttingen, den 21.04.2006
>
>  Syrien: Willkürliche Festnahmen bei Kurdendemonstrationen befürchtet
>
>  Anlässlich der für den morgigen Freitag angekündigten
>  Kurdendemonstrationen in Syrien hat die Gesellschaft für bedrohte
>  Völker
>  (GfbV) alle EU-Botschaften in Damaskus um erhöhte Aufmerksamkeit
>  gebeten. Die Menschenrechtsorganisation befürchtet, dass syrische
>  Sicherheitskräfte auch dieses Mal systematisch gegen friedliche
>  Demonstrationsteilnehmer vorgehen werden.
>
>  Die großen kurdischen Parteien in Syrien - Yekiti, Azadi und die so
>  genannte Bewegung für eine Zukunft der Kurden - haben zu den
>  Demonstrationen in der Stadt Qamishli aufgerufen, weil sich dort am
>  Freitagmorgen 47 Kurden vor dem Militärgericht verantworten sollen.
>
>  Die Angeklagten waren am 06. Juni 2005 festgenommen worden, weil sie
>  damals gegen den Mord an ihrem geistlichen Oberhaupt Scheich Maschuk
>  Al Khaznawi demonstriert hatten. Scheich Khaznawi war am 10. Mai 2005
>  in Damaskus aus einem Restaurant entführt worden und nach Angaben
>  von Familienangehörigen zwei Wochen später fast bewusstlos in ein
>  Krankenhaus eingeliefert worden, wo er wenige Tage später verstarb.
>  Für
>  seinen Tod wird der syrische Geheimdienst verantwortlich gemacht. Der
>  Geistliche galt als liberaler Verfechter der Rechte der Kurden.
>
>  Die syrischen Kurden, die im Norden Syriens in Region von Afrin - nahe
>  der türkischen Stadt Iskenderun/Alexandrette - bis Quamishli an der
>  irakischen Grenze angesiedelt sind, zählen heute etwa zwei Millionen
>  Menschen. Das sind rund zwölf Prozent der Gesamtbevölkerung. Etwa
>  200.000 von ihnen wird bis heute die syrische Staatsbürgerschaft
>  vorenthalten.
>
>  Die folgenden 47 Kurden werden morgen vor Gericht erscheinen:
>  1. Farhan Sabri Abdullah, 2. Ibrahim Suleiman Abdullah, 3. Hikmet
>  Abdulhamid Suleiman, 4. Abdulsalam Muhamed Saadun, 5. Ismet
>  Muhamed Daoud, 6. Adnan Muhamed Salim Abdullah, 7. Rustem Darwish
>  Darwish, 8. Muhamed Abbas Alali, 9. Juan Muhamed Khan, 10. Kamil
>  Ahmad MiZo, 11. Ferhad Haj Yunes, 12. Abdulrahman Muhamed Abdo, 13.
>  Rodi Taha Hami, 14. Kanan Muhamed Ibrahim, 15. Bassim Muhamed
>  Othman, 16. Walat Muhamed Amin Odje, 17. Piling Abdulfatah Odje, 18.
>  Rebuar Jafar Boske, 19. Ahmad Mahmoud Amo, 20. Hasem Farzand Haj,
>  21. Ahmad Saleh Ibrahim, 22. Mizgin Hussein Muhamed, 23. Barzan
>  Hussein Haji Abdulhamed, 24. Abdulsalam Schakir Muhamed, 25. Suwar
>  Nori Hibo, 26. Rizgar Hussein Salih, 27. Hussein Khalil Khalifa 28.
>  Farhan
>  Ahmad Haji, 29. Ziuar Muhamed Salih Schekho, 30. Khaled Muhamed
>  Najib, 31. Massud Ahmad Hussein, 32. Faysal Abdullah Ose, 33. Suleiman
>  Othman Zahraldin, 34. Ramadan Hassan Hassan, 35. Abdulmuhsin
>  Muhamed Sueiman, 36. Nazir Muhamed Ali Abde, 37. Fahad Muhamed
>  Salih Daruish, 38. Ali Abdulbaqi Omar, 39. Kaniuar Khalil Abdullah,
>  40.
>  Farhan Muhamed Massum Yusif Alhaji, 41. Anas Abduljalil Rassul, 42.
>  Ahmad Khalil Ahmad, 43. Alaa Muhamed Siraj Issa, 44. Khaled Salih
>  Othman, 45. Schiyar Ahmad Scharo, 46. Sipan Suleiman Hisso, 47. Firaz
>  Mirza Abdullah.
>  ======================================================
>  Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
>  Inse Geismar, Pressereferentin
>  Postfach 2024, D-37010 Goettingen
>  Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028
>  E-Mail: presse at gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de
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LINKS/HINWEISE

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23 Newsletter andersrum.gruene.at
von: andersrum-newsletter at listen.gruene.at
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Newsletter andersrum.gruene.at

mit den neuen Headlines seit 30. 3. 2006 17:00

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INHALT
*******

   - Gestern - Heute - Morgen: Lesben und Schwulenbewegung in Österreich
   - Homophobie-Export
   - Queer im Bild: "as long as. queer stories"
   - Zum Tod von Gerard Reve
   - Die Königin von Gumpendorf
   - "Tintenfischalarm"
   - Fotos vom Andersrum Kino

*****************************************

*** Gestern - Heute - Morgen: Lesben und Schwulenbewegung in
Österreich ***

19. April 2006
   Milena Verlag, Buchhandlung Löwenherz und der Grüne Club im Rathaus
proudly present: Buchpräsentation und Fest zum Buch.

http://www.gruene-andersrum.at/queer_life/artikel/lesen/6414/

*****************************************

*** Homophobie-Export ***

13. April 2006
   Was wir aus Wien kennen, bestätigt sich nun auch in Innsbruck: die
ÖVP macht Wahlkampf mit homophoben Websites.

http://www.gruene-andersrum.at/oesterreich/artikel/lesen/6204/

*****************************************

*** Queer im Bild: "as long as. queer stories" ***

13. April 2006
   Am 2. März präsentierten wir gemeinsam mit dem milena verlag das
Buch "as long as. queer stories". Hier die Bilder.

http://www.gruene-andersrum.at/andersrumgrueneat/kultur_medien/
artikel/lesen/6196/

*****************************************

*** Zum Tod von Gerard Reve ***

12. April 2006
   Mit seinen Büchern hat er wesentlich zum Sichtbarmachen schwuler
Lebensrealitäten beigetragen.

http://www.gruene-andersrum.at/andersrumgrueneat/kultur_medien/
artikel/lesen/6180/

*****************************************

*** Die Königin von Gumpendorf ***

09. April 2006
   Zur Erinnerung an Gerli vom Nightshift. Ein Porträt von Marco
Schreuder.

http://www.gruene-andersrum.at/wien/artikel/lesen/6164/

*****************************************

*** "Tintenfischalarm" ***

05. April 2006
   Alex ist intersexuell. Ein Zwitter. Ein Mensch, der die penible
Einteilung der Welt in männlich und weiblich durcheinander wirft.
Seine Geschichte erzählt Elisabeth Scharang jetzt im Kino.

http://www.gruene-andersrum.at/queer_life/artikel/lesen/6054/

*****************************************

*** Fotos vom Andersrum Kino ***

04. April 2006
   Wir zeigen dir, was im Cinemagic los war.

http://www.gruene-andersrum.at/queer_life/artikel/lesen/6044/


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http://andersrum.gruene.at/
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Newsletter abbestellen?
E-Mail an: newsletter-andersrum-unsubscribe at listen.gruene.at

Fragen?
E-Mail an: newsletter-andersrum-request at gruene.at


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24 Broschuere: Wie staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage?
von: verin.stadtteilz.simmering at chello.at
================================================

iebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

Peter Bürger, christlicher Friedensaktivist, Mitglied bei Pax Christi
und
Versöhnungsbund in Deutschland, hat mir heute seine Broschüre "Wie
staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage" als PDF File
gemailt. Da
diese Datei 1.400 KB umfasst, maile ich sie nicht weiter. Man / frau
kann
sie bei mir oder direkt bei Peter bestellen. Ich maile sie dann
selbstverständlich gerne zu.

Mit solidarischen Friedensgrüßen!

Alois Reisenbichler




----- Original Message -----
From: "Peter Bürger" <peter at friedensbilder.de
<mailto:peter at friedensbilder.de>>
To: "......
Sent: Wednesday, April 19, 2006 3:42 PM
Subject: Wie staatstreu sind die Kirchen in der Friedensfrage?



>  Lieber Reinhard, Stefan, Clemens, Holger, Ulrich, Jan, Martin und
>  Alois,
>
>  anbei als Diskussionsbeitrag (PDF) das Dossier "Wie staatstreu sind
>  die
>  Kirchen in der Friedensfrage" (Hrsg.: IKvU, Solidarische Kirche,
>  Ökumenisches Netz Mittelrhein, ÖFCD). Über Kenntnisnahme und
>  Verbreitung
>  würde ich mich sehr freuen (zumal bei Pax Christi und Versöhnungsbund,
>  wo ich Mitglied bin).
>
>  Ein guter Gruß - und Wünsche für eine frühlingshafte Osteroktav
>  shalom - salaam pace
>
>  Peter Bürger
>  Kiefernstr. 33
>  40233 Düsseldorf
>
>

DAS INHALTSVERZEICHNIS:

I. Was ist aus der Ökumene für den Frieden und aus der ökumenischen
Ächtung
des Krieges geworden? S. 3
II. Aggressive Weltwirtschaftsordnung, Überlebensfragen der
Zivilisation und
"Gerechter Friede" S. 4
III. Geschichtserinnerung und Gegenwart S. 5
1. Drei frühkirchliche Jahrhunderte der Gewaltfreiheit S. 5
2. Deutsche Kriegstheologie in zwei Weltkriegen S. 6
3. Folgen des kirchlichen Gedächtnisverlustes in der Gegenwart S. 7
IV. Was tut sich in Deutschland und Europa - Was sagen die Kirchen? S. 8
1. Zurückhaltung beim kriegsfreundlichen Programmwechsel der
Volksparteien
S. 8
2. Die neuen Zielvorgaben in westlichen Militärdoktrinen S. 9
3. Schweigen zur Aushebelung unseres Grundgesetzes? S. 10
4. Ausbleibende Kritik an Kriegen mit deutscher Beteiligung S. 11
5. Nachbeten der offiziellen Propaganda zur Europa-Architektur S. 13
V. Krokodilstränen für Afrika - Die Aufrüstung der reichen
Weltzentren im
Dienste "guter Taten" S. 14
1. Das Verhältnis militärischer und ziviler Anstrengungen S. 14
2. Das Schicksal der kirchlichen Rüstungsexportberichte S. 15
3. Das Zauberwort der "humanitären Intervention" S. 16
VI. Die Kirchen, der so genannte Antiterror-Krieg und der antiislamische
Kulturkampf S. 17
VII. Ausbleibende Klärungen: Theologie und "christliches
Menschenbild" S. 19
VIII. Kriegsförderliche Massenkultur, militaristische Utopien und
Atomwaffen
S. 21
1. Massenmedien und Massenkultur als Grundlage der militärischen
Aufrüstung
S. 21
2. Die gefährliche Utopie der militärtechnologischen Revolution S. 21
3. Wie die deutschen Kirchen sich bislang mit dem atomaren
Schreckenssystem
arrangieren S. 23
4. Nachtrag: Die so genannte Irankrise S. 25
IX. Die Friedenspraxis der Kirchen als Zeugnis der Glaubwürdigkeit S. 26
Zwölf Prüfsteine für amtskirchliche Friedensverlautbarungen S. 28
Literatur (Auswahl) S. 30
Buchhinweis zu diesem Beitrag S. 30
Impressum S. 31




Alois Reisenbichler
1110  Wien, Schneidergasse 15/9, Telefon (043-664) 39 51 809
E-Mail: stadtteilzentrum at simmeringonline.at,
Alois.Reisenbichler at reflex.at
Homepage in Arbeit: www.reisenbichler.at.tf
Lieblingshomepage: www.hiroshima.at



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widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
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Ziel von MUND (medienunabhängiger Nachrichtendienst) ist die
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Die bisherigen Ausgaben sind unter http://www.no-racism.net/MUND
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Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*

Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
hingewiesen und eine kurze Begründung der Tagesredaktion für die
Nichtaufnahme geliefert.
(Weitere Gründe einen Beitrag nicht aufzunehmen sind
z.B.: Attachments, kein erkennbarer Bezug zu den breit gestreuten
Themen des MUND, Werbesendungen, sinnlose Kettenbriefe.)
Die AbsenderInnen der betroffenen Beiträge werden hiervon informiert.

Im Sinne einer "gläsernen Zensur" könnt ihr Euch die Beiträge gerne
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REDAKTIONELLES:

Diese Ausgabe hat Vlatka Frketic aus Einsendungen an
<widerstand at no-racism.net> zusammengestellt.
Bitte keine Attachments! (werden nicht angenommen)



Redaktionsschluss für diese Ausgabe: So, 22.00 Uhr


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