widerst at nd! - MUND: Freitag, 28.1.2005
analle at no-racism.net
analle at no-racism.net
Fr Jan 28 09:06:26 CET 2005
widerst at nd MUND: medienunabhängiger Nachrichtendienst
www.no-racism.net/mund
Freitag, 28.1.2005
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A) INHALT
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 15.2.05 "5 Jahre schwarzblau was t/nun?" -
Diskussion + Termine
"Transdanubien gegen Schwarzblau"
<transdanubien at gegenschwarzblau.net>
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02 Ravensbrück-Befreiungsfeier
LesbenFrauenNachrichten at gmx.at
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03 United Aliens News 1.2005
"pot" <pot at unitedaliens.at>
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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04 Ausmisten !
office at asyl-in-not.org
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05 Militante Abtreibungsgegner zunehmend zum Scheitern
verurteilt?!
selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net
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06 Anmerkungen zur SP-Veranstaltung über die politische
Situation im Irak
"Judith Götz" <judith.goetz at gmx.net>
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07 Mit der Bitte um Veröffentlichung
"Michael Bonvalot" <michael.bonvalot at sozialismus.net>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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08 Through the Looking Glass: NOW Opposes Attorney General
Nominee Alberto Gonzales
"NOW Media Relations" <press at now.org>
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09 TV TONIGHT & THIS & THAT
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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B) TEXTE
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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 15.2.05 "5 Jahre schwarzblau was t/nun?" -
Diskussion + Termine
"Transdanubien gegen Schwarzblau"
<transdanubien at gegenschwarzblau.net>
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Liebe TransdanubierInnen und SymphatisantInnen!
Kaum zu glauben, aber es ist schon (fast) 5 Jahre her seit
Schwarzblau I angelobt wurde.
Aus diesem Grund trägt unsere Veranstaltung im Februar den Titel
"5 Jahre Schwarzblau - was t/nun?"
Seither diesem 5. Februar 2000 hat sich viel getan: die ÖVP und
Ihr Koalitionspartner konnte trotz Gegenwehr die meisten Ihrer
konservativen bzw. neoliberalen "Reformen" durchsetzen, und der
ehemals starke "Widerstand" gegen Schwarzblau hat viele
Mitstreiter verloren, leider kommt es auch immer öfter zu
Streitigkeiten und Meinungsunterschieden unter den Übrig
gebliebenen "Widerständlern"
Zu dieser sicher spannenden Diskussion wollen wir diesmal nicht
bloß einige spezielle ReferentInnen einladen, sondern alle, die
sich die Frage stellen: wie weiter vorgehen gegen Schwarzblau?
Und was ist aus dem Widerstand in den letzten Jahren geworden?
Treffpunkt ist wie immer im Chinarestaurant "Sun",
Donaufelderstr. 229 (Extrazimmer), 1220 Wien
und zwar am 15.02.2005 ab 19 Uhr
Weiters wollen wir Euch auf zwei Termine aufmerksam machen, die
das "Jubiläum" zu 5 Jahre Regierung Schüssel zum Thema haben:
* für den 4.2.2005 bereitet das "Aktionskomitee 5 Jahre FPOeVP
zuviel" eine Kundgebung am Ballhausplatz vor.
* am 10.2.2005 soll es ab 20 Uhr eine Donnerstagsdemo gegen die
seit 5 Jahren amtierende schwarzblaue Regierung geben -
Treffpunkt Ballhausplatz.
Sobald nähere Infos zu den Terminen vorhanden sind, werden wir
sie auf unserer Homepage veröffentlichen.
Stefan für
----
Transdanubien gegen Schwarzblau
Unabhängige überparteiliche Initiative in Floridsdorf und Donaustadt
http://www.gegenschwarzblau.net/transdanubien
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02 Ravensbrück-Befreiungsfeier
LesbenFrauenNachrichten at gmx.at
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bitte weitersagen, weiterschicken, aushängen, veröffentlichen....
Sammelt Rosen- und andere Blütenblätter
Seit ca. 2 Jahren gibt es die Idee bei der Befreiungsfeier im
ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück die heutige
"Straße der Nationen", die von den Häftlingen erbaut wurde, mit
Blütenblätter zu bestreuen.
Es werden von Wien derzeit ca. 25 Frauen (von der
Lagergemeinschaft Ravensbrück und jüngere Frauen) zur
Befreiungsfeier (16.-17.April 2005) fahren.
Wir rufen alle auf Rosen- und ander Blütenblätter zu trockenen
und zu sammeln. Ihr könnt sie im Frauenzentrum (Währingerstr. 59,
1090), in der FZ-Bar (Do-Sa. 19 - 24 h; Eingang: Prechtlgasse,
schwarze Tür, mit Klingel) abgeben. Die Blütenblätter werden dann
mitgenommen und bei der Befreiungsfeier an der Straße verstreut.
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03 United Aliens News 1.2005
"pot" <pot at unitedaliens.at>
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werte aliens, freundinnen, bekannte, verwandte, und auch du!
unglaubliches passiert ...
*pot* von den United Aliens
(nähere infos www.unitedaliens.at > aliens > pot)
wagt die direkte auseinandersetzung mit menschen!
Bekanntmachung:
"Mike Blumentopf" nimmt beim Protestsongcontest 2005 teil
und tatsächlich hat er es in die vorauscheidung geschafft,
aus über 200 einsendungen wurden die top 25 ermittelt,
die samstag (29.1.) im kongresshaus präsentiert werden,
und darunter *pot* - "mike blumentopf"
mit dem "Protestsong 2005"
gibt es als download auf der www.blumentopf.at seite
und LIVE
am Sa, 29.1 ab 19 uhr im kongresshaus / wien
margaretenstr. 166 / margaretengürtel
mehr infos www.protestsongcontest.at
die eigentlich performance findet am
freitag 4.2. ab 14 uhr
am ballhausplatz statt
kommt alle hin und singt mit
freu mich auf euer kommen
*pot* / mike blumentopf
von den united aliens
www.unitedaliens.at
infos: pot at unitedaliens.at oder mike at blumentopf.at
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04 Ausmisten !
office at asyl-in-not.org
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Ausmisten !
Traiskirchen weist gefolterte Frau aus Österreich aus.
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Prokop!
Sie haben, höre ich, mancherlei Probleme in Ihrem Haus. Die
privaten werden Sie lösen, davon bin ich überzeugt. Weit schwerer
aber wiegen die Missstände in jenem öffentlichen Haus, das Sie
kürzlich übernommen haben. Dort stinkt es zum Himmel. Haben Sie
das schon gemerkt?
Ohne Zweifel haben Sie sich seit Ihrem Amtsantritt mit der
Materie vertraut gemacht, die Ihnen Ihr Vorgänger hinterlassen
hat. Sie wissen, daß die berüchtigte Dublin-Klausel auf
Traumatisierte und Folteropfer nicht angewendet werden darf.
Wenigstens diese Menschen, die Schlimmstes erduldet haben, dürfen
nicht zurückgeschoben werden, sondern sollen in unserem
gastfreundlichen Land bleiben dürfen und hier ein faires
Asylverfahren erhalten.
Frau Luiza G aus Tschetschenien, 22 Jahre alt, ist meine
Klientin. Sie hat einen Asylantrag gestellt. Russische Soldaten
hatten, auf der Suche nach ihrem Gatten, ihr Haus durchsucht. Ich
zitiere aus dem in Traiskirchen aufgenommenen Protokoll:
"'Sie fragten mich, wo mein Mann ist.' (Asylwerberin lacht
kurz). 'Ich sagte, ich weiß es nicht. Da hat einer der Männer mit
einer Pistole auf mich achtmal geschossen. Sie dachten, daß ich
tot bin, und gingen weg. Ich war dann im Krankenhaus.' (Die
Asylwerberin zeigt ihren linken Oberarm und verweist auf 2
Narben). 'Ich habe mehrere Narben am Körper und zwei Kugeln im
Körper.' Die Asylwerberin legt einen Termin für eine
psychologische Untersuchung vor."
Man sollte meinen: ein klarer Fall. Trotzdem wies das
Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, ohne die psychologische
Untersuchung abzuwarten, den Asylantrag der Frau Luiza G. als
unzulässig zurück. Aus dem Bescheid (gegen den ich Berufung
erhoben habe und der natürlich beim UBAS nicht halten wird):
"Es ergaben sich jedoch weder in der Ersteinvernahme noch in der
zweiten Einvernahme medizinisch belegbare Tatsachen, die die
Annahme rechtfertigen würden, daß die Asylwerberin Opfer von
Folter oder traumatisiert sein könnte. Auch gab sie in keiner der
beiden Einvernahmen an, an einer psychischen Erkrankung zu
leiden."
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, finden Sie nicht?
Frau Luiza wurde von Soldaten verhört, sie gab nicht die
gewünschte Auskunft, zur Strafe hat man sie niedergeschossen.
Keine Folter, schreibt Ihr Amt!
Die Narben sind medizinisch nicht nur belegbar, sondern durch das
Protokoll bereits belegt. Zwei Kugeln stecken noch in ihrem Leib.
Man könnte ein Röntgenbild machen. Aber wozu denn? Keine
belegbaren Tatsachen, schreibt Ihr allerwertestes Amt...
Untersuchung durch einen Psychologen? Überflüssig! Sie hat doch
gar nichts von einer psychischen Erkrankung erzählt... Nur daß
sie fast totgeschossen wurde. Na und? Davon wird man doch nicht
traumatisiert... Soll sie froh sein, daß sie noch lebt!
Sehen Sie, Frau Prokop, so denkt der Großteil Ihrer
Beamtenschaft. Das ist ein Stall, der ausgemistet gehört. Der
Leiter der Erstaufnahmestelle Traiskirchen heißt Dr. Eichenseder.
Ich habe ja versprochen, Ihnen Namen zu nennen.
Viel Arbeit kommt da auf Sie zu. Wie gesagt: Wir NGOs helfen
Ihnen gern.
Mit besten Grüßen
Michael Genner, Asyl in Not
Währingerstraße 59
1090 Wien
Tel.: 408 42 10-15,
0676 - 63 64 371
Spendenkonto:
Asyl in Not,
P.S.K., Kontonummer 92.034.400
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die Zusendungen können Sie bei Bedarf unter
http://asyl-in-not.org/abo/ abbestellen.
Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien
Telefon +43/1/408 42 10, Fax +43/1/405 28 88
mailto:office at asyl-in-not.org
http://asyl-in-not.org
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MELDUNGEN UND KOMMENTARE
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05 Militante Abtreibungsgegner zunehmend zum Scheitern
verurteilt?!
selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net
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Was in Deutschland per Bundesgerichtshof entschieden wird, gegen
einen Wahnsinnigen, gegen einen militanten Abtreibungsgegner,
ähnlich den HLI-Ja zum Leben-Aktivisten, das versucht offenbar
nun die neue Frauenstadträtin der SPÖ in Wien, Wehsely,
anzugehen:
Wegweisung dieser Leute durch die Polizei zu ermöglichen.
Alle kennen mittlerweile schon die z.T. illegalen Aktivitäten der
militanten Abtreibungsgegner von HLI-Ja zum Leben Austria unter
der Führung des zwangspensionierten Mittelschullehrers Dietmar
Fischer: alles was weiblich ist und sich im Bereich einer
Ordination, die Schwangerschaftsabbrüche anbietet oder einer
Klinik bewegt, wird gnadenlos von diesen Leuten angequatscht.
Potenziell ist jeder Frauenkörper nämlich ein Gefäß für eine
Schwangerschaft... nicht mehr und nicht weniger. Denn um die
Frauen geht es diesen Leuten ja nicht, es geht um die
befruchteten Eizellen, die sich in diesen Körpern befinden
könnten und von diesen Schwangeren event. nicht gewollt sind.
Der deutsche Aktivist Annen wird jedenfalls nach jahrelangem
Prozessieren offenbar verlieren. (Kath. net die Lebensschutz und
Fundamentalistenpostille des kath. Klerus kann sich da ruhig in
den A... beissen). Und das ist gut so!
Dietmar Fischer soll den Auftakt mit Wegweisungen und dem
Einschränken oder Verhindern des tagtäglichen Terrors in Wien
erleben! Auch das ist gut so, wenn auch noch lange nicht
ausreichend. Er betreibt in ganz Österreich immer in nächster
Nähe zu Abtreibungsanbietern liegende sog. "Lebenszentren", wo
die angequatschten Frauen, oftmals bewusst getäuscht, hin
abgeschleppt werden, abgesondert, dort sogar eingesperrt,
traktiert, eingeschüchtert, beschimpft, ... wo ihnen Gruselfilme
vorgespielt werden, über Abtreibung und wo ewige Verdammnis
angedroht wird.
DAS IST DIE VORSTELLUNG EINER BERATUNG A LA
HLI-Austria - Ja zum Leben.
Die ebenso militante Antiabtreibungsorganisation "Jugend für das
Leben", im engen Austausch mit HLI stehend, weist wiederum auf
ihren teuren, 4färbigen Hochglanzfoldern mit den international
vernetzten Antiabtreibungsorganisationen verwendeten
einheitlichen Sujets sämtliche Telefonnummern diverser
Bundesländer von HLI Austria, Dietmar Fischer, aus. Als
Beratungsangebot!
Es wird also Zeit, diesen Leuten, die Frauen nicht nur gewaltvoll
behandeln, belügen, betrügen, schikanieren, belästigen, verletzen
und beleidigen, in die Schranken zu weisen und abzustellen. Denn
schließlich ist Human Life eine vom Papst gewünschte und
aufgeforderte Internationale Organisation, die sich in den
letzten Jahren deutlich nach Osten Europas bis Russland ausdehnt.
Mit denselben Methoden, immer am Rande des legal Möglichen.
Wehsely möge stur sein, wie auch Burgstaller. Das Recht auf
Schwangerschaftsabbruch unter medizinisch einwandfreien
Bedingungen und zu erschwinglichen Konditionen ist ein
Frauenrecht!
Widerstand ist machbar, Frau Nachbar, auf geht's!
FrauenLesben für das Selbstbestimmungsrecht der Frau
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Kath.net - Ihr Katholischer Nachrichtendienst
CDL kritisiert BGH-Entscheidung zur Bannmeile um
Abtreibungspraxis Lebensschützer dürfen nicht vor
Abtreibungseinrichtungen protestieren - eine "Einschränkung des
Demonstrationsrechts bzw. des Rechts auf freie Meinungsäußerung".
Meschede (www.kath.net) Auf deutliche Kritik bei den
Christdemokraten für das Leben (CDL) stößt die Entscheidung des
Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe, dass Lebensschützer nicht
vor Abtreibungseinrichtungen protestieren dürfen. "Das Urteil
bedeutet eine inakzeptable Einschränkung des Demonstrationsrechts
bzw. des Rechts auf freie Meinungsäußerung", betonte der CDL-
Bundesgeschäftsführer, Manfred Libner in einer Aussendung.
Die Richter des BGH bestätigten damit ein Urteil des
Oberlandesgerichtes Stuttgart, das dem Abtreibungsgegner Klaus
Günter Annen verboten hatte, in bestimmten Straßen wörtlich oder
sinngemäß darauf hinzuweisen, dass ein benachbarter Arzt
Abtreibungen vornehme. Mit einem Plakat mit der Aufschrift
"Abtreibung tötet ungeborene Kinder", "Du sollst nicht töten.
Gilt auch für Ärzte" hatte Annen vor einer Praxis demonstriert.
"Wenn der BGH in seiner Begründung davon spricht, dass ein
abtreibender Arzt seine Fachkompetenz 'in den Dienst einer von
Verantwortung getragenen Elternschaft' stellt, muss man fragen,
wie der BGH zur Auffassung gelangen kann, das Tötenlassen des
eigenen Nachwuchses sei Merkmal einer von Verantwortung
getragenen Elternschaft." Libner macht dafür das seit 1995
geltende Abtreibungsgesetz verantwortlich.
Durch seine vordergründige Lebensschutzrhetorik und die
Bestimmung, dass eine Abtreibung innerhalb der ersten 12. Wochen
der Schwangerschaft nach einer bescheinigten Beratung zwar
rechtswidrig, aber straffrei bleibe, trage das Gesetz zur
Aushöhlung des Lebensschutzes und zur ethischen und rechtlichen
Desorientierung bei.
"Dass der Lebensschutz durch das seit 1995 geltende Gesetz
nachweislich nicht gestärkt, sondern massiv beschädigt wurde,
geht nicht nur aus den jährlich 130.000 offiziell registrierten
Abtreibungen hervor, sondern auch aus der Argumentationsweise des
BGH", betonte der Bundesgeschäftsführer der CDL. "Die Reform des
Abtreibungsgesetzes ist nach diesem Urteil dringender denn je.
Der Widerstand der politisch Verantwortlichen gegen einen
besseren Schutz der ungeborenen Kinder ist symptomatisch für die
fortgesetzte und akzeptierte Missachtung des Grundrechts auf
Leben", kritisierte Libner. Seit Jahren komme der Gesetzgeber der
vom Bundesverfassungsgericht verlangten Nachbesserungspflicht
nicht nach.
CDL ist eine Lebensrechtsinitiative innerhalb der CDU/CSU und
Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).
URL: http://www.kath.net/detail.php?id=9556
Auf KATH.NET seit dem: 27. 01. 2005 13:28 Uhr
© www.kath.net
--
Aktionskomitee für das Selbstbestimmungsrecht der Frau
Selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net
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detailierte Infos zum Schwangerschaftsabbruch in Österreich auch auf:
---
www.die-abtreibung.at.tf
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06 Anmerkungen zur SP-Veranstaltung über die politische
Situation im Irak
"Judith Götz" <judith.goetz at gmx.net>
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Anmerkung zur Veranstaltung über "Die politische Situation im
Irak"
von Judith Götz
Ich habe den Artikel von Karl Pfeifer über die Veranstaltung in
der SPÖ über die politische Situation im Irak gelesen und möchte
noch etwas anfügen, da ich selbst anwesend war und erleben
musste, wie die Situation eskalierte und selbst der Moderator
etwas hilflos die Kontrolle verlor. Viele der anwesenden Exil-
IrakerInnen waren nach der Veranstaltung sehr aufgebracht, denn
nicht alle kamen zu Wort, um ihren Unmut über die abstrusen
Wortmeldungen von Herrn Al Rawi und Herrn Edlinger kundzutun.
Selten sind sie in Österreich zu Wort gekommen, selten wurde dem
Gehör geschenkt, was sie zu sagen haben. Daher verstehe ich den
Unmut. Als Herr Al Rawi von jemanden aus dem Publikum beschimpft
wurde, kam er vom Podium mit gestreckter Hand runter, und wollte
auf den Rufer einschlagen. Zwei der Veranstalter der
Podiumsdiskussion konnten ihn zurückhalten - eine mehr als
bedenklich Reaktion des Herrn Gemeinderates Al Rawi.
Im Irak wird weibliche Genitalverstümmelung praktiziert und sie
ist weiter verbreitet, als man bisher ahnte. Erste Zahlen, die
erschreckend hoch sind, wurden von der Hilfsorganisation Wadi,
die seit 13 Jahren im Irak Frauenprojekte unterstützt, bekannt
gegeben, und u.a. von der UN-Publikation "Irin News"
veröffentlicht.
http://www.irinnews.org/report.asp?ReportIDD944&SelectRegion=Middle_East&SelectCountry=IRAQ
Als Thomas Schmidinger, von Wadi, in seiner Wortmeldung über das
Taliban-ähnliche Regime berichtete, das in Falluja von Islamisten
nach dem Rückzug der Amerikaner aufgezogen wurde, und von
öffentlichen Steinigungen von Frauen durch islamistische Warlords
in der Stadt erzählte, wurde er von Herrn Edlinger mit einem Ruf
der Empörung unterbrochen. Auch Herr Al Rawi unterbrach
Schmidinger und meinte wortwörtlich:
"Das ist doch Blödsinn! Der selbe Blödsinn wie Ihre Behauptung
von angeblicher weiblicher Genitalverstümmlung in Kurdistan!"
Aus dem Publikum ergriff später Herr Baghajati das Wort und
beschimpfte Herrn Thomas Schmidinger und Wadi, welche bloß eine
Tarnorganisation sei, die "bedingungslose Solidarität mit Israel"
betreibe und "islamophobe Texte" verbreite. Wortwörtlich meinte
Herr Baghajati: "Wadi behauptet, dass es im Irak weibliche
Genitalverstümmelung gäbe. Aber das ist ein afrikanischer Brauch,
den es im Irak nicht gibt!"
Eine solche Aussage zeugt nicht nur von peinlicher Ignoranz,
sondern von unterschwelligem Rassismus. Was heißt "ein
afrikanischer Brauch, den es im Irak nicht gibt" in diesem
Zusammenhang? Wollte der Herr uns erklären, dass "so etwas nur
bei den Wilden in Afrika, aber nicht im Nahen Osten" gemacht
wird? Was nicht ins Konzept passt wird geleugnet, der "Brauch",
kurzum nach "Afrika" verlegt.
Die Aufklärungsarbeit von Wadi als "islamophob" zu bezeichnen ist
absurd, wo doch in einer Wortmeldung einer Wadi-Mitarbeiterin an
jenem Abend eindeutig festgehalten wurde, dass weibliche
Genitalverstümmlung unislamisch sei (was übrigens all jene
wissen, die sich ernsthaft mit Genitalverstümmlung beschäftigen)
und auch von Mitgliedern anderer religiösen Gruppen praktiziert
wird, etwa von Christinnen.
Dazu ein Auszug aus besagtem Artikel, in dem ein Wadi-Mitarbeiter
zitiert wird: "The Sulaymaniyah clerics have talked on TV several
times about female circumcision" - und das soll ein islamophober
Text sein, in dem ein irakischer Wadi-Mitarbeiter von der
Kooperation mit liberalen islamischen Klerikern erzählt, die sie
bei der Aufklärungsarbeit gegen weibliche Genitalverstümmelung
unterstützen?
Wieso Herr Baghajati seine peinlichen, ignoranten und meiner
Meinung nach unterschwellig rassistischen Kommentare nicht für
sich selbst behält und seine Gedankenwelt vor einem großen
Publikum der Lächerlichkeit preisgibt, ist eine Frage, die ich
nicht beantworten kann.
Bedenklich ist weiters, dass diese Männer, die weibliche
Genitalverstümmelung im Irak leugnen wollen, wie Herr Al Rawi und
Herr Baghajati, dies auf dem Rücken der Opfer machen - und das
sind Frauen, die an eine Hilfsorganisation (www.wadinet.de) mit
der Bitte um Unterstützung herangetreten sind.
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07 Mit der Bitte um Veröffentlichung
"Michael Bonvalot" <michael.bonvalot at sozialismus.net>
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Widerstandsphotos
Wir suchen anläßlich des fünfjährigen Jubiläums der
Widerstandsbewegung Photos von damals. Konkret suchen wir Photos,
wo die AL in irgendeiner Form drauf ist (Demoblöcke, Pallas-
Athene-mit Transpi-Beklettern, Schilder, Transparente, ...) Im
damaligen Trubel hat sich das natürlich niemand runtergeladen,
mittlerweile sind die meisten Seiten aber aus dem Netz
verschwunden.
Zum Dank gibt die AL auf unserem "5 Jahre Widerstand. Dance
against the government"-Fest am 4.2. im Amerlinghaus (Stiftgasse
8, 1070 Wien) für mitgebrachte oder vorher gemailte Photos einen
an die widerständigen PhotographInnen aus.
Vielen Dank für die Hilfe!
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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08 Through the Looking Glass: NOW Opposes Attorney General
Nominee Alberto Gonzales
"NOW Media Relations" <press at now.org>
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Alberto Gonzales
January 26, 2005
As the nation's largest feminist organization, the National
Organization for Women (NOW) opposes the confirmation of Alberto
Gonzales as attorney general of the United States. The attorney
general is supposed to be the chief enforcer of our nation's
laws, and yet this nomination to that important post mocks the
entire rationale for a Justice Department. We find it the
ultimate irony that the record of Alberto Gonzales is replete
with examples of his utter disrespect for the rule of law:
* As White House counsel, Gonzales played a key role in the
decision to nominate virulently anti-choice judges to crucial
U.S. Courts of Appeal posts, yet in his confirmation hearing
Gonzales admitted that Roe v. Wade is the law of the land.
* As the head of the Justice Department, the attorney general is
charged with enforcing the Freedom of Access to Clinic Entrances
Act (FACE), which makes it a federal crime to interfere with the
legal operation of reproductive health clinics, and yet Gonzales,
as chief legal counsel to the president, has not prevented his
client, George W. Bush, from openly supporting those
constituencies who advocate shutting down and interfering with
abortion clinics.
* Gonzales has stated that he fully supports the enforcement of
the Violence Against Women Act, which is aimed at reducing
domestic violence and sexual assault, yet Gonzales is widely
viewed as the architect of the policies which resulted in the
sexual assaults and tortures of Abu Ghraib.
* As counsel to then-Governor Bush, Gonzales was responsible for
summarizing arguments in favor of clemency for death row inmates,
yet of all the petitions for clemency filed, only one was
granted-resulting in a record-breaking 150 executions during
Bush's term.
* As attorney general, Gonzales would be responsible for
enforcing the law, yet he clearly stated that the president has
the authority to decide to ignore statutes he finds to be
unconstitutional.
A feminist view of the world has no room for an attorney general
who sanctions torture as a legitimate means of resolving
disputes, nor can it accept an attorney general who believes that
the president is above the law.
Rather than be comforted by the confirmation hearings or the
nominee's subsequent answers to follow-up questions, we find
ourselves even more concerned. We are not surprised that an
administration that fabricated its justification for war, and
uses creative language to say one thing and do another (e.g. No
Child Left Behind, The Healthy Forest Initiative, Clear Skies
Act, etc.) would want an attorney general who flouts the law. A
Justice Department in Alberto Gonzales' hands would resemble a
topsy-turvy Lewis Carroll nightmare. NOW urges the Senate to
reject this nominee.
FOR IMMEDIATE RELEASE
CONTACT: LISA BENNETT, 202-629-8669 x 123
----------------------------------------------------------------------
- This news release can also be found online[1]
- All past news releases can be found at: http://www.now.org/press[2]
- You can unsubscribe from this list by sending a message to
leave-news-releases-116311C at lists.now.org[3].
- You can also join this or other NOW lists.[4]
[1] http://www.now.org/press/01-05/01-26.html
[2] http://www.now.org:81/t/182761/116311/87027/0/
[3] mailto:leave-news-releases-116311C at lists.now.org
[4] http://www.now.org:81/t/182761/116311/434140/0/
--
Aktionskomitee für das Selbstbestimmungsrecht der Frau
Selbstbestimmungsrechtderfrau at gmx.net
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detailierte Infos zum Schwangerschaftsabbruch in Österreich auch
auf:
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www.die-abtreibung.at.tf
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09 TV TONIGHT & THIS & THAT
"Abraham J. Bonowitz" <abe at cuadp.org>
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Sent *ONLY* to the Recipients of CUADPUpdate
Feel Free to Forward
Greetings All!
Still waiting on word in Connecticut, and gearing up for the
Steve Earle show this evening and the Texas Coalition conference
in Austin this weekend.
So here's a little This & That!
CONTENTS
TV TONIGHT - The Exonerated
Ohio - The next big Exoneration State?
Steve Earle is back on the road!
Request from FDRAG
Request from FADP
The Last Word - From California...
*****************
TV TONIGHT - THE EXONERATED
Thursday, January 27, 2005
9:00 P.M. to 10:30 P.M. EST
Court TV will show a film entitled, "The Exonerated - Innocence,
Injustice and Redemption."
This film, based on an off-Broadway play by the same name, will
be presented without commercial interruption. The Exonerated is
a series of 6 vignettes regarding people that have been
exonerated and released from death row. Unless one or more of
the actual persons portrayed has been changed from the stage play
version, THREE of the SIX exonerated prisoners are FLORIDA cases
- Delbert Tibbs, Sunny Jacobs, and Robert Hayes.
The film stars: Danny Glover
Brian Dennehy
Susan Sarandon
Aidan Quinn
Delroy Lindo
David Brown, Jr.
Tell everyone you know to watch, and if you have the
capabilities, TAPE THIS PROGRAM to share with others....
IF YOU CAN TAPE THIS FOR CUADP, PLEASE E-MAIL <abe at cuadp.org> -
thanks!
Learn more about Florida's problem with wrongful convictions at
http://www.fadp.org/thefloridaproblem.html
**********************
OHIO - THE NEXT BIG EXONERATION STATE?
Two items: Spirko, and Richey
SPIRKO
The Cleveland Plain Dealer ran an amazing (for THAT paper) series
about John Spirko. 20 years on Ohio's death row, soon to get a
date for death, and maybe he's the wrong guy?
Read it all here: http://www.cleveland.com/spirko/
Columnist Regina Brett sums it all
up:
http://www.cleveland.com/search/index.ssf?/base/opinion/1106735428147982.xml?ocbre
See also: http://www.johnspirko.com/
***********
KENNY RICHEY
Had his conviction overturned and may either get a new trial or
walk free.... Home to Scotland!
See http://thescotsman.scotsman.com/international.cfm?id•402005
and
http://www.kennyrichey.org/
********************
STEVE EARLE IS BACK ON THE ROAD!
Musician and Abolitionist Steve Earle, who celebrated his 50th
birthday last week, and was recently nominated for TWO Grammy's
for his current album (The Revolution Starts... Now!), kicked off
his new tour this week in South Carolina and the next three shows
are here in Florida, and then across the country. Check the web
sites below for more info and tour dates, and come on out and
support Steve!
Get more info about Steve at http://www.steveearle.net and
http://www.steveearle.com
PS - Steve is confirmed for the 12th Annual Fast & Vigil at the
US Supreme Court - See http://www.abolition.org
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REQUEST FROM FDRAG
The Florida Death Row Advocacy Group....
Remember how we dealt with the food poisoning on death row?
http://www.fdrag.org/newsitems/aramark/news20031118.html
Remember how we hand-delivered warm clothing to death row
prisoners at Florida State Prison when it was so cold they had to
break the ice in their commode just to go to the bathroom?
http://www.fadp.org/jebresults.html
Remember how we put a fan in every cell on death row last summer?
http://www.fadp.org/bushvisitjuly04.html (report unfinished)
and the FDRAG special edition newsletter
http://www.fdrag.org/newsletters/SpecEdSept04.html
Those are the miracles.
But every day FDRAG receives and responds to letters from
Florida's death row prisoners. FDRAG provides an "orientation"
packet of information to each new death row prisoner, AND to
their families. Every month FDRAG sends a newsletter to each
prisoner. Every month FDRAG fulfills requests from prisoners for
specific books - as funds allow, FDRAG orders new books to be
delivered directly to the prisoners. FDRAG operates solely on
your donations.
Please help: http://www.fdrag.org/support.html
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REQUEST FROM FADP
Floridians for Alternatives to the Death Penalty.... A PROJECT
OF CUADP....
All those miracles mentioned above with FDRAG? Those were joint
efforts with FADP.
Have you read the transcripts of FADP's meetings with Jeb Bush?
http://www.fadp.org/jebindex.html and
http://www.fadp.org/jebvisit2003.html
Here is our most recent action:
http://www.fadp.org/zeigler1220.html
But enough of what we've done.
FADP is Florida's ONLY secular, statewide anti-death penalty
group. FADP is pro-active, and re-active. Every day is
different. And together with our supporters, every day we make
the difference.
PLEASE HELP FADP STAY READY: http://www.cuadp.org/support.html
to make an on-line donation via CUADP's secure server using Visa,
MasterCard, Amex, Discover, or PAYPAL, or see below for our
address.
Thank You.
--abe
Abraham J. Bonowitz
Director
Floridians for Alternatives to the Death Penalty (FADP)
800-973-6548 http://www.fadp.org <fadp at fadp.org>
PMB 335, 2603 NW 13th St (AKA Dr. MLK Jr. Hwy), Gainesville, FL 32609
Floridians for Alternatives to the Death Penalty works for restorative
justice in the form of effective alternatives to the death penalty. It
does so by
# supporting and coordinating the work of organizations and individuals
# educating and energizing the general public and state legislators
# supporting the many persons affected by capital crime and punishment
# advocating specific legislative improvements
PS: For fiscal & legal purposes, FADP is a project of CUADP
<http://www.cuadp.org>. Please call 800-973-6548 or e-mail
<fadp at fadp.org> to get involved. Checkbook activism helps too!
Make checks to FADP and send to:
FADP
PMB 335
2603 NW 13th St (AKA Dr. MLK Jr. Hwy)
Gainesville, FL 32609
CONTRIBUTIONS TO CUADP/FADP ARE NOT TAX DEDUCTIBLE
A COPY OF THE OFFICIAL REGISTRATION AND FINANCIAL
INFORMATION MAY BE OBTAINED FROM THE [FL] DIVISION
OF CONSUMER SERVICES BY CALLING TOLL FREE 800-435-7352
(FL only) OR 850-413-0840. REGISTRATION DOES NOT
IMPLY ENDORSEMENT, APPROVAL, OR RECOMMENDATION
BY THE STATE. REGISTRATION # SC-11170. NO PROFESSIONAL
SOLICITOR IS CURRENTLY ENGAGED WITH CUADP. 100% OF
ANY CONTRIBUTION GOES TO THE ORGANIZATION.
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THE LAST WORD -- FROM CALIFORNIA
The Witness -- "And tonight, my brothers and sisters, we add one
Donald Jay Beardslee." OVERHEARD BY JOHN MECKLIN
On Jan. 18 I went with my father to the protest against convicted
murderer Donald Beardslee's execution at San Quentin. Because the
roads leading to the prison had been closed, we had to walk about
a mile from the parking area to the gates, where we joined about
400 demonstrators waiting in the biting cold.
At the front of the crowd there was a stage and a microphone,
and, behind them, 4 blinding lights shone from inside the prison
fence. The small sea of people looked like a hazy mass of
silhouetted heads, obscured by the mist and the refracted
fluorescent light. I could barely make out the guest speakers,
but because a 4-foot-tall electronic speaker stood right next to
my head, I could hear them just fine. Lecture topics included
compassion, forgiveness, human hearts, and Martin Luther King
Jr., whose birthday had been celebrated the day before; the odd
agitator yelled, "What about the victims?" P> First there was
Laura Griffin, 54. Beardslee killed her in 1969. He served nearly
20 years in prison before a team of experts reviewed his case,
read about what a model inmate he'd been, and deemed him fit for
the real world once more. They freed him on parole -- and 4 years
later he killed again. It was 1981, and his new victims were
Stacey Benjamin, 19, and Patty Geddling, 23. This time the state
sentenced Beardslee to die.
"It's a sad thing," mused my father, a vehement opponent to the
death penalty, "but if you kill someone you should just be put
away on a shelf somewhere, no second chances. What was he doing
out?"
Surrounding us were many sniffling people. I was sniffling, too,
for it was cold and my nose was running, but others were clearly
crying.
A man suggested, "Let us pray now for our brother Donald."
"This is ridiculous," my father muttered. "Do these people feel
really sorry for him? That's just not the point." He frowned and
blew into his cold hands. "He's a bad man and should be locked in
a cell for the rest of his life. We're not supposed to feel sorry
for him."
But righteousness thundered from the speakers. One man prophesied
that some day soon compassion would tumble down the mountainsides
like rushing floodwater. Another spoke tremulously of the Valley
of the Shadow of Death.
I tried to imagine how Beardslee must have felt just then,
walking down the halls of death row, in the famous and shadowy
Valley. I wanted to think of Beardslee's pain, to be as
bighearted as the somber people around me. An upwelling of "Swing
Low, Sweet Chariot" crawled through the dense crowd. Surely this
would do it, I thought, surely now my heart would melt. There
were no harmonies, though, and too many singers were off-key. As
a rabbi thundered on about justice and the soul, my supper
climbed up my throat.
In due time, midnight arrived. A woman next to me began to weep.
Donald Beardslee was dying. A long moment of silence began; even
the agitators hushed up. The warden was supposed to come out and
tell us when Beardslee was dead so that everyone could go home,
but the silence stretched on. Ten past midnight, a quarter past.
We held fast. Some were stoic; many sobbed. The wind off the bay
picked up by the minute. 20 past, 25 past, half past -- and then
word arrived.
"We've just been told," a woman said though the giant speaker,
"that Donald Beardslee was pronounced dead at 12:24 a.m." A grave
and quiet murmur rustled through the crowd. My father and I
turned toward each other and shrugged slightly. As we ambled
through the darkness to our car, a man's voice behind us spoke
the names, one by one, of all the people ever executed by the
state of California.
"And tonight, my brothers and sisters, we add one Donald Jay
Beardslee."
(source: San Francisco Weekly)
********
SENT BY:
Abraham J. Bonowitz
Director, CUADP
<abe at cuadp.org>
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YES FRIENDS!
There is an Alternative to the Death Penalty
Citizens United for Alternatives to the Death Penalty
(CUADP) works to end the death penalty in the United
States through aggressive campaigns of public education
and the promotion of tactical grassroots activism.
Visit <http://www.cuadp.org> or call 800-973-6548
PMB 335, 2603 Dr. Martin Luther King Jr. Hwy
Gainesville, FL 32609
********************************************************
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C) TERMINE
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Freitag
http://www.mund.at/butt/Termine/Januar/2801.htm
Samstag
http://www.mund.at/butt/Termine/Januar/2901.htm
Sonntag
http://mund.at/butt/Termine/Januar/3001.htm
========================
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D) EDITORIAL
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Für den Inhalt verantwortlich: Ihr.
E-Mail-Adresse für Beiträge: widerstand at no-racism.net geschickt.
widerst at nd MUND und alle Termine täglich aktualisiert im Web:
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Terminankündigungen bitte nach folgender Vorlage:
* Wann: Sonntag, 11.11.2001, 11:11 Uhr *
* Was: Maskenball: Motto "Schwarzblau ist die Haselnuss" *
* Wo: Villa Morgenrot, Grüner Anger 42, 2001 Wendendorf *
* Kommentar: Anreise per Anhalter. Maskenzwang. Ende nie.
Aber kurz und prägnant.*
Die Rubrik "Redaktionelles" am Ende der Ausgabe ist u.a. eine
Konsequenz aus der Notwendigkeit, sexistische, antisemitische und
rassistische Beiträge nicht zu veröffentlichen, ohne jedoch
stillschweigend Zensur zu üben.
Hier wird - in anonymisierter Form - auf angehaltene Beiträge
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Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 20:00 Uhr
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